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Die Lächerlichkeit des Jahres 2010

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

Ist das Leben nicht herrlich schön?

 

Seine Scheinheiligkeit

offenbart die eigensinnige Lächerlichkeit und

gesteht der Menschheit etwas völlig

Selbstverständliches zu.

Das ist beinahe noch heuchlerischer, als wie vor

ein paar Jahren, als der Vatikan / Papst Gallileo

Gallilei rehabilitierte und anerkannte, dass die

Erde tatsächlich keine Scheibe, sondern eine

Kugel ist.

 

Papst Benedikt: Ein Kondom ist

in manchen Fällen

gerechtfertigt  - was für eine

bahnbrechende revolutionäre

Erkenntnis, die typische

vatikanische Scheiße

 

 

Papst legitimiert in

Ausnahmefällen Kondome

 

 

Die UNO begrüßt die Aussage des

Papstes

 

 

Lob für Kondom Vorstoß des

Papstes

 

 

Kondome nun doch zur

Verhütung vom Vatikan erlaubt

 

 

Der Papst gibt sich “weltoffen

und großzügig” und lockert das

vatikanische Kondomverbot

 

 

Papst äußert sich auch zur neo-

faschistischen Pius-Bruderschaft

 

 

Der “weltoffene” Papst bekräftigt

das Verbot der Weihe von Frauen

zu Priesterinnen und das Zöllibat

 

 

Kölner Papistensender stärkt den

katholischen Fundamentalisten

den Rücken

 

 

Benedikt kritisiert deutschen

Religionsunterricht

 

 

Das war längst überfällig und

zwingend nötig

        

Papst Benedikt XVI. rückt offensichtlich von einer völligen Ablehnung von Kondomen als Verhütungsmittel ab. In einigen einzelnen Fällen könnten Präservative gerechtfertigt sein. Das geht aus einem am Dienstag erscheinenden Gesprächsbuch hervor.

 

  

den ganzen Beitrag und noch viele tausend Links und Beiträge mehr zur heuchlerischen Bigotterie des Vatikan

siehe  www.brakhage.info/vatikan-19

und vorherige Seiten

 

 

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Die deutsche Bischofskonferenz tagt in Fulda

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                                             

Bischöfe beraten

 

über Missbrauch

 

 

Zollitsch: Ehrlichkeit ist

 

der einzige Weg

 

 

Nicht viel mehr als die bereits

 

üblichen leeren Formeln

 

um Vergebung

 

 

Missbrauchsentschädigungen:

 

Bischöfe wollen keine Zahlen

 

nennen

 

 

Kann das wirklich Sinn machen?

 

Katholische Kirche denkt über

 

Entschädigung für die Opfer nach

 

 

Missbrauch und Gewalt

 

systematisch vertuscht

 

 

Sühne muss auch

 

finanziell wehtun

 

 

Nach wie vor kein Platz für

 

Opfervertreter und -

 

organisationen am Runden Tisch

 

 

Wieder einmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte - oder würden sie diesem Mann ihr Kind anvertrauen?

 

Auf ihrer Herbstvollversammlung wollen die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe auch die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals beschäftigt die katholische Deutsche Bischofskonferenz weiter. Auf ihrer traditionellen Herbstvollversammlung, die noch bis zum Donnerstag im Priesterseminar von Fulda stattfindet, werden die 67 katholischen Bischöfe und Weihbischöfe unter anderem die Frage von Entschädigungszahlungen für missbrauchte Kinder und Jugendliche erörtern. Außerdem steht die Vorstellung neuer Präventionsmaßnahmen auf dem Programm der nichtöffentlichen Sitzungen. In den vergangenen Monaten haben sich tausende Hilfesuchende an die Kirchen-Hotline für Missbrauchsopfer gewendet. Von Ende März bis Mitte September seien exakt 3149 Anrufe entgegengenommen worden, wie die Bischofskonferenz mitteilte; mehr als 23 000 Anrufe seien aufgelaufen, hätten jedoch nicht beantwortet werden können. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gab schwere Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit Missbrauchsfällen zu. „Wir wissen, dass wir versagt haben“, sagte er. "Wir haben Opfern zu wenig zugehört, Fehler falsch beurteilt, und unser Handeln, wie andere auch, oft zu sehr darauf ausgerichtet, dass das Ansehen der eigenen Institution, der Kirche, gewahrt bleibe."

