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8 und 10 Jahre Haft gefordert

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Brunner-Prozess:

 

Anklage fordert

 

acht und zehn Jahre

 

Im Prozess um den tödlichen Prügelangriff auf den Manager Dominik Brunner hat die Staatsanwaltschaft für die beiden Angeklagten Jugendstrafen von zehn und acht Jahren gefordert. Während Markus S. als Haupttäter nach Auffassung der Anklage wegen Mordes verurteilt werden soll, legte sie in ihrem Plädoyer Sebastian L. nur noch Körperverletzung mit Todesfolge zur Last. Das Urteil soll am 6. September fallen.

 

 

 

Die anschließende Sicherungsverwahrung,

das wäre die Höchststrafe...

 

 

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und folgende Seiten

 

 

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Wie üblich haben alle wieder nichts gesehen, nichts gewusst

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

                                                             

Und immer wieder die gleiche

dämlich heuchelnde Ausrede:

Wir haben von Nichts gewusst

  

 Fall Julian: Jugendamt

 

dementiert Mitschuld

 

 

Wieso hat so ein mörderischer

 

Bastard noch ein Lebensrecht?

 

 

Schweizer wollen wieder

 

Todesstrafe für Sexualmörder

 

einführen

                                    

Unter Schutt und Abfall war die Leiche des kleinen Julian am Mittwoch gefunden worden. Der Fünfjährige starb an inneren Blutungen - herbeigeführt vom Freund der Mutter. Der Junge habe ihn provoziert und zur Weißglut gebracht, erklärt er seine Tat.

Der kleine Junge hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hildesheim vor seinem gewaltsamen Tod qualvoll leiden müssen. Der 26 Jahre alte Mann habe zugegeben, den Fünfjährigen stundenlang schwer misshandelt, gedemütigt und geschlagen zu haben, sagte Sprecher Bernd Seemann. Die Obduktion habe ergeben, dass das Kind zahlreiche Verletzungen erlitten hat. Es sei in der Nacht zu Mittwoch schließlich an inneren Blutungen gestorben.

Nichts habe darauf hingedeutet, dass der neue Lebensgefährte der Mutter eine Gefahr für Julian und seine Brüder darstellen könnte, so das zuständige Jugendamt. Julians Mutter habe von sich aus Kontakt zum Jugendamt gesucht. Von möglichen Drogenproblemen des Lebensgefährten habe die Behörde nichts gewusst. Nach dem Tod des kleinen Julian aus dem niedersächsischen Delligsen hat das zuständige Jugendamt eine Mitverantwortung für das Schicksal des fünfjährigen Jungen zurückgewiesen.

 

In der Schweiz soll die Todesstrafe wieder eingeführt werden - für Sexualmörder. Das fordert eine neue Initiative - und hat damit eine breite Diskussion ausgelöst.

 

 

Sperrt diese menschliche Bestie bis zu seinem Tod ein,

lasst sie nie wieder frei ...

Manchmal denke ich -

und schäme mich dann ein wenig dafür -

dass die Todesstrafe für solche Täter durchaus

angemessene Sühne wäre ...

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe

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Warum wurde er nicht weggesperrt?

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

                                         

Solche Greueltaten wird es zu Tausenden geben, wenn das

europäische Recht gegen Sicherungsverwahrung nicht

unverzüglich außer Kraft gesetzt und die Täter bis zu ihrem

Lebensende weggesperrt werden, - für jedes einzelne Opfer

sind die Justizbürokraten in Brüssel

persönlich verantwortlich. 

 

So aber zwingt die Justiz die Bürger beständig das

bestehende Recht in Frage zu stellen und per

Selbst- und Lynch-Justiz außer Kraft zu setzen,

da der Staat und seine Justiz die Bürger

nicht schützen wollen.

