Neues vom Andy

Springen oder nicht Springen

06:01 , 21.05.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Dieses Wochenende war ich auf Tour mit meiner Herrenmannschaft. Als Ausflugsziel erkoren, war das überschaubare Städtchen Mörnsheim im Frankenland.
Nachdem endlich auch die letzten am Freitagabend eingetrudelt waren, gab es erstmal lecker Speiß und Trank, sowie natürlich das ein oder andere Feierabendbierchen.

Richtig los ging es für unsere Gruppe am Samstagmorgen... oder sagen wir mal Samstagnacht, denn bereits um 7Uhr hat der Wecker geklingelt! Schnell aus den Federn, duschen, anziehen, schnell noch meine sieben Sachen packen und ab zum Frühstück, damit nicht jemand von den andern 29 Leuten einem das letzte Brötchen weg schnappt.

Zum Glück brauchte man sich da aber keine Sorgen zu machen, denn wie sich zeigte, gab es mehr als genug für alle. Joghurt, Müsli, frische Brötchen, Wurst, Käse, Eier... alles was das Herz begehrt und ein super leckerer Obstsalast mit Melone, Ananas, Weintrauben und und und... klasse! Frisch gestärkt ging es also los zu unserem ersten Ausflugsziel, dem Hochseilgarten.

Wie die meisten von uns war auch ich noch nicht in so ´nem Garten und daher schon ziemlich gespannt, auf das was kommen mochte. Und oh wie fein, begrüßt wurden wir gleich von zwei sehr netten Mädels, unseren Gruppenleiterinnen.

Nach ein paar netten Spielchen (einem Ballonflug, einer Dampfschifffahrt und der Überquerung eines Elektrozauns) hatten wir endlich die erste Etappe erreicht. Es begann mit mehreren Bäumen die über Drahtseile in ca. 1m höher verbunden waren. Diese mussten wir nun als Gruppe überqueren und die Schwierigkeit??? Die Bäume waren so weit auseinander, dass man teilweise darüber balancieren musste wie im Zirkus. Natürlich ging das Anfangs gar nicht, so das der ein oder andere gleich mal vom Seil in die Krokodilgrube gepurzelt ist und gefressen wurde.
Nach gut einer halben Stunde hatte es dann zumindest die halbe Gruppe
überlebt und konnte sich auf den Hochseilgarten freuen.

Die Überlebenden und die Gefressenen bekamen letzte Instruktionen und wurden mit dem Sicherheitssystem vertraut gemacht. Dann wurden wieder zwei Gruppen gebildet und los gings. Die erste Gruppe versuchte sich an der großen Strickleiter, wobei immer zwei oder drei Personen gleichzeitig innerhalb von 10min bis an die Spitze zu kommen. An sich eigentlich eine leichte Aufgabe und die erste Etappe hatten alle schnell geschafft, aber danach... eine sehr heikle Angelegenheit wenn kein fester Grund mehr da ist, die Hände nicht reichen um das nächste Holz zu erreichen und der Abstand immer größer wird...

Die zweite Gruppe (meine) begann mit ´nem Hochseilakt. Immer in zweier Gruppen mussten wir über ein Seil spazieren und hatten nichts als ein paar Seile um uns mal festzuhalten, aber mit Teamwork und viel Körperspannung gelang wurde die Herausforderung schnell gelöst.

Während die vorherigen Aufgaben dazu diensten Teamwork und Kreativität zu fördern, sollte sich jetzt zeigen wer seinem Team vertraut und wie entschlossen man ist. Doch wer würde der erste sein... einen kurzen Augenblick und einen dummen Spruch später durfte ich dann als erste ran :-)
Der einfache Teil war das Erklimmen des Pfahls, ankommen auf der Plattform, welche mehrere Meter über dem Erdboden hing, bestand der erste Teil darin mal eben von der einen zur anderen Plattform und zurück zu jumpen. Als Volleyballer natürlich gar kein Thema... oder sollte es einen stören das die Plattformen seitlich versetzt sind? Auf unterschiedlicher Höhe angebracht sind?? Neee...

