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16:48, 21.11.2010
Die Lächerlichkeit des Jahres 2010
Ist das Leben nicht herrlich schön?
Seine Scheinheiligkeit 
offenbart die eigensinnige Lächerlichkeit und
gesteht der Menschheit etwas völlig
Selbstverständliches zu.
Das ist beinahe noch heuchlerischer, als wie vor
ein paar Jahren, als der Vatikan / Papst Gallileo
Gallilei rehabilitierte und anerkannte, dass die
Erde tatsächlich keine Scheibe, sondern eine
Kugel ist.
Papst Benedikt: Ein Kondom ist
in manchen Fällen
gerechtfertigt - was für eine
bahnbrechende revolutionäre
Erkenntnis, die typische
vatikanische Scheiße
Papst legitimiert in
Ausnahmefällen Kondome
Die UNO begrüßt die Aussage des
Papstes
Lob für Kondom Vorstoß des
Papstes
Kondome nun doch zur
Verhütung vom Vatikan erlaubt
Der Papst gibt sich “weltoffen
und großzügig” und lockert das
vatikanische Kondomverbot
Papst äußert sich auch zur neo-
faschistischen Pius-Bruderschaft
Der “weltoffene” Papst bekräftigt
das Verbot der Weihe von Frauen
zu Priesterinnen und das Zöllibat
Kölner Papistensender stärkt den
katholischen Fundamentalisten
den Rücken
Benedikt kritisiert deutschen
Religionsunterricht
Das war längst überfällig und
zwingend nötig
Papst Benedikt XVI. rückt offensichtlich von einer völligen Ablehnung von Kondomen als Verhütungsmittel ab. In einigen einzelnen Fällen könnten Präservative gerechtfertigt sein. Das geht aus einem am Dienstag erscheinenden Gesprächsbuch hervor.
den ganzen Beitrag und noch viele tausend Links und Beiträge mehr zur heuchlerischen Bigotterie des Vatikan
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01:00, 21.09.2010
Die deutsche Bischofskonferenz tagt in Fulda
Bischöfe beraten
über Missbrauch
Zollitsch: Ehrlichkeit ist
der einzige Weg
Nicht viel mehr als die bereits
üblichen leeren Formeln
um Vergebung
Missbrauchsentschädigungen:
Bischöfe wollen keine Zahlen
nennen
Kann das wirklich Sinn machen?
Katholische Kirche denkt über
Entschädigung für die Opfer nach
Missbrauch und Gewalt
systematisch vertuscht
Sühne muss auch
finanziell wehtun
Nach wie vor kein Platz für
Opfervertreter und -
organisationen am Runden Tisch
Wieder einmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte - oder würden sie diesem Mann ihr Kind anvertrauen?
Auf ihrer Herbstvollversammlung wollen die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe auch die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beschäftigt die katholische Deutsche Bischofskonferenz weiter. Auf ihrer traditionellen Herbstvollversammlung, die noch bis zum Donnerstag im Priesterseminar von Fulda stattfindet, werden die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe unter anderem die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Außerdem steht die Vorstellung neuer Präventionsmaßnahmen auf dem Programm der nichtöffentlichen Sitzungen. In den vergangenen Monaten haben sich tausende Hilfesuchende an die Kirchen-Hotline für Missbrauchsopfer gewendet. Von Ende März bis Mitte September seien exakt 3149 Anrufe entgegengenommen worden, wie die Bischofskonferenz mitteilte; mehr als 23 000 Anrufe seien aufgelaufen, hätten jedoch nicht beantwortet werden können. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gab schwere Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Missbrauchsfällen zu. „Wir wissen, dass wir versagt haben“, sagte er. "Wir haben Opfern zu wenig zugehört, Fehler falsch beurteilt, und unser Handeln, wie andere auch, oft zu sehr darauf ausgerichtet, dass das Ansehen der eigenen Institution, der Kirche, gewahrt bleibe."
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16:57, 10.09.2010
Der ekelig, stinkende Sumpf des Katholizismus
Dieser dreckige, ekelig stinkende Sumpf des Katholizismus
ist einfach nicht trocken zu legen
24 Priester sollen Jahrzehnte
lang rund um Aachen Kinder
sexuell missbraucht haben
Vergebung - Barmherzigkeit? -
die Unfähigkeit des katholischen
Hasspredigers Kardinal Meisner
Der Himmel über der katholischen Kirche
Sexueller Missbrauch wurde im Bistum Aachen offenbar deutlich häufiger begangen als bisher angenommen. 24 katholische Priester sollen sich in den letzten 65 Jahren an Kindern und Jugendlichen vergangen haben. Es gibt sogar einen Täter, der alles gestanden hat. Doch Kölns Kardinal Meisner weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Barmherzigkeit müsse für alle gelten, sagt er. Bis zu der Aufklärungs-Offensive der Kirche waren nur acht strafrechtlich relevante Fälle bekannt, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Von den 24 Priestern leben noch acht.
Diese vorläufige Bilanz teilte Bischof Heinrich Mussinghoff den Pfarren seines Bistums in einem Brief mit. Darin bittet er die Opfer und die Familien um Entschuldigung, „für das Leid und den Schaden“, die durch den sexuellen Missbrauch entstanden seien. Der Missbrauchsskandal habe dem Ansehen der Kirche geschadet, sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner am Freitag. „Und es gibt noch einen Täter, einen Priester, der alles zugegeben hat und bei dem ich nicht weiß, was ich mit ihm anfangen soll“, sagte Meisner. Ihn in einer Gemeinde arbeiten zu lassen, sei undenkbar, aber: „Ich kann ihn doch nicht in den Rhein werfen.“ Barmherzigkeit müsse für alle gelten, auch wenn das manchmal schwer falle.
(Über eine Exkommunikation hat er offenbar
nicht einmal ansatzweise nachgedacht)
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09:19, 14.08.2010
Papst Benedikt fährt die katholische Kirche an die Wand

