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10:58, 30.04.2010
Schulverweis nach Kirchenaustritt

Nach Kirchenaustritt:
Katholisches Gymnasium
will Schülerin rauswerfen
Hinfort mit der Ungläubigen! Weil sie der Kirche den Rücken kehrte, soll eine schwäbische
Zehntklässlerin von ihrer Schule fliegen. Der Kirchenaustritt verletze den Schulvertrag,
sagt der Direktor des katholischen Gymnasiums.
Mit Verträgen ist es so eine Sache: Wenn Eltern ihn für ihre Kinder abschließen, können sie
für die Einhaltung nur eingeschränkt garantieren.
Auch mit dem Glauben ist es so eine Sache: Eltern können ihre Kinder taufen lassen;
ob sie in der Kirche bleiben, weiß niemand.
Ganz schwierig wird es, wenn Eltern einen Vertrag über den Glauben ihres Kindes abschließen.
Zu besichtigen ist das in der schwäbischen Kleinstadt Illertissen.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema der faschistoiden Diktatur aus dem Vatikan siehe
www.brakhage.info/vatikan-16
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18:40, 28.04.2010
Missbrauchs Vertuschung

Katholische Kirche wusste
seit Jahren von Vorwürfen
gegen Priester
Aus der katholischen Kirche Baden-Württembergs wird ein Fall bekannt, der erneut das
Vertrauen in die Transparenz bei der Aufklärung von Missbrauchsfällen erschüttert:
Dort war seit Jahren die Veranlagung eines Priesters bekannt - der habe aber lediglich eine
"ultimative Ermahnung" erhalten.
den ganzen Beitrag siehe
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02:17, 28.04.2010
Vatikan erlaubt Sex mit Kindern

Vatikan erlaubt Sex mit Kindern
ab zwölf Jahren
- und stellt sich damit auf eine Stufe
mit islamischen Kinderficker-
Staaten wie Saudi-Arabien
oder Jemen
Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren,
in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest,
wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle
Beziehungen mit ihm haben dürfen.
den ganzen Beitrag siehe
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01:18, 24.04.2010
Belgischer Bischof missbraucht einen Jungen
Entlassung schon bestätigt:
Bischof missbrauchte einen Jungen

Diesmal geht es ganz schnell. Nur eine Stunde nach Bekanntwerden des Rücktrittsgesuchs eines belgischen Bischofs nimmt der Vatikan den Rücktritt an. Der Grund für den Rücktritt: Der Bischof hatte einen Jungen missbraucht.
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09:33, 22.04.2010
Rückzug als geprügelter Hund
Na endlich!
Der Hassprediger, der katholisch-fundamentalistische
Agitator und Provokateur, der heuchelnde Pharisäer
und Prügel-Bischof, der Scharfmacher gegen das
aufmüpfige Kirchenvolk und die Vatikan-Kritiker
tritt zurück -
leider ohne auch nur einen Deut seines zweifellos
begangenen Unrechts zugegeben zu haben!
Jetzt ist der Papst gefordert zurückzutreten,
denn seine Schuld und Unrecht wiegen weitaus
schwerer
als die des Augsburger Bischofs Walter Mixa!
Konsequenzen gezogen -
Eine schwere Last ist endlich
abgefallen
Bischof Mixa gibt auf
Bischof Walter Mixa scheiterte
an sich selbst
Rücktritt wie ein geprügelter Hund
Der wegen angeblicher Misshandlung von Heimkindern und Abrechnungsunregelmäßigkeiten in die Kritik geratene Bischof von Augsburg, Walter Mixa, zieht Konsequenzen: Wie eine Augsburger Tageszeitung unter Berufung auf "vertrauenswürdige Personen" berichtete, hat er Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt angeboten. In einem Brief an das Kirchenoberhaupt habe er auch sein Amt als Militärbischof der Bundeswehr zur Verfügung gestellt.
Doch damit ist die Angelegenheit zweifellos nicht ausgestanden, denn nun ist der Papst öffentlich aufgefordert diesem Beispiel zu folgen und ebenfalls zurückzutreten, denn seine Schuld und Unrecht wiegen weitaus schwerer, als die des Augsburger Bischofs Mixa.
Schließlich laufen gegen den Pontifex in den USA und in Großbritannien Ermittlungen wegen Beihilfe zur Vertuschung schwersten sexuellen Missbrauchs durch vatikanische Kinderficker / Bischöfe und Priester, belegt durch ein Papier, das Ratzingers Unterschrift trägt.

