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Links-Faschisten wüten wieder einmal im Schanzenviertel

 

 

Sie nutzen jede Gelegenheit, jeden Anlass,

 

jede berechtigte oder

objektiv falsch motivierte Demonstration,

jedes Straßenfest, jede Bürgerversammlung,

jeden Menschenauflauf

und finden immer eine Möglichkeit

ihre Bürgerkriegsszenarien durchzuspielen,

aus nur einem einzigen nichtigen Grund:         

Weil sie mit ihrem Leben

sonst nichts anzufangen wissen,

keine soziale Reflektion,

keinen gesamtgesellschaftlichen Gemeinsinn und

keinerlei demokratisches Bewusstsein besitzen:

 

Die Links-Faschisten der Autonomen Linken -

ganz besonders in Hamburg.

Sie handeln wie Faschisten - und sind Faschisten.

 

 

15 Polizisten nach Krawallen

 

im Schanzenviertel verletzt

  

Im Hamburger Schanzenviertel ist es in der Nacht zu Sonntag zu Krawallen gekommen. 15 Beamte wurden von den Randalieren leicht verletzt. Den Krawallen im Schanzenviertel vorausgegangen war eine Demonstration gegen Polizeigewalt und staatliche Repression, die am Sonnabend zunächst weitgehend friedlich verlief. Rund 800 Teilnehmer waren dabei bis gegen 17.30 Uhr von den Landungsbrücken in Richtung Sternschanze gezogen.

Gegen 23.15 Uhr kippte jedoch im Bereich des Schulterblattes die Stimmung: Unbekannte bewarfen die Einsatzkräfte mit Böllern und Flaschen, zündeten Müllbeutel an, und zertrümmerten die Scheiben einer Bankfiliale.

 

                                                                                                                     

mehr über die “neuen Nazis”, die so gerne kleine und größere Geschäfte

plündern und brandschatzen, besonders gerne die mit hochwertiger

Elektronic oder Juweliere, die die kleinen und größeren Autos von

Mitbürgern abfackeln, auch die von ausländischen Mitbürgern,

die gemeinsame Sache mit islamischen Faschisten

und Neo-Nazis machen, finden Sie hier

www.brakhage.info/autonomelinke-8

und vorherige Seiten mit zahlreichen Links zu Hintergrundinformationen

 

 

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Linksautonome Faschisten ermorden kritischen Reporter

 

 

Linksautonome Faschisten versuchen

ihre Vorstellung von Zensur durchzusetzen

und ermorden kritischen Radio-Reporter

 

Journalist in Athen erschossen

 

 

Die linksautonomen Mörder

 

haben wieder zugeschlagen

                                                        

Die tödlichen Schüsse fielen vor seiner Wohnung: Ein griechischer Radiojournalist ist in Athen erschossen worden - die Polizei vermutet eine linksautonome extremistische Terrorgruppe hinter der Tat. Journalisten und Politiker verurteilten die Ermordung Giolias' am Montag. "Demokratie und Meinungsfreiheit können nicht geknebelt, terrorisiert oder eingeschüchtert werden."

 

 

den ganzen Beitrag und zahlreiche Hintergrundberichte zu den linksautonomen Faschisten, den Mördern ohne Skrupel und Unrechtsbewusstsein in den deutschen Städten und anderswo finden Sie hier

             www.brakhage.info/autonomelinke-8

und vorherige Seiten

 

 

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Tödlicher Terror der Autonomen in Athen

 

 

Der Terror und die Gewalt

der Autonomen Linken

in Griechenland / Athen

verwandelt sich nun in eine griechische

Variante der RAF

 

 

Ein Toter in Athen:

 

Briefbombe explodiert

 

in Ministerium

 

Im griechischen Ministerium für Zivilschutz detoniert eine Briefbombe. Ein Polizist stirbt beim Versuch, ein verdächtiges Päckchen zu öffnen. Ein weiterer Polizist wird verletzt. Augenzeugen berichten von einer "sehr starken" Explosion.

 

 

den ganzen Beitrag und zahlreiche Hintergrundinformationen über die Gewaltbereitschaft der Autonomen Linken in Griechenland, in Deutschland und andernorts, ihre enge Zusammenarbeit mit Neo-Nazis und islamischen Terroristen / Faschisten mit vielen hundert Links siehe

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10-Tausende demonstrieren gegen asoziales Sparpaket

 

 

 

Zehntausende protestieren auf

den Straßen gegen das asoziale

schwarz-gelbe Sparpaket

 

Autonome Linksfaschisten

missbrauchen die Demo und

suchen wie immer den privaten

Bürgerkrieg und verletzen zwei

Polizisten schwer

 

Aufruf von über

100 Organisationen:

Großdemonstrationen

gegen Sparpaket

 

Die Volksseele kocht

 

15 Berliner Polizisten durch

Splitterbombe verletzt -

2 sehr schwer

 

Staatsanwaltschaft ermittelt

wegen Mordversuch                                                                

 

Bei zwei Großdemonstrationen in Stuttgart und Berlin haben mehrere Zehntausend Menschen gegen Sozialabbau und das Kürzungspaket der Bundesregierung protestiert. Zu den Kundgebungen hatte das Bündnis "Wir zahlen nicht für Eure Krise" aufgerufen. Ihm gehören mehr als 100 Organisationen und Initiativen an, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Parteien SPD, Grüne und Die Linke.

In Berlin sprachen die Veranstalter von schätzungsweise 20.000 Demonstranten. Sie zogen mit Transparenten wie "Die Krise heißt Kapitalismus" und "Rente muss zum Leben reichen" durch den Bezirk Mitte.

Am Rande der Proteste wurden nach Angaben eines Polizeisprechers mehrere Beamte mit Steinen und Farbflaschen beworfen. Zwei Polizisten wurden schwer verletzt. Die Beamten seien mit einem Gegenstand beworfen worden, der "explodiert" sei, sagte ein Polizeisprecher. Beide seien im Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen worden.

  

den gesamten Beitrag siehe

         www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-5    

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siehe auch

         www.brakhage.info/autonomelinke    und folgende Seiten über den linksfaschistischen Terrorismus in unseren Städten

 

 

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Autonomer Bombenterror in Athen

 

Bomben aus dem Untergrund:

Explosionen erschüttern Griechenland

 

Innerhalb von 24 Stunden detonieren in Griechenland zwei Sprengsätze.

Einer vor einem Hochsicherheitsgefängnis in der Hafenstadt Piräus,

ein anderer im Keller eines Gerichtsgebäudes in Thessaloniki.

Die Polizei vermutet hinter den Anschlägen linksextremistische Gruppen.

 

 

den ganzen Beitrag siehe

      www.brakhage.info/autonomelinke-8  

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