 

 

 

               

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Der ekelig, stinkende Sumpf des Katholizismus

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                             

Dieser dreckige, ekelig stinkende Sumpf des Katholizismus

ist einfach nicht trocken zu legen

 

 24 Priester sollen Jahrzehnte

 

lang rund um Aachen Kinder

 

sexuell missbraucht haben

 

 

Vergebung - Barmherzigkeit? -

 

die Unfähigkeit des katholischen

 

Hasspredigers Kardinal Meisner

                                                                

 

Der Himmel über der katholischen Kirche

 

 

Sexueller Missbrauch wurde im Bistum Aachen offenbar deutlich häufiger begangen als bisher angenommen. 24 katholische Priester sollen sich in den letzten 65 Jahren an Kindern und Jugendlichen vergangen haben. Es gibt sogar einen Täter, der alles gestanden hat. Doch Kölns Kardinal Meisner weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Barmherzigkeit müsse für alle gelten, sagt er. Bis zu der Aufklärungs-Offensive der Kirche waren nur acht strafrechtlich relevante Fälle bekannt, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Von den 24 Priestern leben noch acht.

Diese vorläufige Bilanz teilte Bischof Heinrich Mussinghoff den Pfarren seines Bistums in einem Brief mit. Darin bittet er die Opfer und die Familien um Entschuldigung, „für das Leid und den Schaden“, die durch den sexuellen Missbrauch entstanden seien. Der Missbrauchsskandal habe dem Ansehen der Kirche geschadet, sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner am Freitag. „Und es gibt noch einen Täter, einen Priester, der alles zugegeben hat und bei dem ich nicht weiß, was ich mit ihm anfangen soll“, sagte Meisner. Ihn in einer Gemeinde arbeiten zu lassen, sei undenkbar, aber: „Ich kann ihn doch nicht in den Rhein werfen.“ Barmherzigkeit müsse für alle gelten, auch wenn das manchmal schwer falle.

(Über eine Exkommunikation hat er offenbar

nicht einmal ansatzweise nachgedacht)

 

 

 

  

 den ganzen Beitrag siehe

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Papst Benedikt fährt die katholische Kirche an die Wand

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                               

Nach wie vor ist die

vatikanische Kirchenführung ein Haufen

totalitärer Despoten

           

 

"Papst fährt Kirche an die Wand"

 

Fernsehpfarrer tritt zurück

 

 

Die deutsche Bischofskonferenz

 

duldet keine Kritik

                                                                  

Nach einem papstkritischen Interview tritt der Geistliche Direktor des "Instituts zur Förderung des publizistischen Nachwuchses" (IFP) in München, Pfarrer Michael Broch, von seinem Amt zurück. Er habe das nötige Vertrauen zahlreicher Bischöfe verloren, teilte die Deutsche Bischofskonferenz mit. Broch gibt das Amt zum 15. August auf. Er hatte die Geistliche Leitung des IFP erst im April angetreten. Der medienerfahrene Pfarrer, der vielen Fernsehzuschauern auch als Sprecher des "Wortes zum Sonntag" bekannt ist, war mit Bewertungen der kirchlichen Lage und zuspitzenden Aussagen zitiert worden, "die in der Bischofskonferenz für unvereinbar gelten mit der Verantwortung, die dem Geistlichen Direktor des IFP zufällt", wie es hieß. Broch hatte in dem Interview und in weiteren Stellungnahmen unter anderem den Zölibat kritisiert und die Reaktion von Papst Benedikt XVI. auf die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche kritisch bewertet. So wurde er mit der Aussage zitiert "wenn es so weitergeht, fährt Papst Benedikt die Kirche an die Wand".

