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09:31, 7.02.2012
Das Ende der Farce ist nahe
Na endlich, -
das längst ad absurdum politisierte und sanktionierte Gerangel um die Staatspleite
Griechenlands neigt sich unverkennbar dem längst überfälligen Ende zu.
Seit mindestens 50 Jahren zu tief verwurzelt in allen Bevölkerungsschichten
sind im "Rumpelstielzchen-Staat" und angeblichen
Mutterland der Demokratie
Korruption, Steuerhinterziehung, Vetternwirtschaft und Unaufrichtigkeit
im Finanzsektor, Kungelei und Betrug gegen die Interessen der kleinen Leute,
die sich allerdings längst an dieses Szenarium auf ihre Weise angepasst haben.
Steuerhinterziehung und pure Ignoranz den Realitäten des griechischen Alltags
gegenüber sind längst der tolerierte Normalfall geworden.
Die zentrale Achse der europäischen Verlogenheit, Ignoranz und Inkompetenz
aus Merkel und Sarkozy
haben mit völlig absurden Forderungen an den griechischen Staat
und die Gesellschaft Europa und den Euro
krachend gegen die Wand klatschen lassen
und Hunderte Milliarden schlicht vernichtet.
Nicht nur in Griechenland - auch bei uns in Deutschland und in ganz Europa -
müssen nun die ehrlichen, ungenannten Steuerzahler,
die niemand um ihre Meinung zu dieser irrsinnigen Farce
der Griechenland-Rettung gefragt hat,
die uneinschätzbar teure Rechnung bezahlen.
Vielen Dank Frau Merkel und Herr Sarkozy,
damit haben sie auch viele andere Länder und Staaten Europas an den
Rand der Staatspleite geführt und das Monster
sozialer Verarmung und Verelendung breiter Bevölkerungsschichten
aus seinem Kerker befreit.
Staatsbankrott rückt immer näher
Athen reitet auf der Rasierklinge
Null Bewegung in Griechenland
"Retter" stehen auf dem Schlauch
Griechenland steht mit dem Rücken zur Wand
„Katastrophale Zustände“ in Griechenland
Trotz der drohenden Staatspleite ist ein Durchbruch bei der Rettung Griechenlands weiter nicht in Sicht. Die Chefs der griechischen Parteien können sich nicht auf die von den internationalen Geldgebern geforderten Einschnitte einigen. Auch die Beratungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt gehen nicht voran. Jetzt wird auch noch darüber diskutiert, Staaten an der Umschuldung Griechenlands zu beteiligen.
Das griechische Schuldendrama nimmt kein Ende und guter Rat wird immer teurer: Um die Staatspleite vielleicht doch noch in allerletzter Minute abzuwenden, werden inzwischen auf Seiten der Euro-Retter weitere Rettungsmaßnahmen diskutiert. An dem geplanten Schuldenschnitt in Griechenland sollen sich jetzt offenbar neben den Banken nun auch die öffentlichen Gläubiger beteiligen. Es werde bereits darüber gesprochen, dass die Euro-Staaten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Demnach wird über ein Entgegenkommen bei den bilateralen Hilfskrediten gesprochen, die die Euro-Staaten Athen gewährt haben.
Die meisten Länder seien zwar nicht bereit, auch nur teilweise auf die Rückzahlung dieser Kredite zu verzichten, hieß es. Dafür werde aber über eine Reduzierung der Zinsen gesprochen.
Griechenlands Übergangsregierung steht zwischen allen Stühlen. Um den akut drohenden Staatsbankrott abzuwenden, soll sie mit einem Sparprogramm aus der Feder der Troika und einer Gläubigerbeteiligung den Weg für ein 130 Milliarden Euro schweres Hilfspaket freimachen. Doch der Widerstand der Griechen gegen den eingeschlagenen Weg wird größer.
Ein weiterer Schicksalstag für Griechenland - und wieder kommt das Land keinen Schritt weiter im Ringen gegen die drohende Staatspleite. Fristen verstreichen, Ultimaten laufen ab. Eigentlich sollten sich die drei Parteien der griechischen Einheitsregierung zum Sparprogramm der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds bekennen. Doch statt einer Einigung verlautet lapidar, es gebe kein Ultimatum.
Mitte März muss Griechenland eine Staatsanleihe über 14,4 Mrd. Euro ablösen - ohne das Geld von EU und IWF aus heutiger Sicht undenkbar. Fließt kein Geld, ist Athen endgültig bankrott.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy setzen der Regierung in Athen die Pistole auf die Brust. Nachdem die jüngste Debatte um einen Sparkommissar in Athen als inakzeptable Demütigung vom Tisch gewischt wurde, nähern sich "Merkozy" der selben Frage, nämlich einem wirksamen Durchgriff auf die griechischen Finanzen, auf anderem Wege. Bei ihren Regierungskonsultationen in Paris bringen sie ein Sonderkonto für alle griechischen Staatseinnahmen ins Gespräch. Über dieses Konto sollen die griechischen Staatsschulden künftig abgebaut werden. Und sie stellen fest: "Die Zeit drängt." Es bringe jetzt nichts mehr, die Verhandlungen ständig zu verlängern. Über dieses Sperrkonto, auf das die griechische Regierung keinen Zugriff hätte, sollten Zinszahlungen des von der Staatspleite bedrohten Landes abgewickelt werden. Damit hätten Investoren die Sicherheit, dass sie regelmäßig auch ihre Zinsen bekommen.
Das ist ein Plan, der nach Meinung vieler Finanzexperten keinerlei Chance auf Realisierung hat (siehe bzw. höre: Börsenexperte Frank Lehmann http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html )
siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/Retter-stehen-auf-dem-Schlauch-article5427486.html
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Athen-reitet-auf-der-Rasierklinge-article5424491.html
http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-in-not-griechen-stehen-unter-druck-von-innen-und-von-aussen_aid_711429.html
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spar-verhandlungen-in-griechenland-athen-will-beamte-entlassen-1.1277246
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/griechenland-verhandlungen-sparprogramm

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09:00, 5.02.2012
Die Achse der Völkermörder
Das sowjetfaschistische Russland
unter der Diktatur des Völkermörders
und Kriegsverbrechers Vladimir Putin
und
das völkermörderische faschistische China
unter der 3.klassigen Hitler-Karrikatur
des Diktators Hu Jintao

