Friede auf Erden allen Menschen


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Belgaraths Schreibzimmer |
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01:27, 20.12.2011
Friede auf Erden allen MenschenGeschrieben in Warnung
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18:12, 2.11.2010
Autonome Linke diskreditiert wieder einmal die Anti-Atom-BewegungGeschrieben in Warnung
Autonome Links-Faschisten diskreditieren wieder einmal den demokratischen Protest gegen die verfehlte Atompolitik
Castor-Gegner verübten offenbar Anschlag auf Berliner S-Bahn
So arbeiten die Mövenpick-Lobbyisten- Regierung und Autonome Linke Hand in Hand für eine Verlängerung der Kernkraft
Mutmaßliche Gegner der Atommülltransporte nach Gorleben haben sich zu einem Anschlag auf die Berliner S-Bahn bekannt. Wie die Polizei bestätigte, erhielten mehrere Berliner Medien ein entsprechendes Bekennerschreiben. Die Täter hatten in der Nacht zum Dienstag an der S-Bahn-Trasse einen Kabelbrand gelegt, der zu massiven Verspätungen im Nahverkehr führte. In dem Bekennerschreiben bezichtigte sich den Angaben zufolge eine Gruppe namens "Sébastien Briard", das Feuer gelegt zu haben. Der Name der Gruppe bezieht sich offenbar auf den französischen Atomkraftgegner Sébastien Briat, der 2004 bei einem Zugunfall während der Proteste gegen den damaligen Castor-Transport nach Gorleben in Frankreich ums Leben gekommen war. Laut Polizei bemerkte ein Angestellter der Berliner Verkehrsbetriebe um vier Uhr früh zunächst eine elektronisch übermittelte Störung im Stadtbezirk Neukölln. Die Bundespolizei entdeckte einen brennenden Kabelschacht. Die Gruppe bekannte sich außerdem dazu, am Montag einen Transporter im Stadtteil Schöneberg angezündet zu haben. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes nahm die Ermittlungen auf. Ende der Woche soll der nächste Castor-Transport von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague zum Zwischenlager für nukleare Abfälle im niedersächsischen Gorleben starten.
den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-6 und vorherige Seiten -
siehe auch zahlreiche Beiträge über die Autonome Linke und ihre direkte und konkrete Zusammenarbeit mit Neo-Nazis - islamischen Faschisten und pseudo-demokratischen Staatsfeinden aus den Parlamenten um den friedlichen, demokratischen Bürgerprotest zu diskreditieren www.brakhage.info/autonomelinke und folgende Seiten
Autonome Linke sind keine Atomkraftgegner, das sind einfach nur schlecht getarnte, schwarz vermummte Neo-Nazis / Faschisten
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09:49, 15.09.2010
Der Widerstand formiert sichGeschrieben in Warnung
Anti-Atom-Proteste:
Kraftprobe für den Widerstand
AKW-Gegner planen für den Herbst die schärfsten Proteste in der Geschichte ihrer Bewegung. Am Samstag wagen die Aktivisten in Berlin die erste Kraftprobe mit Schwarz-Gelb. Dann wird sich zeigen, wie empört die Deutschen wirklich über die Laufzeitverlängerung sind. Dieser Herbst könnte der bisherige Höhepunkt einer Protestbewegung werden, die schon jetzt zur größten der bundesdeutschen Geschichte gehört. Und deren Mission bis vor kurzem noch erfüllt schien: der Ausstieg aus der Kernenergie. Seit die Atompläne der schwarz-gelben Koalition mitsamt der Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke bekannt geworden sind, scheint sich der Widerstand zu formieren. Doch wie groß ist das Potential dieser Bewegung wirklich?
den ganzen Beitrag und mehr siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-5 und vorherige Seiten
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01:14, 25.08.2010
Merkel kriegt Feuer von allen SeitenGeschrieben in Warnung
Merkels Energiepolitik
unter Feuer:
Stadtwerke attackieren
Atom-Lobby
Die Bemühungen der Energiekonzerne um eine Verlängerung der Laufzeiten für ihre Kernkraftwerke stößt unter kommunalen Energieversorgern auf massiven Widerstand. Der Sprecher eines Stadtwerke-Bündnisses warnt davor, die Marktmacht der Großkonzerne zu zementieren. Die Stadtwerke in Deutschland gehen wegen der Pläne für längere Laufzeiten der Atomkraftwerke auf die Barrikaden. Vor allem die Stadtwerke sehen ihre eigenen Vorhaben für eine dezentrale Energieversorgung gefährdet. "Die Laufzeitverlängerung ist Gift für jegliche Form von Wettbewerb im deutschen Markt", sagte der Sprecher der Geschäftsführung des Stadtwerke-Bündnisses Trianel, Sven Becker. Becker forderte die Bundesregierung auf, die Stadtwerke an den Gesprächen über eine Laufzeitverlängerung zu beteiligen.
