Gönnen Sie sich einen interessanten Sonntag-Nachmittag


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18:19, 9.05.2012
Gönnen Sie sich einen interessanten Sonntag-NachmittagGeschrieben in aktuell
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01:36, 7.05.2012
Sieg Heil, der große Sowjetfaschist Putin kehrt ins Amt zurückGeschrieben in die neue alte Sowjetunion
Mit großem Getöse, Wasserwerfern, eisernen Schlagstöcken, Nagelstiefeln, Räumpanzern, Schutzschilden und Massenverhaftungen kündigt der große Führer der neuen Sowjet-Union, der Kriegsverbrecher, Völkermörder und Sowjetfaschist V. Putin seine Rückkehr ins russische (sowjetische) Präsidentenamt an, gibt als Vorankündigung die eigene, selbständig denkende Bevölkerung zum brutalen Durchprügeln, Verhaften, Vergewaltigen und Ermorden frei -
- und wird dabei noch immer unverdrossen und unbelehrbar vom Totengräber der bundesdeutschen Sozialdemokratie, Ex- und Gazprom Kanzler Gerhard Schröder als lupenreiner Demokrat und Freund lobgehudelt. Was sagt uns das noch immer? Wer sich derart mit Faschisten einlässt und sie als Freunde um sich schart, der muss sich vorhalten lassen selber ein schlimmer Nazi zu sein, ein unerträglicher Pseudo-Demokrat, der sich von Nazis in den Arsch ficken lässt, ein Faschist unter der Maske eines spießigen Biedermanns
Wir erwarten nichts gutes von Putin
Moskau: Die Straßenschlachten gegen Putin
Brutale Gewalt gegen Anti-Putin Demonstranten
Mehr als 400 Festnahmen bei Protesten gegen V. Putin
Sonderpolizei geht gewaltsam gegen Anti-Putin Demonstranten vor
Blutige Gewalt in Moskau vor Putins Amtsantritt als neuer Kremlschef
Protestmärsche gegen Putins Vereidigung
Polizei nimmt Hunderte Demonstranten fest
Wieder die bekannte Polizeigewalt gegen Demonstranten
Anti-Putin Demo endet im Blutbad
Vor Putins Amtsantritt: Brutale Gewalt in Moskau
Der neue, alte Präsident lässt das Volk verprügeln
Es war eine regelrechte Schlacht, die sich am Sonntagnachmittag in Sichtweite des Kremls abspielte. Nur einen Tag, bevor Wladimir Putin dort seine dritte Amtszeit als Präsident beginnt, kam es in Moskau zu den heftigsten Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten seit Langem. Gerechnet hatte damit niemand. Die Straßenproteste gegen Putin, die im Winter begannen, sind seit seiner Wiederwahl im März abgeebbt. Außerdem sind Maifeiertage, viele Moskauer sind in die Ferien gefahren oder auf ihre Datschen. Selbst die Opposition hatte mit wenig Teilnehmern für den Protestmarsch gerechnet, auch wenn der den trotzigen Titel „Marsch der Millionen“ trug. Tatsächlich kamen einige zehntausend Teilnehmer – und deutlich mehr als zu Beginn der Straßenproteste im Dezember –, um auf der genehmigten Route zum Bolotnaja-Platz zu marschieren. Auf den letzten hundert Metern der Strecke aber kam es zu Rangeleien mit der Polizei. Die Anführer des Marsches hatten in Sichtweite des Kremls den Zug unterbrochen und einen Sitzstreik angekündigt. Ihr Ziel war es, bis zu Putins offizieller Amtseinführung am Montagmittag auszuharren. Von einer „Provokation“ sprachen die Behörden. Putins Sprecher Dmitri Peskow kritisierte außerdem die Polizei: Sie habe zu weich reagiert. Im ganzen Land hatte man zudem Protestierer daran gehindert, nach Moskau zu reisen. So war im baschkirischen Ufa schon am Freitag das Bahnhofsgebäude evakuiert worden, um die Festnahme einer Reisegruppe zu erleichtern. Drei davon wurden zu drei Tagen Strafarrest verurteilt. In Petersburg warteten Protestierer vergeblich auf fünf gemietete Reisebusse – das Busunternehmen war unter Druck gesetzt worden. Aktivisten berichteten von Straßensperren in Astrachan, in Rjasan seien drei reguläre Busverbindungen und eine Zugverbindung gestrichen worden. In Moskau wiederum wurde die Nachricht verbreitet, junge Männer hätten bei einer Festnahme mit einem Einberufungsbescheid der Armee zu rechnen. Bis zuletzt hatte die Stadt Moskau die Genehmigung der Oppositionskundgebung hinausgezögert. Dafür wurde im letzten Moment eine Großveranstaltung von Putin-Anhängern angekündigt. Diese habe keine Genehmigung erfordert, da es sich um eine Kulturveranstaltung handelte, hieß es seitens der Behörden. Statt der genehmigten 50000 Anhänger der von Putin gegründeten „Allrussischen Volksfront“ kamen dann allerdings nur 3000, wie das Nachrichtenportal gazeta.ru schätzte.
siehe http://www.fr-online.de/politik/moskau-schlacht-gegen-putin,1472596,15179626.html http://www.morgenpost.de/politik/article106265574/Wir-erwarten-nichts-Gutes-von-Putin.html http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/gewalt-gegen-anti-putin-demonstranten--59149076.html http://www.stern.de/news2/aktuell/mehr-als-400-festnahmen-bei-protesten-gegen-putin-1823308.html http://www.abendblatt.de/politik/article2267951/Putin-Proteste-Blutige-Gewalt-in-Russland.html http://www.n-tv.de/politik/Anti-Putin-Demo-gipfelt-in-Gewalt-article6193116.html http://www.wz-newsline.de/home/panorama/kopf-des-tages/wladimir-putin-der-maechtige-1.979608 http://www.tagesschau.de/ausland/kreml106.html http://www.tagesschau.de/ausland/demonstrationenmoskau100.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/sowjetunion.html und folgende Seiten
13:03, 6.05.2012
Das ist also der salafistische "Gottesstaat"Geschrieben in islamische Faschisten
Es war eine gezielte und bewusste Provokation der rechtsradikalen Organisation Pro NRW im Rahmen des Landtagswahlkampfes, aber sie rechtfertigt in keiner Weise den brutalen, mörderischen Gewaltausbruch der islamischen Faschisten in Solingen und Bonn gegen Polizisten und unbeteiligte Mitbürger. Da wurde ganz bewusst von Seiten der muslimischen Salafisten / Faschisten ihr Gedankengut in die Realität umgesetzt: Sie, die islamischen Salafisten / Faschisten sind die neue Herrenrasse, die besseren Menschen, die Beherrscher der Ungläubigen, der wertlosen Dhimmis, die ohnehin kein Widerspruchs- und Lebensrecht besitzen, die zu gehorchen haben, die nach Belieben und überalterten Moralvorstellungen geschlagen, verfolgt, bedroht oder auch getötet werden dürfen, - alles im Namen des Islam und der Sharia
Salafisten stechen mit Messern auf Polizisten ein - 2 Schwerverletzte
Entsetzen nach erneuter Gewalteskalation durch islamische Salafisten
Brutale Gewalt durch islamische Salafisten
Salafisten attackieren Polizisten mit Messern
Mehr als 100 Festnahmen bei islamischen Faschisten
Salafisten handeln hemmungslos nach ihren eigenen Gesetzen
Das ist das wahre Gesicht des Salafismus - keine Großzügigkeit bei kostenloser Koranverteilung, sondern pure Gewalt
Erst Solingen, jetzt Bonn - Salafisten setzen ihren "Gottestaat" in die Realität um
Schwere Ausschreitungen durch Salafisten in Bonn
Messerattacken auf Polizisten
Das gewalttätige Selbstverständnis der Salafisten
In Bonn zeigt sich der angestrebte "Gottesstaat" der Salafisten
Das war die Explosion der Gewalt
Steine werfen, schlagen, treten und Messerattacken - das sind die Salafisten
Nackter Hass der islamischen Salafisten / Faschisten gegen die "Dhimmis"
Nach neuen gewalttätigen Ausschreitungen vor der König Fahd Akademie in Bonn - eine nachweisliche Schulungsstätte für islamische Fundamentalisten / Faschisten in Deutschland - von Salafisten bei einer Provakation durch die rechte Splitterpartei ProNRW hat sich Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) entsetzt gezeigt. „Die systematischen Provokationen der Rechtsextremisten von Pro NRW mit islamfeindlichen Karikaturen rechtfertigen in keinster Weise diese Ausschreitungen“, sagte Jäger am Sonntag in Düsseldorf. „Das waren keine spontanen Angriffe, denn die Salafisten hatten zuvor intensiv bundesweit für ihre Aktion mobilisiert.“ Die Salafisten, die zur Gegendemo gekommen waren, ließen als Antwort Steine fliegen. Bei den Kundgebungen hatten nach Angaben der Polizei etwa 500 bis 600 Gegendemonstranten weniger als 30 Anhängern von Pro NRW gegenübergestanden. Bei den Ausschreitungen waren am Samstag in Bonn 29 Polizeibeamte verletzt worden, davon zwei durch Messerstiche. Eine Beamtin und ein Beamter seien durch Messerstiche schwer verletzt worden und würden stationär in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr bestehe nicht, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Die tatverdächtigen Salafisten seien vor Ort festgenommen worden. Nun ermittelt eine Mordkommission. Die Polizei habe zwischen beiden Seiten Mannschaftswagen geparkt, um die Situation zu entschärfen, berichtete ein Sprecher. Bei den Attacken seien auch Einsatzfahrzeuge beschädigt worden. Insgesamt gab es bis zum späten Abend mehr als 100 Festnahmen. Die Polizei beendet die Veranstaltung nach rund 45 Minuten. Bei den Festgenommenen seien ein Schlagstock sowie Steine und eine Steinschleuder sichergestellt worden. Auch nach dem Ende der Veranstaltung seien Demonstranten weiterhin aggressiv gegenüber der Polizei aufgetreten. Bereits am 1. Mai war es in Solingen am Rande eines Pro-NRW-Auftritts zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Fundamentalistische Muslime hatten die Polizei attackiert und drei Beamte verletzt, nachdem Pro-NRW-Anhänger nahe einer Moschee Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt hatten. In Berlin dagegen blieb eine erneute Koran-Verteilung durch Salafisten und eine dagegen gerichtete Kundgebung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland friedlich.
Der Salafismus ist nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten. Er hat in Deutschland rund 2500 Anhänger. Salafisten vertreten einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und lehnen jede theologische Modernisierung ab. Sie vertreten diskriminierende Positionen gegen Frauen und bestehen auf deren Vollverschleierung. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/pro-nrw-gegendemo-in-bonn-salafisten-stechen-auf-polizisten-ein-zwei-schwerverletzte_aid_747917.html http://www1.wdr.de/themen/panorama/salafisten154.html http://www.wn.de/Welt/Politik/Politik-Entsetzen-ueber-Salafisten-Gewalt-nach-Provokationen http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/mordkommission-ermittelt-gegen-salafisten-1.2819706 http://www.derwesten.de/region/verletzte-bei-pro-nrw-kundgebung-in-bonn-id6623881.html http://www.ksta.de/html/artikel/1336138640167.shtml
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html über die Scharia als parafaschistische Ordnung und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html der Islam ist keine Religion und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html es kann keine islamischen Menschenrechte geben und vorherige bzw. folgende Seiten über die permanente islamistische Bedrohung individueller Freiheitsrechte
siehe ebenfalls http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-anti-islamische-hetze-oder-aggressive-karrikatur-und-spott-55705981-comments.html#comment86934847 http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ein-einzelfall-oder-systemimmanent-103539896.html http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-2-salafistische-islam-faschisten-102241412.html
01:43, 1.05.2012
Ein mörderischer, erbarmungsloser Familienclan islamischer FaschistenGeschrieben in islamische Faschisten
Die Mörder von Arzu Ö. waren schnell gefasst, es waren die islamischen Faschisten aus der eigenen Familie, Bruder, Schwester und Eltern, seit vielen Jahren scheinbar in die Gesellschaft integriert, mit Arbeitsplatz und sozialen Bindungen, aber noch immer mörderische islamische Faschisten. Eine Verbindung zwischen ihrer Tochter, die mit einem unbekannten Mann aus der Türkei zwangsverheiratet werden sollte, und einem Deutschen fördert zutage, was hinter der Fassade schlummert: Ein mörderischer Familienclan, erbarmungslos und verlogen. Arzu Ö wurde von allen Familienmitgliedern zusammengeschlagen, schwerst misshandelt und floh ins Frauenhaus. Sie wollte mit ihrer Familie nichts mehr zu tun haben, - doch die Killer jagten und fanden sie schließlich, und ermorderten sie im vorgetäuschten Einklang mit ihrer "Religion - Islam" - die bekanntlich keine ist siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html Der Islam ist keine Religion.
Denn jetzt spielen die Mörder/-innen das vertraute Spiel: Sie schieben den jüngsten Bruder als Einzeltäter vor, die anderen haben nur geplant und stillschweigend gebilligt, weil der als Jugendlicher die geringste Strafe zu erwarten hat. Jetzt wird wieder Reue geheuchelt, Einsicht in das Unrecht vorgetäuscht, emotionale Überforderung als Entlastung vorgebracht. Die brutalen Misshandlungen an Arzu Ö. sollen jetzt nicht mehr zählen, ein mildes islamfreundliches und -verständliches Urteil wird erwartet. Dann können die islamischen Zuschauer im Gerichtssall wieder jubeln, die Täter als Helden feiern, wie im Fall Hattun Sürücü - siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html . Der Gerechtigkeit ist scheinbar genüge getan und der möderische Familienclan reibt sich heimlich grinsend die Hände, denn die Familienehre ist gerettet, der jüngste Bruder ein Justizmärtyrer, alles so, wie es Islamkritiker wie Mina Ahadi seit Jahren publizieren - siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html und der deutschen Justiz nahezubringen versuchen. Die endlose Mordserie an jungen muslimischen Frauen kann und wird ungehindert weitergehen, wir begraben und betrauern die Opfer, aber die Mörder leben nach wie vor mitten unter uns. Denn die deutsche Rechtsprechung und das individuelle Selbstbestimmungsrecht von Menschen haben im Islam keinerlei Bedeutung. Es gilt die Scharia, die islamischen Faschisten sind die neuen "Herrenmenschen", alle anderen nur wertlose Dhimmis, die keine Beachtung verdienen und am Besten getötet und endgültig vernichtet werden - siehe auch Heinrich Himmer und Adolf Hitler in der Zielplanung über die Ermordung der Juden.
Arzu Ö. würde von ihrem Bruder getötet
Der Bruder gesteht die tödlichen Schüsse auf die Schwester Arzu Ö.
Ehrenmorde in Deutschland - eine fatale Familienbande
Anklage gegen Arzus 5 Geschwister wegen Mordes
Als Arzu sich wehrte, schoss ihr der Bruder in den Kopf
Ist die Integration von Islamisten nur eine Farce und Täuschungsmanöver?
