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Jesuiten gestehen jahrelange systematische Vertuschung ein20:19, 27.05.2010
Geschrieben in Papst und Vatikan
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Jesuiten-Bericht bringt grausige Details ans Licht
Die Opfer warten noch immer auf eine konkrete Antwort
Jesuiten räumen systematische Vertuschung ein
Vertuschung machte Täterkarrieren möglich
Skandal noch viel größer als angenommen
Scham und Schande für Jesuiten-Orden
Die Täter wurden von hohen Ordensleuten gedeckt
High Noon für die Jesuiten
Vatikanische Kinderficker agierten völlig ungeniert
Prügelattacken, Vergewaltigung, Schweigen: Die Beauftragte für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Jesuitenorden hat ihren detaillierten Abschlussbericht vorgestellt. Opfer und Zeugen berichteten von schlimmen Erfahrungen - und von systematischer Vertuschung. Die Ergebnisse sind dramatisch: In Einrichtungen der Jesuiten sollen mindestens 205 Opfer missbraucht und misshandelt worden sein. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die Missbrauchsbeauftragte Ursula Raue an diesem Donnerstag in München vorstellte. Die Anwältin glaubt jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Opfer noch weit größer ist: "Wir können nicht davon ausgehen, dass wir bisher alles gehört haben. Im Gegenteil", sagte Raue.
siehe den ganzen Beitrag über die katholischen Kinderficker und vorherige Seiten
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