Daraus geht die Schuld des damaligen Kardinals Ratzinger eindeutig klar hervor. Die Atheisten Dawkins und Hitchens werfen dem Papst vor, die Vorkommnisse gezielt verschleiert zu haben. "Dieser Mann steht nicht außerhalb der Gesetze. Das institutionalisierte Verschweigen der Vergewaltigung von Kindern ist ein Verbrechen nach jedem Gesetz", wird Hitchens in der britischen "Times" zitiert. Zusammen mit Dawkins hat er die beiden Menschenrechtsanwälte Geoffrey Robertson und Mark Stephens auf den Fall angesetzt. Geht es nach dem Willen der Atheisten, soll die britische Justiz beim geplanten Großbritannien-Besuch des Papstes vom 16. bis 19. September zuschlagen und ihn verhaften.
Denn die Vorwürfe erfüllen den völkerstrafrechtlichen Tatbestand, der seit den Nürnberger Prozessen im Jahr 1945 verwendet und strafrechtlich verfolgt wird. Dawkins und Hitchens gehen nach eigenen Angaben davon aus, dass der Papst sich bei seiner Großbritannienreise nicht auf seine diplomatische Immunität berufen könnte - obwohl es sich um einen Staatsbesuch handelt. Der Vatikanstaat, an dessen Spitze Benedikt XVI. steht, sei schließlich nicht "von den Vereinten Nationen anerkannt", sagte der Jurist Stephens.
Ähnliche Vorwürfe werden in den USA erhoben. Im Juni 1981 wandte sich der damalige Bischof von Oakland, John Cummins, mit einer dringenden Bitte an den Vatikan. Er bat die Glaubenskongregation um die sofortige Entlassung des Priesters Stephen Kiesle, der Ende der 70er Jahre im Bundesstaat Kalifornien Kinder im Alter zwischen elf und 13 Jahren sexuell missbraucht hatte. Das Gesuch entsprach auch dessen eigenem Wunsch.
Im November des gleichen Jahres ernannte der damalige Papst Johannes Paul II. den deutschen Kardinal Joseph Ratzinger zum Präfekten der obersten Glaubenswächter, im Februar wandte sich der US-Bischof erneut mit seinem Gesuch an Rom, dieses Mal sogar an den Papst persönlich. Doch in Rom bestand man auf weiteren Dokumenten, obwohl Kiesle bereits 1978 von einem US-Gericht wegen Missbrauchs zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden war.
All das aber reichte dem Vatikan offenbar nicht. Cummins erhielt den Bescheid, die Angelegenheit werde zu "gegebener Zeit" weiterverfolgt. Das geht aus Dokumenten hervor, die der Anwalt von Opfern von damals, Jeff Anderson, jetzt US-Medien zugespielt hat. Wie die New York Times aus dem Briefwechsel zitiert, war der heute 82-jährige Cummins seinerzeit überzeugt davon, "dass es keinen Skandal geben wird, wenn dem Antrag stattgegeben wird, und dass es einen größeren Skandal für die Gemeinde geben könnte, wenn es Reverend Kiesle erlaubt würde, ins Priesteramt zurückzukehren".
Kardinal Ratzinger aber antwortete dem Bischof erst drei Jahre später. In einem auf Latein abgefassten Schreiben hieß es noch 1985, dass mehr Zeit nötig sei, um den Fall zu untersuchen. Er sei zwar schwerwiegend, doch müsse für eine Entscheidung "das Wohl der gesamten Kirche" berücksichtigt werden.
Somit wäre es mehr als wichtig, dass Benedikt XVI. mit sofortiger Wirkung zurücktritt, denn sachlich betrachtet ist er ja keine gottähnliche Persönlichkeit, er ist nicht der Stellvertreter Christi auf Erden, - denn Gott kann seine und unsere Angelegenheiten sehr kompetent selber regeln. Der Papst ist nicht mehr und nicht weniger als der Manager und Präsident einer weltweiten Glaubensgemeinschaft mit fragwürdigem Ruf. Und als eben dieser Manager und Präsident ist Josef Ratzinger geradezu kläglich gescheitert.
siehe mehr zu den Hintergründen unter www.brakhage.info/vatikan-14
den ganzen Beitrag über Mixas Rücktritt siehe
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08:03, 20.04.2010
Mit Mixa nichts mehr am Hut
Mit Mixa "nichts mehr am Hut":
Vertrauenskrise spitzt sich zu
Der Augsburger Bischof Mixa hat kaum noch Rückhalt in den Reihen der Priesterschaft seines Bistums. Von einem "erheblichen Vertrauensverlust" ist dort die Rede. Ein Bischof der Schläge austeilt und sich gegen "finanzielle Naivität" verteidigen muss, ist nicht gerne gesehen.
In einer außerordentlichen Sitzung des Priesterrates soll mit Mixa über die Vorwürfe gesprochen werden. "Wenn es sich Mixa mit den Priestern verscherzt, dann kann er gleich zurücktreten", war im Vorfeld des Treffens zu erfahren. Auch das Domkapitel sei inzwischen "völlig frustriert" und ziehe sich auf seine seelsorgerische Arbeit zurück, hieß es in Kirchenkreisen.
Schockiert zeigte sich Mangold über Absagen von Mitgliedern des Diözesanrates beim Festakt des Gremiums an diesem Wochenende. Sie hätten ihr Fernbleiben mit der Anwesenheit des Bischofs begründet, mit dem sie "nichts mehr am Hut" hätten. Mixa wird den Angaben zufolge der Vollversammlung am Freitag fernbleiben und nur am Samstag am Festakt teilnehmen.
den ganzen Beitrag siehe
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07:59, 20.04.2010
NPD-Redner bei neo-faschistischer Pius-Bruderschaft