Wie viele Töchter müssen noch grausam sterben?
"Mir war klar, dass wir das mit Gewalt durchsetzen"
Arzu Ö. Schwester beschuldigt den Bruder
Die Geschister haben Arzu Ö. brutal ermordet - im Auftrag der Eltern?
Die Eltern wollten keine Rückkehr von Arzu in die Familie
Sie und die zwei Brüder haben ihrer Schwester nur den "Kopf waschen" wollen, sagt eine der Angeklagten im Prozess um den mutmaßlichen Mord an Arzu Ö. Die Geschwister haben gestanden, ihre Schwester getötet zu haben. Nun muss das Gericht herausfinden, ob das geplant war. "Ich war die Schwester von neun Geschwistern, jetzt sind es leider nur noch acht." Jedes Schluchzen der Frau mit den langen braunen Haaren ist in dem vollbesetzten Gerichtssaal 165 des Detmolder Landgerichts zu hören. Mehr als eineinhalb Stunden lang schildert Sirin Ö. (27), wie sie und vier ihrer Brüder die 18-jährige Schwester im November 2011 verschleppten. Man habe ihr nur den Kopf waschen wollen, alles sollte wieder gut werden, versichert Sirin. Am Ende aber ist Arzu Ö. tot. Sie wurde erschossen, mit zwei Kugeln in die Schläfe. Erst jetzt vor Gericht, ein halbes Jahr nach der Tat, brechen die Hauptbeschuldigten ihr Schweigen: Sirin redet, ihr 22 Jahre alter Bruder Osman nickt: Ja, er habe abgedrückt. Auch der Bruder Kirer (25) gibt die Entführung zu. Zehn Wochen nach der Tat wurde die Leiche am Rande eines Golfplatzes in Schleswig-Holstein gefunden. Jetzt müssen sich Osman, Sirin und Kirer wegen Mordes verantworten. Die Anklage spricht von "ehrbezogenen Motiven". Zwei weitere Brüder müssen sich wegen Entführung mit Todesfolge verantworten. Der Name Arzu bedeutet übersetzt "Wunsch, Wille". Mit ihren Wünschen gerät die junge Frau auf Kollisionskurs mit ihrer Familie. Arzu hat seit April 2011 einen heimlichen Freund. Der Bäckergeselle ist kein Jeside und darum für die Familie nicht akzeptabel. Er schenkt ihr rote Rosen, die Eltern werden misstrauisch. Zeugen schildern die Nöte Arzus: Wie sie erzählt, dass sie von Brüdern verprügelt und eingesperrt wird. Arzu flieht ins Frauenhaus, schneidet sich die Haare ab und lässt ihren Namen ändern. "Sie wirkte verstört und hatte Angst", sagt ein Kripobeamter, der mit Arzu über die Misshandlung durch die Familie gesprochen hat. Den Polizisten, die die Familie wegen der "häuslichen Gewalt" aufsuchen, sagt Sirin Ö., das sei eine Familienangelegenheit. Arzu erzählt ihrer Anwältin und ihrem Freund Alex auch, dass sie in der Türkei zwangsverheiratet oder eben von ihren Brüdern umgebracht werden solle. Die Familie verstößt die geflohene Tochter. Die ältere Schwester Sirin arbeitet bei der Stadtverwaltung. Sie berichtet vor Gericht stockend, wie sie im Herbst 2011 nach Arzu sucht, dabei ihre Möglichkeiten beim Einwohnermeldeamt nutzt. Zuletzt ist es aber ein Zufall, der Arzu zum Verhängnis wird. In der Nacht zum 1. November entdecken Sirin und die vier mitangeklagten Brüder, dass Arzu bei ihrem Freund, dem Bäckergesellen, ist. Sie schlagen Alex nieder und entführen die schreiende Schwester mit Gewalt, doch dann bricht Sirins Plan zusammen: Die Familie - Sirin Ö. vermeidet das Wort "Eltern" - lehnt es ab, Arzu wieder aufzunehmen, sagt die Angeklagte. Wohin jetzt? Die Brüder Kirer und Osman sowie Sirin fahren mit der schimpfenden Schwester Richtung Hamburg. Dort wohnt ein junger Onkel. Aber der ist nicht zu Hause. Es soll zu Verwandten nach Lübeck weitergehen. Alle sind müde und ratlos. Bei einer Pause irgendwo im Wald eskaliert die Situation: Osman schildert mit tonloser Stimme, wie Arzu ihn anspuckt und auf die Eltern schimpft. Er zieht eine Waffe, befiehlt ihr, still zu sein. "Dann habe ich die Kontrolle verloren." Osman sei es auch gewesen, der besonders brutal zugeschlagen habe, wenn es mal wieder darum gegangen sei, Arzu zu disziplinieren, sagen Zeugen.
siehe http://www.n-tv.de/panorama/Arzu-Oe-von-Bruder-getoetet-article6152296.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,830647,00.html http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bruder-gesteht-toedliche-schuesse-auf-arzu-oe-1.2813202 http://www.derwesten.de/nachrichten/spurensuche-im-mordfall-arzu-oe-id6609425.html http://www.morgenpost.de/vermischtes/article106239555/Bruder-gesteht-Todesschuesse-auf-Arzu-Oe.html http://www.derwesten.de/panorama/fall-arzu-geschwister-wegen-ehrenmord-vor-gericht-id6605206.html http://www.zeit.de/news/2012-04/30/prozesse-prozess-um-ermordung-von-arzu-oe-beginnt-30094202 http://www1.wdr.de/themen/panorama/kurdin102.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html der "Ehrenmord" an Gülsüm http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html der "Ehrenmord" an Morsal http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html Der Islam ist keine Religion - und 50 weitere Seiten über die latente islamistische Bedrohung in unserer Mitte
22:40, 23.04.2012
Gute Geschäfte mit dem Weltreich des neuen FaschismusGeschrieben in das faschistische China
Im Jahr 2012 - mehr als 65 Jahre nach dem Ende des deutschen Hitler-Faschismus - freut sich die deutsche Bundesregierung wieder gute, erfolgreiche Geschäfte mit massenmörderischen, autoritären und totalitären Faschisten zu machen, frei nach dem Motto: Geld stinkt nicht - und unsere Geschäfte sind mit viel Blut vielfach gewaschen.
Warum sollte es uns auch irgendwie kümmern, dass zig-Tausende Kritiker, Regimegegner, Dissidenten, Anwälte und Bürgerrechtler wegen Inanspruchnahme ihres auch in China verfassungsgemäßen Rechtes auf eine eigene Meinung in Foltergefängnissen sitzen, gefoltert und vergewaltigt werden? Warum sollte es uns Besorgnis bereiten, dass im neuen Großreich des Faschismus mehr Menschen durch Todesurteile sterben, als in allen Staaten der Welt zusammen? Was tangiert es uns, dass Chinas Wirtschaftsmacht nicht zuletzt auf ca. 30 Millionen Wanderarbeitern basiert, die noch menschenverachtender und elender hausen als Leibeigene oder Sklaven, die nie eine Chance auf ein besseres Leben erringen können? Völkermord in Tibet, Hunderttausende Tote, Verhaftete und Gefolterte? Das geht uns genauso wenig an wie die Unterstützung des islamischen Faschisten und Völkermörders Assad in Syrien durch das faschistische China. Die Schweiz und die USA haben schließlich auch mit Hitler gute Geschäfte gemacht, - und wir machen noch immer - Dank Gazprom-Schröder - hervorragende Geschäfte mit dem Neubegründer der Sowjet-Union, dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Vladimir Putin.
Ja, ja. ... ist ja richtig, China unterstützt Massenmörder und Kriegsverbrecher in aller Welt, bestiehlt gleichzeitig alle großen Firmen dieser Welt durch Raubkopien und gefährdet damit Arbeitsplätze und überschwemmt gleichzeitig auch noch weltweit alle Märkte mit diesen billig in Sklavenarbeit produzierten Plagiaten, die teilweise giftverseucht und gefährlich für unsere Kinder und uns selbst sind. Das ist alles nicht schön, das ist alles nicht angenehm, - aber Hauptsache, wir können gute Geschäfte machen mit dieser 3.klassigen Hitler-Karrikatur Hu Jintao.
Wir haben ja außerdem die chinesischen Faschisten auch schon zum Ehrengast der Frankfurter Buchmesse gemacht - und waschen unsere Hände in Unschuld, denn wir tragen keine Schuld daran, dass Menschenrechte in China keine Bedeutung haben und irrelevant sind.
Die Deutsche Industrie sieht "rot"
China ist Marktchance und Risiko zugleich
Wen Jiabao sichert Maßnahmen gegen illegale Raubkopien zu
Wir sollen stolz darauf sein China als Gast zu haben
Merkel betont die gute Zusammenarbeit mit dem Partnerland China - ob sie das bei Hitler und Nazi-Deutschland auch gesagt hätte?
Chinas Premier verspricht besseren Patentschutz
China ist der beste Marktplatz der deutschen Industrie
Die deutsche Unternehmen kritisieren China
Das faschistische China will Protektionismus entschieden bekämpfen
Der Drache begibt sich in die Höhle des Löwen
Menschenrechtsaktivisten demonstrieren vor der Hannover Messe
Proteste gegen Chinas Führung
Seit 2011 ist China fünftgrößter Abnehmer deutscher Exporte. Das Reich der Mitte wird für die deutsche Wirtschaft zudem immer wichtiger, weil der dortige anhaltende Konjunkturboom Nachfrageeinbußen in den schuldengeplagten Ländern Europas wettmachen soll. Der Erfolg der Wirtschaftsmacht China hat laut BDI aber auch eine gefährliche Kehrseite. Aus großer Kraft folgt große Verantwortung: Die deutsche Industrie erwartet zunehmenden Rückenwind durch ihre wachsende Kundschaft in China. Das asiatische Land biete trotz der gesunkenen Konjunkturerwartungen große Chancen für die deutsche Exportindustrie, sagte BDI-Chef Hans-Peter Keitel. Besonders gefragt seien Umwelttechniken, die auf fast jedem Messestand zu sehen sind. Die Volksrepublik ist Partnerland der Hannover-Messe, der größten Industriemesse der Welt, und stellt mit 500 Unternehmen ein Zehntel der Aussteller - der bisher größte Auftritt der chinesischen Industrie im Ausland. Im vergangenen Jahr war China als Abnehmer deutscher Exporte auf den fünften Platz von Rang sieben vorgerückt. Die Wachstumsaussichten für das Reich der Mitte haben sich zuletzt jedoch abgeschwächt - im 1. Quartal wuchs Chinas Wirtschaft um 8,1 Prozent und damit so langsam wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Im April stabilisierte sich die Industrie in Volksrepublik etwas. Die Industrie setzt darauf, dass die chinesische Regierung die Binnennachfrage wieder stärker ankurbelt und China damit Wachstumsmotor der Welt bleibt. Zudem kommt der deutschen Industrie die Nachfrage nach Investitonsgüterprodukten und Anlagen etwa zur Energieversorgung und für die heimische Produktion in China zugute. Das chinesische Wachstum soll nach dem Willen deutscher Firmen Nachfrageeinbußen in schuldengeplagten Ländern Europas wettmachen. "Wir hoffen, dass China die Delle ausbügeln wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbandes VDMA, Hannes Hesse. Der Erfolg hat jedoch eine Kehrseite: Die deutschen Unternehmen müssen sich zunehmend gegen die erstarkende Konkurrenz innerhalb Chinas wappnen. Unternehmen aus dem Reich der Mitte entwickeln auch dank der Zusammenarbeit mit ihren westlichen Partnern zu Rivalen ihrer Lehrmeister. Zugleich werden viele High-Tech-Produkte illegal kopiert, wodurch westlichen Unternehmen dort Milliardenumsätze verloren gehen. Chinas Premier Wen Jiabao sagte in Hannover allerdings zu, mehr zum Schutz geistigen Eigentums zu tun. Für Deutschland war China 2011 laut BDI bereits der zweitwichtigste Lieferant. Zunehmend verkauften chinesische Unternehmen auch Produkte, die für die deutsche Industrie und Produktion bestimmt seien. "China bemüht sich, in der Wertschöpfungskette nach oben zu klettern. Wir müssen uns anstrengen, um unseren Vorsprung zu sichern", sagte Keitel. Der deutsch-chinesische Handel soll auch nach dem Willen der dortigen Regierung in den kommenden Jahren stark zulegen. "Wir wollen im Jahr 2015 ein Volumen von 280 Mrd. Dollar erreichen", sagte Wen. Im Jahr 2011 betrug das deutsch-chinesische Handelsvolumen nach Angaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel 144 Mrd. Euro - das sind nach aktuellen Kursen knapp 190 Mrd. Dollar.Wegen der in beiden Ländern stark vertretenen Industrie sehen China und Deutschland auch eine gemeinsame Verantwortung für die wirtschaftliche Stabilität in der Welt. Dies hatten Wen und Merkel bei der Messeeröffnung betont.
siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-ist-Chance-und-Risiko-article6094631.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,829272,00.html http://www.welt.de/wirtschaft/article106213488/Der-Drache-begibt-sich-in-die-Hoehle-des-Loewen.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html und folgende Seiten http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-china-das-gro-reich-des-faschismus-60408891.html
13:04, 20.04.2012
Eine schnell aufstrebende Partei zerschlägt sich selbstGeschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Dazu kann man nur sagen: Kein Kommentar ...