Nach wie vor ist die
vatikanische Kirchenführung ein Haufen
totalitärer Despoten
"Papst fährt Kirche an die Wand"
Fernsehpfarrer tritt zurück
Die deutsche Bischofskonferenz
duldet keine Kritik
Nach einem papstkritischen Interview tritt der Geistliche Direktor des "Instituts zur Förderung des publizistischen Nachwuchses" (IFP) in München, Pfarrer Michael Broch, von seinem Amt zurück. Er habe das nötige Vertrauen zahlreicher Bischöfe verloren, teilte die Deutsche Bischofskonferenz mit. Broch gibt das Amt zum 15. August auf. Er hatte die Geistliche Leitung des IFP erst im April angetreten. Der medienerfahrene Pfarrer, der vielen Fernsehzuschauern auch als Sprecher des "Wortes zum Sonntag" bekannt ist, war mit Bewertungen der kirchlichen Lage und zuspitzenden Aussagen zitiert worden, "die in der Bischofskonferenz für unvereinbar gelten mit der Verantwortung, die dem Geistlichen Direktor des IFP zufällt", wie es hieß. Broch hatte in dem Interview und in weiteren Stellungnahmen unter anderem den Zölibat kritisiert und die Reaktion von Papst Benedikt XVI. auf die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche kritisch bewertet. So wurde er mit der Aussage zitiert "wenn es so weitergeht, fährt Papst Benedikt die Kirche an die Wand".
Mit sofortiger Wirkung ist auch der langjährige IFP-Aufsichtsratsvorsitzende, der Hörfunkdirektor des SWR, Bernhard Hermann, von seinen Ehrenämtern in der katholischen Kirche zurückgetreten. Andere Mitglieder des Aufsichtsrats erwägen diesem Schritt zu folgen. Hermann ließ die Bischöfe wissen, dass sein Vertrauensvorrat erschöpft sei: "Wenn Bischöfe sich in ihrer Mehrheit als Repräsentanten eines gnadenlosen, totalitären Systems generieren, will ich mit denen als katholischer Christ nichts mehr zu tun haben."
den ganzen Beitrag und mehr über die römisch-katholischen Diktatoren siehe
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11:12, 9.08.2010
Neue Provokation aus dem Vatikan in Rom

Die Bande
der vatikanischen Kinderficker
und Anti- Christen pöbelt
unbeeindruckt weiter:
Salzburgs Weihbischof beleidigt
und verhöhnt die Opfer
der Love Parade