Das Bundeswirtschaftsministerium muss alle zwei Jahre einen Bericht über Versorgungssicherheit in der Energiewirtschaft vorlegen. Diesmal wird die Veröffentlichung verschleppt. Greenpeace vermutet dahinter ein System, weil der Bericht "offenbart, dass Deutschland nicht mehr auf Atomkraft angewiesen ist".
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-4 und vorherige Seiten
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11:55, 16.08.2010
Brutale Erpressung durch die EnergiekonzerneGeschrieben in Warnung
"In ihre Schranken weisen" -
Atom-Konzerne unter Beschuss
Die Energieriesen drohen mit
der Abschaltung ihrer AKW´s
AKW Betreiber bauen
Drohkulisse auf
Die AKW-Lüge:
Bei Abschaltung gehen in
Deutschland die Lichter aus
Die Opposition verurteilt
geschlossen die Drohung
der Strom-Konzerne
Wie lang werden verlängerte
AKW Laufzeiten?
Das Eigentor der Stromkonzerne
Die Energiekonzerne handeln wie
Okkupanten - Deutschland ist
ihr Privatbesitz, sie sind
die Besatzungsmächte.
Das Volk hat die Schnauze zu
halten und nichts zu melden
Die vier großen Energiekonzerne in Deutschland wollen ihre Atommeiler länger am Netz lassen. Außerdem sei die geplante Brennelementesteuer nicht akzeptabel, da schalte man die Kraftwerke eben sofort ab, wird gedroht. Die Grünen riechen Erpressung, die Deutsche Energie-Agentur warnt vor "vergifteten" Verhandlungen - und Engpässen bei der Stromversorgung. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat die Atomkraftwerk-Betreiber wegen der Forderung nach längeren Laufzeit für ihre Meiler scharf kritisiert. "Ich glaube, es ist höchste Zeit, die vier Energiekonzerne in ihre Schranken zu verweisen", sagte er. "Sie haben unterschrieben, dass ihre Atomkraftwerke nur 32 Jahre lang laufen. Wer glaubt, den Staat kaufen oder erpressen zu können, um davon los zu kommen, der scheint, in einer anderen Welt zu leben. Wir sind eine Demokratie und ein Rechtsstaat."
den ganzen Beitrag und viele Hintergründe zur bundesdeutschen Atom-Tragödie siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-4 und vorherige Seiten
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11:27, 9.08.2010
Jetzt droht Lynch- und Selbst-JustizGeschrieben in Warnung
Während die ersten brandgefährlichen Sexualstraftäter bereits auf freien Fuß gesetzt werden und schon - wie erwartet - neue Opfer brutal schwerst traumatisieren - streiten unsere sogenannten “Volksvertreter” über die völlig sinnlose elektronische Fußfessel, die niemanden wirklich schützen kann. Denn die Opfer dieser “Unrechts-Justiz” waren und sind schon immer irrelevant.
So läuft alles darauf hinaus, dass den Deutschen keine andere Wahl bleibt, als aus Notwehr das Recht in die eigenen Hände zu nehmen und den Schutz vor diesen gefährlichen Straftätern herbeizuführen, egal um welchen Preis.
Das Endergebnis werden dann Lynch- und Selbst-Justiz sein.