Piraten-Parteiwill Rechtsextremismus-KonferenzMüssen die Piraten ihren Kompassneu justieren?Drohen die Piraten zum Ablegerder NPD zu werden?Abgrenzung zu RechtsextremistenabgelehntBerliner Piraten-Chef will sich nichtvon Neo-Nazis distanzierenPiraten: Erbitterter Streit überUmgang mit Neo-NazisFührende Köpfe der Piratenbestreiten ein Nazi-Problem"Unsere Ideen versinkenin Müll und Dreck"Nazi-Debatte spaltet die Piratenin BerlinBerliner Landeschef Hartmut Semken hatte sich mit drastischen Worten gegen den Ausschluss von Piraten ausgesprochen, die rechtsradikale Positionen vertreten. Parteikollegen forderten ihn zum Rücktritt auf. Auch die politische Bundesgeschäftsführerin Marina Weisband befürwortete dies in der N24-Talkshow „Studio Friedman".Die Berliner Piraten wollen rechtsextreme Tendenzen in der Partei in einer Konferenz klären. „Wir erkennen an, dass das Problem von Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft und in der Piratenpartei existiert – von Einzelfällen zu sprechen ist falsch“, teilte der Landesverband am Freitag im Internet mit. „Wir brauchen die konstruktive Diskussion und Aufklärung.“ Das öffentliche Treffen solle Ende Mai stattfinden. Das genaue Programm sei noch unklar, hieß es. Auf der Konferenz soll unter anderem erörtert werden, wie sich Diskriminierung verhindern lässt und „welche politischen Forderungen für die Gesellschaft aber auch für uns Piraten daraus erwachsen“, hieß es. Mit Fachleuten soll zudem besprochen werden, wie Projekte gegen Rechts gestärkt und ausgebaut werden können.„Semken wird wahrscheinlich nochmals Stellung nehmen zu seinen Äußerungen“, sagte Piraten-Sprecher Enno Lenze am Freitag. „Da wird er wohl nicht drum herum kommen.“ Ein möglicher Konferenzort könnte das Veranstaltungslokal HBC am Alexanderplatz in Mitte sein. Dort hatten die Berliner Piraten schon öfters getagt. Bundesvorsitzender Sebastian Nerz schloss ein „rechtes Problem in der Piratenpartei“ aus. Zugleich räumte er im Berliner „Tagesspiegel“ ein, die Partei müsse „noch den richtigen Umgang mit solchen Äußerungen finden“. Der Vorsitzende des Neonazi-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), warf der Piratenpartei vor, sich nicht klar genug von Rechtsextremisten abzugrenzen. „Bei einer Partei, die sich nicht von Demokratiefeinden abzugrenzen bereit ist, stellt sich die Frage nach ihrem eigenen Demokratieverständnis“, sagte er.
siehe http://www.abendblatt.de/politik/article2253734/Piraten-Partei-will-Rechtsextremismus-Konferenz.html http://www.n24.de/news/newsitem_7859697.html http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=9607216/xr97rm/ http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/piraten-rechtsextremismus http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/piratenpartei-rechtsextremismus-abgrenzung http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,828476,00.html http://www.n-tv.de/politik/Landeschef-will-nicht-weichen-article6068081.html
23:06, 19.04.2012
Meine Sympathie schmilzt dahinGeschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Meine Sympathie für die Piratenpartei schmilzt rapide dahin, wie Schnee in der Sommersonne. Immer mehr Details und untragbare, unaushaltbare Fakten kommen heraus, die jegliche Toleranz bei weitem überfordern. Die Piraten haben ganz offensichtlich ein Neo-Nazi Problem (siehe auch http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-die-piraten-im-braunhemd-103566676.html ) und wollen das angesichts ihrer Zustimmungsquote beim Wahlvolk sowohl herunterspielen, als auch schlicht nicht wahrhaben.
Die Piratenpartei - tolerant bis zur absoluten Schmerzgrenze
Braune Tendenzen in der Piratenpartei
Die Piraten haben ein echtes Neo-Nazi-Problem
"Ich anerkenne, dass wir ein Naziproblem bei den Piraten haben.“ So schrieb es der Landesvorsitzende der Berliner Piraten, Hartmut Semken, am vergangenen Montag auf seinem Blog. Es war der Versuch einer Entschuldigung, einer Distanzierung von einem Text, den er am Tag zuvor an derselben Stelle veröffentlicht hatte. Dieser führte zu einer Schmählawine im Netz, einem „Shitstorm“, wie das unter Piraten heißt. Semken hatte in einem „Wutrausch“, wie er schrieb, auf die Debatte über den Umgang mit rechtsextremem Gedankengut in der Partei reagiert. Er schrieb: „Es sind die ,Rausschmeißen‘ und ,wir müssen uns abgrenzen‘ immer-wieder-Herunterbeter, die das Naziproblem der Piraten darstellen, nicht die Bodos und Dietmars“, womit er auf zwei umstrittene Parteimitglieder verwies. Die letzte Partei, die mit einer gezielten Verfolgung von Personen „einen Riesenerfolg“ erzielt habe, sei die NSDAP gewesen: „Die hatten für alles einen Sündenbock.“ Nun ist Semken selbst zum Sündenbock der Partei geworden. Am Donnerstag forderten drei Berliner Piraten, darunter der Abgeordnete Oliver Höfinghoff, den erst im Februar gewählten Landesvorsitzenden in einer öffentlichen E-Mail zum Rücktritt auf. „Es geht uns darum, dass durch dein Verhalten dein Bild in der Piratenpartei Berlin gerade stark angegriffen ist“, schreiben sie. „Bitte tue dir selbst den Gefallen und trete zurück, wir machen uns Sorgen um dich.“ Im „Wiki“ der Piratenpartei veröffentlichten Unterstützer Semkens daraufhin einen Text, in dem sie die Rücktrittsforderung zurückweisen. Sie sei von dem „Hate-Feeling einer kleinen Personengruppe“ getrieben. Viele Piraten sind anders als der Landesvorsitzende Semken der Ansicht, dass es doch die „Bodos und Dietmars“ sind, die das Problem der Partei darstellen. Mit „Bodo“ ist wohl Bodo Thiesen gemeint, der schon im Jahr 2008 aufgefallen war, als er nach Darstellung der Partei die Thesen eines verurteilten Holocaust-Leugners verteidigte. Erst als mehrere Medien 2009 auf den Fall aufmerksam wurden, kam ein Ausschlussverfahren in Gang, das erst am Dienstag dieser Woche endete - mit dem Ergebnis, dass Thiesen Mitglied bleiben kann. Die Piraten wissen, dass sie als Partei, die Toleranz in alle Richtungen predigt, auch für Extremisten attraktiv sein können. Schon die Gründungsversammlung in Berlin 2006 wurde aus Angst vor einer Unterwanderung von Rechts nur einem kleinen Kreis bekannt gemacht. Immer wieder fallen seither Mitglieder mit fragwürdiger Gesinnung auf. In Freising trat im Oktober 2011 der Kreisvorsitzende Valentin Seipt zurück, als bekannt wurde, dass er zwei Jahre lang Mitglied der NPD und sogar stellvertretender Kreisvorsitzender gewesen war. Im Januar 2012 twitterte der Heidenheimer Pirat Kevin Barth: „ok. ich bin also antisemit, weil ich die israelische kackpolitik und den juden an sich unsympatisch finde, weil er einen sinnlosen krieg führt.“ Die Äußerung wurde bekannt, als er zwei Wochen später zum Kreisvorsitzenden gewählt wurde. Doch musste erst der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, über Twitter die Führung der Piraten auffordern, für den Rücktritt Barths zu sorgen. Als sich führende Parteimitglieder schließlich einschalteten, gab er sein Amt ab - Parteimitglied ist er immer noch. Bei Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern im September 2011 errangen die Piraten einen Sitz in einem Kreistag. Nach der Wahl wurde bekannt, dass der Abgeordnete für die Piraten, Matthias Bahner, früher Mitglied der NPD gewesen war. Er hatte dies bis dahin verschwiegen. Bahner sagte, die NPD-Mitgliedschaft sei ein „Fehler in seiner Jugend“ gewesen, außerdem habe sie sich auf Freizeitaktivitäten mit seinen Schulfreunden beschränkt. Die Partei geht dagegen davon aus, dass Bahner auch an Parteiveranstaltungen und Demonstrationen teilgenommen habe. Darum forderte sie ihn im Oktober zur Rückgabe seines Mandats auf, was Bahner bis heute ablehnt. Einen Antrag auf Parteiausschluss wies das Landesschiedsgericht im März 2012 mit der Begründung zurück, Bahners unrichtige Angaben hätten der Partei zwar Schaden zugefügt - „einen allein dadurch verursachten schweren Schaden“ könne sie jedoch nicht erkennen. Derzeit wird vor dem Bundesschiedsgericht abermals über den Fall verhandelt. Als der Fall Bahner gerade bekannt geworden war, sagte der Bundesvorsitzende der Piraten, Sebastian Nerz, in einem Interview, manche ehemalige NPD-Mitgliedschaften seien „Jugendsünden“, die man verzeihen müsse. Dieser Zeitung sagte er nun, heute würde er sich so nicht mehr äußern. Er sehe für Bahner „keinen Platz mehr in der Partei“. Zu zwei aktuellen Fällen kann Nerz nicht viel sagen: Unbekannt ist ihm, dass Bielefelder Piraten im Februar eine Erklärung veröffentlichten, in der sie einen Bezirksvertreter zum Parteiaustritt auffordern. Er soll in einer E-Mail geschrieben haben, Juden würden für ihre Interessen „die gesamte Welt opfern“. Der Beschuldigte nennt die Vorwürfe eine „infame Kampagne“. Und in Hannover annullierte der Landesvorstand kürzlich die Wahl eines Piraten, der in Hannover-Mitte als Direktkandidat antreten wollte, weil er Straffreiheit für Holocaustleugner und den freien Verkauf von Hitlers „Mein Kampf“ gefordert hatte. Mit „Dietmar“, auf den Hartmut Semken in seinem Blogbeitrag verweist, ist wohl Dietmar Moews gemeint, ein Berliner Pirat, der kürzlich in einem Videoblog über das „Weltjudentum“ schwadronierte. Ende des Monats will er für den Bundesvorsitz der Piratenpartei kandidieren.
Wollen Sie da noch bedenkenlos die Piratenpartei wählen? Gilt hier etwa das Motto: Augen zu und durch? Ich nehme jetzt erst mal wieder größeren Abstand von Sympathien für diese Partei, denn ich will nicht aus Versehen einen Neo-Nazi wählen - und wenn schon Toleranz, dann auch konsequent bis zum Äußersten, für Vergewaltiger, Kinderschänder, Massenmörder und Kriegsverbrecher
siehe http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/piratenpartei-tolerant-bis-zur-schmerzgrenze-11722609.html
09:38, 18.04.2012
Vertrauen ist der Anfang vom EndeGeschrieben in Nieten im Nadelstreifen
Ob man es gerne hört und sagt ist völlig irrelevant, es ist eine unbestreitbare Tatsache, die ein bezeichnendes Licht auf unsere sogenannten "Volksvertreter" wirft. Es gibt im Großen und Ganzen nur noch zwei Grundtypen: Den einen kann man absolut nicht und niemals vertrauen, den anderen muss man leider alles zutrauen, auch wenn es noch so dämlich, übel und Unrecht ist. Politiker/-innen mit Visionen oder Charisma, mit einem selbstverständlichen Vertrauensbonus sind nur noch ein nahezu vergessener Anarchronismus der Geschichte. Es ist nicht nur Karl Theodor zu Guttenberg, nicht nur Frau Koch-Merin u.v.a., es ist absolut usus und alltäglich normal. Unsere bigotten sogenannten "Volksvertreter" betreiben nicht nur schamlose Selbstbereicherung, rauben nicht nur öffentliche Gelder zugunsten skrupelloser Bankiers, plündern nicht nur öffentliche Kassen. Sie sind elende Bastarde, Bestien, unersättliche Monster wie aus einem der unvorstellbar grausamen Horrorfilme, einem Splatter-Movie, - sie entsprechen genau dem Image eines modernen Politikers und Showman, anpassungsfähig wie ein Schatten, rückgratlos wie eine Sexgummipuppe.
FDP Beraterin, Politikerin und Politikprofessorin Margarita Mathiopoulos wird der Doktortitel aberkannt
Plagiatsvorwürfe gegen FDP Beraterin
Es ist fast alles nur geklaut
Uni Bonn entzieht FDP-Politikerin den Doktortitel
Mathiopoulos kündigt Klage gegen die Uni Bonn an
Nach Plagiatsvorwürfen entzieht die Universität Bonn der FDP-Politikerin und Politikprofessorin Margarita Mathiopoulos den Doktortitel. Einen entsprechenden Beschluss des Promotionsausschusses von Anfang April bestätigte am Mittwoch der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät, wie die Hochschule mitteilte. Prüfer hatten demnach in der Dissertation von Mathiopoulos in zahlreichen Fällen Passagen gefunden, die aus anderen wissenschaftlichen Arbeiten entlehnt und nicht als wörtliche Übernahmen gekennzeichnet waren. Die Doktorarbeit von Mathiopoulos zum Thema "Amerika: das Experiment des Fortschritts. Ein Vergleich des politischen Denkens in Europa und in den USA" war der Uni zufolge bereits Anfang der 90er Jahre in die Kritik geraten. Eine stichprobenartige Überprüfung der 1991 eingesetzten Kommission der Fakultät hatte demnach zwar schwerwiegende handwerklich-methodische Mängel offenbart, aber keinen Täuschungsvorsatz festgestellt. Daher wurde der Doktortitel damals nicht aberkannt. Der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät stellte aber nunmehr fest, dass die Entscheidung von 1991 aus heutiger Sicht objektiv rechtswidrig war und daher aufgehoben werden konnte. Die neue Überprüfung war durch Vorwürfe der Internetplattform VroniPlag ins Rollen gekommen. Laut Uni Bonn fanden sich in der Arbeit über 320 Stellen, in denen die Originalquelle systematisch nicht ordnungsgemäß zitiert wurde. Teilweise seien längere Passagen anderer Quellen mit nur geringen Abänderungen wörtlich abgeschrieben worden. Teilweise wurde demnach die Übernahme fremder Texte zusätzlich durch eine irreführende Zitierweise verschleiert. "Auf Grund der systematischen und breit angelegten Vorgehensweise steht aus der Sicht der entscheidenden Gremien fest, dass es sich nicht um bloße Versehen, sondern um vorsätzliche Täuschungen über die wissenschaftliche Urheberschaft handelt", teilte die Universität mit.
http://www.n-tv.de/politik/Mathiopoulos-verliert-Doktortitel-article6053786.html http://www1.wdr.de/themen/panorama/mathiopoulos102.html http://www.zeit.de/studium/hochschule/2012-04/mathiopoulos-doktortitel-aberkennung http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,828132,00.html
siehe auch "Nieten im Nadelstreifen" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen-11.html und vorherige bzw. folgende Seiten
17:33, 17.04.2012
Deutschland, deine sogenannten "Volksvertreter"Geschrieben in Nieten im Nadelstreifen
Es ist ja bei weitem nicht so, als ob ich ein glühender Fan der Partei Die Linke wäre oder ihr besonders wohlwollend zugetan wäre, ich sehe sie durchaus mit kritischer Distanz. Aber wenn man so gar keinen politischen Standpunkt vertritt und dann auch durchhalten kann, dann löst das bei mir lediglich ungläubiges Kopfschütteln aus und ich frage mich: Was wollte diese sogenannte "Volksvertreterin" Edwina Koch-Kupfer ausgerechnet bei der Linken, außer vielleicht einen relativ sicheren Listenplatz für den Landtag, um später aus purer Geldgier breit grinsend Abgeordneten-Diäten, Übergangsgelder und Abgeordneten Pension zu kassieren? Wird ihr die CDU dasselbe und vielleicht noch mehr anbieten? Das Ganze wirft ein typisch übles Licht auf das politische Selbstverständnis unserer sogenannten "Volksvertreter" als raffgierige, korrupte und opportunistische Außenseiter der Gesellschaft. Wie soll man als Normalbürger so einer zutiefst verachtungswürdigen Persönlichkeit mit einem Minimum an Respekt begegnen ohne sich vor Ekel zu übergeben? Es stellt sich aber auch die Frage was die Partei Die Linke und ihre Protagonisten sich dabei gedacht haben, so eine fragwürdige Persönlichkeit überhaupt in ihre Fraktion aufzunehmen. Sind sie vielleicht immer so unkritisch distanzlos gegenüber interessierten Mandatsträgern ohne erkennbaren politischen Standpunkt?
