|
|
01:26, 25.08.2010
8 und 10 Jahre Haft gefordert
Brunner-Prozess:
Anklage fordert
acht und zehn Jahre
Im Prozess um den tödlichen Prügelangriff auf den Manager Dominik Brunner hat die Staatsanwaltschaft für die beiden Angeklagten Jugendstrafen von zehn und acht Jahren gefordert. Während Markus S. als Haupttäter nach Auffassung der Anklage wegen Mordes verurteilt werden soll, legte sie in ihrem Plädoyer Sebastian L. nur noch Körperverletzung mit Todesfolge zur Last. Das Urteil soll am 6. September fallen.
Die anschließende Sicherungsverwahrung,
das wäre die Höchststrafe...
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews4
und folgende Seiten

.
.
.
09:22, 21.08.2010
Wie üblich haben alle wieder nichts gesehen, nichts gewusst

Und immer wieder die gleiche
dämlich heuchelnde Ausrede:
Wir haben von Nichts gewusst
Fall Julian: Jugendamt
dementiert Mitschuld
Wieso hat so ein mörderischer
Bastard noch ein Lebensrecht?
Schweizer wollen wieder
Todesstrafe für Sexualmörder
einführen
Unter Schutt und Abfall war die Leiche des kleinen Julian am Mittwoch gefunden worden. Der Fünfjährige starb an inneren Blutungen - herbeigeführt vom Freund der Mutter. Der Junge habe ihn provoziert und zur Weißglut gebracht, erklärt er seine Tat.
Der kleine Junge hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim vor seinem gewaltsamen Tod qualvoll leiden müssen. Der 26 Jahre alte Mann habe zugegeben, den Fünfjährigen stundenlang schwer misshandelt, gedemütigt und geschlagen zu haben, sagte Sprecher Bernd Seemann. Die Obduktion habe ergeben, dass das Kind zahlreiche Verletzungen erlitten hat. Es sei in der Nacht zu Mittwoch schließlich an inneren Blutungen gestorben.
Nichts habe darauf hingedeutet, dass der neue Lebensgefährte der Mutter eine Gefahr für Julian und seine Brüder darstellen könnte, so das zuständige Jugendamt. Julians Mutter habe von sich aus Kontakt zum Jugendamt gesucht. Von möglichen Drogenproblemen des Lebensgefährten habe die Behörde nichts gewusst. Nach dem Tod des kleinen Julian aus dem niedersächsischen Delligsen hat das zuständige Jugendamt eine Mitverantwortung für das Schicksal des fünfjährigen Jungen zurückgewiesen.
In der Schweiz soll die Todesstrafe wieder eingeführt werden - für Sexualmörder. Das fordert eine neue Initiative - und hat damit eine breite Diskussion ausgelöst.
Sperrt diese menschliche Bestie bis zu seinem Tod ein,
lasst sie nie wieder frei ...
Manchmal denke ich -
und schäme mich dann ein wenig dafür -
dass die Todesstrafe für solche Täter durchaus
angemessene Sühne wäre ...
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3
und vorherige Seiten

.
.
.
09:12, 21.08.2010
Warum wurde er nicht weggesperrt?