"Ein Aufstand gegen die Schöpfung": So schmäht der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in einem Online-Kommentar die Love Parade - und schwadroniert im Zusammenhang mit der Katastrophe von Duisburg über den "strafenden Gott". Prompt erntet er wütende Reaktionen. Der als "Klartext" bezeichnete Text mit dem Titel "Love Parade, Sünde und die Strafe Gottes" enthält radikale Sätze. Zwar stellt Laun klar, es stehe keinem Menschen zu, "über die Toten zu urteilen" und zu behaupten, ihr Tod sei eine "Strafe Gottes für die Sündigkeit der Love-Parade".
Das ist das knappe Einerseits.
Doch das Andererseits klingt anders. Der Bischof urteilt eindeutig, zum Beispiel so: "Love Parade und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!"
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Wie schon Martin Luther schrieb:
Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral,
der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit
und Verlogenheit ... wer sein Seelenheil
bewahren und retten will,
der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen,
Kardinälen und dem Papst, ...
denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,
der personifizierte Anti-Christ ...“

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00:52, 27.07.2010
Selig - Heilig - "Schein"-Heilig

Papst-Segen nur gegen Geld:
Großbritannien: Eintrittsgelder
für Messe mit Benedikt XVI.
Der Euro in der Kasse klingt,
die Seele in den Himmel springt
Wenn Papst Benedikt XVI. im September Großbritannien besucht, dann kann das für Gläubige teuer werden. 30 Euro, 23 Euro, zwölf Euro - so viel müssen die Katholiken für den Besuch einer Messe oder einer Andacht bezahlen. Die ersten sagen bereits ab.
Missbrauchsopfer üben Druck
auf Jesuitenorden aus
Der Druck auf Orden und Kirche wächst. Missbrauchte Jesuitenschüler werfen der dem Orden „Verzögerungstaktik“ vor. Der Verband der Opfer hat die Höhe der Entschädigung bewusst nicht beziffert, es solle sich aber um einen „substanziellen Beitrag“ handeln. Sie erwarteten Angebote für „unbürokratische, opfergerechte Hilfen“ wie Therapien und eine finanzielle Entschädigung, sagte der Vertreter der Betroffenengruppe „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, am Montag in Berlin.
Selig sind die "Schein"-Heiligen,
denn der Vatikan ist ihrer ...
beide Beiträge komplett siehe
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06:39, 23.07.2010
Wir haben ihn nicht eingeladen ...
"Wir haben ihn nicht eingeladen"
Mixa geht ins Frauenkloster
Ein bayerisches Frauenkloster wird zum Ruhesitz für Bischof Mixa. Der wegen Prügelvorwürfen zurückgetretene Geistliche übt dort keinen seelsorgerischen Auftrag aus. Der Papst gesteht ihm jedoch Ausnahmen zu. Das Augsburger Ordinariat bestätigte entsprechende Medienberichte. Dort bekommt Mixa nach Angaben des Kultusministeriums rund 70 Prozent seiner früheren Bischofsbezüge als Ruhestandsgeld. Das sind brutto etwa 5400 Euro - plus einer Aufwandsentschädigung als früherer Militärbischof.
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22:33, 9.07.2010
Erzbischof Zollitsch hat gelogen

Er hat gelogen - genau wie Bischof Mixa,
wie der Papst und die meisten katholischen Bischöfe,
getreu der Regel: Alles bestreiten - vertuschen -
leugnen,
bis das Gegenteil unwiderlegbar bewiesen ist
Missbrauch im Erzbistum
Freiburg: Zollitsch entschuldigt
sich
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat persönliche Fehler im Missbrauchskandal der Kirche eingeräumt und die Opfer um Verzeihung gebeten. Zollitsch, der Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz ist, räumte ein, dass das Erzbistum früher als bisher bekannt von Missbrauchsfällen im badischen Oberharmersbach erfahren habe. Als damaliger Personalreferent hätte er den Hinweisen schon 1992 mit größerem Nachdruck nachgehen sollen. Er hätte auch intensiver nach weiteren Opfern und das Gespräch mit Zeugen suchen sollen.
den ganzen Beitrag und mehr über die vatikanischen Kinderficker und ihre Helfershelfer siehe
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04:44, 9.07.2010
Die Krise des Vatikan geht weiter