 

Mit sofortiger Wirkung ist auch der langjährige IFP-Aufsichtsratsvorsitzende, der Hörfunkdirektor des SWR, Bernhard Hermann, von seinen Ehrenämtern in der katholischen Kirche zurückgetreten. Andere Mitglieder des Aufsichtsrats erwägen diesem Schritt zu folgen. Hermann ließ die Bischöfe wissen, dass sein Vertrauensvorrat erschöpft sei: "Wenn Bischöfe sich in ihrer Mehrheit als Repräsentanten eines gnadenlosen, totalitären Systems generieren, will ich mit denen als katholischer Christ nichts mehr zu tun haben."

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr über die römisch-katholischen Diktatoren siehe

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Neue Provokation aus dem Vatikan in Rom

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                                                    

Die Bande

 

der vatikanischen Kinderficker

 

und Anti- Christen pöbelt

 

unbeeindruckt weiter:

 

Salzburgs Weihbischof beleidigt

 

und verhöhnt die Opfer

 

der Love Parade

                                       

 

"Ein Aufstand gegen die Schöpfung": So schmäht der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in einem Online-Kommentar die Love Parade - und schwadroniert im Zusammenhang mit der Katastrophe von Duisburg über den "strafenden Gott". Prompt erntet er wütende Reaktionen. Der als "Klartext" bezeichnete Text mit dem Titel "Love Parade, Sünde und die Strafe Gottes" enthält radikale Sätze. Zwar stellt Laun klar, es stehe keinem Menschen zu, "über die Toten zu urteilen" und zu behaupten, ihr Tod sei eine "Strafe Gottes für die Sündigkeit der Love-Parade".

Das ist das knappe Einerseits.

Doch das Andererseits klingt anders. Der Bischof urteilt eindeutig, zum Beispiel so: "Love Parade und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!"

 

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Wie schon Martin Luther schrieb: 

Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral,

der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit

und Verlogenheit ... wer sein Seelenheil

bewahren und retten will,

der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen,

Kardinälen und dem Papst, ...

denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,

der personifizierte Anti-Christ ...“

 

 

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Selig - Heilig - "Schein"-Heilig

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                               

Papst-Segen nur gegen Geld:

 

Großbritannien: Eintrittsgelder

 

für Messe mit Benedikt XVI.

 

 

Der Euro in der Kasse klingt,

 

die Seele in den Himmel springt

 

Wenn Papst Benedikt XVI. im September Großbritannien besucht, dann kann das für Gläubige teuer werden. 30 Euro, 23 Euro, zwölf Euro - so viel müssen die Katholiken für den Besuch einer Messe oder einer Andacht bezahlen. Die ersten sagen bereits ab.

 

 

  

 Missbrauchsopfer üben Druck

 

auf Jesuitenorden aus

                                               

Der Druck auf Orden und Kirche wächst. Missbrauchte Jesuitenschüler werfen der dem Orden „Verzögerungstaktik“ vor. Der Verband der Opfer hat die Höhe der Entschädigung bewusst nicht beziffert, es solle sich aber um einen „substanziellen Beitrag“ handeln. Sie erwarteten Angebote für „unbürokratische, opfergerechte Hilfen“ wie Therapien und eine finanzielle Entschädigung, sagte der Vertreter der Betroffenengruppe „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, am Montag in Berlin.

 

 

Selig sind die "Schein"-Heiligen,

denn der Vatikan ist ihrer ...

 

  

beide Beiträge komplett siehe

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Wir haben ihn nicht eingeladen ...

