Die Abenteuer von Bianca Forever und ihren Freunden Home | Profil | Archiv | Freunde
Ein Blog über Bianca Forever (einem von mir erfundenem Charakter), der mit seinen Freunden verschiedene, verrückte und magische Abenteuer erlebt.

Bianca Forever – Tomaka's Revenge – Tomakas Rache 18.03.2018

 

Nach einer etwas großen, langen Pause geht es mit einem neuen Abenteuer von Bianca Forever , Storm Tornado und ihren Freunden weiter. Nachdem im letzten Abenteuer ja der letzte Erfeind Zabunka endlich besiegt wurde, steht ein komplett neues Abenteuer an. Viel Spaß:

 

Lange ist es her, seit Bianca und die anderen Tomaka und die anderen Bösewichte geschlagen hatten. Besonders zornig machte es Tomaka jedoch, daß seine Partnerin Zabunka nicht mehr da war. Doch die Meinung änderte sich, als Miss Umbrella auftauchte und ihre dunklen Kreaturen aus Dämonenlädys, Vampiren und Harpien auftauchte. Diese Kreaturen waren für Bianca ein Klacks, eben so Titania, die aktuelle Herrscherin der dunklen Kraft. Tomaka wurde sauer, doch Miss Umbrella offenbarte ihre Kraft. Sie machte Tomaka riesengroß und verpaßte ihm die maximale dunkle Kraft. Doch ehe es gegen ihn ging, hetzte sie den Nachtschattendämon auf Lighttown.

 

Als Bianca und Storm diesem gegenüberstanden, standen sie vor einem Problem: Diese Schattenkreatur war weitaus stärker als die, die sie zuvor besiegt hatten. Also gingen sie zum Rat der Feen und Nymphen, die ihnen damit halfen, indem sie das Duo zu den Windwuschelköpfen schickten, die jeweils eine Haarsträhne von Bianca und einen Fingernagel von Storm nahmen und diesen jeweils mit der Kraft dies anderen in Berührung brachten, das hieß, der Fingernagel mit der Macht der Rose und die Haarsträhne mit der Windkraft. Sie fertigten ein Amulett, doch ehe sie das um den Hals von Bianca und Storm legten, mußten die Beiden ein Elixier trinken, das sie darauf vorbereitete, die Kraft des anderen zu übernehmen. Erst, als Beide die Flüssigkeit geschluckt hatten,was man am Hals sehen konnte, bekamen sie das Amulett um. Diese begannen zu leuchten. Storm hatte eine Rose, da er die Macht der Rose zu seiner Windkraft bekam und Bianca einen Wirbel, da sie die Windkraft, auch Windrose genannt, bekam. „Ihr müßt warten, bis das Amulett sich aufgelöst hat“, hörten sie den Anführer sagen. „Dann wird die Kraft zu 100% auf euch übergegangen sein. Eure eigene Kraft hat ihr zusätzlich nach wie vor. Aber jetzt durch die Übernahme der anderen Kraft, könnt ihr beide Krafte kombinieren, ohne, daß der andere in der Nähe sein muß, da das Amulett euch die Kraft des Partners gibt. Du, blauer Wuschelkopf, hast die Windrose. Dein Freund hat den Rosenwind. Die Wirkung wird drei Monate dauern. Aber ihr werdet es spüren, wie ihr von Tag zu Tag stärker werdet“. Bianca nickte und rieb sich über den Bauch, der sich flau anfühlte. „Entweder hab ich Hunger“, murmelte sie. „Oder etwas liegt mir schwer im Magen“. Storm nickte. Dann ertönte ein Grollen, als wäre ein Gewitter in der Nähe und Storm lief rot an. „Tschuldigung“, stammelte er. „War wohl mein Magen“. Bianca nickte. „Meiner knurrt auch. Wird Zeit, daß wir etwas essen“, sagte sie und sie verabschiedeten sich.