Solche Greueltaten wird es zu Tausenden geben, wenn das
europäische Recht gegen Sicherungsverwahrung nicht
unverzüglich außer Kraft gesetzt und die Täter bis zu ihrem
Lebensende weggesperrt werden, - für jedes einzelne Opfer
sind die Justizbürokraten in Brüssel
persönlich verantwortlich.
So aber zwingt die Justiz die Bürger beständig das
bestehende Recht in Frage zu stellen und per
Selbst- und Lynch-Justiz außer Kraft zu setzen,
da der Staat und seine Justiz die Bürger
nicht schützen wollen.
Sextäter unter
Missbrauchsverdacht:
Verurteilt, unter Justiz-Aufsicht,
rückfällig
Dieser Fall dürfte die Debatte über die Sicherungsverwahrung weiter anheizen: Ein vorbestrafter Sexualstraftäter soll in Neustrelitz ein Kind missbraucht haben - obwohl er unter Aufsicht der Justiz stand. Er war sogar in ein neues Vorzeige-Überwachungsprogramm eingebunden. Der einschlägig vorbestrafte Mann wurde angeblich "engmaschig" von Bewährungshelfern, Polizei und Staatsanwaltschaft kontrolliert.
Dennoch soll der 26-jährige Neustrelitzer eine Gelegenheit gefunden haben, sich erneut an einem Kind zu vergehen.
"Es besteht der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs", sagte der Sprecher der Neubrandenburger Staatsanwaltschaft, Gerd Zeisler, am Freitag. Der Verdächtige soll am Montag einen neunjährigen Jungen in seine Wohnung gelockt und dort missbraucht haben.
Nach der Tat erzählte der Junge seinen Eltern, was geschehen war. "Die Eltern erstatteten zunächst Anzeige gegen Unbekannt, die Ermittlungen brachten den Tatverdacht dann auf den 26-Jährigen", sagte Zeisler. Der Verdächtige sei sofort abgeholt worden, das Neubrandenburger Amtsgericht erließ Haftbefehl.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,712935,00.html
http://www.n-tv.de/panorama/Neunjaehriger-sexuell-missbraucht-article1314301.html
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gDes0ACZI6lzduzSbRpLrBW8E2Iw

.
.
.
09:07, 21.08.2010
Eklat im Mordprozess
Eklat in Mordprozess:
Angeklagter verhöhnt sein Opfer
"Wir müssen unseren Frieden finden", sagte der Vater der getöteten Lehrerin Heike Block aus Osterholz-Scharmbeck vor wenigen Tagen. Es sei für die Familie wichtig, dem Prozess gegen den Mann beizuwohnen, der ihre Tochter monatelang verfolgte, belästigte, ihr schließlich vor ihrer Haustür auflauerte und sie dann mit mehr als 20 Messerstichen tötete: Gero S., ihr ehemaliger Schüler.
Was sich an diesem Prozesstag im Verhandlungssaal des Landgerichts Bremen zutrug, wird es den Angehörigen Heike Blocks schwer machen, diesen Frieden tatsächlich zu finden. Nachdem Staatsanwalt und Verteidigung ihre Plädoyers gehalten hatten, wurde Gero S. das Schlusswort erteilt. Der Angeklagte zeigte keinerlei Reue, im Gegenteil: Er beschimpfte sein Opfer.
Solche gewaltbereiten Psychopathen dürfen keinerlei
Chance bekommen jemals wieder freizukommen,
denn sie sind eine unmittelbare, ständige Bedrohung
für alle Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen.
Sperrt dieses “Tier” lebenslang mit anschließender
Sicherungsverwahrung weg.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews5
und folgende Seiten

.
.
.
03:32, 11.08.2010
Das "Monster" aus Wenden
Kindstötungen
im sauerländischen Wenden:
Revisionsprozess dauert an
Das "Monster" aus Wenden
Es war ein grausiger Fund in der Tiefkühltruhe der Eltern: Unter Pizzakartons und anderen gefrorenen Lebensmitteln fand ein 18-Jähriger im Mai 2008 drei Babyleichen. Wenige Monate später wurde die Mutter der Säuglinge wegen wegen Totschlages zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Seit Dienstag wird der Prozess vor dem Landgericht Münster neu aufgerollt. Unter Tränen und mit stockender Stimme gestand die 46-jährige Hausfrau aus dem sauerländischen Wenden, neben ihren drei heute erwachsenen Kindern (26, 24 und 20) in den Jahren 1986, 1988 und 2004 heimlich drei weitere Babys auf die Welt gebracht zu haben. Diese seien unmittelbar nach der Geburt gestorben. Sie habe die Leichen danach in Tüten gepackt und in der Tiefkühltruhe versteckt. "Ich wollte sie doch bei mir haben", sagte die Angeklagte.
den ganzen Beitrag und mehr zu Verbrechen an Kindern siehe Sonderseiten
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3
und vorherige Seiten
siehe auch www.brakhage.info/natascha-kampusch
siehe auch www.brakhage.info/jayceeleedugard
siehe auch www.brakhage.info/joseffritzl
siehe auch www.brakhage.info/markdutroux
siehe auch www.brakhage.info/vatikan und folgende Seiten

