|
|
07:34, 8.04.2013
Vatikanischer Kinderficker erhält extrem mildes Urteil
Da soll noch einer sagen: Vor dem Gesetz sind alle gleich.
Selbst der Besitz von Kinderpornografie ist lt. deutschem Gesetz ein schweres Verbrechen, auch ohne diese zu verbreiten, damit im Verbund mit anderen Kinderfickern zu handeln. Entlarvte Täter werden schwer bestraft, es sei denn - sie besitzen den Status eines christlichen römisch-katholischen Priesters. Dann lässt die Justiz offensichtlich Milde walten.
Vielleicht kann sich ja der neue Papst Franziskus zu einem deutlichen Signal durchringen und seiner Ankündigung gegen vatikanische Kinderficker energisch durchzugreifen Taten folgen lassen, anders und realer, als sein anti-christlicher Vorgänger Benedikt, der ehem. Kardinal Josef Ratzinger, der höchstpersönlich in die Vertuschung derartiger menschenverachtender Verbrechen verwickelt war, - und diesen enttarnten vatikanischen Kinderficker nicht nur sämtlicher Posten in der römisch-katholischen Kirche entheben, ihn aus seinem Priesteramt fristlos abberufen, sondern ihn auch als Geste der Zuwendung zu den Opfern solcher Verbrechen aus der römisch-katholischen Kirche mit sofortiger Wirkung exkommunizieren.
4000 kinderpornografische Bilder bei
katholischem Priester beschlagnahmt
Geistlicher erhält milde Bewährungsstrafe
Wegen des Besitzes von Kinderpornografie ist vom Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen ein katholischer Priester zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Zudem verhängte das Gericht gegen den 40 Jahre alten Geistlichen eine Geldstrafe von 2.400 Euro. Dieser Betrag wird an den Kinderschutzbund gezahlt. Der Priester hatte zuvor über seinen Anwalt ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er gab zu, mindestens 4.000 Bilder mit Kinderpornografie auf einer externen Festplatte seines Computers gespeichert zu haben.
Persönlich wollte sich der Angeklagte vor Gericht nicht zu den Vorwürfen äußern. Laut Staatsanwaltschaft hatten die Ermittler die Bilder 2011 bei einer Durchsuchung der Wohnung des Mannes sichergestellt. Er war im Zuge europaweiter Ermittlungen gegen Kinderpornografie aufgeflogen, da er mit seiner Kreditkarte für die Bilder bezahlt hatte. Als besonders schwerwiegend wertete die Anklage den Umstand, dass der Mann die rund 4.000 Bilder "fleißig gesammelt und sortiert hatte", wie die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer sagte.
Der Angeklagte hatte zuletzt als Vikar seelsorgerisch gearbeitet und zudem den Pfarrer in Wolfen-Zörbig vertreten. Kurz nach der Durchsuchung in seiner Wohnung war er vom Bistum Magdeburg beurlaubt worden. Wie ein Bistumssprecher am Montag erklärte, soll nach Vorliegen des schriftlichen Urteils und der Rechtskraft ein kirchenrechtliches Verfahren beginnen. Der Priester bleibe zumindest bis zum Ende des Kirchenverfahrens vom Seelsorgedienst ausgeschlossen. Wie bei Missbrauchsfällen üblich entscheide letztlich der Vatikan über die berufliche Zukunft des Mannes.
2011 waren in der katholischen Kirche Deutschlands zahlreiche Missbrauchsskandale bekannt geworden. Unter massivem öffentlichem Druck reagierten die Bischöfe und richteten für die Missbrauchsopfer eine Notrufnummer ein. Eine restlose Aufklärung wurde versprochen. Die Zusammenarbeit mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen wurde im Januar nach einem heftigen Streit aufgekündigt. Die Zusammenarbeit soll aber mit einem anderem Partner fortgeführt werden.
In Sachsen-Anhalt hatte es bereits vor zwei Jahren einen Prozess gegen einen katholischen Geistlichen gegeben. Das Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen hatte einen damals 50 Jahre alten Pfarrer verurteilt, weil er auf seinem Rechner rund 250 pornografische Bilder von Jugendlichen gespeichert hatte. Es wurde eine Bewährungsstrafe von einem halben Jahr verhängt. Das Bistum beurlaubte den Mann.
Dem Bistum sind nach eigenen Angaben zwölf Fälle aus mehr als 60 Jahren bekannt, in denen Kirchenmitarbeitern sexuelle Gewalt oder der Besitz von Kinderpornografie nachgewiesen wurde. Acht Männer seien Priester gewesen. Inzwischen seien alle hauptamtlichen und nahezu alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zum Thema sexueller Missbrauch von Minderjährigen geschult worden. Zudem hätten alle ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen.
Ein Priester aus Zörbig ist wegen des Besitzes von Kinderpornografie zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, er hatte mehr als 4.000 Bilddateien auf seinem PC gespeichert.
siehe http://www.mdr.de/nachrichten/kinderporno-prozess-priester100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
http://www.ksta.de/newsticker/priester-wegen-kinderpornos-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt,15189532,22310042.html
siehe auch
Der Vatikan, - eine Tragödie aus
Menschenverachtung,
anti-demokratischer Grundgesinnung,
Völkermord,
brutaler Gewalt,
Unterdrückung,
längst überlebter Moralethik,
Lügen und Heuchelei,
Vergewaltigung,
sexuellem Missbrauch an Kindern,
Verleugnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse,
Intrigen und Bestechung,
Dogmatismus,
autoritärem Selbstverständnis,
Drohungen und Folter,
Kritikunfähigkeit,
Verfolgung Andersdenkender
und zahlloser Verbrechen an der gesamten Menschheit
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

17:20, 15.03.2013
Was soll uns dieser Medien-Hype eigentlich sagen?
Wenn man den Medien und Nachrichten glauben will, dann besteht der Großteil der Menschheit aus lauter ungebrochenen Gläubigen, sind die zahllosen Kirchenaustritte in aller Welt nur eine aufgebauschte Randerscheinung. Aber dem ist zweifellos nicht so.
Die Papisten / Papstanhänger / Katholiken haben einen neuen Papst,
nicht selber gewählt, das haben selbstgerechte, bigotte und heuchelnde Kardinäle aus aller Welt stellvertretend getan, - aber nicht für die Katholiken und Gläubigen, sondern gegen sie und für die Aufrechterhaltung und Durchsetzung der totalitären Machtansprüche des Vatikan gegen die Menschheit, der antiquierten Moral- und Ethikvorstellungen einer Weltreligion, die vor allem durch unendliche Verbrechen gegen die Menschheit und Menschlichkeit in den letzten 2 Jahrtausenden von sich reden machte.
Was ist denn schon besonderes passiert?
Über einhundert Kardinäle haben im Dunstkreis von Verschwörungen und Intrigen auf geheimnisumwitterte Weise einen von sich ausgewählt, der den Stellvertreter Christi auf Erden darstellen und ein schweres Erbe im Vatikan antreten soll. Dieses Erbe wiegt schwer, denn bei dem wenigen, was bisher nach außen sickerte, - weil es immer absolutes Hauptanliegen war, den Vatikan nach außen als heile katholische Welt darzustellen, der er niemals in seiner Existenz war - ist die Kurie durchsetzt mit Kriminellen und Anti-Christen, mit Verschwörern gegen die Menschheit und gegen alle lebensnahen Wertvorstellungen einer zivilisierten Religionsgemeinschaft.
Woher dieser Wunsch und die Hoffnung auf einen Reformerpapst im Vatikan?
Dort ist garkein Platz vorgesehen für einen Menschen, der den Papst und somit den Stellvertreter Christi darstellt, kein Bestreben nach Reform der römisch-katholischen Kirche, keine Hinwendung zur Jetztzeit und dem modernen Leben, der heutigen Menschheit, die solche überkommenen Rituale und verlogenen Thesen, keinen Stellvertreter zwischen Gott und den Menschen braucht, weil es immer mehr werden, die von der Gängelung des Vatikan emanzipiert genug sind, um selber Verbindung zu Gott und ihrer Spiritualität aufzunehmen und zu leben. Die Menschheit braucht keinen Mittelsmann mehr zwischen sich und ihrem Gott, so weit ein Glaube daran vorhanden ist, - sie hat ihn in Wahrheit nie gebraucht.
Und das ist es, was die Kurie, was die alten frauenfeindlichen Männer im Vatikan mehr fürchten als alles andere auf der Welt.
Aber das bedeutet im Umkehrschluss auch einen enormen Machtverlust für alte Männer mit Hang zur Gewalt, zu totalitärem, autoritärem Handeln, zu sexuellem Missbrauch an Kindern, von alten Männern in farbenprächtigen Gewändern und roten Kappen, die sich Bischöfe und Kardinäle nennen, die diese Machtgängelei gegen die Menschheit um keinen Preis aufgeben wollen.
Darum kann es garkeine Hoffnung auf eine Reform im Vatikan und der römisch-katholischen Kirche geben, weil sie nicht umsetzbar ist.
Papst Franziskus, der erste latainamerikanische Papstdarsteller in der Geschichte der Menschheit verteufelt - wie seine unzähligen Vorgänger - nach wie vor die Frauen, ihr Selbstbestimmungsrecht auf Schwangerschaft oder nicht, die Scheidung von einem nicht mehr geliebten Partner/-in, die gleichgeschlechtliche Liebe, Partnerschaft und Ehe, die Beendigung des Zölibats, die Gleichstellung von Frauen als Priesterinnen.
Wie soll der neue Papst umgehen mit einer Pius Bruderschaft, - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html und folgende Seiten - den Neo-Nazis in der Katholischen Kirche, die schamlos und verbrecherisch den Holocaust leugnen und offen gegen jegliche Reformen innerhalb der römisch-katholischen Kirche rebellieren?
Wie soll der Papst mit der stets gewaltbereiten radikal katholisch fundamentalistischen Organisation um den schweizer Internetsender Gloria TV umgehen, http://de.gloria.tv/ den erzkonservativen Salafisten im Gefüge der katholischen Kirche, eine Gemeinschaft der nicht nur wortgewaltigen verbalen Gewalttäter und Hassprediger?
Unbestreitbar ist der Vatikan und die Kurie durchsetzt mit ausgesprochen zweifelhaften und kriminell handelnden Organisationen wie Opus Dei, - siehe Der Aufstieg der Santa Mafia http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html - ist zutiefst verstrickt in Geldwäsche der Vatikan-Bank für südamerikanische und internationale Drogenkartelle.
Der Ruf des Vatikan und der katholischen Kirche ist aber vor allem zutiefst zerstört durch unvorstellbare Verbrechen und Grausamkeiten gegen Kinder, - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html nicht nur in Deutschland siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-7.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-12.html und die Gewaltorgien des legendären Prügel-Bischof Wixa http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html durch sexuellen Missbrauch, der die römisch-katholische Kirche in den Ruf gebracht hat eine Glaubensgemeinschaft der Kinderschänder zu sein - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html . Schwerstkriminelle, die unmittelbar und ganz persönlich in derartige Abscheulichkeiten und Verbrechen verwickelt waren, die Täter mit ihrer ganzen Macht und ihrem Einfluss vor der Strafverfolgung geschützt haben, wie z.B. der US-Kardinal Mahoney, - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und der direkte und zurückgetretene Vorgänger des neuen Papstes, der Anti-Christ Ratzinger - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-7.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html , haben an dieser Papstwahl zum Stellvertreter Christi teilgenommen, trotz massiver Proteste der Gläubigen innerhalb der Kirche.
Wollte der Papst, wie es sich viele Beobachter und Gläubige wünschen, da radikal aufräumen und die Kirche wieder auf den Gottesdienst zurückführen, wäre er mit Sicherheit schneller tot und Opfer eines Attentats, als so manche seiner Vergänger, die nicht freiwillig aus dem Leben geschieden sein sollen.
Schwerwiegend erscheint auch, dass der neue Papst zum Orden der Jesuiten gehört, einer ebenfalls zweifelhaften Organisation des Vatikans, die Soldaten Gottes genannt, verstrickt in zahllose Verbrechen auch neuerer Zeit, in sexuellen Missbrauch und Gewalttaten an Kindern - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html und folgende Seiten. Fragwürdig ist auch die Haltung des gewählten Papstes zur faschistoiden Militärjunta in Argentinien.
Nein, es gibt keinen Grund zum Jubel für oder über den neuen Papst, - bestenfalls gibt es keinen Grund zur Hoffnungslosigkeit, dass diese römisch-katholische Kirche vielleicht trotz aller Verwicklungen in Verbrechen - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten - einen Neubeginn wagt und schafft. Ich glaube nicht daran, dass diese Glaubensgemeinschaft wirklich reformwillig oder -fähig ist, ebenso wenig wie die Glaubensgemeinschaft des Islam. Immer machtvoller und stärker werden jene Kräfte innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die nur noch als radikal fundamentalistisch und volksverhetzend klassifiziert werden können. Zu viele Jahrhunderte der Gewalt und des Terrors haben die Strukturen des Vatikan durchsetzt und verinnerlicht und zum bizarren Eigenleben geführt, das längst völlig unkontrollierbar und gesetzwidrig geworden ist.
siehe auch "Die Jesuiten haben viele Feinde - außerhalb, aber auch innerhalb der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. bootete sie aus, Benedikt XVI. holte sie wieder zurück." http://www.faz.net/aktuell/politik/die-wahl-des-papstes/der-jesuiten-orden-wer-mit-dem-teufel-kaempft-muss-die-seiten-schnell-wechseln-koennen-12115124.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/jesuiten-orden-die-intellektuelle-heimat-des-neuen-papstes-a-888753.html
"Die Jesuiten und die Nähe zur Macht" http://diepresse.com/home/panorama/religion/1357191/Die-Jesuiten-und-die-Naehe-zur-Macht?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do
"Sie missionierten, gründeten Schulen und gehorchten dem Papst – doch im Verlauf ihrer jahrhundertelangen Geschichte wurden die Jesuiten immer wieder der Verschwörung bezichtigt." http://www.derwesten.de/wr/politik/jesuiten-sind-dem-papst-streng-ergeben-id7720434.html
"Der Generalobere des Ordens galt in Rom stets als der "schwarze Papst". In Lateinamerika gründeten die Jesuiten einmal sogar einen eigenen Staat." http://diepresse.com/home/panorama/religion/1356576/Der-Elitetrupp-Gottes-auf-dem-Vormarsch?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