Doch sie kamen nicht zur Ruhe. Im Rat herrschte helle Aufregung. „Anscheinend hat der Nachtschatte mal wieder zugeschlagen“, sagte Bianca und hielt ihren Bauch, der sich erneut mit einem Grollen meldetet, der jedoch zu leise war, um von Storm gehört zu werden. „Und was sollen wir tun?“, fragte Storm. „Mir knurrt der Magen. Mit leerem und hungrigem Magen kämpft es sich nicht so gut“, sagte er und hielt seinen Bauch, der für Bianca sich anöhrte, als wäre ein Gewitter in der Nähe. „Da hast du wohl Recht“, sagte sie und seufzte. „Aber wir können sie nicht im Stich lassen...“ „Ja, aber was hast du vor?“, fragte Storm. Bianca sagte nichts und erschaffte mit der Rosenkraft eine Schutzblase. „Bitte einsteigen“, sagte sie. „Wir müsen in das Innere diesen Schattens. Nur so können wir ihn besiegen“. Storm schluckte. Dann ging es nach oben. Immer höher und höher stiegt die Blase. Bis sie vor dem riesigen Mund das Ungeheuers waren. Dieses zögerte nicht lange und verschlang sie prombt.

 

Nun waren sie im Inneren. Überall loderte etwas auf oder Totenköpe fielen hinunter in eine blubbernde Flüssigkeit, die langsam anstieg. „Und wo willst du hin?“, flüsterte Storm. „An das Herz“, sagte Bianca entschlossen. „Sobald es aufhört zu schlagen, wird das Wesen in dessen Magen wir sind, sich im Nichts auflösen“. „Wir sind wo?“, fragte Storm mit kratziger Stimme. „In seinem Magen“, sagte Bianca und steuerte in eine Richtung, in der sie spürte, daß es die richtige war.

Und tatsächlich“ Nach einer Weile erreichten sie das pulsierende Herz. Bianca zögerte nicht lange und griff es an. Storm half ihr. Zusammen waren sie stark genug, das Herz des Schattens zu Schlagen aufzuhören und zum Stillstand zu bringen. Nachdem das Herz aufgehört hatte zu Schlagen, sprangen Bianca und Storm erneut in ihre Schutzblase, die sie vor der Explosion schützte. Der Schatten war Geschichte und es schien auch wieder die Sonne.

Tomaka und Miss Umbrella, die das von Weitem sahen, gingen enttäuscht zurück und heckten neue Pläne aus.

 

Bianca und Storm lernten inzwischen neue Welten kennen. Nämlich über den Wolken. Dort gab es den Berg der Winde, auf dem ein Tempel und eine Relaxzone mit vielen Traumfängern war. Dort holte sich Bianca immer wieder neue Kraft. Neue Fähigkeiten lernte sie auch. So konnte sie durch Aufladen Energie sammeln, um Blitze zu erzeugen, ähnlich wie ein Gewitter, nur ohne Donnern, mit ihrer neuen Windeskraft Krater und Risse im Boden entstehen lassen oder mit Rosenspeeren attackieren. Dies waren aber nur einige Fähigkeiten, die die Windeskraft parat hatte. Auch schneller Fliegen war drin oder die Gegner mit Regenbögen und Symbolen zu verwirren.

 

Die Attacken wurden auch nützlich, denn Tomaka wurde riesengroß und bekam riesengroße Schwingen, während Miss Umbrella ihr wahres Ich zeigte: Sie war eine Hexe der Dunkelheit, die aus jeder Quelle wie ein Blutegel Kraft absaugen konnte, sollte sie diese greifen können.

 

Doch eines Tages wurde es Tomaka zu bunt. Ohne Vorwarnung sog er Miss Umbrella in sich ein, um auch ihre Kraft an sich zu reißen und attackierte den Wald. Alle Wuschelköpfe, die ihn sahen, stellten sich ihm in den Weg, doch Tomaka konnte alle aus dem Weg räumen, was auch viele Tote und Verletzte bedeutete. Die einzige und letzte Hoffnung war die Macht der Rose. Also zogen ein paar los, um Bianca und Storm zu Hilfe zu bitten. Die Beiden kamen auch mit, immerhin war Bianca in der Zwischenzeit stark genug, um gegen Tomake kämpfen zu können.

