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10:32, 2.09.2010
Der Termin steht fest!
Es ist soweit,
jetzt gehts los ...
Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen
Verlag der Produzenten

als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.
Am Donnerstag 2.Dezember 2010 ab 18.3oUhr
im Bürgerhaus Bilk / Salzmannbau - Raum 117 -
Himmelgeister Str. 107h - 40225 Düsseldorf
wird dieses e-book im Rahmen einer Autorenlesung offiziell vorgestellt und geht dann in den Verkauf.
Das Cover habe ich ein wenig verändert ...
alle weiteren Infos bekommt ihr hier
www.brakhage.info/e-books-11

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01:24, 1.09.2010
Schwere Ausschreitungen in der islamischen Welt
Schwere Krawalle, Gewalttaten
und Brandschatzungen in Riad,
Ankara, Teheran, Kairo, Saana
und anderen islamischen
Hauptstädten
In Ankara brennen
nicht-muslimische Läden
und christliche Kirchen
Hunderttausende skandieren
in den Straßen Kairos
Polizei und Armee
schauen tatenlos zu
Revolutionswächter stacheln den
wütenden Mob in Teheran an
Ayatollah Chamenei spricht von
Provokation und Beleidigung
des Islam
Syrien droht Europa mit dem
Abbruch der diplomatischen
Beziehungen
Toleranz darf keine
Einbahnstraße sein,
fordert Präsident Sarkozy
Ghaddafi tobt und sieht darin
einen Angriff auf den Islam
Vatikan plant Dombau in Mekka
Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten. Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten.
Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Anwesenheit nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Kairo angriffen und anzündeten. Unbestätigten Berichten zu folge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet worden und teilweise niedergebrannt sein. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen - bringt sie alle um.
Sogar in dem streng überwachten und gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronickonzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten.
Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.
Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass mit König Fahd von Saudi-Arabien eine Vereinbarung getroffen wurde in der Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die Toleranz des Islam einen großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des islamischen Klerus sehen einhellig darin eine pure Provokation und riefen zum massiven Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort umgesetzt wurde.
Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des Doms noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus.
Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Demonstrationen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten.
Mehr dazu siehe
www.brakhage.info/einefragederehre-45
und vorherige Seiten

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12:58, 28.08.2010
Die Frage ist nach wie vor offen: Spenden - oder besser nicht?
Hat sich irgendetwas geändert?
Sind die Grundvoraussetzungen
jetzt andere, als vor 14 Tagen?
Ja, für die Millionen Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan hat sich einiges grundsätzlich geändert, die Katastrophe hat sich noch erweitert, die Verwüstung des Landes ist wesentlich schlimmer, noch mehr Millionen Pakistani sind ins absolute Elend gestürzt und haben alles verloren, nicht nur Haus und Ernte, nicht nur ihre Sicherheit und viele Verwandte, die jetzt tot sind. Sicherheit besaßen sie ohnehin nie in diesem zutiefst korrupten Land, das Musterland für islamische Bakshish-Mentalität und Halsabschneiderei. Waren es einmal nicht die blutrünstigen islamischen Faschisten von Taliban oder AlKaida, die ihnen das Leben zur Hölle machten, dann machte das die pakistanische Herrscherelite, die auch jetzt noch in glänzendem Wohlstand und gänzlich ungefährdet von der Flutkatastrophe lebt.
Aber hat sich damit etwas an den
Grundvoraussetzungen für Spenden an
dieses Land geändert?
Ich sage nach wie vor “Nein”,
wer jetzt Geld für die Flutopfer spendet, stabilisiert das politische System aus brutalster Korruption und weltweiter logistischer Unterstützung von Völkermord und islamischem Terrorismus, was soweit geht, dass sich die pakistanische Regierung erst auf internationalen Druck bereit erklärte Hilfsgelder des Erzfeindes Indien anzunehmen, ungeachtet der Großzügigkeit und der Tatsache von Millionen Pakstani, die auf diese Hilfsgelder dringend angewiesen sind.
Hat sich also irgendetwas geändert?
Nein, die Gründe kein Geld für die Flutopfer zu spenden sind dieselben wie vor 14 Tagen, daran ist nicht zu rütteln, so sehr ich auch das Elend für die zig-Millionen Menschen in Pakistan bedauere.
Man versucht uns Angst damit zu machen, dass wir den Taliban-Faschisten und AlKaida Terroristen in die Hände arbeiten würden, wenn wir keine Hilfsgelder spenden, weil dann diese islam-faschistischen Organisationen diese Hilfe zu der Bevölkerung bringen und so das Land weiter destabilisieren, Unterstützung für die Errichtung eines pakistanisch-islamischen Gottesstaates gewinnen, der dann auch über die Atombombe verfügt und diese skrupellos gegen die nicht-islamische Welt einsetzt.