Jetzt kam die wirkliche Herausforderung. Einen Schritt vor, etwas mehr nach Rechts, ja genau, schön dicht an den Rand! "Springen oder nicht Springen", dass war jetzt die entscheidene Frage. Würden einen die Jungs aus der Mannschaft fangen können? Hätte ich vielleicht doch weniger zum Frühstück essen sollen... scheiß egal ;-) Ich kommeeeee!!!

Nachdem zwar nicht alle, aber viele den Sprung gewagt hatten ging es kurz zurück in unser kleines Dörfen. Viel Zeit blieb uns aber nicht, da um 15:30Uhr ja das VfB Spiel anfangen sollte. Gunther, unser eingefleischter VfB Fan, hatte natürlich schon längst herausgefunden, wo man hier am besten das Spiel verfolgen konnte.
Und so ergab es sich das wir schnell einen Zwischenstop auf der Pappenheimer Burg machten, speißten, stärkten und schnell noch ein paar Foltermethoden aus dem Mittelalter anguckten, für den Fall das es später noch Probleme geben sollte.
Gegen 15:25Uhr stürmten wir dann das Vereinsheim eines örtlichen Fussballvereins, von dem Gunther erfahren hatte, dass hier das Spiel übertragen würde. "Leider" gaben die 5 anwesenden Franken schnell klein bei, als wir mit 20 Leuten anrückten und wir bekamen keine Gelegenheiten die frisch angeeigneten Foltermethoden anzuwenden. Dafür genossen wir das super Spiel bei kühlem Bier in geselliger Runde.

Bilder folgen...



Alles hat mal ein Ende...

10:41 , 24.04.2007 .. 0 Kommentare .. Link
...So auch meine Zeit als Co-Trainer in der 2. Liga. Lehrreich ist die Zeit gewesen und Spaß hat sie gemacht, durch die vielen Menschen die ich neu kennen lernen konnte.
Seit kurzem ist die Saison nun vorbei, welche wir auf dem 8. Platz beendeten und die Planungen für die neue Saison laufen bereits. Ich freue mich dabei besonders darauf, dass ich demnächst wieder eigenständig eine Mannschaft in der OL trainieren kann.


Die Saison ist eröffnet!

11:35 , 18.04.2007 .. 0 Kommentare .. Link
Yuhuu!!! Endlich ist es wieder soweit. Bei gerade mal 19° und noch sehr kaltem Sand, haben wir heute endlich die Beach Volleyball Saison eröffnet!

Mein Gott bin ich alt!

06:00 , 16.04.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Bei herrlichen 28° Grad gab es gestern mal wieder die Möglichkeit ein Stückchen Stuttgarter Umgebung zu erkunden und zwar im "Blühenden Barock" in Ludwigsburg.

Das "Blühende Barock" ist super zu erreichen und einen Parkplatz hatten wir auch sofort in der Nähe des Eingangs gefunden. Als erstes erwartet einen der prachtvolle Anblick des Schloßes. Hier ein Blick aus dem Innenhof der sofort zeigt wie gut erhalten die ganze Anlage ist.

Blick vom Schloinnenhof

Von hier aus geht es direkt weiter in den Schloßgarten, wobei sich dieser in verschiedene Bereiche aufteilt. Zum einen gibt es hier einen kleinen Teil mit Bonsaibäumen oder auch mit vorläufern heutiger Karussels wie zum Beispiel des Riesenrades, der Schiffschaukel oder des Pferdekarussels. Leider waren wir hier ein bisschen zu spät dran um noch damit fahren zu können, aber trotzdem schön zu bewundern.
Die größeren Anlagen und damit eines unserer Highlights in denen wir die meiste Zeit verbrachten war der Barocke Schloßgarten. Hier ein Blick auf die Schloßrückseite. Die Gartenanlage selber ist so groß, dass sie leider nicht auf einem Foto festzuhalten ist, so dass man an einem Besuch nicht vorbei kommt ;-)

Die vierte Anlage ist zwar völlig anders, aber mindestens genauso schön und eine kleine Zeitreise gibt es gleich dazu. Reisen tut man hier zurück in die Kindertage, wo Mama und Papa oder Oma und Opa uns mit einem der vielen schönen Märchen begeistert haben... und leider fällt einem dabei auch auf wie lange das schon her ist
Überall sind hier Passagen aus den einzelnen Werken zu hören und das jeweils zu nachgebauten Szenen!! Als gebürtiger Bremer habe ich mir natürlich einen Besuch bei den Bremer Stadtmusikanten nicht nehmen lassen und war auch hier begeistert, wobei mein Favorit dann doch die Geschichte von Max&Moritz ist.

