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Straft Gott / Allah die islamischen Faschisten für ihre Despotie?

Geschrieben in aktuell

 

Ist das die göttliche Strafe für religiös-frömmelnden Fanatismus,

für verlogene Bigotterie, islamischen Faschismus und

gottesleugnerischen, weltweiten islamischen Terrorismus?

 

Heftiges Erdbeben der Stärke 7,8

erschüttert den Iran und Pakistan

Viele Tote im Epizentrum befürchtet

Das Beben war selbst in Dehli noch zu spüren

Der Iran bebt  -  die Region zittert vor Angst

Schweres Erdbeben im Grenzgebiet Iran / Pakistan

"Gott / Allah führt einen harten rechten Haken ..."

Erdbeben lässt den Süd-Iran heftig schwanken

Wurde auch die

Atombombenforschungsanlage Buscher beschädigt?

Viele Tote und Hunderte Verletzte

durch schweres Erdbeben

Ganze Regionen und Dörfer wurden verwüstet

Die von Allah Verstoßenen bekommen

ein Rendevous mit dem Tod

Ein schweres Erdbeben hat erneut den Iran erschüttert und im Grenzgebiet zu Pakistan mehrere Menschen in den Tod gerissen. Der Erdstoß war so heftig, dass er noch in Indien und in den Golf-Staaten zu spüren war.

An der Grenze von Iran und Pakistan hat es ein extrem starkes Erdbeben gegeben. Das Beben habe die Stärke 7,8, meldet der Geologische Dienst der USA (USGS). Beben dieser Stärke gibt es weltweit höchstens ein paar Mal pro Jahr. "Es handelt sich um das schwerste Erdbeben im Iran seit 40 Jahren", sagte ein iranischer Regierungsvertreter. Allerdings ereignete sich der Schlag ersten Daten zufolge in größerer Tiefe, so dass die Erschütterungen gedämpft wurden.

Der Gouverneur der betroffenen iranischen Regionen Sistan und Baluchistan, Hatam Narouji, sagte der Nachrichtenagentur Isna: "Glücklicherweise hat es durch das Erdbeben keine Todesopfer gegeben." Das Epizentrum lag in einem kaum bewohnten Wüstengebiet nahe der Grenze zu Pakistan. In Pakistan kamen nach Angaben regionaler Behörden mindestens 13 Menschen ums Leben. Hunderte Häuser seien zerstört worden. Iranische Medien und Behörden hatten mit einer großen Katastrophe gerechnet. Es werde befürchtet, dass es Hunderte Tote gegeben haben könnte, hieß es.

Das Zentrum des Bebens lag rund 90 Kilometer von der iranischen Stadt Khash entfernt. In der Stadt, die im gleichnamigen Bezirk liegt, leben etwa 57.000 Menschen. In der etwa ebenso nahe gelegenen Stadt Saravan im Osten Irans seien keine schweren Schäden gesichtet worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Den staatlichen Medien zufolge wurden aber die Strom- und Telefonverbindungen in den größten Teilen der Provinzen Sistan und Baluchistan unterbrochen. Das iranische Atomkraftwerk Bushehr sei nicht beschädigt worden.

Das Geoforschungszentrum in Potsdam (GFZ) teilte mit, das Beben habe eine Stärke von 7,7 gehabt. Selbst in der indischen Hauptstadt Neu Delhi war der Erdstoß noch deutlich zu spüren.

Pakistanische und iranische Fernsehsender meldeten, dass das Beben in der gesamten Golfregion zu spüren gewesen sei. In mehreren Städten, darunter auch in Quetta und Karatschi, verließen die Menschen ihre Häuser aus Angst vor Nachbeben, die unweigerlich folgen werden.

Geschäftsleute und Angestellte aus Karatschi berichteten aus allen Gebäuden seien Menschen geströmt und hätten sich im Freien in Sicherheit gebracht. "Wir wussten sofort, dass das ein außergewöhnlich schwere Beben ist", sagte Fabrikarbeiter Mohammed Jaleel. Ob es Schäden an Gebäuden oder gar Verletzte und Tote gegeben habe, konnte niemand bestätigen. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Hochhäuser evakuiert, aus Sorge, es könnte ein Nachbeben geben. Aus Iran waren kaum Informationen zu erhalten, zumal die betroffene Region im Süden des Landes nur dünn besiedelt ist.

Selbst in der indischen Hauptstadt Neu Delhi, die mehr als 1500 Kilometer entfernt liegt, war der Erdstoß noch deutlich zu spüren. Nach dem schweren Erdbeben im Iran befürchten die Behörden vor Ort hunderte Tote. Es sei mit einer Opferzahl in dieser Größenordnung zu rechnen, sagten Vertreter der iranischen Behörden am Dienstag.

Erst vor einer Woche waren bei einem Erdbeben in Iran mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Im Dezember 2003 waren bei einem Beben in der südlichen Stadt Bam 31.000 Menschen ums Leben gekommen - ein Viertel der dortigen Bevölkerung. Die Gebäude in der Region gelten als wenig erdbebensicher.

siehe   http://www.focus.de/panorama/welt/nachbeben-und-dutzende-tote-befuerchtet-heftiges-erdbeben-der-staerke-7-8-erschuettert-den-iran_aid_961584.html

http://www.focus.de/panorama/welt/staerke-7-8-erdbeben-erschuettert-iran-hunderte-tote-befuerchtet_aid_961584.html

http://www.n-tv.de/panorama/Mindestens-40-Menschen-sterben-article10481806.html

http://www.welt.de/vermischtes/article115327746/Behoerden-befuerchten-Dutzende-Tote-bei-Erdbeben.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/erdbeben-der-iran-bebt-und-die-region-zittert/8075554.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/viele-tote-heftiges-erdbeben-im-iran/8073642.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/iranisch-pakistanisches-grenzgebiet-mindestens-fuenf-tote-nach-heftigem-erdbeben-1.1650183

http://www.stern.de/video/video-dutzende-tote-bei-erdbeben-im-iran-1998116.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeben-erschuettert-iran-a-894668.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/staerke-7-8-schweres-erdbeben-erschuettert-den-suedosten-irans-12150964.html

http://www.badische-zeitung.de/panorama/heftiges-erdbeben-an-der-grenze-zwischen-iran-und-pakistan--70953939.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/539647_Erdbeben-erschuettert-Iran-und-Pakistan.html

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-04/erdbeben-iran-grenze-pakistan

http://www.taz.de/Erdbeben-im-Iran/!114643/

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Starkes-Erdbeben-erschuettert-den-Iran/story/23545102

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/schweres-erdbeben-in-iranisch-pakistanischer-grenzregion-1.18065381

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/welt/vermischtes/Hintergrund-Schwere-Erdbeben-im-Iran-und-in-Pakistan;art29854,1972039

http://www.derwesten.de/wr/panorama/viele-tote-und-hunderte-verletzte-durch-erdbeben-im-sueden-des-iran-id7818179.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/staerke-7-8-schweres-erdbeben-erschuettert-den-suedosten-irans-12150964.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdbebeniran106.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article115330154/Mindestens-40-Tote-bei-starkem-Erdbeben-im-Iran.html

 

 

 

 

 

 

Das neueste Portrait des fetten Diktators Kim Jong Un

Geschrieben in aktuell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin nicht nur ein polarisierender Kritiker ...

Geschrieben in aktuell

 

... und Zyniker, nicht nur Ketzer und Satiriker, wenn es um gesamtgesellschaftliche Themen und Fehlentwicklungen geht, die uns alle ohne Ausnahme betreffen und tangieren, - ob wir das wahrhaben wollen, ignorieren - oder nicht.