stehen gemeinsam und getreu an der Seite
des islamischen Faschisten und
Völkermörders Baschar al-Assad
Sie bilden in der
Gemeinschaft der Völker
die aktuelle Achse
der Völkermörder
"Das ist eine schreiende Schande"
Empörung über Russland
und China nach Syrien-Veto
Russland und China
blockieren Syrien-Resolution
Die Kritik an Russland und China ist nach dem Nein zur UN-Resolution groß. US-Außenministerin Clinton fragt: "Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?" Deutschlands UN-Botschafter Wittig spricht von einer "schreienden Schande". Seine US-Kollegin Rice wirft den beiden Blockierern gegen den Völkermord in Syrien vor, nur an ihre eigenen Interessen zu denken.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat das Veto Russlands und Chinas gegen die Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert. "Es ist Zeit, dass wir uns erklären", sagte sie in München am Rande der Sicherheitskonferenz. "Sind wir für Frieden und Sicherheit oder werden wir Komplizen bei fortgesetzter Gewalt und Blutvergießen sein?"
"Es ist schwer vorstellbar, dass es nach dem bisher blutigsten Tag in Syrien immer noch jene gibt, die die internationale Gemeinschaft daran hindern wollen, diese Gewalt zu verurteilen", sagte die Ministerin. "Ich möchte sie fragen: Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?"
Clinton sagte, sie habe in München ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu überzeugen versucht, "dass wir eine Resolution verabschieden müssen, die einen klaren Weg zum Ende der Gewalt, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der Menschenrechte und zu einem politischen und demokratischen Übergang weist".
"Ich hatte gehofft, dass wir noch in letzter Minute einen Weg finden könnten, einige der russischen Bedenken auszuräumen. Ich habe angeboten, daran in einer konstruktiven Weise zu arbeiten. Das war nicht möglich", sagte Clinton.
Sie fürchte eine Eskalation der Gewalt in Syrien, wenn Präsident Baschar al-Assad weiter an der Macht bleibt und der demokratische Übergang nicht beginne. "Ich weiß, was passieren wird: mehr Blutvergießen, zunehmender Widerstand jener, deren Familien getötet werden, deren Häuser zerbombt wurden und eine größere Wahrscheinlichkeit, dass Syrien in einem Bürgerkrieg versinkt." Sie mahnte: "Das ist das Ergebnis, das jeder von uns vermeiden muss. Wenn wir nicht gemeinsam handeln, dann droht ein Bürgerkrieg."
Die syrische Opposition nannte das Veto Russlands und Chinas enttäuschend. "Dieses Veto geht auf Kosten des syrischen Volkes und seines Blutes", sagte Nadschi Taijara vom Syrischen Nationalrat. Er gehe davon aus, dass die Regierung sich des Vetos sicher war. "Deshalb hat das Regime das Massaker in Homs verübt", sagte Taijara.
"Wir sind angewidert": Mit drastischen Worten haben Politiker und Menschenrechtler weltweit auf die Entscheidung im UN-Sicherheitsrat reagiert. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte das Veto Russlands und Chinas scharf: Damit werde die Rolle der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft untergraben, erklärte Ban. Während sich die Krise in Syrien mit Gewalt und Leid für das syrische Volk verschärfe, habe der Sicherheitsrat eine Chance vertan, einmütig für ein Ende der Krise und eine friedliche Zukunft einzutreten. Für das syrische Volk, den Nahen Osten und alle Unterstützer von Menschenrechten und Demokratie sei dies eine große Enttäuschung, beklagte der UN-Generalsekretär.
"Wir haben die Menschen in Syrien schon wieder im Stich gelassen", sagte der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. "Das ist eine schreiende Schande." Das Veto sei nach den Hunderten Toten in Homs in der Nacht zuvor und am Jahrestag des Massakers von Hama 1982 mit Zehntausenden Toten eingelegt worden. "Das ist der eigentliche Skandal." Sein französischer Amtskollege Gerard Araud sagte: "Das ist ein trauriger Tag für diesen Rat. Das ist ein trauriger Tag für Syrien und es ist ein trauriger Tag für die Anhänger der Demokratie."
siehe http://www.n-tv.de/politik/Russland-schuert-Wut-article5412426.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktionen-das-ist-eine-schreiende-schande-1.1275629
http://www.zeit.de/news/2012-02/05/konflikte-empoerung-ueber-russland-und-china-nach-syrien-veto-05083202
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,813394,00.html

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23:17, 25.01.2012
Erneut ohne Kommentar - No Comment
19:20, 26.12.2011
Ohne weiteren Kommentar - No Comment

Blutige Weihnachten in Nigeria
Entsetzen über Anschlagserie
Die radikalislamische Sekte Boko Haram in Nigeria nimmt wieder Christen und Sicherheitskräfte ins Visier. Bei Bombenanschlägen werden Dutzende Menschen getötet. Der Vatikan, die USA, die UN und Deutschland verurteilen die feige Gewalt gegen Christen.
Die Anschläge auf Kirchen in Nigeria haben weltweit Empörung hervorgerufen. Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, betonte in einer Erklärung: "Wir verurteilen diese sinnlose Gewalt und diesen tragischen Verlust von Leben am Weihnachtstag." Die USA seien in Kontakt mit den Behörden des westafrikanischen Landes und hätten ihre Hilfe versprochen, damit die Verantwortlichen für diese Angriffe vor Gericht gebracht werden könnten. Bei Bombenanschlägen auf Kirchen in Nigeria waren am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen getötet worden.
In einer Mitteilung der Vereinten Nationen in New York sprach UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Angehörigen der Opfer und dem nigerianischen Volk sein Beileid aus. Ban forderte erneut das Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land. Der Einsatz von Gewalt sei durch nichts zu rechtfertigen, hieß es in der Erklärung der Weltorganisation weiter.
http://www.n-tv.de/politik/Entsetzen-ueber-Anschlagserie-article5079941.html
http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-attackieren-Christen-article5078536.html
http://www.n-tv.de/reise/Anschlaege-auf-Hotels-erwartet-article4704251.html
20 Tote bei Selbstmordanschlag
in Nordafghanistan
Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen und 50 weitere verletzt.

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10:23, 23.12.2011
Erdogan leugnet nach wie vor den Völkermord nach Vorbild der Nazis
Einmal mehr belegt die türkische Regierung in aller Deutlichkeit,
dass die Türkei nicht fähig ist sich in Europa zu integrieren,
dass sie nicht zur Reihe der demokratischen Staaten zählt,
ganz gleich ob im Rahmen ihrer Willkürjustiz
gegen jugendliche Touristen,
beim Verbrechen Zwangsheirat junger Mädchen,
der stillschweigenden Duldung der endlosen Reihe
von Ehrenmorden in Deutschland,
der türkisch-islamischen Terrororganisation Milli Görrüs,
(siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-21.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-14.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-40.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-11.html )
oder dem noch immer geleugneten Völkermord an den Armeniern,
verleugnet wie der Völkermord der Nazis
im 2.Weltkrieg unter dem Hitler-Regime.
Erdogan stoppt
Militärkooperation
Türkei erbost über Frankreich
Das fast 100 Jahre alte Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich sorgt für einen Eklat zwischen der Türkei und Frankreich. Ein Pariser Genozid-Gesetz erzürnt Ankara, so dass Regierungschef Erdogan die militärische Zusammenarbeit auf Eis legt. Die Türkei leugnet den Charakter des Völkermordes an den Armeniern.
Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das in erster Lesung gebilligte Gesetz stellt die Leugnung offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe. Nach französischer Lesart fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915-1917. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück.
"Mein Botschafter wird morgen für einen unbestimmten Zeitraum in die Türkei abreisen", erklärte Botschaftssprecher Engin Solakoglu. Im Osmanischen Reich kamen nach unterschiedlichen Schätzungen während des Ersten Weltkriegs zwischen 200.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die Gräueltaten an den Armeniern wurden von mehr als einem Dutzend Staaten als Völkermord gewertet. Dazu gehören Frankreich und die Schweiz. Die Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches streitet dagegen den Charakter des Genozids ab.
siehe http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erbost-ueber-Frankreich-article5065131.html

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01:27, 20.12.2011
Friede auf Erden allen Menschen


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21:37, 10.12.2011
Die Mörder leben mitten unter uns
Die Mörder leben
mitten unter uns
Es sind nicht nur die skrupellosen Banker und Finanzhaie, nicht nur unsere bigotten sogenannten "Volksvertreter", die sich schamlos bereichern und uns ganz offen betrügen und belügen, nicht nur die brutalen Killer aus der NPD und ihren Schlägerorganisationen, es sind eben auch jene Mitbürger mit Migrationshintergrund, denen wir ein neues Zuhause, Gastrechte und eine Perspektive bieten, die die Freiheitsrechte dieses Staates missbrauchen und voller Verachtung auf das Grundgesetz und die Menschrenrechte pissen, sich aber stets lautstark darauf berufen, wenn es ihren verlogenen Interessen nutzt und Vorteile bringt.
Dieser Staat ist trotz aller Unzulänglichkeiten, Widersprüche und Ungerechtigkeiten noch immer ein demokratischer Rechtsstaat und wird von diesen skrupellosen Bankern, Finanzhaien, sogenannten "Volksvertretern", den NPD Killern und eben diesen Mitbürgern mit Migrationshintergrund ad absurdum geführt. Integration und Toleranz darf niemals zu einer heuchlerischen Einbahnstraße verkommen und individuelle und universelle Freiheitsrechte nicht aus traditionellen, archaischen Moralvorstellungen und sogenannten Religionsgründen mit Füßen getreten werden.
Wie kann ein sogenannter "Mensch" einen Ehrenmord aus traditionellen oder religiösen Gründen rechtfertigen, sich selbst als einen aufrechten Ehrenmann definieren und von seinen Glaubensbrüdern vor der Justiz versteckt werden, wenn er nicht einmal genug Ehre besitzt zu seinem Mord zu stehen.
Polizei jagt Vater mit Hunden und Hubschraubern
Eine Kleinstadt unter Schock: Nach langem Familienstreit hat ein Mann seine 13-jährige Tochter vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen im niedersächsischen Stolzenau erschossen. Der 35 Jahre alte Vater ist nach der Tat mitten in dem 7300-Seelen-Ort immer noch auf der Flucht. Hintergrund des Verbrechens ist nach Angaben der Polizei offensichtlich ein seit langem andauernder Streit in der jesidischen Familie, die aus dem Irak stammt und im Jahr 2008 in den Kreis Nienburg gekommen ist. Die 13-Jährige zog nach Angaben des Landkreises deshalb vor rund sechs Monaten bei ihren Eltern aus. Das Jugendamt unterstützte sie dabei. Das Mädchen habe zuletzt in einem Heim außerhalb des Kreises gelebt. Am Montag trafen sich die Eltern und die Tochter auf Anregung des Jugendamtes in Stolzenau in einer pädagogisch-psychologischen Praxis für Mediation zu einem Versöhnungsgespräch. Dabei machte die 13-Jährige klar, dass sie nicht in ihre Familie zurückkehren wolle. Vor der Tür feuerte der Vater daraufhin vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen auf seine Tochter. Das Mädchen wurde nach Polizeiangaben mehrfach getroffen. Anschließend flüchtete der Mörder zu Fuß in eine Nebenstraße, wo er sein Auto abgestellt hatte. Seither ist er vermutlich in dem grauen Golf auf der Flucht.
Das Auto des 35-Jährigen sei in der weiteren Umgebung von Stolzenau entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin und bestätigte Informationen der "Bild"-Zeitung. Nähere Angaben wollte sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Langsam kommt Licht in die Hintergründe der Tötung einer 13-Jährigen in Stolzenau. Die Mordkommission gehe derzeit davon aus, dass der Vater die tödlichen Schüsse auf seine 13-jährige Tochter nach einem vorgefassten Plan abgegeben hat, sagte Polizeisprecherin Gabriela Mielke. Offensichtlich habe der 35-Jährige auch seine anschließende Flucht vorbereitet. Die Polizei fahndet seit Montag erfolglos nach dem irakischen Staatsangehörigen, der mit seiner Familie in der Kreisstadt Nienburg lebte.
Die Polizei vermutet, dass sich der flüchtige Familienvater, der in Nienburg als Aushilfe in einem Imbiss arbeitete, ins Ausland absetzen will. Weil der 35-Jährige mit großer Wahrscheinlichkeit noch immer die Tatwaffe bei sich trägt, sei Vorsicht geboten. Wer ihn sehe, solle möglichst unauffällig die Polizei informieren.