13:02, 28.02.2013
Der letzte Tag also sogenannter Papst
Der ehemalige Kardinal Josef Ratzinger, der nicht eine Sekunde der Stellvertreter Christi auf Erden war, ebenso wenig wie seine Vorgänger und Nachfolger, räumt seine Machtstellung im Vatikan und offenbart dabei gleichzeitig das Basisproblem aller Papisten, die sich einer irrationalen Vision bedingungslos verschrieben haben, - durchaus vergleichbar mit der Faszination und dem blinden Lemminge-Gehorsam, dem auch das deutsche Volk im 3.Reich erlag, als es den Hitler-Faschisten bedingungslose Treue und Gehorsam schwor.
Wohin das führte ist hinlänglich bekannt - und wohin dieser Gehorsam gegenüber den Anti-Christen im Vatikan führte ebenso: zu unvorstellbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschheit und einem Absolutheitsanspruch, der durch nichts zu rechtfertigen ist, schon gar nicht mit Gott oder Glaubensbekenntnis.
Es stellt sich hier zwangsläufig die Frage: Wie sinnvoll ist es überhaupt angesichts der bösartigen Intrigen und Machtkämpfe innerhalb des Vatikans und der Kardinäle einen neuen Papstdarsteller zu wählen, der dann wieder die Menschheit mit lebensfremden Dogmen gängelt und quält und wider besseres Wissen behauptet der Stellvertreter Christi auf Erden zu sein?
Getrieben vom Hass auf die Moderne
Letzter Arbeitstag als Papst
Benedikt verspricht dem Nachfolger
bedingungslosen Gehorsam
Ratzinger war ein schwacher Papstdarsteller
Benedikt, der Glücklose
Wer auch immer zum nächsten Papst gewählt wird, kann sich der vollen Unterstützung von Benedikt XVI. sicher sein. Am letzten Tag seiner Amtszeit sagte der Papst in Rom, er werde seinem Nachfolger "bedingungslos Ehrfurcht und Gehorsam erweisen". Der 85-Jährige äußerte sich bei einem Treffen mit Kardinälen am Vormittag - wenige Stunden vor dem Ende seiner Amtszeit. Bei der Zusammenkunft verabschiedete sich Benedikt XVI. im Vatikan von den Würdenträgern. "Ich werde euch weiterhin im Gebet nahe sein, besonders in den kommenden Tagen", sagte er.
In den vergangenen acht Jahren, so der Papst, habe man sehr schöne, aber auch dunkle Momente erlebt, "in denen Wolken den Himmel verdunkelten". Das war eine verklausulierte Anspielung auf den Vatileaks-Skandal, die Missbrauchsfälle durch katholische Geistliche und Machtkämpfe im Vatikan. Er hielt die Kardinäle dazu an, in Einigkeit zu arbeiten. Das Kardinalskollegium sei "wie ein Orchester", in dem Übereinstimmung und Harmonie erreicht werden könne. Damit richtete der Papst einen deutlichen Appell an das Konklave, das bald zur Papstwahl zusammentreten wird.
Aus Sicht eines ranghohen Geistlichen erschwert Benedikt XVI. mit seinem Rücktritt die Aufgabe des nächsten Papstes. Der australische Kardinal George Pell, ranghöchster Geistlicher des Kontinents, kritisierte die Entscheidung zum Amtsverzicht, weil "Menschen, die mit einem der kommenden Päpste nicht einverstanden sind, jetzt Kampagnen für ihren Rücktritt anstoßen können". Benedikt XVI. sei sich sehr bewusst darüber, dass sein Rücktritt ein "Bruch mit der Tradition" sei und auf die Kirche "eher destabilisierend" wirke. Pell, der mit seinen 71 Jahren am Konklave zur Wahl des Nachfolgers teilnehmen darf, kritisierte zudem, der scheidende Papst sei zwar ein "brillanter Lehrer", aber "Regieren war nicht seine Stärke". Die katholische Kirche brauche nun einen Nachfolger, "der sie führen und wieder ein bisschen enger zusammenbringen kann".
Der große Gegner Benedikts XVI. war der Rationalismus des Westens. Beim Versuch, diesen zu überwinden, kam es zu erheblichen Absurditäten. Papst Benedikt XVI. ist gescheitert. Er gesteht dieses Scheitern ein und zieht sich ins Schweigen zurück. Ein Schweigen, das diesem Mann des Wortes besonders schwer fallen dürfte. Da ist also auch Größe, die der Gegner anerkennen muss. Am Ende ist Joseph Ratzinger kein gefährlicher Papst geworden, sondern ein tragischer. Immer wieder heißt es, Joseph Ratzinger sei eigentlich ein unpolitischer, ja ein geradezu weltfremder Mensch. Auch darum sei er an dem Papstamt gescheitert; gescheitert an den Intrigen im Vatikan, gescheitert an der Tatsache, dass sein Pontifikat von politischen Kontroversen wie jene um die Piusbrüder oder um den Missbrauchsskandal überschattet wurde.
Weltfremd mag Joseph Ratzinger sein; dass er unpolitisch war, stimmt eindeutig nicht. Wenn die theologischen Werke Joseph Ratzingers bald in den Regalen der Buchhandlungen und Seminare Staub sammeln dürften, so deshalb, weil es immer auch politische Werke sind. Und nichts veraltet so schnell wie die Politik. Vor den linksradikalen Theologiestudenten in Tübingen floh Ratzinger nach Regensburg. Dort entwickelte er eine politische Theologie, die das Gegenteil von dem sein sollte, was das Konzil wollte: Statt "Aggiornamento" – Anpassung an das Heute – Kampf gegen die Moderne.
Nicht zufällig wurde er als Professor in Regensburg und als Erzbischof in München zum Förderer einer radikalen katholischen Psychosekte, der "Integrierten Gemeinde", die wüst gegen die "Konkordatskirche" polemisierte und eine Art urchristlichen Fundamentalismus predigte. Die Eiferer der "Integrierten Gemeinde" und anderer "charismatischer" Organisationen wurden auch von Papst Benedikt XVI. protegiert. Den Pluralismus kritisierte er bald als "Diktatur des Relativismus". Als die zwei wichtigsten Feinde der Kirche machte er bereits 1978 "die beiden großen Rationalismen der Welt" aus, "der westlich-positivistische und der östlich-marxistische". Diese Rationalismen hätten "die Welt an den Abgrund geführt"; ihnen sagte er den Kampf an. "In der westlichen Welt herrscht weithin die Meinung, allein die positivistische Vernunft und die ihr zugehörigen Formen der Philosophie seien universal. Aber von den tiefreligiösen Kulturen der Welt wird gerade dieser Ausschluss des Göttlichen aus der Universalität der Vernunft als Verstoß gegen ihre innersten Überzeugungen angesehen." In der ersten Taufpredigt seines Pontifikats nannte Benedikt die westliche Zivilisation darum "eine Anti-Kultur des Todes". Das hätten fundamentalistische Muslime bzw. islamische Faschisten nicht besser formulieren können.
Auch Benedikts Jesus-Bücher, gemeinhin als Werke eines Gelehrten betrachtet, der sich zur Erholung in die Studierstube zurückgezogen haben, sind im Gegenteil Kampfschriften. In ihnen zieht Joseph Ratzinger gegen die historisch-kritische Theologie zu Felde, der es um die Rekonstruktion des historischen Jesus geht, des jüdischen Rabbi aus Nazareth. Für Ratzinger jedoch gehört diese Theologie zu einem gefährlichen "Enthellenisierungsprogramm": Erst die Aufklärung im 18., dann jene liberale Theologie im 19. Jahrhundert; im 20. und 21. schließlich die Versuche von Kirchen in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die Botschaft der Bibel ihrer kulturellen Tradition gemäß neu zu interpretieren. Letzteres sei nicht nötig, so Benedikt bei der Konferenz lateinamerikanischer Bischöfe im Mai 2007, denn "die Annahme des christlichen Glaubens" durch die Indios – sprich: ihre Eroberung durch Feuer und Schwert – habe für sie bedeutet, "Christus kennenzulernen, … den unbekannten Gott, den ihre Vorfahren, ohne es zu wissen, in ihren reichen religiösen Traditionen suchten", und "den Heiligen Geist, der gekommen ist, ihre Kulturen zu befruchten, indem er sie reinigte…". Die Unterwerfung Lateinamerikas als "Reinigung": Das ist die faschistoide Ideologie des Kreuzzugs.
Für den deutschen Papst musste der Besuch in Auschwitz eine theologische und politische Probe Bewährungsprobe darstellen. Benedikt XVI. bestand sie nicht. Politisch stellte er sich als Sohn eines Volkes vor, "über das eine Schar von Verbrechern … Macht gewonnen hatte, so dass unser Volk zum Instrument ihrer Wut des Zerstörens und des Herrschens gebraucht und missbraucht werden konnte". Dass diese "Schar" 1933 die stärkste politische Kraft in Deutschland war; dass ihr von den herrschenden Klassen die Macht in die Hände gelegt wurde; dass auch die katholische Zentrumspartei für das Ermächtigungsgesetz stimmte, das Hitler die diktatorische Gewalt übertrug: Dazu sagte Joseph Ratzinger kein einziges Wort.
Soweit Benedikts politisches Versagen in Auschwitz. Sein theologisches Versagen war gravierender. Verstieg sich doch der Papst zur Anklage gegen Gott: "Warum hast du geschwiegen?" Als ob es nicht laut und vernehmlich von Sinai hinab hieß und heißt: Du sollst nicht morden! Gott schwieg nicht; anders als Papst Pius XII. Weil er aber Pius schützen wollte, klagte Benedikt Gott an.
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt", sagte Jesus von Nazareth. Zu wünschen wäre der Kirche nach der Episode Benedikt ein Papst, der dieses Wort beherzigt und weniger politisch agiert.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/benedikt-xvi-papst-verspricht-nachfolger-bedingungslosen-gehorsam-a-886080.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article113984725/Getrieben-vom-Hass-auf-die-Moderne.html
http://www.n-tv.de/panorama/Umfrage-Benedikt-hat-Kirche-geschwaecht-article6005151.html
http://www.n-tv.de/panorama/Kardinal-kritisiert-Benedikt-article10214216.html
http://www.n-tv.de/panorama/Benedikt-war-ein-schwacher-Herrscher-article10209011.html
http://www.tagesschau.de/ausland/papstbilanz100.html
http://blog.zeit.de/kinderzeit/2013/02/28/das-konigreich-des-p_13622
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten
und "Mein Gewissen erlaubt mir nicht einer Glaubensgemeinschaft anzugehören ..." http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-3.html

05:43, 27.02.2013
Ein deutscher Papst war Ratzinger nie ...
Wir sind Papst .... Nein, ich meine natürlich: Wir waren Papst?
Nein, waren wir nie, beileibe nicht, denn dieser Ex-Kardinal Josef Ratzinger hat alles in seinen Kräften und Möglichkeiten stehende getan, um sich seinen Landsleuten und Glaubensbrüdern / - schwestern so weitgehend zu entfremden wie nur möglich und denkbar, - ausgenommen jene radikal fundamentalistischen Papisten / Katholiken, die heutzutage diese katholische Kirche dominieren und ad absurdum führen. Aber selbst diese christlichen Radikalfundamerntalisten und Fanatiker waren nicht wirklich glücklich mit diesem angeblichen Stellvertreter Christi auf Erden, diesem sogenannten Papst der mittelalterlichen, rückwärtsgewandten Moralethik, denn seine Dogmen der katholischen Lehre (Leere) gingen ihnen bei weitem nicht weit genug, waren ihnen noch zu wenig fundamentalistisch. Sie wollten mehr, viel mehr Distanz zu Protestanten, mehr Geißelung gegen Abtreibung und frauliche Selbstbestimmung, mehr Verteufelung von Homosexualität und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, mehr Verdammung, streng strafende Hirtenbriefe und Enzyklika bei Aufbegehren gegen blinde päpstlich katholische Gehorsamspflicht gegenüber einem vorgetäuscht unfehlbaren Pontifex, mehr wortgetreue, enggefasste Umsetzung eines verlogen heuchlerischen Katholizismus der Vergangenheit, mehr Rückbesinnung auf erzkonservative, erzkatholische Wert- und Moralvorstellungen, gegen Reformierung und Mitbestimmung der "heiligen römisch-katholischen Kirche", mehr Hinwendung und Anerkennung von Außenseiterpositionen wie z.B. der Pius-Bruderschaft, mehr Einfluss und Macht für katholische Fundamentalisten aus Pax Christi, Jesuiten und Opus Dei, mehr Christianisierung und Missionierung von abtrünnigen Christen der orthodoxischen Kirchen, und vor allem von heidnischen Ungläubigen in Afrika und Asien, von Juden und Muslimen, mehr Rückkehr zu den Fundamenten des katholischen Gottesdienstes und der heiligen Sakramente, mehr Bestrafung und Verteufelung von Nicht-Katholiken, von geschiedenen Ehepaaren, von Gewerkschaften und Tarifverträgen bei katholischen Arbeitgebern, - kurz gesagt: Mehr römisch-katholischen Fundamentalismus.
Distanziert von Deutschland und den Katholiken
Der Anti-Christ tritt ab
Erzbischof Leonardo Sandri war um einfühlsame Worte nicht verlegen. „An diesem Abend fühlen wir uns alle wie Waisen“, so fasste der Argentinier am Abend des 3. April 2005 auf dem Petersplatz die Gefühle von Millionen Menschen in Worte, die weltweit den Tod des Mannes betrauerten, der totalitär und autoritär als Papst Johannes Paul II. annähernd 27 Jahre lang das geistliche Oberhaupt der katholischen Kirche gewesen war. Knapp acht Jahre später rührte die Nachricht vom Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. niemanden öffentlich zu Tränen, - sicherlich auch, weil er es verstand und realisierte noch konservativer und autoritärer seine angebliche Stellvertretung Gottes und Christi auf Erden wahrzunehmen. Angelo Sodano, dem Dekan des Kardinalskollegiums, fiel es zu, das Geschehen vor der Versammlung der Kardinäle zu deuten: „Wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ habe ihn die Ankündigung des Papstes getroffen, sein Amt niederzulegen. Offiziell kam Benedikt XVI. erst sechs Jahre nach seiner Wahl zum Papst in die Heimat zurück. Sein Verhältnis zur katholischen Kirche in Deutschland und ihren oft nicht genug konformistischen Repräsentanten und Würdenträgern war vor allem anderen von Distanz geprägt. Auch der Kölsche Ayatollah, der katholische Hassprediger und Kardinal Meisner, der auf seine Nähe zu den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. nie etwas hatte kommen lassen, brauchte Stunden, um die Sprache wiederzufinden. Er war von der unter größter Geheimhaltung vorbereiteten Rücktrittsankündigung genauso überrascht worden wie alle anderen Kardinäle und Bischöfe in Deutschland auch. Aus heiterem Himmel war der Blitz aus Rom in Deutschland indes nicht eingeschlagen. Denn obwohl in der Person von Benedikt XVI. alias Joseph Ratzinger zum ersten Mal seit dem 16. Jahrhundert wieder ein Theologe deutscher Zunge an der Spitze der katholischen Kirche stand, so waren die Deutschen zwischen 2005 und 2013 genauso wenig Papst, wie Benedikt sich als deutscher Papst verstand.
Zwar führte die erste Auslandsreise des neuen Papstes im August 2005 gleich nach Deutschland. Doch der Anlass war der XX. Weltjugendtag der katholischen Kirche, der im Rheinland seinen Abschluss fand. Der neue Papst wurde von Millionen Jugendlicher und junger Erwachsener umjubelt, pflichtschuldig kam es in Köln auch zu Begegnungen mit Repräsentanten anderer christlicher Kirchen sowie des Judentums und des Islam. Zu politischen Gesten gegenüber seinem Heimatland, etwa einem Besuch in Berlin, sah sich Benedikt nicht verpflichtet. Ausgerechnet in Freiburg und damit im katholischen Herzland des Südwestens war die Begeisterung der Gläubigen am geringsten. Die Zahl der Gottesdienstbesucher war so beschämend gering, dass sie kirchenoffiziell erheblich geschönt wurde. Denn gerade im Südwesten mischt sich bis heute in den Respekt gegenüber dem Theologen Joseph Ratzinger eine in Jahrzehnten gewachsene Enttäuschung über das Verhalten des Joseph Kardinal Ratzinger in vielen seelsorglichen und kirchenpolitischen Fragen.
Nach seiner Berufung zum Präfekten der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre im Jahr 1982 war Ratzinger schnell zu einem der engsten Vertrauten von Papst Johannes Paul II. geworden. Seit Wort hatte Gewicht, vor allem, wenn es um die Besetzung von Bischofsstühlen in Deutschland ging. Gegen das Votum Ratzingers konnte niemand in Deutschland zum Zuge kommen. Und nicht immer waren die Vorbehalte des übermächtigen Kardinals streng theologischer Natur. Wer in den neunziger Jahren in dem Ruf stand oder in den Ruf gebracht wurde, mit den lehramtlichen Positionen auf dem Feld der Sexualmoral ungehorsam zu sein oder gar die Mitwirkung der katholischen Kirche an der gesetzlichen Schwangerenkonfliktberatung gutzuheißen, hatte keine Chance.
Auch gegen Bischöfe von Rang hatte Ratzinger von Rom aus immer wieder schweres Geschütz aufgefahren. Als die „oberrheinischen“ (Erz-)Bischöfe Saier, Kasper und Lehmann im Jahr 1993 in einem Hirtenwort die Möglichkeit zu bedenken gaben, geschiedene Katholiken nach einer neuerlichen Heirat unter bestimmten Bedingungen wieder zu den Sakramenten zuzulassen, zieh Ratzingers Glaubenskongregation sie des „offenen Widerspruchs zur Lehre der Kirche“. Sein Schweigen als Kardinal und Papst zu vielen anderen „gravamina“ der deutschen Katholiken von der Ökumene bis zu der Frage der Zulassungsbedingungen zu kirchlichen Ämtern tat ein Übriges, um die Begeisterung vor allem jener Katholiken für das Pontifikat Benedikts XVI. in Grenzen zu halten, die sich als Priester oder Laien in der Mitte der Kirche verortet sehen. Selbsternannte Lebensschützer oder Kritiker liturgischer Missbräuche fanden bei ihm und in seiner Umgebung stets ein offenes Ohr.
Auch in diesen Kreisen schlug die Nachricht vom Amtsverzicht des Papstes wie ein Blitz ein - und manch einer fühlte sich an die Worte Sandris von den „Waisen“ erinnert. Denn mit dem Rückzug des Papstes ins Schweigen verschwindet eine Person, der mehr als dreißig Jahre im eigentlichen wie im übertragenen Sinn ein Fluchtpunkt war für viele, die in der oft als „Lehmann-Kirche“ verunglimpften, reformbereiten Struktur der deutschen Gemeinde- und Gremienkatholizismus keine christlich-fundamentalistische Heimat mehr fanden.
siehe http://www.faz.net/aktuell/politik/papst-ruecktritt/papst-benedikt-xvi-distanziert-von-deutschland-12095226.html
siehe auch
Der Vatikan,-
eine Tragödie aus Menschenverachtung,
anti-demokratischer Grundgesinnung,
Völkermord, brutaler Gewalt, Unterdrückung,
längst überlebter Moralethik, Lügen und Heuchelei,
Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch an Kindern,
Verleugnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse,
Intrigen und Bestechung,
Dogmatismus, autoritärem Selbstverständnis,
Drohungen und Folter,
Kritikunfähigkeit, Verfolgung Andersdenkender
und zahlloser Verbrechen an der gesamten Menschheit http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