Rechtsextremer Redner bei
neo-faschistischer
Pius-Bruderschaft
Pius-Bruderschaft Seite an Seite
mit Iran, Al-Kaida, Hamas und
Hisbollah 
Die deutsche Piusbruderschaft hat einen einschlägig bekannten Rechtsextremisten als Referenten für mehrere Vorträge engagiert. Das zeigen Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz".
Einer der Vorträge ist in der Deutschlandzentrale der Bruderschaft in Stuttgart geplant. Der österreichische Publizist Dr. Walter Marinovic soll unter dem Titel "Überfremdung und Islamisierung Europas" in dieser Woche mindestens zwei Vorträge halten. Er gilt als einflussreicher Autor und Redner der rechtsextremen Szene in Österreich und Deutschland mit Verbindungen zu DVU und NPD.
Unterdessen wurden neue umstrittene Äußerungen des Holocaust-Leugners Bischof Richard Williamson bekannt. So stellte er im Januar in einem Interview im Internet die Existenz Israels in Frage. Wörtlich sagte er: "Viele Leute glauben, dass der Staat Israel legitim ist. Das heißt nicht, dass er es notwendigerweise ist."
den ganzen Beitrag siehe
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09:39, 18.04.2010
Priester PC voller Pornos
Missbrauchsskandal in der Kirche:
Papst sollte "aus der Schusslinie"
genommen werden
Ein Priester-Computer voller Pornos
Der frühere Generalvikar Gruber wurde offenbar gedrängt, die Verantwortung in der Affäre um den pädophilen Priester Peter H. zu übernehmen. Vertraute Grubers schilderten dem SPIEGEL, er solle als Sündenbock für den Papst herhalten. Vertraute des früheren Generalvikars der Erzdiözese München und Freising, Gerhard Gruber, erheben in der Affäre um den pädophilen Priester Peter H. schwere Vorwürfe gegen das Ordinariat. Es sei darum gegangen, den Papst "aus der Schusslinie zu nehmen"......
Systematisch soll sich der Seelsorger das Vertrauen minderjähriger Jungen erschlichen haben, durch Geschenke, Alkohol und gemeinsamen Drogenkonsum. Als Zwölfjähriger, berichtet das Opfer, "hat Georg K. mich ins Pfarrhaus getragen, ins Bett gelegt. Erst hat er mich, dann sich komplett ausgezogen, sich auf mich gelegt und missbraucht". Der Computer des Pfarrers sei voller Pornos gewesen.
den ganzen Beitrag und mehr zur Verwicklung des sogenannten Papstes in die Vertuschungsaffäre siehe
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07:13, 17.04.2010
Ein kurzer Blick hinter die verlogene Heuchelmaske
War das schiere Dummheit -
wie von einem katholischen Würdenträger
kaum anders zu erwarten -
pure Ignoranz oder Ausdruck verabscheuungswürdigster
Menschenverachtung . Der Vatikan lässt die empörte
Öffentlichkeit einmal mehr eine Facette seines wahren
Gesichts sehen
Vertuschung von Missbrauchstaten:
"Lieber ins Gefängnis gehen als