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16:52, 1.12.2011
Asyl für Ex-Muslime (Kampagne)

Petition: "Asyl für Ex-Muslime"
Der Abfall vom Islam stellt in vielen „muslimischen Ländern“ ein todeswürdiges Verbrechen dar. Die Flucht aus der Heimat ist für Ex-Muslime oft die letzte Chance, grausamen Strafen zu entgehen. Bislang jedoch haben deutsche Gerichte die Gefahren, die diesen Menschen in den Ursprungsländern drohen, in skandalöser Weise heruntergespielt und ihnen das Recht auf Asyl verweigert.
Ein besonders gravierendes Beispiel ist der Fall des iranischen Ex-Muslims Siamak Zare: Zare gehört zu den mutigen Menschen, die 2007 im Rahmen der Kampagne des „Zentralrats der Ex-Muslime“ (ZdE) dem Islam öffentlich abgeschworen haben. Sein Foto fand sich auf dem Kampagnenplakat direkt neben dem Foto der ZdE-Vorsitzenden Mina Ahadi.
Siamak Zare weiß, was ihm für diese provokative Aktion im Iran blühen kann. Der ausgebildete Kameramann hat den Terror des Regimes in der Vergangenheit am eigenen Leib erfahren. Zweimal ist er im Iran aufgrund seiner regimekritischen Einstellung inhaftiert und gefoltert worden. Im Jahr 2000 gelang Zare mit seiner Familie die Flucht nach Deutschland, wo eines seiner beiden Kinder geboren wurde. Er hoffte, in Deutschland in Freiheit leben und seinen Beruf als Kameramann ausüben zu können. Doch die deutsche Asylgesetzgebung ließ das nicht zu.
Das Verwaltungsgericht Kassel urteilte, dass die öffentliche Abkehr vom muslimischen Glauben keinen hinreichenden Asylgrund darstelle, da in Zares Fall das „religiöse Existenzminimum“ nicht gefährdet sei. Dieses religiöse Existenzminimum umfasse nämlich, so die Richter, „neben der Religionsausübung im häuslich-privaten Bereich das gemeinsame Gebet und den Gottesdienst mit Gleichgesinnten abseits der Öffentlichkeit“. Nun hat Siamak Zare als humanistischer Atheist in der Tat kein Interesse an Gebeten und Gottesdiensten. Und so verstiegen sich die Richter zu der ungeheuerlichen Behauptung, dass Zare als religionsfreier Mensch überhaupt nicht religiös verfolgt werden könne und deshalb auch keinen Anspruch auf Asyl habe.
Dabei verkannten die Richter, dass im Iran gerade säkulare Gegner des Regimes verfolgt und ermordet werden und dass Atheisten als eine noch größere Systembedrohung gelten als Konvertiten zum Christentum. Seit der Machtergreifung der Mullahs wurden Tausende freigeistige Systemgegner hingerichtet. Das Gesetz über die islamischen Strafen vom 8. Mordad 1370 / 30. Juli 1991 sieht als Hadd-Strafe für den „Kampf gegen Gott und das Verderbenstiften auf Erden“ Tötung, Kreuzigung, Abschneiden der rechten Hand und des linken Fußes oder Verbannung vor – wobei es im freien Ermessen des Richters liegt, welche der vier Strafen er als angemessen erachtet.
Siamak Zare hat nun einen erneuten Asylantrag (Folgeantrag) gestellt. Wir, die Unterzeichnenden, werden dieses Verfahren aufmerksam verfolgen und erwarten von den Richtern, dass sie die Rechtsansprüche religionsfreier Menschen endlich in gleichem Maße respektieren wie die Ansprüche gläubiger Menschen! Angesichts der großen Gefahren, denen sie in islamisch regierten Ländern wie dem Iran ausgesetzt wären, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Siamak Zare und seine Familie Asyl in Deutschland erhalten.
Unsere Forderungen gehen über den Einzelfall „Siamak Zare“ jedoch hinaus: Wir fordern den Asylstatus für alle Ex-Muslime, die in ihren Herkunftsländern von Verfolgung, Folter, Mord bedroht sind! Es kann nicht sein, dass sie unter der ständigen Angst leben müssen, in Länder abgeschoben zu werden, die von islamischen Fundamentalisten regiert werden. Die deutsche Politik und Justiz sind dringend gefordert, solch eklatante Fehlentscheidungen zu korrigieren!
Im Namen der Kritischen Islamkonferenz
Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime
Hartmut Krauss, Redaktion der Zeitschrift Hintergrund
Dr. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung
Wenn Sie die Petition „Asyl für Ex-Muslime“ durch Ihre Unterschrift unterstützen wollen,
klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
http://giordano-bruno-stiftung.org/p_asyl/petitionbook.php