18:16, 25.02.2013
Die vatikanischen Sexualstraftäter außer Kontrolle
Sie bilden eine weltweit ebenso verschwiegene, wie verschworere Glaubensgemeinschaft der Kinderschänder und Sexualstraftäter, nennen sich Kirche und Religionsgemeinschaft, glauben sich im Recht und Einklang mit allen Dämonen der Finsternis und dem Satan höchstpersönlich, besitzen keinerlei Unrechtsbewusstsein, vertuschen die grauenhaften Straftaten ihrer Glaubensbrüder - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-12.html und auch der gottlose Anti-Christ Ratzinger http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-15.html und "Lieber ins Gefängnis gehen, als einen unserer Priester anzeigen" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-15.html terrorisieren sogar noch ihre Opfer - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html - rehabilitieren eine Sekte aus Neo-Faschisten und Holocaustleugnern (Pius Bruderschaft) siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten - exkommunizieren ein 9-jähriges Opfer sexueller Gewalt in Brasilien aus der Römisch-Katholischen Kirche http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html und folgende Seiten - sie lügen und betrügen, betreiben schamlose Intrigen, heucheln und hetzen schlimmer als die meisten islamistischen Hassprediger, - und können längst nicht mehr ihre diabolischen Triebe und Abartigkeiten unter Kontrolle halten, beschimpfen und verurteilen Homosexualität und setzen mit latenter Gewaltbereitschaft ihre Triebhaftigkeit in sexuelle Straftaten um. Doch eine Exkommunikation dieser Verbrecher wird im Vatikan, der angeblichen Vertretung Christi auf Erden, nicht einmal in Erwägung gezogen. Schließlich bilden sie alle gemeinsam eine verschworene Gemeinschaft, zu jeder miesen Schandtat bereit.
Britischer Kardinal gibt nach schwerwiegenden
Vorwürfen sein Amt auf
Rücktritt von Kardinal Keith O´Brian -
er bedrängte britische Priesteranwärter
Kardinal fährt nicht mehr zum Konklave nach Rom
Der tiefe Sturz von Kardinal O´Brian noch vor dem Konklave
Missbrauchsvorwürfe: Kardinal O´Brian tritt zurück
Schottischer Kardinal stürzt über Missbrauchsvorwürfe
Kardinal O´Brian nach schweren Vorwürfen zurückgetreten
Kardinal dankt nach Sex-Vorwürfen ab
Der Erzbischof von Edingburgh tritt zurück
Ranghöchster britischer Katholik tritt zurück
Keith O´Brien, Erzbischof von Edinburgh, soll junge Priester belästigt haben. Jetzt muss er zurücktreten. Als ranghöchster Vertreter der Katholiken in Großbritannien war er der einzige Brite, der beim Konklave einen neuen Papst wählen sollte.
Der ranghöchste Vertreter der Katholiken in Großbritannien, Kardinal Keith O´Brien, ist nach Vorwürfen „unangemessenen“ Verhaltens gegenüber jungen Priestern zurückgetreten. Er legte das Amt des Erzbischofs von St. Andrews und Edinburgh nieder, teilte das Erzbistum am Montag mit. Er werde auch nicht an der bevorstehenden Wahl des neuen Papstes teilnehmen, sagte O´Brien. Der 74-Jährige ist der einzige britische Geistliche, der dem Konklave hätte angehören sollen. Am Sonntag waren Vorwürfe gegen O´Brien laut geworden. Drei Priester seiner schottischen Diözese und ein ehemaliger Priester hatten sich an den Vatikan gewandt. In einem Fall hatte es geheißen, der Erzbischof sei einem Priesteranwärter seines Seminars nach Abendgebeten in „unangemessener“ Weise nähergekommen. Einer der Beschwerdeführer gab an, er habe die Priesterwürde zurückgegeben, als O´Brien zum Bischof geweiht wurde. Der junge Seminarist wurde später zum Priester geweiht, legte sein Amt aber nieder, als O'Brien Erzbischof wurde. "Ich wusste, dass er dann immer Macht über mich haben würde. (…) Ich bin gegangen, um meine Integrität zu wahren", wird er zitiert.
„Der Heilige Vater hat entschieden, dass mein Rücktritt mit dem heutigen Tag wirksam wird“, teilte O´Brien in Edinburgh mit. Seinen Rückzug vom Konklave begründete er damit, dass er keine Medienaufmerksamkeit in Rom auf seine Person lenken wolle. O´Brien war als scharfer Gegner von Reformen aufgetreten, etwa als erklärter Feind der Home-Ehe. Bisher hatte er Homosexualität stets als moralisch verwerflich verdammt, sich gegen Adoptionsrechte für Schwule ausgesprochen und noch vor kurzem behauptet, die gleichgeschlechtliche Ehe sei "grotesker Irrsinn". Im vergangenen Jahr verlieh ihm die Organisation Stonewall, die Schwulen- und Lesbenrechte vertritt, dafür den Titel "Betbruder des Jahres". Jetzt trat er mit sofortiger Wirkung vom Amt zurück. Der Papst habe einen Vertreter bestellt, der die Erzdiözese vorübergehend führen soll. Im Rückblick auf seine Amtszeit sagte er: "Für alles Gute, was ich tun konnte, danke ich Gott. Für meine Fehler entschuldige ich mich bei allen, die ich verletzt habe."
Nur wenige Tage vor seinem Rücktritt muss sich Benedikt XVI. also erneut mit einem Problem befassen, das ihn während seines Pontifikats nicht losgelassen hat.
In der aufgeheizten Stimmung nach dem Rücktritt Benedikts XVI. und vor der anstehenden Papstwahl glauben viele an eine Strategie, den wahlberechtigten Kardinal unmöglich zu machen. "Je näher der Beginn des Konklave rückt, desto mehr Nachrichten werden verbreitet, die unbestätigt, nicht überprüfbar oder komplett falsch sind", echauffierte sich Vatikan-Sprecher Lombardi. Doch die vier schottischen Priester überbrachten laut "Observer" ihre Beschwerde bereits in der Woche vor der überraschenden Rücktrittsankündigung des Pontifex am 11. Februar. Sie sorgen sich eher darum, dass mit dem Ruhestand des Erzbischofs auch die innerkirchlichen Nachforschungen zum Erliegen kommen.
Erst vergangene Woche hatte ein Eklat um den irischen Kardinal Roger Mahony für Aufregung gesorgt: Der im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in die Kritik geratene Konklave-Teilnehmer wurde von progressiven Christen lautstark aufgefordert, nicht nach Rom zu fahren. Fast 10.000 Gläubige haben eine Petition des Netzwerks "Catholics United" bereits unterzeichnet.
Was wie immer fehlt, ist Transparenz. "Die Kirche ist schön, aber sie hat eine dunkle Seite und die hat mit Rechenschaft zu tun", sagte einer der Priester, die gegen O'Brien vorgehen. "Wenn das System sich verbessern soll, dann muss es ein wenig auseinandergenommen werden."
siehe http://www.focus.de/panorama/welt/ranghoechster-katholik-in-grossbritannien-kardinal-obrien-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfen-zurueck_aid_926857.html
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE91O04S20130225
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/konklave-kardinal-keith-o-brien-soll-priester-belaestigt-haben-a-885301.html
http://www.spiegel.de/panorama/kardinal-keith-o-brien-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfen-zurueck-a-885393.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-belaestigungsvorwuerfen-schottischer-erzbischof-obrien-tritt-zurueck-1.1609174
http://diepresse.com/home/panorama/religion/1348806/Schottischer-Kardinal-OBrien-zurueckgetreten-
http://www.fr-online.de/politik/vor-der-papst-wahl-kardinal-dankt-nach-sex-vorwuerfen-ab,1472596,21936000.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/kardinal-schottisch-ruecktritt
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article113889300/Erzbischof-von-Edinburgh-tritt-nach-Vorwuerfen-zurueck.html
http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article113890440/Ranghoechster-britischer-Katholik-tritt-zurueck.html
http://bazonline.ch/ausland/europa/Hoechster-britischer-Katholik-tritt-zurueck/story/12302035
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Erzbischof-von-Edinburgh-tritt-nach-Vorwuerfen-zurueck-id24211896.html
http://www.tagesschau.de/ausland/erzbischof-missbrauch100.html
http://kurier.at/politik/weltchronik/belaestigungs-vorwuerfe-schottischer-kardinal-keith-o-brien-zurueckgetreten/3.860.398
http://www.ksta.de/politik/belaestigungsvorwuerfe-umstrittener-kardinal-tritt-zurueck,15187246,21935522.html

17:26, 22.02.2013
Die verlogen heuchlerische Moralethik im Vatikan
Martin Luther hielt dem Vatikan und dem antichristlichen Papst provozierend vor: "Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral und Gotteslästerung, der Boshaftigkeit und Verlogenheit ... wer sein Seelenheil bewahren und retten will, der hüte sich vor Priestern, Pfaffen, Bischöfen, Kardinälen und dem Papst ... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel und personifizierte Anti-Christ ..."
Unbestreitbar ist der Vatikan und seine Päpste, die sich wider besseres Wissen als Stellvertreter Christi auf Erden definieren, was allein schon aus der Logik nicht nachvollziehbar und gelogen ist, - sie sind über alle Jahrhunderte in unvorstellbar grausame, menschenverachtende Verbrechen aus Korruption, Völkermord, Menschenverachtung, Folter, Tyrannei, brutaler Gewalt, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch an Kindern, Intrigen, Bestechung, erbarmungsloser Verfolgung und Einkerkerung Andersdenkender und Nichtgläubiger, Krieg und organisierte Kriminalität verwickelt, - und propagieren einen Moralkrieg gegen Schwule und Lesben, blind gegen wahrhaftige Lebenswahrheiten rund um die Liebe zwischen Menschen - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten. Es ist schon lange nicht mehr nachvollziehbar, warum die Römisch-Katholische Kirche nicht längst auf dem Index der jugendgefährdenden Organisationen gesetzt und als kriminelle Terror-Organisation eingestuft wurde.
Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden, diesen Beitrag nicht als Hetze gegen Homosexuelle verstanden wissen. Ich habe kein Problem mit Schwulen, habe mein ganzes Leben über immer wieder Kontakte und sogar Freundschaften mit Schwulen gelebt, - und bin trotzdem unbelehrbar heterosexuell geblieben, - und das ist gut so. Aber ich maße mir keinesfalls an, Schwule als Kranke, Abartige und seelisch Verwirrte abzutun, die unserer Hilfe und Heilung von ihrer "Krankheit" bedürfen, die ausgegrenzt und verachtet werden müssen, - wie dies die "heilige" römisch-katholische Kirche und ihre anti-christlichen Päpste seit Jahrhunderten tun, - obwohl gerade der Vatikan über viele Generationen der größte und prächtigste Huren- und Schwulenpalast in Europa war, wo alles an nur erdenkbaren sexuellen Exzessen ausgelebt werden konnte, selbst Sodomie, also sexuelle Beziehungen mit Tieren.
Schwule sind nicht potenzielle Kinderschänder, nicht mehr als jeder andere Mann - und leider auch jede andere Frau. Schwule übertragen nicht prinzipiell irgendwelche Geschlechtskrankheiten und leben ebenso wenig grundsätzlich in ständig wechselnden Partnerschaften. Sie tun das, aber in der gleichen Häufigkeit, wie der Rest der menschlichen Gesellschaft. Ich habe kein Problem mit Schwulen, sehe und erkenne auch in ihnen kein gesellschaftliches Problem, - muss aber zugeben, dass mir allzu tuntige Menschen ziemlich auf die Nerven gehen. Ich werde aber auch nicht bestreiten, dass bei aller scheinbaren Toleranz in unserer und der gesamten menschlichen Gesellschaft nicht nachvollziehbare Feindseligkeiten und Ausgrenzungen gegen Schwule aufrecht erhalten werden. In den islamistischen und islam-faschistischen Staaten, wie z.B. Iran, Saudi-Arabien u.a. werden solche Feindseligkeiten sogar ganz offiziell gelebt.
Das wollte ich vorher klarstellen, ehe ich einen Bericht zitiere:

Trat der Papst wegen eines
Schwulen-Netzwerks im Vatikan zurück?
Benedikt trat nach einem Bericht über
Sex-Affären im Vatikan zurück
Papst Rücktritt wegen Sex und Erpressung im Vatikan?
Spekulationen um Papst-Rücktritt
Sex-Sumpf im Vatikan?
Brisanter Bericht wirft Fragen zum Papst-Rücktritt auf
Gab es geheime Sex-Parties im Vatikan?
Verschwörungen, Intrigen, Erpressungen: Der Vatikan
Der Vatikan: Europas großer Palast für
Organisierte Kriminalität
Die Römisch-Katholische-Kirche =
die christlichen Salafisten
Er habe keine Kraft mehr, hatte Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt begründet. Nun spekulieren Medien, Enthüllungen über ein geheimes Schwulennetzwerk im Vatikan könnten der wahre Anlass gewesen sein. Der Papst degradiert einen der einflussreichsten Kirchenmänner.
Wenige Tage vor dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. kommen im Zuge der Vatileaks-Affäre neue Details ans Licht. Wie die Zeitung „La Repubblica“ am Donnerstag berichtete, könnte Benedikts Rücktritt mit einem geheimen Schwulennetzwerk im Vatikan zu tun haben. Auch die konservative Wochenzeitschrift „Panorama“ berichtete am Donnerstag ähnlich über eine ausufernde „Vatileaks“-Affäre, ohne dabei allerdings über Benedikts Rücktrittsmotive zu spekulieren. Am 17. Dezember hätten ihm drei Kardinäle ihren nahezu 300 Seiten starken Geheimbericht zu der Affäre „Vatileaks“ vorgelegt, in dem es auch um homosexuelle Beziehungen und Erpressbarkeit gehe, berichtete das Blatt am Donnerstag, ohne genaue Quellen zu nennen. Die Kardinäle hätten dem Pontifex mit ihren Informationen „ein genaues Bild des Schadens und der faulen Fische“ im Vatikan gegeben, so der Zeitungsbericht. Darin gehe es um „unsaubere Einflüsse“ auf Mitglieder der Kurie und um ein übergreifendes, durch „sexuelle Ausrichtung“ verbundenes Netz von Lobbyisten mit Finanzinteressen. Der Bericht sei explizit und spreche von Verstößen gegen mehrere christliche Gebote. Mit diesen Papieren auf seinem Schreibtisch habe Benedikt eine Woche vor Weihnachten seinen Rücktritt beschlossen.
Einige hohe Prälaten seien von außen durch Laien beeinflusst worden, denen sie durch Beziehungen „weltlicher Natur“ verbunden gewesen seien, so die Zeitung. Das Wort Homosexualität sei in dem Zusammenhang gefallen. Zitiert wird jedoch lediglich eine über den Report unterrichtete Quelle mit der Behauptung, alles habe sich um die Nichtbeachtung der Gebote gedreht, wonach man nicht stehlen und keine „unreinen Handlungen“ begehen dürfe. Die Kardinäle sollen ein verborgenes Schwulen-Netzwerk ausgemacht haben, das in Rom und im Vatikan Sex-Treffen organisiert habe. Kurienmitglieder in dem Netzwerk seien durch ihre sexuelle Orientierung erpressbar gewesen. Das mutmaßliche „Netzwerk homosexueller Freundschaften und Erpressungen“ in der römischen Kurie sei für Benedikt der vielleicht schockierendste Teil des Berichts über „Vatileaks“ gewesen. An diesem Tag habe Benedikt seine lange erwogene Rücktrittsentscheidung gefällt.
In einem überraschenden Schritt entließ Benedikt am Freitag Monsignore Balestrero, der im Staatssekretariat eine einflussreiche Rolle spielte und zudem maßgeblich an den Beziehungen der Vatikanbank ins Ausland beteiligt war. Balestrero soll nun Gesandter in Kolumbien werden, was als eindeutige Degradierung zu verstehen ist. Der Name Balestrero wurde laut „La Repubblica“ in dem geheimen Bericht der drei Kardinäle erwähnt. Der Vatikan lehnte es ab, sich zu den neuen Spekulationen über mögliche spektakuläre Hintergründe der Entscheidung des Papstes zu äußern. Der 85 Jahre alte Benedikt hatte dafür Altersgründe ins Feld geführt.
siehe http://www.focus.de/politik/ausland/tid-29685/spekulationen-in-rom-trat-der-papst-wegen-eines-schwulennetzwerks-zurueck_aid_924526.html
http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-Sex-Sumpf-im-Vatikan-Spekulationen-um-Papst-Ruecktritt-_arid,230616.html
http://www.welt.de/politik/ausland/article113825529/Papst-Ruecktritt-wegen-Sex-und-Erpressung-im-Vatikan.html
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article113831382/Trat-der-Papst-wegen-Schwulen-Netzwerk-zurueck.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Papst-Ruecktritt-wegen-geheimem-Schwulen-Netzwerk-im-Vatikan-id24171286.html
http://www.derwesten.de/wr/politik/zeitung-papst-trat-nach-berichtueber-sex-affaeren-zurueck-aimp-id7646740.html
http://kurier.at/politik/weltchronik/papst-dankte-nach-pikantem-bericht-ab/3.744.188
http://bazonline.ch/ausland/europa/Brisanter-Bericht-wirft-Fragen-zu-PapstRuecktritt-auf-/story/13433464
http://www.blick.ch/news/ausland/gab-benedikt-xvi-wegen-schwulen-skandal-auf-id2214096.html
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.brisanter-report-papst-ruecktritt-geheime-sex-treffen-im-vatikan.37a1242f-e743-4504-9184-e0b42389e73a.html
http://www.krone.at/Nachrichten/Naechste_Theorie_Papst_gab_wegen_Schwulennetzes_auf-La_Repubblica-Story-352085