einen Priester anzeigen"
Erneuter Skandal in der katholischen Kirche: Weil er darauf verzichtete, einen pädophilen Priester anzuzeigen, wurde ein französischer Bischof mit einem Dankesbrief eines Kardinals aus dem Vatikan belohnt. Der Mann habe vorbildlich gehandelt, lobte der Präfekt der Kongregation für den Klerus. Das kritische katholische Laienmagazin "Golias" veröffentlichte das brisante Schreiben vom 8. September 2001 bereits vor zwei Wochen auf seiner Internetseite. Darin beglückwünscht der damalige Präfekt der Kongregation für den Klerus, Darío Castrillón Hoyos, den französischen Bischof Pierre Pican dazu, einen pädophilen Priester nicht angezeigt zu haben.
Das freundlich lächelnde Gesicht eines Schwerstkriminellen
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema finden Sie hier
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10:00, 16.04.2010
Küng ruft zum Ungehorsam gegen den Papst auf
Neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa:
Heimleitung geht auf Distanz
In der Debatte um die Misshandlungsvorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa ist die heutige Leitung des Kinderheims in Schrobenhausen einem Bericht zufolge auf Distanz zu dem hohen Geistlichen gegangen. Der heutige Stadtpfarrer Josef Beyrer und der Heimleiter Herbert Reim haben der "Süddeutschen Zeitung" zufolge die sieben Männer und Frauen angeschrieben, die Mixa vorwerfen, er habe sie als früherer Stadtpfarrer geschlagen. Die Leitung eines Kinderheims in Schrobenhausen distanziert sich offenbar von Bischof Mixa. "Wir möchten Ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir Ihre Vorwürfe ernst nehmen", heißt es in einem Schreiben an ehemalige Heimkinder. "Leider haben wir keinen Einfluss darauf, wie Herr Bischof Dr. Mixa mit Ihren Vorwürfen umgeht."
Theologe Küng ruft alle Katholiken
zum Ungehorsam gegen Papst auf
Der Theologe Hans Küng ruft alle Bischöfe zum Widerstand gegen Papst Benedikt XVI. und den Vatikan auf. Zwar hätten die Bischöfe bei ihrer Weihe einen uneingeschränkten Gehorsamseid gegenüber dem Papst abgelegt, schreibt Küng in einem offenen Brief an die katholischen Bischöfe weltweit, den unter anderem die "Süddeutsche Zeitung" veröffentlichte. "Aber Sie wissen auch, dass uneingeschränkter Gehorsam nie einer menschlichen Autorität, sondern Gott allein geschuldet ist."
den ganzen Beitrag und noch viel mehr Hintergrund zum Thema finden Sie hier
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02:11, 16.04.2010
Protest mit prügelnder Nonne
Bischof und Ministerin sind weiter uneins
Leutheuser besteht auf
Anzeigeverpflichtung
Ehemalige Heimkinder fordern
Beteiligung an "Rundem Tisch"
Protest mit prügelnder Nonne