 

 

Sextäter unter

 

Missbrauchsverdacht:

 

Verurteilt, unter Justiz-Aufsicht,

 

rückfällig

   

Dieser Fall dürfte die Debatte über die Sicherungsverwahrung weiter anheizen: Ein vorbestrafter Sexualstraftäter soll in Neustrelitz ein Kind missbraucht haben - obwohl er unter Aufsicht der Justiz stand. Er war sogar in ein neues Vorzeige-Überwachungsprogramm eingebunden. Der einschlägig vorbestrafte Mann wurde angeblich "engmaschig" von Bewährungshelfern, Polizei und Staatsanwaltschaft kontrolliert.

Dennoch soll der 26-jährige Neustrelitzer eine Gelegenheit gefunden haben, sich erneut an einem Kind zu vergehen.

"Es besteht der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs", sagte der Sprecher der Neubrandenburger Staatsanwaltschaft, Gerd Zeisler, am Freitag. Der Verdächtige soll am Montag einen neunjährigen Jungen in seine Wohnung gelockt und dort missbraucht haben.

Nach der Tat erzählte der Junge seinen Eltern, was geschehen war. "Die Eltern erstatteten zunächst Anzeige gegen Unbekannt, die Ermittlungen brachten den Tatverdacht dann auf den 26-Jährigen", sagte Zeisler. Der Verdächtige sei sofort abgeholt worden, das Neubrandenburger Amtsgericht erließ Haftbefehl.

 

siehe   http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,712935,00.html 

http://www.n-tv.de/panorama/Neunjaehriger-sexuell-missbraucht-article1314301.html  

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gDes0ACZI6lzduzSbRpLrBW8E2Iw  

 

 

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Eklat im Mordprozess

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Eklat in Mordprozess:

 

Angeklagter verhöhnt sein Opfer

                                                          

"Wir müssen unseren Frieden finden", sagte der Vater der getöteten Lehrerin Heike Block aus Osterholz-Scharmbeck vor wenigen Tagen. Es sei für die Familie wichtig, dem Prozess gegen den Mann beizuwohnen, der ihre Tochter monatelang verfolgte, belästigte, ihr schließlich vor ihrer Haustür auflauerte und sie dann mit mehr als 20 Messerstichen tötete: Gero S., ihr ehemaliger Schüler.

Was sich an diesem Prozesstag im Verhandlungssaal des Landgerichts Bremen zutrug, wird es den Angehörigen Heike Blocks schwer machen, diesen Frieden tatsächlich zu finden. Nachdem Staatsanwalt und Verteidigung ihre Plädoyers gehalten hatten, wurde Gero S. das Schlusswort erteilt. Der Angeklagte zeigte keinerlei Reue, im Gegenteil: Er beschimpfte sein Opfer.

 

 

Solche gewaltbereiten Psychopathen dürfen keinerlei

Chance bekommen jemals wieder freizukommen,

denn sie sind eine unmittelbare, ständige Bedrohung

für alle Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen.             

Sperrt dieses “Tier” lebenslang mit anschließender

Sicherungsverwahrung weg.

 

 

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Das "Monster" aus Wenden

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Kindstötungen

 

im sauerländischen Wenden:

 

Revisionsprozess dauert an

 

 

 

Das "Monster" aus Wenden

                                

Es war ein grausiger Fund in der Tiefkühltruhe der Eltern: Unter Pizzakartons und anderen gefrorenen Lebensmitteln fand ein 18-Jähriger im Mai 2008 drei Babyleichen. Wenige Monate später wurde die Mutter der Säuglinge wegen wegen Totschlages zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Seit Dienstag wird der Prozess vor dem Landgericht Münster neu aufgerollt. Unter Tränen und mit stockender Stimme gestand die 46-jährige Hausfrau aus dem sauerländischen Wenden, neben ihren drei heute erwachsenen Kindern (26, 24 und 20) in den Jahren 1986, 1988 und 2004 heimlich drei weitere Babys auf die Welt gebracht zu haben. Diese seien unmittelbar nach der Geburt gestorben. Sie habe die Leichen danach in Tüten gepackt und in der Tiefkühltruhe versteckt. "Ich wollte sie doch bei mir haben", sagte die Angeklagte.