Von der Linken zur CDU
Edwina Koch-Kupfer tritt aus der Linken Fraktion aus
Linke Abgeordnete wechselt zur CDU Fraktion
Magdeburg - Ein Jahr nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erhält die CDU-Fraktion im Magdeburger Parlament Zuwachs. Die parteilose Abgeordnete der Linken, Edwina Koch-Kupfer, wechselt zu den Christdemokraten. Die Fraktion habe auf ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen, sie in ihre Reihen aufzunehmen, sagte eine Sprecherin in Magdeburg. Vorausgegangen sei eine Erklärung der Abgeordneten, aus der Linksfraktion auszutreten. Koch-Kupfer, die über den Listenplatz 23 der Linkspartei in den Landtag gewählt worden war, hatte am Montag überraschend ihren Wechsel von der Links- in die CDU-Fraktion verkündet. Daraufhin wurde sie von der Linken aufgefordert, ihr politisches Mandat zurückzugeben. Die Satzung der CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt erlaubt es auch parteilosen Abgeordneten, mit Rede- und Stimmrecht mitzuwirken. Koch-Kupfer dankte der CDU-Landtagsfraktion für 'die freundliche Aufnahme'.
siehe http://www.sueddeutsche.de/k5C38S/578080/Von-der-Linken-zur-CDU.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,828141,00.html http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/koch-kupfer102_zc-27794411_zs-655bede9.html http://www.neues-deutschland.de/artikel/224358.als-hospitantin-in-die-cdu-fraktion.html
01:46, 17.04.2012
Die Braunhemd-PiratenGeschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Das könnte die im Moment so quirrlige und aufstrebende Piratenpartei den Einzug in Landes- und das Bundestagsparlament kosten. Nicht, dass sie kein Parteiprogramm haben, dass sie eine ausgesprochen zeitintensive Basisdemokratie pflegen, in der jeder sagen und schreiben darf, was er denkt und meint (eine durchaus positiv zu bewertende Alternative zu den Obrigkeits- und Vorstands-Parteien der bundesdeutschen Parteien Diktatur), auch nicht ihre politische Inhaltslosigkeit, wo sich nicht viel mehr findet als in der Leere nachhallendes Echo, ebenso wenig wie ihre teilweise sehr fragwürdigen Statements zum Urheberrecht, zu Drogen und Kindersexualität, - nein, es sind die immer wieder aufkommenden Protagonisten aus dem neo-faschistischen, braunen Neo-Nazi Sumpf, die unbemerkt in die Piratenpartei eingesickert und sie unterwandert haben. Diese Entwicklung ist hinlänglich bekannt und nicht neu. In den 70er Jahren war die Anti-Atom-Bewegung, besonders im Münsterland, massiv von Neo-Nazis unterwandert, was zum Teil zu absurden Reaktionen der demokratisch orientierten Mitglieder führte.
Mich würde es nicht wundern, wenn das erst die Spitze des Eisberges wäre.
Holocaust Leugner darf Mitglied der Piraten-Partei bleiben
Bundesschiedsgericht der Piraten weist Parteiausschluss ab
Umstrittener Pirat darf Parteimitglied bleiben
Das krude Geschichtsbild des Piraten Thiesen
"Ich geh jetzt kotzen ..."
Die Piraten können den wegen seiner Äußerungen zum Holocaust umstrittenen Bodo Thiesen nicht aus der Partei werfen. Das Bundesschiedsgericht der Partei bestätigte ein entsprechendes Urteil des Landes-Schiedsgerichts Rheinland-Pfalz aus formalen Gründen. Damit endet das seit Sommer 2009 laufende Parteiausschlussverfahren mit einem Erfolg für Thiesen. Die Affäre geht zurück auf Thiesens Äußerungen auf einer Mailing-Liste der Piraten aus dem Mai 2008. Damals hatte er unter anderem geschrieben: "Nun, bis vor einigen Monaten glaubte ich auch, daß diejenigen, die 'Auschwitz leugnen' einfach nur pubertäre Spinner sind. Damals hatte ich aber auch noch nicht Germar Rudolf gelesen. Sorry, aber das Buch prägt einfach - zumindest wenn man objektiv ran geht." Außerdem hatte Thiesen erklärt, dass Deutschland 1939 "jede Legitimation" gehabt hätte, Polen anzugreifen. „Wenn Polen Deutschland den Krieg erklärt hat (und das hat Polen indirekt durch die Generalmobilmachung), dann hatte Deutschland jede Legitimation, Polen anzugreifen.“ Kurz darauf sprach der Bundesvorstand eine Verwarnung gegen den Mann aus Zell an der Mosel aus. Zusätzliche Brisanz erhielt der Vorfall dadurch, dass der Bundesparteitag der Piraten Thiesen 2009 zum Ersatzmitglied des Bundesschiedsgerichts wählte. Kurz darauf errang er zudem einen Platz auf der Landesliste zur Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz. Kritiker warfen der Piratenpartei daraufhin eine Nähe zu rechtem Gedankengut vor. Parteichef Sebastian Nerz bedauerte den Formfehler und erklärte, man werden auch künftig gegen solche und ähnliche Äußerungen vorgehen. "Rassismus hat in der Piratenpartei keinen Platz." Außerdem wurde angedeutet, die Parteispitze prüfe wegen späterer Äußerungen Thiesens einen erneuten Antrag auf Parteiausschluss. Die Entscheidung des Schiedsgericht wurde von etlichen Piraten auf Twitter bedauernd zur Kenntnis genommen. Der Berliner Abgeordnete Simon Weiß schrieb: "Trotzdem müssen wir dafür sorgen, dass sich Menschen wie Thiesen bei uns nicht willkommen fühlen." In den vergangenen Wochen hatte es eine Diskussion über den Umgang mit Rechtsextremen in der Partei gegeben. Die Piratenpartei hat ihre Mitgliederzahl in den vergangenen sechs Monate verdoppelt. Mehrfach schafften es Neumitglieder mit Nähe zum Rechtsextremismus selbst in Parteiämter. Fassungslos hatten etliche Parteimitglieder darauf reagiert, dass Thiesen offenbar erst kürzlich gegen den niedersächsischen Landesverband wetterte, weil dieser sich klar gegen Rechtsextremismus positioniert hatte. Dabei soll er Niedersachsen mit "NS" abgekürzt haben, nicht wie üblich mit "NDS", und wollte diese Abkürzung "als politisch inhaltliche Aussage" verstanden wissen.
siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,827991,00.html http://www.n-tv.de/politik/Thiesen-darf-Pirat-bleiben-article6041736.html
22:12, 16.04.2012
Ein bedauerlicher Einzelfall oder systemimmanent?Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Dass man der bundesdeutschen Justiz in Sachen Strafverfolgung, besonders im Fall der staatlich weitgehend tolerierten und negierten islamischen Faschisten / Fundamentalisten (man will ja auf keinen Fall als islamfeindlich angesehen werden und religiöse Toleranz belegen), nicht allzuviel zutrauen kann, dass islamische Intensivgewalttäter meistens mit besonders milden Urteilen belegt werden, ist inzwischen eine unbestreitbare Tatsache und Realität. Nicht unbekannt ist auch, dass durch eine prähistorische Organisationsform in Polizei und Justiz beide Institutionen mit unvergleichbarer Ineffektivität und Langsamkeit arbeiten. Man kann ja auch nicht erwarten, dass die bundesdeutsche Polizei und Justiz bereits weitgehend im digitalen Zeitalter angekommen sind und moderne Technik nutzen um islamische Faschisten der Gerechtigkeit zuzuführen.
Aber manchmal gibt es noch Steigerungen, die das gesamte deutsche Rechtssystem ad absurdum führen, sodass man sich als Bürger ernsthaft fragen muss, ob das wirklich noch Zufall sein kann oder ob dahinter schlecht getarnte politische Absicht steckt.
Peinliche Justiz-Posse um den
islamischen Faschisten / Salafisten
Abou-Nagie
Klage gegen Hass-Prediger
muss eingestellt werden
Die Jünger des Initiators der Koran-Verschenk-Aktion höhnen im Netz über die Blamage der Kölner Staatsanwaltschaft. Wegen einer Ermittlungspanne mussten die Staatsschützer den Fall des Kölner Islamisten Abou-Nagie einstellen. Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn ist ein gewissenhafter Mann. Seit Jahresbeginn leitet er die politische Abteilung der Kölner Staatsanwaltschaft. Was er dort kurz nach seinem Amtsantritt erleben musste, wächst sich inzwischen zu einer veritablen Justizposse aus. Dabei trifft den rheinischen Staatsschützer die geringste Schuld an dem Malheur, das die hiesige Islamistenszene im Internet derzeit in wahre Jubelstürme versetzt. Willuhn wird nervös. Er zeigt Staatsanwalt O., der die Anklage verfasst hat, den Mittschnitt. Der kann sich die Sache nicht erklären. Gruppenleiter O. erklärt nach wenigen Sequenzen, dass sei nicht jener Clip, der „die Grundlage für die Anklageschrift“ gebildet habe. Das andere Video habe einen weitaus aggressiveren Inhalt enthalten. Zudem hätten auch zwei Rechtsreferendare sowie die Ermittlungsrichterin N. sich den Film angesehen und seien „ebenfalls äußerst negativ beeindruckt gewesen“. Mitte März schreibt der Oberstaatsanwalt seinen letzten Vermerk in der Causa: Er bietet dem Anwalt des Predigers an, das Verfahren einzustellen. Und der nimmt großzügig an und wird auch auf mögliche Schadenersatzforderungen verzichten: „Mein Mandant ist nicht nachtragend“, erklärt Anwalt Günal süffisant. „Er vergibt denjenigen, die den Fehler verursacht haben.“
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,827367,00.html
17:25, 16.04.2012
Jetzt dreht er völlig durchGeschrieben in islamische Faschisten
Verliert der illegitime, korrupte und nur durch massiven Wahlbetrug ins Amt gekommene Präsidentenbastard Afghanistans jetzt jeden Bezug zur Realität?
Präsident Karsai gibt Nato Mitschuld an Anschlägen
Karzai wirft der NATO Versagen vor
Das ist die typische Dankbarkeit eines islamischen politischen Vollversagers für milliardenschwere Unterstützung 18 Stunden lang versetzten die Taliban mit ihren Angriffen afghanische Städte in Angst und Schrecken. Nun hat Präsident Hamid Karsai Vorwürfe gegen Nato und Geheimdienste erhoben. Er hält sie für mitverantwortlich, bleibt aber vage. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afghanistan-karzai-wirft-nato-versagen-vor-11720006.html http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/afghanistan-nato-abzugsplan_1.16474404.html
21:48, 15.04.2012
Karzais geplatzte Lüge von Afghanistans SicherheitGeschrieben in islamische Faschisten
Aber noch immer belügt der erste illegitim, durch massiven Wahlbetrug an die Macht gekommene Präsident Afghanistans Hamid Karzai und Bruder des mächtigen Drogenhändlers Ahmed Wali Karzai sich selbst und die Weltöffentlichkeit mit der Illusion, die afghanische Polizei und Armee sei ohne ausländische Hilfe in der Lage die tägliche Sicherheit des Landes und der Menschen zu gewährleisten, - mit der Gewissheit, dass sie alle den Massenmördern der Taliban-Faschisten ausgeliefert werden und erneut in grausamem Terror versinken.
Die Taliban-Faschisten werden militärisch weit unterschätzt
Taliban starten ihre große Frühjahrsoffensive in Afghanistan
18 Tote bei Vorboten der Taliban Frühjahrsoffensive
Taliban greifen mehrere Botschaften und das Parlament in Kabul an
Auch am späten Abend wird in Kabul immer noch gekämpft
Die Taliban-Faschisten demonstrieren ihre Macht
Der Fehler liegt noch immer im eher gemäßigten Kampf und Verhandlungen mit islamischen Massenmördern
Wer mit Faschisten verhandelt, darf sich nicht wundern, wenn er ermordet wird
Der Krieg in Afghanistan - Taliban melden sich mit Macht zurück
Wer mit den Taliban verhandelt verhöhnt und schändet damit das Ansehen und die Gräber von Millionen Toten des 2.Weltkriegs gegen die Hitler-Faschisten
Die afghanischen Taliban haben am Sonntag mit mehreren koordinierten Angriffen in Kabul sowie in den Hauptstädten der Provinzen Nangahar, Logar und Paktia im Osten des Landes offenbar ihre Frühjahrsoffensive begonnen. In Kabul attackierten die Aufständischen unter anderem das Parlament, das Nato-Hauptquartier und das diplomatische Viertel. Bei der größten Angriffswelle in der Hauptstadt seit über einem halben Jahr gerieten nach verschiedenen Meldungen auch die britische und die US-Botschaft unter Beschuss. Auf dem Gelände der deutschen Botschaft kam es zu Sachschäden, Personen wurden nach offiziellen Angaben nicht verletzt. Bei den Attacken in Kabul wurden laut afghanischem Innenministerium mindestens 18Angreifer und ein Polizist getötet. 17 Polizisten und 14 Zivilisten seien verletzt worden, hieß es. Die Nato teilte mit, allein in Kabul befänden sich sieben Einrichtungen unter Beschuss. Bei dem Versuch, das Parlament zu stürmen, wurden nach Behördenangaben mehrere Kämpfer von Sicherheitskräften überwältigt. Ein Abgeordneter sagte der Nachrichtenagentur AFP, Parlamentarier hätten selbst zurückgeschossen. Die Taliban bekannten sich zu den Angriffen. Zahlreiche Selbstmordattentäter hätten den Nato-Stützpunkt, die deutsche und die britische Botschaft, das Parlament, zwei Hotels und Ziele entlang der Darulaman-Straße, an der die russische Botschaft liegt, angegriffen, erklärte ein Talibansprecher. Auch aus den Städten Dschalalabad und Gardes im Osten des Landes wurden Angriffe gemeldet. In Dschalalabad wurden nach Behördenangaben mindestens drei Angreifer getötet, die Sprengsätze am Körper getragen hätten. In Gardes verschanzten sich Militante in einem Gebäude. Afghanische Sicherheitskräfte umstellten das Haus. Die radikalislamischen Taliban erklärten, zahlreiche Selbstmordattentäter hätten den Nato-Stützpunkt, die deutsche und die britische Botschaft, das Parlamentsgebäude, zwei Hotels und Ziele entlang der Darulaman-Straßen, an der die russische Botschaft liegt, angegriffen. Auch in den Hauptstädten der Provinzen Nangarhar, Logar und Paktia würden afghanische und Nato-Einrichtungen von schwer bewaffneten Kämpfern attackiert, hieß es in einer Erklärung von Talibansprecher Sabiullah Mudschahid. Die Taliban wollten ihre Stärke beweisen, nachdem sie von Nato-Truppen als geschwächt bezeichnet worden seien, sagte Mudschahid. Die Angriffe seien der Vorbote der vor kurzem angekündigten Frühjahrsoffensive der Taliban.
