Faschistoides Selbstverständnis
Man muss Till Schweiger nicht mögen, ebenso wenig wie seine Filme, - darauf gibt es keinen Rechtsanspruch, - obwohl ich den einen oder anderen seiner Filme durchaus amüsant finde. Aber darüber ließe sich durchaus ausgiebig streiten und es ist wie oft in der Kunst und in den Medien Geschmacksache. Till Schweigers Filme verstoßen nicht gegen die Menschenrechte oder gegen das Gesetz.
Gesetze sind jene Grundregeln, die ein tolerantes, friedliches Zusammenleben von Menschen mit verschiedensten Meinungen und Gesellschaftsansichten ermöglichen sollen, - leider bei vielen Zeitgenossen - wie so manches andere - weit außerhalb des ohnehin äußerst begrenzten Bewusstseins. Weitergehende Fragen müssen dann die juristischen Instanzen klären.
Dies wird von den Autonomen seit vielen Jahren nicht akzeptiert, sie stehen über dem Gesetz und allen Grundregeln des menschlichen Zusammenlebens.
Absolut inakzeptabel aber ist Gewaltanwendung gegen Schweigers Haus oder das Auto seiner Lebensgefährtin, - Täter - wie so oft - bigotte, selbstgerechte Autonome, Linksfaschisten, die uns alle seit vielen Jahren mit ihren inszenierten Gewaltexzessen und Bürgerkriegsszeneraien anöden. Ganz abgesehen davon ist es offensichtlich ein schizophrenes Paradoxum und ein ideologischer Widerspruch, dass sogenannte "Kriegsgegner" mit paramilitärischen Mitteln und Waffen gegen Kinder und unbewaffnete Zivilisten vorgehen, nur weil sie unbequeme Andersdenkende sind. Das sind die Aktionsmethoden, die wir den Anti-Demokraten aus den kriminellen Banden der Neo-Nazis und Faschisten überlassen sollten, - in deren Händen sie ja auch durch die Autonome Linken seit Jahren liegen. Denn Autonome Linke, darüber darf es keinen Zweifel geben, handeln nicht nur wie die Faschisten, sie kleiden sich nicht nur wie Mussolinis Faschisten in Schwarz, - sie sind latent gewaltbereite und menschenverachtende Faschisten - und haben mehr als einmal den offiziellen Neo-Nazis ideologisch zugearbeitet, den Schulterschluss mit ihnen gesucht - siehe die breit angelegte Dokumentation in den Sonderseiten über die Autonome Linke http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/autonomelinke.html . Sie diskreditieren damit auf übelste Weise eine breit sortierte Gesellschaftsgruppe echter Kriegsgegner und Friedensaktivisten als verlogene Heuchler - und genau das ist auch ihr Ziel.
Autonome Linke scheinen ein unbestreitbares, gottgegebenes und absolutes Recht auf Gewalt und individuellen Terror gegen Sachen, Behörden, Polizisten und Privatpersonen zu besitzen, reklamieren dies zumindest lautstark zu allen denkbaren Themen. Das Repertoire ihrer Waffen gegen Andersdenkende reicht dabei von Glasflaschen über Feuerwerkskörper, die durchaus nicht unerhebliche körperliche Schäden verursachen können, bis hin zu Brandsätzen, die mit dem geplanten Vorsatz der schwersten Körperverletzung oder sogar der Tötung auf Polizisten - Bürger in Uniform - geschleudert werden. Aber auch Schusswaffen sind längst in dieses Repertoire wie selbstverständlich integriert. Autonome beanspruchen ein Recht darauf solche Waffen einzusetzen und die Brandschatzung und Plünderung von Geschäften, von Privatwagen und staatlichen Fahrzeugen. Bei Plünderungen besonders beliebt sind dabei Juweliere und Geschäfte der Unterhaltungselektronik. Angezündet werden nicht nur Autos der gehobenen Mittelklasse, sondern jeden Typs, das leicht und gefahrlos abgefackelt werden kann. Dass dabei Existenzen gefährdet oder sogar zerstört werden, kümmert die Neo-Nazis der Autonomen Linken nicht, denn Kolateralschäden sind nach ihrer Ansicht in jedem "Krieg" hinzunehmen.
Sie handeln somit faschistoid und in beunruhigender Geisteseinheit mit Salafisten / islamischen Faschisten, die als die neuen Herrenmenschen in diesem Land uns als Kuffar und Dhimmis herabwürdigen und jenes Existenzrecht absprechen, das sie selber niemals besessen haben.
