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Das Ende der Farce ist nahe

21:31, 7.02.2012 Geschrieben in aktuell [0 Kommentare] [Link]

 

 

Na endlich, -

das längst ad absurdum politisierte und sanktionierte Gerangel um die Staatspleite

Griechenlands neigt sich unverkennbar dem längst überfälligen Ende zu.

 

Seit mindestens 50 Jahren zu tief verwurzelt in allen Bevölkerungsschichten

sind im "Rumpelstielzchen-Staat" und  angeblichen

Mutterland der Demokratie 

Korruption, Steuerhinterziehung, Vetternwirtschaft und Unaufrichtigkeit

im Finanzsektor, Kungelei und Betrug gegen die Interessen der kleinen Leute,

die sich allerdings längst an dieses Szenarium auf ihre Weise angepasst haben.

Steuerhinterziehung und pure Ignoranz den Realitäten des griechischen Alltags

gegenüber sind längst der tolerierte Normalfall geworden, -

wie z.B. das unrechtmäßige, jahrelange Kassieren von Rente

für schon seit vielen Jahren verstorbene Verwandte.

  

Die zentrale Achse der europäischen Verlogenheit, Ignoranz und Inkompetenz

aus Merkel und Sarkozy

haben mit völlig absurden Forderungen an den griechischen Staat

und die Gesellschaft Europa und den Euro

krachend gegen die Wand klatschen lassen

und Hunderte Milliarden schlicht verbrannt und vernichtet.

 

Nicht nur in Griechenland - auch bei uns in Deutschland und in ganz Europa -

müssen nun die ehrlichen, ungenannten Steuerzahler,

die niemand um ihre Meinung zu dieser irrsinnigen Farce

der Griechenland-Rettung gefragt hat, 

die uneinschätzbar teure Rechnung bezahlen.

 

Vielen Dank Frau Merkel und Herr Sarkozy,

damit haben sie auch viele andere Länder und Staaten Europas an den

Rand der Staatspleite geführt und das Monster

sozialer Verarmung und Verelendung breiter Bevölkerungsschichten 

aus seinem Kerker befreit.

 

Staatsbankrott rückt immer näher

 

Athen reitet auf der Rasierklinge

 

Null Bewegung in Griechenland

 

"Retter" stehen auf dem Schlauch

 

Griechenland steht mit dem Rücken zur Wand

 

„Katastrophale Zustände“ in Griechenland

 

Trotz der drohenden Staatspleite ist ein Durchbruch bei der Rettung Griechenlands weiter nicht in Sicht. Die Chefs der griechischen Parteien können sich nicht auf die von den internationalen Geldgebern geforderten Einschnitte einigen. Auch die Beratungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt gehen nicht voran. Jetzt wird auch noch darüber diskutiert, Staaten an der Umschuldung Griechenlands zu beteiligen.

Das griechische Schuldendrama nimmt kein Ende und guter Rat wird immer teurer: Um die Staatspleite vielleicht doch noch in allerletzter Minute abzuwenden, werden inzwischen auf Seiten der Euro-Retter weitere Rettungsmaßnahmen diskutiert. An dem geplanten Schuldenschnitt in Griechenland sollen sich jetzt offenbar neben den Banken nun auch die öffentlichen Gläubiger beteiligen. Es werde bereits darüber gesprochen, dass die Euro-Staaten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Demnach wird über ein Entgegenkommen bei den bilateralen Hilfskrediten gesprochen, die die Euro-Staaten Athen gewährt haben.

Die meisten Länder seien zwar nicht bereit, auch nur teilweise auf die Rückzahlung dieser Kredite zu verzichten, hieß es. Dafür werde aber über eine Reduzierung der Zinsen gesprochen.

Griechenlands Übergangsregierung steht zwischen allen Stühlen. Um den akut drohenden Staatsbankrott abzuwenden, soll sie mit einem Sparprogramm aus der Feder der Troika und einer Gläubigerbeteiligung den Weg für ein 130 Milliarden Euro schweres Hilfspaket freimachen. Doch der Widerstand der Griechen gegen den eingeschlagenen Weg wird größer.

Ein weiterer Schicksalstag für Griechenland - und wieder kommt das Land keinen Schritt weiter im Ringen gegen die drohende Staatspleite. Fristen verstreichen, Ultimaten laufen ab.  Eigentlich sollten sich die drei Parteien der griechischen Einheitsregierung zum Sparprogramm der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds bekennen. Doch statt einer Einigung verlautet lapidar, es gebe kein Ultimatum.

Mitte März muss Griechenland eine Staatsanleihe über 14,4 Mrd. Euro ablösen - ohne das Geld von EU und IWF aus heutiger Sicht undenkbar. Fließt kein Geld, ist Athen endgültig bankrott.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy setzen der Regierung in Athen die Pistole auf die Brust. Nachdem die jüngste Debatte um einen Sparkommissar in Athen als inakzeptable Demütigung vom Tisch gewischt wurde, nähern sich "Merkozy" der selben Frage, nämlich einem wirksamen Durchgriff auf die griechischen Finanzen, auf anderem Wege. Bei ihren Regierungskonsultationen in Paris bringen sie ein Sonderkonto für alle griechischen Staatseinnahmen ins Gespräch. Über dieses Konto sollen die griechischen Staatsschulden künftig abgebaut werden. Und sie stellen fest: "Die Zeit drängt." Es bringe jetzt nichts mehr, die Verhandlungen ständig zu verlängern. Über dieses Sperrkonto, auf das die griechische Regierung keinen Zugriff hätte, sollten Zinszahlungen des von der Staatspleite bedrohten Landes abgewickelt werden. Damit hätten Investoren die Sicherheit, dass sie regelmäßig auch ihre Zinsen bekommen.

Das ist ein Plan, der nach Meinung vieler Finanzexperten keinerlei Chance auf Realisierung hat (siehe bzw. höre: Börsenexperte Frank Lehmann http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html )

 

siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/Retter-stehen-auf-dem-Schlauch-article5427486.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Athen-reitet-auf-der-Rasierklinge-article5424491.html

http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-in-not-griechen-stehen-unter-druck-von-innen-und-von-aussen_aid_711429.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spar-verhandlungen-in-griechenland-athen-will-beamte-entlassen-1.1277246

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/griechenland-verhandlungen-sparprogramm

 

 

 

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