Benedikt XVI. –
ein Papst in der Sackgasse
Ein Heuchler, Vertuscher und
Pseudo-Papst beklagt Aggression
gegen den Vatikan
Ein Kardinal und Hassprediger
schämt sich -
aber in der falschen Sache
Schon wieder ein NS-Vergleich:
Angriffe erinnern Benedikt an
Zustände unter einer Diktatur
Wer einen nachösterlichen Friedensgipfel erwartet hatte, sieht sich enttäuscht. Denn inhaltlich brachte das Spitzentreffen von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, kaum eine Annäherung. Gut eine Stunde lang sprachen Ministerin und Erzbischof samt Gefolge in Berlin über den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und seine Aufarbeitung. Hinterher wurde eine Erklärung verteilt, die - diplomatisch verklausuliert - die bestehenden Meinungsunterschiede benennt.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
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19:49, 13.04.2010
Wollen wir überhaupt noch Papst sein?
Ein Zeichen setzen - für die Beliebtheit
des deutschen Papstes im Heimatland

Öbszöne Schmiererei am Papst-
Geburtshaus
“Fickt euch selbst!” Geburtshaus
des Papstes beschmiert
Sind wir noch Papst -
Wollen wir überhaupt
noch Papst sein?
Drei Tage vor dem 83. Geburtstag von Benedikt XVI. hat ein Unbekannter das Papst-Geburtshaus in Marktl am Inn mit einer beleidigenden Aufschrift verunstaltet. Der Satz war so obszön, dass ihn weder Polizeisprecher noch die Mitarbeiter des Papst-Geburtshauses wiedergeben wollten.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema des geliebten deutschen Papstes siehe
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07:38, 13.04.2010
Die Papisten diskriminieren weiter
Die heuchelnden Papisten-Würdenträger melden sich wieder
zu Wort und diskriminieren medienöffentlich Schwule und
Lesben, - aber die einen lieben nur friedlich Menschen ihres
eigenen Geschlechts, mit den gleichen menschlichen
Unzulänglichkeiten wie Hetereosexuelle -
während die anderen widerstandsunfähige Kinder als Opfer
ihrer gewaltorientierten Sexualität missbrauchen oder
bedenkenlos die Täter decken und ihre abscheulichen
Verbrechen zu vertuschen suchen.
Die Papisten in Deutschland
sind unbelehrbare Hassprediger
Late Night "Anne Will"
Hitziges Wortgefecht über die
Sexualmoral der Kirche
Wenn wir noch Papst sind, wollen Sie dann
weiter dazugehören?
Der Ruf der katholischen Kirche ist in Deutschland nach dem Kindesmissbrauch durch Priester und andere katholische Würdenträger nahezu ramponiert. Nun gerät auch Papst Benedikt XVI. in die Kritik. Bei Anne Will gab es einen hitzigen Schlagabtausch zur angeblich verlogenen Sexualmoral der Katholiken. Auch das Thema Homosexualität sorgte für Zündstoff. Die Ausführungen des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck in der ARD-Talkshow Anne Will treffen auf Empörung. Overbeck hatte gesagt, Homosexualität zu leben, sei Sünde. Anne Will schaute irritiert. Die bekannte lesbische Fernsehmoderatorin, Mitglied der katholischen Kirche, hatte gerade in ihrer Talk-Runde aus dem Munde des Essener Bischofs Franz-Josef Overbeck gehört, Homosexualität sei Sünde und widerspreche der menschlichen Natur. Sexualität, so der Bischof weiter, habe wesentlich mit Liebe zu tun, die sich für Kinder öffne. Mit anderen Worten: Sex habe der Fortpflanzung zu dienen und nicht der zweckfreien Lust.
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Untersuchungsbericht
Kloster Ettal
180-Seiten-Protokoll über Prügel,
Missbrauch und Sadismus

Hundert Schüler wurden an der Eliteschule Ettal offenbar missbraucht und misshandelt, 15 Geistliche stehen als Täter im Verdacht: Der Abschlussbericht des Sonderermittlers ist ein Protokoll des Unfassbaren. Der Vatikan macht indessen auf strenge Regeln aufmerksam, die schon seit 2003 gelten.
den ganzen Beitrag siehe
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06:10, 12.04.2010
Haftbefehl gegen den Pseudo-Papst Ratzinger?
Neuer Vorwurf:
Mixa hat Kirchengelder veruntreut
Mixa und der ominöse Kunsthandel
Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?
Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben.
Atheisten wollen Papst
festnehmen lassen
Neue Vorwürfe gegen Ratzinger
aus den USA
Pädophilen Fall
durch Ratzinger verschleppt
Heikler Brief
belastet Ratzinger schwer
Ratzinger widersetzte sich gegen
Amtsenthebung eines pädophilen
Priesters

Haftbefehl gegen den Papst?
Wegen des Missbrauchsskandals wollen die prominenten Atheisten Richard Dawkins und Christopher Hitchens die Justiz drängen, Benedikt XVI. bei seinem Großbritannien-Besuch festnehmen zu lassen.
Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht. Dass der Bestsellerautor und Chef-Atheist Richard Dawkins wenig Begeisterung für den Papst empfindet, ist soweit bekannt. Dass er ihn gleich ins Gefängnis werfen lassen möchte, ist allerdings neu.
Die gesamten Beiträge siehe
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21:00, 8.04.2010
Keine Panik in der Titanic
Beschwerdeflut gegen aktuellen
"Titanic"- Titel