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11:52, 24.11.2011
Der Islam ist keine Religion ... sondern eine politisch-faschistische Ideologie
Es kann keine islamischen Menschenrechte geben
Egon Flaig lehrt Altertumswissenschaften an der Universität Greifswald. Er beschreibt sich selbst als "weit entfernt von der traditionellen deutschen Althistorie". Er forscht interdisziplinär und orientiert sein Instrumentarium an dem des Soziologen Pierre Bourdieu.
Die in Auszügen dokumentierte Rede hielt Flaig am 28.10.2006 auf den 34. Römerberggesprächen (Thema: Die Geltung der Menschenrechte.)
FR vom 30.10.2006
Menschenrechte sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Religion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft.
Mich interessiert jetzt nicht die außerordentlich spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Das bewundere ich; und es fasziniert mich. Aber genau darum geht es nicht. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia.
Dass die Schariaa selber historischen Modifikationen unterliegt, ist selbstverständlich. Aber die vier islamischen Rechtsschulen selber bezeichnen diese Ordnung als Scharia, als göttliche Ordnung, von Menschen ausgelegt. Dass die Auslegungen sich verändern, ist eine banale Einsicht. Entscheidend ist die Konstanz der Tradition um wichtige Kernpunkte, eine Tradition die aufrechterhalten wird durch das, was Jan Assmann die Textpflege im kulturellen Gedächtnis nennt. Es geht mir auch nicht um die Scharia insgesamt, sondern um zwei Dinge:
1. den Auftrag, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht, dieser Krieg heißt Dschihad,
2. um die Dhimmitude, das ist der französische Begriff für den Status der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft.
Seit Beginn der klassischen Zeit (9. bis 11. Jahrhundert) teilen die muslimischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das "Haus des Islam" und das "Haus des Krieges". (…) Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl sind oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht - in Gestalt der Scharia - oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 u. 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen. Dieser Krieg heißt Dschihad.
Die Gemeinschaft der Muslime (Umma) ist folglich eine politische Gemeinschaft; das heißt, in ihrem Inneren kann es keinen Krieg geben - ausgenommen dem gegen Rebellen und gegen Häresien. Einzig der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen ist legitim gewesen und obendrein Pflicht. (…) Ist es eine individuelle Pflicht oder eine kollektive? Wenn es eine kollektive Pflicht ist, dann muss die muslimische Gemeinschaft in regelmäßigen Abständen Angriffskriege gegen die Ungläubigen führen. Wenn es eine individuelle Pflicht ist, dann müssen die Gläubigen auf eigene Faust Krieg gegen die Ungläubigen führen, falls die Emire zu lange Frieden mit dem Feind halten. Fatalerweise besteht darüber innerhalb der orthodoxen Tradition seit dem 9. Jahrhundert keine Einigkeit. Viele Rechtsgelehrte definieren den Dschihad als individuelle Pflicht jedes tauglichen Muslim. Konsequenz dieser Lehre: wenn jeder einzelne Muslim alleine oder gruppenweise auf eigene Faust kriegerisch agieren muss, dann sind Attentate und Terroranschläge das Richtige. Al Qaida ist keine Verirrung, sondern entspricht dieser Traditionslinie. (…) Wer das abstreitet, kennt seine eigene Geschichte nicht. (…)
Der Kriegszustand dauert an, bis das Haus des Krieges vernichtet und die Welt erobert ist. Folglich sind Angriffskriege selbstverständlich und theologisch gerechtfertigt gewesen. (…) Friedensverträge, welche islamische Herrscher mit nicht-islamischen abschlossen, gelten nur als Waffenstillstände; deshalb wurden sie in der Regel für höchstens zehn Jahre abgeschlossen; zwei Rechtsschulen erlaubten nur drei bis vier Jahre Frieden. Die kurzen Fristen ermöglichten es den militärisch überlegenen Muslimen die Gegenseite unentwegt zu erpressen; auf diese Weise sind im Laufe der Jahrhunderte riesige Mengen an Geldern und Menschen an die muslimische Seite geflossen. Als sich die Kräfteverhältnisse verschoben, mussten muslimische Herrscher die Praxis ändern. So schloss 1535 Suleiman der Prächtige mit dem französischen König einen Frieden, der so lange gelten sollte, wie der Sultan lebte - ein Bruch mit der Tradition. (…)
Immer wieder wird bestritten, dass der Dschihad heute noch aktuell sei. Doch Peters kam in seiner großen Studie zum Ergebnis, dass auch im 19. und 20. Jahrhundert sehr viele Rechtsgelehrte der klassischen Doktrin anhängen. Er schreibt in seinem Buch "Islam and Colonialism": "Modernistische Autoren unterstreichen den defensiven Aspekt des Dschihad und betonen, Dschihad außerhalb des islamischen Territoriums sei nur gestattet, wenn die friedliche Verbreitung des Islam behindert wird oder wenn Muslime, die unter Ungläubigen leben, unterdrückt werden. Demgegenüber weichen fundamentalistische Autoren kaum von der klassischen Doktrin ab und betonen den expanionistischen Aspekt."
Der Haken dabei ist: die Modernisten vertreten in der Konsequenz genau dieselbe Lehre wie die Fundamentalisten. Denn der Dschihad ist ja berechtigt, wenn Muslime unterdrückt werden. Und ob Muslime unterdrückt werden, wer entscheidet das? Das entscheiden nicht die Gerichte in den säkularen Verfassungen, das entscheiden nicht die Menschenrechte. Das entscheiden die Normen der Scharia. (…)
Die dritte Islamische Gipfelkonferenz von 1981 bekräftigte in ihrer 5. Resolution die Gültigkeit der Dschihad-Doktrin für die Gegenwart: "Die islamischen Länder haben in ihrer Resolution klargestellt, dass das Wort Dschihad in seinem islamischen Sinn gebraucht wird, der keine Interpretation oder Missverständnis zulässt, und dass die praktischen Maßnahmen zu seiner Erfüllung zu ergreifen sind in Übereinstimmung damit und in ständiger Konsulation zwischen den islamischen Ländern." Das sagten nicht ein paar Spinner. Das sagten offizielle Vertreter von Staaten. Das war 20 Jahre vor dem 11. September 2001. Wenn das Leugnen aufhört, beginnt die Selbstbesinnung. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Vergangenheitsbewältigung aussieht.
Der Dschihad führt zur Konversion, zur Tötung, zur Versklavung oder zur Dhimmitude. Was ist das? In der Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer Buchreligionen (Christen, Juden, Parsen) die Unterworfenen (Dhimmi); dabei handelte es sich in der klassischen Zeit des Islam nicht um religiöse Minderheiten, sondern gewaltige Mehrheiten, vor allem in Syrien, Anatolien, Nordafrika (Christen):
Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer; ihre Schuhe und ihre Kleider mussten speziell geschnitten sein, um sie kenntlich und lächerlich zu machen; Christen und Juden mussten besondere Farbmerkmale tragen (aus dieser Diskriminierung entstand der Judenstern). Ihre Häuser mussten niedriger sein, ihre Türschwellen abgesenkt. Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. Sie zahlten einen besonderen Tribut, den sie persönlich entrichten mussten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mussten vor Muslimen den Kopf senken und auf der linken Seite gehen. Sie mussten sich von Muslimen schlagen lassen ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein Dhimmi zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines Dhimmi galt nicht gegen Muslime. Muslime brauchten für Vergehen an einem Dhimmi nur halbe Strafe zu tragen; und wegen eines Dhimmi konnten sie nie hingerichtet werden; umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den Dhimmi vorbehalten.

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18:17, 24.09.2011
Lektorats-Service
Sie sind soweit, - sie haben ihr erstes Manuskript fertig- oder ihre eigene Lyrik-Anthologie zusammengestellt?
Jetzt könnten Sie allerdings dringend eine kompetente Hilfe, Beratung und Bewertung ihres Werkes brauchen, vielleicht auch ein Lektorat, um eine reale Chance bei einem Verlag oder einer Literatur-Ausschreibung zu haben, denn die Vergangenheit hat Ihnen immer wieder vor Augen geführt, dass sie ohne wenig bis gar keine Resonanz erhalten. Aber ein Lektorat ist ziemlich teuer und sprengt den Rahmen ihres Finanzbudgets. Ich kann es nicht kostenlos machen, denn auch ich muss leben, Miete zahlen u.s.w., aber das lässt sich alles regeln. Sagen Sie mir einfach, was es Ihnen wert ist, was Sie maximal bezahlen können, ich antworte Ihnen dann, ob ich es dafür realisieren kann.
Nun ja, vielleicht kann ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung und Wissen helfen, denn ich habe schon vielfach beim Lektorat geholfen - und mit mir kann man offen reden. Ich schätze kreative Köpfe und bin immer bereit mich dafür zu engagieren. Aber ich mache Ihnen auch nichts vor, heuchle kein Talent oder Qualität Ihres Werkes, manipuliere Sie allerdings auch nicht in der Authentizität und Originalität ihres Manuskriptes, denn so etwas ist nahezu tödlich für ein eigenes Werk. Offene, konstruktive Kritik ist dabei das wichtigste Element, denn es nutzt Ihnen gar nichts, wenn Ihnen Freunde und Bekannte heuchelnd eine nicht vorhandene Qualität bescheinigen, die schlicht nicht vorhanden ist. So etwas trifft immer hart, denn es steckt viel Herzblut im eigenen Manuskript, - das verlangt Fingerspitzengefühl. Ein guter Lektor gibt Ratschläge, spricht Empfehlungen aus, berät und zeigt Wege auf. Was Sie damit anfangen und wie Sie das umsetzen, bleibt allein Ihre Entscheidung. Über eine Aufwandsentschädigung / Honorar werden wir uns schon irgendwie einig werden.
Nur Mut, kontakten Sie mich, eine erste Einschätzung Ihres Manuskriptes kostet Sie rein gar nichts, gibt Ihnen aber eine erste ehrliche Perspektive. Immer im engen Kreis laufen und dabei keinen Schritt weiterkommen ist die denkbar schlechteste Lösung.
Belgarath

