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Die Mörder leben mitten unter uns21:37, 10.12.2011
Geschrieben in islamische Faschisten
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Die Mörder leben mitten unter uns
Es sind nicht nur die skrupellosen Banker und Finanzhaie, nicht nur unsere bigotten sogenannten "Volksvertreter", die sich schamlos bereichern und uns ganz offen betrügen und belügen, nicht nur die brutalen Killer aus der NPD und ihren Schlägerorganisationen, es sind eben auch jene Mitbürger mit Migrationshintergrund, denen wir ein neues Zuhause, Gastrechte und eine Perspektive bieten, die die Freiheitsrechte dieses Staates missbrauchen und voller Verachtung auf das Grundgesetz und die Menschrenrechte pissen, sich aber stets lautstark darauf berufen, wenn es ihren verlogenen Interessen nutzt und Vorteile bringt. Dieser Staat ist trotz aller Unzulänglichkeiten, Widersprüche und Ungerechtigkeiten noch immer ein demokratischer Rechtsstaat und wird von diesen skrupellosen Bankern, Finanzhaien, sogenannten "Volksvertretern", den NPD Killern und eben diesen Mitbürgern mit Migrationshintergrund ad absurdum geführt. Integration und Toleranz darf niemals zu einer heuchlerischen Einbahnstraße verkommen und individuelle und universelle Freiheitsrechte nicht aus traditionellen, archaischen Moralvorstellungen und sogenannten Religionsgründen mit Füßen getreten werden. Wie kann ein sogenannter "Mensch" einen Ehrenmord aus traditionellen oder religiösen Gründen rechtfertigen, sich selbst als einen aufrechten Ehrenmann definieren und von seinen Glaubensbrüdern vor der Justiz versteckt werden, wenn er nicht einmal genug Ehre besitzt zu seinem Mord zu stehen.
Polizei jagt Vater mit Hunden und Hubschraubern Eine Kleinstadt unter Schock: Nach langem Familienstreit hat ein Mann seine 13-jährige Tochter vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen im niedersächsischen Stolzenau erschossen. Der 35 Jahre alte Vater ist nach der Tat mitten in dem 7300-Seelen-Ort immer noch auf der Flucht. Hintergrund des Verbrechens ist nach Angaben der Polizei offensichtlich ein seit langem andauernder Streit in der jesidischen Familie, die aus dem Irak stammt und im Jahr 2008 in den Kreis Nienburg gekommen ist. Die 13-Jährige zog nach Angaben des Landkreises deshalb vor rund sechs Monaten bei ihren Eltern aus. Das Jugendamt unterstützte sie dabei. Das Mädchen habe zuletzt in einem Heim außerhalb des Kreises gelebt. Am Montag trafen sich die Eltern und die Tochter auf Anregung des Jugendamtes in Stolzenau in einer pädagogisch-psychologischen Praxis für Mediation zu einem Versöhnungsgespräch. Dabei machte die 13-Jährige klar, dass sie nicht in ihre Familie zurückkehren wolle. Vor der Tür feuerte der Vater daraufhin vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen auf seine Tochter. Das Mädchen wurde nach Polizeiangaben mehrfach getroffen. Anschließend flüchtete der Mörder zu Fuß in eine Nebenstraße, wo er sein Auto abgestellt hatte. Seither ist er vermutlich in dem grauen Golf auf der Flucht. Das Auto des 35-Jährigen sei in der weiteren Umgebung von Stolzenau entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin und bestätigte Informationen der "Bild"-Zeitung. Nähere Angaben wollte sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Langsam kommt Licht in die Hintergründe der Tötung einer 13-Jährigen in Stolzenau. Die Mordkommission gehe derzeit davon aus, dass der Vater die tödlichen Schüsse auf seine 13-jährige Tochter nach einem vorgefassten Plan abgegeben hat, sagte Polizeisprecherin Gabriela Mielke. Offensichtlich habe der 35-Jährige auch seine anschließende Flucht vorbereitet. Die Polizei fahndet seit Montag erfolglos nach dem irakischen Staatsangehörigen, der mit seiner Familie in der Kreisstadt Nienburg lebte.
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