"Nur fallbezogen erfolgreich":
FDP streitet um Fußfesseln
Wohnorte von Sexualstraftätern
sollen veröffentlicht werden
Der Vorschlag von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, verstärkt Fußfesseln statt einer Sicherungsverwahrung einzusetzen, stößt auf Kritik - auch in der eigenen Partei. Hessens Justizminister Hahn hält sie für nur fallbezogen erfolgreich. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft nennt sie "völlig sinnlos". "Eine Fußfessel ist höchstens etwas für Kleinkriminelle, aber bei Schwerverbrechern völlig sinnlos. Denn man weiß zwar, wo der Verbrecher ist, aber nicht, was er macht" Diese Einschränkung zeige sich im Fall eines verurteilten Sexualstraftäters in Kassel, der trotz polizeilicher Überwachung erneut eine Frau vergewaltigte. Hahn grenzte sich damit von Parteikollegin und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ab, die sich für elektronische Fußfesseln als Überwachungsmethode einsetzt. Ausdrücklich lobte Hahn dagegen die Bundesjustizministerin für die Absicht, schon im Prozess die Sicherungsverwahrung vorzusehen. Im Ergebnis werde es dadurch künftig häufiger als bisher zur Sicherungsverwahrung kommen. "Sie hat mir ihrem Punkteprogramm deutlich gemacht, dass wir Sicherungsverwahrung sehr frühzeitig schon anordnen müssen. Und das ist ein Appell an die Justiz: Bitte beschäftigt Euch, wenn Ihr die Tat beurteilt und aburteilt, auch gleich mit der Frage: Was passiert denn danach?" Wendt forderte zudem, den Aufenthaltsort freigelassener Schwerkrimineller künftig öffentlich zu machen. "Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wo sich entlassene Schwerkriminelle befinden", sagte er. Er wolle wissen, wenn ein Vergewaltiger in der Nachbarschaft seiner Enkelin wohne, so Wendt weiter. "Wenn die Politik die Bevölkerung schon im Stich lässt, darf sie sie nicht auch noch im Unklaren lassen." In einer repräsentativen Emnid-Umfrage sprachen sich 85 Prozent der Befragten dafür aus, am Prinzip der nachträglichen Sicherungsverwahrung festzuhalten. 9 Prozent waren dagegen.
siehe http://www.n-tv.de/politik/FDP-streitet-um-Fussfesseln-article1226036.html
siehe auch und folgende Seiten
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04:02, 5.08.2010
Der pöbelnde bayerische DrecksackGeschrieben in Warnung
Der pöbelnde
bayerische Drecksack
CSU-Ausrutscher: Dobrindt
beschimpft Kraft als "faulstes Ei"
Den Zeitpunkt hätte der CSU-Generalsekretär kaum schlechter wählen können. Während Hannelore Kraft ihre Trauerrede für die Toten der Love Parade hielt, attackierte er die SPD-Ministerpräsidentin scharf - und bezeichnete sie als das "faulste Ei" der deutschen Politik - weil Kraft lediglich dank der Enthaltung der Linken zur Ministerpräsidentin gewählt wurde. Jetzt tut es ihm Leid. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles forderte daraufhin umgehend eine Entschuldigung Dobrindts bei Kraft. "Es ist beschämend, dass Alexander Dobrindt Frau Kraft beleidigt, während sie die Trauerrede hält", sagte sie. Dobrindt versicherte am Sonntag, es sei "in keinem Fall" seine Absicht gewesen, die politische Beurteilung der Regierungsbildung in Nordrhein-Westfalen in irgendeinen Zusammenhang mit der Trauerfeier zu bringen. "Ich bedauere deshalb, wenn sich dennoch dieser Eindruck eingestellt haben sollte", sagte er. Sein tiefes Mitgefühl gehöre den Opfern der Tragödie von Duisburg. Dobrindt habe mittlerweile bedauert, eine Entschuldigung sei "geschehen", sagte CSU-Chef Horst Seehofer der ARD. "Und damit sollte die Angelegenheit erledigt sein." Das hätte er wohl gerne.
siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,709582,00.html
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03:44, 5.08.2010
11-jähriger durch aggressiven Hund schwer verletztGeschrieben in Warnung
Elfjähriger durch Hundebiss
schwer verletzt
Ein elfjähriger Junge ist am Dienstagabend im Eifelort Leimbach von einem Mischlingshund angefallen und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus geflogen. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch sind die Verletzungen des Kindes mittelschwer. Lebensgefahr habe nicht bestanden. Der Junge erlitt Bisswunden an Hals, Arm und Bein. Er ist nach Angaben seines Vaters noch im Krankenhaus. Laut Polizei war eine Frau mit dem angeleinten Hund unterwegs. Sie sollte während des Urlaubs der Besitzer auf den Schäferhundmischling aufpassen. Er konnte sich jedoch losreißen und griff den Jungen an, während der einem Nachbarn bei der Gartenarbeit geholfen hatte. Dieser habe Hund und Kind wieder auseinanderreißen können, so der Vater des Kindes. Andernfalls wäre möglicherweise Schlimmeres passiert. Warum das Tier den Elfjährigen angriff, ist unklar. Die Polizei ermittelt nun gegen die Frau, die den Hund ausführte. Im Raum steht der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung. Peter Kandels vom Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Neuerburg sagte, es werde geprüft, ob der Hund möglicherweise eingeschläfert werde.