Kirchenkrise - nächste Folge
Mit der Nachfolge-Regelung für Walter Mixa hatte es der Vatikan besonders eilig. Die Kirchenspitze handelt, so die Botschaft aus Rom. Doch die Ernennung von Bischof Zdarsa zeigt vor allem Eines: Der Vatikan hat wenig gelernt. Aber Rom hatte es eilig, weil eine lange Vakanz in Augsburg quälend geworden wäre - und weil die Kurie zeigen wollte: Wir handeln, wir entscheiden, wir kommen heraus aus der Missbrauchskrise. Der Skandal um Mixa war gestern. Jetzt steht der Neue aus dem Osten im Mittelpunkt des Interesses. Raus aus der Krise, das ist im Augenblick das Motiv vieler Entscheidungen im Vatikan. Die Ernennung des künftigen Augsburger Bischofs zeigt aber auch, dass schnell entscheiden nicht immer bedeutet, gut zu entscheiden. Der Papst hat in einer offenbar recht einsamen Prozedur Konrad Zdarsa erwählt und dabei die deutschen Bischöfe ebenso wie das Augsburger Domkapitel brüskiert.
Das belegt einmal mehr, die römisch-katholische Kirche
hat wenig - bis gar nichts
mit den Menschen zu tun und im Sinn
den ganzen Beitrag und mehr über die autoritäre Machtverwaltung des Vatikan siehe
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02:14, 2.07.2010
Die Kirche steht über dem Gesetz und macht, was sie will
Gericht und Katholiken
knallhart: Kündigung wegen
Heirat rechtens
Die Kirche darf machen,
was sie will -
denn sie ist eben nicht die Kirche
der Menschen
Die Kirche darf machen, was sie will - so das Landgericht in Düsseldorf. Auch einen ihrer Chefärzte in einem katholischen Krankenhaus kündigen, weil er ein zweites Mal heiratet. Im aktuellen Fall darf die Klinik den Mediziner jedoch nicht kündigen. Er sei nicht fair behandelt worden. Verstoß gegen die katholischen Sitten: Dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses darf gekündigt werden, wenn er ein zweites Mal heiratet. Das hat das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf unter Hinweis auf das in der Verfassung verankerte Selbstbestimmungsrecht der Kirche betont.
Wenn man nicht aus gesundheitlichen Gründen zwingend darauf angewiesen ist, sollte sich jeder halbwegs demokratisch gesinnte Bundesbürger aus grundsätzlichen Erwägungen weigern sich in einem katholischen Krankenhaus behandeln zu lassen ...
mehr über die abgrundtiefe Menschenverachtung und das totalitäre Machtprinzip der römisch-katholischen Kirche siehe
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00:37, 25.06.2010
Staatsanwalt durchsucht Büros der kathol. Kirche