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

"Wir haben ihn nicht eingeladen"

 

Mixa geht ins Frauenkloster

 

Ein bayerisches Frauenkloster wird zum Ruhesitz für Bischof Mixa. Der wegen Prügelvorwürfen zurückgetretene Geistliche übt dort keinen seelsorgerischen Auftrag aus. Der Papst gesteht ihm jedoch Ausnahmen zu. Das Augsburger Ordinariat bestätigte entsprechende Medienberichte. Dort bekommt Mixa nach Angaben des Kultusministeriums rund 70 Prozent seiner früheren Bischofsbezüge als Ruhestandsgeld. Das sind brutto etwa 5400 Euro - plus einer Aufwandsentschädigung als früherer Militärbischof.

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Erzbischof Zollitsch hat gelogen

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                    

Er hat gelogen -  genau wie Bischof Mixa,

wie der Papst und die meisten katholischen Bischöfe,

getreu der Regel: Alles bestreiten - vertuschen -

leugnen,

bis das Gegenteil unwiderlegbar bewiesen ist

 

Missbrauch im Erzbistum

 

Freiburg: Zollitsch entschuldigt

 

sich

 

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat persönliche Fehler im Missbrauchskandal der Kirche eingeräumt und die Opfer um Verzeihung gebeten. Zollitsch, der Vorsitzender der katholischen deutschen Bischofskonferenz ist, räumte ein, dass das Erzbistum früher als bisher bekannt von Missbrauchsfällen im badischen Oberharmersbach erfahren habe. Als damaliger Personalreferent hätte er den Hinweisen schon 1992 mit größerem Nachdruck nachgehen sollen. Er hätte auch intensiver nach weiteren Opfern und das Gespräch mit Zeugen suchen sollen.

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr über die vatikanischen Kinderficker und ihre Helfershelfer siehe

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Die Krise des Vatikan geht weiter

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                          

Kirchenkrise - nächste Folge

 

                  

Mit der Nachfolge-Regelung für Walter Mixa hatte es der Vatikan besonders eilig. Die Kirchenspitze handelt, so die Botschaft aus Rom. Doch die Ernennung von Bischof Zdarsa zeigt vor allem Eines: Der Vatikan hat wenig gelernt. Aber Rom hatte es eilig, weil eine lange Vakanz in Augsburg quälend geworden wäre - und weil die Kurie zeigen wollte: Wir handeln, wir entscheiden, wir kommen heraus aus der Missbrauchskrise. Der Skandal um Mixa war gestern. Jetzt steht der Neue aus dem Osten im Mittelpunkt des Interesses. Raus aus der Krise, das ist im Augenblick das Motiv vieler Entscheidungen im Vatikan. Die Ernennung des künftigen Augsburger Bischofs zeigt aber auch, dass schnell entscheiden nicht immer bedeutet, gut zu entscheiden. Der Papst hat in einer offenbar recht einsamen Prozedur Konrad Zdarsa erwählt und dabei die deutschen Bischöfe ebenso wie das Augsburger Domkapitel brüskiert.

 

  

Das belegt einmal mehr, die römisch-katholische Kirche

hat wenig - bis gar nichts

mit den Menschen zu tun und im Sinn

 

den ganzen Beitrag und mehr über die autoritäre Machtverwaltung des Vatikan  siehe

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Die Kirche steht über dem Gesetz und macht, was sie will

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                           

Gericht und Katholiken

 

knallhart: Kündigung wegen

 

Heirat rechtens

 

 

Die Kirche darf machen,

 

was sie will - 

 

denn sie ist eben nicht die Kirche

 

der Menschen

 

Die Kirche darf machen, was sie will - so das Landgericht in Düsseldorf. Auch einen ihrer Chefärzte in einem katholischen Krankenhaus kündigen, weil er ein zweites Mal heiratet. Im aktuellen Fall darf die Klinik den Mediziner jedoch nicht kündigen. Er sei nicht fair behandelt worden. Verstoß gegen die katholischen Sitten: Dem Chefarzt eines katholischen Krankenhauses darf gekündigt werden, wenn er ein zweites Mal heiratet. Das hat das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf unter Hinweis auf das in der Verfassung verankerte Selbstbestimmungsrecht der Kirche betont.