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13:38, 24.09.2011
Nicht alltägliche 2er WG
Nicht alltägliche 2er WG
in 80qm Wohnung
bietet WG Zimmer für Studenten oder Praktikanten
Ab 1.3.2012 wird ein teilmöbiliertes, schlichtes und helles 2er WG Zimmer mit ca. 18qm in einer 80qm Wohnung mit voll ausgestatteter Küche, Bad, getrenntes WC, Diele, Balkon, Keller und alles was man so zum Leben braucht, wieder frei. Selbstverständlich gibt es Telefon- und Internet-Flatrate per W-Lan Modem 300MBits.
Der Hauptfehler vieler Studenten / Praktikanten/-innen liegt in der unrealistischen Fehleinschätzung des „Düsseldorfer WG Marktes“ – denn wohnen in dieser Stadt ist leider nicht nur teuer, sondern auch sehr begehrt, besonders im Bereich Studenten-Unterkünfte und WG Zimmer. Aus jahrelanger Erfahrung kann ich nur dringend raten sich frühzeitig darum zu kümmern und nicht bis zum letzten Zeitpunkt zu warten. Es wird sich schon irgendetwas finden ist dabei dann meistens die unerfreuliche Seite des Studiums, die nicht selten mit einer teuren Dauerwohnsituation in der Jugendherberge endet oder zumindest für Monate überbrückt werden muss.
Ich biete keinen Luxus, kein Apartment Ambiente, verlange dafür aber auch keine Kaution. Es ist ideal für Studenten / Praktikanten, aber auch für andere, die vorübergehend ein Zimmer brauchen, um sich z.B. eine neue berufliche Basis ohne derzeitige Wohnung in D`dorf aufzubauen. Ich habe mit Absicht kein Bett reingestellt, denn ich habe im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass Menschen – ich ebenso - nur sehr ungern in fremden Betten schlafen. Das müsstest du also mitbringen, was aber kein unlösbares Problem darstellen sollte.
Mindestmietzeit 4 Monate bis Dauer-WG, - allerdings bin ich nicht der typische junge WG Bewohner, zwar seit vielen Jahren WG erfahren, sowohl negativ als auch positiv, aber eben nicht mehr jung. Ein immer noch eigenwillig unangepasster, unkonventioneller, umgänglicher und entspannter „Künstler-Mensch“ – ehemals People Fotograf, immer noch Buchautor und Mitglied im Westdeutschen Autorenverband. Ich bin ein Mensch mit 61 Jahren, mit dem sich wohnen und leben lässt.
Ich erwarte eine Basis aus Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit, ohne pingelige Spießigkeit oder religiösen Eifer / Fanatismus, möglichst rauchfrei und keine Haustiere. Mit mir kann man über alles reden.
Wem das gefällt, der sollte sich umgehend melden, denn in der Vergangenheit war das Interesse jedes Mal sehr groß – und es ist leider nur ein Wohnplatz zu vergeben.
Bitte auf das obige Einzugsdatum achten, denn es macht nur sinnentleerte Arbeit 35 mails von Mitmenschen zu beantworten, die schon Wochen vorher oder erst Wochen später einziehen wollen.

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07:51, 16.09.2011
Wir wollen nicht dazugehören ...
e-books bieten eine Möglichkeit und Chance der direkten, unzenzierten Kommunikation mit dem potenziellen Leser/-in über eine ganze Fülle von gewünschten und gesuchten Themen, die für Druckverlage zur Kommerzialisierung nicht hinreichend gewinnversprechend interessant genug sind, also nicht publiziert werden.
Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass das e- book die Möglichkeit für Verfasser/-innen bietet sehr unbequeme, unerwünschte Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und damit die öffentliche Diskussion darüber zu entfachen oder zu befeuern, wovor Verlage in einer totgeschwiegenen Selbstzensur zurückschrecken, um potenzielle Käufer/-innen ihrer anderen Bücher nicht zu vergraulen oder mächtige Interessenverbände wie die katholische Kirche nicht durch einen ohnehin längst offenen und öffentlichen Konflikt zu verärgern.
Die heiklen Themen, die sich nicht nur mit Randgruppen unserer Gesellschaft befassen müssen, sondern unausgesprochen aus der Mitte unserer Gesellschaft kommen, finden in kommerziellen Verlagen so gut wie nie eine Zustimmung oder Publikation.
Beim e-book kann der Urheber, Verfasser oder Herausgeber zusätzlich eine grafisch aufwendige Gestaltung umsetzen, die als Druck nur sehr schwer bezahlbar wäre. Zudem bieten e-books mit geringem Kostenaufwand die Möglichkeit durchdacht gestaltete Werke in beliebiger Menge anzubieten, sogar als universelles Einzelstück, z.B. als Geschenk, versetzt mit Sound und Grafik / Fotos.
Entscheident bleibt aber auch in diesem Bereich die durchdachte Aufmachung und das Zugehen des Autors/-in auf den interessierten Leser/-in in einem gut und professionell gemachten und möglichst fehlerfrei lektorierten Werk, denn sonst haben auch solche e-books schnell ihren Grenzen erreicht und finden eben kein Interesse beim potenziellen Leser/-in. Niemand will in einem lieblos, mit Rechtschreibfehlern übersäten e-book lesen.
In vielen Ländern gehören e-books bereits zum festen Bestandteil des Literaturmarktes, obwohl es erst in den letzten 2-3 Jahren gelungen ist überzeugende und bezahlbare Lesegeräte / Reader für jeden in der Massenproduktion herzustellen und zu vertreiben. Aber auch ohne so ein Lesegerät kann ein e-book an jedem Laptop oder PC ohne Aufwand gelesen und angeschaut werden, egal ob Bildband, Reiseberichte oder Belletristik oder Lyrik, Kindergeschichten oder Romane.
Der große Vorteil liegt auf der Hand, denn jeder Verfasser / Autor/-in ist sein eigener Verleger und alle potenziellen Gewinne fallen nicht einem gewinnorientierten Verleger zu, sondern dem Urheber selbst, was eine weitere Attraktivität zum e-book schafft. Denn die Autoren/-innen, die weltweit von ihren Werken leben können oder damit wenigstens kleine Gewinne erzielen, sind leicht zähl- und überschaubar. Das könnte sich in absehbarer Zeit dramatisch ändern, zumal es im Internet mittlerweile eine große Menge Portale zum Vertrieb von e-books gibt, - selbst wenn die längst nicht alle so seriös erscheinen, wie sie sich zu verkaufen suchen. Selbst Amazon ist jetzt mit einem konkreten Angebot auf diesen Markt eingestiegen. Die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran, - und mittlerweile reagieren die Verlage darauf, auch wenn es noch viele pietätische Vorbehalte gegen e-books gibt. Auch viele Buchhändler stehen diesem neuen Medium sehr skeptisch gegenüber, wollen sich darauf nicht ohne zwingende Notwendigkeit einlassen.
Wir werden öfter gefragt: Warum verkauft ihr eure e-Books nicht billiger? Ihr könntet wesentlich mehr verkaufen, wenn eure Preise deutlicher tiefer lägen. Außerdem solltet ihr euch bei Facebook und Twitter registrieren, da kann man so ziemlich alles verkaufen, und das in größeren Mengen.
Die Antwort ist ebenso naheliegend wie schlicht: Mit Facebook haben wir beide nichts am Hut. Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, - um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.
Selbstverständlich finden sich dort auch - wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule - Kochen - Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich "fertig zu machen", - menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.
Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker.
Das ist nicht unsere Welt.
Wir wissen, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde - was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen - hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen,
- wir wollen nicht dazugehören.
Oder wie wir bereits in den 70er Jahren gesagt haben: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.
Inhaltvolle und anspruchsvolle Bücher mit Lyrik, Grafiken und Short-Storys haben oft weniger als 50 Seiten, werden von Kostenzuschussverlagen für auftraggebende Autoren/-innen für ein paar Euro gedruckt und kosten dann im Vertrieb 17,50 €. Unsere e-books sind wirklich aufwendig gestaltet, haben immer weit mehr als 100 Seiten und kosten meistens nicht mehr als 9,50 €. Natürlich könnten wir mehr verkaufen, wenn wir den Preis halbieren.
Aber sind Sie auch bereit den verdienten Lohn ihrer Arbeit nach einem Monat bei ihrem Chef zu halbieren? Das sichert immerhin ihren Arbeitsplatz.
Erwarten Sie wirklich von uns, dass wir monate- und manchmal jahrelange Arbeit für ein paar Euro verramschen und verschenken? Hat unsere geistige Arbeit so wenig Wert? Was bringt es, wenn sich die Produzenten / Autoren/-innen von e- books wechselseitig mit Preisen unterbieten und ihre Werke zu Schleuderpreisen verramschen, statt ihnen mit einer gewissen Wertschätzung zu begegnen?
Auch wir haben Bedürfnisse nach Leben, Essen und Wohnen, müssen Miete zahlen. Es ist wie immer eine Frage der Sichtweise und Gewöhnung an neue Lebens- und Leseumstände.
Der unschlagbare Vorteil für Sie als Leser/-in liegt ebenfalls auf der Hand: Sie können ohne großen Aufwand ganze Bibliotheken, ihre Sammlung von Lieblingsbüchern mit in den Urlaub nehmen oder alle ihre Fachbücher mit an den Arbeitsplatz oder an ihre Universität, - und können trotzdem alles bequem ohne erwähnenswertes Gewicht in die Tasche stecken. Die Digitaldrucktechnik macht es zudem sogar möglich mit einem e-book zu einem guten Digitaldruckstudio zu gehen und ohne weitere Vorbereitung und mit geringen Kosten daraus ein gedrucktes Buch mit Softcover zu machen, was es dann vielleicht so nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. E-books haben allerdings auch ohne diese Möglichkeit einen hohen individuellen Wert.
Auf der Homepage von Alayna und Belgarath www.brakhage.info finden Sie zahlreiche e-books, teilweise sogar kostenlos zum downloaden - teilweise auf unbürokratischem Weg zu bestellen. Schauen Sie sich die Cover und kurzen Einführungstexte an, nutzen Sie die Leseproben, folgen Sie den Links und sie werden jede Menge interessanter Lektüre finden, für die Stunden der Nachdenklichkeit, von der unterhaltsamen Kurzgeschichte bis hin zum künstlerischen Spiel mit der Sprache in Lyrik und Poesie, aber auch sinnlich-erotische Gedichte, immer verbunden mit faszinierenden Foto-Grafiken in liebevoller Gestaltung. Natürlich können Sie hier auch kostenlos Kindergeschichten lesen, die Sie schmunzeln lassen werden.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern ...