Das ist Blödsinn, -
denn Sie können sicher sein, dass weder AlKaida noch die Taliban-Faschisten in der Lage sind die logistischen und finanziellen Möglichkeiten besitzen diese schreckliche Katastrophe zu schultern, an der selbst die UNO völlig überfordert ist, trotz bereits erfolgter Zahlung von vielen Hundert Millionen Dollar an internationalen Hilfsgeldern.
Sollte man trotzdem als Mensch und Weltbürger Hilfsgelder an die notleidende Bevölkerung in Pakistand spenden, an ein Land, dessen Korruption schon seit Jahrzehnten legendär ist, wo schon Milliarden an Entwicklungshilfen spurlos versickert sind?
Ein Land, das ganz offen den islamisch-faschistischen Terrorismus mit zig-Millionen Dollars, Waffen und Know-How unterstützt, auch wenn die betroffenen Regierungen nicht gerne offen darüber reden wollen?
Ein Land, das für zahllose militärische Konflikte in der Region verantwortlich zeichnet und durch die logistisch finanzielle Unterstützung von AlKaida und Taliban-Faschisten den weltweiten Völkermord durch die islamischen Faschisten unterstützt - und sich gleichzeitig als militärische Option Atombomben leistet?
Oder sollte man als Mensch und Weltbürger zuerst einmal ohne jegliches Zugeständnis fordern, dass die pakistanische Regierung mit sofortiger Wirkung auf diese Atombomben verzichtet, sie zur Vernichtung an Dritt-Staaten wie z.B. Schweden abgibt und die Geheimkonten der korrupten Staatselite in allen möglichen Steuerparadiesen wie der Schweiz, Cayman Islands u.a. auflöst um dieses Geld der notleidenden Bevölkerung zuzuführen?
Sollten wir als Menschen und Weltbürger zuerst als Geste der Vertrauensbildung einen nachvollziehbaren und überprüfbaren Schritt zur strikten Bekämpfung des islamisch-faschistischen Terrorismus von den Regierenden in Pakistan fordern, die Zerschlagung des von Terroristen beherrschten Geheimdienstes, eine unbarmherzige Anklage und Verurteilung der dafür Verantwortlichen, aktive Maßnahmen gegen die unvorstellbar ausgewucherte Korruption in Pakistan?
Das Land ist nämlich eigentlich nicht so arm, wie es nach außen erscheint, zwar unterentwickelt und teilweise verelendet, - aber eben durch diese brutalen Korruption der Regierenden.
Ich denke: Nein-
wir können uns nicht einerseits über die Zustände in Pakistan, seine Unterstützung für den islamisch-faschistischen Terrorismus, seine Atombewaffnung und seine Misswirtschaft, seine Unterstützung für Völkermord und weltweiten Terrorismus empören, und im Gegenzug dem ohnehin sinnlos verschleuderten und in dunklen Kanälen versickertem Geld, das bereits in dieses Land gepumpt wurde, weiteres hinterherwerfen, - das wäre absolut kontraproduktiv. Es würde ohnehin den betroffenen Opfern der Naturkatastrophe nur wenig Hilfe bringen, sondern weitgehend im Nichts aufgelöst werden. Es würde sich überhaupt nichts an den unhaltbaren Zuständen in Pakistan ändern.
Haiti steht bereits als jüngstes warnendes Beispiel, wie Milliarden Hilfsgelder durch ausgesprochen fragwürdige Machenschaften der Regierenden nicht bei den wirklich Hilfsbedürftigen ankommen.
Hilfe? - Ja, -
wenn die Grundbedingungen für einen Wandel konsequent mit sofortiger Wirkung
umgesetzt werden, - sonst gibt es keinen Cent.
Die Menschen leiden entsetzlich, also sollten die sogenannten “Staatsführer und Politiker” in Pakistan schnell handeln.
Oder bieten Sie einem Raubmörder, der vorher bei einem brutalen
Straßenraub ihren Sohn getötet und ihnen ihr gesamtes Geld gestohlen
hat auch noch freiwillig und ohne Not ihre Armbanduhr, ihren Ehering und
ihre neuen Schuhe an?

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20:24, 26.08.2010
Der Traum ist fast aus ...
Zwischenkommentar
Will ich etwas zu den Provokationen von Thilo Sarrazin schreiben, dem Stinkstiefel der deutschen Sozialdemokratie, der so absolut typisch ist für diese ehemalige Volkspartei: Erst einmal ungeliebte Themen aufreißen und in die Öffentlichkeit tragen, heimlich grinsen und dann heuchlerisch beschwichtigen, um dann genau in diese Richtung Real-Politik zu machen.