Plötzlich stand sie ihm gegenüber und erschrak. Er war riesengroß! Aber das machte ihr keine Angst. Sie spreizte ihre Flügel, flatterte und hob ab. Als sie in der Höhe seines Kopfes war, sah sie in glutrote, hasserfüllte Augen, die vor Zorn zu blitzen schienen. 2Wie winzig du doch im Gegensatz zu mir bist, Rosenfrau“, sagte Tomaka mit einer Stimme, die die Erde zum Beben brachte. Ohne Vorwarnung griff er Bianca an, die jedoch dem Strahl ausweichen konnte. Sofort konterte sie mit einem Kamehame-Ha-Strahl und ließ gebündelte Rosen auf Tomaka los. „Ich hasse Rosen!“, brüllte dieser und ließ erneut einen dunklen Strahl auf Bianca los, die sich in einer Lichtkugel davor schützte und Rosen wie Speere auf ihn zuschießen ließ. Diesmal war es ein Volltreffer, denn Tomaka wurde festgenagelt. Zumindest für einen Moment. Wieder brüllte er: „ich hasse Rosen!“, doch Bianca flog um ihn herum und ließ Glitzer auf ihn regnen, dann Sterne und zum Schluß noch Blumen. Nun war sie bereit für den Finalschlag. Sie lud sich auf und schickte Strahlen in den Himmel. Sofort bauten sich Wolken über Tomaka auf, die ihn mit Blitzen attackierten. Bianca jubelte über ihre gelungene Attackte, als sie sah, daß Tomaka in die Knie ging, doch sie konnte nicht hören, was er knurrte, da er schon zu schwach war: „Wenn ich drauf gehe, gehst du mit drauf!“. Er sammelte ein Bündel Blitze und warf sie mit letzter Kraft auf Bianca, die erst aufschrie und dann gelähmt wurde, schließlich verlor sie ihr Bewußtsein und fiel daraufhin wie ein Stein vom Himmel. Das sah Storm und flog so schnell er konnte zu ihr, um sie vor dem Aufprall in seinen Armen aufzufangen. Er schaffte es, seine bewußtlose Freundin aufzufangen und schwebte langsam wieder auf den Boden. Ohne zu zögern brachte er sie in die Notaufnahme für verletzte Wuschelköpfe. Als diese Bianca sahen, verschwanden sie für lange Zeit in den Räumen, in die Storm nicht mit rein durfte. Stunden des Bangens vergingen, selbst sein Grummeln im Bauch war Storm egal. Er wollte nur noch, daß Bianca es trotz der schweren Verletzungen durch den Kampf gegen Tomaka schaffte. Er hoffte und hoffte, während sein Magen knurrte und nach Nahrung verlangte. Aber das war ihm egal.

Schließlich schlief er auf dem Flur, in dem er Bianca das letzte Mal sah, ein.

 

Am nächsten Tag wachte er auf. Er befand sich noch immer im Flur, als plötzlich die Tür aufflog. „Storm Tornado“, sagte der Wuschelkopf, der herauskam. „Wir haben die ganze Nacht gebraucht, um deine Freundin Bianca Forever wieder hinzubekommen, aber sie hat es geschafft“. Storm bekam große Augen. Bianca lebte also! „Wann kann ich zu ihr?“, fragte er. „Am besten gleich“, sagte der Wuschelkopf. „Sie hat schon nach dir gefragt. Hier ein Kaffee. Der geht auf mich“. Er legte einen Arm um Storms Schulter und führte ihn zu ihr. Bianca schlief noch, als Storm zu ihr geführt wurde. Sie war nicht wieder zu erkennen, denn Arme, Beine und sogar ihr Bauch waren in Verbänden. „Sie hat ziemlich viel abbekommen“, sagte der Wuschelkopf. „Wir mußten sogar die Zeichnung, die jeder Wuschelkopf auf seinem Bauch hat, entfernen, aber keine Angst, sie hat die Energie, die darin war, in sich“. Dann ließ er Storm allein. Er setzte sich zu ihr ans Bett, weckte sie aber nicht auf, sondern ließ sie weiter schlafen.

