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Die deutsche Bischofskonferenz tagt in Fulda

01:00, 21.09.2010 Geschrieben in Papst und Vatikan [0 Kommentare] [Link]

 

                                                             

Bischöfe beraten

 

über Missbrauch

 

 

Zollitsch: Ehrlichkeit ist

 

der einzige Weg

 

 

Nicht viel mehr als die bereits

 

üblichen leeren Formeln

 

um Vergebung

 

 

Missbrauchsentschädigungen:

 

Bischöfe wollen keine Zahlen

 

nennen

 

 

Kann das wirklich Sinn machen?

 

Katholische Kirche denkt über

 

Entschädigung für die Opfer nach

 

 

Missbrauch und Gewalt

 

systematisch vertuscht

 

 

Sühne muss auch

 

finanziell wehtun

 

 

Nach wie vor kein Platz für

 

Opfervertreter und -

 

organisationen am Runden Tisch

 

 

Wieder einmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte - oder würden sie diesem Mann ihr Kind anvertrauen?

 

Auf ihrer Herbstvollversammlung wollen die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe auch die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beschäftigt die katholische Deutsche Bischofskonferenz weiter. Auf ihrer traditionellen Herbstvollversammlung, die noch bis zum Donnerstag im Priesterseminar von Fulda stattfindet, werden die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe unter anderem die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Außerdem steht die Vorstellung neuer Präventionsmaßnahmen auf dem Programm der nichtöffentlichen Sitzungen. In den vergangenen Monaten haben sich tausende Hilfesuchende an die Kirchen-Hotline für Missbrauchsopfer gewendet. Von Ende März bis Mitte September seien exakt 3149 Anrufe entgegengenommen worden, wie die Bischofskonferenz mitteilte; mehr als 23 000 Anrufe seien aufgelaufen, hätten jedoch nicht beantwortet werden können. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gab schwere Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Missbrauchsfällen zu. „Wir wissen, dass wir versagt haben“, sagte er. "Wir haben Opfern zu wenig zugehört, Fehler falsch beurteilt, und unser Handeln, wie andere auch, oft zu sehr darauf ausgerichtet, dass das Ansehen der eigenen Institution, der Kirche, gewahrt bleibe."

 

 

 

               

den ganzen Beitrag siehe

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