16:42, 11.02.2013
Zu spät, leider ... wie immer, zu spät ...
Es ist widerlich, absolut widerlich, wie jetzt wieder geheuchelt und verlogene Lobeshymnen auf diesen - und genauso wie bei dem vorherigen verstorbenen Papst - autoritären und radikal fundamentalistischen Papistenführer Benedikt XVI gehalten werden. Kein Wort mehr über den massiven sexuellen Missbrauch innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche, siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-3.html kein Wort mehr zu Prügel-Bischöfen wie Walter Wixer http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-15.html die kaum glaubwürdige und ebenfalls zu spät und halbherzig formulierte Entschuldigung dieses alten Kirchendiktators zu den unvorstellbaren Verbrechen katholischer Priester, Bischöfe und Kardinäle, nicht nur in Irland, sondern der ganzen christlich orientierten und dominierten Welt, siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html der sich wider besseren Wissen als der Stellvertreter Christi auf Erden versteht, seine Hinwendung zu längst überkommenen und antiquierten Moralvorstellungen siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html , zur Pius-Bruderschaft, den Neo-Faschisten innerhalb des Vatikan siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html , den dreckigen Geldwäschegeschäften mit Drogenkartellen und der Mafia http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-19.html , kein Wort mehr zur tiefen Spaltung der katholischen Gläubigen durch eben diesen sogenannten Papst Benedikt XVI in aller Welt in reformbereite und rückwärts gewandte Erzkonservative, kein Nachdenken mehr über millionenfache Kirchenaustritte und die tiefe Krise, in die die Römisch-Katholische Kirche u.a. eben durch diesen totalitären und reaktionären deutschen Papst Benedikt geraten ist.
Dieser Papst hätte als Zeichen gelebten Christentums und des Protestes gegen seine verbrecherischen Mitbrüder auf dem Höhepunkt des katholischen Missbrauchskandals zurücktreten sollen, aber das war natürlich nicht möglich, denn er war unmittelbar darin verwickelt siehe "Neue Vorwürfe gegen Ratzinger aus den USA" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html
Jetzt brechen wieder die Hoffnungen auf, dass diese reformunfähige und reformunwillige Glaubensgemeinschaft der Papisten und Kinderschänder einen neuen, jüngeren liberaleren und weltzugewandten Papst wählen könnte, obwohl das systemimmanent gar nicht möglich ist. Wer wird also der Nachfolger des ehemaligen Kardinal Josef Ratzinger und führt die Römisch Katholische Kirche noch tiefer in den Abgrund?
Am Ende zeigt er doch noch so etwas wie Größe
Papst Benedikt der XVI. gibt sein Amt auf
Benedikt will bis spätestens Ostern zurücktreten
Freiwillige Papstrücktritte sind
im Kirchenrecht nicht vorgesehen
Politiker reagieren mit Bedauern auf Papstrücktritt
Merkel lobt das Lebenswerk des Papstes
Dieser Papst führte die Kirche in schwere Zeiten
Die katholische Kirche wurde durch ihn
nachhaltig geprägt
Für einen liberalen Papst wird kein Platz frei
"Wir waren Papst"
Er wollte das Amt nicht und bekam es doch: Joseph Ratzinger wurde gegen seinen Willen Papst, er fügte sich der Entscheidung des Konklaves. Was er schon als Professor lehrte, verbreitete er nun als Benedikt XVI.: Er verprellte die Protestanten, erzürnte die Muslime - und scherte sich kaum um die Moderne.
Papst Benedikt XVI. war mit Kardinälen zusammengekommen, es ging um die Heiligsprechung der Märtyrer von Otranto, es schien ein Routinetermin zu sein. Doch die Ratssitzung wird in die Geschichte eingehen: Er erklärte "mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten".
Ratzinger wurde am 19. April 2005 in Rom mit der Zweidrittelmehrheit der stimmberechtigten Kardinäle zum absolutistisch herrschenden Oberhaupt einer Weltkirche mit etwa 1,2 Milliarden Mitgliedern gewählt. Er habe, so erinnerte er sich später, darum gebetet, dass "sozusagen das Fallbeil" dieses Amtes nicht auf ihn herunter sausen möge: Ihm war klar, dass es nun vorbei sein würde mit der relativen Freiheit eines Mannes in der zweiten Reihe. Aber abgelehnt hat er das höchste Amt in der Kirche natürlich nicht.
Dafür ist Ratzinger viel zu sehr ein Kind seiner Kirche. Aufgewachsen in einer erzkatholisch-bayerischen Familie, wurde er schon in frühester Kindheit stark von seiner Kirche geprägt. Ratzinger, seit 1951 auch katholischer Priester, war früh ein Star seines Faches und seiner Kirche. Dabei half ihm auch das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65), an dem das theologische Wunderkind an entscheidender Stelle tätig war, nämlich als Peritus, das heißt: als offizieller Konzilstheologe. Ein Konzil ist eine Jahrhundertchance, und wenige Versammlungen dieser Art haben die Kirche so verändert wie das Zweite Vatikanische: Die Kirche öffnete sich der modernen Welt - und Ratzinger gehörte durchaus zu den Theologen, die einen solchen Schritt förderten, obwohl viele Kirchenfürsten dies ablehnten.
Diese begrenzte Liberalität des frühen Ratzinger sollte sich aber radikal ändern, als er nach der Rückkehr zu seiner Professorenarbeit auf die massiv auftretenden Studenten des Jahres 1968 in Tübingen stieß. Ratzinger hat deren Respektlosigkeit später als tiefe Kränkung für sich und seine Kirche beschrieben - der empörte Professor floh geradezu an die beschauliche Universität Regensburg.
Aus dem einst einigermaßen progressiven Theologen wurde in den folgenden Jahren ein Kirchenmann, der immer konservativer wurde. Das wurde deutlich, als er nach wenigen Jahren als Erzbischof von München und Freising von Johannes Paul II. nach Rom beordert wurde, um dort, mittlerweile mit dem roten Kardinalshut ausgestattet, als Präfekt der Glaubenskongregation zu wirken.
Das Duo Wojtyla und Ratzinger wurde zur Speerspitze eines Rollback in der Kirche. Das Konzil wurde von ihnen so konservativ wie möglich ausgelegt. Wer eine Karriere anstrebte, als Theologe, Bischof oder gar Kardinal, durfte keinesfalls als großer Fan des Konzils gelten, vielmehr am besten als marienfromm und romtreu. Dass die sozialistisch geprägte Theologie der Befreiung vor allem von Ratzinger brutal geköpft und die katholischen Bistümer aus der liberalen staatlichen Schwangerenkonfliktberatung in Deutschland aussteigen mussten, waren beides entscheidende Signale an die ganze Kirche - und wurden auch so verstanden. Im Rom wehte nun ein anderer Wind.
Johannes Paul II. und sein Kardinal Ratzinger besetzten folgerichtig das Bischofs- und Kardinalskollegium in der langen Amtszeit des polnischen Papstes durchweg mit konservativen Männern. Dennoch war die Wahl des deutschen Professors 2005 auf den Stuhl Petri nicht unbedingt zu erwarten. Denn normalerweise werden nicht die Frontmänner einer kirchenpolitischen Richtung gewählt. Aber vor allem Ratzingers taktisch geschickte und programmatisch eindeutige Rede über die "Diktatur des Relativismus" vor Beginn des Konklaves sowie seine in vielen Jahren gewachsenen Loyalitäten unter den Kardinälen verhalfen ihm auf den Heiligen Stuhl.
Ratzinger erschien der Mehrheit der Kardinäle ausreichend konservativ, manchmal brillant, zuverlässig hierarchiefixiert. Und alt genug, dass nach dem langen Pontifikat des Menschenfischers Johannes Paul II. dieser neue Papst die Kirche nicht allzu nachhaltig prägen würde.
Auch die jungen Leute konnte Ratzinger sehr schnell nicht mehr fesseln, wie es ihm überraschender Weise in seinem ersten Jahr noch in Köln beim Weltjugendtag gelang. Wichtige Strukturreformen der Kurie in Rom packte der bayerische Professor nur zaghaft an. In der Verwaltung der Weltkirche ging es in den vergangenen Jahren drunter und drüber. Konservative bis reaktionäre Theologen und Bischöfe wurden unterdessen weiterhin gefördert, Liberale feinsinnig gemobbt oder gar aus der Kirche gedrängt.
Von den drei Enzykliken des Papstes ist alles in allem nur sein erstes Lehrschreiben, "Deus caritas est" ob seines menschenfreundlichen, ja fast poetischen Duktus weiterer Erwähnung wert. In der Ökumene verprellte er die protestantischen Kirchen weitgehend - ohne Not bekräftigte er als Papst das Schreiben "Dominus Iesus". Es sprach ihnen schlicht ihr Kirchesein ab. Dafür wurden reaktionäre Gruppen am Rande und gerade außerhalb der Kirche hofiert.
Die bekanntesten sind die sogenannten Piusbrüder, durchgehend verbissene Feinde des Konzils. Hätte sich nicht ihr "Bischof" Richard Williamson so klar öffentlich als Antisemit geoutet, der kirchenpolitische Skandal dieses Heranpirschens an die Super-Reaktionäre hätte wohl nur Insider der Kirche empört.
Papst Benedikt erschien - und die Affäre um die Piusbrüder war dafür nur ein Beispiel - in den letzten Jahren seines Pontifikats oft überfordert, oder vorsichtiger formuliert: etwas sehr behäbig in seinen Reaktionen. Die große Politik, die Tagespolitik gar, war nicht seine Sache. Tatsächlich wird er von Weggefährten häufiger so beschrieben, dass er nicht ganz von dieser Welt, vielleicht auch schlicht unpolitisch sei.
Im Dezemberheft von „Christ und Welt“ beschrieb der anerkannte, auf den Vatikan spezialisierte Journalist Andrea Tornielli die dramatische Zuspitzung der Machtkämpfe an der Kirchenspitze sowie die dunklen Geschäfte, die dort abgewickelt werden und schloss: „Der Rauch Satans scheint sich mittlerweile in allen Gemächern des Vatikans ausgebreitet zu haben. Bekommt Papst Benedikt in der vergifteten Atmosphäre noch genug Luft zum Atmen?“
Jesuitenpater Klaus Mertes wird noch deutlicher und erklärt, warum der Machtverzicht von Benedikt XVI. ein heilsames und warnendes Signal ist und das starre Festhalten an „Pseudo-Klarheiten“ die Botschaft der Bibel entstellt. Der Papst ist nicht der Inbegriff des Christlichen. Das sind die Christen, die das Evangelium leben und vor allem Christus selbst. Die Fixierung auf den Papst ist eine Verengung, eine Verfremdung des Christentums.
Ein großer Seelsorger dagegen war Ratzinger nie. Ein wichtiger Gegenspieler unter den deutschen Bischöfen lästerte einmal hinter vorgehaltener Hand ungefragt über ihn: Der Mann könne einfach nicht mit Menschen.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/ruecktritt-von-papst-benedikt-xvi-bilanz-seines-pontifikats-a-882626.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/vatikan-benedikt-xvi-gibt-amt-auf-neuer-papst-bis-ostern-1.1596781
http://www.focus.de/politik/ausland/benedikt-xvi-gibt-spaetestens-ostern-sein-amt-auf-die-erklaerung-zum-ruecktritt-des-papstes-im-wortlaut_aid_917149.html
http://www.welt.de/geschichte/article113542844/Freiwillige-Papst-Ruecktritte-sind-nicht-vorgesehen.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-02/papst-benedikt-ruecktritt-merkel
http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/thema_nt/article113545073/Papst-Benedikt-XVI-Stationen-des-Pontifikats.html
http://www.derwesten.de/wr/politik/benedikt-der-bewahrer-id7601184.html
http://www.derwesten.de/wr/wirtschaft/digital/betroffenheit-bis-spott-reaktionen-auf-papst-ruecktritt-bei-twitter-id7600185.html
http://www.welt.de/newsticker/news3/article113544522/SPD-dankt-Papst-fuer-sein-herausragendes-Wirken.html
http://www.n-tv.de/panorama/Letzter-Jubel-fuer-den-Papst-article10099981.html
http://derstandard.at/1360161411318/Fuer-einen-liberalen-Papst-wird-kein-Platz-sein
http://www.nzz.ch/aktuell/international/reaktionen-viel-respekt-fuer-entscheid-des-papstes-1.17995711
http://www.fr-online.de/der-papst-in-deutschland/papst-ruecktritt-stillstand-unter-benedikt-xvi-,10846758,21727512.html
http://www.kn-online.de/In-Ausland/Panorama/Wir-waren-Papst

19:27, 2.02.2013
Eine geschmacklose vatikanische Volksverhetzung
Es ist nicht neu und unerwartet, mit Sicherheit nicht ungewöhnlich, aber dennoch zutiefst empörend.
Dass der ehemalige Mainzer Bischof Gerhard Ludwig Müller ein katholischer Hassprediger und Religions-Demagoge und Diktator eines römisch-katholischen Unrechtssystems ist, kann nicht wirklich überraschen, - dafür ist er hinlänglich bekannt siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html . Schon seine unsäglichen Statements, als ruchbar und öffentlich wurde, dass die Würdenträger der katholischen Kirche, von den Priestern bis hin zu den Kardinälen, nicht viel mehr als eine gottlose, radikal fundamentalistische Gemeinschaft der weltweiten Kinderschänder ist, gingen durch alle Medien, schockierten viele Gläubige und zwangen sie zum Austritt aus der vatikanischen Diktatur. Gott ist und war nie Teil oder Mitglied des Vatikan. Auch dass er inzwischen zum Nachfolger des Ex-Kardinal Josef Ratzinger zum Glaubenswächter der vatikanischen Glaubenskongregation aufgestiegen ist, kann nicht wirklich überraschen, denn er passt auf diesen Posten vatikanischer Würdenträger und archaischer Dogmatiker mit dem Unfehlbarkeitsanspruch wie kein Zweiter, ist der zweifellos logischste Nachfolger für den religiösen Scharfmacher, unchristlichen Hetzer und Hassprediger Kardinal Josef Ratzinger, siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten - also jenes Menschen, der wider besseres Wissen von sich behauptet und auch Millionen Menschen einzureden versucht, er sei der Papst, der Stellvertreter Christi auf Erden.
Allein von der Logik her ist das mehr als nur unwahrscheinlich, sogar unmöglich, denn wäre dieser verlogen heuchlerisch alte Mann im Vatikan der Stellvertreter Christi auf Erden, müsste er zumindest menschlich, eigentlich sogar 100% christlich handeln, was für einen katholischen Würdenträger seines Formats eine in der Sache unmöglich zu bewältigende Herausforderung darstellt.
Natürlich handelt der ehemalige Kardinal Josef Ratzinger weder menschlich, noch christlich, das ist ebenfalls hinlänglich bekannt, - was im Umkehrschluss der Logik klar bedeutet, dass er lügt, dass er keinesfalls der Papst, nicht der Stellvertreter Christi auf Erden ist. Er lügt wie nahezu alle sogenannten Päpste vor ihm, lügt und betrügt, eine schamlose Bande von Dieben, Betrügern und Mördern über viele Jahrhunderte - siehe "Die zehn kriminellsten Päpste" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html
Ich selbst habe dem ehemaligen Kardinal Josef Ratzinger wie Millionen andere Menschen in unserem Land nie wirklich seine Betroffenheit und seine halbherzigen Entschuldigungen für die ungeheuerlichen Verbrechen wie z.B. in Irland siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html und Seite 9 geglaubt siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-12.html . Es würde ihm vielleicht mehr und ehrlich leid tun, wenn die Iren, statt in ihrem lemminghaften Katholizismus zu versteinern, ihrem Zorn und ihrer Empörung Luft machen würden und pro Woche eine katholische Kirche als Zeichen des Protestes in Flammen aufgehen und niederbrennen würden. Ich denke eher, was diesem Ex-Kardinal wirklich leid tat und ihn beschämte, war die Tatsache, dass jetzt viele der unmenschlichen Verbrechen des Vatikan aus der Jetztzeit ans Tageslicht kamen, wie jene 9-jährige aus Brasilien, die von ihrem Vater vergewaltigt und schwanger wurde, - und folgerichtig aus der Katholischen Kirche exkommuniziert wurde siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html , weil sie auf dringendes Anraten der Ärzte und mit Zustimmung ihrer Mutter eine Abtreibung vornehmen ließ. Was dies in einem streng katholischen Land wie Brasilien bedeutet dürfte wohl jedem klar sein. Ihr Vater und Vergewaltiger wurde übrigens nicht aus der Katholischen Kirche exkommuniziert.
Dieser Josef Kardinal Ratzinger soll der Papst und Stellvertreter Christi auf Erden sein?
Allein der Gedanke, dass das wahr sein könnte, ist pure Gotteslästerung.
Was Josef Kardinal Ratzinger mit Sicherheit wirklich leid getan hat ist die Enthüllung seiner ganz persönlichen Verstrickungen in solche und andere schlimme Verbrechen, - zweifellos auch die seines Bruders bei den Regenburger Domspatzen - siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html . Aber schlimmer wiegt da unbestreitbar seine Rehabilitation der neo-nazistischen Holocaust-Leugner der Pius Bruderschaft siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html und seine ganz persönlichen Vertuschungsversuche als Vorsitzender der Glaubenskongregation bei versch. katholischen Würdenträgern die als Kinderficker Verbrechen begingen siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html und seine ganz persönliche Einmischung bei der Vertuschung der Verbrechen des US-Priesters Murphy - beschuldigt des sexuellen Missbrauchs von mehr als 200 gehörlosen und blinden Kindern an einer Sonderschule - wo der Vorsitzende der Vatikan Glaubenskongregation Josef Kardinal Ratzinger seinen ganzen Einfluss geltend machte, damit dieser Priester nicht an die US-Justiz ausgeliefert wurde, was offenbar aktenkundig belegbar ist siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html .
Der Hipe gegen die Römisch Katholische Kirche und ihren Glaubwürdigkeitsverlust ist vorerst eingeschlafen. Medien und Real-Politik haben gemeinsam mit Bischöfen und Kardinälen jenen übel stinkenden Mantel des Schweigens ausgebreitet, - der aber nicht restlos deckt. Vielleicht wäre es sinnvoll verschiedene Besitztümer der Römisch Katholischen Kirche zu enteignen, wie z.B. das Canisius Colleg in Berlin oder das Internat im Kloster Ettal u.a. und daraus Gedenkstätten für die Opfer menschenverachtender Verbrechen durch den Vatikan zu machen. Das würde dem Ex-Kardinal Ratzinger sicherlich auch sehr leid tun.
Aber was sich der Leiter der vatikanischen Glaubenskongregation - eben jener katholische Hassprediger, Religions-Demagoge und Diktator eines römisch-katholischen Unrechtssystems Bischof Gerhard Ludwig Müller da an Entgleisung geleistet hat, setzt neue Maßstäbe - und bestätigt die Aussage des Reformators Martin Luther: "Wer sein Seelenheil bewahren und schützen will, der hüte sich vor Pfaffen, Bischöfen, Kardinälen und dem Papst, ... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel, der personifizierte Anti-Christ ..."
Pogromstimmung? - Bischof G. L. Müller betreibt
geschmacklose Volksverhetzung
Leutheuser-Schnarrenberger attackiert Bischof Müller
Holocaust-Vergleich: Bischof Müller erntet scharfe Kritik
Ehemaliger Mainzer Hassprediger zieht Holocaust Vergleich
Pogromstimmung - Katholische Kirche fühlt sich verfolgt
Vatikan beklagt feindseliges Denken gegen sich in Deutschland
Erzbischof Müller macht eine empörende Aussage
Er ist ein erzkonservativer Glaubenswächter und totalitärer katholischer Theologe: Seit einem halben Jahr leitet der deutsche Bischof Gerhard Ludwig Müller im Vatikan die mächtige und einflussreiche Glaubenskongregation. Nun beklagt er öffentlich und schamlos eine aufkommende „Pogromstimmung“ gegen die Römisch-Katholische-Kirche – und erntet zu Recht harsche Kritik.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den Chef der Glaubenskongregation des Vatikans, Gerhard Ludwig Müller, scharf angegriffen. „Vergleiche mit dem Holocaust sind geschmacklos, wenn es um unterschiedliche Auffassungen in unserer Gesellschaft zu aktuellen Fragen wie auch der Rolle der Ehe, Familie und eingetragenen Lebenspartnerschaften geht“, sagte Leutheusser-Schnarrenberger und fügte hinzu: „Die Katholische Kirche muss sich drängenden Problemen stellen und kann sich nicht durch Verweis auf vermeintliche Sonderstellung ihrer Verantwortung entziehen.“
Der Erzbischof hatte zuvor in einem Interview „gezielte Diskreditierungskampagnen gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa“ angeprangert. Diese hätten erreicht, dass Geistliche in manchen Bereichen öffentlich angepöbelt würden. So wachse eine künstlich erzeugte Wut, „die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert“.
Vor Leutheusser-Schnarrenberger hatte schon der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) die Äußerungen des Bischofs kritisiert. „Es wirkt geradezu grotesk, wenn Müller angesichts der offenkundigen Unfähigkeit seiner Kirche, mit dem jahrzehntelang vertuschten weltweiten sexuellen Missbrauch durch Geistliche in redlicher Weise aufzuräumen, die Kirche in der Rolle eines unschuldigen Opfers sieht“, erklärte HVD-Vizepräsident Helmut Fink. Die Vergleiche Müllers zeigten wieder einmal, wie fremd der römischen Kirche die Werte der Aufklärung und der offene Umgang mit Kritik auch heute noch seien.
siehe http://www.focus.de/politik/ausland/geschmacklose-vergleiche-von-mueller-pogromstimmung-leutheusser-schnarrenberger-greift-bischof-an_aid_911395.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-klage-der-kirche-ueber-pogromstimmung-leutheusser-schnarrenberger-greift-vatikan-an-1.1589810
http://www.br.de/nachrichten/mueller-kirche-pogrom-100.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Justizministerin-attackiert-Bischof-Mueller-Geschmacklos-id23823251.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article113313904/Gezielte-Diskreditierung-der-katholische-Kirche.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/erzbischof-mueller-kritisiert-pogromstimmung-gegen-katholische-kirche-a-881063.html
http://www.n-tv.de/panorama/Kirche-fuehlt-sich-verfolgt-article10057636.html
http://www.dradio.de/aktuell/1998184/
siehe auch "Mein Gewissen erlaubt mir nicht einer Glaubensgemeinschaft anzugehören ... http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-3.html auch als Audio-Version zum Hören