Ich bin auch nach wie vor Bildgestalter, Maler, Foto- und Plakatkünstler, - wie mancher Leser/-in dieses Blogs schon gesehen und gelesen hat siehe  http://www.brakhage.info/   bzw.  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/navigation.html   Ich bin mit großer Lust und Engagement Lyriker und Erzähler, Buchautor und habe einige Werke veröffentlicht, die sich zu lesen lohnen  siehe   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/belgaraths-bibliografie-01.html  Ein paar möchte ich hier einmal ansatzweise vorstellen, mit dem Hinweis, dass mehr Informationen auf meiner Künstler-Homepage zu finden sind.

Mein zweifellos wichtigstes Buch ist dieser Roman

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http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/der-roman-1.html  

Eine Erzählung aus der Sicht eines 7-jährigen Kindes über seine qualvolle Kindheit in einem katholischen Waisenhaus im Bergischen Land, wo Kinder starben, getötet wurden, weil sie keine weiße Haut besaßen, Kinder von Besatzungssoldaten, von sogenannten "Neger-Huren", Kinder der Schande. Es geht aber nicht nur um die grausame Gewalt und Misshandlung durch katholische Ordensschwestern, sondern ganz besonders um jene Parallelwelten, die sich Kinder in Seelennot schaffen, um diese Qualen aushalten zu können, - und über den kindlichen Widerstand gegen diese Gewalt. Keine leichte Kost, aber absolut lesenswert. Für Interessenten gibt es auf meiner Homepage eine kostenlose Leseprobe. 

Ein ganz anderes Thema, von mir sehr geschätzt ist Lyrik, nicht unbedingt nur Poesie, sondern sehr lebensnah und realistisch, von konkreter Poesie bis hin zu gesellschaftpolitischer Lyrik. Dabei kann ich gleich 2 Empfehlungen geben

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http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-06.html     und

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http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-07.html 

Beides sind wahre Schatzkästchen zeitgenössischer Lyrik, im besten Sinn der Definition "Lyrik ist singbare Dichtung", Texte, die dem Leser etwas geben und zu sagen haben. Zahlreiche Grafiken geben den beiden Büchern ihre ganze individuelle Note. Näheres finden Interessenten auf meiner Homepage -   http://www.brakhage.info/   natürlich auch wieder jeweilige ausgiebige Leseproben. 

Ein ganz spezielles Buch ist dieses hier 

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nicht leicht zu lesen, denn die Sprache ist Borbecker Platt, also aus dem sogenannten Ruhrpott. Eine Erzählung auf über 100 Seiten mit zahlreichen Grafiken und seltsamen Protagonisten, z.B. einem quaselnden Kleiderbügel Namens Don Jowanni, einem schnarrend sprechenden Heizlüfter, einem Kater Namens Herr Moskowitsch, einem kleinen, etwas pummeligen und seltsamen Mädchen Namens Minna, mit Dryaden, Kobolden, Wurzelzwergen, Trollen, Zauberern, Elfen und vielen anderen seltsamen Gestalten, die das ganze zunächst wie eine Fantasy-Geschichte aussehen lassen. Aber das ist sie nicht, es ist die Geschichte einer nahezu zerrütteten Familie, mit einem sex- und trunksüchtigen Vater, einer trunksüchtigen Mutter und Minna, die sich Fantasiewelten geschaffen hat und poetisch erzählt in ihr lebt, um diesen Wahnsinn ertragen zu können. Aber es ist auch eine amüsante Geschichte über Dichter und Poeten, über Gott und den Müllabladeplatz der Geschichte. Interessenten finden noch mehr Informationen und eine ausgiebige Leseprobe auf meiner Homepage  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-02.html 

Das nun folgende Buch ist eine Fundgrube für Menschen, die Liebeslyrik und erotische Poesie mögen, ein Buch für die blaue Stunde und für Genießer

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Das Cover und der Genretext sagen alles, was es dazu zu sagen gibt. Im Buch finden sich viele mehrfarbige Grafiken und eine wahre Flut von Liebe, Sinnlichkeit und Erotik. Interessenten können eine Leseprobe auf meiner Homepage wahrnehmen   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-01.html 

Passend dazu finden Sie meine schönsten Liebesgeschichten in diesem Buch, anrührend, berührend, witzig, sinnlich, komisch, amüsant und unterhaltsam, provozierend und lustvoll 

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Auch hier finden Interessenten wieder eine Leseprobe auf meiner Homepage   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-03.html und ich kann versprechen, es sind Geschichten, über die Sie schmunzeln und weinen können, denn sie sind ein wahrer Lesegenuss

 

Ich könnte das jetzt noch seitenweise fortsetzen, aber Sie finden das alles auf meiner Künstler-Homepage und können sich selber ein Bild machen, brauchen nicht einmal nur zu lesen, es wird Ihnen auch in zahlreichen Audiodateien vorgelesen, Lyrik und Geschichten, incl. einer Sondersparte Kindergeschichten, viel zu viel an Material, um es hier alles zu erwähnen. Schauen Sie einfach mal rein, lesen und schauen Sie zahlreiche Bildergalerien, nutzen Sie die Möglichkeiten, die die Künstler-Homepage bietet. Seit der Online-Schaltung haben das fast bereits eine halbe Millionen Besucher getan.

Eindrücke über meine künstlerische Arbeit finden Sie auch hier

http://www.youtube.com/watch?v=V0a1MfdvofA

http://www.youtube.com/watch?v=F6JXOf4nSVM&feature=youtu.be

http://www.youtube.com/watch?v=i0_S8x6VtAM&feature=youtu.be

http://www.youtube.com/watch?v=StGckcI5KYo&feature=youtu.be

http://www.youtube.com/watch?v=deA_Y8hU4qQ&feature=youtu.be

http://www.youtube.com/watch?v=x--cj-4_lcE&feature=youtu.be     und weitere Videos  

 

 

 

 

 

 

 

 

Israels Re-Animierungs-Offensive für den syrisch islamischen Faschisten

Geschrieben in aktuell

 

Es ist unfassbar, zu welcher Idiotie und Irrationalität der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Militärberater fähig sind, dass ausgerechnet Israel, - als das Volk der bereits anerkannten Opfer des mit mehr als 60-Millionen Toten besiegten deutschen Hitler-Faschismus, - den islamischen Faschisten in Damaskus, Teheran und zahlreichen anderen archaisch fanatischen Islamstaaten quasi eine Bluttransfusion des islamistischen Hasses verabreichen, wieder neues hasserfülltes, menschenverachtendes Leben stärken und starke Argumente für die Fortführung des Djihad gegen alle demokratischen Völker und Staaten.

Wie nicht anders zu erwarten, schwor die faschistische Hisbollah im Libanon mit Hitlergruß als Antwort auf den israelischen Luftangriff dem Völkermörder Bashar al Assad die ewige Treue und militärische Gefolgschaft 

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Hamas 7

und der Teheraner Nicht-Mensch und Islamfaschist Mahmud Ahmadinedschad 

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drohte gar mit blutiger Vergeltung.