Bilder des Märchenparks sind hier zu finden:
http://www.blueba.de/Marchengarten/MGheute/mgheute.html



Immer sind es die schönen Tage die zu schnell vergehen...

12:42 , 10.04.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Am Mittwoch war wieder eine dieser seltenen Gelegenheiten, wo Besuch aus der Heimat nach Stuttgart kommt. Anne und Thorsten hatten sich frei genommen und haben mich für 3 Tage besucht.

Den Donnerstag verbrachten wir erstmal mit einer Shoppingtour in Metzingen, bei der wir Männer es locker schafften mehr Kohle auszugeben als Anne. Den Abend haben wir dann gemühtlich in der City ausklingen lassen und landeten im Classic Rock Café. Für ein kühles Bierchen hat man(n) schließlich immer noch Geld über.

Am Freitag mussten wir bereits früh raus und starteten gemeinsam mit den ersten Sonnenstrahlen in den Tag. Und was darf natürlich nicht fehlen an einem schönen Urlaubstag? Ein Frühstücksbranch! Und so fuhren wir Richtung Charlottenplatz.
Nach einem schmackhaften Frühstück, mit frischen Brötchen, Croissants, Müsli und einigen anderen Leckereien machten wir uns auf zur Sight-Seeing-Tour zur Grabkapelle nach Rotenberg.

Da wir komischer Weise nicht die einzigen waren die gerade am Karfreitag dahin wollten, hatten wir einen kleinen Fussmarsch vor uns. Vorbei an einigen Besenwirtschaften ging es über steile Wege hinauf zur Kapelle. Bereits begeistert von der schönen Aussicht während des Aufstiegs, übertraf der Ausblick über Stuttgart noch unsere ersten Eindrücke.

Während des Besuchs entschloß ich mich spontan mit den beiden in den Norden zu fahren. So dass ich am Samstag rechtzeitig zum Osterfeuer in Verden war.

Bei dem Besuch am Cluvenhagener Osterfeuer lernte ich, dass es neuerdings auch "Werder" Bier gibt und dies ganze 0,1% mehr Alkohol hat als die herkömmliche Sorte. Klar, musste ich das sofort probieren und hatte auch schon kurz nach dem Eintreffen die erste Flasche in der Hand. Nur unsere Bayern-Fans weigerten sich standhaft, den ganzen Abend über, das Bier zu probieren.
Nach einem schönen Sonntag ging es dann heute früh zurück nach Stuttgart und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Besuch im Norden. Zwei Abende sind halt einfach viel zu schnell vorbei...

 



Se WD réunir Comen — WDler in Yverdon

10:46 , 27.03.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Nach dem erneuten Wintereinbruch am Donnerstag haben wir bereits um 4:30Uhr unsere Reise nach Yverdon les Bains angetreten, damit wir rechtzeitig zum Workshop ankommen. Nach unzähligen Staus waren wir dann mit über einer Stunde Verspätung die ersten der HdM Crew. Kein gutes Vorbild für die deutsche Pünktlichkeit, aber so konnte ich noch eine Stunde länger im Auto pennen.

Grenzübergang

Nach unserem ersten Tag an der Comem (Heigh-vd) ging es direkt zu unserem Backpacker nach Yverdon, bevor wir sofort ins Abendprogramm gestartet sind.

Unser Backpacker

In unserem Team befinden sich neben zehn WDlern aus den Abschlusssemestern noch 17 Studenten der Comem (Heigh-vd) und natürlich galt es sich erstmal näher kennen zu lernen. Und wo geht das besser als, bei einem netten Abendessen. (Das da so viele Biergläser stehen lag nur daran, dass wir sooo viele Leute waren...)

Lucie, Jean-Marie et Stefan

Yverdon les Bains ist ca. 350km von Stuttgart entfernt und liegt in der französischen Region der Schweiz, direkt am Lac de Neuchâtel.