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10:01, 5.09.2011
Eine Empfehlung für Ihren Urlaub
Das Unfassbare, das Unvorstellbare passiert jetzt, -
etwas, was ich nie zulassen wollte, trotz versch. interessanter Angebote:
zum ersten Mal kommerzielle Werbung auf meiner Homepage


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09:05, 5.09.2011
ohne Kommentar
16:29, 2.05.2011
Die erfreulichste Nachricht des Jahrzehnts
Osama bin Laden ist tot
Al-Qaida hat eine Symbolfigur verloren:
US-Soldaten töteten den Gründer und Chef des Terroristennetzwerks. Laut Präsident Obama starb er in einem Schusswechsel.
Fast zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA den Gründer und Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, Osama bin Laden, getötet. Nach Angaben von Präsident Barack Obama ist der Drahtzieher der Angriffe auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon bei einer Kommandoaktion in Pakistan am Sonntag ums Leben gekommen. "Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan."
Obama sagte in einer Rede an die Nation, er habe den geheimen Einsatz von Spezialkräften angeordnet. "Ein kleines Team von Amerikanern hat die Operation mit außergewöhnlichem Mut und Fähigkeiten ausgeführt." Bei der Aktion sei "kein Amerikaner zu Schaden gekommen". Die Kommadoeinheit habe sich bemüht, zivile Opfer zu vermeiden.
Obama zufolge wurde bin Laden etwa 100 Kilometer nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad getötet. In Abbottabad – einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern im Vorgebirge des Himalayas – habe er sich versteckt gehalten, sei dort gestellt und schließlich bei einem Schusswechsel getötet worden. Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN starb bin Laden durch einen Kopfschuss.
Wie der Präsident ausführte, habe das Spezialkommando die Leiche des Al-Qaida-Chefs an sich genommen. Mittels einer DNA-Analyse sei bin Laden eindeutig identifiziert worden.
Mindestens zwei pakistanische Fernsehsender zeigten das entstellte Gesicht einer Leiche, bei der es sich um bin Laden handeln soll. Allerdings konnten die Sender dies nicht bestätigen. "Das Bild von Osama bin Ladens Leiche ist veröffentlicht worden, seine Authentizität ist nicht geklärt", sagte der Kommentator des pakistanischen TV-Senders Geo. Gezeigt wurde ein Gesicht mit vollem und dunklem Bart, der keinerlei Spuren von grauen Haaren aufwies, wie sie zuletzt in Videoaufnahmen bin Ladens zu sehen gewesen waren. Die Stirn und die linke Schläfe waren blutverschmiert, das rechte Auge war geschlossen.
Der pakistanische Geheimdienst ISI bestätigte indes den Tod bin Ladens. ISI-Chef Ahmed Shuja Pasha sprach im pakistanischen Fernsehen von einer "gemeinsamen Operation amerikanischer und pakistanischer Sicherheitskräfte". Demnach wurde auch einer der Söhne bin Ladens getötet sowie dessen drei Ehefrauen, sechs weitere Bin-Laden-Söhne sowie vier enge Mitstreiter festgenommen.
Regierungskreisen in Washington zufolge dauerte die Aktion weniger als 40 Minuten. Dem widersprechen Angaben pakistanischer Sicherheitskreise, wonach die Operation kurz nach Mitternacht (Ortszeit) begann und vier Stunden andauerte. Augenzeugen berichteten, dass mindestens drei Hubschrauber beteiligt gewesen seien. Es habe heftige Schusswechsel gegeben. Einer der Hubschrauber habe beim Landeversuch Feuer gefangen und sei abgestürzt. Pakistanische Soldaten hätten das Gebiet abgeriegelt.
siehe http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tot
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760079,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760253,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760137,00.html
http://flatworld.welt.de/2011/05/02/osama-und-die-deutschen-volkerrechtler/
http://www.welt.de/politik/ausland/article13322956/Die-letzte-Schlacht-des-Terroristen-Osama-Bin-Laden.html
http://www.ksta.de/html/artikel/1304334272009.shtml
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tod-dna
http://www.sueddeutsche.de/politik/protokoll-der-toetung-osama-bin-ladens-toedliche-minuten-1.1091905
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE7410EA20110502
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/Bin-Laden-stirbt-in-Luxus-Domizil-article3234381.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/pakistan-al-qaida
http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden/pakistans-praesident-zardari-bestreitet-unterstuetzung-von-bin-laden_aid_623490.html
Die US-Amerikaner haben es perfektioniert sich wie die Idioten aufzuführen und ihre Informationspolitik ad absurdum zu führen. Ich begrüße zwar den Tod Bin Ladens, empfinde auch Respekt vor der US-Regierung, weil sie den Mut zu diesem Angriff aufbrachte, der immerhin eindeutig belegt, dass die sogenannte Regierung Pakistans Hand in Hand mit den islamischen Faschisten operiert, -
und bin wütend über die Dummheit, mit der die Militäroperation ausgeführt wurde. Das ist wirklich Idiotie und öffnet einmal mehr der Bruderschaft der paranoiden Weltverschwörungstheoretiker Tür und Tor zu ihren haltlosen Spekulationen.
Ich denke, dass das US-Militär Bin Laden endlich gefasst hat, aber ich habe massiven Zweifel an seinem Tod. Ich denke eher, er sitzt in einem geheimen CIA-Gefängnis und wird brutal durch die Mangel gedreht, - was ich zähneknirschend akzeptiere, denn dieser Bastard hat immerhin zig-Tausende Menschenleben auf dem Gewissen und hat sich mit seinen Massenmorden aus dem Minimalkonsenz der Menschlichkeit schon lange endgültig verabschiedet. So einer verdient keinen Respekt, keine Menschenrechte und kein Erbarmen.
Weiterhin denke ich, dass die Flut von absurden und hirnrissigen Spekulationen noch gar nicht richtig begonnen hat, dass das erst so allmählich richtig anfängt - und wahrscheinlich dahin gehend enden wird, dass Bin Laden ein geheimer CIA Agent war, der das World Trade Center angreifen ließ um die Muslime weltweit zu diskreditieren, der auch verantwortlich für das Erdbeben, den Tsunami, die zigtausend Toten und die Atomkatastrophe von Fukushima ist, für die Klimakatastrophe und die derzeitige Bundesregierung, und er hat wahrscheinlich zig-Tausende islamische Terroristen an die CIA verraten und Hamas und Hisbollah auf den Irrweg zum islamischen Faschismus getrieben, alles im Auftrag der CIA, die grundsätzlich für jedes Unrecht in der Welt verantwortlich ist ...

