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Islamische Faschisten: Die existenzielle Bedrohung für die gesamte Menschheit20:57, 2.01.2011
Geschrieben in islamische Faschisten
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Dass die Bürger Europas bislang von massivem Massenmord und grenzenlosem Terror weitgehend verschont geblieben sind, ist nicht nur purem Glück und der oft unfassbaren Inkompetenz islamischer Terroristen / Faschisten zu verdanken, sondern vor allem der wachsamen Überwachung durch unsere Geheim- und Sicherheitsdienste - ob man die nun mag und schätzt oder nicht, bleibt da völlig irrelevant. Denn eine Tatsache ist nach den zahlreichen Verhaftungen islamischer Faschisten in Holland, Schweden, Dänemark, Frankreich, Spanien und Deutschland unmittelbar vor geplanten Bomben- und Selbstmordanschlägen völlig unbestreitbar: Die islamischen Faschisten versuchen auf breiter Front den islamisch heiligen Krieg gegen alle Ungläubigen und Gegner eines intoleranten, prähistorischen und stets gewaltbereiten Islam mitten ins Herz Europas zu tragen, hier ihre Massenmorde - wie schon in vielen anderen, muslimischen Staaten - zu etablieren und eine Herrschaft aus Massenmord, Vergewaltigung, Folter und brutaler Gewalt zu errichten, basierend auf der Furcht vor den Gotteskriegern, die von tiefster Menschenverachtung getrieben sind. Diese Täter kommen nicht zwingend aus den bereits existierenden Herrschaftsbereichen des islamischen Faschismus wie Jemen, Somalia, Hamastan, Irak, Iran, Libanon oder Lybien, viele sind hier geboren, besitzen die deutsche oder andere europäische Staatsbürgerschaften, haben alle Vorteile der toleranten Ausbildung an Schulen und Hochschulen genossen, haben technische Berufe erlernt und scheinen tief verwurzelt in der europäisch zivilisierten Gesellschaft. Aber täuschen wir uns nicht und lassen wir uns nicht täuschen, viele dieser scheinbar integrierten Mitbürger sind seit vielen Jahren hier als sogenannte “Schläfer” in ständiger Bereitschaft, sollten im Laufe der Jahre nahezu untertauchen in den europäischen Völkern und dadurch nahezu unsichtbar, unerkennbar werden, nur um dann um so brutaler, mörderischer und menschenverachtender zuzuschlagen, Furcht und Schrecken zu verbreiten. Noch immer wird diesen Tätern und sogar offen propagierenden Hasspredigern mit einer völlig irrationalen Toleranzbereitschaft begegnet, werden ihnen die Privilegien des demokratisch, humanitären Rechtsstaates zugebilligt, die sie längst gegen diesen und andere Staaten benutzen, während sie voller Verachtung auf diese demokratischen Grundrechte pissen, die europäischen Demokratien als gottlose Nazistaaten beschimpfen, aber in jedem Fall auf ihre juristischen Rechte bestehen, selbst wenn sie durch ihre Verbrechen längst keinen Anspruch darauf mehr erheben können. Solange wir ihnen mit dieser ad absurdum geführten Toleranz begegnen, werden die Massenmordversuche, der islamische Terrorismus und Faschismus in unseren Städten und Staaten weitergehen, - weil die Täter genau wissen, dass sie nichts Nachhaltiges zu befürchten haben, weil das Gesetz sie vor jeglichem Schaden schützt.
"Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen"
Islamisten planten Anschlag auf Jyllands Posten
Islamische Attentäter waren schwer bewaffnet
Sie wollten so viele Menschen wir nur möglich töten
Entsetzen in Kopenhagen: Die Redaktion der dänischen Zeitung Jyllands-Posten ist offenbar nur knapp einem Anschlag entkommen. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen sagte zur Festnahme von fünf Islamisten, es bestehe für sein Land eine "sehr ernste Bedrohung" durch Terroristen. Die Verdächtigen sollen in Verbindung mit internationalen Terror-Netzwerken gestanden haben. Die Zeitung Jyllands-Posten hat vor mehr als fünf Jahren die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, die damals zu gewaltsamen Protesten in der islamischen Welt führten. Die Polizei nahm am Mittwoch vier Männer fest, von denen drei einen Tag davor aus Schweden eingereist waren. Es handelt sich dabei um einen 44-jährigen Tunesier und zwei schwedische Staatsbürger mit nahöstlichen Wurzeln im Alter von 29 und 30 Jahren. Ihr lokaler Helfer in Dänemark war angeblich ein 26-jähriger Asylbewerber aus Irak. Die schwedische Justiz verhaftete gleichzeitig in Stockholm einen 37-jährigen Schweden tunesischer Abstammung. Den Festnahmen sei eine intensive Fahndung gemeinsam mit der schwedischen Sicherheitspolizei Säpo vorausgegangen, sagte PET-Chef Jakob Scharf. Vieles deute darauf, dass das Attentat „einen der nächsten Tage“ stattfinden sollte. Weitere Festnahmen seien möglich. Bei den Festgenommenen, die Scharf als „militante Islamisten“ bezeichnet, fand die Polizei eine Maschinenpistole mit Schalldämpfer und Munition. Sie hätten in das Gebäude am Kopenhagener Rathausplatz, in dem Jyllands-Posten und die Konkurrenzblätter Politiken und Ekstra Bladet untergebracht sind, eindringen wollen, um dort „so viele Menschen wie möglich“ zu töten.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr über die Aktivitäten islamischer Faschisten mitten in Europa finden Sie hier und vorherige Seiten
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