Gerade erst musste das Satiremagazin "Titanic" eine Rüge des Presserates hinnehmen, da hagelt es schon wieder Beschwerden. Mit dem Titelbild der April-Ausgabe der Zeitschrift hat die Redaktion offenbar einen Nerv getroffen. Knapp 100 Beschwerden gingen seit der Veröffentlichung des Hefts am vorvergangenen Freitag beim Presserat ein, wie eine Sprecherin der Institution gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de bestätigte. Der "Titanic"-Titel zeigt eine Karikatur, in der angedeutet wird, wie sich ein katholischer Geistlicher oral an einem am Kreuz hängenden Jesus zu schaffen macht.
Derart viele Beschwerden hat der Presserat, der pressethische Verfehlungen beurteilt und ahndet, zuletzt bei der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der "Welt" im Jahr 2006 erhalten. Die Beschwerdeführer berufen sich zumeist auf die Verletzung religiöser Gefühle (Ziffer 10 des Pressekodex), Ehrverletzung (Ziffer 9) und die Missachtung der Menschenwürde (Ziffer 1). Der Beschwerdeausschuss des Presserates wird während seiner Sitzung im Mai über die Beschwerden entscheiden. Man betont, dass die Menge der eingereichten Beschwerden keinen Einfluss auf die inhaltliche Bewertung der strittigen Publikation hat.
Die Idee zu der Gestaltung der April-Ausgabe stammt von Titanic-Redakteur Stephan Rürup, illustriert wurde sie von dem Münchener Maler Rudi Hurzlmeier.
Das Onlinemagazin "Meedia" berichtet, dass beide Strafanzeigen den Vorwurf der Volksverhetzung erheben würden. Die Staatsanwaltschaft prüfe jedoch nur einen möglichen Verstoß gegen die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen. Oberstaatsanwalt Jörg Claude teilte mit, dass in der nächsten Woche über ein Ermittlungsverfahren entschieden werde, er aber nicht mit einer Einleitung des Verfahrens rechne.
Ein Versuch, die Auslieferung der Zeitschrift per einstweiliger Verfügung stoppen zu lassen, dürfte eher unwahrscheinlich sein, berichtet "DWDL.de". Entsprechende Anträge seien derzeit nicht bekannt. Da die Karikatur die katholische Kirche generell ins Visier nimmt, dürfte es für einen gläubigen Christen, der sich in seinen religiösen Gefühlen verletzt sieht, eher schwierig werden, einen zivilrechtlichen Anspruch geltend zu machen.
Auch eine Einziehung des Titels durch die Staatsanwaltschaft dürfte derzeit eher nicht im Raum stehen.
Die Satire-Zeitschrift selbst sieht die ganze Angelegenheit eher entspannt - trotz einiger wütender Reaktionen. Auf der Homepage veröffentlichte die Redaktion Mitschnitte von Anrufern, die teilweise mit einer Klage drohen. Ein "gewisser Herr S. aus H." beschimpft die Redakteure und beendet das Telefonat damit: "Sie sind ein Schwein und bleiben ein Schwein. Ich kann nur für Sie beten".
siehe http://www.dwdl.de/story/25498/beschwerdeflut_gegen_aktuellen_titanictitel/
http://nachrichten.t-online.de/missbrauchskandal-empoerung-ueber-cover-der-zeitschrift-titanic-/id_ 41234076/index
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/schockiert-ber-die-anstigen-phantasien_100027304.html? tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=e3f1141950
http://derstandard.at/1269449207453/Satiremagazin-Titanic-erregt-mit-provokantem-Titelbild

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07:13, 3.04.2010
Eine infame Verleumdung der berechtigten Vatikankritik
Wann immer es darum geht
Verantwortung und Schuld abzuweisen:
Schon wieder ein Anti-Semitismus-
Vergleich aus dem Vatikan
Hausprediger des Vatikan
sorgt für wütende Proteste
Benedikt XVI. hat im Petersdom der Feier des Leidens und Sterbens Jesu beigewohnt. Die Auslegung der Lesungen übernahm dabei der päpstliche Hausprediger Raniero Cantalamessa. Er lobte die moderne Vorstellung, wonach Opfer und Schwache zu schützen seien, als späte Frucht der Revolution Christi.
Cantalamessa ging im Folgenden auf die in erster Linie von Männern ausgeübte Gewalt auf Frauen und Kinder ein: "Ich rede hier nicht von der Gewalt gegen Kinder, mit der sich unglücklicherweise nicht wenige Mitglieder des Klerus befleckt haben. Davon wird schon genug außerhalb der Kirche gesprochen."
Vatikan beklagt Kampagne
gegen Katholiken
Die offizielle Vatikan-Zeitung kritisiert in ihrer Ausgabe zum Ostersonntag die Missbrauchsdebatte scharf: Von verleumderischen Angriffen gegen den Papst und die Katholiken ist die Rede. Die offizielle Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“ titelt in ihrer Sonntagsausgabe: „Plumpe Kampagne gegen den Papst und die Katholiken.“
Das Sprachrohr des Vatikans verweist zudem auf zahlreiche Solidaritätsschreiben, die den Papst von Bischöfen aus aller Welt erreichten. Die Zeitung spricht von „verleumderischen Angriffen“ und einer „Diffamierungskampagne“, die um die Missbrauchsfälle konstruiert werde.
Die Vertuschung hat nicht nur System,
sie ist das System
Vorwürfe gegen Ratzingers Nachfolger
Die Kritik am Umgang der katholischen Kirche mit Missbrauchsfällen hat jetzt auch den Präfekten der Glaubenskongregation im Vatikan erreicht. Kardinal William Levada setzte einen pädophilen Priester wieder ein.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan-14 und vorherige Seiten

