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Spenden - oder besser nicht?11:57, 16.08.2010
Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten
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Flutkatastrophe in Pakistan:
Schlechtes Image drückt massiv
auf die Spendenbereitschaft
Eine interessante und zugleich brisante Diskussion ist nicht nur in Deutschland losgetreten worden, ausgelöst durch die verheerende Naturkatastrophe mit geradezu biblisch apokalyptischen Überschwemmungen und vielen tausend Toten, Millionen von Obdachlosen und Hungernden in Pakistan. Es ist ein Elend von unvorstellbaren Ausmaßen, bei dem jede Regierung in der Bewältigung völlig überfordert wäre, nicht nur die Hilfsorganisationen der UNO.
Sollte man als Mensch und Weltbürger Hilfsgelder an die notleidende Bevölkerung in Pakistand spenden, an ein Land, dessen Korruption schon seit Jahrzehnten legendär ist, wo schon Milliarden an Entwicklungshilfen spurlos versickert sind?
Ein Land, das ganz offen den islamisch-faschistischen Terrorismus mit zig-Millionen Dollars, Waffen und Know-How unterstützt, auch wenn die betroffenen Regierungen nicht gerne offen darüber reden wollen?
Ein Land, das für zahllose militärische Konflikte in der Region verantwortlich zeichnet und durch die logistisch finanzielle Unterstützung von AlKaida und Taliban-Faschisten den weltweiten Völkermord durch die islamischen Faschisten unterstützt - und sich gleichzeitig als militärische Option Atombomben leistet?
Oder sollte man als Mensch und Weltbürger zuerst einmal ohne jegliches Zugeständnis fordern, dass die pakistanische Regierung mit sofortiger Wirkung auf diese Atombomben verzichtet, sie zur Vernichtung an Dritt-Staaten wie z.B. Schweden abgibt und die Geheimkonten der korrupten Staatselite in allen möglichen Steuerparadiesen wie der Schweiz, Cayman Islands u.a. auflöst um dieses Geld der notleidenden Bevölkerung zuzuführen?
Sollten wir als Menschen und Weltbürger zuerst als Geste der Vertrauensbildung einen nachvollziehbaren und überprüfbaren Schritt zur strikten Bekämpfung des islamisch-faschistischen Terrorismus von den Regierenden in Pakistan fordern, die Zerschlagung des von Terroristen beherrschten Geheimdienstes, eine unbarmherzige Anklage und Verurteilung der dafür Verantwortlichen, aktive Maßnahmen gegen die unvorstellbar ausgewucherte Korruption in Pakistan?
Das Land ist nämlich eigentlich nicht so arm, wie es nach außen erscheint, zwar unterentwickelt und teilweise verelendet, - aber eben durch diese brutalen Korruption der Regierenden.
Sollten wir also einem solchen Land noch mehr Geld in die Taschen der korrupten Staatsdiener stopfen - oder konsequent handeln?
Ich denke: Nein- wir können uns nicht einerseits über die Zustände in Pakistan, seine Unterstützung für den islamisch-faschistischen Terrorismus, seine Atombewaffnung und seine Misswirtschaft, seine Unterstützung für Völkermord und weltweiten Terrorismus empören, und im Gegenzug dem ohnehin sinnlos verschleuderten und in dunklen Kanälen versickertem Geld, das bereits in dieses Land gepumpt wurde, weiteres hinterherwerfen, - das wäre absolut kontraproduktiv. Es würde ohnehin den betroffenen Opfern der Naturkatastrophe nur wenig Hilfe bringen, sondern weitgehend im Nichts aufgelöst werden. Es würde sich überhaupt nichts an den unhaltbaren Zuständen in Pakistan ändern.
Haiti steht bereits als jüngstes warnendes Beispiel, wie Milliarden Hilfsgelder durch ausgesprochen fragwürdige Machenschaften der Regierenden nicht bei den wirklich Hilfsbedürftigen ankommen.
Hilfe? - Ja, - wenn die Grundbedingungen für einen Wandel konsequent mit sofortiger Wirkung umgesetzt werden, - sonst gibt es keinen Cent. Die Menschen leiden entsetzlich, also sollten die sogenannten “Staatsführer und Politiker” in Pakistan schnell handeln.
Oder bieten Sie einem Raubmörder, der vorher bei einem brutalen Straßenraub ihren Sohn getötet und ihnen ihr gesamtes Geld gestohlen hat auch noch freiwillig und ohne Not ihre Armbanduhr, ihren Ehering und ihre neuen Schuhe an?
siehe http://www.tagesschau.de/ausland/spendenpakistan104.html
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