.
.
.
00:47, 6.08.2010
Vergewaltiger macht unter dem Schutz der Justiz weiter
Hier wäre eine Anklage und Verurteilung der entsprechenden Richter
wegen Begünstigung von Schwerststraftaten fällig, denn sonst besteht die
konkrete Gefahr von anarchischer Selbstjustiz,
weil die Bürger ihr verweigertes Recht auf öffentliche und persönliche
Sicherheit selbst in die Hand nehmen und die Täter ohne ordentliches
Gericht verurteilen und richten.
Was dabei herauskäme kann sich jeder leicht ausrechnen
Sicherungsverwahrung
abgelehnt:
Vergewaltiger macht weiter
Ein Gericht ordnet für einen Serienvergewaltiger keine nachträgliche Sicherungsverwahrung an, nur zwei Monate nach der Entlassung aus der Therapie schlägt der 43-Jährige in Kassel wieder zu. In Heilbronn fordert unterdessen ein entlassener Sexualstraftäter Schadensersatz für 12 Jahre Sicherungsverwahrung.
Vor dem Landgericht Kassel hat der Angeklagte zugegeben, sich im Februar an der 18 Jahre alten Tochter seiner Freundin vergangen zu haben. Der Mann habe die Erklärung über seinen Verteidiger abgegeben, sagte Gerichtssprecher Jürgen Kitzinger. Der 43-Jährige soll die junge Frau unter dem Vorwand, er habe Probleme mit dem Computer, in seine Wohnung gelockt haben. Dort bedrohte er sie mit einem Messer, fesselte sie mit Klebeband und vergewaltigte sie mehrfach.
Der Angeklagte hatte im Gefängnis gesessen und war bis Dezember 2009 in der Kasseler Sozialtherapie. Im vorherigen Prozess hatte die Staatsanwaltschaft in Darmstadt für den Mann eine nachträgliche Sicherungsverwahrung beantragt. Das Gericht folgte dem jedoch nicht, so dass der 43-Jährige nach Verbüßung seiner Strafe Ende vergangenen Jahres freigelassen wurde. Nur wenige Wochen später fiel er in Kassel über die junge Frau her. Es war bereits die sechste Tat des Mannes. Insgesamt habe der Angeklagte 19 Jahre hinter Gittern verbracht. Das Urteil wird für kommenden Donnerstag erwartet.
Ein entlassener Sexualstraftäter verlangt von der Staatsanwaltschaft Heilbronn Schadensersatz, weil er 12 Jahre lang unrechtmäßig in Sicherungsverwahrung gesessen habe. Das teilte der Anwalt des 53-Jährigen im Südwestrundfunk (SWR) mit. Zwar forderte er keine konkrete Summe, dem SWR zufolge könnte es aber um bis zu 80.000 Euro gehen. Der Mann war Mitte Juli nach 30 Jahren freigekommen, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die rückwirkende Verlängerung der Sicherungsverwahrung für rechtswidrig erklärt hatte. Der nach wie vor als gefährlich geltende Mann zog daraufhin nach Hamburg, wo er von der Polizei rund um die Uhr bewacht wird.
siehe http://www.n-tv.de/panorama/Vergewaltiger-macht-weiter-article1211411.html
Es gibt durchaus eine Lösung des Problems, mit dem das Urteil des
Europäischen Gerichtshofes leicht umgangen werden kann:
Ändert das Strafrecht und verurteilt derartige Täter - wie im anglikanischen
Rechtssystem - zu 75 Jahren Gefängnis, - eine Sicherungsverwahrung ist
damit überflüssig.