siehe http://www.fr-online.de/politik/taliban-offensive-kaempfe-in-kabul-dauern-an,1472596,14820908.html http://www.tagesspiegel.de/politik/die-taliban-werden-unterschaetzt/6512174.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,657780,00.html http://www.tagesspiegel.de/zeitung/taliban-starten-offensive-in-afghanistan/6512370.html http://www.n-tv.de/politik/Taliban-demonstrieren-ihre-Macht-article6025976.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,827671,00.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-04/kabul-anschlaege-botschaften http://news.google.de/news/story?ncl=dU5uPhoz9RxMXcMHtFHddWDx3lL3M&topic=h
siehe auch Beiträge über die Waffen SS der islamischen Faschisten http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html und vorherige bzw. folgende Seiten
18:39, 15.04.2012
"Hand ab fürs Klauen, Steinigung von Frauen bei Ehebruch"Geschrieben in islamische Faschisten
Das ist die totalitär, faschistoide und menschenverachtende Vorstellung der Islam Faschisten / Salafisten von einem moralischen, muslimischen Gottesstaat Bundesrepublik Deutschland
Am Wochenende verteilten Salafisten in Deutschland Korane. Während viele Bürger das kostenlose Angebot gern annahmen, gab es auch Ängste. Eine Umfrage zeigt: Jeder Dritte fühlt sich vom Islam bedroht. Sie werden ihre Freude gehabt haben, die Salafisten. Schließlich spielte nicht nur das Wetter mit. Nein, dank der Politiker, die rechtzeitig Alarm geschlagen hatten, standen die jungen bärtigen Herren, die auf den Plätzen dieser Republik gleich ganze Lieferwagenladungen Korane gratis unters Volk brachten, dann doch tatsächlich im gleißenden Licht der Kameras und Fotografen. Landauf, landab gab es kaum ein anderes Thema. Und das haben sich die islamischen Fundamentalisten einiges kosten lassen. Oder sollte man besser sagen, ihre Finanziers? Jedenfalls gingen noch vor dem Andruck des ersten Exemplars 300.000 Euro vorab auf den Konten der Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel ein. Damit seien dann in sechs Tranchen 300.000 Korane gedruckt worden, teilte das Unternehmen mit. Glaubt man dem Verein "Die wahre Religion", der den Druck in Auftrag gab, stammt das Geld aus dem Verkauf von Koranen an Muslime und aus Spenden. Der Verfassungsschutz hingegen glaubt etwas anderes. "Ich gehe davon aus, dass es externe Geldgeber gibt", sagte Hans-Werner Wargel, Chef des niedersächsischen Landesamtes. "Wir haben Erkenntnisse, dass in der Vergangenheit Geldströme von der Arabischen Halbinsel an das salafistische Netzwerk in Deutschland geflossen sind." Dann lüftet er das Geheimnis, wer seiner Ansicht nach auf der Halbinsel der Wohltäter gewesen sein könnte, nämlich Katar und Saudi-Arabien. Vor allem die Saudis stehen schon lange in dem Ruf, die Ausbreitung eines überaus konservativen Islams in Deutschland fördern zu wollen. Dennoch werden sie von der Bundesrepublik mit modernsten Kampfpanzern beliefert. Nicht einmal der Einsatz saudischer Militärs gegen die Demokratiebewegung in Bahrein änderte daran etwas. Wer auch immer letztlich hinter der Aktion "Lies!" steht, von ihm müsste noch die eine oder andere Überweisung bei den deutschen Salafisten eingehen, denn insgesamt wollen die in den Innenstädten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie im Internet nicht weniger als 25 Millionen Koran-Exemplare kostenlos verteilen. Sie betreiben eine gigantische Marketing-Aktion, die wohl kalkuliert ist. Denn in einer Konsumgesellschaft, in der Werbeslogans wie "Geiz ist geil" den Ton angeben, findet schließlich auch der Koran, sobald er denn wirklich für "lau" zu haben ist, seine Abnehmer. In Frankfurt versicherte ein kaum mehr als 20 Jahre alter Mann freudig erregt einem Reporter des Hessischen Rundfunks, er und sein Freund hätten binnen einer Stunde vier Kartons mit Koranen verteilt. Später brach der junge Mann dann eine Lanze für ein islamisches Rechtssystem. "Dann gäbe es fürs Klauen Hand ab, und bei Ehebruch würde man diese Person steinigen, mit vier Zeugen und einigen Voraussetzungen", sagte er, was dann doch einige Passanten auf die Palme brachte. Sie sei "fassungslos", dass die Aktion genehmigt worden sei, kritisierte eine Frau. Eine andere vermisste das Einschreiten des Verfassungsschutzes – wohl in Unkenntnis über dessen Zuständigkeiten. Eine dritte schließlich warnte eindringlich vor dem gefährlichen Einfluss auf junge Menschen und prophezeite dem Land eine düstere Zukunft: "Wir werden in zehn Jahren sehen, wie viel Terrorismus es hier in Deutschland geben wird." Vielleicht hätte mancher anders reagiert, wenn er jenes von Salafisten produzierte Internet-Video kennen würde, das Journalisten der "Frankfurter Rundschau" und des "Tagesspiegel" praktisch zu Freiwild erklärt. In der Vergangenheit wurden mehrfach Journalisten, die über die Salafisten berichtet hatten, mit Namen und Bild ins Netz gestellt. Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" soll es zwischen dem aktuellen Video und der Koran-Verteilaktion eine enge Verbindung geben. Angeblich arbeitet der Produzent des Videos mit dem Vorsitzenden des Vereins Die wahre Religion, Ibrahim Abou-Nagie, zusammen. Er soll dessen Kameramann sein. Es ist müßig, über Abou-Nagie viele Worte zu verlieren. Was er sagt, spricht gemeinhin für sich: Die Verbreitung des Korans sei "die Pflicht von jedem Muslim", teilte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" mit. Er werde dieser Pflicht nachkommen, obwohl Polizei und Verfassungsschutz ihn "jeden Tag terrorisieren" und er unter der "Medienhetze" leide. Muslimische Kritiker der Salafisten seien allesamt "Heuchler". "Allah verspricht denen die Hölle", so Abou-Nagie. Das gelte im Übrigen auch für Christen und andere, die den muslimischen Glauben nicht annähmen.
siehe auch http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-islam-bedeutet-frieden-und-gerechtigkeit-102427090.html Gefängnis für vergewaltigte Frauen
19:24, 13.04.2012
Unfassbare Verbrechen der vatikanischen Anti-ChristenGeschrieben in Papst und Vatikan
Die sogenannten Bräute Christi, katholische Nonnen, insbesondere María Gómez Valbuena, die in Spanien zweifellos besser als die elenden Huren des Anti-Christen genannt werden sollten, betrieben über Jahrzehnte einen schwunghaften, organisierten und gut bezahlten Babyhandel mit Frischgeborenen, die sie den Müttern schon auf der Entbindungsstation raubten und an reiche kinderlose Ehepaaare verkauften. Die beraubten Mütter belogen sie mit geheuchelter Trauer, behaupteten ihr Kind sei tot geboren worden oder direkt nach der Geburt gestorben.
Das sind die verlogenen Schweine des Vatikan
Organisierter Kinderhandel in Spanien seit den 40er Jahren durch katholische Nonnen
Es gibt wohl weltweit kein denkbares Verbrechen, das den skrupellosen Würdenträgern des Vatikan inzwischen nicht zuzutrauen ist
Schwester María Gómez Valbuena gab vor zu helfen
Jetzt ermittelt der Staatsanwalt, - doch wie wollen gläubige Katholiken jetzt noch ihr Verbleiben in der römisch katholischen Kirche vor dem eigenen Gewissen rechtfertigen?
Der Vatikan war immer, ist bis heute und bleibt in allen seinen Bereichen und Bistümern ein Hort der Bösartigkeit, Verlogenheit, Heuchelei und menschenverachtenden Kriminalität
Perfide Geschäfte mit dem Leid alleinstehender Mütter
Sind Katholiken in Wahrheit garkeine Christen?
Die römisch katholische Kirche / Vatikan betreibt seit Jahrhunderten systematische Menschenverachtung
Es war ein lukratives und perfides Geschäft, das die spanische Nonne María Gómez Valbuena zusammen mit Ärzten der Madrider Geburtsklinik bis hinein in die 1980er Jahre betrieb. Alleinstehenden Schwangeren aus sozial benachteiligtem Umfeld wurden unter Vorwänden ihre Neugeborenen weggenommen und an reiche, gut katholische Familien verkauft. Die mittlerweile 80-jährige Schwester María schaltete Anzeigen in Zeitschriften. Alleinstehenden Schwangeren würde geholfen, hieß es da. Es waren dunkle Jahre im streng katholischen Spanien. Meist wurden unverheiratete Schwangere von der Familie zurückgewiesen, legalen Schwangerschaftsabbruch gab es nicht. Schwester María versprach den jungen Frauen bei einem ersten Gespräch die Versorgung der Neugeborenen in einem Kinderheim. Das sollte der Mutter helfen, ihr Leben in Ordnung zu bringen. Doch wer sich auf Schwester María einließ, verlor sein Kind. Kaum aus dem Kreißsaal entlassen, wurden den meisten Müttern erklärt, das Baby sei tot zu Welt gekommen. Das Krankenhaus würde sich um die Beisetzung kümmern. Im Nachbarzimmer wartete die Käuferin und nahm den Säugling entgegen. Hohe Geldbeträge wechselten den Besitzer. Kamen einer Mutter Zweifel, ging das Krankenhauspersonal so weit, ihr einen Leichnam zu zeigen. Dieser soll, so Zeugen, in einem Kühlschrank eigens für diesen Zweck aufbewahrt worden sein. Eine der Betroffenen, María Luisa Torres, hat mittlerweile ihre Tochter wiedergefunden. Es war 1982, als sie sich auf die Anzeige von Schwester María meldete. Sie war alleinstehend und wollte ihre Tochter in einem Kindergarten lassen, von dem in der Anzeige die Rede war. Nach der Geburt wurde ihr mitgeteilt, dass das Bay verstorben sei. Sie sagte gegen Schwester María aus. „Sie hat all dies getan, um ihre Taschen zu füllen“, meint Torres. Die Ermittlungen wurden erst nach jahrelangem Drängen der betroffenen Frauen überhaupt aufgenommen. So wurde auch Torres bei einem ersten Versuch, sich vor Gericht Gehör zu verschaffen, abgewiesen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft in Madrid wegen „Entführung“. Neben Schwester María wird auch gegen einen Arzt ermittelt. Die Vorfälle in der Hauptstadt sind kein Einzelfall. Die „Plattform geraubter Kinder“ schätzt die Zahl der Babys, die in den Jahren der Diktatur und in den ersten Jahren der Demokratie geraubt wurden, auf bis zu 300.000. Im letzten Jahr gingen 1.500 Anzeigen bei den Gerichten ein. Mittlerweile wurden auf richterliche Anordnung 22 Gräber geöffnet. Mehrere von ihnen waren tatsächlich leer. Die ersten Anzeigen kamen von Menschen, denen die vermeintliche Mutter auf dem Sterbebett gestanden hatte, dass sie als Kinder einst gekauft worden waren. Zusammen mit Frauen, die nie den Verdacht losgeworden sind, ihr Baby sei gar nicht gestorben, gründeten sie die Initiative „Plattform geraubter Kinder“. Sie demonstrierten immer wieder. 90.000 Unterschriften forderten schließlich eine „Untersuchungskommission wie in Argentinien“. Die Betroffenen haben auch den in Madrid verantwortlichen Arzt ausfindig gemacht. Eduardo Vela, der mittlerweile in Rente ist, leugnete beim Verhör alles. Nach Unterlagen über die Geburten befragt, gab er an, sie vernichtet zu haben – zum Schutz der Persönlichkeit der Mütter. „Überall in Spanien gab es Nonnen und Ärzte, die nach dem gleichen System vorgingen“, berichtet Mar Soriano Rñiz, Gründerin und Sprecherin der Initiative in Madrid. „Es gibt keinen Grund mehr, uns abzuweisen“, sagt die Frau, die ihre Schwester Beatriz sucht, zum Beschluss der Staatsanwaltschaft. Sie sei an Mittelohrentzündung verstorben, wurde ihrer Mutter einst erklärt. Sie hofft Beatriz doch noch zu finden. Am 29. Mai 1973 brachte Catalina Rodríguez im Hospital General im Zentrum von Palma einen Jungen zur Welt. „Ich hielt ihn in den Armen, er hatte ein Grübchen im Kinn", erinnert sich die Mallorquinerin, die erst 16 Jahre alt war, als sie von ihrem heutigen Ehemann zum ersten Mal schwanger wurde. Damals, in der bigotten Franco-Zeit, noch ein Skandal. Ihr Vater warf sie aus dem Haus, und sie verbrachte vor der Geburt knapp zwei Monate in dem öffentlichen Krankenhaus, wo sie in einer speziellen Abteilung für unverheiratete junge schwangere Frauen untergebracht wurde. „Sie nannten es Zimmer der Schande", erinnert sich die 54-Jährige. Am Morgen nach der Geburt erschien eine Nonne an ihrem Bett und erklärte ihr, dass ihr Baby gestorben sei. Die Leiche wollte sie ihr nicht zeigen. Die Drahtzieher folgten einer verqueren Moral und spielten mit ihrem Einfluss Gott. „Das geschah aus einer falsch verstandenen Nächstenliebe heraus. Die beteiligten Personen dachten, sie übergeben das Kind einer Familie, die sie für besser geeignet hielten", sagte der leitende Staatsanwalt der Region Madrid, Eduardo Esteban, kürzlich in einem Interview mit „El País", der Zeitung, die bisher am ausführlichsten über das ungeheuerliche Thema berichtet hat. Anadir-Anwalt Enrique Vila dagegen macht kriminelle Netzwerke verantwortlich, die sich an dem Kinderhandel bereichern wollten. http://www.mallorcazeitung.es/report/2011/12/01/mallorcas-geraubte-kinder-begehren/21454.html http://www.heise.de/tp/blogs/8/150794 http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Nonnen-verkaufen-Tausende-Babys-article4435206.html http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/523920
Schon der Mönch Martin Luther erkannte: Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral, der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit und Verlogenheit ... ... wer sein Seelenheil bewahren und retten will, der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen, Kardinälen und dem Papst, ... ... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel, der personifizierte Anti-Christ ...
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-3.html http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und folgende bzw. vorherige Seiten
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum. (Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)
19:40, 11.04.2012
Schaut euch vorsichtig um - die Hassprediger gehen umGeschrieben in islamische Faschisten
Islamische Faschisten / Salafisten
starten aggressive Missionierung
in Deutschland
Das Ziel heißt Anwerbung von Konvertiten für den Dschihad
Massenhafte, kostenlose Koranverteilung in den Fußgängerzonen beunruhigt deutsche Politiker
Woher haben die Salafisten / islamische Faschisten das Geld für diese Aktionen?