Ich erinnere nur an die NATO-Nachrüstung Ende der 70er, Berufsverbotspolitik, den Aufbau des Atom-Staates mit all seinen gefährlichen Risiken, die Agenda 2010 mit der Hartz4 Gesetzgebung u.s.w.
Nein, ich will nichts zu Thilo Sarrazin und seinen unsäglich dummen Thesen schreiben, die für niemanden eine Antwort geben und keine wirkliche Verbesserung und Veränderung der verfahrenen Situation bringen. Der Mann will sein neues Buch verkaufen, dafür geht er über Leichen, genau wie Dieter Bohlen, Eva Herrmann, Helene Hegemann oder viele andere sogenannte Volksvertreter vor ihm, ungeachtet ob sie Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Wolfgang Clement oder sonstwie heißen.
Aber ich will etwas dazu schreiben, wieso es zu dieser jetzigen Entwicklung zwangsläufig kommen musste, weil ich selber daran auch einen winzigen Anteil Schuld trage, denn ich gehöre auch zu denen, die noch immer einen Traum von einer multikulturellen Gesellschaft der Vielfalt träumen, - und ich bin noch lange nicht bereit diesen Traum aufzugeben.
Aber Toleranz ist etwas, was man nicht einfach geschenkt bekommt, man muss sie sich verdienen und als Gegenleistung eben solche entgegenbringen. Man muss als Gast in diesem Land leben wollen, und es nicht als christliche “Schweine-Kultur” öffentlich beschimpfen, sich den demokratischen Grundprinzipien und der Kultur der gelebten Individualität anpassen.
Es ist keine positive Entwicklung, wenn Ehefrauen Zuhause eingesperrt werden und keine deutsche Sprache lernen dürfen, wenn Töchter zwangsverheiratet und sexuell verstümmelt werden, wenn Frauen in mobile Gefängnisse aus Burkha, Tschador und Nikab gesperrt werden, wenn sich die ohnehin schon vollen Frauenhäuser in den großen und kleinen Städten rasant zu Sammelbecken brutalst misshandelter islamischer Frauen verwandeln.
Ich habe doch nicht jahrelang Seite an Seite mit Frauenrechtlerinnen demonstriert und Rechte erkämpft, um sie jetzt an eine autoritäre, inhumane und intolerante Parallelgesellschaft wieder abzutreten.
Ja, ich trage daran Mitschuld, denn ich habe kritiklos und naiv den Menschen aus dem Migrationsländern die Hand hingestreckt und sie hier willkommen geheißen, Toleranz und religiöse Freizügigkeit gefordert und dafür auf öffentlichen Straßen demonstriert. Ich habe jahrelang nicht sehen und wahrhaben wollen, dass es viele, zu viele Migranten in diesem Land gibt, die sich um keinen Preis in dieses Land eingliedern und integrieren wollen, die deutsche Mädchen und Frauen als Huren beschimpfen, weil sie sich kleiden, wie sie wollen, die sich als selbsternannte islamische Missionare empfinden und immer restriktiver versuchen dieser Gesellschaft und den Menschen in unserer individualisierten Kultur ihre Lebensvorstellungen aufzuzwingen - oder ihnen bei Weigerung mit Verachtung und Hass begegnen.
Und genauso erziehen sie ihre Kinder, drängen und führen sie nicht dazu hinreichend die deutsche Sprache zu lernen, sich Bildung und Berufsperspektiven zu erarbeiten, wirklich auf diese Weise in diesem Land zu leben.
Oder wie es ein 13-jähriger türkisch-kurdischer Kleinkrimineller und zig-fach polizeibekannter Intensivtäter formulierte: In Deutschland ist alles Scheiße, die Menschen sind Faschisten, die Frauen Huren, aber hier kann man richtig Geld machen ohne zu arbeiten, hier kann man sich alles besorgen, man muss es nur den deutschen Schweinen wegnehmen.
Natürlich gibt es auch andere, viele meiner muslimischen Freunde/-innen gehören dazu, aber ich schreibe hier nicht von den Ausnahmen. Ich spreche von der Tatsache, dass unsere deutsche Sprache verflacht, weil viele unserer Kinder dieses türkischdeutsche Wortgestammel nachzuahmen versuchen, weil sie das total cool finden und so kaum in der Lage sind einen halbwegs durchdachten, gramatikalisch richtigen Satz zu formulieren.
Sie übernehmen immer mehr auch die Lebenseinstellung vieler Migrantenkinder, weil sie jeden Tag erfahren, dass die damit in allen Bereichen weitgehend durchkommen, kaum Konsequenzen zu fürchten haben und Werte erbeuten, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Es hat sich verselbständigt, dass man mit Gewaltbereitschaft und alltäglicher Klein- und Großkriminalität ein gutes Leben führen kann, dass gewachsene Regeln des Zusammenlebens keine Bedeutung mehr haben oder schlicht ignoriert werden.
