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Schulverweis nach Kirchenaustritt

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                     

Nach Kirchenaustritt:

Katholisches Gymnasium

will Schülerin rauswerfen

 

Hinfort mit der Ungläubigen! Weil sie der Kirche den Rücken kehrte, soll eine schwäbische

Zehntklässlerin von ihrer Schule fliegen. Der Kirchenaustritt verletze den Schulvertrag,

sagt der Direktor des katholischen Gymnasiums.

Mit Verträgen ist es so eine Sache: Wenn Eltern ihn für ihre Kinder abschließen, können sie

für die Einhaltung nur eingeschränkt garantieren.

Auch mit dem Glauben ist es so eine Sache: Eltern können ihre Kinder taufen lassen;

ob sie in der Kirche bleiben, weiß niemand.

Ganz schwierig wird es, wenn Eltern einen Vertrag über den Glauben ihres Kindes abschließen.

Zu besichtigen ist das in der schwäbischen Kleinstadt Illertissen.

 

  

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema der faschistoiden Diktatur aus dem Vatikan siehe

     www.brakhage.info/vatikan-16             

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Missbrauchs Vertuschung

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                                                    

Katholische Kirche wusste

seit Jahren von Vorwürfen

gegen Priester

 

Aus der katholischen Kirche Baden-Württembergs wird ein Fall bekannt, der erneut das

Vertrauen in die Transparenz bei der Aufklärung von Missbrauchsfällen erschüttert:

Dort war seit Jahren die Veranlagung eines Priesters bekannt - der habe aber lediglich eine

"ultimative Ermahnung" erhalten.

 

 

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Vatikan erlaubt Sex mit Kindern

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                    

Vatikan erlaubt Sex mit Kindern

ab zwölf Jahren

- und stellt sich damit auf eine Stufe

mit islamischen Kinderficker-

Staaten wie Saudi-Arabien

oder Jemen

 

Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren,

in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest,

wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle

Beziehungen mit ihm haben dürfen.

 

 

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Belgischer Bischof missbraucht einen Jungen

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

                                                                

Entlassung schon bestätigt:

Bischof missbrauchte einen Jungen

 

 

Diesmal geht es ganz schnell. Nur eine Stunde nach Bekanntwerden des Rücktrittsgesuchs eines belgischen Bischofs nimmt der Vatikan den Rücktritt an. Der Grund für den Rücktritt: Der Bischof hatte einen Jungen missbraucht.

 

 

 

 

 

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Rückzug als geprügelter Hund

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                                     

Na endlich!

Der Hassprediger, der katholisch-fundamentalistische

Agitator und Provokateur, der heuchelnde Pharisäer

und Prügel-Bischof, der Scharfmacher gegen das

aufmüpfige Kirchenvolk und die Vatikan-Kritiker

tritt zurück -

leider ohne auch nur einen Deut seines zweifellos

begangenen Unrechts zugegeben zu haben!

 

Jetzt ist der Papst gefordert zurückzutreten,

denn seine Schuld und Unrecht wiegen weitaus

schwerer

als die des Augsburger Bischofs Walter Mixa!

 

Konsequenzen gezogen -

Eine schwere Last ist endlich

abgefallen

 

Bischof Mixa gibt auf

 

Bischof Walter Mixa scheiterte

an sich selbst

 

Rücktritt wie ein geprügelter Hund

   

Der wegen angeblicher Misshandlung von Heimkindern und Abrechnungsunregelmäßigkeiten in die Kritik geratene Bischof von Augsburg, Walter Mixa, zieht Konsequenzen: Wie eine Augsburger Tageszeitung unter Berufung auf "vertrauenswürdige Personen" berichtete, hat er Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt angeboten. In einem Brief an das Kirchenoberhaupt habe er auch sein Amt als Militärbischof der Bundeswehr zur Verfügung gestellt.

Doch damit ist die Angelegenheit zweifellos nicht ausgestanden, denn nun ist der Papst öffentlich aufgefordert diesem Beispiel zu folgen und ebenfalls zurückzutreten, denn seine Schuld und Unrecht wiegen weitaus schwerer, als die des Augsburger Bischofs Mixa.

Schließlich laufen gegen den Pontifex in den USA und in Großbritannien Ermittlungen wegen Beihilfe zur Vertuschung schwersten sexuellen Missbrauchs durch vatikanische Kinderficker / Bischöfe und Priester, belegt durch ein Papier, das Ratzingers Unterschrift trägt.