08:21, 18.01.2013
Die Menschenverachtung der Anti-Christen
Mit jedem Tag gleichen sich die "Heilige Römisch-Katholische Kirche" und ihre Institutionen mehr und mehr den Fanatikern des Islam, dieser Glaubensgemeinschaft der Unmenschlichkeit und Menschenverachtung, den Massenmördern und islamischen Faschisten an. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen so offen und schamlos die offizielle Menschenverachtung der Amtskirche der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wie wollen wir es vor dem eigenen Gewissen noch länger verantworten Mitglied dieser anti-christlichen Kirche zu sein, unsere Kinder ihrer Doktrinierung auszuliefern, ihren Geist von den Pfaffen, Kardinälen, Bischöfen und dem sogenannten Papst vergiften zu lassen?
Wie können wir es noch rechtfertigen unsere Kinder der Dogmatisierung katholischer Kindergärten auszuliefern, unsere eigenen Krankheiten in den Kliniken der Unmenschlichkeit und Menschenverachtung behandeln zu lassen?
Wie lange sollen solche Katholische Kliniken noch mit Geldern aus den öffentlichen Krankenkassen finanziert werden?
Katholische Kliniken in Köln
weisen Vergewaltigungsopfer ab
Verhütung - auch bei Vergewaltigung - ist Sünde
Keine Hilfe für vergewaltigte Frau
Erzkonservative Katholiken demütigen
vergewaltige Frauen gleich noch einmal
Menschenverachtender Skandal an
Katholischen Kliniken in Köln
Katholische Krankenhäuser lehnen
Behandlung nach Vergewaltigung ab
Hilfeverweigerung im Namen Gottes und
des unchristlichen Papstes
Kriminalität: 2 Katholische Kliniken
weisen Vergewaltigungsopfer ab
Spurensicherung in Katholischer Klinik verweigert
Die Ärztin des Opfers ist über
die Kirchenmoral empört
Entsetzen über das Verhalten katholischer
Kliniken in Köln
Katholische Krankenhäuser verweigern Untersuchung
Die Katholische Kirche setzt die Ärzte unter Druck
Die Pille danach verstößt gegen ethische Richtlinien
2 Katholische Klinken verweigern einer Frau
nach der Vergewaltigung die Pille danach
Katholische Kliniken in der Kritik
Stadtdechant ist schwer geschockt
Opfer von sexueller Gewalt bekommen in
Katholischen Kliniken keine Hilfe
Jetzt war alles angeblich nur ein Missverständnis
Vergewaltigt und abgewiesen
Wird es wenigstens eine Strafanzeige wegen
unterlassener Hilfe geben?
Kölner Notärztin: Es war hochdramatisch
Schwangerschaft nach Vergewaltigung ist
nach Katholischem Weltbild akzeptabel
Eine 25-Jährige wurde vergewaltigt und sollte medizinisch untersucht werden, auch um mögliche Spuren für die Strafverfolgung zu sichern - doch zwei katholische Kliniken in Köln wiesen die Patientin ab. Ein bedauerlicher Einzelfall, heißt es nun lapidar. Doch der Vorgang zeigt, welches menschenverachtende Klima in den Kliniken des Erzbistums Köln und des Hasspredigers Meissner herrscht.
Zwei katholische Krankenhäuser haben einer vergewaltigten Frau nicht nur ein Beratungsgespräch und die von der Notärztin verschriebene „Pille danach“ verweigert, sondern auch eine Sicherung von Tatspuren.
Zur Begründung verwiesen sie auf eine Vereinbarung mit dem Kölner Kardinal Meissner. Dessen Sprecher legt Wert auf die Feststellung, verboten sei den Kliniken nur die Ausgabe der Pille, erlaubt hingegen die Spurensicherung. Mit anderen Worten: An der Überführung eines Vergewaltigers dürfen sich katholische Kliniken äußerstenfalls beteiligen, Hilfe für das Vergewaltigungsopfer hat aus moraltheologischen Gründen hingegen außer Betracht zu bleiben. Sollte der Fortbestand der katholischen Kirche wirklich von gelebter Barmherzigkeit abhängen, ist mit ihrem Ableben stündlich zu rechnen.“
Als die 25-Jährige die Praxis betritt, ist sie aufgelöst, weint, hat Schmerzen, ihre Kleidung ist verdreckt. So jedenfalls erinnert sich die Ärztin Irmgard Maiworm, die am 15. Dezember 2012 den Notdienst im Kölner Stadtbezirk Nippes macht. Die Frau erscheint in Begleitung ihrer Mutter und beginnt zu erzählen: Kurz zuvor sei sie auf einer Parkbank aufgewacht, wie sie dort gelandet sei, wisse sie nicht, doch sie habe Schwindelgefühle und verspüre ein Stechen im Unterleib. "Bei den Symptomen lag es nahe, dass die junge Frau mit K.-o.-Tropfen betäubt wurde", so Maiworm. Auch eine Vergewaltigung kann die Medizinerin nicht ausschließen.
Daher soll eine gynäkologische Untersuchung Gewissheit bringen. Zudem möchte Maiworm, dass Spuren einer möglichen Straftat gesichert werden. Seit Juli 2011 gibt es in Köln das Projekt ASS. Dabei können Vergewaltigungsopfer nach der Tat Spuren sammeln und anonym aufbewahren lassen - um anschließend in Ruhe zu entscheiden, ob sie eine Anzeige bei der Polizei erstatten wollen.
Ein Kollege Maiworms ruft also in der benachbarten Klinik an, dem St. Vinzenz-Hospital. Die Zusammenarbeit sei bisher sehr gut gewesen, sagt die Ärztin. Doch nach dem Telefonat ist ihr Kollege fassungslos - die Klinik hat eine Untersuchung abgelehnt. Die Begründung: Seit zwei Monaten gebe es eine Weisung, dass entsprechende Untersuchungen nicht mehr stattfinden dürften. Schließlich müsse man dabei auch über eine mögliche Schwangerschaft, einen Abbruch und die Pille danach sprechen. Abtreibung jedoch lehnt die katholische Kirche strikt ab - und sie ist Träger der Klinik.
Der Gynäkologin aus dem St. Vinzenz-Hospital macht Maiworm keinen Vorwurf: "Sie war unsicher und ängstlich. Einerseits wollte sie helfen, andererseits hat sie einen Arbeitsvertrag unterschrieben und muss daher der Weisung folgen." Eine Kollegin sei bereits entlassen worden, weil sie sich der Regelung widersetzt habe, habe die Ärztin ihr gesagt, so Maiworm.
Maiworms Kollege ruft im Heilig Geist-Krankenhaus an, um die Spurensicherung dort vornehmen zu lassen, doch auch diese Klinik wird von der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria geführt. Die Helfer erhalten eine "fast wortgleiche Antwort", erinnert sich Maiworm.
Die 25-Jährige wird schließlich im Evangelischen Krankenhaus Kalk untersucht. "Das war selbstverständlich", so Wolfgang Maurer, Chefarzt der dortigen Frauenklinik. Man habe es schließlich mit jemandem zu tun gehabt, dem geholfen werden musste, "unabhängig von der eigenen Weltanschauung". Die junge Frau ist nach Maurers Einschätzung die erste Patientin, die von einem Krankenhaus in katholischer Trägerschaft abgewiesen wurde.
siehe
http://www.focus.de/panorama/welt/tid-29063/klinik-weist-vergewaltigungsopfer-ab-erzkonservative-katholiken-demuetigen-vergewaltige-frauen-gleich-doppelt_aid_900413.html
http://www.radioleverkusen.de/lev/rl/844944/news/leverkusen
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/Klinik-weist-Vergewaltigungsopfer-ab/story/21051901
http://www.radioemscherlippe.de/Lokalnachrichten.2209+M563cd7e2029.0.html
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article112853158/Herrgottimhimmel.html
http://www.focus.de/panorama/welt/tid-29063/kliniken-weisen-vergewaltigte-frau-ab-ein-missverstaendnis-erzkonservative-katholiken-demuetigen-vergewaltigungsopfer_aid_900413.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Haben-katholische-Kliniken-Vergewaltigungsopfer-abgewiesen-id23563721.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Pille-danach-wird-auch-im-Augsburger-Josefinum-nicht-verschrieben-id23560896.html
http://www.bbv-net.de/in-+ausland/muensterland_artikel,-Vergewaltigt-und-abgewiesen-_arid,176234.html
http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article112853571/Keine-Hilfe-fuer-vergewaltigte-Frau.html
http://www.radiooberhausen.de/Lokalnachrichten.947+M5b2d70ccf46.0.html
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/koeln-katholische-kliniken-weisen-vergewaltigte-ab-12028518-l1.html
http://www.welt.de/regionales/koeln/article112839591/Das-ist-fuer-mich-Kirche-wie-im-Mittelalter.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/koeln-katholische-kliniken-weisen-vergewaltigungsopfer-ab-1.1575220
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-01/katholische-kliniken-koeln-vergewaltigungsopfer
http://www.derwesten.de/wr/region/rhein_ruhr/katholische-klinik-behandelte-vergewaltigungsopfer-nicht-id7493307.html
http://www.ksta.de/politik/vergewaltigungsopfer-kliniken-bitten-um-entschuldigung,15187246,21488204.html
http://www.n-tv.de/politik/Kliniken-weisen-Vergewaltigte-ab-article9962416.html
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/medienbericht-katholische-kliniken-weisen-vergewaltigte-ab/7645732.html
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Katholische-Klinik-weist-Vergewaltigungsopfer-ab-artikel8225853.php
siehe auch "Der Vatikan - eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer
Grundgesinnung, Völkermord, brutaler Gewalt, Dogmatismus, Lügen und Heuchelei, Mord und
Vergewaltigung, Kritikunfähigkeit, autoritärem Selbstverständnis, Verfolgung Andersdenkender
und zahlloser Verbrechen an der gesamten Menschheit" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten

01:37, 9.01.2013
Die papistischen Kinderficker versuchen schon wieder zu vertuschen
Sie handeln ím Bewusstsein ihrer bigott verlogenen Traditionen, denn darin ist keine kriminelle oder terroristische Organisation so gut wie der Vatikan, wie die "heilige römisch-katholische Kirche", sie vertuschen, leugnen und verleumden, bedrohen und terrorisieren, machen mieseste Geschäfte mit Drogenkartellen und der Mafia, waschen über die Vatikanbank die Milliarden von Diktatoren, Faschisten und großen Gangsterorganisationen, kassieren parallel Kirchensteuern und staatliche Zuwendungen aus öffentlichen Steuermitteln. Lügen und betrügen, die Wahrheit solange verdrehen und verschleppen, bis es den angeblich so heiligen Zielsetzungen des Vatikans entspricht, - das hat wahrhaft Tradition in der weltgrößten Verbrechensorganisation im kleinen Vatikanstaat, mitten in Rom.
Natürlich war es schlimm, als es unerwünscht an die Öffentlichkeit gelangte, dass vatikanische und römisch-katholische Kinderficker sich seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit an wehr- und widerstandslosen Kindern vergreifen, sie sexuell missbrauchen, vergewaltigen und schwerst körperlich und seelisch misshandeln. Was da aus irischen Kinderheimen an die Öffentlichkeit publiziert wurde, http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html wäre keinem noch so kranken Hirn eines B-Movie Produzenten aus Hollywood oder sonstwo entsprungen, - das war einfach nur die ungeschminkte Wahrheit über die Realität innerhalb der katholischen Kirche und ihres grenzenlosen Machtmissbrauchs.
Das betraf natürlich auch höchste vatikanische Würdenträger, wie den Erzbischof von Los Angeles, Roger Mahony http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html oder den brasilianischen Erzbischof Jose Cardoso Sobrinho, der ein neunjähriges Mädchen aus der katholischen Kirche exkommunizierte, weil sie nach einer brutalen Vergewaltigung durch ihren Vater ein Kind abtreiben ließ. Der verbrecherische Vater wurde dabei allerdings nicht exkommuniziert http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html .
Aber es war eben nicht nur in irland oder Holland, nicht nur in Frankreich. Viele haben hier in unserem Land noch ungute Erinnerungen an den Hassprediger und "Hau drauf"-Bischof Wixa", http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html der nicht nur gerne kleine Kinder verprügelte, sondern sich auch völlig schamlos und höchstpersönlich Kirchengeldern bereicherte, an die Porno-Priester des Seminars in St. Pölten http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html , an die anti-semitischen Statements von Papst Benedikt und die neo-faschistische Pius-Bruderschaft, die durch eben diesen Papst rehabilitiert wurde http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-2.html und folgende Seiten, an den Regensburger Bischof und Diktator eines römisch-katholischen Unrechtsregimes Gerhard Ludwig Müller http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html , den individuellen Terror zahlreicher katholischer Priester gegen ihre Missbrauchsopfer um einer Strafverfolgung zu entgehen http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html , das unendliche Leid katholischer Heimkinder überall in der Bundesrepublik http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html , die verbrecherischen Vertuschungen des Vorsitzenden der Vatikanischen Glaubenskongregation Josef Kardinal Ratzinger http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-7.html des unchristlichen altes Mannes, der wider besseren Wissens und aller Logik von sich behauptet der Papst, der Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein, was einfach gelogen und völlig unrealistisch, ausgeschlossen ist. Denn wäre dieser alte Mann, Josef Ratzinger, der Stellvertreter Gottes und damit Papst, müsste er unisono und ununterbrochen christlich handeln, - was für einen leitenden Würdenträger der römisch-katholischen Kirche schon eine nahezu unerfüllbare Aufgabe darstellt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dieser alte Mann ist ein Lügner und Betrüger, er ist nicht der Papst und kann es auch nicht sein, nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden.
Da ist es schon deutlich wahrscheinlicher, dass er jener ist, von dem schon Martin Luther im Zusammenhang mit Päpsten sprach: ... der leibhaftige Anti-Christ ...
Unvergessen auch die Tiraden des Hasspredigers und Kölner Kardinals Meissner http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-7.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html , die vatikanischen Besitzer von Kinderpornografie http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-8.html , die schrecklichen Missbrauchsfälle am Canisius Jesuiten Gymnasium http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html und die darauf folgende unsägliche Analogie des Vatikans zur Judenverfolgung, die irrationale Verteidigung und Schuldzuweisungen des Prügel-Bischofs Wixa http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html ,
die furchtbaren Missbrauchsfälle in der Ettaler Benediktinerabtei http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html , die Schandtaten des Papst Bruders Georg Ratzinger http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-10.html und immer wieder neue aufgedeckte Fälle von sexuellem Missbrauch durch vatikanische Kinderficker und die unerträglichen, unaufrichtigen Entschuldigungen durch Bischöfe, Kardinäle und dem Papst höchstpersönlich in allen Medien http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-11.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html , - es ließe sich noch endlos fortsetzen, ist aber als winziger Einblick auf den folgenden Seiten der hier bereits eingestellten Links nachzulesen.
Der Hipe um die Verbrechensserie der vatikanischen Kinderficker ist vorbei, jetzt wird wieder mit allen Mitteln versucht die Wahrheit zu verschleiern und zu vertuschen, kein negatives Bild der Terrororganisation Vatikan in der Öffentlichkeit zuzulassen.
Missbrauchsstudie steht kurz vor dem Scheitern
Heftiger Streit um Studie über
Missbrauch in der Katholischen Kirche
Missbrauchsstudie steht auf der Kippe
Missbrauch in der Katholischen Kirche -
Wissenschaftliche Aufarbeitung nahezu gescheitert
Streit über Missbrauchsstudie eskaliert
Katholische Kirche will Missbrauchsstudie
ohne Pfeiffer fortführen
Kirchen-Kriminalität: wird zum Streitobjekt
Katholische Kirche stoppt Aufklärung
über die Verbrechen
Personalakten der katholischen Kirche
bleiben strikte Geheimsache
Neue große Austrittswelle wird erwartet
Harte Kritik am Umgang des Vatikan
mit Missbrauchsskandal
Die Aufarbeitung ist endgültig gescheitert
Deutsche Bischöfe stoppen Aufklärungsstudie
zu sexuellem Missbrauch durch ihre Würdenträger
Pfeiffer: Die Kirche wollte Ergebnisse zensieren
Das ist ein erneuter Vertrauensverlust
Katholische Kirche stellt sich selbst ins Aus
Christian Pfeiffer, ein unbestechlicher,
unabhängiger Kriminologe
Die Opfer wollen eine unbeeinflusste Wahrheit
Missbrauchsaufklärung: Von vornherein
zum Scheitern verurteilt
Die schlimmsten Skandalakten
wurden längst vernichtet
Die Angst der Katholischen Kirche
vor der ganzen ungeschönten Wahrheit
Die Katholische Kirche will die Aufklärung,
aber zu ihren verlogenen Bedingungen und Regeln
Die Justizministerin verlangt die Aufklärung
Den deutschen Bischöfen fehlt der
ernsthafte Willen zur rückhaltlosen Aufklärung
Deutsche Bischöfe versuchten
Missbrauchsforschung zu zensieren
Kriminologe Pfeiffer erhebt schwere Vorwürfe
Erst beauftragt die katholische Kirche unabhängige Wissenschaftler mit der Untersuchung des Missbrauchsskandals, dann gibt es Streit über die Veröffentlichung von Ergebnissen, weil die der Deutschen Bischofskonferenz nicht gefallen. Nun droht der Studie das Aus.
Es war ein großes Versprechen nach einer großen Katastrophe: Die katholische Kirche verpflichtete sich im Sommer 2011 zur Transparenz. Ein Jahr zuvor hatte der Missbrauchsskandal Gläubige in ganz Deutschland erschüttert, immer mehr Fälle wurden damals bekannt, in denen Geistliche sich an Kindern vergangen hatten - und durch eine Mauer des Schweigens gedeckt wurden.
Um die wissenschaftliche Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche ist heftiger Streit entbrannt, in dessen Folge das Projekt zu scheitern droht. Die Deutsche Bischofskonferenz und der von ihr mit der umfassenden Untersuchung beauftragte Kriminologe Christian Pfeiffer erheben schwere Vorwürfe gegeneinander. Noch ist das Aus der bereits 2011 abgekündigten Studie noch nicht besiegelt: "Ob mit Pfeiffer oder ohne, das Projekt läuft weiter", sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp. Beide Seiten haben sich bis Ende dieser Woche eine Frist gesetzt, um über den Fortgang der Studie zu entscheiden.
Die Katholische Amtskirche stößt sich am Auftreten Pfeiffers und sieht das Vertrauensverhältnis als zerrüttet an. "Das Projekt stockt", sagte Kopp. Pfeiffer seinerseits ist über die nachträgliche Forderung der Kirche entrüstet, in die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen eingreifen zu können. Medienberichten zufolge hatte die Kirche nach Widerstand in den eigenen Reihen Veröffentlichungen notfalls verbieten, zumindest aber schriftlich genehmigen wollen. Eine vorzeitige Kündigung des Vertrages wurde dem Institut angekündigt. Der 2010 bekanntgewordene Skandal um den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch vieler Kinder und Jugendlicher in katholischen Einrichtungen hatte die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. Das Forschungsvorhaben war von der Kirche als ein Baustein gedacht, um die Problematik zu analysieren, neue Missbrauchsfälle zu verhindern und Vertrauen zurückzugewinnen.
Um Licht in das dunkle Kapitel der Kirche zu bringen, sollte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) sexuellen Missbrauch von Minderjährigen auf der Grundlage von Personalakten seit 1945 unabhängig aufarbeiten. Zur Wahrung des Datenschutzes hätte das KFN anonymisierte Daten aus den Akten erhalten, die Archivmitarbeiter und geschulte Juristen sichten sollten. Damit hätten erstmals kirchenfremde Fachleute Zugang zu den Kirchenarchiven erhalten. Ein Zusammenschluss konservativer Priester protestierte aber schnell gegen fremde Blicke in die Akten.
Das Projekt sei "an den Zensur- und Kontrollwünschen der Kirche gescheitert", sagte Pfeiffer. Zudem habe er aus der Kirche Hinweise erhalten, dass in mehreren Diözesen Missbrauchsakten vernichtet worden seien. Der Sekretär der Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, widersprach dieser Darstellung. "Für eine Vernichtung von Täterakten habe ich keinerlei Anhaltspunkte." Es habe in der Tat Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit zwischen Pfeiffer und der katholische Kirche gegeben, hieß es aus Kirchenkreisen. Nach Gesprächen sei eine Bedenkfrist von beiden Seiten vereinbart worden, um eine Entscheidung über eine mögliche Fortsetzung der Kooperation zu treffen. Die Frist laufe noch bis Ende dieser Woche.
siehe
http://www.ksta.de/politik/katholische-kirche-missbrauchsstudie-steht-auf-der-kippe,15187246,21417618.html
http://www.nwzonline.de/politik/studie-um-missbrauch-in-kirche-droht-das-aus_a_2,0,561378279.html
http://www.focus.de/panorama/welt/kirchen-studie-um-missbrauch-in-kirche-droht-das-aus_aid_894148.html
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kriminalitaet-studie-um-missbrauch-in-kirche-droht-das-aus.1d211599-5d0f-4302-9009-ca1bbe7c2af4.html
http://www.n-tv.de/politik/Missbrauch-Studie-vor-dem-Aus-article9910246.html
http://www.fr-online.de/missbrauch/katholische-kirche-missbrauchs-studie-steht-vor-dem-scheitern,1477336,21416724,view,asFirstTeaser.html
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauchsskandal-wissenschaftliche-aufarbeitung-droht-zu-scheitern-12018750.html
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kriminologe-christian-pfeiffer-zugespitzt-und-unabhaengig-12019177.html
http://www.n24.de/news/newsitem_8502987.html
http://www.berliner-zeitung.de/politik/katholische-kirche-missbrauchs-studie-steht-vor-dem-scheitern,10808018,21416724.html
http://www.n-tv.de/ticker/Kirche-will-Missbrauchsstudie-auch-ohne-Pfeiffer-fortfuehren-article9909976.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller-missbrauch-studie-der-kirche-zur-aufarbeitung-vor-dem-aus-a-876442.html
http://www.welt.de/newsticker/news1/article112633930/Rueckschlag-fuer-Aufarbeitung-von-Missbrauch-in-Kirche.html
http://www.welt.de/newsticker/news3/article112650243/Kirche-in-der-Defensive.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-01/missbrauchsstudie-denef
http://www.taz.de/Missbrauch-in-katholischer-Kirche/!108729/
http://www.heute.de/Vertrauensverlust-f%C3%BCr-die-Kirche-26067648.html
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article112636635/Missbrauchsstudie-Opfer-wollen-unabhaengige-Aufklaerung.html
http://www.derwesten.de/wr/meinung/zum-scheiternverurteilt-id7465073.html
http://www.derwesten.de/wr/politik/reformbewegung-bischoefen-fehlt-wille-zur-aufklaerung-id7463015.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/aufarbeitung-von-missbrauch-justizministerium-verlangt-aufklaerung-a-876558.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauchsskandal-in-der-katholischen-kirche-leutheusser-schnarrenberger-warnt-vor-halbherziger-aufarbeitung-1.1568530
http://www.sueddeutsche.de/politik/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-angst-vor-der-ganzen-wahrheit-1.1568329
http://diepresse.com/home/panorama/religion/1330925/Kirche-gegen-Forscher_Deutsche-Bischoefe-stoppen-Studie-zu-Missbrauch
siehe auch "Dunkle Tage der Kindheit" http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/der-roman-1.html

09:17, 15.11.2012
Mord im Namen der Römisch Katholischen Kirche
Es war faktisch gesehen ein unbestreitbarer brutaler Mord aus niedrigen Beweggründen, wofür es auch nach irischem Gesetz für die Täter nur ein Urteil geben kann -
lebenslange Haft -
für die Ermordung einer jungen irischen Zahnärztin indischer Abstammung durch irische Ärzte im Namen eines christlichen Fundamentalismus, wie ihn nur die Römisch Katholische Kirche hervorbringen kann, die sich seit Jahrhunderten als plündernde, brandschatzende, mordende Terrororganisation deklassiert. Und dies in einem Land, dessen katholische Kirche, Nonnen, Mönche, Priester und Bischöfe noch immer die Verantwortung für die brutale und systematische Vergewaltigung durch sexuellen Missbrauch von Millionen Kindern in sogenannten Heimstätten katholischer Leitung für Waisenkinder tragen. (siehe auch "Erschütterndes aus Irlands Häusern des Horrors" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html und "Katholische Kirche exkommuniziert vergewaltigte 9-jährige" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html und "Der Vatikan - eine Tragödie aus purer Menschenverachtung, anti-demokratischer Grundgesinnung, Völkermord, brutaler Gewalt, Unterdrückung, längst überlebter Moralethik, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch an Kindern, Mord und Kritikunfähigkeit" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten)
Dieser christliche Fundamentalismus ist durchaus vergleichbar mit dem stets gewaltbereiten islamischen Fundamentalismus und damit vergleichbar mit dem Faschismus. Dieser Mord an der irischen Zahnärztin mit indischer Abstammung ist nicht anders als einer der zahllosen brutalen "Ehrenmorde" durch ehrlose islamische Faschisten. Die Römisch Katholische Kirche, die eine religiös fanatische Holocaust-Leugner-Organisation wie die Pius Bruderschaft in ihren Reihen duldet, die alles unternimmt um verbrecherische Kinderschänder in hohen Kirchenämtern und Organisierte Kriminalität mit Geldwäsche für die Mafia vor dem Zugriff der staatlichen Justiz zu schützen. Die Römisch Katholische Kirche als direkt faschistoide Verbrechensorganisation, geführt von einem deutschen Papst Benedikt, der schon lange nicht mehr von sich behaupten kann der Stellvertreter Christi auf Erden zu sein, - weil er es faktisch nicht ist.
Wer kann es jetzt immer noch mit seinem Seelenheil verantworten Mitglied dieser faschistoiden Römisch Katholischen Kirche zu bleiben, mit seiner Kirchensteuer u.a. auch die Mörder der jungen irischen Zahnärztin zu finanzieren?
Frau stirbt nach verweigerter Abtreibung
Irische Ärzte verweigern trotz Lebensgefahr
eine Abtreibung
Heftige Debatte über die Abtreibung
nach dem Tod einer jungen Frau
in Irland entbrannt
Ärztin stirbt nach verwehrter Abtreibung
Schwangere stirbt an totem Boby im Bauch
Der Fall ist so tragisch wie skandalös: Ärzte teilen einer schwangeren Frau mit, dass sie eine Fehlgeburt erleiden wird. Eine 31-jährige Frau ist in Irland musste sterben, nachdem ihr die Ärzte eine Abtreibung trotz Schwangerschaftskomplikationen verweigerten. In der politischen Linken des Landes hat der Vorfall zu großer Empörung geführt.
Das irische Abtreibungsgesetz ist das strengste in ganz Europa. In dem katholischen Land sind Abtreibungen schlichtweg illegal. Jetzt hat das rigide Gesetz eine junge Frau das Leben gekostet. Der Fall führte zu einem Aufschrei der politischen Linken in Irland. „Eine Frau musste sterben, weil das Universitätskrankenhaus in Galway sich weigerte eine notwendige Abtreibung vorzunehmen, um ernsthafte Lebensgefahr zu verhindern“, sagte die Parlamentsabgeordnete Clare Daly. Das Krankenhaus untersucht den Fall.
Die junge Zahnärztin indischer Abstammung hatte in der 17. Schwangerschaftswoche wegen starker Rückenschmerzen das Krankenhaus in Galway aufgesucht. Dort hätten die Ärzte ihr nach einer Untersuchung eröffnet, dass sie eine Fehlgeburt erleiden werde. Nach Angaben des Mannes hatte die Familie bereits mehrere Male um einen Schwangerschaftsabbruch gebeten, um das Leben der Schwangeren zu retten. Als die junge Frau in der 17. Schwangerschaftswoche wegen Komplikationen erneut um eine Abtreibung bat, verwehrten ihr die Ärzte dies unter dem Hinweis, bei dem Ungeborenen sei noch ein Herzschlag festzustellen. Es kam zu einer Totgeburt, die Frau starb nach einer anschließenden Operation an einer Blutvergiftung.
In der katholisch geprägten Republik Irland sind Abtreibungen grundsätzlich verboten. 1992 hatte das höchste irische Gericht in einem Grundsatzurteil allerdings festgelegt, dass im Falle von Lebensgefahr für die werdende Mutter während einer Schwangerschaft eine Abtreibung erlaubt ist. Die Rechtsprechung wurde jedoch bisher nicht in einem Gesetzestext verwirklicht.
siehe http://www.n-tv.de/ticker/Frau-stirbt-nach-verwehrter-Abtreibung-article7756361.html
http://www.focus.de/panorama/welt/irisches-gesetz-in-der-kritik-frau-stirbt-nach-verweigerter-abtreibung_aid_861110.html
http://www.badische-zeitung.de/panorama/abtreibung-verweigert-frau-stirbt-an-blutvergiftung--65668169.html
http://www.welt.de/newsticker/news2/article111085087/Debatte-ueber-Abtreibung-nach-Tod-von-Frau-in-Irland-entbrannt.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/irland-aerztin-stirbt-nach-verwehrter-abtreibung-1.1523414
http://nachrichten.rp-online.de/politik/neue-debatte-ueber-abtreibung-in-irland-1.3069274
http://www.blick.ch/news/ausland/schwangere-stirbt-wegen-totem-baby-im-spital-id2105735.html