Salafistische Hassprediger verteilen kostenlos den Koran
Scharfe Kritik von allen Seiten gegen kostenlose Koranverteilung durch islamische Faschisten / Salafisten
Empörung gegen Korane in deutschen Fußgängerzonen
Islamfaschisten bedrohen deutsche Journalisten und Kritiker
Der Zentralrat der Muslime stellt sich gegen kostenlose Koranverteilung
Hier wird der Koran offen als politisches Machtmittel des islamischen Faschismus missbraucht
"Nicht jeder Muslim, nicht jeder Salafist ist ein Terrorist, aber jeder uns weltweit bekannte Terrorist steht im Zusammenhang mit Salafisten ..."
Radikalislamische Salafisten wollen 25 Millionen Koran-Exemplare in Fußgängerzonen deutscher Großstädte und über das Internet verteilen. Der Kopf hinter dem Projekt, Ibrahim Abou Nagie, ist ein berüchtigter Hassprediger. Die Union versucht nun, die "aggressive Aktion" zu stoppen. Ibrahim Abou Nagie gilt beim Verfassungsschutz als einer der gefährlichsten Islamisten Deutschlands. Der Prediger will die Deutschen nicht nur zum Islam, sondern zum radikalen Salafismus bekehren. Eine Strömung des Islam, die als Sprungbrett zum Terrorismus gilt. Mit seinem Projekt "Lies" zieht er nun wieder einmal das Interesse von Politik und Medien auf sich. Abou Nagies Plan: In Fußgängerzonen und über das Internet will er 25 Millionen Exemplare des Korans an deutsche Nicht-Muslime verteilen. "Die radikale Gruppe der Salafisten stört mit ihrem aggressiven Vorgehen den religiösen Frieden in unserem Land." Belege dafür gibt es viele. So rief Abou Nagie in Videobotschaften im Internet schon zum Mord an Ungläubigen auf. Bundesinnenminsiter Hans-Peter Friedrich brandmarkte die Salafisten, von denen Tausende in Deutschland leben, als eine der größten Bedrohungen für die innere Sicherheit. "Salafisten streben eine völlige Umgestaltung des Staates, der Gesellschaft und unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung an."
Nicht alle Salafistischen Gruppen billigen den Kampf und Terror für ihre Ziele. Zuletzt prägte aber ein Salafist aus Frankreich das Bild der Strömung: der Serienmörder von Toulouse, Mohammed Merah. Grünen-Parteichef Cem Özdemir sagte der Zeitung: „Ich habe mit allen religiösen Gruppen ein Problem, die ihr Weltbild über das Grundgesetz und die Menschenrechte stellen. Das gilt auch für jene Salafisten, die zur Gewalt aufrufen und mit ihrer Ideologie als Stichwortgeber für den islamistischen Terrorismus agieren.“ Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über diese Aktion und die Salafisten berichten. So wurden Berichterstatter der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ in Berlin in einem vierminütigen Video auf YouTube namentlich genannt und offen bedroht. „Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben“, sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen. „Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“
siehe http://www.n-tv.de/politik/Union-kaempft-gegen-Gratis-Korane-article5994556.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826988,00.html http://nachrichten.rp-online.de/titelseite/cdu-will-verteilung-von-gratis-koran-stoppen-1.2787552
Wozu die nervöse Aufregung? Nehmen Sie doch dankend den Koran an, es gibt schließlich in den Fußgängerzonen jede Menge Mülleimer ...
siehe auch "Der Islam ist keine Religion" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html und vorherige bzw. folgende Seiten
13:19, 11.04.2012
Der Fettsack und das verhungernde VolkGeschrieben in das faschistische China
Das Volk hungert und verreckt elendig, aber der vollgefressene "Führer" leistet sich mit allen asiatischen Völkern und Staaten eine militärische Konfrontation, Atombomben und ständige Bedrohungen gegen den demokratisch geführten Nachbarn im Süden - ihm fehlt an Luxus nichts
Kim Jong Un führt die Partei
Nord-Koreas Bubi-Diktator wird zum Parteichef
Nord-Korea ernennt den toten Kim zum "ewigen Generalsekretär" Der Personenkult in Nordkorea nimmt immer noch verrücktere Züge an: Die herrschende Arbeiterpartei hat den toten Kim Jong Il zum "ewigen Generalsekretär" ernannt. Für seinen Sohn und Nachfolger Kim Jong Un bleibt der Titel "Erster Sekretär" - er ist damit nun Chef seiner Partei. Damit baut Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un seine Position im Staat weiter aus. Er wird Chef der herrschenden Kommunisten. Unterdessen laufen die letzten Vorbereitungen für den Start einer Langstreckenrakete, der Flugkörper wird derzeit betankt. Das erregt international Unmut, selbst der einzige Verbündete, das faschistische China, geht auf Distanz. Der südkoreanische Analyst Cheong Seong Chang wertete die Umbesetzung als ein Zeichen, dass der neue Machthaber Kim Jong Un Vertraute in Schlüsselpositionen heben möchte. "Die Ernennung wurde nicht offiziell bekanntgegeben, aber Kim Jong Gak wird Jong Un dabei helfen, eine harte Kontrolle über das Militär zu erlangen", sagte Cheong. Nordkorea hat unterdessen mit der Betankung der Trägerrakete begonnen, die einen Satelliten ins All bringen soll. Wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua aus Pjöngjang berichtete, seien alle Vorbereitungen für den Start getroffen. Die Bundesregierung warnt Nordkorea: Der Start einer Langstreckenrakete wäre eine „deutliche Provokation“ und verletze internationale Verpflichtungen Nordkoreas, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin. Dieser Start würde die Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespräche über das nordkoreanische Atomprogramm gefährden. „Wir rufen Nordkorea auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.“ China, Nordkoreas Verbündeter in der Region, zeigt sich besorgt, aber zurückhaltend zu den Vorbereitungen für den Start. Der Sprecher des Außenministeriums, Liu Weimin, wollte sich auf Journalistenfragen nicht konkret zu einer möglichen Reaktion des Weltsicherheitsrats äußern. „Alle Worte und Reaktionen der internationalen Gemeinschaft sollten dem Ziel dienen, Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien zu fördern, und die Situation nicht noch verschlimmern. “US-Außenministerin Hillary Clinton warnte die Führung in Pjöngjang. "Wenn Nordkorea eine friedliche, bessere Zukunft für sein Volk will, sollte es keinen weiteren Start unternehmen", sagte Clinton nach einem Treffen mit ihrem japanischen Amtskollegen Koichiro Gemba. Ein solcher Raketenstart bedeute eine "direkte Bedrohung der regionalen Sicherheit" und wäre ein "ernster und klarer Verstoß" gegen geltende Resolutionen des Weltsicherheitsrats. Die USA und Japan verbinde ein starkes Interesse an Stabilität auf der koreanischen Halbinsel, sagte Clinton. "Und wir glauben, dass Stärke und Sicherheit nicht aus weiteren Provokationen, sondern daraus erwachsen, dass Nordkorea seinen Zusagen und Verpflichtungen nachkommt." siehe http://www.n-tv.de/politik/Kim-Jong-Un-fuehrt-die-Partei-article5993526.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826790,00.html
siehe auch Das faschistische China http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-2.html und folgende Seiten
16:17, 9.04.2012
Islamistische Massenmörder a la Hamas und TalibanGeschrieben in islamische Faschisten
Islamische Faschisten ermorden durch einen Bombenanschlag mindestens 42 Menschen
Rücksichtsloser Bombeneinsatz gegen wehrlose Zivilisten
38 Tote bei Anschlag am Ostersonntag in Nigeria
Islamistische Gruppe Boko Haram übernimmt die Verantwortung für den Massenmord
Boko Haram will die Sharia in Nigeria
Dutzende Tote bei Bombenanschlag vor der Kirche
Religiös islamistische Gewalt in Nigeria
Islamistisches Blutbad vor Ostergottesdienst
Mehrere Explosionen erschüttern Nigeria
Dutzende Tote bei mehreren Bombenanschlägen vor Kirchen
In Nigeria explodieren islamistische Bomben
Bei zwei Anschlägen in Nigeria sind am Ostersonntag mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Kaduna explodierten zwei mit Sprengstoff präparierte Autos, in Jos detonierte eine Bombe. Das Osterfest ist in Nigeria von zwei Bombenanschlägen überschattet worden. Wenige Stunden nachdem am Sonntag nahe einer christlichen Kirche im muslimisch geprägten Norden des Landes mindestens 20 Menschen getötet wurden, erlitten bei einem zweiten Anschlag im zentralnigerianischen Jos zahlreiche Menschen Verletzungen. Im Zentrum des Landes starben 22 Gläubige während der Ostermesse am Samstagabend. Der erste Anschlag ereignete sich am Sonntagvormittag in der Stadt Kaduna, die ein wichtiges Wirtschaftszentrum in Norden Nigerias ist. Einem Vertreter der Rettungskräfte zufolge explodierten zwei mit Sprengstoff präparierte Autos gegenüber einer Kirche. Eines der Fahrzeuge wurde einem Polizeibeamten zufolge von einem Selbstmordattentäter gesteuert. Dieser war demnach an einem Kontrollpunkt an einer anderen Kirche aufgehalten worden und dort umgekehrt. Laut Polizei wurden durch die heftige Explosion mindestens 20 Menschen getötet und rund 30 weitere verletzt. Die Detonation ereignete sich während des Gottesdienstes in der Kirche. Gläubige seien offenbar jedoch nicht unter den Opfern, sagte ein Beamter. Nach dem Anschlag wurde in zahlreichen Regionen das Aufgebot an Sicherheitskräften verschärft. In der Hauptstadt Abuja bezogen neben Polizisten auch Soldaten in der Nähe von Kirchen Stellung. Boko Haram fordert die Einführung der islamischen Gesetzgebung in Nigeria, wo etwa gleich viele Muslime und Christen leben. Die islamistische Sekte hatte schon in den Weihnachtstagen mehrere Anschläge auf Kirchen in Nigeria mit zahlreichen Toten verübt. Bei einem schweren Anschlag starben nahe der Hauptstadt Abuja 44 Menschen. 186 Menschen kamen bei einem Massaker im Januar um. Nach Festnahmen und Tötungen mehrerer führender Vertreter der Sekte verübten die Islamisten zuletzt aber wieder eher kleinere Anschläge. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826371,00.html http://www.rp-online.de/panorama/ausland/viele-tote-bei-selbstmordanschlag-auf-kirchen-1.2785270 http://www.sueddeutsche.de/politik/nigeria-zahlreiche-tote-bei-bombenanschlag-vor-kirche-1.1327928 http://www.fr-online.de/politik/islamismus-38-tote-bei-anschlag-in-nigeria,1472596,14697172.html http://www.n-tv.de/politik/In-Nigeria-explodieren-Bomben-article5978881.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html und vorherige bzw. folgende Seiten
24 tote Zivilisten bei Selbstmordattentat in Afghanistan
Viele Tote bei Bombenattentat in Afghanistan
Afghanistan erweist sich einmal mehr als unfähig im Kampf gegen die Taliban-Faschisten
Karsai verhandelt mit den Mördern seines Volkes
Blutiger Selbstmordanschlag in Afghanistan Bei zwei Selbstmordanschlägen in Afghanistan sind mindestens 24 Menschen getötet worden, darunter viele Polizisten. Die Attentate ereigneten sich in den Provinzen Herat im Westen und Helmand im Süden des Landes. Zum wiederholten Mal in den vergangenen Wochen ist ein Regierungsgebäude in Afghanistan zum Schauplatz eines Selbstmordanschlages geworden. In der afghanischen Provinz Herat an der Grenze zum Iran sind dabei am Dienstag mindestens elf Menschen getötet worden. Bei den Opfern handele es sich um drei Polizisten und acht Zivilpersonen, sagte Polizeisprecher Nur Chan Neksad. Mindestens 22 weitere Menschen seien verletzt worden. Zum Zeitpunkt des Anschlags in den frühen Morgenstunden hatten sich laut Behörden zahlreiche Menschen vor dem Gebäude versammelt, die auf einen Termin mit den Verwaltungsmitarbeitern warteten. Nach Angaben der Polizei steuerten zwei mit Sprengstoffwesten ausgerüstete Attentäter ihr Auto in das Regierungsgebäude. Das Fahrzeug sei zuvor von der Polizei verfolgt worden, weil es trotz mehrmaliger Aufforderung nicht angehalten habe, sagte der Polizeichef der Provinz Herat, Sajed Agha Sakeb. Herat im Westen des Landes gilt eigentlich als relativ ruhig. Die meisten Angriffe von Aufständischen ereignen sich im Süden und Osten Afghanistans. Im größten Teil der Provinz ist die Verantwortung bereits an die afghanischen Sicherheitskräfte übergeben worden oder wird derzeit übergeben. Im Herbst 2013 sollen die einheimische Armee und Polizei in allen Landesteilen für die Sicherheit der Bevölkerung zuständig sein. Experten bezweifeln jedoch, dass dies bis zu diesem Zeitpunkt realisierbar ist. In der südlichen Unruheprovinz Helmand versuchte nach Behördenangaben ein drei Mann starkes Selbstmordkommando, das Polizeihauptquartier im Distrikt Musa Kala zu stürmen. Dabei seien acht Polizisten getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Ein Angreifer sei erschossen worden, die beiden anderen hätten sich im Gebäude in die Luft gesprengt. siehe http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/selbstmordanschlaege-afghanistan_1.16369487.html http://www.welt.de/politik/article106168481/Tote-nach-Selbstmordanschlag-in-Afghanistan.html http://www.dw.de/dw/article/0,,15868303,00.html http://www.zeit.de/news/2012-04/10/konflikte-blutiger-selbstmordanschlag-in-afghanistan-10151411 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826521,00.html http://www.rp-online.de/panorama/ausland/selbstmordanschlag-auf-regierungsgebaeude-1.2786214 http://www.sueddeutsche.de/politik/selbstmordanschlag-erschuettert-westen-afghanistans-1.1328825
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html ausführliche Berichte über die Taliban, die Waffen-SS der islamischen Faschisten und vorherige bzw. folgende Seiten
08:55, 4.04.2012
Na also, geht doch ...Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Typisch für den Lügner und Heuchler Roland Koch/CDU
zuerst trifft er eine politische Vereinbarung mit den engagierten Frankfurter Startbahngegnern, garantiert im Parlament ein Nachtflugverbot - und bricht dann erwartungsgemäß dieses Versprechen ohne mit der Wimper zu zucken ...