Daraus geht die Schuld des damaligen Kardinals Ratzinger eindeutig klar hervor. Die Atheisten Dawkins und Hitchens werfen dem Papst vor, die Vorkommnisse gezielt verschleiert zu haben. "Dieser Mann steht nicht außerhalb der Gesetze. Das institutionalisierte Verschweigen der Vergewaltigung von Kindern ist ein Verbrechen nach jedem Gesetz", wird Hitchens in der britischen "Times" zitiert. Zusammen mit Dawkins hat er die beiden Menschenrechtsanwälte Geoffrey Robertson und Mark Stephens auf den Fall angesetzt. Geht es nach dem Willen der Atheisten, soll die britische Justiz beim geplanten Großbritannien-Besuch des Papstes vom 16. bis 19. September zuschlagen und ihn verhaften.

Denn die Vorwürfe erfüllen den völkerstrafrechtlichen Tatbestand, der seit den Nürnberger Prozessen im Jahr 1945 verwendet und strafrechtlich verfolgt wird. Dawkins und Hitchens gehen nach eigenen Angaben davon aus, dass der Papst sich bei seiner Großbritannienreise nicht auf seine diplomatische Immunität berufen könnte - obwohl es sich um einen Staatsbesuch handelt. Der Vatikanstaat, an dessen Spitze Benedikt XVI. steht, sei schließlich nicht "von den Vereinten Nationen anerkannt", sagte der Jurist Stephens.

                                                                                   

Ähnliche Vorwürfe werden in den USA erhoben. Im Juni 1981 wandte sich der damalige Bischof von Oakland, John Cummins, mit einer dringenden Bitte an den Vatikan. Er bat die Glaubenskongregation um die sofortige Entlassung des Priesters Stephen Kiesle, der Ende der 70er Jahre im Bundesstaat Kalifornien Kinder im Alter zwischen elf und 13 Jahren sexuell missbraucht hatte. Das Gesuch entsprach auch dessen eigenem Wunsch.

Im November des gleichen Jahres ernannte der damalige Papst Johannes Paul II. den deutschen Kardinal Joseph Ratzinger zum Präfekten der obersten Glaubenswächter, im Februar wandte sich der US-Bischof erneut mit seinem Gesuch an Rom, dieses Mal sogar an den Papst persönlich. Doch in Rom bestand man auf weiteren Dokumenten, obwohl Kiesle bereits 1978 von einem US-Gericht wegen Missbrauchs zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden war.

All das aber reichte dem Vatikan offenbar nicht. Cummins erhielt den Bescheid, die Angelegenheit werde zu "gegebener Zeit" weiterverfolgt. Das geht aus Dokumenten hervor, die der Anwalt von Opfern von damals, Jeff Anderson, jetzt US-Medien zugespielt hat. Wie die New York Times aus dem Briefwechsel zitiert, war der heute 82-jährige Cummins seinerzeit überzeugt davon, "dass es keinen Skandal geben wird, wenn dem Antrag stattgegeben wird, und dass es einen größeren Skandal für die Gemeinde geben könnte, wenn es Reverend Kiesle erlaubt würde, ins Priesteramt zurückzukehren".

Kardinal Ratzinger aber antwortete dem Bischof erst drei Jahre später. In einem auf Latein abgefassten Schreiben hieß es noch 1985, dass mehr Zeit nötig sei, um den Fall zu untersuchen. Er sei zwar schwerwiegend, doch müsse für eine Entscheidung "das Wohl der gesamten Kirche" berücksichtigt werden.

 

Somit wäre es mehr als wichtig, dass Benedikt XVI. mit sofortiger Wirkung zurücktritt, denn sachlich betrachtet ist er ja keine gottähnliche Persönlichkeit, er ist nicht der Stellvertreter Christi auf Erden, - denn Gott kann seine und unsere Angelegenheiten sehr kompetent selber regeln. Der Papst ist nicht mehr und nicht weniger als der Manager und Präsident einer weltweiten Glaubensgemeinschaft mit fragwürdigem Ruf. Und als eben dieser Manager und Präsident ist Josef Ratzinger geradezu kläglich gescheitert.

 

 

 

   

siehe mehr zu den Hintergründen unter  www.brakhage.info/vatikan-14

 

den ganzen Beitrag über Mixas Rücktritt siehe

    www.brakhage.info/vatikan-16     und vorherige Seiten

 

 

 

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Mit Mixa nichts mehr am Hut

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                               

Mit Mixa "nichts mehr am Hut":

Vertrauenskrise spitzt sich zu

 

Der Augsburger Bischof Mixa hat kaum noch Rückhalt in den Reihen der Priesterschaft seines Bistums. Von einem "erheblichen Vertrauensverlust" ist dort die Rede. Ein Bischof der Schläge austeilt und sich gegen "finanzielle Naivität" verteidigen muss, ist nicht gerne gesehen.

