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Was soll uns der alte Mann sagen: Nichts01:33, 8.08.2010
Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
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Wen interessiert und tangiert es besonders, was ein ergrauter und desillusionierter Ex-Revolutionär mit tragischer Entwicklung zum Massenmörder, Diktator, autoritärem Staats- und Parteiführer, zum Lügner, Heuchler und Folterknecht des kubanischen Volkes, seinen krypto-kommunistischen Betonköpfen und Beschlusszunickern im sogenannten kubanischen Parlament zu sagen hat?
Niemanden, außer eben jenen und allen unbelehrbaren pseudo-kommunistischen / sozialistischen Dogmatikern, die längst weit entfernt von ihren einstigen hehren Idealen und der brutalen Wirklichkeit einer globalisierten Welt noch immer nichts anderes vermögen als leere, inhaltsstarre und nichtssagende Worthülsen gebetsmühlenartig herunterzuleiern, wie die Bischöfe und der Papst einer ebenso wenig glaubwürdigen römisch-katholischen Kirche.
Fidel Castro ist längst unfähig zu begreifen, dass seine Zeit abgelaufen ist, dass er das Problem, nicht die Lösung ist, dass er viele seiner ehemaligen Weggefährten verraten hat und verfolgen, inhaftieren, foltern und ermorden ließ.
Nicht einmal der Teufel, so fern es ihn geben mag, scheint Gefallen daran zu finden ihn endlich in der Hölle schmoren zu lassen, - weil es für diesen verlogenen Menschen selbst in der Hölle noch viel zu bequem wäre.
Für Castro muss selbst der Teufel einen übleren Platz finden, an dem seine Seele in ewiger Verdammnis verharren wird ...
Fidel Castro erstmals seit
vier Jahren im Parlament
Fidel Castro: Ich war schon als
Kind ein Rebell
Cuba: Die verkrustete,
einbetonierte Revolution
Die Abgeordneten begrüßten ihn mit stehenden Ovationen. Erstmals seit seiner Erkrankung ist der frühere kubanische Staatspräsident Fidel Castro in der Nationalversammlung erschienen. Das Thema der Sitzung: ein angeblich drohender Atomkrieg, das vertraut übliche Geschwafel der Weltverschwörungstheoretiker.
Als der 83-jährige Fidel Castro in Begleitung seines Bruders und Nachfolgers Raúl Castro das Gebäude betrat, brach begeisterter Beifall aus. Die 610 Deputierten standen auf und klatschten minutenlang, so wie wir das hinlänglich aus den Berichten über die pseudo-kommunistischen Ja-Sager-Parlamente und Parteitage kennen, ehe sich dieser Spuk endlich auf China, Nord-Korea und einige wenige Menschenverächterstaaten beschränkte. Dort beklatschen und bejubeln sie jetzt in längst ritualisierter Fröhlichkeit einsam noch immer die vorgetäuschte eigene, revolutionäre Großartigkeit, die nicht mehr Nachhaltigkeit besitzt als ein Hundehaufen auf dem Gehweg oder die Kotze eines Volltrunkenen an irgendeiner beliebigen, dreckigen Hausecke.
Sie begannen dann, über einen angeblich drohenden Atomkrieg im Nahen Osten zu beraten, der nach Fidel Castros Worten von den USA verursacht werden könnte. Auch weitere internationale Themen standen auf der Tagesordnung.
Castro hatte die Regierungsgeschäfte im Sommer 2006 wegen einer schweren Erkrankung an seinen Bruder Raúl übergeben. Er ist aber weiter Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas. In den vergangenen Wochen trat er immer häufiger wieder öffentlich in Erscheinung und äußerte sich zu diversen internationalen Fragen. So schrieb er seit Monaten über einen möglichen Angriff der USA und Israels auf den islam-faschistischen Iran, denn die Faschisten und Diktatoren halten - im Gegensatz zu den mehr oder weniger zerstrittenen demokratischen Staatsvertretern und Parlamenten - konsequent in der bekannten Nibelungentreue wie die Lemminge zusammen.
Castro hält auch eine Attacke Washingtons auf Nordkorea für möglich und zeigt damit, wie wenig er begriffen hat, dass sich dieses Land mit seiner strikt faschistischen Kaderregierung selbst von den hohlen Pseudo-Kommunisten weit entfernt hat. Der Konflikt könne fatale Folgen haben, die einem Weltuntergang gleichkämen, warnte der Revolutionsführer in mehreren Zeitungskommentaren, - und fast ist man geneigt ihm ebenso zu glauben wie den Dummschwätzern der Zeugen Jehovas, die uns auch seit Jahrzehnten immer wieder den Weltuntergang mit fast identischen Szenarien ankündigen.
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