Das ist eine schwere Klatsche, eine nachträgliche schallende Ohrfeige für Roland Koch, für unsere verlogenen, machtgeilen und egomanischen sogenannten "Volksvertreter" und besonders für Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier
Ramsauer: Es wird kein generelles Nachtflugverbot geben
Die Lufthansa erkennt nur einen schweren Schlag gegen den Wirtschaftsstandort Deutschland - die Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung rund um die Flughäfen sind irrelevant
Lufthansachef ist erbost über Nachtflugverbot
Bundesverwaltungsgericht bestätigt dauerhaft das Nachtflugverbot für den Frankfurter Flughafen
Das ist ein möglicher Sieg für alle Flughafenanwohner in Deutschland
Münchener Flughafengegner begrüßen dieses Urteil zum Nachtflugverbot
Hessens Wirtschaftsminister will das Nachtflugverbot nun zügig umsetzen
Der Streit um die Nachtflüge auf dem Frankfurter Flughafen hat gezeigt, dass auf die hessische Landesregierung und ihre Zusagen kein Verlass ist
Striktes Nachtflugverbot für Frankfurt
Ruhe, aber kein Frieden in Frankfurt Leipzig (Reuters) - Die umstrittenen Nachtflüge am Frankfurter Flughafen bleiben verboten. Zwischen 23 Uhr und 5 Uhr seien keine Starts und Landungen an Deutschlands größtem Luftdrehkreuz erlaubt, urteilte das Bundesverwaltungsgericht am Mittwoch in Leipzig. Lärmschutz für Bürger ist wichtiger als wirtschaftliche Interessen: Das Bundesverwaltungsgericht hat Nachtflüge am Frankfurter Flughafen untersagt. Die 17 vom Land Hessen genehmigten Flüge zwischen 23 Uhr und 5 Uhr seien nicht erlaubt, so das Gericht. Grund sei ein Verfahrensfehler des Landes Hessen, das 17 nächtliche Flüge genehmigt hatte. Eigentlich hätte alles anderes laufen sollen: Um beim Bau der neuen Landebahn Nordwest massive Proteste wie bei der Startbahn West in den 80er Jahren zu vermeiden, hatte die Landesregierung vor der Entscheidung alle Betroffenen an einen Tisch geholt. In langwierigen Gesprächen einigten sich das Land, der Flughafen, Airlines und Anwohner auf einen Kompromiss: Die neue Piste darf gebaut werden, aber dafür herrscht nachts zwischen 23 Uhr und 5 Uhr Ruhe am Himmel. In seinem Bauantrag beim hessischen Wirtschaftsministerium hatte Fraport deshalb auch keine Nachtflüge verlangt - die 17 Flugbewegungen hatte erst die Behörde in den Planfeststellungsbeschluss geschrieben, zur Überraschung aller. Der Verfahrensfehler habe nun darin bestanden, dass das Land die Betroffenen nicht noch einmal gefragt hätte, sagte Richter Rüdiger Rubel. "Das ist eine wesentliche Änderung der beantragten Betriebsregelung und hätte mitgeteilt werden müssen." Die Nachtflug-Genehmigung sei deshalb "unzulässig". Bereits in der mündlichen Verhandlung vor drei Wochen hatte er diesen Punkt als problematisch bezeichnet. Städte in der Einflugschneise wie Offenbach und Rüsselsheim, ein Klinikum und Privatpersonen hatten gegen die Nachtflüge geklagt. Mit dem Verbot von Flügen zwischen 23 Uhr und 5 Uhr bestätigte das Bundesverwaltungsgericht eine Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom Herbst vorigen Jahres. Außerdem ordnete das Gericht an, dass in den sogenannten "Nachtrandstunden" zwischen 22 und 23 Uhr und 5 und 6 Uhr durchschnittlich nur 133 statt der bisher erlaubten 150 Flüge stattfinden dürfen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sieht keinen Anlass für ein generelles Nachtflugverbot in Deutschland. "Es gibt regional unterschiedliche Gegebenheiten in Deutschland, und deswegen ist es auch guter Brauch, dass es Ländersache ist, entsprechend zu entscheiden und Betriebsgenehmigungen zu geben", so ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Deutschland brauche eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, zu der auch Flughäfen gehörten, die für Arbeitsplätze und Wohlstand sorgten. "Wir müssen neben dieser Wirtschaftlichkeit zugleich aber auch Aspekte des Lärmschutzes berücksichtigen". Die Lufthansa kritisierte das Verbot von Nachtflügen am größten deutschen Flughafen scharf. "Dies ist ein schwerer Schlag gegen den Wirtschaftsstandort Deutschland, und es besteht kein Zweifel, dass eines der größten Drehkreuze Europas im internationalen Wettbewerb zurückfallen wird", sagte Vorstandschef Christoph Franz. "Frankfurt, Hessen - ja der ganzen Export- und Logistiknation Deutschland drohen die Flügel gestutzt zu werden." Lufthansa werde den Bedarf für ausgewählte nächtliche Flüge aber im ergänzenden Planfeststellungsverfahren erneut deutlich machen. Der Flughafenbetreiber Fraport will das Nachtflugverbot indes umsetzen. Einschränkungen müssten akzeptiert werden, so schwierig und ärgerlich das insbesondere für Frachtflüge sei, erklärte Fraport-Chef Stefan Schulte. Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Frankfurter Flughafenausbau beabsichtigen private Musterkläger, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Die Kläger seien entschlossen, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Baumann, der ein Frankfurter Ehepaar vertritt, am Mittwoch in Leipzig. Es müssten aber noch ein paar Dinge geklärt werden, etwa die Finanzierung. Auch müsse das schriftliche Urteil des Bundesverwaltungsgerichts abgewartet und geprüft werden. Das Umweltbundesamt und die Grünen verlangen zum Schutz vor Lärm eine bessere Organisation des Flugverkehrs in Deutschland. Aus Sicht des Umweltbundesamts (UBA) wurde Lärm als Umweltproblem lange unterschätzt. „Tatsächlich sind die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm enorm“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth nach dem Urteil. Die Grünen im Bundestag verlangten gesetzliche Nachbesserungen. Das Luftverkehrsgesetz enthalte weder Grenzwerte für Fluglärm noch Maßgaben für eine lärmoptimierte Routenplanung. Das Fluglärmgesetz regele nur nachsorgenden Schallschutz an Gebäuden. „Die Durchsetzung der Nachtruhe kann nicht länger Aufgabe der Gerichte sein“, sagten die Abgeordneten Stephan Kühn und Daniela Wagner laut Mitteilung. siehe http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE83304Z20120404 http://www.n-tv.de/politik/Hessen-akzeptiert-Verbot-Ramsauer-tagt-article5951131.html http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nachtflugverbot-in-frankfurt-ruhe-aber-kein-frieden-1.1325819 http://www.derwesten.de/nachrichten/hunsrueck-flughafen-hofft-auf-mehr-kunden-id6528737.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,825673,00.html http://www.rp-online.de/wirtschaft/dauerhaftes-nachtflugverbot-in-frankfurt-1.2781010
Nachfrage: Darf man einem ehemaligen Ministerpräsidenten mit geballter Faust die Nase blutig schlagen? Antwort: Im Prinzip - Ja, man darf ... wenn man sich nicht dabei erwischen lässt
02:59, 3.04.2012
Internationale ReisewarnungGeschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Warnung
vor Reisen
in die Schweiz
Dieses südlich von Deutschland und westlich von Österreich und nördlich von Italien gelegene Land mit mehreren Bundeskantonen gehört nicht mehr zweifelsfrei zu den demokratischen Rechtsstaaten, ist seit vielen Jahrzehnten Gastgeber für Diktatoren, Faschisten-Führer, Massenmörder, Terroristenorganisationen, Kriegsverbrecher und Völkermörder, die dort gewinnbringend ihre geraubten Milliarden auf geheimen Bankkonten vor der Öffentlichkeit verbergen. Ebenso hilft die Schweizer Bankenvereinigung internationalen Steuerhinterziehern dabei ihre Heimatstaaten um zig-Milliarden Steuergelder zu betrügen und bedroht durch die längst nicht mehr unparteiische schweizerische Justiz die Steuerfahnder der verschiedenen Länder mit Haftbefehlen, wenn die eine Gelegenheit zur Strafverfolgung dieser Steuerhinterzieher nutzen. Damit macht sich die Schweiz, die Schweizer Bankenvereinigung und nicht zuletzt die Schweizer Justiz zum Komplizen für Schwerstkriminelle und bedroht dadurch massiv die Existenz und Finanzlage der betroffenen Staaten.
Wie sollte man als Bürger dieser Staaten darauf reagieren? Zweifellos, die Schweiz ist ein malerisch schönes Land, mit wunderbarer Bergkulisse und allem, was Touristen mögen. Aber es gibt auch noch andere Länder mit schönem Bergpanorama, die demokratisch und rechtsstaatlich handeln und sich nicht zu Komplizen von Betrügern machen.
Daher sollten Sie als Bürger der Opferstaaten die Macht des Touristen nutzen und die Schweiz unter Druck setzen. Kaufen Sie keinerlei Schweizer Produkte mehr und meiden Sie konsequent jeden Urlaub und Besuch in der Schweiz.
Vertrauen Sie darauf, dass sie als gesetzestreuer Mensch am längeren Hebel sitzen und auf Dauer dieses Paradies für Steuerhinterzieher, Massenmörder, Völkermörder, Kriegsverbrecher, Terroristenorganisationen und Diktatoren zurück in Rechtsstaatlichkeit und demokratische Verhältnisse zwingen können.
17:00, 2.04.2012
Die unendliche Tragödie mit ehrlosen islamischen FaschistenGeschrieben in islamische Faschisten
Die Kette der ehrlosen Mordanschläge reißt nicht ab, Männer ohne jede Ehre, islamische Faschisten / Fundamentalisten mit permanenter, feindseliger Integrationsunwilligkeit proklamieren für sich aus religiösen Gründen das Recht ihre Töchter und Ehefrauen zu verprügeln, haltbtot zu schlagen und mit Messern und Pistolen zu ermorden.
Die ehrlosen "Ehrenmörder" leben
unerkannt mitten unter uns und
missbrauchen ihr Gastrecht
in einer zivilisierten Gesellschaft
Angriff auf Ex-Frau im Wedding
"Ehrenmörder" steht vor Gericht
Rache, Hass und Eifersucht
"Ich will das nicht hören"
Mehmet Y. verhöhnt seine Opfer Ein Man wird von seiner Frau verlassen, nach der Scheidung greift er ein Auto an, in dem sie mit ihrer Familie sitzt. Zwei Menschen sterben. Nun steht der Täter, ein 25 Jahre alter Türke, vor Gericht. Er behauptet, er habe nur ins Lenkrad schießen wollen. Er kennt keinerlei Schuldbewusstsein, keine Scham - so scheint es zumindest. Oder er will so etwas wie Schuldgefühle gar nicht erst aufkommen lassen. Mehmet Y. ist nur mit sich selbst beschäftigt. Prozessbeobachter vermuten, dass er mit seinem dubiosen Verhalten vor Gericht vielleicht auch nur seine letzte Chance wahr nehmen will, wegen einer eventuellen geistigen Erkrankung als vermindert schuldfähig eingeschätzt zu werden. Der Gutachter Norbert Konrad beobachtet ihn aufmerksam. Konrad ist Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Krankenhauses der Berliner Vollzugsanstalten. Er kennt viele Tricks. Eine erste Vorstellung lieferte Mehmet Y. schon Tage zuvor im Prozess gegen einen Mitgefangenen, dem er in der Gefängniszelle mehrfach einen stählernen Kochtopf gegen den Kopf geschlagen hatte. Auch das ist nun Teil der Anklage. Das schwer verletzte Opfer war Ali T., der am Freitag von einer anderen Moabiter Schwurgerichtskammer wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Ali T. hatte am 17. September 2011 den Koch Giuseppe Marcone grundlos angegriffen. Als Marcone fliehen wollte, wurde er auf dem Kaiserdamm von einem Auto erfasst. Mehmet Y. behauptete, er könne dem Gericht Informationen liefern, die Ali T. eindeutig überführen würden. Es war dann aber nur sinnloses Gerede. Und auf die Frage des Vorsitzenden, warum er Ali T. mit dem Topf attackierte, antwortete er, dass Ali T. angeblich ein Verhältnis mit seiner Ex-Frau Feride hatte. Das Gericht beschloss anschließend, diese wirren Aussagen als „nicht verwertbar“ einzustufen. Auch das Verhältnis von Mehmet Y. zu seinem Pflichtverteidiger Anwalt Benediktus Youn gibt zumindest Rätsel auf. Mehmet Y. hatte von der Zelle aus immer wieder Anträge an das Schwurgericht geschrieben und gibt nun Youn die Schuld, dass diese Anträge abschlägig beschieden wurden. Als Richter Arnoldi die Ablehnung des Pflichtverteidigers nicht bestätigt, reagiert Mehmet Y. regelrecht hasserfüllt: springt auf, schreit mit greller hoher Stimme „dieser Mann hat nicht mehr mein Vertrauen“. Er muss gezwungen werden, sich anzuhören, was am 4. August 2011 in der Kolberger Straße in Berlin-Wedding geschah. Auch der 45-Jährige Vater des Opfers Halil C. schweigt zunächst, kann dann aber nicht an sich halten und gibt im Gerichtsflur Interviews. Er spricht Türkisch, ein Pressefotograf, offenbar ein Landsmann, übersetzt. „Uns geht es nicht gut, wir sitzen einem Monster gegenüber“, sagt Halil C. Aber er vertraue dem Gericht und gehe davon aus, dass der Angeklagte eine gerechte Strafe bekommen werde. Schuld an dem grausamen Vorfall, so Halil C., hätten aber auch die Behörden. Der Ex-Schwiegersohn habe die Tochter und die Familie mehrfach bedroht. Es habe mehrere Strafverfahren gegeben, aber alles vergebens. „Wenn die Behörden konsequenter eingeschritten wären, hätte so manches verhindert werden können.“ Es wirkt nicht wütend, eher kraftlos, als er das sagt. Auch als er von der Tochter Leyla erzählt. „Sie ist in meinen Armen gestorben.“ Acht Monate nach einem tödlichen Kugelhagel in Berlin-Wedding muss sich der mutmaßliche Doppelmörder vor dem Landgericht in der Hauptstadt verantworten. Der 25-jährige Mehmet K. soll laut Anklage die Schwester und Mutter seiner Ex-Frau in einem Auto erschossen haben. Der Mann habe aus Rache und "verletzter Ehre" seine frühere Frau töten wollen, diese aber verfehlt, so die Staatsanwaltschaft. Der Angeklagte schwieg zum Prozessauftakt. Ihm wird neben dem Doppelmord auch dreifacher versuchter Mord vorgeworfen. Er soll im August 2011 zwölf Schüsse abgefeuert haben auf den Wagen der Familie der Frau, die sich von ihm hatte scheiden lassen. Ein Bruder der 24-Jährigen überlebte schwer verletzt, ein künftiger Schwager und die Ex-Ehefrau wurden nicht getroffen. Zunächst war für den nächsten Prozesstag am Mittwoch eine Aussage des Angeklagten angekündigt worden. Nach Angaben von Gerichtssprecher Tobias Kaehne hat der Mann Mordabsichten bisher bestritten. Er habe nur ins Lenkrad schießen wollen, habe der Mann in früheren Vernehmungen erklärt. Er habe sich mit der Familie aussprechen wollen, diese habe ihn aber ignoriert. Der Mann soll mit einer Pistole hinter einer Straßenecke gelauert haben, als seine frühere Frau und deren Familie im Stadtteil Gesundbrunnen im Auto unterwegs waren. Die 45 Jahre alte Mutter der Frau starb noch am Tatort, die 22-jährige Schwester wenig später im Krankenhaus. Der 27-jährige Bruder erlitt eine schwere Kopfverletzung. Der Gewalttäter war nach dem Anschlag zu Fuß geflüchtet. Die Polizei fahndete nach ihm und nahm ihn knapp vier Tage später fest. Der Angeklagte hatte sich bis zu seiner Festnahme in einem leerstehenden Berliner Krankenhaus versteckt. Die überlebende Frau stand unter Polizeischutz, bis der Mann in Untersuchungshaft kam. „Ich will das nicht hören“, fuhr der Angeklagte dazwischen, "ich gehe zurück in meine Zelle." Er wagte keinen Blick zum Ex-Schwiegervater, der ihn nicht aus den Augen ließ. Halil C. kennt Mehmet Y., der 2002 aus der Türkei kam, seit etwa acht Jahren. Von Anfang an gab es Ärger. Y. war für ein paar Tage mit der damals 18-jährigen Tochter verschwunden. Um die Ehre der Tochter zu retten, stimmte die Familie der Hochzeit zu. Bald litt Feride C. unter der rasenden Eifersucht ihres Mannes, der sich trotzdem eine 18-Jährige aus der Nachbarschaft als Zweitfrau nehmen wollte. Nachdem er an einem Kiosk einen Mann attackiert hatte, erhielt Y. eine Bewährungsstrafe. Nach der Trennung drohte dem Aushilfskellner die Abschiebung. Der Doppelmörder ist bereits vorbestraft. Er war 2008 zu einer Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden.
