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Die Frage ist nach wie vor offen: Spenden - oder besser nicht?

12:58, 28.08.2010 Geschrieben in Unerwünschte Wahrheiten [0 Kommentare] [Link]

 

Hat sich irgendetwas geändert?

 

Sind die Grundvoraussetzungen

 

jetzt andere, als vor 14 Tagen?

                             

Ja, für die Millionen Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan hat sich einiges grundsätzlich geändert, die Katastrophe hat sich noch erweitert, die Verwüstung des Landes ist wesentlich schlimmer, noch mehr Millionen Pakistani sind ins absolute Elend gestürzt und haben alles verloren, nicht nur Haus und Ernte, nicht nur ihre Sicherheit und viele Verwandte, die jetzt tot sind. Sicherheit besaßen sie ohnehin nie in diesem zutiefst korrupten Land, das Musterland für islamische Bakshish-Mentalität und Halsabschneiderei. Waren es einmal nicht die blutrünstigen islamischen Faschisten von Taliban oder AlKaida, die ihnen das Leben zur Hölle machten, dann machte das die pakistanische Herrscherelite, die auch jetzt noch in glänzendem Wohlstand und gänzlich ungefährdet von der Flutkatastrophe lebt.

 

Aber hat sich damit etwas an den

Grundvoraussetzungen für Spenden an

dieses Land geändert?

  

Ich sage nach wie vor “Nein”,

 

wer jetzt Geld für die Flutopfer spendet, stabilisiert das politische System aus brutalster Korruption und weltweiter logistischer Unterstützung von Völkermord und islamischem Terrorismus, was soweit geht, dass sich die pakistanische Regierung erst auf internationalen Druck bereit erklärte Hilfsgelder des Erzfeindes Indien anzunehmen, ungeachtet der Großzügigkeit und der Tatsache von Millionen Pakstani, die auf diese Hilfsgelder dringend angewiesen sind.

 

Hat sich also irgendetwas geändert?

Nein, die Gründe kein Geld für die Flutopfer zu spenden sind dieselben wie vor 14 Tagen, daran ist nicht zu rütteln, so sehr ich auch das Elend für die zig-Millionen Menschen in Pakistan bedauere.

Man versucht uns Angst damit zu machen, dass wir den Taliban-Faschisten und AlKaida Terroristen in die Hände arbeiten würden, wenn wir keine Hilfsgelder spenden, weil dann diese islam-faschistischen Organisationen diese Hilfe zu der Bevölkerung bringen und so das Land weiter destabilisieren, Unterstützung für die Errichtung eines pakistanisch-islamischen Gottesstaates gewinnen, der dann auch über die Atombombe verfügt und diese skrupellos gegen die nicht-islamische Welt einsetzt.

Das ist Blödsinn, -

denn Sie können sicher sein, dass weder AlKaida noch die Taliban-Faschisten in der Lage sind die logistischen und finanziellen Möglichkeiten besitzen diese schreckliche Katastrophe zu schultern, an der selbst die UNO völlig überfordert ist, trotz bereits erfolgter Zahlung von vielen Hundert Millionen Dollar an internationalen Hilfsgeldern.

Sollte man trotzdem als Mensch und Weltbürger Hilfsgelder an die notleidende Bevölkerung in Pakistand spenden, an ein Land, dessen Korruption schon seit Jahrzehnten legendär ist, wo schon Milliarden an Entwicklungshilfen spurlos versickert sind?

Ein Land, das ganz offen den islamisch-faschistischen Terrorismus mit zig-Millionen Dollars, Waffen und Know-How unterstützt, auch wenn die betroffenen Regierungen nicht gerne offen darüber reden wollen?

Ein Land, das für zahllose militärische Konflikte in der Region verantwortlich zeichnet und durch die logistisch finanzielle Unterstützung von AlKaida und Taliban-Faschisten den weltweiten Völkermord durch die islamischen Faschisten unterstützt  - und sich gleichzeitig als militärische Option Atombomben leistet?

 

Oder sollte man als Mensch und Weltbürger zuerst einmal ohne jegliches Zugeständnis fordern, dass die pakistanische Regierung mit sofortiger Wirkung auf diese Atombomben verzichtet, sie zur Vernichtung an Dritt-Staaten wie z.B. Schweden abgibt und die Geheimkonten der korrupten Staatselite in allen möglichen Steuerparadiesen wie der Schweiz, Cayman Islands u.a. auflöst um dieses Geld der notleidenden Bevölkerung zuzuführen?

Sollten wir als Menschen und Weltbürger zuerst als Geste der Vertrauensbildung einen nachvollziehbaren und überprüfbaren Schritt zur strikten Bekämpfung des islamisch-faschistischen Terrorismus von den Regierenden in Pakistan fordern, die Zerschlagung des von Terroristen beherrschten Geheimdienstes, eine unbarmherzige Anklage und Verurteilung der dafür Verantwortlichen, aktive Maßnahmen gegen die unvorstellbar ausgewucherte Korruption in Pakistan?

Das Land ist nämlich eigentlich nicht so arm, wie es nach außen erscheint, zwar unterentwickelt und teilweise verelendet, - aber eben durch diese brutalen Korruption der Regierenden.

 

Ich denke: Nein- 

wir können uns nicht einerseits über die Zustände in Pakistan, seine Unterstützung für den islamisch-faschistischen Terrorismus, seine Atombewaffnung und seine Misswirtschaft, seine Unterstützung für Völkermord und weltweiten Terrorismus empören, und im Gegenzug dem ohnehin sinnlos verschleuderten und in dunklen Kanälen versickertem Geld, das bereits in dieses Land gepumpt wurde, weiteres hinterherwerfen,  -  das wäre absolut kontraproduktiv. Es würde ohnehin den betroffenen Opfern der Naturkatastrophe nur wenig Hilfe bringen, sondern weitgehend im Nichts aufgelöst werden. Es würde sich überhaupt nichts an den unhaltbaren Zuständen in Pakistan ändern.

Haiti steht bereits als jüngstes warnendes Beispiel, wie Milliarden Hilfsgelder durch ausgesprochen fragwürdige Machenschaften der Regierenden nicht bei den wirklich Hilfsbedürftigen ankommen.

 

Hilfe? - Ja,

wenn die Grundbedingungen für einen Wandel konsequent mit sofortiger Wirkung

umgesetzt werden, - sonst gibt es keinen Cent.

Die Menschen leiden entsetzlich, also sollten die sogenannten “Staatsführer und Politiker” in Pakistan schnell handeln.

 

Oder bieten Sie einem Raubmörder, der vorher bei einem brutalen

Straßenraub ihren Sohn getötet und ihnen ihr gesamtes Geld gestohlen

hat auch noch freiwillig und ohne Not ihre Armbanduhr, ihren Ehering und

ihre neuen Schuhe an?  

 

  

 

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