siehe http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6729960/3h6e83/
siehe auch die traurige und endlose Chronologie von blutigen Hundeattacken auf Menschen www.brakhage.info/beissattacken-5 und vorherige Seiten
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15:15, 1.08.2010
Neuer Störfall in BiblisGeschrieben in Warnung
Atomkraftwerk Biblis:
Zwischenfall bei
Wartungsarbeiten
Ein Zwischenfall im Atomkraftwerk Biblis hat die Behörden vorübergehend in Alarmbereitschaft versetzt. Bei Wartungsarbeiten im Block B wurde die Stromversorgung und damit ein Teil des Notfallsystems kurzzeitig unterbrochen. Das teilten der Betreiber des Kernkraftwerks RWE und das hessische Umweltministerium in Wiesbaden am Samstag mit. Das Notstandssystem gewährleistet RWE zufolge im „Fall der äußerst unwahrscheinlichen kompletten Funktionsunfähigkeit“ der Hauptwarte in Block B die Stromversorgung vom Nachbarblock.
den ganzen Beitrag und mehr zur bundesdeutschen Atom-Tragödie siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-4 und vorherige Seiten
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01:31, 25.07.2010
Die Betrüger bei BPGeschrieben in Warnung
Dass BP ein ziemlich schlecht organisierter und allein auf Profitmaximierung orientierter Großkonzern ist, haben wir ja alle hinreichend aus den Medien bereits erfahren können, aber sie betrügen und lügen auch bei der Dokumentation ihrer eigenen Krisenbewältigung, verordnen Mitarbeitern absolutes Stillschweigen und versuchen Geschädigte rund um den Golf von Mexiko mit Knebelverträgen an ihrem berechtigten Protest und ihren Interessen zu hindern,
- aber vor allem offenbaren mittlerweile Zeugenaussagen von Mitarbeitern auf der untergegangenen Ölplattform “Deepwater Horizon” die kriminelle Energie, die BP anordnete, um selbst die lebenswichtigsten Sicherheitsfunktionen aus puren Kostenersparnisgründen zu sabottieren.
Immer mehr zeigt sich inzwischen, dass BP diese gigantischste Umweltzerstörungskatastrophe in der Geschichte der Menschheit aus purer Profitgier verschuldet hat.
Ölkatastrophe im Golf von
Mexiko: Alarm auf Bohrinsel war
offenbar abgeschaltet
BP versucht sich das Schweigen
von Wissenschaftlern zu erkaufen
Angst vor Schadenersatz-
Forderungen:
BP unterwandert US-
Universitäten
Auf der im Golf von Mexiko nach einer Explosion versunkenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" wurde offenbar schon Monate vor dem Unglück ein wichtiger Alarm außer Funktion gesetzt. Bei einer Anhörung in New Orleans zur Klärung der Unglücksursache sagte der leitende Elektrotechniker der Bohrinsel, Mike Williams, Manager auf der Plattform hätten die Alarmsignale ausschalten lassen. Der Grund: Damit die Arbeiter nicht "um drei Uhr morgens" durch einen Fehlalarm geweckt würden.
den ganzen Beitrag und mehr Hintergrundinformationen zu diesem Skandal siehe www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-8 und vorherige Seiten
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04:46, 18.07.2010
Schwere Klatsche für Birgit Homburger/FDPGeschrieben in Warnung
Dämpfer für
FDP-Fraktionschefin Homburger
Schwere Klatsche für Homburger
Quittung für verpatzte Bundespolitik: Die Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Birgit Homburger, hat bei ihrer Wiederwahl zur baden-württembergischen Landesparteichefin ein miserables Ergebnis eingefahren. Es ist ihr mit Abstand schlechtestes Ergebnis: Die Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion wurde in ihrem Amt als baden-württembergische Landeschefin mit nur 66,8 Prozent auf dem Landesparteitag wiedergewählt. Homburger führt die Südwest-FDP seit 2004. Bei ihrer letzten Wahl 2008 hatte die 45-Jährige 85,5 Prozent erhalten.
den ganzen Beitrag und viele Hintergrundinformationen zum hirnlosen Agieren dieser Interessenvertretung der Besser-Verdienenden und standpunktfreien FDP siehe www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-7 und vorherige Seiten
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01:48, 16.07.2010
Der große BluffGeschrieben in Warnung
Die falschen Versprechungen
und Lügen der Politik -
der große Bluff
Der Kampf um die Zukunft der Atomwirtschaft ist neu entbrannt. Die 17 deutschen Kernkraftwerke sollen länger laufen - darunter auch Uraltmeiler. Um den Bürgern die Entscheidung schmackhaft zu machen, verspricht die Koalition günstige Energiepreise und klimafreundlichen Strom. Experten kritisieren den schwarz-gelben Atomkurs. Sie befürchten, während die Konzerne zusätzliche Milliardengewinne erzielen, hätte die Gesellschaft nur Nachteile - zum Beispiel: noch mehr radioaktiver Abfall und für viele tausend Jahre ungelöste Entsorgungsprobleme.