Es ist eine bittere Wahrheit, aber es ist wenigstens eine, dass Thilo Sarrazin zwar ein Idiot ist, dass er aber leider nicht in allen Punkten Unrecht hat, dass aufgrund dieser Entwicklung in unserem Land der Traum der multikulturellen Entwicklung nahezu ausgeträumt ist. Es wird allerhöchste Zeit die Realitäten zu sehen und nicht weiter mit Blauäugigkeit Toleranz zu fordern, die sich selbst ad absurdum führt.
mehr zu diesem Thema siehe
www.brakhage.info/einefragederehre-0
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19:02, 25.08.2010
Ist die US-Strategie für den Irak endgültig gescheitert?
ein verletztes Kind wird nach dem Bombenanschlag von seiner Mutter beruhigt
Islamische Faschisten
machen mobil:
Anschlagsserie im Irak
mit über 60 Toten
14 blutige Anschläge in 12 Städten
Dieser menschenverachtende
Terror stellt schon jetzt die
US-Strategie in Frage
Bei Terroranschlägen in vier irakischen Städten sind über 60 Menschen ums Leben gekommen. Die Anschlagserie mit Autobomben ereignete sich einen Tag, nachdem die US-Armee die Reduzierung ihrer Truppen im Irak auf weniger als 50.000 Soldaten bekanntgegeben hatte. Augenzeugen berichteten, eine Autobombe sei in der Nähe einer Polizeistation in Bagdads Al-Kahira-Viertel explodiert. Dort starben nach Informationen des TV-Senders Al-Arabija 15 Menschen. Etwa 40 Menschen seien verletzt worden, hieß es. Die meisten Opfer seien Polizisten. Mehrere Gebäude seien durch den Selbstmordanschlag schwer beschädigt worden.
Die USA und die ganze nicht-islamische Welt werden
zwangsläufig lernen und begreifen müssen,
dass dem islamischen Faschismus nicht mit
rechtsstaatlichen Mitteln und Toleranz beizukommen ist,
dass es in solchen Fällen - genau wie im Kampf gegen den
Hitler-Faschismus in Nazi-Deutschland -
zwingend notwendig ist die Menschenrechte vorerst
hintenan zu stellen, mit aller militärischer Gewalt und dem
vollen Einsatz der realisierbaren Kriegsmaschinerie -
auch mit Einsatz fragwürdiger Waffentechnologie -
die Faschisten zu stoppen und so weitgehend wie möglich
endgültig auszuschalten.
Menschenrechte gelten ohnehin nicht für
“Nicht-Menschen”/Terroristen,
denn diese haben sich durch ihre Verbrechen gegen die
Menschlichkeit endgültig und unwiderruflich aus dem
Minimal-Konsens der Menschheit verabschiedet.
Die Menschenrechte sind ihnen abzuerkennen, denn sie
heißen letztendlich auch nicht Terroristenrechte.
den ganzen Beitrag siehe
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01:35, 25.08.2010
Mangelnde Hygiene tötet zig-Tausende Patienten jedes Jahr
Wer trägt dafür
die Verantwortung?
Dritter Säugling gestorben
Es ist ganz schwer zu ertragen
Das Grundproblem ist
mangelhafte Hygiene in allen
deutschen Krankenhäusern
Minister Rösler will neue Regeln
für mehr Hygiene
Ohne gründliche Hygiene ist
alle Medizin machtlos
Laxe Hygiene bedeutet
tausende Tote
Hygiene-Vorbild Niederlande
An der Mainzer Universitätsklinik ist ein drittes Baby nach verschmutzten Infusionen gestorben. Der Säugling sei bereits am Montagabend (23.08.10) gestorben, teilte eine Sprecherin der Klinik am Dienstagmorgen in Mainz mit. Am Samstag (21.08.10) waren dort bereits zwei Säuglinge, durch Herzfehler massiv geschwächt, gestorben. Sie hatten mit Darmbakterien verunreinigte Flüssignahrung bekommen. Die mit Bakterien verunreinigten Infusionslösungen hatten am Freitag (20.08.10) insgesamt elf Kinder erhalten. Wie die Verunreinigung in die Lösungen kam, ist noch nicht geklärt, möglicherweise waren die Schläuche verunreinigt. Die Klinik habe den speziellen Reinraum geschlossen, in dem die mit Darmbakterien verschmutzten Lösungen für Säuglinge hergestellt wurden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth am Montag in Mainz. "Die Schläuche sind die einzige Stelle, an den Geräten, an der Mitarbeiter direkt eingreifen und so Bakterien eintragen könnten." Die Klinik selbst hält es für möglich, dass es in der hauseigenen Apotheke zur Verschmutzung gekommen ist.