Blick über den Lac de Neuchâtel zum Nachbarort Grandson

Das Wochenende verbrachten wir "leider nur" unter uns. Ein wenig schade, aber da wir uns auch nicht alle untereinander kannten eine gute Gelegenheit das schnell nachzuholen und nach dem ersten Abend war bereits klar das wir gut zusammen feiern können. Weitere Bilder vom Wochenende und unseren Ausflügen nach Yverdon und Lausanne findet ihr auf meiner HP.

WDler on Tour

Am Montagmorgen ging es dann bei frischen 2° wieder zur Comen, wo wir unter Anleitung von Freddy erste Grundsteine für unser Projekt legten.
Hier seht ihr das Team von "Phase deux".

Mitglieder von Phase deux!

Für die Rückfahrt hoffte ich dann auf meine netten Kommilitonen und versprach mir eine ausgeruhte Reise mit Nickerchen. Leider musste ich feststellen, dass mein Päuschen ausgenutzt wurde um "vorteilhafte" Bilder von mir zu machen.
Wie nachtragend aber Menschen sein können musste ich feststellen, als ich Ulli als Fahrer ablöste und meine Freunde sich dann sofort einen 6er Träger organisierten und anfingen sich zu besaufen während ich fahren musste...

Mein Dank für die vielen Bilder geht vorallem an Jan, der mir seine zur Verfügung gestellt hat.



Und es werde Winter...

08:05 , 2.01.2007 .. 0 Kommentare .. Link

08:05Uhr... Ich blicke aus meinem Fenster und es schneit!!
Weihnachten im Frühling,
Silvester im Herbst und nun schneits...



Besuch in der Heimat

02:31 , 2.01.2007 .. 0 Kommentare .. Link

Allen Besuchern ein frohes, neues Jahr!

Über die Feiertage war ich im "Good Old Verden". Neben dem Besuch bei meiner Family hätte ich gerne noch ein paar mehr Tage im Norden verbracht. So hat die Zeit leider nicht gereicht um alle Leute zu besuchen, aber ein paar schöne Kneipenabende im "Lit" waren dabei und natürlich die diesjährige Party am 1.Weihnachtsfeiertag.

Fast schon zur Tradition geworden, ist der Besuch im Paradice in Bremen zwischen den Feiertagen. Und nach dem Schlittschuhlaufen ging es diesmal weiter ins Daisy´s, lecker essen.
Patrick, nimm nächstes mal die richtige Autobahnausfahrt wenn du ´ne Abkürzung nehmen willst

Ein Highlight zwischen den Feiertagen war das erstes Volleyballturnier zu dieser Jahreszeit. Ich hab hier mit vielen "alten" Mix Volleyballern, und Anja und Jenny als unsere Neuzugänge, einen schönen Tag in der Halle verbracht. Bilder von unserem hart erkämpften Sieg und der Afterparty gibts auf meiner Seite. Homecomers weiter so!!



Geburtstagsparty von Jan und Andy

01:03 , 4.12.2006 .. 4 Kommentare .. Link

Trotz der stressigen Voradventszeit findet sich immer wieder ein Anlass zum Feiern. Vergangenen Freitag haben mein Mitbewohner Jan und ich endlich die Zeit gefunden unsere Geburtstage nachzuholen, wobei meiner ja nach vier Wochen schon fast verjährt war.

Was Anfangs etwas zögerlich began, wurde hinterher um so witziger. Getroffen haben wir uns beim allseits bekannten Mexikaner in der City zur Happyhour, so dass die Party gleich gut starten konnte. Shots des abendlichen Amüsements findet ihr unter der Rubrik "Bilder" auf meiner Site.

Zu Besuch war diesmal auch der Thorsten. Super, dass du die Zeit gefunden hast vorbeizuschauen!
Zum Wochenendprogramm gehörten neben einer kurzen FH Vorlesung mit Kaffee und lecka Papageienkuchen (Ja, wir haben auch noch anstregendere Vorlesungen), und natürlich unserer Party, der erste Besuch auf dem Weihnachtsmarkt und trotz hochsommers gab es leckeren Glühwein, später ein Heimspiel der ersten Damen Volleyballmannschaft des MTV Stuttgart und zum Abschluß ein Besuch im Boschareal.

 



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