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Wohin treibt Ägypten?17:46, 30.01.2011
Geschrieben in islamische Faschisten
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Wohin treibt Nord-Afrika und die islamischen Staaten Marrokko, Tunesien, Lybien, der mittlerweile de facto in 2 Staaten getrennte Sudan, Somalia, Tschad, Nigeria, Jemen, Ägypten und andere Staaten, in denen korrupte, autoritäre Regime seit vielen Jahrzehnten ihr brutales, blutiges Unwesen treiben und die Mehrheit der Menschen in bittere Armut stürzen?
Wird Tunesien tatsächlich das Fanal, das alle diese Staaten und mit ihnen den Islam in eine noch tiefere terroristische Krise stürzen und radikal-islamistische, faschistische Menschenverachtungsdiktaturen nach Vorbild des islamischen Gottesstaates Iran - dem Mutterland des islamischen Faschismus - entstehen?
In all diesen Ländern sind Terrororganisationen wie AlQaida, Hamas, Hisbollah u.a. nicht nur präsent, unterhalten Basen und Kampfgruppen. Es besteht die ganz realistische Gefahr der Entstehung eines Bündnisses islamischer Gottesstaaten nach den archaischen Grundsätzen z.B. der Taliban in Afghanistan, wo Frauen und Mädchen wieder zu ungebildeten, rechtlosen “Nicht-Menschen” gemacht werden sollen und ganz Nord-Afrika zur Basis für terroristische Anschläge im Rest der nicht-islamischen Welt wird.
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Der frühere Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, der sich an die Spitze der Protestbewegung stellen will, bot sich als Chef einer Übergangsregierung an. Ägypten stehe an einem Scheideweg, sagte der 68-Jährige. Bei seiner Ankunft in Kairo äußerte sich El Baradei zunächst nicht näher zu seinen Plänen. "Es ist ein Prozess", sagte er lediglich. Mit Blick auf die Staatsführung betonte der Diplomat: "Eine Hand ist ausgestreckt, aber die Führung muss verstehen, dass Wandel absolut notwendig ist." Es gebe keinen Weg zurück.
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Der Despot Mubarak verspricht unter dem Druck der Massen Demokratie und Reformen
Die Regierung wurde ausgetauscht
Ein vielleicht unbewusst manipuliertes Volk versucht den Aufstand und die Revolution
Die Proteste können in die totale Anarchie führen
Mubaraks Macht beginnt zu bröckeln
Bisher über 100 Tote beim Volksaufstand
Bringen die Tage des Zorns Ägypten die ersehnte Freiheit und Gerechtigkeit oder eine noch düstere Finsternis
Immer mehr Soldaten verbrüdern sich mit den Demonstranten
Panzer stehen vor Mubaraks Regierungspalast
Aufruhr in Ägypten: Dem Volk reicht Mubaraks Regierungsumbildung nicht
Kein arabisches Regime kann sich jetzt mehr sicher fühlen
Ägyptische Polizei nimmt den Friedensnobelpreisträger alBaradei ins Visier
Sinnlose Zerstörungswut: Mumien im ägyptischen Museum zerstört, Plünderungen in Wohn- und Geschäftsvierteln
Verantwortungsloser Tourismus nach Ägypten boomt
Ägypten verbietet den Sender Al Dschasira
Massenhaft Gefängnisausbrüche, Schwerstkriminelle, politische Gefangene und islamische Faschisten sind frei
Das ist ganz typisch für die islamische Herrenmenschen-Mentalität, für den islamischen Faschismus, mit Gewalt und Anarchie Chaos erzeugen und so die eigene Macht ausweiten oder sichern
Totale Anarchie in Kairo: "Mubarak will Ägypten brennen sehen" um so die eigene Unentbehrlichkeit zu beweisen
Jetzt schon über 150 Tote bei Massenprotesten
Kampfjets donnern über Kairos Himmel
Weitreichender Kunstraub im ägypitischen Museum
Laut Angaben der ägyptischen Botschaft in Tel Aviv bereitet der Staatspräsident Husni Mubarak offenbar seine Flucht ins Exil nach Israel vor. Zuvor hatte er sich vergeblich um eine Aufnahme ins Exil nach Saudi-Arabien bemüht. Dies teilte der arabische Fernsehsender Al Jazeera am 30. Januar mit. Israel treffe bereits Vorkehrungen, den ägyptischen Staatschef aufzunehmen. Das ägyptische Fernsehen dementierte unterdessen Gerüchte, nach denen Gamal Mubarak, der Sohn des Staatschefs, nach London geflohen sei.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema finden Sie auf der mittlerweile leider 50. Sonderseite zum islamischen Fundamentalismus und Faschismus und den vorherigen Seiten
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