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18:19, 7.04.2011
Diese Nachricht wurde an mich eingestellt
Folgende Nachricht wurde an mich von Unbekannt eingesetzt:
Hallo ich bin die maria aus heidelberg, ich finde das was sie tun falsch .Überlegen sie sich gut den es wird der tag der gerechtig keit kommen er ist nahe ich war früher christ und der islam hatt mir die augen geöffnet wenn der islam wirklich schlecht ist wieso nehmen täglich tausend deutsche den islam an. sie sollte sich schämen ich habe die bibel studiert ich weiss was das christentum ist gewalttätig und frauen haben keinen platzt in der religion.Und jesus ist nicht gottes sohn gott zeugt nicht und er wird nicht gezeugt und das lass ich mir nicht biten das sie unseren gelibten prophten muhammmed as beleidigen .Das was sie tun ist un menschlich
Mein Kommentar dazu kann nur lauten:
1.) Wimmelt diese Nachricht von Rechtschreibfehlern, sodass ich davon ausgehen muss, dass der Absender nicht die genannte Maria aus Heidelberg ist, sondern wieder einmal ein islamischer Fundamentalist, der sich den Anschein einer Konvertitin gibt. Das ist durchaus legitim, aber der Absender sollte zumindest kommunikationsfähig sein, d.h. die Grundregeln der selbstgewählten Sprache beherrschen, derer er sich hier bedient.
2. So müsste der Satzbau in Wirklichkeit aussehen:
Hallo, ich bin die Maria aus Heidelberg. Ich finde das, was Sie tun ist falsch - denn die Absenderin findet ja nicht falsch, sondern mein Handeln und Schreiben falsch.Überlegen Sie sich gut, was soll ich mir überlegen, dieser Aufforderung fehlt die Zuweisung denn wird mit 2 n geschrieben es wird der Tag der Gerechtigkeit wird zusammen geschrieben kommen, er ist nahe. Wieder einmal erweist sich der Islam, ähnlich dem Christentum als eine Religion der Bedrohung von und gegen Menschen, was nicht untypisch ist für den Islam Ich war früher Christ(in - falls der Absender tatsächlich eine Frau wäre, was wahrscheinlich nicht der Fall ist) und der Islam hatt mir die Augen geöffnet. Wenn der Islam wirklich schlecht ist, wieso nehmen täglich tausend Deutsche den Islam an? Sie nehmen nicht den Islam an, sie konvertieren zum Islam, was zudem eine nicht nachvollziehbare Behauptung ist. Denn wäre diese Zahl zutreffend, dann wären die Menschen in diesem Land entsprechend den Wunschträumen der islamischen Fundamentalisten / Faschisten inzwischen alle als Muslime assimiliert Sie sollten sich schämen. Ich habe die Bibel studiert, das behaupten die Zeugen Jehovas auch immer wieder ich weiss, dass nicht was das Christentum ist gewalttätig das ist gehört an diese Stelle und Frauen haben keinen Platzt sie platzen nicht, sondern haben tatsächlich in der Kirche ihren Platz, außer bei den katholischen Fundamentalisten in der Religion.Und Jesus ist nicht Gottes Sohn, Gott zeugt nicht und er wird nicht gezeugt. Und das lasse ich mir nicht bieten, dass Sie unseren geliebten Prophten Was ist ein Prophten? d.h. Propheten Muhammmed as was soll dieses as bedeuten? beleidigen .Das, was Sie tun, ist un menschlich wird zusammen geschrieben.
3. Fazit: Rechtschreibung mangelhaft Note: 6 - sitzen geblieben. Meine Empfehlung: dringend Deutsch lernen, um im Gastland kommunikationsfähig zu werden - und vor allen Dingen den Religionsgründer nicht als Prophten bezeichnen und nicht über die eigene Persönlichkeit lügen, von wegen Mann oder Frau, denn auch Allah hasst die Lüge und schickt die Lügner angeblich in die Hölle, wie im Christentum ...
... und dabei bitte den Kernsatz der modernen Islamwissenschaften nicht aus den Augen verlieren:
Der Islam ist keine Religion

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10:42, 13.03.2011
In konkreter Vorbereitung ...
Die Projekt- und Themen-Homepage
“Belgaraths Turmzimmer”

neigt sich nach 10 Jahren rapide
ihrem Ende zu.
10 Jahre sind eine lange Zeit und ich habe zusammen mit meiner Web- Partnerin Alayna einen ganzen Berg heiße Eisen angepackt, mir mehr als einmal damit Ärger eingehandelt und die Finger verbrannt, wir wurden bedroht und gelobt für unsere Zivilcourage, - und niemals hatten wir echte Angst vor unbequemen Themen, ganz gleich ob sie sich mit dem Machteinfluss islamischer Fundamentalisten / Faschisten in Deutschland befassten, mit den Verbrechen unserer sogenannten “Volksvertreter” im Rahmen ihrer bürgerfernen Politik oder ihres Feldzugs für den bundesdeutschen Atomstaat. Wir haben den verantwortungslosen Umgang vom Kampfhundbesitzern mit ihren vierbeinigen Killermonstern angeprangert und öffentlich gemacht, uns auch mit den neuen Linksfaschisten der Autonomen Linken angelegt, mit den unmenschlichen Zuständen im faschistischen China und der wiedererwachten Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Vladimir Putin, haben Stellung bezogen zu den millionenfachen Verbrechen der katholischen Kirche und ihren vatikanischen Kinderfickern - und sind ohne Not keinem Streit aus dem Weg gegangen, denn wir empfanden immer Verantwortung dafür nicht zu schweigen, sondern uns einzumischen.
Natürlich haben wir dabei auch nie unsere kreativen Fähigkeiten in Lyrik und Prosa aufgegeben und veröffentlicht, haben nach vielen Jahren der Abstinenz wieder dem Literaturzirkus zugewandt und einiges publiziert - auch in eigener Verantwortung und mit Blick auf unsere zahlreichen Besucher/-innen. Denen gilt ohnehin unser ganz besonderer Dank für viel Feed-back und treue, immer wiederkehrende Besuche auf unserer Homepage, z.Zt. mehr als 500 pro Tag.
Vieles von unserem kritischen Engagement wird dem Netz erhalten bleiben, wird nicht gelöscht, soll eine Mahnung sein und bleiben den sogenannten herrschenden Verhältnissen und ihren Protagonisten niemals kritiklos zu vertrauen, alles zu hinterfragen und in Frage zu stellen, - aber eine neue Phase, ein neues Projekt steht kurz vor der Veröffentlichung, eine Künstler-Homepage, die wir mit aller unserer Kreativität und Kraft füllen werden, ganz anders und fast elegant gestaltet

z.Zt. noch nicht verlinkt und kein Stück publiziert, aber wir können allen unseren Besuchern/-innen versprechen, dass es eine beeindruckende Internet-Präsenz werden wird, wo sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt. Nur noch ein wenig Geduld und schaut immer mal wieder in “Belgaraths Turmzimmer” hinein, dort werdet ihr zu gegebener Zeit informiert, wann wir mit der neuen Homepage online gehen