 

                                                                                                                                               

Wenn man nicht aus gesundheitlichen Gründen zwingend darauf angewiesen ist, sollte sich jeder halbwegs demokratisch gesinnte Bundesbürger aus grundsätzlichen Erwägungen weigern sich in einem katholischen Krankenhaus behandeln zu lassen ... 

 

 

mehr über die abgrundtiefe Menschenverachtung und das totalitäre Machtprinzip der römisch-katholischen Kirche siehe

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Staatsanwalt durchsucht Büros der kathol. Kirche

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                        

Haus und Büro

 

von missbrauchsverdächtigem

 

Kardinal durchsucht

 

 

Büros der katholischen Kirche

 

in Belgien versiegelt                                                              

Wegen der Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen mehrere Mitglieder der Kirche wurden in Belgien die Räumlichkeiten des Erzbistums Mechelen-Brüssel und von Kardinal Godfried Danneels durchsucht. Der 77-jährige Danneels war bereits im Januar aus Altersgründen als Erzbischof zurückgetreten.

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Der ekelhafte Schmutz aus dem Vatikan

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                      

Affäre Bischof Walter Mixa:

Hier zeigt sich wieder einmal die Entfremdung der katholischen

Würdenträger, der Priester, Äbte, Bischöfe und Kardinäle von

den Menschen, die sie angeblich vor Gott zu vertreten

wünschen, ihre weltlichen und allzu menschlichen Allmacht-

und Herrschaftsansprüche, ihre Bigotterie, Weltfremdheit und

Unkenntnis vom realen Leben angesichts ihrer Lebenskreise in

einem geschlossenen System alter Männer und bizarr, grotesk

sexualisierter Kinderschänder innerhalb der Amtskirche.

 

Von der großspurig angekündigten Offenheit und Transparenz,

von der Zusammenarbeit mit der staatlichen Justiz um

potenzielle Sexualstraftäter aus den eigenen Reihen der

Strafverfolgung zuzuführen, ist nichts zu erkennen.

Nach wie vor sehen die Bischöfe keine zwingende

Notwendigkeit gegen Priester u.a. Geistliche,

die Sexualstraftaten begangen haben,

bei der Staatsanwaltschaft grundsätzlich anzuzeigen

und so der Strafverfolgung zuzuführen  -

 

aber so offenbart sich eben auch die ganze verlogene

Bösartigkeit des heuchlerischen Vatikan, der ekelerregende

Schmutz aus Kriminalität, Intrigen und persönlichem

Machtmissbrauch um die Bewahrung der längst ad absurdum

geführten Machtposition am Rande der menschlichen

Gesellschaft. Da werden nach wie vor geheime Akten geführt

und sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen, Ränke und

Komplotte geschmiedet wie in den Reihen der Mafia und

anderer großer Verbrecherorganisationen, -

nur dass sich dieser ganze Schmutz aus den Mauern des

Vatikan heutzutage nicht mehr so wirklich geheimhalten lässt

wie vor 100 Jahren.

 

  

Diözese Augsburg

 

will Mixa loswerden

 

 

Geheime Vatikanakte

 

belastet Walter Mixa

 

 

Der Vatikan und der Papst

 

schweigen  - wie immer                                                                

Der Vatikan schweigt sich zum angeblichen Geheimdossier über Ex-Bischof Mixa aus. Bei seinen ehemaligen Schäflein ist der streitbare Kleriker mittlerweile unerwünscht. "Der Papst hat natürlich seine Entscheidung zum Rücktritt Walter Mixas auf der Basis von Informationen getroffen. Woher er diese bekommen hat, ist jedoch zweitrangig“, erklärte Vatikansprecher Padre Fedrico Lombardi am Montag. „Es ist klar, dass die Presse spekuliert, aber wir wollen zu diesen Spekulationen nicht auch noch beitragen“, sagte Lombardi zu den Veröffentlichungen über Alkoholmissbrauch und sexuelle Übergriffe auf jüngere Priester durch Mixa.                  