den ganzen Beitrag und viele Hintergrundinformationen zu den Betrügereien und Lügen der bundesdeutschen Atomwirtschaft und der Politik, den Widerstand aus der Bevölkerung siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-4 und vorherige Seiten
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02:11, 30.06.2010
Bayern droht mit KlageGeschrieben in Warnung
Bayern droht mit Klage
gegen Atomausstieg
Schwarz-Gelb will alternde Atommeiler länger am Netz lassen - und Bayern möchte das notfalls in Karlsruhe erstreiten. Sollten SPD und Grüne gegen die von der Bundesregierung geplanten Laufzeiten beim Verfassungsgericht klagen, droht der Freistaat seinerseits mit einer Klage. Der Streit über die Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke geht in die nächste Runde.
den ganzen Beitrag und viele Hintergrundinformationen über den deutschen Atomstaat siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-4 und vorherige Seiten
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21:44, 21.06.2010
Schweizer droht PrügelstrafeGeschrieben in Warnung
Vandalismus-Prozess in Singapur: Schweizer drohen Prügelstrafe
und Haft wegen Graffiti
Für rund 30 Delikte sieht das Gesetz in Singapur körperliche Züchtigung als Strafe vor. Die Prügelstrafe droht nun - neben Haft - möglicherweise einem 32-jährigen Schweizer. Er soll U-Bahn-Waggons mit Graffiti besprüht haben. Seit heute steht er dafür in Singapur vor Gericht. Der Angeklagte, der gegen eine Kaution von umgerechnet über 50.000 Euro auf freiem Fuß ist, zeigte bei seinem kurzen Auftritt vor Gericht keinerlei Regung und äußerte sich nicht vor der wartenden Presse.
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20:15, 20.06.2010
Straßenräuber gefasstGeschrieben in Warnung
24-Jähriger nach Raub
auf 13-Jährigen gefasst
Opfer von Straßenräubern jüngeren Alters wurde am Dienstag um 13.55 Uhr in der westlichen Dortmunder Innenstadt ein 13-jähriger Dortmunder. Die Polizei nahm nun den Haupttäter fest und klärte einen weiteren Raub auf. Die zwei mit einem Messer bewaffneten Räuber erbeuteten am Dienstag bei dem Überfall auf einen 13-Jährigen einen i-Pod. Nach der Tat flüchteten die Täter über die Möllerstraße weiter Richtung Hollestraße. Nach Angaben des Jungen sei er mit dem Fahrrad, vom Westpark kommend, auf der Rittershausstraße unterwegs gewesen, als in Höhe Haus Nr. 1 zwei Jugendliche ihn stoppten. Einer der beiden versuchte, ihm das i-Pod aus der Hand zu reißen. Als der Schüler sich dagegen wehrte, zog der zweite Täter ein Messer aus der Tasche. Daraufhin ließ der Junge den i-Pod los. Bei dem Messerträger fiel eine sichtbare Augenentzündung auf. Der Raub konnte nun geklärt werden. Die Klärung erfolgte, als das Opfer sich am 17. Juni gemeinsam mit seinen Eltern auf dem Weg zur Anhörung bei der Polizei befand. Im Bereich des Westparks konnte der Junge den Haupttäter, dessen Auge nach wie vor entzündet war, zweifelsfrei wieder erkennen. Eine zufällig in der Nähe befindliche Funkstreifenwagenbesatzung wurde daraufhin durch den Vater des 13-Jährigen auf den Tatverdächtigen hingewiesen, der daraufhin festgenommen werden konnte. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 24-Jährigen, der alleiniger Haupttäter war. Er ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, es erging Untersuchungshaftbefehl wegen der neuen Tat.
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18:20, 5.06.2010
Terror-Staat IsraelGeschrieben in Warnung
Israels Militär begeht erneut einen Piratenakt in internationalem Gewässer und kapert ein Frachtschiff.
Es ist zu hoffen, dass die Terroristen der Hamas dieses Mal klug genug handeln nicht mit Bombenterror darauf zu antworten, sondern Israel als Alleinschuldigen im Unrecht stehen lässt.
Wer schützt die Schifffahrt im Mittelmeer vor den israelischen Militärpiraten?
Warum greift die UNO nicht ein und schützt das internationale Seerecht?
Gibt es Sonderrechte für Israel in internationalem Gewässer, sodass derartige Piratenakte legitimiert sind?