Dass Netanjahu und seine zionistische Kriegstreiber-Regierung dumm genug sind durch ihre völkerrechtswidrige Siedlungspolitik im Westjordanland und rund um Jerusalem beständig neue Argumentationshilfe für die radikal, islamfaschistische Hamas zu liefern ist hinlänglich bekannt. Aber diese Provokation durch einen Luftangriff setzt wieder einmal Israel weltweit ins Unrecht, - auch wenn es mehr als wahrscheinlich ist, dass an den Gerüchten mehr als nur etwas dran ist, dass der untergehende Kriegsverbrecher Bashar al Assad und seine Staatshure Asma al Assad

                                     assad bashar   

den faschistischen Brüdern und Schwestern im Libanon vor ihrer endgültigen Flucht aus Syrien noch alles an Waffen liefern wollten, was in Syrien ohnehin nicht mehr eingesetzt werden kann. Die Notwendigkeit einer Notwehr-Maßnahme zur Gefahrenabwendung wäre dann unbestreitbar gewesen. Vielleicht war wirklich die Zeit zu knapp um über die Medien der Weltgemeinschaft vor Augen zu führen, zu welchen Ungeheuerlichkeiten der syrische Faschist Assad alles fähig ist, wie er mit allen Mitteln versucht die Hisbollah-Faschisten in ihrem Terrorkrieg zu unterstützen. Aber in jedem Fall ist es kein Zeichen von Klugheit - falls diese unbestätigten Gerüchte über die massive Waffenlieferung nach Libanon stimmen - wenn Israel diesen Luftangriff unerklärt lässt und somit viel Raum für Spekulationen und die üblichen Verschwörungstheorien lässt. Eine klare Beweisführung - falls die überhaupt möglich ist - würde jedem Sturm der verlogenen Entrüstung jeglichen Wind aus den Segeln nehmen. Doch mit dem geschehenen Vorgehen stabilisiert Israel lediglich das bereits zerbröselnde Bündnis der islamischen Faschisten im Nahen Osten und schweißt sie neu zusammen.

 

Syrien und Iran drohen Israel mit blutiger Rache 

 

Israels Militäraktion verschärft den Konflikt

 

Hisbollah schwört Assad die ewige Treue

 

Rätselraten über israelischen Luftangriff in Syrien 

 

Damaskus droht Israel mit Vergeltung

 

In Israel wächst die Sorge um Assads Rest-Kriegsarsenal 

 

Die Angst vor einer Eskalation wächst

 

Israels fragwürdige Militäroperation in Syrien

 

Waren wirklich syrische Großwaffen

auf dem Weg nach Libanon?

 

War Israel gezwungen anzugreifen?

 

Israelisches Bombardement in Syrien

 

Mehrere Tote bei israelischem Luftangriff in Syrien

 

Israels Luftwaffe greift in Syrien an 

 

War für Israel wirklich die rote Linie überschritten?

 

Schweigen zum Angriff Israels in Syrien

 

In Israel wächst die Angst vor einem neuen Krieg

 

Israels Luftangriff galt angeblich syrischer

Raketenlieferung an die Hisbollah

 

Israelische Kampfjets über Syrien und Libanon 

 

Israel ist endgültig im syrischen Bürgerkrieg angekommen

 

Israel hat mindestens ein Ziel in Syrien bombardiert. Und verschärft damit den Konflikt in der Region: Die libanesische Hisbollah schwört dem syrischen Regime wütend die Treue. Und Schlüsselstaat Russland wird in seiner Blockadehaltung bestätigt. Die Angriffe israelischer Kampfjets auf Ziele in Syrien befeuern die Furcht vor einem neuen Großkonflikt im Nahen Osten. Das Assad-Regime und die Regierung in Teheran drohen mit Racheaktionen. Aber ist Damaskus militärisch dazu überhaupt noch in der Lage?

Die radikal-islamische libanesische Hisbollah hat als Reaktion auf einen Luftangriff Israels auf syrischem Gebiet einen Treueschwur zum Regime von Syriens Präsident Baschar al-Assad abgelegt. „Hisbollah erklärt ihre volle Solidarität mit der syrischen Führung, ihrer Armee und dem Volk“, erklärte sie am Donnerstag. Die Arabische Liga verurteilte den Angriff scharf. Mit diesem brutalen Akt missachte Israel erneut die Souveränität eines arabischen Staates. Dies sei ein klarer Verstoß gegen internationales Recht. Die russische Regierung teilte mit, sollten die Berichte über den Luftangriff zutreffen, handele es sich um einen unprovozierten Angriff auf einen souveränen Staat und eine eindeutige Verletzung der Charta der Vereinten Nationen (UN).
Was genau Israel in Syrien angegriffen hat, ist unklar. Syriens Armee beschuldigt Israel, in der Nacht zum Mittwoch ein militärisches Forschungszentrum nahe der Hauptstadt Damaskus bombardiert und dabei zwei Menschen getötet zu haben. Aus Sicherheitskreisen ist jedoch zu hören, der israelische Luftangriff habe einem Konvoi gegolten, der hochmoderne Flugabwehrraketen für die Hisbollah von Syrien in den Libanon habe bringen sollen. Diese Version wird Berichten amerikanischer Medien zufolge auch von US-Regierungsbeamten verbreitet. Israel habe die USA auch über die Attacke informiert. Der Libanon und Syrien dementieren diese Darstellung. Das israelische Militär lehnt eine Stellungnahme ab. Aus Israel gab es offiziell keinen Kommentar. Bei allen israelischen Stellen war auf die Frage nach den Angriffen nur eine gleichlautende Antwort zu bekommen: "Wir kommentieren solche Berichte nicht." Es entspricht allerdings jahrelanger israelischer Gepflogenheit, selbst offensichtliche Angriffe nicht zuzugeben.

Der Zwischenfall zeigt die sensible Lage in der Region. In Syrien kämpft Präsident Bashar al-Assad ums Überleben in einem Bürgerkrieg, der bereits 60 000 Menschenleben gekostet haben soll. Die Hisbollah in Libanon hat bisher Assad in dem Konflikt gegen die Aufständischen unterstützt. Die russische Regierung, die Assad ebenfalls unterstützt hatte, verurteilte den vermeintlichen israelischen Angriff als Verstoß gegen das internationale Recht. Russland hatte sich mehrfach gegen Einmischungen von außen in Syrien ausgesprochen.

Die radikalislamische schiitische Hisbollah-Miliz ist ein enger Verbündeter der Regierungen Syriens und des Irans. Sie hatte Israel wiederholt vom Libanon aus mit Raketen angegriffen. Und für Israel ist es nicht nur inakzeptabel, wenn chemische oder biologische Waffen, sondern auch, wenn Langstreckenraketen oder anderes modernes Kriegsgerät in die Hände der Hisbollah gelangen. Der israelische Sicherheitsexperte Schlomo Brom vertritt die Einschätzung, dass der Angriff einer Lieferung von Flugabwehrraketen an die Miliz gegolten habe. "Dies sind Waffen, die Israel große Sorgen bereiten", sagte er. Israels Luftwaffe ist häufig im libanesischen Luftraum im Einsatz und wäre durch hochmoderne Abwehrraketen stark gefährdet.

Die Angst vor Vergeltungsschlägen Syriens oder der libanesischen Hisbollah hat in Israel bereits dazu geführt, dass sich die Menschen im Norden des Landes mit Gasmasken eindecken. Und auch die Uno ist nach Israels Luftangriffen auf Ziele in Syrien besorgt. Generalsekretär Ban Ki Moon rief alle Beteiligten dazu auf, weitere Spannungen in der Region zu vermeiden und internationales Recht und die Souveränität der Staaten zu respektieren. Doch sowohl Syrien als auch Iran haben Israel am Donnerstag mit Rache gedroht. 
Es gebe die "Möglichkeit eines Überraschungsschlags", sagte der syrische Botschafter im Libanon, Ali Abdel Karim Ali, nach Berichten des Hisbollah-Fernsehsenders Al-Manar. Die Regierung in Damaskus legte bei den Vereinten Nationen zudem Beschwerde gegen Israel ein. Jerusalem habe Vereinbarungen verletzt, hieß es in staatlichen Medien.