Haus und Büro
von missbrauchsverdächtigem
Kardinal durchsucht
Büros der katholischen Kirche
in Belgien versiegelt
Wegen der Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen mehrere Mitglieder der Kirche wurden in Belgien die Räumlichkeiten des Erzbistums Mechelen-Brüssel und von Kardinal Godfried Danneels durchsucht. Der 77-jährige Danneels war bereits im Januar aus Altersgründen als Erzbischof zurückgetreten.
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14:10, 21.06.2010
Der ekelhafte Schmutz aus dem Vatikan
Affäre Bischof Walter Mixa:
Hier zeigt sich wieder einmal die Entfremdung der katholischen
Würdenträger, der Priester, Äbte, Bischöfe und Kardinäle von
den Menschen, die sie angeblich vor Gott zu vertreten
wünschen, ihre weltlichen und allzu menschlichen Allmacht-
und Herrschaftsansprüche, ihre Bigotterie, Weltfremdheit und
Unkenntnis vom realen Leben angesichts ihrer Lebenskreise in
einem geschlossenen System alter Männer und bizarr, grotesk
sexualisierter Kinderschänder innerhalb der Amtskirche.
Von der großspurig angekündigten Offenheit und Transparenz,
von der Zusammenarbeit mit der staatlichen Justiz um
potenzielle Sexualstraftäter aus den eigenen Reihen der
Strafverfolgung zuzuführen, ist nichts zu erkennen.
Nach wie vor sehen die Bischöfe keine zwingende
Notwendigkeit gegen Priester u.a. Geistliche,
die Sexualstraftaten begangen haben,
bei der Staatsanwaltschaft grundsätzlich anzuzeigen
und so der Strafverfolgung zuzuführen -
aber so offenbart sich eben auch die ganze verlogene
Bösartigkeit des heuchlerischen Vatikan, der ekelerregende
Schmutz aus Kriminalität, Intrigen und persönlichem
Machtmissbrauch um die Bewahrung der längst ad absurdum
geführten Machtposition am Rande der menschlichen
Gesellschaft. Da werden nach wie vor geheime Akten geführt
und sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen, Ränke und
Komplotte geschmiedet wie in den Reihen der Mafia und
anderer großer Verbrecherorganisationen, -
nur dass sich dieser ganze Schmutz aus den Mauern des
Vatikan heutzutage nicht mehr so wirklich geheimhalten lässt
wie vor 100 Jahren.
Diözese Augsburg
will Mixa loswerden
Geheime Vatikanakte
belastet Walter Mixa
Der Vatikan und der Papst
schweigen - wie immer 
Der Vatikan schweigt sich zum angeblichen Geheimdossier über Ex-Bischof Mixa aus. Bei seinen ehemaligen Schäflein ist der streitbare Kleriker mittlerweile unerwünscht. "Der Papst hat natürlich seine Entscheidung zum Rücktritt Walter Mixas auf der Basis von Informationen getroffen. Woher er diese bekommen hat, ist jedoch zweitrangig“, erklärte Vatikansprecher Padre Fedrico Lombardi am Montag. „Es ist klar, dass die Presse spekuliert, aber wir wollen zu diesen Spekulationen nicht auch noch beitragen“, sagte Lombardi zu den Veröffentlichungen über Alkoholmissbrauch und sexuelle Übergriffe auf jüngere Priester durch Mixa.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr an Hintergrundinformationen siehe
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20:20, 20.06.2010
Erzbischof unter Korruptionsverdacht

Erzbischof von Neapel
unter Korruptionsverdacht
Kardinal Crescenzio Sepe, den Erzbischof von Neapel, steht wegen Korruptionsvorwürfen im Visier der italienischen Staatsanwaltschaft. Die Vorwürfe gehen auf die Zeit zurück, als Sepe Präfekt der päpstlichen Glaubenskongregation im Vatikan war. Nach den bisherigen Ermittlungen soll Sepe eine Immobilie im Vatikan zu Vorzugsbedingungen an den italienischen Zivilschutz-Chef Guido Bertolaso vermietet haben. Sowohl gegen Bertolaso als auch gegen den italienischen Ex-Minister Pietro Lunardi laufen ebenfalls Korruptionsermittlungen.
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16:35, 19.06.2010
Ermittlungen gegen Zollitsch
00:29, 14.06.2010
Wurde Walter Mixa ein Opfer einer mörderischen Vatikan-Intrige?
Wurde Mixa
Opfer einer Vatikan-Intrige?
Verschwörungsgerüchte
um Mixas Rücktritt
Gibt es mal wieder
einen Vatikan-Krimi?
Grundsätzlich muss man dem
Vatikan jede Schweinerei
zutrauen
Ein Bischof als Schänder – mit dieser Anschuldigung schienen sich schlimmste Befürchtungen zu bewahrheiten. Mancher fühlte sich an Dantes Inferno erinnert, in dem die Kirche als Ort der Wollust geschildert wird. Doch nur sieben Tage, nachdem die Eilmeldung vom tiefen Fall des Walter Mixa über den Ticker gelaufen war, teilte die Justiz mit, die Missbrauchsvorwürfe entbehrten jeder Substanz.
Zunächst deutete alles auf ein bedauerliches Versehen hin. Doch nach genauer Rekonstruktion der Vorgänge ergibt sich ein anderes Bild. Der Augsburger Bischof ist nicht das Opfer eines Irrtums geworden, sondern zumindest eines von Übereifer und Verantwortungslosigkeit.
Mehr noch spricht allerdings für eine kunstvoll geschmiedete Intrige.
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16:52, 2.06.2010
Eine einzige große, kriminelle Bande
Eine einzige mörderische Bande
von kriminellen Kinderfickern,
die sich wechselseitig
vor Strafverfolgung schützen
Ermittlungsverfahren eingeleitet:
Schwere Vorwürfe
gegen Erzbischof Zollitsch
Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, wird wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern ermittelt. Zollitsch soll 1987 die erneute Anstellung eines Paters veranlasst haben, dem sexuelle Übergriffe angelastet wurden.
Wegen des Vorwurfs der Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern hat die Staatsanwaltschaft Freiburg ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch eingeleitet. Die Behörde bestätigte entsprechende Berichte der ARD und des "Südkurier". Grundlage des Ermittlungsverfahrens sei eine Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr über die vatikanischen Kinderficker siehe
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20:19, 27.05.2010
Jesuiten gestehen jahrelange systematische Vertuschung ein

