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19:20, 26.12.2011 Geschrieben in islamische Faschisten [0 Kommentare] [Link]

 

 

 

Blutige Weihnachten in Nigeria

 

Entsetzen über Anschlagserie

Die radikalislamische Sekte Boko Haram in Nigeria nimmt wieder Christen und Sicherheitskräfte ins Visier. Bei Bombenanschlägen werden Dutzende Menschen getötet. Der Vatikan, die USA, die UN und Deutschland verurteilen die feige Gewalt gegen Christen.

Die Anschläge auf Kirchen in Nigeria haben weltweit Empörung hervorgerufen. Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, betonte in einer Erklärung: "Wir verurteilen diese sinnlose Gewalt und diesen tragischen Verlust von Leben am Weihnachtstag." Die USA seien in Kontakt mit den Behörden des westafrikanischen Landes und hätten ihre Hilfe versprochen, damit die Verantwortlichen für diese Angriffe vor Gericht gebracht werden könnten. Bei Bombenanschlägen auf Kirchen in Nigeria waren am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen getötet worden.

In einer Mitteilung der Vereinten Nationen in New York sprach UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Angehörigen der Opfer und dem nigerianischen Volk sein Beileid aus. Ban forderte erneut das Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land. Der Einsatz von Gewalt sei durch nichts zu rechtfertigen, hieß es in der Erklärung der Weltorganisation weiter.

 

 http://www.n-tv.de/politik/Entsetzen-ueber-Anschlagserie-article5079941.html 

 http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-attackieren-Christen-article5078536.html

 http://www.n-tv.de/reise/Anschlaege-auf-Hotels-erwartet-article4704251.html

 

20 Tote bei Selbstmordanschlag

in Nordafghanistan

 

Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen und 50 weitere verletzt.

Der Täter sprengte sich bei einer Trauerfeier in der Stadt Talokan in die Luft, teilte die Polizei am Sonntag mit. Unter den Toten seien auch der Parlamentsabgeordnete Abdul Mutalib Beg sowie mehrere Angehörige des Provinzrates.

Talokan ist Hauptstadt der Provinz Tachar, die an die Unruheprovinzen Kundus und Baghlan grenzt. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Staatspräsident Hamid Karsai verurteilte den Selbstmordanschlag als „rücksichtslosen Akt des Terrors“.

Zu der Trauerfeier am Stadtrand von Talokan hätten sich mehr als hundert Menschen versammelt gehabt, berichtete ein Augenzeuge. Der Täter habe seinen Sprengsatz in der Menge gezündet, als sich die Trauergäste gerade auf den Heimweg machen wollten.

„Nun begraben die Menschen ihre getöteten Angehörigen auf demselben Friedhof.“ Der Abgeordnete Beg gehörte dem Unterhaus in der Hauptstadt Kabul an und amtierte auch als stellvertretender Minister in der Karsai-Regierung. In den 80er Jahren kommandierte er Aufständische im Kampf gegen die Rote Armee.

http://www.tagesspiegel.de/politik/im-bundeswehr-einsatzgebiet-20-tote-bei-selbstmordanschlag-in-nordafghanistan/5994598.html 

http://www.focus.de/videos/diverses/nord-afghanistan-selbstmordanschlag-auf-trauerfeier_vid_28875.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/afghanistan-viele-tote-bei-anschlag-11580459.html

 

 

 

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