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01:30, 25.08.2010
Massenmord in Mogadischu durch islamische Faschisten
Wie lange will die Völkergemeinschaft / UNO noch dem
ständigen Massenmord durch islamische Faschisten in
Somalia zusehen, ehe sie mit massiver Gewalt -
auch unter Inkaufnahme von vielen tausend Toten -
dem Terror und dem Morden der islamischen Faschisten
ein Ende setzt?
Die Antwort auf den faschistischen Terror in Somalia muss
ähnlich hart und brutal sein wie auf den Nazi-Terror in
Deutschland, volle Nutzung der modernen
Kriegsmaschinerie und pausenlose Bombardierung
militärischer Stellungen der islamischen Faschisten und
gleichzeitig der Piratennester an der somalischen Küste,
denn sie finanzieren nicht unerheblich eben jene
islamischen Faschisten.
Setzt endlich die berüchtigten und gefürchteten
Benzinbomben als Waffe gegen den islamischen Terror ein,
macht keine Gefangenen,
löscht die weltweite Bedrohung aus.
Massenmord in Mogadischu
durch islamische Faschisten
Islamisten stürmen Hotel
Radikalislamische Kämpfer der Shebab-Miliz haben ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu gestürmt und mindestens 28 Menschen getötet. Unter den Toten seien sechs Parlamentsabgeordnete, teilte die Regierung mit. Die Angreifer hätten sich anschließend selbst getötet, um einer Festnahme zu entgehen. Seit Montag führen islamistische Aufständische eine Offensive gegen die Friedenstruppen der Afrikanischen Union (AU), die in dem Krisenstaat stationiert sind. Die Rebellen der Shebab-Miliz haben den etwa 6000 Soldaten der AU in Somalia den "endgültigen Krieg" erklärt.
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01:26, 25.08.2010
8 und 10 Jahre Haft gefordert
Brunner-Prozess:
Anklage fordert
acht und zehn Jahre
Im Prozess um den tödlichen Prügelangriff auf den Manager Dominik Brunner hat die Staatsanwaltschaft für die beiden Angeklagten Jugendstrafen von zehn und acht Jahren gefordert. Während Markus S. als Haupttäter nach Auffassung der Anklage wegen Mordes verurteilt werden soll, legte sie in ihrem Plädoyer Sebastian L. nur noch Körperverletzung mit Todesfolge zur Last. Das Urteil soll am 6. September fallen.
Die anschließende Sicherungsverwahrung,
das wäre die Höchststrafe...
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01:22, 25.08.2010
Sicherheitsmängel beim neuen Personalausweis
Gibt es irgendetwas,
was diese Mövenpick-Koalition ausnahmslos richtig
und gut ausarbeiten kann -
oder ist sie nur zur Inkompetenz fähig?
ARD-Magazin "Plusminus" testete Lesegeräte:
Sicherheitsmängel
beim neuen Personalausweis?
Das ARD-Magazin "Plusminus" hat im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises, der am 1. November 2010 eingeführt wird, gravierende Mängel festgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computerclub prüfte die Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte. Für Betrüger ist es demnach problemlos möglich, geheime Daten abzufangen - inklusive der geheimen PIN-Nummer. Die Lesegeräte sind nötig, wenn man den neuen Personalausweis am heimischen Computer nutzen wolle und sich somit für die Abwicklung von Internet-Geschäften zu identifizieren.
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01:17, 25.08.2010
Warum wurde er nur nach Hamastan abgeschoben?
Warum wurde der radikale Hass-Prediger
und islamische Faschist Ali R. nur nach Gaza abgeschoben
(eigentlich kann kein Staat nach Hamastan abschieben),
statt ihn z.B. an Israel oder die USA auszuliefern?
Beide Staaten bzw. ihre Geheimdienste hätten mit Sicherheit
mehr und interessantere Informationen aus ihm herausholen
können. Guantanamo macht selbst angeblich harte,
mörderische, islamische Gotteskrieger sehr schnell mürbe.
Verfahren gegen
Terrorverdächtigen Ali R.
eingestellt
Gegen den Essener Medizinstudent Ali R., der im vergangenen Sommer im Nordviertel unter Terrorverdacht festgenommen worden war, hat die Bundesanwaltschaft das Ermittlungsverfahren eingestellt. Danach wurde der 1997 aus dem Gazastreifen nach Deutschland eingereiste Mann abgeschoben. Sein Fall hatte im Sommer 2009 bundesweit Schlagzeilen gemacht, weil Beamte des Staatsschutzes nach seiner Festnahme bei ihm einen USB-Stick mit Texten zum Einsatz von Zündern und Sprengfallen gefunden hatten. In dieser Zeit hatten Terrorexperten immer wieder vor unmittelbar bevorstehenden Anschlägen in Deutschland gewarnt. Das Bundeskriminalamt hatte im Juli 2009 die inzwischen eingestellten Ermittlungen übernommen. Ali R. war Vorbeter in einer Moscheegemeinde im Nordviertel und stand seit 2005 in der Terror-Verdachtsdatei von Bund und Ländern.