03:43, 22.07.2012
Wie peinlich, - wir sind immer noch Papst, - leider ...
19:47, 26.05.2012
Der Vatikan - die Mafia und Camorra - Geldwäsche - Mord
Dass der Vatikan ein Hort der Unmoral und Gotteslästerung ist,
ein europäisches Zentrum für organisierte Kriminalität,
wissen wir spätestens seit Martin Luther,
auch dass der Papst der personifizierte Anti-Christ,
die Vatikan-Bank das ideale Institut für Geldwäsche und
der Machtapparat des Vatikan für Verbrechen aller Art und ihre erfolgreiche Vertuschung.
Doch das ist nicht neu -
auch nicht, dass einiges davon an die Öffentlichkeit getragen wird -
siehe dazu auch
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten
Es ist förmlich unfassbar in welche furchtbaren Verbrechen
gegen die Menschheit und die Menschlichkeit dieser Vatikanstaat
in den letzten 2000 Jahren verwickelt war und ist,
z.B. der Ex-Kardinal Ratzinger, jetzt der "deutsche Papst Benedikt",
ehemals Vorsitzender der Glaubenskongregation,
der in zahlreiche Vertuschungen von Kindesmissbrauch ganz persönlich verwickelt ist -
nachzulesen auf den Sonderseiten http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html
Ist der "deutsche Papst" tatsächlich nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden,
sondern der Chef einer mächtigen Gangsterorganisation?
Dass der Papst nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden ist,
ist längst ein offenes Geheimnis, eine unbestreitbare Tatsache,
denn wenn er dies wäre, müsste er zumindest menschlich handeln,
eigentlich sogar christlich, was für hohe Würdenträger
der kinderschänderischen Amtskirche des Vatikan
schon eine unerfüllbare Forderung wäre.
Aber ist der Papst auch ein Vertrauter und Geldwäscher der Mafia?
Institut für religiöse Werke: Die Skandalbank des Vatikan
Nur eine Entlassung des Vatikanbankchefs aus nicht restlos geklärten Gründen wäre wohl zu einfach gewesen. Nun kreuzt sich der Hinauswurf des 67 Jahre alten Bankers Ettore Gotti Tedeschi mit bisher nie gekannten Enthüllungen über Verräter im engsten Umfeld des Papstes. Gerade sind in einem Buch Briefe an Papst Benedikt XVI. veröffentlicht worden, die mit einem Blick durchs Schlüsselloch Indizien über Machtkämpfe, Niedertracht und Korruption liefern.
Der persönliche Hausdiener des Papstes, Paolo Gabriele, steht unter Arrest wegen des Verdachts, die Briefe weitergegeben zu haben. Unter ihnen findet sich auch ein Memorandum des Vatikanbankpräsidenten an den persönlichen Sekretär des Papstes, das Hilflosigkeit im Umgang mit der Vatikanbank offenbart. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche hinter den Mauern des Vatikan. Gabriele sei am Mittwochabend wegen des illegalen Besitzes von vertraulichen Dokumenten in seiner Wohnung festgenommen worden, betstätigte der Vatikan am Samstag.
Die Vatikanbank, die auch unter dem Namen „Institut für religiöse Werke (IOR)“ bekannt ist, kommt nicht zur Ruhe. Die offiziell verbreitete Mitteilung zur Entlassung des Vatikanbankchefs liefert Hinweise auf Probleme bei dem Reinemachen, dass der Papst persönlich verordnet hatte: Der Verwaltungsrat habe dem Präsidenten Gotti Tedeschi einstimmig sein Misstrauen ausgesprochen, heißt es da, weil er „verschiedene Aufgaben von größter Wichtigkeit für sein Amt nicht erledigt hat“.
Für den Vatikan, der sonst die Fakten diplomatisch verklausuliert, missliebige oder unfähige Amtsinhaber lautlos nach oben wegbefördert, klingen die Formulierungen zur Entlassung von Gotti Tedeschi wie schallende Ohrfeigen. Da heißt es, das Misstrauensvotum sei nötig gewesen, „um die Lebensfähigkeit des Instituts zu erhalten“.
Was genau der ausgeschiedene Vatikanbankpräsident getan und unterlassen hat, wird nicht erläutert. Dieser selbst hinterließ nur den schönen Satz: „Ich bin hin- und hergerissen zwischen dem Drang, die Wahrheit zu sagen, und der Angst, den Heiligen Vater zu erschüttern.“ Die Vatikanbank veröffentlicht keine Bilanz. Sie operiert als einziges Institut in einem Staat, der sich seine eigenen Regeln zurechtzimmern kann und auch keine professionellen Bankenaufseher hat. Der Vatikanstaat hat noch nie einen zusammenfassenden und konsolidierten finanziellen Rechenschaftsbericht veröffentlicht.
Diverse Skandale in der Vergangenheit künden davon, dass in der Vatikanbank nicht immer alles nach den Prinzipien von sauberem, effizientem und transparentem Bankgeschäft läuft. Daran gemessen nehmen sich die Vorhaltungen gegenüber dem nun gefeuerten Vatikanbankpräsidenten geradezu minimal aus: Im Jahr 2010 hatten italienische Staatsanwälte zwei Überweisungsbeträge von 20 Millionen Euro und 3 Millionen Euro auf italienischen Bankkonten eingefroren, weil ihrer Meinung nach die Nutznießer nicht klar identifiziert waren und weil unterstellt wurde, dass die Vatikanbank die Vorschriften gegen Geldwäsche nicht einhält. Italiens Justiz behandelte die Vatikanbank, als gehöre sie zum Typus der obskuren Offshorebanken in karibischen Steuerparadiesen.
siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/institut-fuer-religioese-werke-die-skandalbank-des-vatikan-11764742.html
http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article106381505/Paepstlicher-Kammerdiener-hintergeht-Benedikt-XVI.html
http://www.spiegel.de/panorama/vatileaks-papst-schockiert-ueber-festnahme-von-diener-paolo-g-a-835440.html
http://www.derwesten.de/nachrichten/diener-von-papst-benedikt-im-zuge-von-skandal-festgenommen-id6696521.html
http://www.focus.de/politik/ausland/diener-soll-dokumente-aus-dem-vatikan-geschmuggelt-haben-papst-vertrauter-im-vatileaks-skandal-festgenommen_aid_758663.html
http://www.n-tv.de/politik/Der-Papst-ist-schockiert-article6358861.html

19:24, 13.04.2012
Unfassbare Verbrechen der vatikanischen Anti-Christen
Die sogenannten Bräute Christi, katholische Nonnen,
insbesondere María Gómez Valbuena, die in Spanien
zweifellos besser als
die elenden Huren des Anti-Christen
genannt werden sollten,
betrieben über Jahrzehnte einen schwunghaften,
organisierten und gut bezahlten Babyhandel mit Frischgeborenen,
die sie den Müttern schon auf der Entbindungsstation raubten
und an reiche kinderlose Ehepaaare verkauften.
Die beraubten Mütter belogen sie mit geheuchelter Trauer,
behaupteten ihr Kind sei tot geboren worden
oder direkt nach der Geburt gestorben.
Das sind die verlogenen Schweine des Vatikan
Organisierter Kinderhandel in Spanien
seit den 40er Jahren durch katholische Nonnen
Es gibt wohl weltweit kein denkbares Verbrechen,
das den skrupellosen Würdenträgern des Vatikan
inzwischen nicht zuzutrauen ist
Schwester María Gómez Valbuena gab vor zu helfen
Jetzt ermittelt der Staatsanwalt, -
doch wie wollen gläubige Katholiken jetzt noch
ihr Verbleiben in der römisch katholischen Kirche
vor dem eigenen Gewissen rechtfertigen?
Der Vatikan war immer, ist bis heute und bleibt
in allen seinen Bereichen und Bistümern
ein Hort der Bösartigkeit, Verlogenheit, Heuchelei
und menschenverachtenden Kriminalität
Perfide Geschäfte mit dem Leid
alleinstehender Mütter
Sind Katholiken in Wahrheit garkeine Christen?
Die römisch katholische Kirche / Vatikan
betreibt seit Jahrhunderten systematische
Menschenverachtung
Es war ein lukratives und perfides Geschäft, das die spanische Nonne María Gómez Valbuena zusammen mit Ärzten der Madrider Geburtsklinik bis hinein in die 1980er Jahre betrieb. Alleinstehenden Schwangeren aus sozial benachteiligtem Umfeld wurden unter Vorwänden ihre Neugeborenen weggenommen und an reiche, gut katholische Familien verkauft. Die mittlerweile 80-jährige Schwester María schaltete Anzeigen in Zeitschriften. Alleinstehenden Schwangeren würde geholfen, hieß es da. Es waren dunkle Jahre im streng katholischen Spanien. Meist wurden unverheiratete Schwangere von der Familie zurückgewiesen, legalen Schwangerschaftsabbruch gab es nicht.
Schwester María versprach den jungen Frauen bei einem ersten Gespräch die Versorgung der Neugeborenen in einem Kinderheim. Das sollte der Mutter helfen, ihr Leben in Ordnung zu bringen.
Doch wer sich auf Schwester María einließ, verlor sein Kind. Kaum aus dem Kreißsaal entlassen, wurden den meisten Müttern erklärt, das Baby sei tot zu Welt gekommen. Das Krankenhaus würde sich um die Beisetzung kümmern. Im Nachbarzimmer wartete die Käuferin und nahm den Säugling entgegen. Hohe Geldbeträge wechselten den Besitzer. Kamen einer Mutter Zweifel, ging das Krankenhauspersonal so weit, ihr einen Leichnam zu zeigen. Dieser soll, so Zeugen, in einem Kühlschrank eigens für diesen Zweck aufbewahrt worden sein.
Eine der Betroffenen, María Luisa Torres, hat mittlerweile ihre Tochter wiedergefunden. Es war 1982, als sie sich auf die Anzeige von Schwester María meldete. Sie war alleinstehend und wollte ihre Tochter in einem Kindergarten lassen, von dem in der Anzeige die Rede war. Nach der Geburt wurde ihr mitgeteilt, dass das Bay verstorben sei. Sie sagte gegen Schwester María aus. „Sie hat all dies getan, um ihre Taschen zu füllen“, meint Torres.
Die Ermittlungen wurden erst nach jahrelangem Drängen der betroffenen Frauen überhaupt aufgenommen. So wurde auch Torres bei einem ersten Versuch, sich vor Gericht Gehör zu verschaffen, abgewiesen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft in Madrid wegen „Entführung“. Neben Schwester María wird auch gegen einen Arzt ermittelt.
Die Vorfälle in der Hauptstadt sind kein Einzelfall. Die „Plattform geraubter Kinder“ schätzt die Zahl der Babys, die in den Jahren der Diktatur und in den ersten Jahren der Demokratie geraubt wurden, auf bis zu 300.000. Im letzten Jahr gingen 1.500 Anzeigen bei den Gerichten ein. Mittlerweile wurden auf richterliche Anordnung 22 Gräber geöffnet. Mehrere von ihnen waren tatsächlich leer.
Die ersten Anzeigen kamen von Menschen, denen die vermeintliche Mutter auf dem Sterbebett gestanden hatte, dass sie als Kinder einst gekauft worden waren. Zusammen mit Frauen, die nie den Verdacht losgeworden sind, ihr Baby sei gar nicht gestorben, gründeten sie die Initiative „Plattform geraubter Kinder“. Sie demonstrierten immer wieder. 90.000 Unterschriften forderten schließlich eine „Untersuchungskommission wie in Argentinien“.
Die Betroffenen haben auch den in Madrid verantwortlichen Arzt ausfindig gemacht. Eduardo Vela, der mittlerweile in Rente ist, leugnete beim Verhör alles. Nach Unterlagen über die Geburten befragt, gab er an, sie vernichtet zu haben – zum Schutz der Persönlichkeit der Mütter.
„Überall in Spanien gab es Nonnen und Ärzte, die nach dem gleichen System vorgingen“, berichtet Mar Soriano Rñiz, Gründerin und Sprecherin der Initiative in Madrid. „Es gibt keinen Grund mehr, uns abzuweisen“, sagt die Frau, die ihre Schwester Beatriz sucht, zum Beschluss der Staatsanwaltschaft. Sie sei an Mittelohrentzündung verstorben, wurde ihrer Mutter einst erklärt. Sie hofft Beatriz doch noch zu finden.
Am 29. Mai 1973 brachte Catalina Rodríguez im Hospital General im Zentrum von Palma einen Jungen zur Welt. „Ich hielt ihn in den Armen, er hatte ein Grübchen im Kinn", erinnert sich die Mallorquinerin, die erst 16 Jahre alt war, als sie von ihrem heutigen Ehemann zum ersten Mal schwanger wurde. Damals, in der bigotten Franco-Zeit, noch ein Skandal. Ihr Vater warf sie aus dem Haus, und sie verbrachte vor der Geburt knapp zwei Monate in dem öffentlichen Krankenhaus, wo sie in einer speziellen Abteilung für unverheiratete junge schwangere Frauen untergebracht wurde. „Sie nannten es Zimmer der Schande", erinnert sich die 54-Jährige. Am Morgen nach der Geburt erschien eine Nonne an ihrem Bett und erklärte ihr, dass ihr Baby gestorben sei. Die Leiche wollte sie ihr nicht zeigen.
Heute glaubt Catalina Rodríguez, wie Tausende andere Mütter in Spanien, dass die Nachricht vom Tod ihres Neugeborenen eine Lüge war. „Ich glaube, dass sie es verkauft haben und einer Familie zur Adoption gaben." Seit etwa einem Jahr werden spanienweit immer mehr Fälle von Kindesraub und Babyhandel in der Franco-Zeit und darüber hinaus bekannt. Oftmals organisierten katholische Nonnen, Hebammen und Priester mit dem Wissen von Ärzten die illegalen Adoptionen.
Die Drahtzieher folgten einer verqueren Moral und spielten mit ihrem Einfluss Gott. „Das geschah aus einer falsch verstandenen Nächstenliebe heraus. Die beteiligten Personen dachten, sie übergeben das Kind einer Familie, die sie für besser geeignet hielten", sagte der leitende Staatsanwalt der Region Madrid, Eduardo Esteban, kürzlich in einem Interview mit „El País", der Zeitung, die bisher am ausführlichsten über das ungeheuerliche Thema berichtet hat. Anadir-Anwalt Enrique Vila dagegen macht kriminelle Netzwerke verantwortlich, die sich an dem Kinderhandel bereichern wollten.
Die Leiterin der Adoptionsbehörde in Mallorcas Inselrat, Maria Luisa Servera, kann das nicht nachvollziehen. „Das sind keine Adoptionen, das ist Kindesraub." Ihre Abteilung durchforstet für die Betroffenen derzeit mehrere Archive. Aufsehen erregte die vor zwei Wochen im „Diario de Mallorca" veröffentlichte Geschichte von Antònia Morro. Mit der Hilfe von Servera und ihrer Mitarbeiterin Joana Corró fand die Mallorquinerin (48) nach langer Suche ihren leiblichen Vater. Die Adoptionsbehörde hat allerdings schon in der Vergangenheit geraubte Kinder mit ihren leiblichen Eltern in Kontakt gebracht. „Normalerweise wollen die Leute das nicht an die Öffentlichkeit bringen", sagt Servera. Dabei machen Geschichten wie die von Antònia Morro auch den vielen Betroffenen Mut, die noch suchen.
siehe http://www.taz.de/!90802/
http://www.mallorcazeitung.es/report/2011/12/01/mallorcas-geraubte-kinder-begehren/21454.html
http://www.heise.de/tp/blogs/8/150794
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Nonnen-verkaufen-Tausende-Babys-article4435206.html
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/523920
Schon der Mönch Martin Luther erkannte:
Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral,
der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit und Verlogenheit ...
... wer sein Seelenheil bewahren und retten will,
der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen, Kardinälen
und dem Papst, ...
... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,
der personifizierte Anti-Christ ...
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-3.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-5.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html und folgende bzw. vorherige Seiten
Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte, und an seinen Ufern wohnt das Christentum.
(Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

10:28, 18.03.2012
Heuchler - Lügner und Betrüger
Die Deutsche Bischofskonferenz und
der deutsche Papst Benedikt höchst persönlich

haben die Menschen in aller Welt belogen und betrogen,
sie tragen eine 100%ige Mitschuld daran,
dass die römisch-katholisch vatikanischen Kinderficker
weiterhin ihr grauenvolles Unwesen in den katholischen
Bistümern und Pfarreien treiben können.
Man lässt sie unbehindert weiterhin auf die Menschen los
und seelsorgerisch tätig werden, gefährdet die Sicherheit
und seelische Unversehrtheit von Kindern,
statt diese menschlichen Bestien aus der Gesellschaft auszuschließen,
sie in Gefängnissen oder Klöstern endgültig wegzusperren,
sie aus der römisch-katholischen Kirche wegen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit auszustoßen,
zu exkommunizieren.
Bistum Trier:
Pädophile weiter im Amt
"Absolut nicht vertretbar"
Der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofkonferenz, der Trierer Bischof Stephan Ackermann, sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, pädophile Geistliche zu beschäftigen. "Bischof Ackermann lässt ehemalige und potenzielle Täter weiter Seelsorger sein", sagte Thomas Schnitzler von der Opferinitiative 'MissBiT' dem 'Spiegel'. Das Risiko, dem Kinder dadurch ausgesetzt würden, sei "absolut nicht vertretbar".
Das Magazin berichtete von mindestens sieben als pädophil aufgefallenen Pfarrern, die in Ackermanns Bistum im Einsatz seien. Darunter sei ein Geistlicher, der als Lehrer in einem Internat sexuelle Beziehungen zu einem seiner Schüler unterhalten haben soll, und zwei wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte Priester. Das Bistum wolle die genaue Zahl der Priester, die im "eingeschränkten Einsatz unter Auflagen" tätig seien, derzeit nicht veröffentlichen, berichtete das Magazin weiter. Als Missbrauchsbeauftragter hatte Ackermann zuvor eine "Null-Toleranz-Linie" gegenüber Tätern gefordert. Ackermann wehrt sich gegen Vorwürfe, pädophile Geistliche zu verschonen. Es könne nicht die Rede davon sein, dass Ackermann im Zusammenhang mit Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von der "Null-Toleranz-Linie" abweiche, teilte das Bistum am Sonntag mit und wies damit den Bericht teilweise zurück. Es treffe aber zu, dass einige Täter weiter priesterlich arbeiten dürften. Allerdings geschehe dies gemäß den Leitlinien der katholischen Kirche nur unter bestimmten Auflagen. So würden kirchliche Mitarbeiter, die Minderjährige sexuell missbraucht hätten, nicht mehr in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt.
Zeitungsbericht
empört die Niederlande
Hat die katholische Kirche
Kinder kastriert?
In den 1950er Jahren missbrauchen Mitglieder der katholischen Kirche in den Niederlanden Jungen. Dann kastrieren sie sie. So berichtet es zumindest die Zeitung "NRC Handelsblad". Mit dem medizinischen Eingriff wollte die Institution die Kinder angeblich von ihrer Homosexualität "heilen".
Der chirurgische Eingriff erfolgte angeblich in psychiatrischen Kliniken der Kirche. Er sollte die Jungen von ihrer Homosexualität "heilen". Eine Tageszeitung erhebt schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche der Niederlande. Die Institution soll in den 1950er Jahren mehrere Jungen kastriert haben. Das berichtet das "NRC Handelsblad". Dem Medium sind nach eigenen Angaben mindestens zehn solcher Fälle bekannt. Die Opfer: Minderjährige, die zuvor in katholischen Schulen und Internaten von Kirchenangehörigen sexuell missbraucht worden sind.
Die Zeitung beruft sich auf Aussagen von Betroffenen, ärztliche Berichte, Privatbriefe und Anwaltsdokumente. Es gebe zudem den Verdacht, dass Kinder, die sich trauten, den Missbrauch ihrer Klassenkameraden öffentlich zu machen, zur Strafe ebenfalls kastriert wurden.
Der Bericht der Zeitung zeichnet nicht nur ein düsteres Bild der niederländischen Kirche. Er bringt auch die Behörden des Landes in Verruf.
Ein Untersuchungsausschuss legte im Dezember einen Bericht über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche der Niederlande vor. Aus diesem Bericht geht hervor, dass seit 1945 Zehntausende Kinder in den hiesigen Kircheneinrichtungen missbraucht wurden. Der Erzbischof von Utrecht, Wim Eijk, bat die Opfer daraufhin um Verzeihung. "Im Namen der Katholischen Kirche in den Niederlanden möchte ich mich aufrichtig entschuldigen", sagte er. "Das erfüllt uns mit Scham und Schmerz." Doch obwohl es damals schon den Verdacht gab, dass die Kirche "therapeutische Maßnahme zur Heilung der Homosexualität" durchführte, kam dieser Aspekt nicht im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses vor. Wenn sich die Medieninformationen bestätigte, bedeut dies, dass die Untersuchung nicht gründlich genug gewesen ist, meinte der Abgeordnete der linken Umweltpartei Groenlinks, Tofik Dibi. Die sozialdemokratische Abgeordnete Khadija Arib kündigte für die kommende Woche eine parlamentarische Anhörung mit den Verantwortlichen des Ausschusses an.
Die katholische Kirche geriet in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder ins mediale Rampenlicht. Tausende Missbrauchsfälle flogen auf. Etliche Mitglieder verließen die Institution.
siehe http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/bistum-trier-paedophile-weiter-im-amt-20401-51ca-24-1063561.html
http://www.n-tv.de/panorama/Hat-die-Kirche-Kinder-kastriert-article5796561.html
http://www.n-tv.de/panorama/Kirche-weist-Vorwuerfe-zurueck-article5797051.html
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article13929329/Bistum-Trier-beschaeftigt-paedophile-Pfarrer.html
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-03/missbrauch-priester-trier
http://www.sueddeutsche.de/panorama/katholische-kirche-missbrauchsbeauftragter-beschaeftigt-paedophile-priester-1.1311691
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,822002,00.html
http://www.tagesspiegel.de/politik/schwerer-vorwurf-zeitung-niederlaendische-kirche-liess-jungen-kastrieren-/6342714.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten

.
.
.
.
16:48, 21.11.2010
Die Lächerlichkeit des Jahres 2010
Ist das Leben nicht herrlich schön?
Seine Scheinheiligkeit 
offenbart die eigensinnige Lächerlichkeit und
gesteht der Menschheit etwas völlig
Selbstverständliches zu.
Das ist beinahe noch heuchlerischer, als wie vor
ein paar Jahren, als der Vatikan / Papst Gallileo
Gallilei rehabilitierte und anerkannte, dass die
Erde tatsächlich keine Scheibe, sondern eine
Kugel ist.
Papst Benedikt: Ein Kondom ist
in manchen Fällen
gerechtfertigt - was für eine
bahnbrechende revolutionäre
Erkenntnis, die typische
vatikanische Scheiße
Papst legitimiert in
Ausnahmefällen Kondome
Die UNO begrüßt die Aussage des
Papstes
Lob für Kondom Vorstoß des
Papstes
Kondome nun doch zur
Verhütung vom Vatikan erlaubt
Der Papst gibt sich “weltoffen
und großzügig” und lockert das
vatikanische Kondomverbot
Papst äußert sich auch zur neo-
faschistischen Pius-Bruderschaft
Der “weltoffene” Papst bekräftigt
das Verbot der Weihe von Frauen
zu Priesterinnen und das Zöllibat
Kölner Papistensender stärkt den
katholischen Fundamentalisten
den Rücken
Benedikt kritisiert deutschen
Religionsunterricht
Das war längst überfällig und
zwingend nötig
Papst Benedikt XVI. rückt offensichtlich von einer völligen Ablehnung von Kondomen als Verhütungsmittel ab. In einigen einzelnen Fällen könnten Präservative gerechtfertigt sein. Das geht aus einem am Dienstag erscheinenden Gesprächsbuch hervor.
den ganzen Beitrag und noch viele tausend Links und Beiträge mehr zur heuchlerischen Bigotterie des Vatikan
siehe www.brakhage.info/vatikan-19
und vorherige Seiten

.
.
.
01:00, 21.09.2010
Die deutsche Bischofskonferenz tagt in Fulda
Bischöfe beraten
über Missbrauch
Zollitsch: Ehrlichkeit ist
der einzige Weg
Nicht viel mehr als die bereits
üblichen leeren Formeln
um Vergebung
Missbrauchsentschädigungen:
Bischöfe wollen keine Zahlen
nennen
Kann das wirklich Sinn machen?
Katholische Kirche denkt über
Entschädigung für die Opfer nach
Missbrauch und Gewalt
systematisch vertuscht
Sühne muss auch
finanziell wehtun
Nach wie vor kein Platz für
Opfervertreter und -
organisationen am Runden Tisch
Wieder einmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte - oder würden sie diesem Mann ihr Kind anvertrauen?
Auf ihrer Herbstvollversammlung wollen die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe auch die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beschäftigt die katholische Deutsche Bischofskonferenz weiter. Auf ihrer traditionellen Herbstvollversammlung, die noch bis zum Donnerstag im Priesterseminar von Fulda stattfindet, werden die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe unter anderem die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Außerdem steht die Vorstellung neuer Präventionsmaßnahmen auf dem Programm der nichtöffentlichen Sitzungen. In den vergangenen Monaten haben sich tausende Hilfesuchende an die Kirchen-Hotline für Missbrauchsopfer gewendet. Von Ende März bis Mitte September seien exakt 3149 Anrufe entgegengenommen worden, wie die Bischofskonferenz mitteilte; mehr als 23 000 Anrufe seien aufgelaufen, hätten jedoch nicht beantwortet werden können. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gab schwere Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Missbrauchsfällen zu. „Wir wissen, dass wir versagt haben“, sagte er. "Wir haben Opfern zu wenig zugehört, Fehler falsch beurteilt, und unser Handeln, wie andere auch, oft zu sehr darauf ausgerichtet, dass das Ansehen der eigenen Institution, der Kirche, gewahrt bleibe."
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-19
und vorherige Seiten

.
.
.
16:57, 10.09.2010
Der ekelig, stinkende Sumpf des Katholizismus
Dieser dreckige, ekelig stinkende Sumpf des Katholizismus
ist einfach nicht trocken zu legen
24 Priester sollen Jahrzehnte
lang rund um Aachen Kinder
sexuell missbraucht haben
Vergebung - Barmherzigkeit? -
die Unfähigkeit des katholischen
Hasspredigers Kardinal Meisner
Der Himmel über der katholischen Kirche
Sexueller Missbrauch wurde im Bistum Aachen offenbar deutlich häufiger begangen als bisher angenommen. 24 katholische Priester sollen sich in den letzten 65 Jahren an Kindern und Jugendlichen vergangen haben. Es gibt sogar einen Täter, der alles gestanden hat. Doch Kölns Kardinal Meisner weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Barmherzigkeit müsse für alle gelten, sagt er. Bis zu der Aufklärungs-Offensive der Kirche waren nur acht strafrechtlich relevante Fälle bekannt, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Von den 24 Priestern leben noch acht.
Diese vorläufige Bilanz teilte Bischof Heinrich Mussinghoff den Pfarren seines Bistums in einem Brief mit. Darin bittet er die Opfer und die Familien um Entschuldigung, „für das Leid und den Schaden“, die durch den sexuellen Missbrauch entstanden seien. Der Missbrauchsskandal habe dem Ansehen der Kirche geschadet, sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner am Freitag. „Und es gibt noch einen Täter, einen Priester, der alles zugegeben hat und bei dem ich nicht weiß, was ich mit ihm anfangen soll“, sagte Meisner. Ihn in einer Gemeinde arbeiten zu lassen, sei undenkbar, aber: „Ich kann ihn doch nicht in den Rhein werfen.“ Barmherzigkeit müsse für alle gelten, auch wenn das manchmal schwer falle.
(Über eine Exkommunikation hat er offenbar
nicht einmal ansatzweise nachgedacht)
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
09:19, 14.08.2010
Papst Benedikt fährt die katholische Kirche an die Wand

Nach wie vor ist die
vatikanische Kirchenführung ein Haufen
totalitärer Despoten
"Papst fährt Kirche an die Wand"
Fernsehpfarrer tritt zurück
Die deutsche Bischofskonferenz
duldet keine Kritik
Nach einem papstkritischen Interview tritt der Geistliche Direktor des "Instituts zur Förderung des publizistischen Nachwuchses" (IFP) in München, Pfarrer Michael Broch, von seinem Amt zurück. Er habe das nötige Vertrauen zahlreicher Bischöfe verloren, teilte die Deutsche Bischofskonferenz mit. Broch gibt das Amt zum 15. August auf. Er hatte die Geistliche Leitung des IFP erst im April angetreten. Der medienerfahrene Pfarrer, der vielen Fernsehzuschauern auch als Sprecher des "Wortes zum Sonntag" bekannt ist, war mit Bewertungen der kirchlichen Lage und zuspitzenden Aussagen zitiert worden, "die in der Bischofskonferenz für unvereinbar gelten mit der Verantwortung, die dem Geistlichen Direktor des IFP zufällt", wie es hieß. Broch hatte in dem Interview und in weiteren Stellungnahmen unter anderem den Zölibat kritisiert und die Reaktion von Papst Benedikt XVI. auf die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche kritisch bewertet. So wurde er mit der Aussage zitiert "wenn es so weitergeht, fährt Papst Benedikt die Kirche an die Wand".
Mit sofortiger Wirkung ist auch der langjährige IFP-Aufsichtsratsvorsitzende, der Hörfunkdirektor des SWR, Bernhard Hermann, von seinen Ehrenämtern in der katholischen Kirche zurückgetreten. Andere Mitglieder des Aufsichtsrats erwägen diesem Schritt zu folgen. Hermann ließ die Bischöfe wissen, dass sein Vertrauensvorrat erschöpft sei: "Wenn Bischöfe sich in ihrer Mehrheit als Repräsentanten eines gnadenlosen, totalitären Systems generieren, will ich mit denen als katholischer Christ nichts mehr zu tun haben."
den ganzen Beitrag und mehr über die römisch-katholischen Diktatoren siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
11:12, 9.08.2010
Neue Provokation aus dem Vatikan in Rom

Die Bande
der vatikanischen Kinderficker
und Anti- Christen pöbelt
unbeeindruckt weiter:
Salzburgs Weihbischof beleidigt
und verhöhnt die Opfer
der Love Parade

"Ein Aufstand gegen die Schöpfung": So schmäht der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in einem Online-Kommentar die Love Parade - und schwadroniert im Zusammenhang mit der Katastrophe von Duisburg über den "strafenden Gott". Prompt erntet er wütende Reaktionen. Der als "Klartext" bezeichnete Text mit dem Titel "Love Parade, Sünde und die Strafe Gottes" enthält radikale Sätze. Zwar stellt Laun klar, es stehe keinem Menschen zu, "über die Toten zu urteilen" und zu behaupten, ihr Tod sei eine "Strafe Gottes für die Sündigkeit der Love-Parade".
Das ist das knappe Einerseits.
Doch das Andererseits klingt anders. Der Bischof urteilt eindeutig, zum Beispiel so: "Love Parade und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!"
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten
Wie schon Martin Luther schrieb:
Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral,
der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit
und Verlogenheit ... wer sein Seelenheil
bewahren und retten will,
der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen,
Kardinälen und dem Papst, ...
denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,
der personifizierte Anti-Christ ...“

.
.
.
00:52, 27.07.2010
Selig - Heilig - "Schein"-Heilig

Papst-Segen nur gegen Geld:
Großbritannien: Eintrittsgelder
für Messe mit Benedikt XVI.
Der Euro in der Kasse klingt,
die Seele in den Himmel springt
Wenn Papst Benedikt XVI. im September Großbritannien besucht, dann kann das für Gläubige teuer werden. 30 Euro, 23 Euro, zwölf Euro - so viel müssen die Katholiken für den Besuch einer Messe oder einer Andacht bezahlen. Die ersten sagen bereits ab.
Missbrauchsopfer üben Druck
auf Jesuitenorden aus
Der Druck auf Orden und Kirche wächst. Missbrauchte Jesuitenschüler werfen der dem Orden „Verzögerungstaktik“ vor. Der Verband der Opfer hat die Höhe der Entschädigung bewusst nicht beziffert, es solle sich aber um einen „substanziellen Beitrag“ handeln. Sie erwarteten Angebote für „unbürokratische, opfergerechte Hilfen“ wie Therapien und eine finanzielle Entschädigung, sagte der Vertreter der Betroffenengruppe „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, am Montag in Berlin.
Selig sind die "Schein"-Heiligen,
denn der Vatikan ist ihrer ...
beide Beiträge komplett siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
06:39, 23.07.2010
Wir haben ihn nicht eingeladen ...
"Wir haben ihn nicht eingeladen"
Mixa geht ins Frauenkloster
Ein bayerisches Frauenkloster wird zum Ruhesitz für Bischof Mixa. Der wegen Prügelvorwürfen zurückgetretene Geistliche übt dort keinen seelsorgerischen Auftrag aus. Der Papst gesteht ihm jedoch Ausnahmen zu. Das Augsburger Ordinariat bestätigte entsprechende Medienberichte. Dort bekommt Mixa nach Angaben des Kultusministeriums rund 70 Prozent seiner früheren Bischofsbezüge als Ruhestandsgeld. Das sind brutto etwa 5400 Euro - plus einer Aufwandsentschädigung als früherer Militärbischof.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
22:33, 9.07.2010
Erzbischof Zollitsch hat gelogen

Er hat gelogen - genau wie Bischof Mixa,
wie der Papst und die meisten katholischen Bischöfe,
getreu der Regel: Alles bestreiten - vertuschen -
leugnen,
bis das Gegenteil unwiderlegbar bewiesen ist
Missbrauch im Erzbistum
Freiburg: Zollitsch entschuldigt
sich
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat persönliche Fehler im Missbrauchskandal der Kirche eingeräumt und die Opfer um Verzeihung gebeten. Zollitsch, der Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz ist, räumte ein, dass das Erzbistum früher als bisher bekannt von Missbrauchsfällen im badischen Oberharmersbach erfahren habe. Als damaliger Personalreferent hätte er den Hinweisen schon 1992 mit größerem Nachdruck nachgehen sollen. Er hätte auch intensiver nach weiteren Opfern und das Gespräch mit Zeugen suchen sollen.
den ganzen Beitrag und mehr über die vatikanischen Kinderficker und ihre Helfershelfer siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
04:44, 9.07.2010
Die Krise des Vatikan geht weiter

Kirchenkrise - nächste Folge
Mit der Nachfolge-Regelung für Walter Mixa hatte es der Vatikan besonders eilig. Die Kirchenspitze handelt, so die Botschaft aus Rom. Doch die Ernennung von Bischof Zdarsa zeigt vor allem Eines: Der Vatikan hat wenig gelernt. Aber Rom hatte es eilig, weil eine lange Vakanz in Augsburg quälend geworden wäre - und weil die Kurie zeigen wollte: Wir handeln, wir entscheiden, wir kommen heraus aus der Missbrauchskrise. Der Skandal um Mixa war gestern. Jetzt steht der Neue aus dem Osten im Mittelpunkt des Interesses. Raus aus der Krise, das ist im Augenblick das Motiv vieler Entscheidungen im Vatikan. Die Ernennung des künftigen Augsburger Bischofs zeigt aber auch, dass schnell entscheiden nicht immer bedeutet, gut zu entscheiden. Der Papst hat in einer offenbar recht einsamen Prozedur Konrad Zdarsa erwählt und dabei die deutschen Bischöfe ebenso wie das Augsburger Domkapitel brüskiert.
Das belegt einmal mehr, die römisch-katholische Kirche
hat wenig - bis gar nichts
mit den Menschen zu tun und im Sinn
den ganzen Beitrag und mehr über die autoritäre Machtverwaltung des Vatikan siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
02:14, 2.07.2010
Die Kirche steht über dem Gesetz und macht, was sie will
Gericht und Katholiken
knallhart: Kündigung wegen
Heirat rechtens
Die Kirche darf machen,
was sie will -
denn sie ist eben nicht die Kirche
der Menschen
Die Kirche darf machen, was sie will - so das Landgericht in Düsseldorf. Auch einen ihrer Chefärzte in einem katholischen Krankenhaus kündigen, weil er ein zweites Mal heiratet. Im aktuellen Fall darf die Klinik den Mediziner jedoch nicht kündigen. Er sei nicht fair behandelt worden. Verstoß gegen die katholischen Sitten: Dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses darf gekündigt werden, wenn er ein zweites Mal heiratet. Das hat das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf unter Hinweis auf das in der Verfassung verankerte Selbstbestimmungsrecht der Kirche betont.
Wenn man nicht aus gesundheitlichen Gründen zwingend darauf angewiesen ist, sollte sich jeder halbwegs demokratisch gesinnte Bundesbürger aus grundsätzlichen Erwägungen weigern sich in einem katholischen Krankenhaus behandeln zu lassen ...
mehr über die abgrundtiefe Menschenverachtung und das totalitäre Machtprinzip der römisch-katholischen Kirche siehe
www.brakhage.info/vatikan-18
und vorherige Seiten

.
.
.
|