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Der ekelhafte Schmutz aus dem Vatikan

14:10, 21.06.2010 Geschrieben in Papst und Vatikan [0 Kommentare] [Link]

 

 

                                                                      

Affäre Bischof Walter Mixa:

Hier zeigt sich wieder einmal die Entfremdung der katholischen

Würdenträger, der Priester, Äbte, Bischöfe und Kardinäle von

den Menschen, die sie angeblich vor Gott zu vertreten

wünschen, ihre weltlichen und allzu menschlichen Allmacht-

und Herrschaftsansprüche, ihre Bigotterie, Weltfremdheit und

Unkenntnis vom realen Leben angesichts ihrer Lebenskreise in

einem geschlossenen System alter Männer und bizarr, grotesk

sexualisierter Kinderschänder innerhalb der Amtskirche.

 

Von der großspurig angekündigten Offenheit und Transparenz,

von der Zusammenarbeit mit der staatlichen Justiz um

potenzielle Sexualstraftäter aus den eigenen Reihen der

Strafverfolgung zuzuführen, ist nichts zu erkennen.

Nach wie vor sehen die Bischöfe keine zwingende

Notwendigkeit gegen Priester u.a. Geistliche,

die Sexualstraftaten begangen haben,

bei der Staatsanwaltschaft grundsätzlich anzuzeigen

und so der Strafverfolgung zuzuführen  -

 

aber so offenbart sich eben auch die ganze verlogene

Bösartigkeit des heuchlerischen Vatikan, der ekelerregende

Schmutz aus Kriminalität, Intrigen und persönlichem

Machtmissbrauch um die Bewahrung der längst ad absurdum

geführten Machtposition am Rande der menschlichen

Gesellschaft. Da werden nach wie vor geheime Akten geführt

und sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen, Ränke und

Komplotte geschmiedet wie in den Reihen der Mafia und

anderer großer Verbrecherorganisationen, -

nur dass sich dieser ganze Schmutz aus den Mauern des

Vatikan heutzutage nicht mehr so wirklich geheimhalten lässt

wie vor 100 Jahren.

 

  

Diözese Augsburg

 

will Mixa loswerden

 

 

Geheime Vatikanakte

 

belastet Walter Mixa

 

 

Der Vatikan und der Papst

 

schweigen  - wie immer                                                                

Der Vatikan schweigt sich zum angeblichen Geheimdossier über Ex-Bischof Mixa aus. Bei seinen ehemaligen Schäflein ist der streitbare Kleriker mittlerweile unerwünscht. "Der Papst hat natürlich seine Entscheidung zum Rücktritt Walter Mixas auf der Basis von Informationen getroffen. Woher er diese bekommen hat, ist jedoch zweitrangig“, erklärte Vatikansprecher Padre Fedrico Lombardi am Montag. „Es ist klar, dass die Presse spekuliert, aber wir wollen zu diesen Spekulationen nicht auch noch beitragen“, sagte Lombardi zu den Veröffentlichungen über Alkoholmissbrauch und sexuelle Übergriffe auf jüngere Priester durch Mixa.                  

 

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr an Hintergrundinformationen siehe

             www.brakhage.info/vatikan-18  

und vorherige Seiten

 

 

 

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