.
.
.
06:34, 31.07.2010
Ein Protokoll des Todes
Tonbandaufnahme dokumentiert
auf dramatische Weise
Brunners Tod
Ein Protokoll
des sinnlosen Todes
Auf einem Tonband, das nun bei dem Prozess um den Mordfall Brunner abgespielt worden ist, sind die Stimmen der Täter zu hören, wie sie schreien „Du Sau! Du Bastard! Du Arschloch!“. Ebenfalls zu hören ist allerdings Dominik Brunner, der den Angeklagten zurief „Einen erwischt´s gleich! Ich nehm einen mit!“. Danach waren Schmerzensschreie Brunners zu hören. Männer und Frauen riefen immer wieder: „Aufhören! Hört auf, Ihr Idioten!“ Um 16.12 Uhr lag Brunner leblos auf dem Boden, und bei der Polizei waren schon mehrere Notrufe eingegangen.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews4
und folgende Seiten

.
.
.
01:27, 25.07.2010
Warum starb die kleine Anna?
Warum starb die kleine Anna?
Wurde die 9-jährige fast
zu Tode geprügelt
und dann in der Badewanne
ersäuft?
Annas Pflegeeltern gestehen
sie als “Erziehungsmaßnahme”
schwer misshandelt zu haben
Polizei verhaftet die Pflegeeltern
Haben solche Pflegeltern
noch ein Lebensrecht?
Nach dem gewaltsamen Tod eines neunjährigen Pflegekindes bei Bonn hat die Stadt Königswinter interne Untersuchungen angekündigt. Die kleine Anna, die in der Nacht zu Freitag in einer Klinik aus noch ungeklärter Ursache starb, sei vom städtischen Jugendamt an ihre Pflegefamilie vermittelt worden, teilte die Stadt Königswinter mit. Genaue Angaben wurden nicht gemacht. Die 51 Jahre alten Pflegeeltern werden derzeit von der Polizei in Bonn verhört.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3
und vorherige Seiten

.
.
.
02:45, 22.07.2010
Brutale Vergewaltigungen in der Ferienfreizeit
Derartige Verbrechen werden vor allem forciert durch
die Allgegenwärtigkeit von
brutaler Machtdemonstration
in unserem Alltag,
von der weitreichenden Gleichgültigkeit gegenüber
sexuellem Missbrauch durch kirchliche Würdenträger,
sogenannte "Vor- und Leitbilder"
und Respektpersonen,
von der längst
über alle Ufer wuchernden Gewaltbereitschaft
in immer größer werdenden Teilen der Gesellschaft
und den Parallel-Gesellschaften,
aber auch von der in den Medien widergespiegelten Milde
und Nachsichtsbereitschaft, die gegenüber den Tätern
durch die Justiz immer wieder belegt wird.
Ungeachtet der Tatsache, dass es bislang keinerlei Belege
für eine nachhaltige und andauernde Therapiefähigkeit
solcher Straftäter gibt, was die Arbeitsgemeinschaft
kritischer Psychiater ganz offen zugibt und ausspricht,
versuchen uns die sogenannten "Experten" immer wieder
gebetsmühlenartig einzureden, dass auch die Täter Opfer
und therapierbar sind und einen Rechtsanspruch auf ein
zukünftiges Leben in Freiheit haben, statt sie lebenslang
wegzusperren und die Kinder dieser Gesellschaft,
als die schwächsten Opfer, vor ihnen zu schützen.
Bislang scheint es die einzig realistische Maßnahme
solche Täter lebenslang wegzusperren,
auch wenn sie erst 13, 16 oder 17 Jahre alt sind
und ihr ganzes Leben noch vor ihnen liegt.
Doch es zeigt sich immer wieder selbstbeweisend, dass
solche Täter niemals endgültig aufhören derartige
Verbrechen zu verüben, wenn sie nicht nachhaltig daran
gehindert werden.
Das Bewusstsein, dass Täterschutz in diesem Land weit
höher bewertet wird als Opferschutz, verdeutlicht sich
diesen Tätern spätestens nachhaltig, wenn sie vor Gericht
abgeurteilt werden.
Missbrauch bei Ferienfreizeit
Sadismus im Schlafsaal
Wieso tun Jugendliche anderen so etwas an, wieso werden sie nicht gestoppt? Teenager sollen bei einer Ferienfreizeit auf Ameland 13-jährige Jungen missbraucht haben. Die Organisatoren sind erschüttert und ratlos. Die mutmaßlichen Täter waren eigentlich zu alt für die Tour, durften nur auf Drängen der Eltern mit.
den ganzen Beitrag und zahlreiche Beiträge über sexuelle Gewalt gegen Kinder finden Sie nicht nur auf den Sonderseiten
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-2
und vorherige Seite, sondern auch auf den Sonderseiten
www.brakhage.info/vatikan
und folgende Seiten und den Sonderseiten
www.brakhage.info/jayceeleedugard
und www.brakhage.info/joseffritzl
und www.brakhageinfo/markdutroux
und www.brakhage.info/natascha-kampusch