Auf Nachfrage teilte Marcus Köhler, Sprecher der Bundesanwaltschaft mit, dass die Ermittlungen keine hinreichenden Anhaltspunkte für die Planung oder Vorbereitung eines konkreten Anschlags ergeben hätten. Zudem habe sich auch der Anfangsverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung nicht erhärtet.
siehe
http://www.derwesten.de/staedte/essen/Verfahren-gegen-Terrorverdaechtigen-eingestellt-id360185 4.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,638275,00.html

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01:14, 25.08.2010
Merkel kriegt Feuer von allen Seiten

Merkels Energiepolitik
unter Feuer:
Stadtwerke attackieren
Atom-Lobby
Die Bemühungen der Energiekonzerne um eine Verlängerung der Laufzeiten für ihre Kernkraftwerke stößt unter kommunalen Energieversorgern auf massiven Widerstand. Der Sprecher eines Stadtwerke-Bündnisses warnt davor, die Marktmacht der Großkonzerne zu zementieren. Die Stadtwerke in Deutschland gehen wegen der Pläne für längere Laufzeiten der Atomkraftwerke auf die Barrikaden. Vor allem die Stadtwerke sehen ihre eigenen Vorhaben für eine dezentrale Energieversorgung gefährdet.
"Die Laufzeitverlängerung ist Gift für jegliche Form von Wettbewerb im deutschen Markt", sagte der Sprecher der Geschäftsführung des Stadtwerke-Bündnisses Trianel, Sven Becker. Becker forderte die Bundesregierung auf, die Stadtwerke an den Gesprächen über eine Laufzeitverlängerung zu beteiligen.
Das Bundeswirtschaftsministerium muss alle zwei Jahre einen Bericht über Versorgungssicherheit in der Energiewirtschaft vorlegen. Diesmal wird die Veröffentlichung verschleppt. Greenpeace vermutet dahinter ein System, weil der Bericht "offenbart, dass Deutschland nicht mehr auf Atomkraft angewiesen ist".
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
www.brakhage.info/asse-gorleben-4
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01:12, 25.08.2010
Illegale Waffenexporte
Illegale Waffenexporte nach
Afghanistan: Millionen-Strafe
für "Blackwater"
Die als "Blackwater" unrühmlich bekanntgewordene US-Sicherheitsfirma "Xe Services" muss wegen Hunderten Verstößen gegen Ausfuhrgesetze laut US-Außenministerium 42 Millionen Dollar Strafe zahlen. Durch den Vergleich entgeht das Unternehmen einer Verurteilung. Die Firma habe in 288 Fällen gegen Regeln verstoßen, welche für Waffenausfuhren und für die Leistung von Sicherheitsdiensten für ausländische Kunden gelten, teilte das US-Außenministerium in Washington mit. Die Regelverstöße wurden den Angaben zufolge zwischen den Jahren 2003 und 2009 registriert.
Was "XE" im Einzelnen zur Last gelegt wird, teilte das Ministerium nicht mit. Es sprach lediglich von "ungenehmigtem Export von Verteidigungsartikeln" und von "Verteidigungsleistungen an ausländische Endnutzer in zahlreichen Ländern". Die Firma habe aber "keine sicherheitsrelevante Technologie" exportiert und mit ihren Aktivitäten "nicht die nationalen Sicherheit gefährdet".
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/einefragederehre-45
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01:09, 25.08.2010
Der Vatikan schützte IRA Terroristen-Priester

Auch das noch, -
jetzt ist der Vatikan unmittelbar in den
irischen Terrorismus verwickelt
Kirche deckte extremistischen
Priester in Nordirland
Ein katholischer Priester
als Quartiermeister der
faschistischen IRA
Ein katholischer Priester soll für eines der schlimmsten Attentate in Nordirland verantwortlich sein. Laut einem Bericht haben ihn hohe Polizeibeamte, die britische Regierung und die Kirche geschützt.
Wenige Wochen vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Großbritannien ist Unrühmliches über die Rolle der katholischen Kirche im Nordirland-Konflikt ans Licht gekommen. Die Kirche soll gemeinsam mit der britischen Regierung und der Polizei einen katholischen Priester geschützt haben, der 1972 in eines der schlimmsten Attentate in Nordirland mit neun Toten verwickelt gewesen sein soll. Das ergab eine unabhängige Untersuchung.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
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01:01, 25.08.2010
Wann stürzt Westerwelle?
