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Zum 1.Mai der gewohnte linksfaschistische Terror in Berlin und Hamburg09:34, 2.05.2010
Geschrieben in Kein Erbarmen mehr
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Es ist schrecklich - es ist tragisch - und es hat nichts mit demokratischem Meinungsstreit zu tun. Es ist jedes Jahr dasselbe Spektakel, wenn in den Metropolen Hamburg und Berlin die Terroristen der linksfaschistischen Autonomen ihre Bürgerkriegsszenarien aufführen, eine Orgie aus Gewalt, Feuer und Blut.
Und wir, wir schauen entsetzt zu, statt endlich konsequent gegen diese Linksfaschisten vorzugehen, die Angst und Terror verbreiten, die Geschäfte plündern und Autos anzünden, ganz gleich ob von kleinen Leuten oder reichen Mitbürgern.
Es gibt dafür keinerlei Rechtfertigung.
Terror kann nicht nur mit Empörung bekämpft werden, da muss auch die von uns gewählte und bezahlte Staatsmacht unnachgiebige, entschlossene Härte zeigen, nicht nur Schlagstöcke und Wasserwerfer, sondern endlich auch Schusswaffenfreigabe gegen vermummte Terroristen.
Mai-Krawall in Berlin und Hamburg: "Alter, ich hab Bock auf Randale"
Wieder einmal machen Autonome Linke und Neonazis gemeinsame Action
Jugendliche schmeißen Flaschen und Steine, Wasserwerfer rücken an, Banken werden "entglast" - Hunderte Mai-Randalierer in Berlin und Hamburg haben sich Straßenschlachten mit Tausenden Polizisten geliefert. Um Politik geht es vielen längst nicht mehr. Sondern um Action. Die Berliner sind einiges gewohnt am 1. Mai. Gerade die Kreuzberger. Und die Polizisten der Hauptstadt. Im vergangenen Jahr zum Beispiel eskalierte schon kurz nach dem Start der traditionellen "Revolutionären 1.-Mai-Demonstration" die Gewalt in Kreuzberg - viele Polizisten wurden verletzt. Diesmal heißt es am frühen Sonntagmorgen aus der Pressestelle der Polizei: "Das war ein relativ friedlicher 1. Mai." Für Nicht-Berliner: die üblichen Randale eben.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr zum üblichen linksfaschistischen Terror in unseren Städten siehe www.brakhage.info/autonomelinke-7 und vorherige Seiten
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