siehe http://www.n-tv.de/panorama/Ehrenmoerder-steht-vor-Gericht-article5929426.html http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article106149377/Rache-Hass-und-Eifersucht.html http://www.morgenpost.de/berlin/article106149061/Weddinger-Doppelmoerder-zeigt-keine-Reue.html http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/636980/
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html und folgende Seiten
16:11, 2.04.2012
Lebenslang wegsperren - die Gesellschaft schützenGeschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
Hier kann es nur eine klare juristische Antwort geben, eine langjährige Gefängnisstrafe mit anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung wegen einschlägiger Vorstrafen und offensichtlich unbestreitbarer Rückfallgefahr und somit Gefährdung der öffentlichen Sicherheit gegen die berechtigten Sicherheitsinteressen der Gesellschaft, insbesondere der minderjährigen Kinder
Missbrauch einer 8-jährigenauf der Schultoilette -seine DNA überführt den TäterDNA Spuren überführen denTatverdächtigen Konstantinos M.8-jährige Schülerin mit Messer bedrohtund brutal vergewaltigtRund einen Monat nachdem eine Achtjährige auf einer Schultoilette in Berlin-Wedding missbraucht worden war, ist der mutmaßliche Täter per Gentest überführt worden. Die DNA des 30 Jahre alten Mannes stimme mit Spuren vom Tatort überein, teilte die Polizei mit. Der Verdächtige ist seit Samstag in Untersuchungshaft. Er soll die Schülerin am 1. März auf der Toilette der Grundschule missbraucht haben. Spezialeinsatzkräfte hatten den Verdächtigen am Freitag in seiner Wohnung in der Nähe der Schule festgenommen. Vor dem Haftrichter hat der Mann laut Staatsanwaltschaft geschwiegen. Er soll das Mädchen in der Toilette eingeschlossen, mit einem Messer bedroht und sexuell missbraucht haben. Lehrer hatten die Polizei alarmiert, der Mann konnte aber zunächst flüchten. Auf seine Spur kamen die Ermittler durch dessen Handy. Laut Polizei soll der Mann bereits früher durch eine exhibitionistische Handlung aufgefallen sein. Das Verfahren gegen den damals noch nicht Volljährigen sei aber eingestellt worden. Der Missbrauch war erst am Donnerstag bekanntgeworden. Bis dahin hatten Polizei und Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen geschwiegen. Sie ermitteln derzeit noch in einem anderen Fall. Am 7. März soll ein Unbekannter einem Mädchen in dem Stadtteil Frohnau ebenfalls auf einer Schultoilette aufgelauert haben. Der Täter wurde jedoch gestört.
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/gewalt-gegen-kinder.html und folgende Seiten
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11:32, 1.04.2012
Wat machter da?Geschrieben in Nieten im Nadelstreifen
Für die einen ein frommer Wunsch - für die anderen ein Albtraum
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16:31, 30.03.2012
Ist er nicht wunderbar?Geschrieben in Nieten im Nadelstreifen
Klasse gemacht,
Herr Philipp Rösler
Vielen, vielen tausendfachen Dank, Herr Rösler. Eine Prima Entscheidung - gegen die arbeitslos gewirtschafteten Frauen von Schlecker!! Ich hätte es nicht besser machen können, selbst wenn ich ihren menschenverachtenden Zynismus, ihre politische Ignoranz und ihre Chuzpe besäße, - ich hätte es nicht besser hingekriegt die Fast-Drei-Prozent-Partei in den Boden zu stampfen, sie vor dem bundesdeutschen Wahlvolk unmöglich, unwählbar und lächerlich zu machen.
So etwas schaffen nur Sie, denn sie sind ein exzelenter Lobbyist für pure Dummheit und Arroganz der Macht, was Sie ja auch schon bei der sogenannten "Gesundheitsreform" hinreichend bewiesen haben.
Na ja, unterbezahlte Schlecker Mitarbeiter/-innen sind ja auch nicht so wichtig wie gut betuchte Hoteliers.
Von wem werden Sie eigentlich dafür gut bezahlt die FDP restlos zu vernichten?
Wir sehen uns dann mit breitem Grinsen nach den Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW, wenn das Wahlvolk ihre Entscheidungen nicht vergessen hat und honoriert, und der Sprecher des Wahlstudios verkündet: FDP 0,8%
Schlecker und Benzinpreisbremse: Das konfuse Spiel der FDP
Die Schlecker-Pleite: Ein Musterbeispiel für "mitfühlenden" Raubtierkapitalismus
FDP in der Kritik: Gelbe Signale in Sachen Schlecker
Keinerlei Hilfe für 11 Tausend Beschäftigte
Der FDP-Generalsekretär: Shampoomangel wird es deswegen nicht geben ...
Der Koalitionsstreit wird immer aggressiver
Soziale Eiseskälte ist das alleinige Argument der Mövenpick-Koalition
Neuer Koalitionskrach wegen Schlecker
FDP und Schlecker-Mitarbeiter: Auf Wiedersehen, im Arbeitsamt
Damit ist die FDP endgültig pleite Wer die FDP nicht mag - und das sind zurzeit ziemlich viele Menschen - hat unerwartet einen weiteren Grund bekommen, sich ins Fäustchen zu lachen: Kurzerhand haben die Liberalen, vor allem die aus Niedersachsen und Bayern, die Hoffnung der rund 11.000 Schlecker-Mitarbeiter auf eine Transfergesellschaft beerdigt. Konkrete Gründe wurden nicht genannt, stattdessen kamen nur Schlagworte: Freier Markt und Steuerzahlerhaftung etwa. "Wer ist die Kälteste im Land?", fragte prompt die "Süddeutsche Zeitung" und hätte keine Antwort mehr mitliefern müssen. Doch auch denjenigen, die die FDP immer noch mögen, bekommen nun einen guten Grund, an ihrer Zuneigung zu zweifeln. Denn während Parteichef Philipp Rösler im Fall von Schlecker einen klassisch liberalen Kurs fährt, nimmt er es bei den Spritpreisen nicht ganz so genau mit den Spielregeln der Marktwirtschaft: Um die undurchsichtige Benzinpreistreiberei durch die Mineralölkonzerne einzuschränken, fordert er laut "Bild"-Zeitung, dem Bundeskartellamts zu ermöglichen, die Ölmultis zu regelmäßigen und zeitnahen Preis- und Kostenangaben zu zwingen. Anders gesagt: In diesem Fall soll es dann doch wieder der Staat richten. Man muss die FDP nicht mögen, um diesen Vorstoß gut, angebracht oder auch vernünftig zu finden. Doch Schlecker fallen zu lassen, um gleichzeitig bei den Spritpreisen nach den eben noch ungeliebten Staat zu rufen, ist nicht einmal konsequenter Populismus. Es ist schlicht konfuser Quatsch. Im Grunde kann man die Liberalen ja verstehen: Sie stecken bis zu den Knien im Umfrage-Treibsand und versuchen alles, um sich zu retten - aber leider zieht sie der wilde Aktionismus nur noch weiter in die Tiefe. Nicht mal ihre vielstimmigen Hilferufe sind noch identifizierbar. "Diese Widersprüche sind in der Tat erklärungsbedürftig", sagt der Parteienforscher Jürgen Dittberner. "Und vor allem der Vorsitzende ist nicht in der Lage, der Bevölkerung zu erklären, was seine Partei eigentlich will." Dies ist freilich kein neues Problem. Schon vor einem Jahr, als noch Guido Westerwelle an der Parteispitze stand, glaubten zwei Drittel der Deutschen, dass die FDP keine verlässliche Politik betreibe. Trotz eines personellen Umbaus in der Führung ist die Lage seitdem nur noch schlimmer geworden. Heute glauben 61 Prozent der Deutschen, dass sie nicht einmal mehr gebraucht wird.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Merkel-unterstuetzt-FDP-article5916101.html http://www.faz.net/aktuell/politik/schlecker-pleite-mitfuehlender-raubtierkapitalismus-11703239.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,824771,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/fdp-in-der-kritik-gelbe-signale-in-sachen-schlecker/6460880.html http://www.zeit.de/news/2012-03/30/handel-keine-hilfe-fuer-11-000-schlecker-beschaeftigte-30082202 http://www.taz.de/FDP-Generalsekretaer-ueber-Schlecker/!90688/ http://www.sueddeutsche.de/bayern/koalitionskrach-wegen-schlecker-vom-spass-zum-ernstfall-1.1323045 http://www.derwesten.de/nachrichten/fdp-verteidigt-nein-zur-schlecker-rettung-id6512597.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,824676,00.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen-5.html und folgende Seiten
Es liegt an Ihnen, meine Damen und Herren Wahlvolk, der Souverän dieses Staates Bundesrepublik Deutschland, dem die Parteien insgesamt nicht zugestehen wollen sich irgendwie an der gesellschaftspolitischen Gestaltung dieser Demokratie zu beteiligen, dem immer nur vermittelt wird, das verstehst du nicht, das muss eben so gemacht werden, das ist die freie Marktwirtschaft, Schnauze halten und weiter so. In Schleswig-Holstein und NRW haben Sie die Möglichkeit die erste der Parteien für soziale Kälte endgültig aus dem Parlament hinwegzufegen ...
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13:34, 28.03.2012
Islam bedeutet Frieden und GerechtigkeitGeschrieben in islamische Faschisten
Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit - für jedermann,
aber nicht für jede Frau, denn ...
alte überlieferte islamische Weisheit Wo eine Vergewaltigung als außerehelicher Sex und damit als Verbrechen durch die Frau gilt
Vergewaltigten Afghaninnen droht Gefängnis
Bereits Hunderte Afghaninnen wegen "Sittenverbrechen" inhaftiert
Gefängnisstrafe wegen Flucht vor brutal prügelndem Ehemann
Afghanistan lässt die Frauen im Namen des Koran im Stich
Afghanische Frauen werden wegen moralischer Verbrechen inhaftiert
Viele Frauen haben Angst vor "Ehrenmorden"
Afghanistans Frauen leiden Die afghanische Justiz hat seit dem Sturz der Taliban offenbar kaum Fortschritte gemacht: Landesweit sitzen 400 Frauen zu Unrecht im Gefängnis – etwa, weil sie ihre prügelnden Männer verlassen haben. Polizei, Staatsanwälte und Richter ignorierten regelmäßig Klagen von Frauen über Misshandlungen, heißt es in einem am Mittwoch von der Organisation Human Rights Watch (HRW) vorgelegten Bericht über Frauen, die wegen sogenannter „moralischer Verbrechen“ inhaftiert wurden. Trotz körperlicher Missbrauchsspuren werde den Frauen vorgehalten, dass sie lügen oder übertreiben. Die Zustände seien zehn Jahre nach dem Sturz der radikalislamischen Taliban „schockierend“, erklärte die Organisation am Mittwoch in Kabul. Demnach sitzen landesweit rund 400 Frauen und Mädchen wegen „moralischer Verbrechen“ in Gefängnissen oder Haftanstalten für Jugendliche. Einige Frauen und Mädchen seien wegen außerehelichen Sexes verurteilt worden, nachdem sie vergewaltigt oder zur Prostitution gezwungen worden seien, erklärte HRW. Die Frauen würden „häufig auf Grundlage von 'Geständnissen' verurteilt, die in Abwesenheit von Anwälten gemacht und die von Frauen 'unterschrieben' wurden, die weder lesen noch schreiben können und denen das Geständnis nicht vorgelesen wurde“. Sie würden häufig zu langen Gefängnisstrafen verurteilt, „in manchen Fällen mehr als zehn Jahre“. Im afghanischen Strafrecht gibt es keinen Straftatbestand des „Wegrennens“, dennoch wurden hunderte Frauen inhaftiert, weil sie ihre Familien oder Ehemänner wegen Gewalttaten in der Ehe verließen. Betroffene erklärten Human Rights Watch, sie seien vor gewalttätigen Ehemännern oder aus Zwangsehen geflüchtet. „Polizisten, vor denen ein Verbrechensopfer sitzt, sehen statt dessen eine Kriminelle“, sagte Heather Barr, die Autorin des Berichts. Die Regierung des korrupten Staatschefs Hamid Karsai habe es versäumt, ihren Verpflichtungen gemäß international geltenden Menschenrechtsstandards gerecht zu werden, erklärte HRW. Zwar begnadige Karsai immer wieder Frauen, die wegen „moralischer Verbrechen“ verurteilt worden seien. Das sei aber nicht ausreichend, sagte HRW-Expertin Heather Barr: „Es ist schön, dass er das macht, das gleicht aber die zu Grunde liegende Ungerechtigkeit nicht aus.“
http://www.n-tv.de/politik/Afghanistans-Frauen-leiden-article5885116.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE82R04M20120328 http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/afghanistan_frauen_1.16133870.html http://www.stern.de/news2/aktuell/dramatische-lage-fuer-frauen-in-afghanistan-1806123.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html und folgende Seiten
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