Israel stürmt erneut Schiff
mit Hilfsgütern
Ist Gaza die jetztzeitliche Version
des Warschauer Ghettos?
Ein mit Hilfsgütern beladenes irisches Schiff ist kurz vor der Küste des Gaza-Streifens von der israelischen Marine gestürmt worden. Das teilte eine Sprecherin der israelischen Armee mit. Die Soldaten sollen bei der Erstürmung der "Rachel Corrie" allerdings keine Waffen eingesetzt haben.
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20:19, 30.05.2010
Die Gewaltspirale eskaliertGeschrieben in Warnung
U-Bahn-Gewalt:
Männer mit Kopftritten
schwer verletzt
18-jähriger gesteht
U-Bahn-Attacke
In Frankfurt und Hamburg sind Passanten Opfer von brutalen Prügelattacken geworden. Sie erlitten schwere Verletzungen. Den Tätern droht eine Strafe wegen versuchten Totschlags. Bei erneuten Überfällen in Bahn-Stationen sind am Wochenende mehrere Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei in Hamburg fahndet nach zwei 20- bis 30-jährigen Männern, die einen 40-Jährigen in der Nacht zum Sonntag zusammenschlugen und lebensgefährlich verletzten. Die Tat ereignete sich im U-Bahnhof Niendorf-Markt, wie die Polizei mitteilte.
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09:45, 30.05.2010
Eine Koalition zum KotzenGeschrieben in Warnung
Wie soll das gehen, eine Ampel-Koalition mit dieser Partei der heuchlerischen Opportunisten, ohne jede Moral und Standpunkt?
Zuerst die totale Ablehnung, feindselig, arrogant und überheblich, dann plötzlich die Kehrtwende um 180 Grad, - und das nur, weil diese sogenannte "Partei" mit ihrer neoliberalen Kaltschnäuzigkeit gegenüber den Verlierern und sozial Schwachen dieser Globalisierungsgesellschaft um jeden Preis wieder an die Geldtöpfe des Parlaments und der Regierung will, weil sie Pöstchenschieberei und Begünstigung betreiben, ihre eigenen Pfründe in Sicherheit bringen und wissen will.
Vor der Wahl beteuerten die Vorsitzenden Pinkwart und Westerwelle, dass sie eine Koalition mit der SPD nicht und niemals eingehen wollten, da es so gut wie keine Gemeinsamkeiten gäbe, dass sie nur die Regierungserneuerung mit dem Wahlverlierern der CDU anstreben.
Doch was schert sie schon ihr Geschwätz von gestern?
Wer und welche Partei kann ohne Skrupel und mit übelstem Unbehagen mit dieser FDP noch eine Koalition eingehen - und das gegenüber dem Souverän, den Wählern/-innen verantworten?
Man muss schon als Parteivorsitzende selber ziemlich opportunistisch und unaufrichtig, heuchlerisch und machtbesessen um jeden Preis sein, um die Hasstiraden des Demagogen Guido Westerwelle gegen Hartz4 Empfänger und Niedrig-Lohn-Abhängige, gegen die SPD und Grüne aus der Erinnerung zu streichen.
Westerwelle sieht Chance für
Ampel in NRW
Nach Aussagen von FDP-Chef Guido Westerwelle scheint in Nordrhein-Westfalen auch eine Ampel-Koalition grundsätzlich wieder möglich. Nach der Absage der SPD an ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis müsse der FDP-Landesverband "verantwortungsbewusst und richtig entscheiden."
siehe http://www.welt.de/politik/article7836660/Westerwelle-sieht-Chance-fuer-Ampel-in-NRW.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-05/westerwelle-ampel-nrw http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gVeuhg5FewuZD2kv8ECNctFPp9yg http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,696945,00.html
siehe auch www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-4 und vorherige Seiten
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03:22, 13.05.2010
Luzifers BänkerGeschrieben in Warnung
Ackermann im IKB-Prozess:
Der Teflon- Zeuge
Der Fall IKB ist peinlich für die Deutsche Bank: Das Geldhaus soll der Mittelstandsbank Ramsch-Papiere verkauft haben - später beschleunigte Vorstandschef Ackermann ihren Niedergang. Als Zeuge im Prozess gegen Ex-IKB-Chef Ortseifen ließ der Banker alle Vorwürfe abperlen.