In einer außerordentlichen Sitzung des Priesterrates soll mit Mixa über die Vorwürfe gesprochen werden. "Wenn es sich Mixa mit den Priestern verscherzt, dann kann er gleich zurücktreten", war im Vorfeld des Treffens zu erfahren. Auch das Domkapitel sei inzwischen "völlig frustriert" und ziehe sich auf seine seelsorgerische Arbeit zurück, hieß es in Kirchenkreisen.

Schockiert zeigte sich Mangold über Absagen von Mitgliedern des Diözesanrates beim Festakt des Gremiums an diesem Wochenende. Sie hätten ihr Fernbleiben mit der Anwesenheit des Bischofs begründet, mit dem sie "nichts mehr am Hut" hätten. Mixa wird den Angaben zufolge der Vollversammlung am Freitag fernbleiben und nur am Samstag am Festakt teilnehmen.

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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NPD-Redner bei neo-faschistischer Pius-Bruderschaft

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                             

Rechtsextremer Redner bei

neo-faschistischer

Pius-Bruderschaft

 

Pius-Bruderschaft Seite an Seite

mit Iran, Al-Kaida, Hamas und

Hisbollah   

Die deutsche Piusbruderschaft hat einen einschlägig bekannten Rechtsextremisten als Referenten für mehrere Vorträge engagiert. Das zeigen Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz".

Einer der Vorträge ist in der Deutschlandzentrale der Bruderschaft in Stuttgart geplant. Der österreichische Publizist Dr. Walter Marinovic soll unter dem Titel "Überfremdung und Islamisierung Europas" in dieser Woche mindestens zwei Vorträge halten. Er gilt als einflussreicher Autor und Redner der rechtsextremen Szene in Österreich und Deutschland mit Verbindungen zu DVU und NPD.

 

Unterdessen wurden neue umstrittene Äußerungen des Holocaust-Leugners Bischof Richard Williamson bekannt. So stellte er im Januar in einem Interview im Internet die Existenz Israels in Frage. Wörtlich sagte er: "Viele Leute glauben, dass der Staat Israel legitim ist. Das heißt nicht, dass er es notwendigerweise ist."

  

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Priester PC voller Pornos

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

Missbrauchsskandal in der Kirche:

Papst sollte "aus der Schusslinie"

genommen werden

 

Ein Priester-Computer voller Pornos

 

Der frühere Generalvikar Gruber wurde offenbar gedrängt, die Verantwortung in der Affäre um den pädophilen Priester Peter H. zu übernehmen. Vertraute Grubers schilderten dem SPIEGEL, er solle als Sündenbock für den Papst herhalten. Vertraute des früheren Generalvikars der Erzdiözese München und Freising, Gerhard Gruber, erheben in der Affäre um den pädophilen Priester Peter H. schwere Vorwürfe gegen das Ordinariat. Es sei darum gegangen, den Papst "aus der Schusslinie zu nehmen"......

 

Systematisch soll sich der Seelsorger das Vertrauen minderjähriger Jungen erschlichen haben, durch Geschenke, Alkohol und gemeinsamen Drogenkonsum. Als Zwölfjähriger, berichtet das Opfer, "hat Georg K. mich ins Pfarrhaus getragen, ins Bett gelegt. Erst hat er mich, dann sich komplett ausgezogen, sich auf mich gelegt und missbraucht". Der Computer des Pfarrers sei voller Pornos gewesen.

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zur Verwicklung des sogenannten Papstes in die Vertuschungsaffäre siehe

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Ein kurzer Blick hinter die verlogene Heuchelmaske

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

War das schiere Dummheit -

wie von einem katholischen Würdenträger

kaum anders zu erwarten -

pure Ignoranz oder Ausdruck verabscheuungswürdigster

Menschenverachtung . Der Vatikan lässt die empörte

Öffentlichkeit einmal mehr eine Facette seines wahren

Gesichts sehen

 

  

Vertuschung von Missbrauchstaten:

 

"Lieber ins Gefängnis gehen als

einen Priester anzeigen"

 

Erneuter Skandal in der katholischen Kirche: Weil er darauf verzichtete, einen pädophilen Priester anzuzeigen, wurde ein französischer Bischof mit einem Dankesbrief eines Kardinals aus dem Vatikan belohnt. Der Mann habe vorbildlich gehandelt, lobte der Präfekt der Kongregation für den Klerus. Das kritische katholische Laienmagazin "Golias" veröffentlichte das brisante Schreiben vom 8. September 2001 bereits vor zwei Wochen auf seiner Internetseite. Darin beglückwünscht der damalige Präfekt der Kongregation für den Klerus, Darío Castrillón Hoyos, den französischen Bischof Pierre Pican dazu, einen pädophilen Priester nicht angezeigt zu haben.