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zu Verbrechen an Kindern siehe Sonderseiten

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Vergewaltiger macht unter dem Schutz der Justiz weiter

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Hier wäre eine Anklage und Verurteilung der entsprechenden Richter

wegen Begünstigung von Schwerststraftaten fällig, denn sonst besteht die

konkrete Gefahr von anarchischer Selbstjustiz,

weil die Bürger ihr verweigertes Recht auf öffentliche und persönliche

Sicherheit selbst in die Hand nehmen und die Täter ohne ordentliches

Gericht verurteilen und richten.

Was dabei herauskäme kann sich jeder leicht ausrechnen

 

 

 Sicherungsverwahrung

 

abgelehnt:

 

Vergewaltiger macht weiter

 

Ein Gericht ordnet für einen Serienvergewaltiger keine nachträgliche Sicherungsverwahrung an, nur zwei Monate nach der Entlassung aus der Therapie schlägt der 43-Jährige in Kassel wieder zu. In Heilbronn fordert unterdessen ein entlassener Sexualstraftäter Schadensersatz für 12 Jahre Sicherungsverwahrung.          

Vor dem Landgericht Kassel hat der Angeklagte zugegeben, sich im Februar an der 18 Jahre alten Tochter seiner Freundin vergangen zu haben. Der Mann habe die Erklärung über seinen Verteidiger abgegeben, sagte Gerichtssprecher Jürgen Kitzinger. Der 43-Jährige soll die junge Frau unter dem Vorwand, er habe Probleme mit dem Computer, in seine Wohnung gelockt haben. Dort bedrohte er sie mit einem Messer, fesselte sie mit Klebeband und vergewaltigte sie mehrfach.

Der Angeklagte hatte im Gefängnis gesessen und war bis Dezember 2009 in der Kasseler Sozialtherapie. Im vorherigen Prozess hatte die Staatsanwaltschaft in Darmstadt für den Mann eine nachträgliche Sicherungsverwahrung beantragt. Das Gericht folgte dem jedoch nicht, so dass der 43-Jährige nach Verbüßung seiner Strafe Ende vergangenen Jahres freigelassen wurde. Nur wenige Wochen später fiel er in Kassel über die junge Frau her. Es war bereits die sechste Tat des Mannes. Insgesamt habe der Angeklagte 19 Jahre hinter Gittern verbracht. Das Urteil wird für kommenden Donnerstag erwartet.

 

Ein entlassener Sexualstraftäter verlangt von der Staatsanwaltschaft Heilbronn Schadensersatz, weil er 12 Jahre lang unrechtmäßig in Sicherungsverwahrung gesessen habe. Das teilte der Anwalt des 53-Jährigen im Südwestrundfunk (SWR) mit. Zwar forderte er keine konkrete Summe, dem SWR zufolge könnte es aber um bis zu 80.000 Euro gehen. Der Mann war Mitte Juli nach 30 Jahren freigekommen, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die rückwirkende Verlängerung der Sicherungsverwahrung für rechtswidrig erklärt hatte. Der nach wie vor als gefährlich geltende Mann zog daraufhin nach Hamburg, wo er von der Polizei rund um die Uhr bewacht wird. 

 

siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Vergewaltiger-macht-weiter-article1211411.html 

 

 

Es gibt durchaus eine Lösung des Problems, mit dem das Urteil des

Europäischen Gerichtshofes leicht umgangen werden kann:

Ändert das Strafrecht und verurteilt derartige Täter - wie im anglikanischen

Rechtssystem - zu 75 Jahren Gefängnis, - eine Sicherungsverwahrung ist

damit überflüssig.