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21:56, 31.03.2010
Ein katholischer Hassprediger unter schwerwiegendem Verdacht
Missbrauchsvorwürfe
gegen Augsburger Bischof
Ein katholischer Hassprediger
unter schwerwiegendem Verdacht
Er hat mir mit voller Kraft
ins Gesicht geschlagen
Laut einem Zeitungsbericht haben fünf ehemalige Heimkinder Missbrauchsvorwürfe gegen den heutigen Augsburger Bischof Mixa erhoben. Die Zeitung berichtet, dass Mixa die Kinder in den 70er und 80er Jahren geschlagen habe. Kathi Marie Ulrich, die Sprecherin von Bischof Mixa, wies die Vorwürfe als falsch zurück.
den ganzen Beitrag siehe
www.brakhage.info/vatikan.13

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22:04, 28.03.2010
Kritik am Vatikan und Papst ist "belangloses Geschwätz"
Der sogenannte Papst und Anti-Christ
Ratzinger bezeichnet die Kritik an der
römisch-katholischen Kirche und seiner
Person wegen der nachgewiesenen
Vertuschung von sexuellem Missbrauch
an Kindern und Jugendlichen als
“belangloses Geschwätz”
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe
www.brakhage.info/vatikan-13 und vorhergehende Seiten

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16:52, 25.03.2010
Die dreckige Vergangenheit des Anti-Christen Ratzinger
Vatikan setzte Priester nicht ab
Der Anti-Christ Ratzinger
wusste alles
Die Vergangenheit
holt den Papst ein
Die Luft wird für den sogenannten Papst Benedikt XVI immer dünner. Gleich mehrere Bischöfe hatten den Papst vor einem Skandal gewarnt, - doch der damalige Kardinal Josef Ratzinger reagierte nicht.
Im US-Staat Wisconsin ist ein Priester, der in einen Missbrauchsfall verwickelt war, nie seines Amtes enthoben worden. Der Vatikan soll von den Vorwürfen gewusst haben, wie die Zeitung "New York Times" berichtete. Ein Anwalt wirft der Diözese in einer Klage vor, sie sei nicht entschieden genug gegen Pfarrer Lawrence Murphy vorgegangen. Murphy war von 1950 bis 1975 an einer Schule für gehörlose Kinder tätig und soll dort
bis zu 200 Jungen sexuell belästigt haben.
Dass der damalige Kardinal Joseph Ratzinger von dem Fall gewusst hat, steht außer Frage. Auch der Schweizer Theologe Hans Küng hat Papst Benedikt XVI. vorgeworfen, wichtige Informationen über Missbrauchsfälle geheimgehalten zu haben. "Es gab in der ganzen katholischen Kirche keinen einzigen Mann, der so viel wusste über die Missbrauchsfälle, und zwar ex officio - von seinem Amt her", sagte Küng im Schweizer Fernsehen ...
Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral, der Gotteslästerung,
der Boshaftigkeit und Verlogenheit ... wer sein Seelenheil
bewahren und retten will, der hüte sich vor Pfaffen,
Priestern, Bischöfen, Kardinälen und dem Papst,
... denn er ist der Leibhaftige, der Teufel,
der personifizierte Anti-Christ ...“
Zitat: Martin Luther
Benedikt XVI - der sogenannte Papst,
der einen 200-fachen vatikanischen Kinderficker
vor der Verfolgung durch die Justiz bewahrte

den ganzen Beitrag siehe
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20:13, 21.03.2010
Das "wahre" Gesicht des Vatikan

Wenigstens ein deutscher Bischof hat den Mut die wirkliche
hässliche Visage des Vatikan zu enthüllen und der
scheinheiligen Heuchelei von Bedauern und Schuld ein
Ende zu setzen.
Der Regensburger Bischof Gehard Ludwig Müller startet
einen Frontalangriff auf die Medien, pöbelt im Regensburger
Dom gegen die Kritiker der katholischen Kirche, vergleicht
die Berichterstattung über schwerste Verbrechen von
vatikanischen Kinderfickern mit der Hetze der Nazis und
fordert von den Gläubigen die kritiklose Unterstützung.
Gut so, ein klares Feindbild ist allemal besser als diese
kriecherische Bedauern-Heuchelei, wie sie viele andere
Bischöfe und der Papst zeigen. Allerdings wird damit das
Wenige des päpstlichen Hirtenbriefs mit einem Schlag
wieder völlig zunichte gemacht.
Regensburger Bischof
hetzt gegen Medien
Ein abartiges Ablenkungsmanöver
'Das Heulen der Wölfe
schreckt mich nicht'
Wer nach den Nazis ruft,
ist oft selber einer -
oder Wer den Teufel an die Wand
malt ist meistens selber der
Belzebub
Mancher Bischof oder Kardinal wäre
in letzter Zeit gut beraten gewesen
einfach die Schnauze zu halten
Der Zentralrat der Juden ist entsetzt
über Bischof Müller
Wer den Wind säet, wird den Sturm
ernten