 

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr an Hintergrundinformationen siehe

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Erzbischof unter Korruptionsverdacht

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                            

Erzbischof von Neapel

 

unter Korruptionsverdacht

 

Kardinal Crescenzio Sepe, den Erzbischof von Neapel, steht wegen Korruptionsvorwürfen im Visier der italienischen Staatsanwaltschaft. Die Vorwürfe gehen auf die Zeit zurück, als Sepe Präfekt der päpstlichen Glaubenskongregation im Vatikan war. Nach den bisherigen Ermittlungen soll Sepe eine Immobilie im Vatikan zu Vorzugsbedingungen an den italienischen Zivilschutz-Chef Guido Bertolaso vermietet haben. Sowohl gegen Bertolaso als auch gegen den italienischen Ex-Minister Pietro Lunardi laufen ebenfalls Korruptionsermittlungen.

 

 

den gesamten Beitrag siehe

               www.brakhage.info/vatikan-17

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Ermittlungen gegen Zollitsch

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                      

 

 

 

 

 

den gesamten Beitrag siehe

            www.brakhage.info/vatikan-17

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siehe auch

      http://hpd.de/node/9695?page=0,0                                              

siehe auch

          Permanenter Link- „Lückenlose Aufklärung“- Fragen an das Ordinariat Freiburg    

siehe auch                                                                                                                                       

 http://skydaddy.wordpress.com/2010/06/11/ermittlungen-gegen-zollitsch-erzbistu m-bestreitet-vorwurfe-nicht/

 

 

 

 

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Wurde Walter Mixa ein Opfer einer mörderischen Vatikan-Intrige?

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                           

Wurde Mixa

Opfer einer Vatikan-Intrige?

 

Verschwörungsgerüchte

um Mixas Rücktritt

 

Gibt es mal wieder

einen Vatikan-Krimi?

 

Grundsätzlich muss man dem

Vatikan jede Schweinerei

zutrauen

      

Ein Bischof als Schänder – mit dieser Anschuldigung schienen sich schlimmste Befürchtungen zu bewahrheiten. Mancher fühlte sich an Dantes Inferno erinnert, in dem die Kirche als Ort der Wollust geschildert wird. Doch nur sieben Tage, nachdem die Eilmeldung vom tiefen Fall des Walter Mixa über den Ticker gelaufen war, teilte die Justiz mit, die Missbrauchsvorwürfe entbehrten jeder Substanz.

Zunächst deutete alles auf ein bedauerliches Versehen hin. Doch nach genauer Rekonstruktion der Vorgänge ergibt sich ein anderes Bild. Der Augsburger Bischof ist nicht das Opfer eines Irrtums geworden, sondern zumindest eines von Übereifer und Verantwortungslosigkeit.

Mehr noch spricht allerdings für eine kunstvoll geschmiedete Intrige.

 

  

den ganzen Beitrag siehe

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Eine einzige große, kriminelle Bande

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

                                               

Eine einzige mörderische Bande

von kriminellen Kinderfickern,

die sich wechselseitig

vor Strafverfolgung schützen

 

                

Ermittlungsverfahren eingeleitet:

 

Schwere Vorwürfe

 

gegen Erzbischof Zollitsch

 

Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, wird wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern ermittelt. Zollitsch soll 1987 die erneute Anstellung eines Paters veranlasst haben, dem sexuelle Übergriffe angelastet wurden.

Wegen des Vorwurfs der Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern hat die Staatsanwaltschaft Freiburg ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch eingeleitet. Die Behörde bestätigte entsprechende Berichte der ARD und des "Südkurier". Grundlage des Ermittlungsverfahrens sei eine Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist.