 

 

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Ein Protokoll des Todes

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Tonbandaufnahme dokumentiert

 

auf dramatische Weise

 

Brunners Tod

 

 

Ein Protokoll

 

des sinnlosen Todes

                   

Auf einem Tonband, das nun bei dem Prozess um den Mordfall Brunner abgespielt worden ist, sind die Stimmen der Täter zu hören, wie sie schreien „Du Sau! Du Bastard! Du Arschloch!“. Ebenfalls zu hören ist allerdings Dominik Brunner, der den Angeklagten zurief „Einen erwischt´s gleich! Ich nehm einen mit!“. Danach waren Schmerzensschreie Brunners zu hören. Männer und Frauen riefen immer wieder: „Aufhören! Hört auf, Ihr Idioten!“ Um 16.12 Uhr lag Brunner leblos auf dem Boden, und bei der Polizei waren schon mehrere Notrufe eingegangen.

 

 

 

 

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Warum starb die kleine Anna?

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Warum starb die kleine Anna?

 

 

Wurde die 9-jährige fast

 

zu Tode geprügelt

 

und dann in der Badewanne

 

ersäuft?

 

 

Annas Pflegeeltern gestehen

 

sie als “Erziehungsmaßnahme”

 

schwer misshandelt zu haben

 

 

Polizei verhaftet die Pflegeeltern

 

 

Haben solche Pflegeltern

 

noch ein Lebensrecht?

 

Nach dem gewaltsamen Tod eines neunjährigen Pflegekindes bei Bonn hat die Stadt Königswinter interne Untersuchungen angekündigt. Die kleine Anna, die in der Nacht zu Freitag in einer Klinik aus noch ungeklärter Ursache starb, sei vom städtischen Jugendamt an ihre Pflegefamilie vermittelt worden, teilte die Stadt Königswinter mit. Genaue Angaben wurden nicht gemacht. Die 51 Jahre alten Pflegeeltern werden derzeit von der Polizei in Bonn verhört.                                

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Brutale Vergewaltigungen in der Ferienfreizeit

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Derartige Verbrechen werden vor allem forciert durch

die Allgegenwärtigkeit von

brutaler Machtdemonstration

in unserem Alltag,

von der weitreichenden Gleichgültigkeit gegenüber

sexuellem Missbrauch durch kirchliche Würdenträger,

sogenannte "Vor- und Leitbilder"

und Respektpersonen,

von der längst

über alle Ufer wuchernden Gewaltbereitschaft

in immer größer werdenden Teilen der Gesellschaft

und den Parallel-Gesellschaften,

aber auch von der in den Medien widergespiegelten Milde

und  Nachsichtsbereitschaft, die gegenüber den Tätern

durch die Justiz immer wieder belegt wird.

Ungeachtet der Tatsache, dass es bislang keinerlei Belege

für eine nachhaltige und andauernde Therapiefähigkeit

solcher Straftäter gibt, was die Arbeitsgemeinschaft

kritischer Psychiater ganz offen zugibt und ausspricht,

versuchen uns die sogenannten "Experten" immer wieder

gebetsmühlenartig einzureden, dass auch die Täter Opfer

und therapierbar sind und einen Rechtsanspruch auf ein

zukünftiges Leben in Freiheit haben, statt sie lebenslang

wegzusperren und die Kinder dieser Gesellschaft,

als die schwächsten Opfer, vor ihnen zu schützen.

 

Bislang scheint es die einzig realistische Maßnahme

solche Täter lebenslang wegzusperren,

auch wenn sie erst 13, 16 oder 17 Jahre alt sind

und ihr ganzes Leben noch vor ihnen liegt.

Doch es zeigt sich immer wieder selbstbeweisend, dass

solche Täter niemals endgültig aufhören derartige

Verbrechen zu verüben, wenn sie nicht nachhaltig daran

gehindert werden.

Das Bewusstsein, dass Täterschutz in diesem Land weit

höher bewertet wird als Opferschutz, verdeutlicht sich

diesen Tätern spätestens nachhaltig, wenn sie vor Gericht

abgeurteilt werden.

 

 

 Missbrauch bei Ferienfreizeit

 

 

Sadismus im Schlafsaal

                                      

Wieso tun Jugendliche anderen so etwas an, wieso werden sie nicht gestoppt? Teenager sollen bei einer Ferienfreizeit auf Ameland 13-jährige Jungen missbraucht haben. Die Organisatoren sind erschüttert und ratlos. Die mutmaßlichen Täter waren eigentlich zu alt für die Tour, durften nur auf Drängen der Eltern mit. 