Wer sich aber menschenverachtender faschistischer Methoden und Terminologie bedient - wie z.B. das faschistische China oder die neustalinistische Sowjetunion (ehemals Russland) unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V. Putin - muss sich völlig zu Recht vorhalten lassen selber ein Faschist zu sein und in geistiger Nähe zu Terrororganisationen wie der mörderischen NSU (Nationalsozialistischer Untergrund), der faschistischen Hisbollah oder Hamas zu existieren. Autonome Linke sind daher nichts anderes als rot angestrichene Faschisten, die sich genau wie die NSU aus der menschlichen Gesellschaft verabschiedet und den darin vereinbarten Konsenz gekündigt haben.
Anschlag auf das Haus von Till Schweiger
Auto von Schweigers Freundin abgefackelt
Es gibt ein Bekennerschreiben zum Anschlag
Selberernannte "Tatortverunreiniger"
bekennen sich zum Anschlag
Jetzt sorgt sich Schweiger
um die Sicherheit seiner Kinder
Schweigers Kinder waren allein im Haus
Hassattacke gegen Till Schweiger
Schock über Gewalteskalation in Hamburg
Schweiger wegen "Schutzengel"-Film im
Gewaltvisier von Kriegsgegnern
Nächtlicher Anschlag auf Schweigers Wohnhaus
Feiger Anschlag auf Till Schweiger
Linksextremisten bekennen sich
zum Anschlag auf Till Schweiger
Viel öffentliche Solidarität mit Till Schweiger
In der Nacht zu Montag wurde das Haus von Schauspieler Til Schweiger mit Farbbeuteln beworfen. Außerdem sei das Auto seiner Freundin Svenja angezündet worden, berichtet der NDR. Die Polizei in Hamburg ermittelt.
Nach dem Farbanschlag auf Til Schweigers Haus wertet das Hamburger Landeskriminalamt nun ein Bekennerschreiben aus. Es war am Montag in der Redaktion der Boulevardzeitung "Hamburger Morgenpost" eingegangen und stammt von einer Gruppe eingegangen, die sich "die Tatortverunreiniger_innen" nennt.
In dem Schreiben wird der Anschlag damit begründet, dass Schweiger im Film "Schutzengel" und mit öffentlichen Auftritten angeblich den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan verherrliche. "Deutsche Kriegseinsätze mit allen ihren Folgen sollen als normal und gerecht empfunden und akzeptiert werden", heißt es in dem Schreiben. Die "Opfer der deutschen Truppen", wie beispielsweise die mehr als 140 Zivilisten, die am 4. September 2009 bei einem Luftangriff nahe Kunduz ums Leben gekommen waren, fänden in den Äußerungen und Produktionen des Schauspielers keinerlei Erwähnung.
Es war im Sommer vergangenen Jahres, als auf „Tatort“-Star Schweiger seine Reise nach Afghanistan antrat. Von der „Bild“-Zeitung exklusiv begleitet, besuchte der Kinostar die 3052 deutschen Soldaten, die dort im Bundeswehr-Camp Mazar-i Scharif stationiert waren. Im Gepäck hatte Schweiger seinen Actionfilm „Schutzengel“, den er den Soldaten in einer Open-Air-Vorführung mitten in der Wüste zeigte. „Als Wertschätzung und Anerkennung“, wie Schweiger (Hauptdarsteller und Regisseur) erklärte. Die Story des Streifens: Ein Afghanistan-Veteran schützt ein Waisenkind vor einer Killer-Armee. „Wir dürfen nie vergessen, was unsere Soldaten im Kampfeinsatz für uns tun. Ich widme meinen Film diesen Frauen und Männern. Danke“, sagte er damals. Den Film schrieb Schweiger (leistete 1983 im niederländischen Budel Wehrdienst) gemeinsam mit dem Ex-Elitesoldaten Paul Maurice, der selbst in Afghanistan stationiert war. Schweiger im „Bundeswehr.de“-Interview: „,Schutzengel‘ kam zustande durch das Kennenlernen von Paul, seine Geschichten und unsere Freundschaft.“
Eine Organisation dieses Namens sei den Behörden unbekannt, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag auf dapd-Anfrage. Weitere Details nannte sie mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht.
siehe
http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/bekennerschreiben-zu-schweiger-anschlag-1.3284746
http://www.fr-online.de/leute/ndr-bericht-anschlag-auf-til-schweigers-haus,9548600,22206992.html
http://www.nwzonline.de/panorama/bekennerschreiben-nach-farbanschlag_a_3,0,3573452161.html
http://www.mdr.de/brisant/tilschweiger100.html