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20:14, 2.03.2011
Schamlos
17:46, 30.01.2011
Wohin treibt Ägypten?
Wohin treibt Nord-Afrika und die islamischen Staaten Marrokko, Tunesien, Lybien, der mittlerweile de facto in 2 Staaten getrennte Sudan, Somalia, Tschad, Nigeria, Jemen, Ägypten und andere Staaten, in denen korrupte, autoritäre Regime seit vielen Jahrzehnten ihr brutales, blutiges Unwesen treiben und die Mehrheit der Menschen in bittere Armut stürzen?
Wird Tunesien tatsächlich das Fanal, das alle diese Staaten und mit ihnen den Islam in eine noch tiefere terroristische Krise stürzen und radikal-islamistische, faschistische Menschenverachtungsdiktaturen nach Vorbild des islamischen Gottesstaates Iran - dem Mutterland des islamischen Faschismus - entstehen?
In all diesen Ländern sind Terrororganisationen wie AlQaida, Hamas, Hisbollah u.a. nicht nur präsent, unterhalten Basen und Kampfgruppen. Es besteht die ganz realistische Gefahr der Entstehung eines Bündnisses islamischer Gottesstaaten nach den archaischen Grundsätzen z.B. der Taliban in Afghanistan, wo Frauen und Mädchen wieder zu ungebildeten, rechtlosen “Nicht-Menschen” gemacht werden sollen und ganz Nord-Afrika zur Basis für terroristische Anschläge im Rest der nicht-islamischen Welt wird.
Ägypten: Die nächste Revolution?
Regierung zeigt Härte gegen Demonstranten
Warnung an deutsche Touristen
Die Regierung Mubarak duldet keinerlei Aufruhr
Blutige Proteste in Kairo und Algier
Mubarak lässt Proteste niederschlagen
“Wir bleiben, bis das System Mubarak
gestürzt ist ...”
Die Polizei verhaftet hunderte Regimegegner
Die Regierungsgegner haben ihre Angst verloren
Tausende widersetzen sich dem Demonstrationsverbot
“Bald werden wir Millionen sein”
Die Ägypter lassen sich von Tunesien
zum Widerstand inspirieren
Wenn Mubarak fällt, wankt die islamisch arabische Welt
“Der Tag des Zorns” ist in Ägypten noch lange nicht zu Ende
Es ist die größte Protestwelle seit 30 Jahren
Hosni Mubarak, der autoritäre Pharao kriegt langsam Angst

Ägyptens Behörden kappen das Internet
Massenproteste jetzt auch im Jemen
Das Pulverfass Ägypten steht vor der Explosion
Massenverhaftungen bei der Opposition
Straßenkämpfe für ein anderes Ägypten
Heftige Feuergefechte zwischen
Beduinen und der Polizei
Die pseudo-Geschlossenheit
der arabischen Welt ist schwer erschüttert
al-Baradai fordert Mubarak heraus
Die Proteste in Ägypten weiten sich immer mehr aus
Jemens Präsident Saleh:
Ein Fan von Saddam Hussein
Der frühere Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, der sich an die Spitze der Protestbewegung stellen will, bot sich als Chef einer Übergangsregierung an. Ägypten stehe an einem Scheideweg, sagte der 68-Jährige. Bei seiner Ankunft in Kairo äußerte sich El Baradei zunächst nicht näher zu seinen Plänen. "Es ist ein Prozess", sagte er lediglich. Mit Blick auf die Staatsführung betonte der Diplomat: "Eine Hand ist ausgestreckt, aber die Führung muss verstehen, dass Wandel absolut notwendig ist." Es gebe keinen Weg zurück.
Die Zentrale der Mubarak-Partei brennt
Präsident Mubarak stellt al-Baradei unter Hausarrest
Ägypten steht vor einer Zerreißprobe
Mubarak schickt Soldaten in die Hauptstadt
Brennende Autos und Schüsse
überall in Ägypten
Die Polizei soll jetzt gezielt
auf Demonstranten schießen
Ägypten versinkt im blutigen Chaos
In Ägypten droht die iranische Entwicklung
zum islamisch faschistischen Gottesstaat
Jetzt ist das Schlimmste zu befürchten
Was folgt nach dem Aufruhr der Massen?
Nach der Fernsehrede:
Den Ägyptern reichen Mubaraks
Zugeständnisse nicht
“Wir wollen, dass Mubarak geht ...”
Mubarak stemmt sich mit aller Macht
gegen seinen Sturz
Der Aufstand der Ägypter
besitzt die gleiche Kraft wie der historische
Auszug von Moses und den Juden
Der Despot Mubarak verspricht unter dem
Druck der Massen Demokratie und Reformen
Die Regierung wurde ausgetauscht
Ein vielleicht unbewusst manipuliertes Volk
versucht den Aufstand und die Revolution
Die Proteste können in die totale Anarchie führen
Mubaraks Macht beginnt zu bröckeln
Bisher über 100 Tote beim Volksaufstand
Bringen die Tage des Zorns Ägypten
die ersehnte Freiheit und Gerechtigkeit
oder eine noch düstere Finsternis
Immer mehr Soldaten verbrüdern sich
mit den Demonstranten
Panzer stehen vor Mubaraks Regierungspalast
Aufruhr in Ägypten: Dem Volk reicht
Mubaraks Regierungsumbildung nicht
Kein arabisches Regime kann sich jetzt
mehr sicher fühlen
Ägyptische Polizei nimmt den
Friedensnobelpreisträger alBaradei ins Visier
Sinnlose Zerstörungswut:
Mumien im ägyptischen Museum zerstört,
Plünderungen in Wohn- und Geschäftsvierteln
Verantwortungsloser Tourismus nach Ägypten boomt
Ägypten verbietet den Sender Al Dschasira
Massenhaft Gefängnisausbrüche,
Schwerstkriminelle, politische Gefangene
und islamische Faschisten sind frei
Das ist ganz typisch für die islamische Herrenmenschen-Mentalität, für den islamischen Faschismus, mit Gewalt und Anarchie Chaos erzeugen und so die eigene Macht ausweiten oder sichern
Totale Anarchie in Kairo:
"Mubarak will Ägypten brennen sehen"
um so die eigene Unentbehrlichkeit zu beweisen
Jetzt schon über 150 Tote bei Massenprotesten
Kampfjets donnern über Kairos Himmel
Weitreichender Kunstraub
im ägypitischen Museum
Laut Angaben der ägyptischen Botschaft in Tel Aviv bereitet der Staatspräsident Husni Mubarak offenbar seine Flucht ins Exil nach Israel vor. Zuvor hatte er sich vergeblich um eine Aufnahme ins Exil nach Saudi-Arabien bemüht. Dies teilte der arabische Fernsehsender Al Jazeera am 30. Januar mit. Israel treffe bereits Vorkehrungen, den ägyptischen Staatschef aufzunehmen. Das ägyptische Fernsehen dementierte unterdessen Gerüchte, nach denen Gamal Mubarak, der Sohn des Staatschefs, nach London geflohen sei.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema finden Sie auf der mittlerweile leider
50. Sonderseite zum islamischen Fundamentalismus und Faschismus
und den vorherigen Seiten

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23:52, 21.01.2011
Das statuierte Exempel
Südkorea zeigt mit Entschlossenheit
und militärischer Härte dem Rest der Welt
den adäquaten Umgang mit
somalischen Piraten / islamischen Faschisten -
handeln, statt nur über die eigene Machtlosigkeit zu
lamentieren - und statuieren so ein Exempel
Südkoreas Marine
tötet acht somalische Piraten
Eine südkoreanische Spezialeinheit offenbart
mit ihrem erfolgreichen Einsatz die
inkompetente Lächerlichkeit der Mission
Atalanta
Spezialeinheit macht
mit Piraten kurzen Prozess
Armee befreit 21 Geiseln
auf der Samho Jewelry
Solche Entschlossenheit und Härte könnte
zur Lösung des Piratenproblems beitragen
Erbarmungslose Härte - südkoreanische
Marine befreit alle 21 Geiseln -
tötet 8 Piraten
Genau das und schwer gepanzerte
Schutzräume für die Besatzungen -
das ist der einzige Weg
Angehörige einer Spezialeinheit hätten das südkoreanische Handelsschiff «Samho Jewelry» etwa 1300 Kilometer nordöstlich der somalischen Küste gestürmt, teilte der Generalstab in Seoul mit. Die Befreiungsaktion sei von einem Kriegsschiff aus dem Oman unterstützt worden. Acht Seeräuber wurden den Angaben zufolge bei der Aktion im Indischen Ozean getötet und fünf weitere festgenommen. Der südkoreanische Kapitän des 11'500-Tonnen-Frachters sei durch einen Bauchschuss verletzt worden, die Verletzung jedoch nicht lebensbedrohlich. Der Einsatz habe die Entschlossenheit der Regierung in Seoul demonstriert, sich die Aktivitäten der Piraten gegen südkoreanische Handelsschiffe nicht mehr bieten zu lassen, sagte ein Armeesprecher.
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