Das Außenministerium in Damaskus bestellte wegen des Angriffs den Leiter der Uno-Beobachtermission auf den Golanhöhen ein. "Syrien hat ihm eine offizielle Beschwerde an die Vereinten Nationen übergeben, die den Verstoß gegen das Entflechtungsabkommen von 1974 betrifft", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana.

Beistand für Damaskus kam umgehend auch aus Teheran. Israels Luftangriff auf Syrien werde "erhebliche Folgen" für Israels Großstadt Tel Aviv haben, sagte Irans stellvertretender Außenminister Hussein Amir Abdollahian der Nachrichtenagentur Fars. Auch die Arabische Liga verurteilte erwartungsgemäß den Angriff. Die libanesische Hisbollah warf Israel vor, Teil einer "Verschwörung" gegen Syrien zu sein.

Doch wie gefährlich könnte zumindest Syriens Militär Israel überhaupt werden? Die Luftangriffe auf den Konvoi konnten die israelischen Kampfjets offenbar problemlos ausführen - ohne Gegenwehr der hochgelobten Luftabwehr Syriens. Viele der Systeme sind anscheinend inzwischen hoffnungslos veraltet. Es gibt zwar rund 900 und 4000 kleinere Luftabwehrraketen sowjetischer und russischer Herkunft. Die syrische Abwehr sei verwundbar durch ein modernes Militär, das beispielsweise mit Präzisionsschlägen und Cyber-Attacken aufwarten kann, um die gegnerische Luftabwehr zu überlisten.

Wie viele Luftabwehrstellungen und Manpads (tragbare Boden-Luft-Raketen) noch tatsächlich der Kontrolle des Regimes von Diktator Baschar al-Assad unterstehen, ist völlig unklar. Denn die Rebellen konnten in den vergangenen Monaten einige Militärstützpunkte erobern.

siehe   http://www.spiegel.de/politik/ausland/reaktion-auf-luftangriffe-syrien-und-iran-drohen-israel-mit-rache-a-880860.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/hisbollah-schwoert-assad-die-treue-israels-militaeraktion-in-syrien-verschaerft-lage-in-nahost_aid_909809.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article113261904/Wirbel-um-mutmassliche-israelische-Angriffe-in-Syrien.html

http://www.dw.de/r%C3%A4tselraten-%C3%BCber-israelischen-luftangriff/a-16564465 

http://www.zeit.de/news/2013-01/31/konflikte-damaskus-droht-nach-israelischem-luftangriff-mit-vergeltung-31204804

http://kurier.at/politik/ausland/in-israel-waechst-die-angst-vor-assads-arsenal/3.022.059 

http://www.n-tv.de/politik/Angst-vor-Eskalation-waechst-article10051076.html 

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/nach-israel-angriff-die-angst-vor-einer-vergeltung-syriens-waechst_aid_910351.html

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Lage-ist-brisant-genug-article10051286.html 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/syrien-israel-libanon-angriff-raketen 

http://www.nzz.ch/aktuell/international/syrien-und-iran-drohen-mit-vergeltungsschlag-gegen-israel-1.17973599

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113278880/Fuer-Israel-ist-die-rote-Linie-ueberschritten.html 

http://www.nzz.ch/aktuell/international/schweigen-in-israel-zum-angriff-in-syrien-1.17974190 

http://www.sueddeutsche.de/politik/israels-angriffe-in-syrien-donnerschlag-gegen-die-fragile-ruhe-1.1588458 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/angriff-auf-syrien-in-israel-waechst-die-angst-vor-einem-krieg-a-880733.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/luftangriffe-in-syrien-israelische-militaeraktion-loest-besorgnis-aus-12045427.html

http://www.stern.de/politik/ausland/nach-israelischem-luftangriff-hisbollah-legt-treueschwur-fuer-syrische-regierung-ab-1963758.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/moskau-sehr-besorgt-ueber-angriff-israels-in-syrien-1963754.html

http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-israel112.html

http://www.abendblatt.de/politik/article113276301/Syrien-und-Iran-drohen-Israel-mit-Vergeltungsschlag.html 

http://www.tagesspiegel.de/politik/nahostkonflikt-israelischer-angriff-in-syrien-galt-waffenlieferung-an-hisbollah/7713236.html 

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE90U03G20130131

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1339602/Syrien-droht-Israel-mit-Gegenschlag?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do 

http://www.n-tv.de/politik/Israel-bestaetigt-Angriff-article10041036.html 

http://www.derwesten.de/wr/politik/sorge-nach-israels-luftangriff-auf-ziele-in-syrien-id7544881.html

http://www.taz.de/Kommentar-Israelischer-Angriff-in-Syrien/!110152/ 

http://www.taz.de/Israelischer-Luftangriff-auf-Syrien-/!110111/ 

 

 

 

 

 

Europas blutgetränkte Schande

Geschrieben in aktuell

 

Zwischenkommentar:

 

Es gibt Veranstaltungen und Ereignisse über die ich unter anderen Umständen kein Wort verlieren, die ich nicht einmal erwähnen oder an die ich auch nur einen Gedanken verschwenden würde. In meiner Heimatstadt z.B. ist gerade eine Fußballtruppe mit dem Namen Fortuna in die 1.Bundesliga aufgestiegen, - in Begleitung von faschistoiden sogenannten Fans und Hooligans, die für ihre Gewaltbereitschaft schon seit vielen Jahren bekannt waren, als Fortuna noch drittklassigen Fußball spielte. Damit reiht sich Düsseldorf in die Riege jener Städte ein, die mit der Gewalt von sogenannten "Fußballfans" leben müssen, genauso wie die Schandemannschaft des 1.FC Köln. Endlich kann man einmal sagen, dass sich Köln und Düsseldorf nicht konkurierend gegenüberstehen, sondern gleichwertig sind. Dabei ist es nicht mildernd, dass die Gewaltbereitschaft solcher sogenannter "Fußballfans" sich längst bis in die untersten Kreisklassen ausgebreitet hat.

 

Bleibt also vorerst nur die leicht erfüllbare Hoffnung, dass dieser Verein nach einer Saison sofort wieder wie in vorangegangenen Zeiten wegen mangelnder sportlicher Leistungen absteigen wird, denn solche Vereine haben in der 1.Bundesliga nichts zu suchen, - wobei ich nicht verschweigen will, dass solche Schandevereine mit "Fußball-Terroristen" leider massenhaft darin angesiedelt sind.

 

Einmal mehr stellt sich die Frage, mit welcher Berechtigung und Selbstverständlichkeit der Steuerzahler für die zig-Millionenkosten für zig-Tausende Polizisten und unzählige Kollateralschäden an Bahnen, Bussen, Zügen und allgemeiner Umwelt aufkommen muss, die an jedem Wochenende die Gewaltorgien und Bürgerkriegsszenarien im Umfeld der Fußballarenen eher vergeblich unter Kontrolle zu halten versuchen.

Ich weiß, darüber darf man nicht offen reden, da macht man sich unbeliebt, aber das hat mich noch nie tangiert. Es erstaunt mich immer wieder, dass sich so gut wie gar nicht der Gedanke in der Gesellschaft manifestiert die verschiedenen Vereine an diesen Kosten für die Polizeieinsätze und die zahllosen Sachbeschädigungen finanziell zu beteiligen.