den ganzen Beitrag und mehr zum Thema siehe www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-1A und vorherige Seiten
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19:52, 6.05.2010
Autonome Linksfaschisten sind MörderGeschrieben in Warnung
Immer mehr Autonome Linksfaschisten mischen sich unter den Protest
Banken brennen, Proteste eskalieren
Autonome Linksfaschisten ermorden in Athen bei Brandanschlag auf eine Bank mindestens 3 Menschen
Autonome Linke = Mörder
Brennende Banken, Angriffe auf Polizisten und drei Todesopfer: Am Rand der Proteste gegen den griechischen Sparkurs kommt es zu schweren Ausschreitungen in Athen. Randalierer versuchen immer wieder, das Parlamentsgebäude zu stürmen. Derweil legt ein Generalstreik weite Teile des Landes lahm. Bei den gewaltsamen Protesten in Athen gegen die griechischen Sparpläne hat es mindestens drei Todesopfer gegeben. Nach Angaben der Polizei befanden sich die Opfer in einem Bankgebäude im Zentrum der Hauptstadt, das von Autonomen Demonstranten durch Molotowcocktails in Brand gesetzt worden war. Laut Polizei befanden sich rund 20 Menschen in der brennenden Bankfiliale. Im Zentrum der Hauptstadt eskalierten die Proteste gegen das Sparprogramm der Regierung, es kommt zu schweren Auseinandersetzungen. Hunderte Autonome und aufgebrachte Demonstranten versuchten, das Parlamentsgebäude zu stürmen. Dabei flogen dutzendweise Brandsätze, Steine und Stöcke auf die Einsatzkräfte. Die Polizei setzte massiv Tränengas ein. Menschen flohen panikartig aus dem Zentrum. Mindestens zwei Bankfilialen brennen im Zentrum Athens lichterloh.
Autonome Linksfaschisten sind Mörder! Denn wer Molotow Brandsätze auf Menschen schleudert, - der will morden!
Wer Pflastersteine auf Menschen wirft, der will absichtlich schwer verletzen oder sogar töten!
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11:03, 2.05.2010
Odenwaldschule - es geht immer noch schlimmerGeschrieben in Warnung
Lehrer soll Kinderpornos
gedreht haben
Immer neue Grausamkeiten von der Odenwaldschule kommen ans Licht: Ein ehemaliger Musiklehrer der Odenwaldschule soll über Jahre seine Schützlinge missbraucht, pornografische Aufnahmen von ihnen gemacht und Kinderpornos gedreht haben.
Mehrere Ex-Schüler sagten, dass der Pädagoge sie "gewohnheitsmäßig" missbraucht habe. Auf Urlaubsfahrten soll der Musiklehrer die Kinder genötigt haben, nackt für die Kamera zu posieren; der jüngste Schützling war zu diesem Zeitpunkt erst neun Jahre alt. Für die Beleuchtung sorgte ein Liebhaber des Musiklehrers, der ursprünglich sein Schüler gewesen war und mittlerweile selbst studierte. In dem Penthouse des Liebhabers in Heppenheim wurden die Kinderpornos im Beisein der Jungen auch vorgeführt. Dabei sollen auch fremde Männer anwesend gewesen sein. Helds Liebhaber beteiligte sich laut Angaben der Opfer auch persönlich an den sexuellen Handlungen oder half Held dabei, ein noch unberührtes Kind gleichsam zu initiieren. Er gehörte zu den Altschülern, die nach Helds altersbedingtem Ausscheiden aus dem Dienst mit ihm unter einem Dach lebten und ihn bis zu seinem Tode im Jahr 2006 pflegten. Auf Rückfrage lehnte er jede Stellungnahme zu den Vorwürfen ab.
Aber dieser miese Kinderficker lebt noch mitten unter uns, ist vielleicht sogar Teil einer aktiven, brutalen und menschenverachtenden Kinderficker-Bande.
Die ersten Vorwürfe gegen Held wurden an der Odenwaldschule bereits 1968 erhoben, noch unter dem Schulleiter Walter Schäfer. Ein 13 Jahre alter Schüler hatte etwa zehn Kinder zusammengetrommelt, die Schäfer von sexuellen Übergriffen berichteten. Doch nicht Held, sondern der Schüler musste die Schule verlassen. Er war von Schäfer einem Intelligenztest unterzogen worden, nachdem er vorgesprochen hatte. Das Ergebnis des Tests wurde gefälscht. Der Mutter des Jungen hielt Schäfer anschließend vor der Schulkonferenz die Schuluntauglichkeit ihres Sohnes vor. Held hingegen blieb weitere 21 Jahre an der Schule. Allein zwischen 1966 und 1989 missbrauchte er mutmaßlich mindestens 30 Jungen, ohne dass jemand eingriff. Auch ein weiterer Lehrer wurde von den Jungen bei Schulleiter Schäfer der sexuellen Übergriffe bezichtigt. Der Lehrer, der die Vorwürfe bestreitet, musste die Schule verlassen. Im Gegenzug verzichtete Schäfer damals in Absprache mit dem Schulamt auf Strafantrag und verhalf ihm zu einer Anstellung bei einer ehrenwerten Institution.