  

     

Das freundlich lächelnde Gesicht eines Schwerstkriminellen

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema finden Sie hier

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Küng ruft zum Ungehorsam gegen den Papst auf

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

Neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa:

Heimleitung geht auf Distanz

 

In der Debatte um die Misshandlungsvorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa ist die heutige Leitung des Kinderheims in Schrobenhausen einem Bericht zufolge auf Distanz zu dem hohen Geistlichen gegangen. Der heutige Stadtpfarrer Josef Beyrer und der Heimleiter Herbert Reim haben der "Süddeutschen Zeitung" zufolge die sieben Männer und Frauen angeschrieben, die Mixa vorwerfen, er habe sie als früherer Stadtpfarrer geschlagen. Die Leitung eines Kinderheims in Schrobenhausen distanziert sich offenbar von Bischof Mixa. "Wir möchten Ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir Ihre Vorwürfe ernst nehmen", heißt es in einem Schreiben an ehemalige Heimkinder. "Leider haben wir keinen Einfluss darauf, wie Herr Bischof Dr. Mixa mit Ihren Vorwürfen umgeht."

 

                    

Theologe Küng ruft alle Katholiken

zum Ungehorsam gegen Papst auf

 

Der Theologe Hans Küng ruft alle Bischöfe zum Widerstand gegen Papst Benedikt XVI. und den Vatikan auf. Zwar hätten die Bischöfe bei ihrer Weihe einen uneingeschränkten Gehorsamseid gegenüber dem Papst abgelegt, schreibt Küng in einem offenen Brief an die katholischen Bischöfe weltweit, den unter anderem die "Süddeutsche Zeitung" veröffentlichte. "Aber Sie wissen auch, dass uneingeschränkter Gehorsam nie einer menschlichen Autorität, sondern Gott allein geschuldet ist."

 

 

 

  

den ganzen Beitrag und noch viel mehr Hintergrund zum Thema finden Sie hier

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Protest mit prügelnder Nonne

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

                                                                                                     

Bischof und Ministerin sind weiter uneins

 

Leutheuser besteht auf

Anzeigeverpflichtung

 

Ehemalige Heimkinder fordern

Beteiligung an "Rundem Tisch"

 

Protest mit prügelnder Nonne                          

 

Benedikt XVI. –

ein Papst in der Sackgasse

 

Ein Heuchler, Vertuscher und

Pseudo-Papst beklagt Aggression

gegen den Vatikan

 

Ein Kardinal und Hassprediger

schämt sich -

aber in der falschen Sache

 

Schon wieder ein NS-Vergleich:

Angriffe erinnern Benedikt an

Zustände unter einer Diktatur

                                                                

Wer einen nachösterlichen Friedensgipfel erwartet hatte, sieht sich enttäuscht. Denn inhaltlich brachte das Spitzentreffen von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, kaum eine Annäherung. Gut eine Stunde lang sprachen Ministerin und Erzbischof samt Gefolge in Berlin über den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und seine Aufarbeitung. Hinterher wurde eine Erklärung verteilt, die - diplomatisch verklausuliert - die bestehenden Meinungsunterschiede benennt.

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe

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Wollen wir überhaupt noch Papst sein?

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

                                                                                  

Ein Zeichen setzen - für die Beliebtheit

des deutschen Papstes im Heimatland

 

 

Öbszöne Schmiererei am Papst-

Geburtshaus

 

“Fickt euch selbst!” Geburtshaus

des Papstes beschmiert

 

Sind wir noch Papst -

Wollen wir überhaupt

noch Papst sein?

 

Drei Tage vor dem 83. Geburtstag von Benedikt XVI. hat ein Unbekannter das Papst-Geburtshaus in Marktl am Inn mit einer beleidigenden Aufschrift verunstaltet. Der Satz war so obszön, dass ihn weder Polizeisprecher noch die Mitarbeiter des Papst-Geburtshauses wiedergeben wollten.

 

 

 

                                                                          den ganzen Beitrag und mehr zum Thema des geliebten deutschen Papstes siehe

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Die Papisten diskriminieren weiter

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

                                                              

Die heuchelnden Papisten-Würdenträger melden sich wieder

zu Wort und diskriminieren medienöffentlich Schwule und

Lesben, - aber die einen lieben nur friedlich Menschen ihres

eigenen Geschlechts, mit den gleichen menschlichen

Unzulänglichkeiten wie Hetereosexuelle -

 

während die anderen widerstandsunfähige Kinder als Opfer

ihrer gewaltorientierten Sexualität missbrauchen oder

bedenkenlos die Täter decken und ihre abscheulichen

Verbrechen zu vertuschen suchen.