 

Wir lassen uns seelenruhig von Rupert Murdoch und Sky-TV wie ein Tanzbär am Nasenring vorführen und für dumm verkaufen, uns das Recht der freien Berichterstattung in den öffentlichen Medien zur Echtzeit entziehen, während gleichzeitig diese Gewalt ignorierenden Fußballvereine Milliarden an Subventionen kassieren - und gleichzeitig die Nachwuchsförderung im eigenen und erweiterten sozialen Umfeld weitgehend bis völlig vernachlässigen.

Mit Gerechtigkeit und sportlichem Wettkampf hat das wirklich nichts zu tun, gar nichts.

 

Aber das trifft ja ebenso auf die alljährlich stattfindenden verlogen heuchelnden Jahreshauptversammlungen der Anabolika-Athleten zu, allgemein Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften der Leichtathletik, Schwimmen, Wintersportarten u.s.w. genannt, - jetzt eben wieder einmal in London und Olympische Spiele genannt. Dabei haben die mit Spielen oder sportlichem Wettkampf rein gar nichts mehr zu tun. Es ist nur die seit Jahrzehnten vertraute und ebenso erfolglose Hetzjagd zwischen internationalen-nationalen Olympischen Komitees, ihrer brutalen Korruptionsbereitschaft und den längst gezahlten Bestechungsgeldern, den Anti-Doping Agenturen und den besten Sportmedizinern der Welt samt ihren sogenannten "Athleten/-innen", die nach wie vor bereit sind sich für einen Augenblick schnell verblassten Ruhmes durch immer ausgetüftelteres Doping gesundheitlich und geistig zu Grunde richten zu lassen. 

Ich kann diesen seit Jahrzehnten medizinverseuchten sogenannten "Spitzensportler/-innen" absolut nichts abgewinnen und werde wie jedes Jahr diese Veranstaltungen medientechnisch völlig ignorieren. Bei den kriminellen Apotheken- und Anabolika-Rundfahrten der sogenannten"Radsportler" - wie z.B. bei der Tour de Farce - mache ich das seit Jahren so und empfinde es als Zumutung, dass die öffentlichen rechtlichen Medien noch immer darüber Berichterstattung betreiben und Millionen dafür zahlen, sich somit indirekt der Unterstützung von kriminellen Vereinigungen aus Sportmedizinern schuldig machen.

Und dafür soll man also auch noch GEZ Gebühren bezahlen.

 

Wir leben ja ohnehin in großartigen Zeiten, wo immer größer auswuchernde Gruppen der Bevölkerung in wachsender Armut leben müssen, von ihrer Arbeit nicht leben können und deshalb nebenher Harz4 kassieren müssen, während unsere sogenannten Volksvertreter mit nur wenig beachtetem Protest Milliarden an die Banken und Finanzhaie verschleudern, die mit den weltweiten Volkswirtschaften übelste Spekulationen betreiben.

Geht das Spiel mal wieder schief, wie in Griechenland, Spanien, Italien, Irland oder Portugal, muss der Steuerzahler für den Schaden aufkommen. Griechenland taumelt endgültig schwer angeschlagen, mit jahrzehntelanger Verlogenheit, Heuchelei und übelster Misswirtschaft und Korruption ausgeblutet und durch die EU erbarmungslos kaputtgespart der völligen Staatspleite entgegen.

Na und ? Die Milliarden an die Bankenspekulateure sind doch längst sinnlos verschleudert und dem Steuerzahler als Solidarität zum griechischen Volk verkauft worden. Jetzt dürfen wir die längst überfällige Rechnung über weitere Hunderte Milliarden bezahlen.

 

Da mag sich noch einer über die Demokratie- und Parteienüberdrüssigkeit wundern, - und das nicht nur in Deutschland.

 

Der DFB und die FIFA sehen keinerlei Veranlassung für Beunruhigung angesichts der Tatsache,  dass u.a. in der faschistoiden Ukraine die Fußball-Europameisterschaften stattfinden.

Hitler und die Olympischen Spiele 36 in Berlin lassen grüßen.

Fußball und Politik sollen - wie immer seit Jahrzehnten und ebenso erfolglos - strikt getrennt bleiben, auch wenn die Heuchelei dabei unübersehbar ist. Die zig-Millionen Bestechungsgelder für die FIFA und ihre Speichellecker sollen schließlich ihre blutigen Früchte tragen. Alles ist Bestens, keinerlei Probleme und unsere sogenannten Volksvertreter werden nicht müde ihre Abwesenheit von allen Spielen in der Ukraine in Erwägung zu ziehen, während der Diktator in dieser Fragestellung lediglich eine unaufrichtige Kampagne gegen sein faschistoides Land sieht.

Lukas Podolski versteht die ganze Aufregung um das Thema nicht, - wie immer und bei den meisten Themen und über den greisen, vollkorrupten Josef Blatter wundert sich seit vielen Jahren schon lange keiner mehr.

 

Denn da meckere noch einer über die miesen Geschäfte der Vatikanbank, der Mafia und Camorra. Die sollten sich alle mal ein Beispiel an diesem FIFA Präsidenten nehmen. Der verschiebt seit Jahrzehnten weltweit Milliardensummen, kauft und korrumpiert Politiker und Firmenbosse. Dagegen sehen der Vatikan, die Mafia oder die Deutsche Bank wie ein harmloser Kindergeburtstag aus. Da wundert es ernsthaft niemanden mehr, dass man bei DFB und FIFA schon lange nicht mehr hinter vorgehaltener Hand von Bestechung und skrupelloser Korruption flüstert, sondern von "Blattern".

 

Da mag man meinen, dass diese milliardenschwere Witzveranstaltung des Eurovision Song Contest in Baku/Aserbaidschan nicht weiter ins Gewicht fällt, - wäre dort nicht ebenfalls ein zutiefst faschistoides Regime an der Macht, das mit brutaler Gewalt jegliche Opposition niederknüppelt. Da versuchen Bürger dieses Landes friedlich und leider vergeblich die Öffentlichkeit zu nutzen um auf die unhaltbaren Zustände in ihrem Land aufmerksam zu machen, - und werden prompt verhaftet. Kurz vor dem zweiten ESC-Halbfinale in Baku hat die aserbaidschanische Polizei hart durchgegriffen. Sie nahm Demonstranten fest, die vor dem Gebäude des Staatsfernsehens für Menschenrechte auf die Straße gingen. Das Verhalten der Polizei entsetzt die Opposition. Noch aus dem Polizeibus heraus rufen die Verhafteten nach Freiheit: Es war nicht mehr als eine Handvoll Menschen, die vor dem Gebäude des staatlichen Fernsehsenders im Norden der Millionenmetropole Baku mehr Menschenrechte einfordern wollte. Die Regierung antwortete mit einem massiven Aufgebot an Polizeibeamten und Sicherheitskräften in Zivil. Sie griffen ohne Vorwarnung direkt zu, versuchten, den Regierungskritikern ihre Flugblätter zu entreißen.

Doch die heuchelnden Macher des ESC versuchen noch immer der Öffentlichkeit zu verkaufen, dass die Austragung in diesem autoritären und mafiosen Staatsgebilde eine demokratische Möglichkeit gäbe und erleben mit der europäischen Presse ihr blaues Wunder, als die schwedische Sängerin Loreen einfach ausgeblendet wurde, als sie während einer Pressekonferenz als einzige Teilnehmerin den Mut fand kritische Worte zu Aserbaidschan zu sagen. Schlagartig war damit den Veranstaltern des ESC die Heuchelmaske vom Gesicht gerissen.