 

 

den ganzen Beitrag und zahlreiche Beiträge über sexuelle Gewalt gegen Kinder finden Sie nicht nur auf den Sonderseiten

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Die Spitze des Eisbergs sinnloser Gewalt

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Aachen und Trier:

Junge Männer schlagen

 

Obdachlose krankenhausreif

 

Lebensgefährliche Attacken auf zwei Obdachlose: Die Polizei nahm in Aachen zwei junge Männer fest, die einen Obdachlosen krankenhausreif geschlagen haben. In Trier brachte ein 13-Jähriger einen wohnsitzlosen Mann fast um.

 

den gesamten Beitrag verbunden mit der Forderung nach langjärigen Haftstrafen für die Täter siehe

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11-jährige vergewaltigt

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Elfjährige vergewaltigt –

 

Solinger gesteht

 

Ein 20-Jähriger hat vor dem Wuppertaler Landgericht gestanden, im März in Solingen ein elfjähriges Mädchen im elterlichen Haus vergewaltigt zu haben. Laut Anklage war Nicolae-Ovidiu M. am 16. März in Solingen von Haustür zu Haustür gezogen. Als das Mädchen die Tür öffnete und sagte, dass seine Eltern nicht zu Hause seien, habe er die Elfjährige in die Wohnung gedrängt und sei über sie hergefallen. Erst als das Mädchen wegen der starken Schmerzen immer lauter um Hilfe gerufen habe, habe er von ihr abgelassen haben und sei geflohen, heißt es in der Anklage weiter. Das Verbrechen hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.

 

 

 

Eine solch abscheuliche Tat schreit förmlich nach

anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung

 

 

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Schlägertrupp lockt Polizisten in die Falle

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

                                                                       

Wozu haben Polizisten eigentlich Schusswaffen  -

zur Dekoration?

 

 

Schläger greifen Polizisten an 

 

Mit Steinen und Flaschen gingen sie auf die Beamten los: Eine Gruppe von rund 30 Schlägern hat in Hamburg mehrere Polizisten angegriffen und fünf Beamte schwer verletzt. Ein 46-jähriger Polizist kam mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus. 

 

 

Was für ein dummes Geschwätz von Gesetzesverschärfungen.

Wir brauchen keine schärferen Gesetze, sondern nur die konsequente und

harte Anwendung der bereits Bestehenden, mit Billigung des Einsatzes von

Schusswaffen, wenn das Leben von Polizisten bedroht ist.

Polizeibeamte sind Mitbürger in Uniform, die schlecht bezahlt werden und

nicht verpflichtet sind als Prügelknaben für marodierende Banden

herzuhalten. Sie haben das gleiche Anrecht auf körperliche Unversehrtheit

wie jeder andere Bürger auch und das selbstverständliche Recht ihr Leben

notfalls auch mit der Schusswaffe zu verteidigen.

Solange die Täter aber wissen, dass ihnen nur ein paar blaue Flecken und

sonst nichts weiter passiert, bleibt die Hemmschwelle einen Polizisten

anzugreifen und schwer zu verletzen extrem niedrig. Schüsse in die Beine

hätten das Problem leicht lösen können und den Gewalttätern zusätzlich die

Möglichkeit der Flucht genommen.

 

 

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Laserattacken

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

                                                     

Serie von Laserattacken

 

gefährdet Piloten

 

 

Angriffe auf den Flugverkehr

 

nehmen zu        

 

Gefährliche Spielerei: Eine ganze Serie von Angriffen mit Laserpointern macht der Luftfahrt zu schaffen. Denn die hellen Laserstrahlen können für die Piloten gefährlich werden.

Ein grüner Blitz durchzuckt Anfang Juni den Rettungshubschrauber "Christoph Westfalen". Als die Piloten feststellen, dass das Licht vom Boden kommt, wollen sie der Ursache auf den Grund gehen. "Das ist uns zum Verhängnis geworden", sagt ADAC-Pilot Markus Greve.