 

  

den ganzen Beitrag und noch viel mehr über die vatikanischen Kinderficker siehe

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Jesuiten gestehen jahrelange systematische Vertuschung ein

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                                                      

Jesuiten-Bericht

bringt grausige Details ans Licht

 

Die Opfer warten noch immer

auf eine konkrete Antwort

 

Jesuiten räumen

systematische Vertuschung ein

 

Vertuschung machte

Täterkarrieren möglich

 

Skandal noch viel größer

als angenommen

 

Scham und Schande

für Jesuiten-Orden

 

Die Täter wurden von hohen

Ordensleuten gedeckt

 

High Noon für die Jesuiten

 

Vatikanische Kinderficker

agierten völlig ungeniert

 

Prügelattacken, Vergewaltigung, Schweigen: Die Beauftragte für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im Jesuitenorden hat ihren detaillierten Abschlussbericht vorgestellt. Opfer und Zeugen berichteten von schlimmen Erfahrungen - und von systematischer Vertuschung.

Die Ergebnisse sind dramatisch: In Einrichtungen der Jesuiten sollen mindestens 205 Opfer missbraucht und misshandelt worden sein. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die Missbrauchsbeauftragte Ursula Raue an diesem Donnerstag in München vorstellte. Die Anwältin glaubt jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Opfer noch weit größer ist: "Wir können nicht davon ausgehen, dass wir bisher alles gehört haben. Im Gegenteil", sagte Raue.

 

 

siehe den ganzen Beitrag über die katholischen Kinderficker          

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"Störer" auf dem Ökumenischen Kirchentag

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                                

Missbrauch ist ungewollt

das Thema Nummer 1

 

Missbrauchsopfer

will Podium stürmen

 

"Wir können nicht auf Rom hoffen"

 

Kirche mitten im Sturm

 

Das "unverschämte" Opfer

 

Missbrauchsopfer sorgt für Eklat

auf Kirchentag

 

"Wir wollen endlich gehört werden"

                

Es war ein kalkulierter Skandal: Eine Opfer-Initiative hat die zentrale Diskussion über Missbrauch auf dem Ökumenischen Kirchentag in München gestört. Lautstark forderte ein Betroffener den Abbruch der Veranstaltung - Gehör fand er nicht.

 

 

  

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe

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Schon wieder ein vatikanischer Kinderficker

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                        

Priester räumt sexuelle Kontakte

 

zu 15-jährigem Mädchen ein

 

Ein Priester der Diözese Würzburg hat eingeräumt, dass er Anfang der 90er Jahre

sexuelle Kontakte zu einem damals 15-jährigen Mädchen hatte. Das Bistum

kündigte die Selbstanzeige des 62-jährigen Priesters für Freitag an, außerdem

wurde er mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden.

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe

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Warte nur, bis der Mixa kommt ...

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                    

Nach dem Stock

zuschlagen mit dem Gürtel -

 

"Warte nur, bis Mixa kommt"

 

 

Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs gegen den zurückgetretenen Augsburger

Bischof Mixa erhärtet sich nicht - die Prügelvorwürfe gegen ihn werden aber

massiver. Mixa ging offenbar mit ungeheurer Brutalität gegen Kinder vor.                

Das bestätigt der Bericht eines Sonderermittlers. Der ehemalige Augsburger

Bischof Walter Mixa hat nach den Ergebnissen einer unabhängigen Untersuchung

in den 70er und 80er Jahren gezielt Heimkinder des katholischen Waisenhauses

von Schrobenhausen körperlich und psychisch misshandelt oder misshandeln

lassen.

Als Stadtpfarrer habe Mixa mit der Hand und zum Teil mit Gegenständen "schwere

körperliche Züchtigungen" vorgenommen, sagte der mit den Ermittlungen der

Vorfälle beauftragte Rechtsanwalt Sebastian Knott.

 

        

den gesamten Beitrag siehe

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