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Brutale Vergewaltigungen in der Ferienfreizeit02:45, 22.07.2010
Geschrieben in Kein Erbarmen mehr
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Derartige Verbrechen werden vor allem forciert durch die Allgegenwärtigkeit von brutaler Machtdemonstration in unserem Alltag, von der weitreichenden Gleichgültigkeit gegenüber sexuellem Missbrauch durch kirchliche Würdenträger, sogenannte "Vor- und Leitbilder" und Respektpersonen, von der längst über alle Ufer wuchernden Gewaltbereitschaft in immer größer werdenden Teilen der Gesellschaft und den Parallel-Gesellschaften, aber auch von der in den Medien widergespiegelten Milde und Nachsichtsbereitschaft, die gegenüber den Tätern durch die Justiz immer wieder belegt wird. Ungeachtet der Tatsache, dass es bislang keinerlei Belege für eine nachhaltige und andauernde Therapiefähigkeit solcher Straftäter gibt, was die Arbeitsgemeinschaft kritischer Psychiater ganz offen zugibt und ausspricht, versuchen uns die sogenannten "Experten" immer wieder gebetsmühlenartig einzureden, dass auch die Täter Opfer und therapierbar sind und einen Rechtsanspruch auf ein zukünftiges Leben in Freiheit haben, statt sie lebenslang wegzusperren und die Kinder dieser Gesellschaft, als die schwächsten Opfer, vor ihnen zu schützen.
Bislang scheint es die einzig realistische Maßnahme solche Täter lebenslang wegzusperren, auch wenn sie erst 13, 16 oder 17 Jahre alt sind und ihr ganzes Leben noch vor ihnen liegt. Doch es zeigt sich immer wieder selbstbeweisend, dass solche Täter niemals endgültig aufhören derartige Verbrechen zu verüben, wenn sie nicht nachhaltig daran gehindert werden. Das Bewusstsein, dass Täterschutz in diesem Land weit höher bewertet wird als Opferschutz, verdeutlicht sich diesen Tätern spätestens nachhaltig, wenn sie vor Gericht abgeurteilt werden.
Missbrauch bei Ferienfreizeit
Sadismus im Schlafsaal
Wieso tun Jugendliche anderen so etwas an, wieso werden sie nicht gestoppt? Teenager sollen bei einer Ferienfreizeit auf Ameland 13-jährige Jungen missbraucht haben. Die Organisatoren sind erschüttert und ratlos. Die mutmaßlichen Täter waren eigentlich zu alt für die Tour, durften nur auf Drängen der Eltern mit.
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