 

 

Wo liegt das Problem der Lösung solcher Angriffe?

Den Besitz von Laserpointern verbieten,

außer für qualifiziertes Personal,

Sonderermittlungsteam einrichten, Täter ermitteln

und wegen terroristischen Angriffs auf den Luftverkehr

vor Gericht stellen, nicht unter

5 Jahren Gefängnis wegsperren. 

 

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Kindesmissbrauch in Deutschland

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

 

Kindesmissbrauch in Deutschland:

 

"Paradox und vor allem bigott"

 

 

 

Seit Monaten werden immer neue Fälle von Kindesmissbrauch bekannt. Doch diese sind noch längst nicht alles, sagt der Sexualpsychologe Christoph Joseph Ahlers. Ahlers fordert eine bessere Prävention für potenzielle Täter.

Auch müsse das Thema offensiv bei der Besetzung sämtlicher Stellen zur Sprache gebracht werden. "Wir wissen, es gibt Pädophilie als Sexualpräferenz". Dennoch fehle es an Leuten, die das sachverständig handhaben könnten. "Kein Facharzt oder Fachtherapeut lernt die Diagnostik und Behandlung sexueller Störungen."

Versorgungstechnisch lebe ein Pädophiler, der in Deutschland Hilfe suche, in Afrika. Ahlers kritisiert es zudem als "paradox und vor allem bigott", dass es zwar einen Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch gebe, andererseits aber Gelder und Projekte für die Ausbildung fehlten.

 

 

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5 Jahre Gefängnis für jugendlichen Intensivtäter

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Jugendlicher Intensivtäter muss

 

fast fünf Jahre ins Gefängnis

  

Wegen mehrfacher Nötigung, Körperverletzung und sexuellem Missbrauch von Kindern muss ein 17-jähriger Intensivtäter für vier Jahre und acht Monate in Jugendhaft. Das hat am Montagnachmittag das Jugendschöffengericht Augsburg entschieden.

 

anschließende Sicherungsverwahrung wäre durchaus angemessen gewesen, denn diese menschliche Bestie wird nach seiner Haftentlassung seine Verbrechen totsicher fortsetzen ... 

 

 

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Polanskis Gier nach kleinen Mädchen

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

Seine Gier nach kleinen Mädchen

scheint tiefe Wurzeln zu haben

 

Britische Schauspielerin

 

wirft Polanski Missbrauch vor

    

Star-Regisseur Roman Polanski muss sich neuer Anschuldigungen wegen Missbrauchs erwehren. Eine britische Schauspielerin traf sich jetzt mit US-Staatsanwälten und bezichtigte ihn, er habe sich 1982 an ihr vergangen, als sie 16 war - der Anwalt des Oscar-Preisträgers weist alle Vorwürfe zurück.

 

 

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Vergewaltigung

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Vergewaltigungsvorwürfe:

 

Freilassung auf Kaution

 

 

Zwei Lübecker Gymnasiasten, die in London eine 15-jährige Bremerin vergewaltigt haben sollen, befinden sich vorerst wieder auf freiem Fuß. Die beiden seien gegen Kaution freigelassen worden, teilte das zuständige Gericht, der Southwark Crown Court, nach einem Haftprüfungstermin mit. Die britischen Behörden haben das Auswärtige Amt in Berlin über den Vorfall informiert.

Die Kaution wurde vom Gericht auf 10.000 Pfund (umgerechnet knapp 12.000 Euro) festgesetzt. Dafür dürfen die Schüler der Lübecker Emil- Possehl-Schule bis zum Prozessbeginn nach Hause zurückkehren. Hier müssen sie innerhalb von 48 Stunden nach der Ankunft ihre Pässe bei der Polizei abgegeben und dürfen außer zum Prozess nicht ins Ausland reisen.