 

Daher lautet meine dringende Empfehlung: Boykottieren, nicht ansehen, was ich sowieso noch nie getan habe, - so viel eigene Wertschätzung sollten Sie unbedingt gerade noch aufbringen.

 

Nein, es ist im Moment keinerlei Vergnügen sich als Europäer zu verstehen. Bei so vielem an Idiotie und Heuchelei muss ich jetzt erst mal eine Runde kotzen.

 

 

 

 

für weitere Informationen zu diesen Themen siehe alle denkbaren und vorhandenen Medien, ich will mich damit nicht weiter befassen

 

  

 

 

 

 

 

Facebook zockt geldgierige Investoren ab

Geschrieben in aktuell

 

Das Social-Netzwerk Facebook von Mark Zuckerberg

plündert nicht nur seine Milliarden User

mit persönlichsten Daten aus,

sondern auch raffgierige, geldgierige Investoren,

die das ganz große, einmalige Geschäft witterten

und nun in den Arsch gefickt werden

 

Schwarzer Tag für Facebook

 

Milliarden lösen sich in pure Luft auf

 

Facebook Aktien stürzen tief unter Ausgabepreis

 

Facebook Aktie bricht schon am 2.Handelstag in die Knie

 

Nach dem Hype folgt prompt das böse Erwachen

 

Milliarden an Börsenwert

sind erbarmungslos vernichtet

 

Absturz bestätigt die Warner und Kritiker

 

Eine schallende Ohrfeige für Mark Zuckerberg

 

Facebook Aktie fällt erschreckend tief

 

10 Gründe, warum der Facebook Börsengang

ein gigantischer Flop wird

 

Besonders Kleinanleger schauen beim

Facekook Börsengang in die Röhre

 

Facebook gerät unter die Räder

 

Für die Facebook-Aktie geht es gnadenlos abwärts: Um mehr als 13 Prozent ist das Papier des sozialen Netzwerk am zweiten Handelstag in New York eingebrochen. Die Aktie kostete nach einer halben Stunde Handel gerade noch 33 Dollar. Der Ausgabepreis hatte bei 38 Dollar gelegen. Mehr als 13 Milliarden Dollar Börsenwert lösten sich in pure Luft auf. Das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen wurde von den Anlegern nur noch auf 91 Milliarden Dollar taxiert.

Am Freitag hatte das Papier um 23 Cent über dem Ausgabekurs von 38 Dollar geschlossen – es war ein mauer Abschluss eines nervenaufreibenden ersten Handelstags. Die am Börsengang beteiligten Banken hatten mehrfach mit eigenen Käufen den Kurs stützen müssen. Erschwerend hinzu kamen Computerpannen beim Börsenbetreiber Nasdaq. Der Verlust macht sich nicht nur bei Kleinanlegern im Depot bemerkbar. Besonders groß sind die Ausschläge beim frisch verheirateten Firmengründer und -chef Mark Zuckerberg. Er ist mit 503,6 Millionen Aktien der größte Facebook-Aktionär. Damit macht ein Minus von 1 Dollar je Aktie in seinem Fall insgesamt rund eine halbe Milliarde Dollar aus. Nach dem vorbörslichen Kurs war Zuckerberg noch 18,7 Milliarden Dollar schwer gewesen.

 

siehe   http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:nach-pannen-boersengang-schwarzer-tag-fuer-facebook/70040110.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/nach-facebook-boersengang-nasdaq-chef-greifeld-raeumt-schwierigkeiten-ein-11759029.html

http://www.welt.de/finanzen/article106354212/Facebook-Aktie-bricht-am-zweiten-Handelstag-ein.html

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/nach-dem-boersengang-facebook-aktien-fallen-um-knapp-12-prozent-11758611.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/auf-den-hype-folgt-das-boese-erwachen-facebook-aktie-stuerzt-zeitweise-um-13-prozent-ab_aid_756022.html

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2283064/Facebook-Aktie-bricht-ein-Kurs-gibt-um-13-Prozent-nach.html

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/uebersicht/stockmarkettickerdepartment/urnnewsmlawpch20120521815_1.16983854.html

http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2881605/

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-aktie-gefaellt-der-boerse-nicht-1.2839849

http://www.derwesten.de/wirtschaft/facebook-aktien-fallen-deutlich-unter-ihren-ausgabepreis-id6679781.html

http://www.nzz.ch/finanzen_neu/uebersicht/finanznachrichten/facebook-aktie-faellt-tief_1.16983401.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-dem-boersengang-facebook-aktie-bricht-in-frankfurt-ein-1.1362162

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/facebook-boersengang-10-gruende-warum-der-facebook-boersengang-ein-flop-wird_aid_754598.html

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/facebook-aktien-warum-kleinanleger-beim-boersengang-in-die-roehre-schauen/6634478.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/die-aktie-war-das-alles-mr-zuckerberg-11756740.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-05/facebook-boersen-gang

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_610850

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Wall-Street-oeffnet-fester-article6313596.html

 

 

 

 

 

 

Back in the UDSSR

Geschrieben in aktuell

 

Der Sowjet-Faschist,

Völkermörder und Kriegsverbrecher

W. Putin gewinnt

durch brutalen, massiven Wahlbetrug

die sogenannten

"Präsidentschaftswahlen"

in der neuen Sowjetunion

 

Der rote Zar ist nackt

 

Tiefe Beklemmung nach der Wahl

 

Merkel heuchelt Anteilnahme

wegen Wahlbetrug

 

OSZE erkennt massiven Wahlbetrug

 

In Tschetschenien stimmen 99,76% für Putin

 

Unregelmäßigkeiten in jedem 3. "Wahllokal"

 

In Charterbussen

fahren tausende Wahlmanipulateure

für Mehrfachstimmabgabe von

einem Wahlbezirk zum nächsten

 

Die "Wahlkommission"

erklärt Putin zum Wahlsieger

 

Unabhängige Beobachter

prangern massive

Wahlmanipulationen an

 

Putin siegt sich in den Kreml zurück

 

Putin feiert seine Wahl zum Präsidenten und lobt den "offenen und ehrlichen" Wahlkampf. Die OSZE ist da anderer Meinung. Sie beklagt massive Manipulationen sowohl im Vorfeld der Wahl als auch während der Abstimmung. Bisweilen nimmt das offizielle Ergebnis tatsächlich erstaunliche Züge an: So sollen 99 Prozent der Tschetschenen für Putin gestimmt haben.

Bei der Stimmauszählung zur Präsidentschaftswahl in Russland hat es nach Einschätzung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Unstimmigkeiten gegeben. In einem Drittel der Wahllokale sei die Auszählung "schlecht" verlaufen, teilte die OSZE in Moskau mit. Konkret bemängelten die Beobachter, dass die Staatsmedien vor allem über Wladimir Putin  berichtet hätten. Zudem sei der politische Wettbewerb durch den Ausschluss der Opposition eingeschränkt gewesen.

Ungeachtet der Manipulationsvorwürfen erklärte die Wahlkommission Putin offiziell zum Sieger der Präsidentenwahl. Der 59-Jährige habe 63,65 Prozent der Stimmen bei dem Urnengang erzielt. Der jetzige Regierungschef soll im Mai sein neues Amt antreten, der bisherige Präsident Dmitri Medwedew wird dann Ministerpräsident.