Die Opfer des Lehrers, inzwischen Männer in mittleren Jahren, fürchteten nun, dass die Aufnahmen noch existierten. Einer von ihnen habe deshalb Strafantrag gestellt. Der Fall sei jedoch verjährt, der beschuldigte Lehrer soll im Jahr 2006 verstorben sein. Er hat der Zeitung zufolge von 1966 bis 1989 an dem Elite-Internat im südhessischen Heppenheim unterrichtet.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,692494,00.html http://www.welt.de/vermischtes/article7430256/Odenwald-Lehrer-soll-Kinderpornos-gedreht-haben. html http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/drehte-odenwald-lehrer-kinderpornos-article827112.ht ml
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17:33, 28.04.2010
Berufsverbot für Logopäden und KinderfickerGeschrieben in Warnung
Pädophiler Logopäde darf nicht mehr praktizieren
Ein pädophiler Logopäde aus dem Landkreis Düren darf seinen Beruf nicht mehr ausüben. Vor sechs Jahren hatte der Mann ein fünfjähriges Mädchen in seiner Praxis missbraucht. Er war deshalb zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem wurde ihm ein dreijähriges Berufsverbot auferlegt. Vor Gericht klagte er, weil er weiter praktizieren wollte. Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat sich am Mittwoch für ein generelles Berufsverbot ausgesprochen.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,691850,00.html
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02:20, 28.04.2010
Vergewaltiger hingerichtetGeschrieben in Warnung
14-Jährige soll angeblichen Vergewaltiger ermordet haben
Vor seiner Haustür wurde ein 45-jähriger Brite niedergestochen und verblutete. Verdächtig ist nun ein 14-jähriges Mädchen, das den Mann erst kürzlich wegen Vergewaltigung angezeigt hatte. Das Verfahren war wegen Mangels an Beweisen eingestellt worden. Nachbarn fanden Robert D. am Freitag in einer großen Blutlache vor der Haustür seiner Londoner Wohnung und alarmierten sofort die Polizei. Der 45-jährige Bauarbeiter hatte mehrere Stichwunden im Brustkorb und verstarb noch am Tatort, wie die britische "Daily Mail" berichtete. Zunächst verdächtigten die Ermittler einen 18-Jährigen, den Mann ermordet zu haben. Doch inzwischen hat Scotland Yard bestätigt, ein junges Mädchen im Zusammenhang mit dem Mord festgenommen zu haben. Die 14-Jährige hatte den Mann Anfang April angezeigt. Sie behauptete, er habe sie sexuell missbraucht. Auch ihre 18-jährige Schwester soll laut "Mirror" von dem Mann belästigt worden sein. Die Staatsanwaltschaft hatte zu diesem Zeitpunkt bereits wegen Pädophilie gegen D. ermittelt. Aufgrund mangelnder Beweise wurde das Verfahren allerdings am 13. April eingestellt.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,691432,00.html http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1215516&kat=3&man=3 http://www.krone.at/krone/S25/object_id__197187/hxcms/
War das jetzt unzweifelhaft ein Mord - oder wurde hier ein im Stich gelassenes Opfer zum Ankläger, Richter und Vollstrecker einer Hinrichtung?
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06:18, 12.04.2010
Atomkraft - Nein Danke!!!!Geschrieben in Warnung
Menschenketten in mehr als 50 Orten
Tausende auf Anti-Atom-Demos
Mit Menschenketten demonstrieren bundesweit tausende Atomgegner gegen eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. Die Aktion dient als Aufgalopp für eine Großkundgebung in zwei Wochen, bei der eine 120 Kilometer lange Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel gebildet werden soll. Politiker von Linken, Grünen und SPD unterstützen den Protest.
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16:18, 29.03.2010
Facebook will User-Daten weitergebenGeschrieben in Warnung
Facebook gibt Nutzerdaten weiter
Yahoo, Bild.de, die Lufthansa oder die "Washington Post". Auch die Spielekonsolen Xbox 360, Playstation 3 und Nintendo DSi verwenden den Anmeldedienst. Mit der Playstation können Spieler beispielsweise mit errungenen Trophäen auf ihrer Facebook-Seite angeben. siehe http://www.n-tv.de/technik/Facebook-gibt-Nutzer-weiter-article799250.html
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