Jesuiten-Bericht
bringt grausige Details ans Licht
Die Opfer warten noch immer
auf eine konkrete Antwort
Jesuiten räumen
systematische Vertuschung ein
Vertuschung machte
Täterkarrieren möglich
Skandal noch viel größer
als angenommen
Scham und Schande
für Jesuiten-Orden
Die Täter wurden von hohen
Ordensleuten gedeckt
High Noon für die Jesuiten
Vatikanische Kinderficker
agierten völlig ungeniert
Prügelattacken, Vergewaltigung, Schweigen: Die Beauftragte für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Jesuitenorden hat ihren detaillierten Abschlussbericht vorgestellt. Opfer und Zeugen berichteten von schlimmen Erfahrungen - und von systematischer Vertuschung.
Die Ergebnisse sind dramatisch: In Einrichtungen der Jesuiten sollen mindestens 205 Opfer missbraucht und misshandelt worden sein. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die Missbrauchsbeauftragte Ursula Raue an diesem Donnerstag in München vorstellte. Die Anwältin glaubt jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Opfer noch weit größer ist: "Wir können nicht davon ausgehen, dass wir bisher alles gehört haben. Im Gegenteil", sagte Raue.
siehe den ganzen Beitrag über die katholischen Kinderficker
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16:37, 14.05.2010
"Störer" auf dem Ökumenischen Kirchentag

Missbrauch ist ungewollt
das Thema Nummer 1
Missbrauchsopfer
will Podium stürmen
"Wir können nicht auf Rom hoffen"
Kirche mitten im Sturm
Das "unverschämte" Opfer
Missbrauchsopfer sorgt für Eklat
auf Kirchentag
"Wir wollen endlich gehört werden"
Es war ein kalkulierter Skandal: Eine Opfer-Initiative hat die zentrale Diskussion über Missbrauch auf dem Ökumenischen Kirchentag in München gestört. Lautstark forderte ein Betroffener den Abbruch der Veranstaltung - Gehör fand er nicht.
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16:31, 14.05.2010
Schon wieder ein vatikanischer Kinderficker

Priester räumt sexuelle Kontakte
zu 15-jährigem Mädchen ein
Ein Priester der Diözese Würzburg hat eingeräumt, dass er Anfang der 90er Jahre
sexuelle Kontakte zu einem damals 15-jährigen Mädchen hatte. Das Bistum
kündigte die Selbstanzeige des 62-jährigen Priesters für Freitag an, außerdem
wurde er mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.
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16:27, 14.05.2010
Warte nur, bis der Mixa kommt ...

Nach dem Stock
zuschlagen mit dem Gürtel -
"Warte nur, bis Mixa kommt"
Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den zurückgetretenen Augsburger
Bischof Mixa erhärtet sich nicht - die Prügelvorwürfe gegen ihn werden aber
massiver. Mixa ging offenbar mit ungeheurer Brutalität gegen Kinder vor.
Das bestätigt der Bericht eines Sonderermittlers. Der ehemalige Augsburger
Bischof Walter Mixa hat nach den Ergebnissen einer unabhängigen Untersuchung
in den 70er und 80er Jahren gezielt Heimkinder des katholischen Waisenhauses
von Schrobenhausen körperlich und psychisch misshandelt oder misshandeln
lassen.
Als Stadtpfarrer habe Mixa mit der Hand und zum Teil mit Gegenständen "schwere
körperliche Züchtigungen" vorgenommen, sagte der mit den Ermittlungen der
Vorfälle beauftragte Rechtsanwalt Sebastian Knott.
den gesamten Beitrag siehe
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