Putin erklärte sich umgehend zum Wahlsieger. "Ich habe euch versprochen, wir würden gewinnen - und wir haben gewonnen. Ruhm für Russland", sagte Putin noch am Sonntagabend vor mehr als 100.000 Anhängern im Zentrum Moskaus. Über seine Wangen liefen Tränen. "Wir haben in einem offenen und ehrlichen Kampf gewonnen", so Putin. Die Wähler wüssten zwischen "dem Wunsch nach Wandel und politischen Provokationen" zu unterscheiden, sagte Putin in Anspielung auf die beispiellosen Proteste seit den umstrittenen Parlamentswahlen im Dezember. Ihr Ziel sei es "unseren Staat zu zerstören und die Macht zu ergreifen", sagte der Regierungschef.

Putin hatte auf einen Sieg in der ersten Runde und damit eine starke Legitimation gehofft. Da er nun mehr als 50 Prozent erhielt, bleibt ihm eine Stichwahl mit Sjuganow erspart. Dieser kündigte umgehend an, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Es sei intransparent und illegitim.

Am Wahlabend ist die Innenstadt Moskaus voll von Militär, Sondereinheiten und Polizei. Ganze Einheiten Uniformierter säumen die langen, mehrspurigen Straßen, die zum Kreml führen. Dicht an dicht stehen die Transportfahrzeuge der Sicherheitskräfte am Straßenrand. Weite Teile der Innenstadt sind abgesperrt. Angesichts dieser martialischen Zurschaustellung von Macht herrscht eine gespenstische, beklemmende Atmosphäre. Auf dem Bolodnaja-Platz findet eine Pro-Putin-Kundgebung statt. An der Stelle, wo sich nach den manipulierten Duma-Wahlen Zehntausende versammelten, frieren zahlreiche Statisten, um die Wahl zu bejubeln. Die Moskwa ist auf der dem Kreml gegenüberliegenden Uferseite gesäumt von Dutzenden Reisebussen, die aus dem ganzen Land diese Menschen herangekarrt haben.

Es ist archaisch, wie dieser symbolbeladene Platz von der Macht besetzt wird. Doch das zeigt nur, wie tief der Riss zwischen Putin und einem Großteil der Gesellschaft ist: Nur in totalitären Regimen gehen Menschen auf die Straße, um für die Regierung zu demonstrieren. In Demokratien protestieren die Menschen gegen die Regierung. Die Mehrheit der Bevölkerung mag Putin noch unterstützen. Doch der wichtigste Teil hat sich von ihm abgewandt: Die städtische Mittelschicht will nichts mehr von ihm wissen. Sie hat er verloren. Es sind die Menschen, die das Rückgrat dieses Riesenreichs sein wollen. Es sind die Jungen, die Kreativen, die Gebildeten. Ohne sie sieht die Zukunft Russlands düster aus.

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Der-Zar-ist-nackt-article5668441.html

http://www.n-tv.de/politik/OSZE-sieht-Wahlmanipulationen-article5666631.html

http://www.morgenpost.de/politik/article1919875/Unregelmaessigkeiten-in-jedem-dritten-Wahllokal.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article13903750/In-Tschetschenien-stimmen-99-76-Prozent-fuer-Putin.html

http://www.tagesschau.de/ausland/wahlinrussland118.html

http://www.focus.de/politik/ausland/wahlbetrug-in-russland-unregelmaessigkeiten-in-jedem-dritten-wahllokal-_aid_720655.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-03/osze-russland-wahl

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/praesidentenwahl-in-russland-wahlkommission-erklaert-putin-zum-sieger-11672409.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,819272,00.html

http://www.ksta.de/html/artikel/1330691802028.shtml

http://taz.de/OSZE-zur-Wahl-in-Russland/!88970/

http://www.wz-newsline.de/home/thema-des-tages/beobachter-kritisieren-putins-wahl-als-nicht-fair-1.925793

http://www.stern.de/politik/ausland/bilder-einer-abstimmung-putins-windige-traenen-1795269.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/praesidentenwahl-in-russland-beobachter-sprechen-von-tausenden-wahlfaelschungen-1.1300081

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/737334/Beobachter_RusslandWahl-war-nicht-fair

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=45848&title=OSZE+best%E4tigt+Unstimmigkeiten+bei+Putin-Wahl&storyid=1330941903431

 

 

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Eine Ratte frisst der anderen nicht den Käse weg

Geschrieben in aktuell

 

Dies ist ein schwarzer Tag

für die vorgetäuschte parlamentarische Demokratie

der "Bananenrepublik" Deutschland

 

Rücktritt "aus politischen Gründen"

 

Wulff erhält Ehrensold

 

Wulff beschämen durch Großmut -

er erhält den "Ehrensold"

 

Ruhegeld aus Staatsräson

 

Die Bezeichnung "Ehrensold"

reicht nur noch für den Sondermüll

 

Verzicht könnte vieles

vergessen lassen

 

"Ehrensold" für Wulff -

eine politische Entscheidung -

eine Demütigung für das Wahlvolk

 

Nun hat sich die Raffgier doch noch gelohnt -

Wulff hat ausgesorgt

 

Der ehemalige Bundespräsident Wulff kann aufatmen. Wie das Bundespräsidialamt entscheidet, bekommt er bis an sein Lebensende den sogenannten Ehrensold in Höhe von rund 200.000 Euro pro Jahr. Damit dürfte Wulff erst einmal finanziell abgesichert sein.

 

Er geht, wie er unerwünscht über uns gekommen ist, persönliche Bereicherung

und Plünderung öffentlicher Kassen auf allen Ebenen, -

und das obwohl Chr. Wulff einem wahrscheinlichen Amtsenthebungsverfahren

nur durch seinen voraussehbaren Rücktritt gerade noch entkommen ist, -

die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gehen indes weiter.

 

Unsere sogenannten "Volksvertreter", selber korrupt bis ins Mark

und durch politisch-gesellschaftliches Selbstverständnis, bigott und selbstgerecht,

stimmen in der viel bemühten "Einheit der Demokraten"

dieser elenden Farce zu -

und belegen einmal mehr, dass sie keinerlei Moral besitzen,

keinerlei Fingerspitzengefühl für den Umgang mit dem

Souverän "das Volk", -

immerhin sprechen sich 90% der Bundesbürger in einer kurzfristigen

Umfrage gegen den "Ehrensold" für Wulff aus -

keinerlei Achtung vor den Wählern/-innen.

 

Sie pissen verachtungsvoll auf den vorgetäuschten Rechtsstaat,

vertiefen die längst unüberwindbaren Gräben zwischen

Politikern und Bürgern, betonieren die Parteien- und Staatsverdrossenheit

einer schweigenden Mehrheit, die sich zu den Wahlen nicht mehr einfindet.

Sie treiben die Wähler/-innen den Verfassungsfeinden in die Arme,

den Neo-Nazis der NPD z.B. und werden somit zu direkten Unterstützern

dieser Verfassungsfeinde,

sie sind die wirklichen Verfassungsfeinde.

 

Das Bundespräsidialamt setzte nach dem Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten den Ehrensold für Wulff fest. "Das Bundespräsidialamt ist nach Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für den Ehrensold nach § 1 des Gesetzes erfüllt sind. Bundespräsident Christian Wulff ist am 17. Februar 2012 aus politischen Gründen aus seinem Amt ausgeschieden", teilte das Präsidialamt mit.

Weiter hieß es: "Es waren objektive Umstände für eine erhebliche und dauerhafte Beeinträchtigung der Amtsausübung gegeben." Das Amt betonte, es handele sich um eine "tatbestandlich gebundene Entscheidung, keine Ermessensentscheidung". Versorgungsansprüche aus Wulffs Tätigkeit als niedersächsischer Ministerpräsident sowie als Landtagsabgeordneter würden auf den Ehrensold angerechnet.