 

 

Die Papisten in Deutschland

sind unbelehrbare Hassprediger

 

Late Night "Anne Will"

 

Hitziges Wortgefecht über die

Sexualmoral der Kirche

 

Wenn wir noch Papst sind, wollen Sie dann

weiter dazugehören?

 

Der Ruf der katholischen Kirche ist in Deutschland nach dem Kindesmissbrauch durch Priester und andere katholische Würdenträger nahezu ramponiert. Nun gerät auch Papst Benedikt XVI. in die Kritik. Bei Anne Will gab es einen hitzigen Schlagabtausch zur angeblich verlogenen Sexualmoral der Katholiken. Auch das Thema Homosexualität sorgte für Zündstoff. Die Ausführungen des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck in der ARD-Talkshow Anne Will treffen auf Empörung. Overbeck hatte gesagt, Homosexualität zu leben, sei Sünde. Anne Will schaute irritiert. Die bekannte lesbische Fernsehmoderatorin, Mitglied der katholischen Kirche, hatte gerade in ihrer Talk-Runde aus dem Munde des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck gehört, Homosexualität sei Sünde und widerspreche der menschlichen Natur. Sexualität, so der Bischof weiter, habe wesentlich mit Liebe zu tun, die sich für Kinder öffne. Mit anderen Worten: Sex habe der Fortpflanzung zu dienen und nicht der zweckfreien Lust.

 

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Untersuchungsbericht

Kloster Ettal

 

180-Seiten-Protokoll über Prügel,

Missbrauch und Sadismus

 

 

Hundert Schüler wurden an der Eliteschule Ettal offenbar missbraucht und misshandelt, 15 Geistliche stehen als Täter im Verdacht: Der Abschlussbericht des Sonderermittlers ist ein Protokoll des Unfassbaren. Der Vatikan macht indessen auf strenge Regeln aufmerksam, die schon seit 2003 gelten.

 

 

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Haftbefehl gegen den Pseudo-Papst Ratzinger?

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

 

Neuer Vorwurf:

Mixa hat Kirchengelder veruntreut

 

Mixa und der ominöse Kunsthandel                  

Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben.

 

  

                                                                                       

Atheisten wollen Papst

festnehmen lassen

 

Neue Vorwürfe gegen Ratzinger

aus den USA

 

Pädophilen Fall

durch Ratzinger verschleppt

 

Heikler Brief

belastet Ratzinger schwer

 

Ratzinger widersetzte sich gegen

Amtsenthebung eines pädophilen

Priesters

                     

 

Haftbefehl gegen den Papst?

Wegen des Missbrauchsskandals wollen die prominenten Atheisten Richard Dawkins und Christopher Hitchens die Justiz drängen, Benedikt XVI. bei seinem Großbritannien-Besuch festnehmen zu lassen.

Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht. Dass der Bestsellerautor und Chef-Atheist Richard Dawkins wenig Begeisterung für den Papst empfindet, ist soweit bekannt. Dass er ihn gleich ins Gefängnis werfen lassen möchte, ist allerdings neu.

 

 

  

Die gesamten Beiträge siehe

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Keine Panik in der Titanic

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

Beschwerdeflut gegen aktuellen

"Titanic"- Titel

 

 

 

Gerade erst musste das Satiremagazin "Titanic" eine Rüge des Presserates hinnehmen, da hagelt es schon wieder Beschwerden. Mit dem Titelbild der April-Ausgabe der Zeitschrift hat die Redaktion offenbar einen Nerv getroffen. Knapp 100 Beschwerden gingen seit der Veröffentlichung des Hefts am vorvergangenen Freitag beim Presserat ein, wie eine Sprecherin der Institution gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de bestätigte. Der "Titanic"-Titel zeigt eine Karikatur, in der angedeutet wird, wie sich ein katholischer Geistlicher oral an einem am Kreuz hängenden Jesus zu schaffen macht.


Derart viele Beschwerden hat der Presserat, der pressethische Verfehlungen beurteilt und ahndet, zuletzt bei der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der "Welt" im Jahr 2006 erhalten. Die Beschwerdeführer berufen sich zumeist auf die Verletzung religiöser Gefühle (Ziffer 10 des Pressekodex), Ehrverletzung (Ziffer 9) und die Missachtung der Menschenwürde (Ziffer 1). Der Beschwerdeausschuss des Presserates wird während seiner Sitzung im Mai über die Beschwerden entscheiden. Man betont, dass die Menge der eingereichten Beschwerden keinen Einfluss auf die inhaltliche Bewertung der strittigen Publikation hat.

