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Der Hurenbock als Staatsmann

 

 

Der würdelose Hurenbock als Staatsmann

 

 

Affäre mit Minderjähriger: Berlusconi wiegelt

ab - wie immer

 

Die Ruby-Affäre holt Berlusconi ein 

 

Ermittlungen wegen Amtsmissbrauch 

 

Berlusconi erwirkte Freilassung einer

minderjährigen Prostituierten

 

Ist Berlusconi ein “Kinderficker”?

 

Berlusconi log um minderjährige

Prostituierte freizubekommen

 

Berlusconi kann nicht anders, er ist eben ein

primitiver Hurenbock

 

Berlusconis dreckiger Sex-Sumpf

 

Italiens Regierung wird immer

unerträglicher für Europa

 

Die Staatsanwaltschaft erhöht den Druck

und veröffentlicht Details

 

Vermittelte Berlusconi seine Hure Ruby auch

an den sowjetischen Diktator V. Putin?

 

Regelmäßige Nutten-Partys

in Berlusconis Villa

 

Die Italiener lieben Mafiosis und werden dem

schmierigen Berlusconi erneut vergeben

 

Berlusconis dreckige Regentschaft

 

Fordert Ruby 5 Millionen von Berlusconi für

“ihren Imageschaden” (Schweigegeld)?

 

 

                

 den ganzen Beitrag siehe hier

 

 

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Drogendealer Familien können nicht abgeschoben werden

 

Kinder als Rauschgifthändler:

 

Berlin wird Dealer-Familien

 

nicht los

 

Berlin tut sich schwer, die Probleme mit dealenden Kindern in den Griff zu bekommen. Dies bestätigte Innensenator Ehrhart Körting (SPD). Alle Bemühungen, kriminell gewordene Familien abzuschieben, seien gescheitert. Sowohl der Libanon als auch die Türkei weigerten sich, diese Menschen aufzunehmen.

„Wir werden diese Leute nicht los“, sagte Körting. „Deswegen müssen wir versuchen, wenigstens die Kinder zu retten.“ Der Sozialdemokrat betonte zur Debatte über geschlossene Heime, er wolle nicht zurück zu den „Kinderknästen der 70er Jahre“. „Ich möchte Heime, aus denen die Kinder nicht weglaufen können und nicht wie bei einer Drehtür rein- und wieder rausgehen können.“ Hintergrund sind Fälle wie der eines Elfjährigen, der offenbar von organisierten Drogenhändlern als Dealer missbraucht wird, weil Kinder unter 14 Jahren strafunmündig sind. Bereits elf Mal hat ihn die Polizei beim Drogenhandel erwischt. Da er strafrechtlich nichts zu befürchten hat, verkauft er weiter Drogen. Nachdem er am Dienstag in ein Heim im Berliner Bezirk Hohenschönhausen gebracht worden war, riss er aus. Die Polizei hatte ihn am Mittwoch in Kreuzberg aufgegriffen, am Donnerstag verschwand er erneut.

 

Der elfjährige Palästinenser sei jedoch „ein absoluter Einzelfall“, sagte Körting, und nach Erkenntnissen der Behörden über den Landweg nach Berlin gekommen. Das gelte auch für die insgesamt 160 unbegleiteten Minderjährigen, die 2009 nach Berlin kamen. Nach Darstellung des Innensenators verlange der Libanon am Flughafen bei Kindern sowohl einen Begleiter als auch ein gültiges Einreisevisum. Europaweit würden aber solche Visa nicht erteilt, betonte Körting, der klarstellte: Nicht illegal eingeschleuste Kinder seien das Problem beim Drogenhandel auf Berliner Straßen. Von den 26 Kindern (darunter der Elfjährige), die 2010 von der Polizei beim Drogenhandel festgenommen wurden, hätten vielmehr 20 die deutsche Staatsangehörigkeit und lebten bei ihren Eltern. Diese seien ebenso libanesisch- kurdischer Abstammung wie die Eltern der anderen fünf Kinder, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben.

 

Nach Körtings Angaben würden diese Kinder von Eltern mit dem Drogenhandel beauftragt. Dabei werde ihnen eingeschärft, falsche Altersangaben zu machen. Dagegen widersprach der Innensenator der Darstellung, wonach Kinder aus dem Ausland mit dem Flugzeug nach Deutschland geschickt würden, um hier als Strafunmündige mit Drogen zu handeln.

 

siehe  http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-wird-dealer-familien-nicht-los/1889206.html 

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1354435/Berliner-Polizisten-benoetigen-selbst-Schut z.html

 

 

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Über 70 brandgefährliche Straftäter kommen frei

 

 

Vielen Straftätern winkt die Freiheit

 

Weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die nachträgliche Sicherungsverwahrung gekippt hat, werden bald zahlreiche Straftäter entlassen. Allein in NRW kommen rund 70 gefährliche Straftäter frei - eine Herausforderung für Bund und Länder. 

 

siehe Video

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1096956/Zahlreiche-Straftaeter-kommen-frei#/beitra g/video/1096956/Zahlreiche-Straftaeter-kommen-frei 

 

 

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