In der Missbrauchsdebatte wirft Bischof Müller den Medien eine kirchenfeindliche Haltung vor. Sie wollten die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche erschüttern - wie schon zur NS-Zeit.
den ganzen Bericht siehe
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13:14, 20.03.2010
Der vatikanische Anti-Christ Ratzinger
Dieser gottlose Anti-Christ Ratzinger,
der sich selbst als sogenannter Papst sieht,
verhöhnt mit seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken
die Opfer der vatikanischen Kinderficker.
5000 Priester, die allein in den USA mehr als 14tausend
Kinder geschändet haben, sprechen eine mehr als deutliche
Sprache.
Der sogenannte Papst entschuldigt sich für die Verbrechen,
bietet sogar an sich mit Missbrauchsopfern persönlich zu
treffen, kündigt scharfe Maßnahmen an und verhöhnt im
gleichen Schriftzug die Opfer, indem er die Schuld wieder
einmal von sich und der römisch-katholischen Kirche weist
und sie der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, der
Sexualisierung der Gesellschaft zuschiebt.
Das klingt nicht nur in den Ohren der Opfer wie blanker
Zynismus und Hohn. Jeder Vater, jede Mutter eines
missbrauchten Kindes muss sich zwangsläufig bei diesen
Worten des anti-christlichen sogenannten Papstes Ratzinger
angespuckt und mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen
fühlen.
Dieser vatikanische Hirtenbrief erreicht eher das Gegenteil
von dem, was geplant und erhofft war.
Hirtenbrief
des Papstes:
Kein Wort zu
Deutschland
Viele hatten erwartet, dass sich der Papst in seinem Hirtenbrief zum Missbrauchsskandal in Irland auch zu den Fällen in Deutschland äußert. Doch sie werden enttäuscht. Er tadelte die irischen Bischöfe für ihre Vergehen und kündigte eine Untersuchung an. Missbrauch sei jedoch "weder ein rein irisches noch ein rein kirchliches" Problem. Vielmehr sieht der Papst eine Ursache dafür im sozialen Wandel und der Verweltlichung der Menschen.
Sperrt die Pädophilen, die vatikanischen Kinderficker, auch jene mit den verjährten Verbrechen - in die lebenslange Sicherungsverwahrung um die Gesellschaft und besonders die Kinder allzeit vor ihnen zu schützen -
oder sperrt sie alle zusammen in ein gewaltig großes vatikanisches Kinderficker-Kloster mit Schweige- und Armutsgelübde und nur von außen öffnungsfähigem Tor.
Da können sie sich dann gegen- und wechselseitig missbrauchen oder vergewaltigen, ohne dass sie irgendwelchen menschlichen Wesen irreparablen Schaden zufügen.
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19:40, 19.03.2010
Pure Heuchelei
Was für eine Heuchelei, was für eine schäbige Verhöhnung
der Menschen und der Katholiken - besonders in Irland -
aber auch in allen anderen betroffenen Staaten und Kontinenten.
Statt die Täter - soweit sie noch leben - und die Vertuscher, die Helfershelfer
und verantwortlichen Mönche, Nonnen, Priester, Bischöfe, Kardinäle, aber
auch Bürokraten u.a. für ihre schrecklichen Verbrechen an Kindern und
Jugendlichen auf Lebenszeit aus der römisch-katholischen Kirche zu
exkommunizieren, ihnen alle Privilegien und Sakramente zu verweigern,
sie alle ihrer Ämter und Pensionen zu entheben, statt kurzentschlossen
und unbürokratisch das gigantische Vatikan-Kapital anzugreifen und einen
Milliardenfond für die Opfer einzurichten, -
schreibt dieser deutsche Papst nach mehr als einem Jahr nach der
Aufdeckung der ungeheuerlichen Verbrechen durch die Würdenträger des
Vatikan in Irland einen Hirtenbrief mit warmen wohldurchdachten Worten
der kostenneutralen Entschuldigung.

Papst hat Hirtenbrief unterzeichnet
In Deutschland warten Gläubige und Kritiker noch immer auf eine Reaktion des Pontifex zu den Missbrauchsskandalen in der katholischen Kirche. Nun hat Papst Benedikt XVI. den mit Spannung erwarteten Hirtenbrief unterzeichnet, der sich vor allem an die irische Kirche richtet.
Die vatikanischen Milliarden könnten zwar das erlittene Leid der Opfer
nicht wegwischen,
aber zumindest eine symbolische Widergutmachung
darstellen und die individuelle Aufarbeitung der Verbrechen finanzieren.
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