 

Die Idee zu der Gestaltung der April-Ausgabe stammt von Titanic-Redakteur Stephan Rürup, illustriert wurde sie von dem Münchener Maler Rudi Hurzlmeier.

 

Das Onlinemagazin "Meedia" berichtet, dass beide Strafanzeigen den Vorwurf der Volksverhetzung erheben würden. Die Staatsanwaltschaft prüfe jedoch nur einen möglichen Verstoß gegen die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen. Oberstaatsanwalt Jörg Claude teilte mit, dass in der nächsten Woche über ein Ermittlungsverfahren entschieden werde, er aber nicht mit einer Einleitung des Verfahrens rechne.

Ein Versuch, die Auslieferung der Zeitschrift per einstweiliger Verfügung stoppen zu lassen, dürfte eher unwahrscheinlich sein, berichtet "DWDL.de". Entsprechende Anträge seien derzeit nicht bekannt. Da die Karikatur die katholische Kirche generell ins Visier nimmt, dürfte es für einen gläubigen Christen, der sich in seinen religiösen Gefühlen verletzt sieht, eher schwierig werden, einen zivilrechtlichen Anspruch geltend zu machen.

Auch eine Einziehung des Titels durch die Staatsanwaltschaft dürfte derzeit eher nicht im Raum stehen.

 

Die Satire-Zeitschrift selbst sieht die ganze Angelegenheit eher entspannt - trotz einiger wütender Reaktionen. Auf der Homepage veröffentlichte die Redaktion Mitschnitte von Anrufern, die teilweise mit einer Klage drohen. Ein "gewisser Herr S. aus H." beschimpft die Redakteure und beendet das Telefonat damit: "Sie sind ein Schwein und bleiben ein Schwein. Ich kann nur für Sie beten".

 

                                                                                          

siehe   http://www.dwdl.de/story/25498/beschwerdeflut_gegen_aktuellen_titanictitel/

http://nachrichten.t-online.de/missbrauchskandal-empoerung-ueber-cover-der-zeitschrift-titanic-/id_ 41234076/index 

http://meedia.de/nc/details-topstory/article/schockiert-ber-die-anstigen-phantasien_100027304.html? tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=e3f1141950 

http://derstandard.at/1269449207453/Satiremagazin-Titanic-erregt-mit-provokantem-Titelbild 

 

 

 

 

 

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Eine infame Verleumdung der berechtigten Vatikankritik

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

 

                                                                                             

Wann immer es darum geht

Verantwortung und Schuld abzuweisen:

Schon wieder ein Anti-Semitismus-

Vergleich aus dem Vatikan

 

Hausprediger des Vatikan

sorgt für wütende Proteste

 

Benedikt XVI. hat im Petersdom der Feier des Leidens und Sterbens Jesu beigewohnt. Die Auslegung der Lesungen übernahm dabei der päpstliche Hausprediger Raniero Cantalamessa. Er lobte die moderne Vorstellung, wonach Opfer und Schwache zu schützen seien, als späte Frucht der Revolution Christi.

Cantalamessa ging im Folgenden auf die in erster Linie von Männern ausgeübte Gewalt auf Frauen und Kinder ein: "Ich rede hier nicht von der Gewalt gegen Kinder, mit der sich unglücklicherweise nicht wenige Mitglieder des Klerus befleckt haben. Davon wird schon genug außerhalb der Kirche gesprochen."

 

 

Vatikan beklagt Kampagne

gegen Katholiken

Die offizielle Vatikan-Zeitung kritisiert in ihrer Ausgabe zum Ostersonntag die Missbrauchsdebatte scharf: Von verleumderischen Angriffen gegen den Papst und die Katholiken ist die Rede. Die offizielle Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“ titelt in ihrer Sonntagsausgabe: „Plumpe Kampagne gegen den Papst und die Katholiken.“

Das Sprachrohr des Vatikans verweist zudem auf zahlreiche Solidaritätsschreiben, die den Papst von Bischöfen aus aller Welt erreichten. Die Zeitung spricht von „verleumderischen Angriffen“ und einer „Diffamierungskampagne“, die um die Missbrauchsfälle konstruiert werde.

 

Die Vertuschung hat nicht nur System,

sie ist das System

 

Vorwürfe gegen Ratzingers Nachfolger

 

Die Kritik am Umgang der katholischen Kirche mit Missbrauchsfällen hat jetzt auch den Präfekten der Glaubenskongregation im Vatikan erreicht. Kardinal William Levada setzte einen pädophilen Priester wieder ein.    

