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Macht sich Facebook zum Wegbereiter des Terrorismus?

03:06, 20.07.2010 Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten [0 Kommentare] [Link]

 

 

Facebook öffnet sich als Plattform für einen Mörder  -

dürfen wir demnächst erwarten, dass Facebook zum Forum für

Meinungsfreiheit von Kinderschändern und Vergewaltigern,

 

von AlQuaida, Hisbollah, Hamas und Taliban-Faschisten wird,

 

dass Facebook denen ein Forum schafft, die für die Steinigung

und völlige Entrechtung von Frauen plädieren

 

oder für die sexuelle Ausbeutung von Kleinkindern und Babys,

 

für die Euthanasie von Schwerbehinderten und chronisch

Kranken,

 

von Zigeunern und Schwulen / Lesben, von Querdenkern und

Kritikern?

 

Neo-Nazis aus aller Welt haben dort ja bereits ihr Auditorium,

leugnen den Hollocaust, hetzen gegen Juden und Farbige.

 

 

So macht sich Facebook zum Wegbereiter und Meinungsmacher

für Mörder und Faschisten und spioniert gleichzeitig seine

Mitglieder aus um sie skrupellos zu vermarkten.

 

Somit verstärkt sich der Eindruck, dass Facebook nichts

anderes ist als ein tumbes Sammelbecken von

Menschenverächtern, Psychopathen und Soziopathen im

Internet, das als vollkommen menschenrechtsfreier Raum

betrachtet wird.

 

     

Facebook widersetzt sich

 

Cameron: Mörder-Fanseite bleibt

 

Der britische Premierministers David Cameron möchte, dass Facebook Solidaritätsbekundungen für einen Mörder löscht.

Das soziale Netzwerk lässt ihn abblitzen.

Der konservative Politiker hatte an das soziale Netzwerk appelliert, Solidaritätsbekundungen für den Mörder Raoul Moat zu löschen. Der 37-Jährige war in der vergangenen Woche nach tagelanger Verfolgung von der Polizei eingekesselt worden und hatte sich daraufhin erschossen. Vor seinem Haus und an dem Platz, wo er starb, werden seitdem Blumen niedergelegt.

Auf Facebook haben schon mehr als 35.000 Mitglieder des Sozialen Netzwerks ihre Solidarität mit Moat bekundet und Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Cameron bezeichnete Moat im Parlament als "skrupellosen Mörder" und sagte, er begreife nicht, wie Leute Unterstützung für einen solchen Verbrecher bekunden könnten. Gegenüber Facebook äußerte Camerons Büro in der Downing Street schwere Bedenken hinsichtlich der Seite "R.I.P. Raoul Moat You Legend".

Facebook lehnt es jedoch ab, die Seite zu zensieren. "Facebook ist ein Ort, wo Menschen ihre Ansichten äußern und Dinge offen diskutieren können", teilte das Netzwerk nach britischen Medienberichten mit. "Manchmal finden Leute die Themen, über die andere reden, geschmacklos. Das ist aber kein Grund, eine solche Debatte zu beenden."

                                                                                                    

 

siehe  http://www.n-tv.de/technik/Moerder-Fanseite-bleibt-article1063231.html

 

siehe auch   http://www.free-blog.in/Belgarath/166109/Facebook++-++eine+kriminelle+Vereinigung%3F.html     

 

 

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