.
.
.
02:10, 2.07.2010
Die Spitze des Eisbergs sinnloser Gewalt
Aachen und Trier:
Junge Männer schlagen
Obdachlose krankenhausreif
Lebensgefährliche Attacken auf zwei Obdachlose: Die Polizei nahm in Aachen zwei junge Männer fest, die einen Obdachlosen krankenhausreif geschlagen haben. In Trier brachte ein 13-Jähriger einen wohnsitzlosen Mann fast um.
den gesamten Beitrag verbunden mit der Forderung nach langjärigen Haftstrafen für die Täter siehe
www.brakhage.info/bignews4
und folgende Seiten

.
.
.
00:35, 28.06.2010
11-jährige vergewaltigt
Elfjährige vergewaltigt –
Solinger gesteht
Ein 20-Jähriger hat vor dem Wuppertaler Landgericht gestanden, im März in Solingen ein elfjähriges Mädchen im elterlichen Haus vergewaltigt zu haben. Laut Anklage war Nicolae-Ovidiu M. am 16. März in Solingen von Haustür zu Haustür gezogen. Als das Mädchen die Tür öffnete und sagte, dass seine Eltern nicht zu Hause seien, habe er die Elfjährige in die Wohnung gedrängt und sei über sie hergefallen. Erst als das Mädchen wegen der starken Schmerzen immer lauter um Hilfe gerufen habe, habe er von ihr abgelassen haben und sei geflohen, heißt es in der Anklage weiter. Das Verbrechen hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.
Eine solch abscheuliche Tat schreit förmlich nach
anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews5
und folgende Seiten

.
.
.
00:31, 28.06.2010
Schlägertrupp lockt Polizisten in die Falle

Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen -
zur Dekoration?
Schläger greifen Polizisten an
Mit Steinen und Flaschen gingen sie auf die Beamten los: Eine Gruppe von rund 30 Schlägern hat in Hamburg mehrere Polizisten angegriffen und fünf Beamte schwer verletzt. Ein 46-jähriger Polizist kam mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus.
Was für ein dummes Geschwätz von Gesetzesverschärfungen.
Wir brauchen keine schärferen Gesetze, sondern nur die konsequente und
harte Anwendung der bereits Bestehenden, mit Billigung des Einsatzes von
Schusswaffen, wenn das Leben von Polizisten bedroht ist.
Polizeibeamte sind Mitbürger in Uniform, die schlecht bezahlt werden und
nicht verpflichtet sind als Prügelknaben für marodierende Banden
herzuhalten. Sie haben das gleiche Anrecht auf körperliche Unversehrtheit
wie jeder andere Bürger auch und das selbstverständliche Recht ihr Leben
notfalls auch mit der Schusswaffe zu verteidigen.
Solange die Täter aber wissen, dass ihnen nur ein paar blaue Flecken und
sonst nichts weiter passiert, bleibt die Hemmschwelle einen Polizisten
anzugreifen und schwer zu verletzen extrem niedrig. Schüsse in die Beine
hätten das Problem leicht lösen können und den Gewalttätern zusätzlich die
Möglichkeit der Flucht genommen.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews5
und folgende Seiten

.
.
.
00:27, 28.06.2010
Laserattacken

Serie von Laserattacken
gefährdet Piloten
Angriffe auf den Flugverkehr
nehmen zu
Gefährliche Spielerei: Eine ganze Serie von Angriffen mit Laserpointern macht der Luftfahrt zu schaffen. Denn die hellen Laserstrahlen können für die Piloten gefährlich werden.
Ein grüner Blitz durchzuckt Anfang Juni den Rettungshubschrauber "Christoph Westfalen". Als die Piloten feststellen, dass das Licht vom Boden kommt, wollen sie der Ursache auf den Grund gehen. "Das ist uns zum Verhängnis geworden", sagt ADAC-Pilot Markus Greve.
Wo liegt das Problem der Lösung solcher Angriffe?
Den Besitz von Laserpointern verbieten,
außer für qualifiziertes Personal,
Sonderermittlungsteam einrichten, Täter ermitteln
und wegen terroristischen Angriffs auf den Luftverkehr
vor Gericht stellen, nicht unter
5 Jahren Gefängnis wegsperren.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews5
und folgende Seiten