 

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Ein katholischer Hassprediger unter schwerwiegendem Verdacht

Geschrieben in Papst und Vatikan

 

 

 

Missbrauchsvorwürfe

gegen Augsburger Bischof

 

Ein katholischer Hassprediger

unter schwerwiegendem Verdacht

 

Er hat mir mit voller Kraft

ins Gesicht geschlagen

Laut einem Zeitungsbericht haben fünf ehemalige Heimkinder Missbrauchsvorwürfe gegen den heutigen Augsburger Bischof Mixa erhoben. Die Zeitung berichtet, dass Mixa die Kinder in den 70er und 80er Jahren geschlagen habe. Kathi Marie Ulrich, die Sprecherin von Bischof Mixa, wies die Vorwürfe als falsch zurück.

 

 

 

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Kritik am Vatikan und Papst ist "belangloses Geschwätz"

Geschrieben in Papst und Vatikan

 



Der sogenannte Papst und Anti-Christ

Ratzinger bezeichnet die Kritik an der

römisch-katholischen Kirche und seiner

Person wegen der nachgewiesenen

Vertuschung von sexuellem Missbrauch

an Kindern und Jugendlichen als

 

belangloses Geschwätz






den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
      

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Die dreckige Vergangenheit des Anti-Christen Ratzinger

Geschrieben in Papst und Vatikan



 

Vatikan setzte Priester nicht ab

 

Der Anti-Christ Ratzinger

wusste alles

 

Die Vergangenheit

holt den Papst ein              

Die Luft wird für den sogenannten Papst Benedikt XVI immer dünner. Gleich mehrere Bischöfe hatten den Papst vor einem Skandal gewarnt, - doch der damalige Kardinal Josef Ratzinger reagierte nicht.

Im US-Staat Wisconsin ist ein Priester, der in einen Missbrauchsfall verwickelt war, nie seines Amtes enthoben worden. Der Vatikan soll von den Vorwürfen gewusst haben, wie die Zeitung "New York Times" berichtete. Ein Anwalt wirft der Diözese in einer Klage vor, sie sei nicht entschieden genug gegen Pfarrer Lawrence Murphy vorgegangen. Murphy war von 1950 bis 1975 an einer Schule für gehörlose Kinder tätig und soll dort

bis zu 200 Jungen sexuell belästigt haben.

Dass der damalige Kardinal Joseph Ratzinger von dem Fall gewusst hat, steht außer Frage. Auch der Schweizer Theologe Hans Küng hat Papst Benedikt XVI. vorgeworfen, wichtige Informationen über Missbrauchsfälle geheimgehalten zu haben. "Es gab in der ganzen katholischen Kirche keinen einzigen Mann, der so viel wusste über die Missbrauchsfälle, und zwar ex officio - von seinem Amt her", sagte Küng im Schweizer Fernsehen ...

 

Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral, der Gotteslästerung,

der Boshaftigkeit und  Verlogenheit ... wer sein Seelenheil

bewahren und retten will, der hüte sich vor Pfaffen,

Priestern, Bischöfen, Kardinälen und dem  Papst,

... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,

der personifizierte Anti-Christ ...“

Zitat: Martin Luther


Benedikt XVI - der sogenannte Papst,

der einen 200-fachen vatikanischen Kinderficker

vor der Verfolgung durch die Justiz bewahrte









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Das "wahre" Gesicht des Vatikan

Geschrieben in Papst und Vatikan



                                                                                 

Wenigstens ein deutscher Bischof hat den Mut die wirkliche

hässliche Visage des Vatikan zu enthüllen und der

scheinheiligen Heuchelei von Bedauern und Schuld ein

Ende zu setzen.

Der Regensburger Bischof Gehard Ludwig Müller startet

einen Frontalangriff auf die Medien, pöbelt im Regensburger

Dom gegen die Kritiker der katholischen Kirche, vergleicht

die Berichterstattung über schwerste Verbrechen von

vatikanischen Kinderfickern mit der Hetze der Nazis und

fordert von den Gläubigen die kritiklose Unterstützung.
                             

 

Gut so, ein klares Feindbild ist allemal besser als diese

kriecherische Bedauern-Heuchelei, wie sie viele andere

Bischöfe und der Papst zeigen. Allerdings wird damit das

Wenige des päpstlichen Hirtenbriefs mit einem Schlag

wieder völlig zunichte gemacht.


Regensburger Bischof

hetzt gegen Medien

 

Ein abartiges Ablenkungsmanöver

 

'Das Heulen der Wölfe

schreckt mich nicht'

 

Wer nach den Nazis ruft,

ist oft selber einer -

oder Wer den Teufel an die Wand

malt ist meistens selber der

Belzebub

 

Mancher Bischof oder Kardinal wäre

in letzter Zeit gut beraten gewesen

einfach die Schnauze zu halten

 

Der Zentralrat der Juden ist entsetzt

über Bischof Müller

 

Wer den Wind säet, wird den Sturm

ernten

   


In der Missbrauchsdebatte wirft Bischof Müller den Medien eine kirchenfeindliche Haltung vor. Sie wollten die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche erschüttern - wie schon zur NS-Zeit.