Wann stürzt Westerwelle?
Die FDP und Westerwelle:
Planlos im tiefen Tal
Die Stimmung der Partei
ist unter Null
Westerwelle - der Provokateur
Geballter Umfragefrust
trifft Westerwelle
FDP-Basis von Westerwelle
schwer enttäuscht
Hessen-FDP fordert Maulkorb
für Westerwelle
Umfragetief lässt
Westerwelle kalt
Die Kritik an FDP-Chef Westerwelle frisst sich durch die Partei. Noch kann er diese parieren, aber irgendwann im kommenden Jahr könnte es zum Knall kommen.
Es gibt in der Politik Zitate, die entfalten erst mit der Zeit ihre volle Wirkung. Es gibt Kritik, deren Saat erst mit der Zeit aufgeht, dann aber eine gewaltige politische Dynamik entwickelt. Wenn dann auch noch ein vergiftetes Lob für einen Parteifreund hinzukommt, kann eine solche rhetorische Mischung irgendwann richtig gefährlich werden.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-8
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09:39, 21.08.2010
Das faschistische China etabliert seine eigenen "Untermenschen" im Ghetto
Kontrolle wegen
steigender Kriminalität:
Peking zäunt Wanderarbeiter ein
Wanderarbeiter in Peking werden oft als Menschen dritter Klasse behandelt, verdienen wenig und leben in ärmlichen Verhältnissen. Von den alteingesessenen Pekingern werden sie immer wieder für steigende Kriminalitätsraten verantwortlich gemacht. Deshalb ist man an den Stadträndern von Peking, wo zehntausende von Migranten in Billigunterkünften leben, jetzt auf eine neue Idee gekommen, wie man den Zuzug besser kontrollieren kann. Ihre Wohnsiedlungen werden mit Zäunen umgeben – und die Bewohner streng kontrolliert.
den ganzen Beitrag und mehr über das faschistische China siehe
www.brakhage.info/china-22
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09:35, 21.08.2010
USA überlassen den Irak den islamischen Faschisten
Die halbe Wahrheit
US-Truppen ziehen früher ab
als erwartet
Die Tore zur Hölle stehen jetzt
weit offen
Terror-Experten rechnen mit
einem blutigen Bürgerkrieg
und einer Machtübernahme
durch AlKaida
Fällt der Irak jetzt auseinander?
Präsident Obama überlässt den
Irak den islamischen Faschisten
Der Abzug aus dem Irak läuft für US-Präsident Barack Obama nach Plan: Zwei Wochen früher als angekündigt haben fast alle US-Kampftruppen das Land verlassen. Die letzte große reguläre Kampfbrigade habe am 19.08.10 nahezu komplett die Grenze nach Kuwait überschritten, berichteten US-Medien. In den kommenden Tagen sollen sich auch tausende Mitglieder von Spezialeinheiten zurückziehen. Dies markiere nach siebeneinhalb Jahren das Ende der "Operation Iraqi Freedom". Allerdings bedeute der Abzug nicht das Ende des amerikanischen Engagements.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/einefragederehre-45
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09:32, 21.08.2010
Taliban-Faschisten töten 30 Sicherheitsleute
Taliban-Faschisten
töten 30 Sicherheitsleute
In Afghanistan bleibt die Lage weiter unsicher: Im Süden des Landes haben Taliban-Faschisten 30 Sicherheitskräfte getötet. Derweil wächst in den USA die Ablehnung gegen den Einsatz am Hindukusch. Ein Polizeisprecher der südlichen Unruheprovinz Helmand sagte am Freitag, bei den Angriffen seien 30 afghanische Sicherheitskräfte getötet und rund 15 verletzt worden. Zudem wurden „einige“ weitere von den radikal-islamischen Taliban verschleppt. Die schweren Kämpfe hätten am Donnerstag im Bezirk Sangin stattgefunden und den ganzen Tag über gedauert.
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09:26, 21.08.2010
Ein Präsident ohne Realitätssinn
Diese Aufgabe ist schon wegen der Grundvoraussetzungen
so undurchführbar wie der Bau eines Perpeteum Mobiles,
denn dazu müsste zuerst einmal die Mitbestimmung an
politischen Entscheidungen für den Souverän - das Volk -
dramatisch ausgebaut werden,
z.B. durch mehr Volksabstimmungen und direkte
Demokratie, auf eine Ebene, die die Parteien-Diktatur in
Deutschland nur unter der Prämisse der freiwilligen Aufgabe
der bestehenden Machtverhältnisse beenden würde.
So etwas ist allerdings den machtgeilen und bürgerfernen
sogenannten “Volksvertretern” und ihren Parteien kaum
abzuverlangen, denn warum sollten die ihre Kungeleien, ihre
Privilegien und Raubzüge an öffentlichen Kassen aufgeben?