.
.
.
00:54, 20.06.2010
Kindesmissbrauch in Deutschland
Kindesmissbrauch in Deutschland:
"Paradox und vor allem bigott"
Seit Monaten werden immer neue Fälle von Kindesmissbrauch bekannt. Doch diese sind noch längst nicht alles, sagt der Sexualpsychologe Christoph Joseph Ahlers. Ahlers fordert eine bessere Prävention für potenzielle Täter.
Auch müsse das Thema offensiv bei der Besetzung sämtlicher Stellen zur Sprache gebracht werden. "Wir wissen, es gibt Pädophilie als Sexualpräferenz". Dennoch fehle es an Leuten, die das sachverständig handhaben könnten. "Kein Facharzt oder Fachtherapeut lernt die Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen."
Versorgungstechnisch lebe ein Pädophiler, der in Deutschland Hilfe suche, in Afrika. Ahlers kritisiert es zudem als "paradox und vor allem bigott", dass es zwar einen Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch gebe, andererseits aber Gelder und Projekte für die Ausbildung fehlten.
den gesamten Beitrag siehe
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-2
und vorherige Seiten -
siehe auch
www.brakhage.info/natascha-kampusch
siehe auch
www.brakhage.info/jayceeleedugard
siehe auch
www.brakhage.info/joseffritzl
siehe auch
www.brakhage.info/markdutroux
siehe auch
www.brakhage.info/vatikan und folgende Seiten

.
.
.
20:37, 17.06.2010
5 Jahre Gefängnis für jugendlichen Intensivtäter
Jugendlicher Intensivtäter muss
fast fünf Jahre ins Gefängnis
Wegen mehrfacher Nötigung, Körperverletzung und sexuellem Missbrauch von Kindern muss ein 17-jähriger Intensivtäter für vier Jahre und acht Monate in Jugendhaft. Das hat am Montagnachmittag das Jugendschöffengericht Augsburg entschieden.
anschließende Sicherungsverwahrung wäre durchaus angemessen gewesen, denn diese menschliche Bestie wird nach seiner Haftentlassung seine Verbrechen totsicher fortsetzen ...
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews4

.
.
.
04:00, 16.05.2010
Polanskis Gier nach kleinen Mädchen
Seine Gier nach kleinen Mädchen
scheint tiefe Wurzeln zu haben
Britische Schauspielerin
wirft Polanski Missbrauch vor

Star-Regisseur Roman Polanski muss sich neuer Anschuldigungen wegen Missbrauchs erwehren. Eine britische Schauspielerin traf sich jetzt mit US-Staatsanwälten und bezichtigte ihn, er habe sich 1982 an ihr vergangen, als sie 16 war - der Anwalt des Oscar-Preisträgers weist alle Vorwürfe zurück.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder
und folgende Seiten

.
.
.
03:31, 13.05.2010
Vergewaltigung
Vergewaltigungsvorwürfe:
Freilassung auf Kaution
Zwei Lübecker Gymnasiasten, die in London eine 15-jährige Bremerin vergewaltigt haben sollen, befinden sich vorerst wieder auf freiem Fuß. Die beiden seien gegen Kaution freigelassen worden, teilte das zuständige Gericht, der Southwark Crown Court, nach einem Haftprüfungstermin mit. Die britischen Behörden haben das Auswärtige Amt in Berlin über den Vorfall informiert.
Die Kaution wurde vom Gericht auf 10.000 Pfund (umgerechnet knapp 12.000 Euro) festgesetzt. Dafür dürfen die Schüler der Lübecker Emil- Possehl-Schule bis zum Prozessbeginn nach Hause zurückkehren. Hier müssen sie innerhalb von 48 Stunden nach der Ankunft ihre Pässe bei der Polizei abgegeben und dürfen außer zum Prozess nicht ins Ausland reisen.
siehe http://www.n-tv.de/panorama/Freilassung-auf-Kaution-article869850.html

