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Mehr Menschenverachtung als in China ist kaum denkbar

03:22, 11.08.2010 Geschrieben in das faschistische China [0 Kommentare] [Link]

 

 

Mehr Menschenverachtung ist kaum

denkbar, so etwas leisten sich nur ganz

offen agierende Faschisten, die Ignoranz

gegenüber Menschen zur Staatsdoktrin

erhoben haben

 

Das faschistische China wird im Moment nicht nur von schier gigantischen

Umweltkatastrophen heimgesucht bei dem zig-Millionen ihr Zuhause und

jeglichen Besitz, viel zu viele auch ihr Leben verlieren und wo die

ernstzunehmende Gefahr droht, dass noch ganz andere Dämme als die

bisherigen brechen, z.B. der Vier-Schluchten-Damm, was dann eine

Überschwemmungskatastrophe von wahrhaft biblischem Ausmaß

herbeiführen würde. Dann werden nicht nur ein paar Hunderttausend

sterben, wie schon vor zwei Jahren bei dem großen Erdbeben, - sondern

zig-Millionen, die keine Chance haben den Wassermassen zu entkommen.

 

Es scheint fast, als würde China bestraft für seinen Umgang mit Millionen

von Wanderarbeitern, die wie rechtlose Sklaven unter

menschenunwürdigen Bedingungen das Wirtschaftswunder Chinas

überhaupt erst möglich machen, - ohne dabei auch nur den minimalsten

Schutz ihrer Menschenwürde und -rechte durch das

pseudo-kommunistische Regime in Peking zu erfahren.

 

Ich bedauere das elende Schicksal dieser Menschen und ihren völlig

rechtlosen Status, ebenso die Millionen von Obdachlosen, die durch die

Flutwellen ihre gesamte Existenz verloren haben. Dennoch bleibe ich

rigoros dabei:

Spenden Sie keinen Cent an das faschistische China,

denn es käme ohnehin nicht bei den Opfern an

(zu den Gründen siehe auch  www.brakhage.info/Aktuelles)

 

 

 

Milchpulver-Skandal in China:

 

Babys wachsen Brüste

 

 

Tonnenweise vergiftetes

 

Milchpulver aufgetaucht

 

 

Erneut mit Melanin vergiftetes

 

Milchpulver im Handel

 

 

In einem so strikt kontrollierten

 

Land geht so etwas nicht ohne

 

staatliche Duldung

                 

Nach dem Skandal um Melamin-verseuchtes Milchpulver vor zwei Jahren hat China offenbar ein neues Problem: Nach der Einnahme von Milchpulver der Firma Synutra weisen Mädchen im Alter zwischen vier und 15 Monaten höhere Hormonwerte auf als erwachsene Frauen. In Zentralchina haben Babys nach der Einnahme von Milchpulver Brüste entwickelt - nun warnen Eltern und Ärzte, das Pulver könnte mit Hormonen versetzt sein. Wie die Zeitung "China Daily" berichtete, weigerten sich die örtlichen Lebensmittelkontrollbehörden, das betroffene Milchpulver der Firma Synutra zu untersuchen. Zur Begründung hieß es, sie würden keine Tests auf Verlangen von Verbrauchern vornehmen.

 

 

 

  

den ganzen Beitrag und mehr zu den Gründen warum Sie keine Hilfsgelder

an das faschistische China spenden sollten siehe

             www.brakhage.info/china-22

und vorherige Seiten

 

 

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