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Die andere Seite von WikiLeak15:32, 1.08.2010
Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
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Die andere Seite
der WikiLeaks Veröffentlichung:
Hunderte afghanische
Informanten in Lebensgefahr
Datenleck angeblich identifiziert:
Pentagon schaltet das FBI ein
US-Behörden setzen WikiLeaks
Aktivisten unter Druck
Die Geheimakten über den Afghanistan-Krieg offenbaren nicht nur ein umfassendes Bild vom Krieg - sie bringen auch viele hundert Informanten in Lebensgefahr. Das Kabuler Außenministerium sieht ein "echtes Risiko". Nur kurze Recherchen in den auf der Website WikiLeaks veröffentlichten Akten genügten, um dutzende Namen von Afghanen zu finden, die den USA und ihren Alliierten detaillierte Informationen geliefert hätten. WikiLeaks-Gründer Julian Assange hatte nach der Veröffentlichung von rund 77.000 US-Dokumenten gesagt, diese seien auf Namen von Informanten geprüft worden, um diese nicht in Gefahr zu bringen. Letztlich werde die Veröffentlichung zur Folge haben, dass die USA und ihre Alliierten noch weniger Informanten in Afghanistan finden würden. Die Regierung Obama macht Ernst mit ihrer Offensive gegen WikiLeaks. Ein US-Programmierer wurde mehrere Stunden am Flughafen Newark festgesetzt und befragt - kürzlich hatte er bei einer Konferenz Plattformgründer Assange vertreten. Schon seine Abreise aus den Vereinigten Staaten vor zwei Wochen glich einer Flucht.
den ganzen Beitrag und mehr siehe www.brakhage.info/einefragederehre-44 und vorherige Seiten
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