Nach einer Weile wachte Bianca auf. Etwas unbeholfen blinzelte sie ins Tageslicht. „Wo, wo, wo bin ich?“, fragte sie mit schwacher Stimme. „Was, was, was ist passiert?“. Dann erblickte sie Storm. „Du bist in Sicherheit“, sagte er. „Du hast gegen Tomaka gekämpft und ziemlich was abbekommen“. „Tomaka?“, fragte Bianca noch etwas unbeholfen. „Hab ich ihn besiegt?“. Storm nickte. „Aber er hat einen Teil deiner Blitzattacke wieder zu dir zurücklenken können und dich so zugerichtet, daß ich dich hierher bringen mußte“. „Deshalb die ganzen Verbände?“, fragte sie. Storm nickte. Dann rumorte es. „Sorry, mein Magen“, sagte Bianca. „Hab jetzt Hunger“. Storm nickte. „Ich jetzt auch“, sagte er. „Immerhin bin ich hier eingeschlafen“. „Du hast hier geschlafen?“, fragte Bianca erstaunt. Storm nickte. „Um bei dir zu sein, wenn du aufwachst“. Bianca fiel ihm um den Hals, als es wieder rumorte. „Hörst du“, sagte Storm. „Das war jetzt mein Magen. Der ist seit gestern leer“. „Tja“, sagte Bianca dann und legte sich wieder zurück. „Dann sollten wir uns um Frühstück kümmern, was?“. Storm nickte. Sie klingelte und der Zimmerservice kam und brachte etwas zu essen für die Beiden. „Laßt es euch schmecken, ihr beiden Helden. Hab den Kampf aus der Ferne gesehen. Du warst sehr tapfer und stark, Bianca und du, Storm, hast sie vor noch größerem Unheil bewahrt. Nämlich, daß sie von uns geht“. Die Beiden nickten und nachdem Bianca geschluckt hatte, was man als Beule an ihrem Hals sehen konnte, die sich in Richtung Schultern bewegte, sagte sie: „Danke. Das ist sehr lecker. Genau das Richtige jetzt. Bin total ausgehungert“. „Geht mir genauso“, sagte Storm und schluckte, was ebenfalls als Beule an seinem Hals zu sehen war, die nach unten bewegte und seine Wolke, die an seinem Halsband war, anhob. „Das ist jetzt das Richtige für unsere ziemlich leeren und ausgehungerten Mägen. Danke nochmal. Ist richtig lecker“. „Kein Thema“, sagte der Wuschelkopf und ließ die Beiden allein, die sich gegenseitig anstarrten, während einer schluckte und sich über die Beule, die sich am Hals daraufhin bildete und andeutete, daß da gerade ein Bissen Nahrung hinunterrutschte amüsierten und kicherten.

So vergingen die Tage, bis Bianca wieder raus konnte und endlich die Verbände abbekam. Sie erschrak, als sie sah, daß ihre Zeichunung, die jeder Wuschelkopf auf seinem Bauch hatte, weg war, doch die Wuschelköpfe beruhigten sie: „Sie wurde zerstört, deshalb haben wir sie entfernen müssen. Die Kraft die dort drin war, ist nach wie vor in dir“. Bianca beruhigte sich wieder

Als sie wieder unter sich waren, sagte Bianca: „Laßt uns nach Hause gehen. Wir werden bestimmt schon vermisst“. Storm nickte. „Endlich wieder ins gewohnte Umfeld und ausruhien, bis es wieder soweit ist, ein Abenteuer zu bestehen“. Bianca nahm ihn bei der Hand und so ging es ins gewohnte Zuhause, um Abenteuer zu beenden und sich auf neue Herausforderungen gefasst zu machen.

ENDE

 

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