 

siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Freilassung-auf-Kaution-article869850.html

  

 

 

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Zum 1.Mai der gewohnte linksfaschistische Terror in Berlin und Hamburg

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

Es ist schrecklich - es ist tragisch -

und es hat nichts mit

demokratischem Meinungsstreit zu tun.

 Es ist jedes Jahr dasselbe Spektakel, wenn in den

Metropolen Hamburg und Berlin die Terroristen der

linksfaschistischen Autonomen ihre Bürgerkriegsszenarien

aufführen, eine Orgie aus Gewalt, Feuer und Blut.

 

Und wir, wir schauen entsetzt zu, statt endlich konsequent

gegen diese Linksfaschisten vorzugehen, die Angst und

Terror verbreiten, die Geschäfte plündern und Autos

anzünden, ganz gleich ob von kleinen Leuten oder reichen

Mitbürgern.

 

Es gibt dafür  keinerlei Rechtfertigung.

 

Terror kann nicht nur mit Empörung bekämpft werden, da

muss auch die von uns gewählte und bezahlte Staatsmacht

unnachgiebige, entschlossene Härte zeigen, nicht nur

Schlagstöcke und Wasserwerfer, sondern endlich auch

Schusswaffenfreigabe gegen vermummte Terroristen.

 

 

Mai-Krawall in Berlin und Hamburg:

"Alter, ich hab Bock auf Randale"

 

Wieder einmal machen Autonome Linke und Neonazis gemeinsame Action

  

 

Jugendliche schmeißen Flaschen und Steine, Wasserwerfer rücken an, Banken werden "entglast" -

Hunderte Mai-Randalierer in Berlin und Hamburg haben sich Straßenschlachten mit Tausenden

Polizisten geliefert.

Um Politik geht es vielen längst nicht mehr. Sondern um Action.

Die Berliner sind einiges gewohnt am 1. Mai. Gerade die Kreuzberger. Und die Polizisten der

Hauptstadt. Im vergangenen Jahr zum Beispiel eskalierte schon kurz nach dem Start der

traditionellen "Revolutionären 1.-Mai-Demonstration" die Gewalt in Kreuzberg - viele Polizisten

wurden verletzt. Diesmal heißt es am frühen Sonntagmorgen aus der Pressestelle der Polizei:

"Das war ein relativ friedlicher 1. Mai." Für Nicht-Berliner: die üblichen Randale eben.

 

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr zum üblichen linksfaschistischen Terror in unseren Städten siehe

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Mordfall Dominik Brunner

Geschrieben in Kein Erbarmen mehr

 

 

                                                                                              

Und das soll jetzt ein Zeichen

für Rechtsstaat und Gerechtigkeit sein?

Dieses Urteil ist eine Verhöhnung des Opfers,

ein hämischer Schlag ins Gesicht aller bisherigen Opfer

von marodierenden Jugendbanden.

 

Da muss man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen

der Menschen in die Justiz gegen Null sinkt, Selbstjustiz und

Wegsehen-Mentalität rasend schnell um sich greifen.

 

Fall Dominik Brunner:

Anstifter kommt

mit Bewährung davon

Der Täter - harmlos geredet bis zum Erbrechen, doch was er wirklich von diesem Prozess, der Presse und seinen Opfern denkt zeigt er mit dem Stinkefinger und belegt damit, dass er so intelligent ist wie ein verschimmeltes Stück Brot

 

Sieben Monate nach dem aufsehenerregenden Tod des Managers Dominik Brunner an einer Münchner S-Bahnstation hat sich der erste Täter vor dem Richter verantworten müssen. Das Jugendschöffengericht beim Amtsgericht München verurteilte Christoph T. unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung zu 19 Monaten Haft. Die Strafe für den zur Tatzeit 17 Jahre alten Jugendlichen wird allerdings zur Bewährung ausgesetzt, wenn er seine Drogentherapie die nächsten fünf Monate fortsetzt.

 

Als der junge Mann von der Festnahme seiner Freunde erfuhr, schrieb er in einem Internetforum: "Schießt alle Bullen tot und holt den Basti und Markus raus."

 

 

 

 

 

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