Spott und Häme für Politiker -
Wulff will Gräben zuschaufeln
und belegt damit seinen
eklatanten Mangel an
Realitätssinn
Bundespräsident Christian Wulff sieht sich bei seiner Aufgabe, zwischen Bürgern und Politik zu vermitteln, vor einer größeren Herausforderung als erwartet.
"Am meisten fällt mir auf, dass die Aufgabe noch viel größer ist, als ich befürchtete. Also, da ist wirklich viel zu tun, diese Gräben, die es da gibt, zu schließen", sagte er in der ARD. Früher sei man dafür gelobt worden, dass man sich engagiere und für ein politisches Amt kandidiere. "Heute begleitet auch die Politiker viel Häme, viel Spott und viel Misstrauen – mehr als früher, und das kann so nicht bleiben", sagte Wulff. Demokratie funktioniere aber nur, wenn Menschen Verantwortung übernehmen und nicht jeder Politiker als Karrierist verhöhnt und als korrupt entlarvt würde.
"Für dieses unser Land haben wir die Verantwortung; wir haben kein anderes Land, es ist unser Land, aus dem müssen wir gemeinsam etwas machen."
Realitätssinn scheint Wulffs Sache nicht zu sein, denn sonst würde ihm bewusst, dass er zunächst einmal an die Real-Politiker appellieren müsste ihre schmutzigen und halb-legalen Nebengeschäfte, ihre Beraterverträge und Seilschaften aufzugeben, die ihre Unabhängigkeit als pure Farce tagtäglich erlebbar machen.
siehe http://www.n-tv.de/politik/Wulff-will-Graeben-zuschaufeln-article1313796.html

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09:22, 21.08.2010
Wie üblich haben alle wieder nichts gesehen, nichts gewusst

Und immer wieder die gleiche
dämlich heuchelnde Ausrede:
Wir haben von Nichts gewusst
Fall Julian: Jugendamt
dementiert Mitschuld
Wieso hat so ein mörderischer
Bastard noch ein Lebensrecht?
Schweizer wollen wieder
Todesstrafe für Sexualmörder
einführen
Unter Schutt und Abfall war die Leiche des kleinen Julian am Mittwoch gefunden worden. Der Fünfjährige starb an inneren Blutungen - herbeigeführt vom Freund der Mutter. Der Junge habe ihn provoziert und zur Weißglut gebracht, erklärt er seine Tat.
Der kleine Junge hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim vor seinem gewaltsamen Tod qualvoll leiden müssen. Der 26 Jahre alte Mann habe zugegeben, den Fünfjährigen stundenlang schwer misshandelt, gedemütigt und geschlagen zu haben, sagte Sprecher Bernd Seemann. Die Obduktion habe ergeben, dass das Kind zahlreiche Verletzungen erlitten hat. Es sei in der Nacht zu Mittwoch schließlich an inneren Blutungen gestorben.
Nichts habe darauf hingedeutet, dass der neue Lebensgefährte der Mutter eine Gefahr für Julian und seine Brüder darstellen könnte, so das zuständige Jugendamt. Julians Mutter habe von sich aus Kontakt zum Jugendamt gesucht. Von möglichen Drogenproblemen des Lebensgefährten habe die Behörde nichts gewusst. Nach dem Tod des kleinen Julian aus dem niedersächsischen Delligsen hat das zuständige Jugendamt eine Mitverantwortung für das Schicksal des fünfjährigen Jungen zurückgewiesen.
In der Schweiz soll die Todesstrafe wieder eingeführt werden - für Sexualmörder. Das fordert eine neue Initiative - und hat damit eine breite Diskussion ausgelöst.
Sperrt diese menschliche Bestie bis zu seinem Tod ein,
lasst sie nie wieder frei ...
Manchmal denke ich -
und schäme mich dann ein wenig dafür -
dass die Todesstrafe für solche Täter durchaus
angemessene Sühne wäre ...
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3
und vorherige Seiten

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09:20, 21.08.2010
Bahnprojekt Stuttgart 21
So werden noch immer Milliarden Steuergelder
für Prestigeobjekte sinnlos verschleudert
Bahnprojekt Stuttgart 21:
Tausende beim Schweigemarsch

Aus Protest gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 sind erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich rund 30.000 Gegner des Projekts vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof, wo vor einer Woche Abrissarbeiten begonnen haben. Die Polizei sprach von 20.000 Teilnehmern. In einem Schweigemarsch zogen die Demonstranten dann in Richtung Schlossplatz. Die Gegner halten Stuttgart 21, das die Verlegung des Bahnhofes unter die Erde vorsieht, für zu teuer und unsinnig.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews4
und folgende Seite

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