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Der vatikanische Anti-Christ Ratzinger

Geschrieben in Papst und Vatikan



 

Dieser gottlose Anti-Christ Ratzinger,

der sich selbst als sogenannter Papst sieht,

verhöhnt mit seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken

die Opfer der vatikanischen Kinderficker.

5000 Priester, die allein in den USA mehr als 14tausend

Kinder geschändet haben, sprechen eine mehr als deutliche

Sprache.

Der sogenannte Papst entschuldigt sich für die Verbrechen,

bietet sogar an sich mit Missbrauchsopfern persönlich zu

treffen, kündigt scharfe Maßnahmen an und verhöhnt im

gleichen Schriftzug die Opfer, indem er die Schuld wieder

einmal von sich und der römisch-katholischen Kirche weist

und sie der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, der

Sexualisierung der Gesellschaft zuschiebt.
 

 

Das klingt nicht nur in den Ohren der Opfer wie blanker

Zynismus und Hohn. Jeder Vater, jede Mutter eines

missbrauchten Kindes muss sich zwangsläufig bei diesen

Worten des anti-christlichen sogenannten Papstes Ratzinger

angespuckt und mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen

fühlen.

Dieser vatikanische Hirtenbrief erreicht eher das Gegenteil

von dem, was geplant und erhofft war.


Hirtenbrief

 

des Papstes:

 

Kein Wort zu

 

Deutschland


Viele hatten erwartet, dass sich der Papst in seinem Hirtenbrief zum Missbrauchsskandal in Irland auch zu den Fällen in Deutschland äußert. Doch sie werden enttäuscht. Er tadelte die irischen Bischöfe für ihre Vergehen und kündigte eine Untersuchung an. Missbrauch sei jedoch "weder ein rein irisches noch ein rein kirchliches" Problem. Vielmehr sieht der Papst eine Ursache dafür im sozialen Wandel und der Verweltlichung der Menschen.

 

Sperrt die Pädophilen, die vatikanischen Kinderficker, auch jene mit den verjährten Verbrechen - in die lebenslange Sicherungsverwahrung um die Gesellschaft und besonders die Kinder allzeit vor ihnen zu schützen -

oder sperrt sie alle zusammen in ein gewaltig großes vatikanisches Kinderficker-Kloster mit Schweige- und Armutsgelübde und nur von außen öffnungsfähigem Tor.

Da können sie sich dann gegen- und wechselseitig missbrauchen oder vergewaltigen, ohne dass sie irgendwelchen menschlichen Wesen irreparablen Schaden zufügen.

 






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Pure Heuchelei

Geschrieben in Papst und Vatikan


                                                                                                      
 

Was für eine Heuchelei, was für eine schäbige Verhöhnung

der Menschen und der Katholiken - besonders in Irland -

aber auch in allen anderen betroffenen Staaten und Kontinenten.

Statt die Täter - soweit sie noch leben - und die Vertuscher, die Helfershelfer

und verantwortlichen Mönche, Nonnen, Priester, Bischöfe, Kardinäle, aber

auch Bürokraten u.a. für ihre schrecklichen Verbrechen an Kindern und

Jugendlichen auf Lebenszeit aus der römisch-katholischen Kirche zu

exkommunizieren, ihnen alle Privilegien und Sakramente zu verweigern,

sie alle ihrer Ämter und Pensionen zu entheben, statt kurzentschlossen

und unbürokratisch das gigantische Vatikan-Kapital anzugreifen und einen

Milliardenfond für die Opfer einzurichten, -

 

schreibt dieser deutsche Papst nach mehr als einem Jahr nach der

Aufdeckung der ungeheuerlichen Verbrechen durch die Würdenträger des

Vatikan in Irland einen Hirtenbrief mit warmen wohldurchdachten Worten

der kostenneutralen Entschuldigung.

                        

Papst hat Hirtenbrief unterzeichnet


In Deutschland warten Gläubige und Kritiker noch immer auf eine Reaktion des Pontifex zu den Missbrauchsskandalen in der katholischen Kirche. Nun hat Papst Benedikt XVI. den mit Spannung erwarteten Hirtenbrief unterzeichnet, der sich vor allem an die irische Kirche richtet.

 

 

 

Die vatikanischen Milliarden könnten zwar das erlittene Leid der Opfer

nicht wegwischen,

aber zumindest eine symbolische Widergutmachung

darstellen und die individuelle Aufarbeitung der Verbrechen finanzieren.





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