.
.
.
09:34, 2.05.2010
Zum 1.Mai der gewohnte linksfaschistische Terror in Berlin und Hamburg
Es ist schrecklich - es ist tragisch -
und es hat nichts mit
demokratischem Meinungsstreit zu tun.
Es ist jedes Jahr dasselbe Spektakel, wenn in den
Metropolen Hamburg und Berlin die Terroristen der
linksfaschistischen Autonomen ihre Bürgerkriegsszenarien
aufführen, eine Orgie aus Gewalt, Feuer und Blut.
Und wir, wir schauen entsetzt zu, statt endlich konsequent
gegen diese Linksfaschisten vorzugehen, die Angst und
Terror verbreiten, die Geschäfte plündern und Autos
anzünden, ganz gleich ob von kleinen Leuten oder reichen
Mitbürgern.
Es gibt dafür keinerlei Rechtfertigung.
Terror kann nicht nur mit Empörung bekämpft werden, da
muss auch die von uns gewählte und bezahlte Staatsmacht
unnachgiebige, entschlossene Härte zeigen, nicht nur
Schlagstöcke und Wasserwerfer, sondern endlich auch
Schusswaffenfreigabe gegen vermummte Terroristen.
Mai-Krawall in Berlin und Hamburg:
"Alter, ich hab Bock auf Randale"
Wieder einmal machen Autonome Linke und Neonazis gemeinsame Action

Jugendliche schmeißen Flaschen und Steine, Wasserwerfer rücken an, Banken werden "entglast" -
Hunderte Mai-Randalierer in Berlin und Hamburg haben sich Straßenschlachten mit Tausenden
Polizisten geliefert.
Um Politik geht es vielen längst nicht mehr. Sondern um Action.
Die Berliner sind einiges gewohnt am 1. Mai. Gerade die Kreuzberger. Und die Polizisten der
Hauptstadt. Im vergangenen Jahr zum Beispiel eskalierte schon kurz nach dem Start der
traditionellen "Revolutionären 1.-Mai-Demonstration" die Gewalt in Kreuzberg - viele Polizisten
wurden verletzt. Diesmal heißt es am frühen Sonntagmorgen aus der Pressestelle der Polizei:
"Das war ein relativ friedlicher 1. Mai." Für Nicht-Berliner: die üblichen Randale eben.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr zum üblichen linksfaschistischen Terror in unseren Städten siehe
www.brakhage.info/autonomelinke-7
und vorherige Seiten

.
.
.
03:23, 14.04.2010
Mordfall Dominik Brunner
Und das soll jetzt ein Zeichen
für Rechtsstaat und Gerechtigkeit sein?
Dieses Urteil ist eine Verhöhnung des Opfers,
ein hämischer Schlag ins Gesicht aller bisherigen Opfer
von marodierenden Jugendbanden.
Da muss man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen
der Menschen in die Justiz gegen Null sinkt, Selbstjustiz und
Wegsehen-Mentalität rasend schnell um sich greifen.
Fall Dominik Brunner:
Anstifter kommt
mit Bewährung davon

Der Täter - harmlos geredet bis zum Erbrechen, doch was er wirklich von diesem Prozess, der Presse und seinen Opfern denkt zeigt er mit dem Stinkefinger und belegt damit, dass er so intelligent ist wie ein verschimmeltes Stück Brot
Sieben Monate nach dem aufsehenerregenden Tod des Managers Dominik Brunner an einer Münchner S-Bahnstation hat sich der erste Täter vor dem Richter verantworten müssen. Das Jugendschöffengericht beim Amtsgericht München verurteilte Christoph T. unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung zu 19 Monaten Haft. Die Strafe für den zur Tatzeit 17 Jahre alten Jugendlichen wird allerdings zur Bewährung ausgesetzt, wenn er seine Drogentherapie die nächsten fünf Monate fortsetzt.
Als der junge Mann von der Festnahme seiner Freunde erfuhr, schrieb er in einem Internetforum: "Schießt alle Bullen tot und holt den Basti und Markus raus."
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/bignews5
und folgende Seiten

.
.
.
.
|