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Ärzte Massaker durch Taliban-Faschisten09:29, 7.08.2010
Geschrieben in islamische Faschisten
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Typisch für die islamischen Faschisten in Afghanistan, Pakistan, Deutschland oder sonstwo in der Welt: Mit großem Vergnügen töten die “heldenhaften Freiheitskämpfer” wehrlose Zivilisten, Frauen und Kinder, Greise und unbeteiligte, widerstandsunfähige Passanten, die sich nur durch Zufall zur falschen Zeit am falschen Platz aufhielten und so zu Mordopfern wurden. AlKaida und Taliban, Hisbollah und Hamas und ihre verbrüderten Terroristen sind eben echte Nazis, handeln wie die Waffen-SS der klassischen deutschen Faschisten,
- und somit gehören Ärzte und Mitarbeiter internationaler Hilfsorganisationen, die humanitäre Hilfe für das leidende Volk realisieren, zu den bevorzugten Zielen für Mordanschläge.
Möge Allah die Täter samt ihren Familien und alle ihre Verwandten und Nachfahren mit Hunger und Elend, mit unheilbaren Krankheiten strafen, sie mit Unfruchtbarkeit schlagen und auf alle Zeiten von Erlösung und Paradies verbannen.
Offenbar sechs Deutsche in
Afghanistan getötet
Die von Kugeln durchsiebten Leichen von sechs Deutschen sind in Afghanistan von der Polizei gefunden worden. Sie seien zusammen mit zwei Amerikanern und zwei Afghanen in einem entlegenen Berggebiet im Nordosten des Landes getötet worden, teilte der Polizeichef von Badachschan im bergigen Nordosten des Landes mit. Die amerikanische Botschaft in Kabul teilte mit, es gebe Grund zu der Annahme, dass zwei Amerikaner unter den Getöteten seien. "Wir können keinerlei Details bestätigen", sagte Botschaftssprecherin Caitlin Hayden. Ein Sprecher des Bundesaußenministeriums sagte, die deutsche Botschaft gehe den Berichten nach und überprüfe sie. Der Tod von Deutschen könne bislang nicht bestätigt werden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP handelt es sich bei den Getöteten um Ärzte. Der einzige Überlebende habe berichtet, dass die Gruppe vor allem aus Augenärzten bestanden habe, wurde der Polizeischef des Gebiets zitiert. Sie seien auf dem Weg in die Nachbarprovinz Nuristan gewesen. Die Mediziner seien am letzten Tag der Reise von einer Gruppe Bewaffneter angehalten worden. Diese hätten sie in einer Reihe aufgestellt und erschossen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa hat die Gruppe - unter ihnen drei Frauen - im Grenzgebiet zu Pakistan gezeltet. Der Überfall soll demnach bereits vor zwei Wochen geschehen sein. Da die Gegend aber so abgelegen sei, habe die Polizei die Leichen erst am Donnerstag entdeckt. Sie seien anhand ihrer Pässe identifiziert worden.
Macht keine Gefangenen bei Taliban- und AlKaida-Faschisten, - tötet sie alle
siehe auch www.brakhage.info/einefragederehre-44 und vorherige Seiten
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