Über den Ehrensold für Wulff hatte es zuletzt intensive Diskussionen gegeben. Kritiker der Zahlungen wie der Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim sind der Meinung, Wulff sei nach den gegen ihn erhobenen Vorwürfen aus persönlichen Gründen aus dem Amt geschieden. Damit aber habe er kein Anrecht auf einen Ehrensold.

Laut Gesetz ist nur bei einem vorzeitigen Ausscheiden "aus politischen oder gesundheitlichen Gründen" die Zahlung eines Ehrensolds vorgesehen. Der Ehrensold ist im Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten aus dem Jahr 1953 geregelt. In der Beamtenversorgungszuständigkeitsanordnung heißt es, dass das Bundespräsidialamt darüber entscheidet. So wurde es auch bei Wulffs Vorgänger Horst Köhler praktiziert.

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, mahnte erst kürzlich dringend eine Reform des Ehrensolds für Bundespräsidenten an."Wir schlagen vor, dass die Dauer der Zahlung des vollen Ehrensolds an die Anzahl der Jahre, die ein Bundespräsident im Amt ist, gekoppelt wird und danach abgebaut wird", sagte Däke bei n-tv. Wulff selbst habe dies im Vorfeld seiner Wahl zum Bundespräsidenten geäußert. Wenn er zum Beispiel nur zwei Jahre im Amt sei, solle er auch nur zwei Jahre lang den vollen Ehrensold in Höhe 199.000 Euro erhalten.

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Wulff-erhaelt-Ehrensold-article5630486.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article13895223/Wulff-bekommt-Ehrensold.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/200-000-euro-im-jahr-ex-bundespraesident-wulff-erhaelt-ehrensold_aid_719084.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,818408,00.html

http://www.taz.de/Kommentar-Wulff/!88741/

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13895842/Verzicht-koennte-koennte-uns-vieles-vergessen-lassen.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ehrensold-fuer-christian-wulff-das-ist-politisch-11667154.html

 

 

 

 

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Es war eine unwürdige Farce

Geschrieben in aktuell

 

Joachim Gauck wird neuer Bundespräsident -

aber von gemeinsamer Kandidatensuche

und Konsens der Parteien keine Spur

 

Die FDP ist plötzlich für Gauck

die UNION strikt dagegen

 

Die "Fast-Drei-Prozent"-Partei düpiert die UNION

mit purem Opportunismus

 

Die selbsternannte deutsche "Königin"

und heuchlerisch selbstgerechte Politikerin

Merkel fällt einmal mehr um und gibt nach

 

 

Merkel erlebt eine echte Strapaze

ihrer Geduld und Standpunktlosigkeit

 

Merkel sucht den Schulterschluss mit der "Linken"

kein "Ja" zu Bundespräsident Gauck

und scheitert blamabel

 

Ein schwerer Gesichtsverlust für Merkel

 

 

Damit ist der schwarz-gelbe Konsens

endgültig verbraucht

 

 

Merkel schrie und tobte im Kanzleramt

 

Jetzt kommt ein kalter Krieg

auf die schwarz-gelbe "Mövenpick"-Koalition zu

 

Schwarz-gelber Machtkampf bis 21.17Uhr

 

Der Kandidat Gauck treibt schwarz-gelb

an den Rand des Abgrunds

 

Wie immer in den letzten 50 Jahren war die

Kandidatensuche für Schloss Bellevue

ein pures unwürdiges Parteiengeschacher

 

Heuchelei und Opportunismus

die einzige Stärke unserer bigotten, korrupten,

verlogenen und selbstgerechten "Volksvertreter"

 

Die bundesdeutsche Parteiendiktatur

treibt wie immer ein unwürdiges Gezänk

 

Merkels tiefe Schmach vor der "Fast-Drei-Prozent"-Partei

 

Diese Kandidatensuche war eine bodenlose Beleidigung

des bundesdeutschen Souverän "das Volk" und der Wähler/-innen

und der parlamentarischen Demokratie

 

Die FDP erpresst Merkel zum Katzbuckeln

 

Der würdelos opportunistische Aufstand der

tief gedemütigten "Fast-Drei-Prozent"-Partei

 

Bosbach droht mit einem rächenden Nachspiel

für die "Fast-Drei-Prozent"-Partei

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

 

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Das-lange-Gedaechtnis-der-Kanzlerin-article5545051.html

http://www.n-tv.de/politik/Es-knirscht-in-der-Koalition-article5541186.html

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Gesichtsverlust-fuer-Merkel-article5541196.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,816363,00.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,816392,00.html

http://www.morgenpost.de/politik/article1909287/Gauck-Krimi-treibt-Schwarz-Gelb-an-den-Abgrund.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/designierter-bundespraesident-gauck-entzweit-die-regierung-1789094.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/gauck-nominierung-bosbach-und-kretschmer-glauben-an-nachspiel-fuer-die-fdp-1789209.html 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/reaktionen-auf-gauck-nominierung-die-fdp-hat-merkel-erpresst-11655981.html

http://www.fr-online.de/bundespraesident--gauck-folgt-wulff/wulff-nachfolge-fdp-ist-fuer-gauck--union-ist-gegen-ihn,11460760,11666118.html

http://www.derwesten.de/politik/wie-die-fdp-mit-ihrem-votum-pro-gauck-die-union-blamierte-id6376652.html

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:nach-ruecktritt-von-wulff-als-bundespraesident-fdp-brueskiert-merkel-mit-ja-zu-gauck/60171092.html

 

 

 

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Zu spät, leider viel zu spät ...

Geschrieben in aktuell

 

 

Er war ein überaus typisches Spiegelbild unserer bigotten,

selbstgerechten, heuchelnd verlogenen 

sogenannten "Volksvertreter" und Politiker,

immer bereit sich persönlich zu bereichern,

ohne jedes Unrechtsbewusstsein

oder moralische Werte,

ausgerichtet vor allem anderen am eigenen Vorteil

und den eigenen Interessen,

niemals im Bewusstsein stellvertretender

Diener des Staatssouveräns - des Volkes - zu

sein.

Der unsinnig teure,

vom Volk nicht gewählte

und fragwürdige "Gruß-August"

ist zurückgetreten

 

Christian Wulff tritt zurück

 

 Er hat es vermasselt

 

Vertrauen verspielt,

 

Amt verloren

 

Kanzlerin Merkel

 

entzog

 

Bundespräsident

 

Christian Wulff

 

das Vertrauen  

Bundespräsident Wulff wirft das Handtuch. Damit zieht er nach wochenlanger Diskussion die Konsequenzen aus drohenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der immer heftigeren Kritik an ihm. Bundeskanzlerin Merkel spricht sich dafür aus, gemeinsam mit der Opposition einen Kandidaten für die Nachfolge zu suchen. Bundesratspräsident Seehofer übernimmt die Vertretung Wulffs. Der Bund der Steuerzahler fordert bei n-tv eine Reform des Ehrensolds für Bundespräsidenten.

Der Druck war zuletzt enorm, nun hat Bundespräsident Christian Wulff die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er habe nicht mehr das nötige Vertrauen einer breiten Mehrheit der Bevölkerung, sagte Wulff im Berliner Schloss Bellevue. Der Rücktritt erfolgt mit sofortiger Wirkung. Die Vertretung übernimmt Bundesratspräsident

Der Druck war zuletzt enorm, nun hat Bundespräsident Christian Wulff die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er habe nicht mehr das nötige Vertrauen einer breiten Mehrheit der Bevölkerung, sagte Wulff im Berliner Schloss Bellevue. Der Rücktritt erfolgt mit sofortiger Wirkung. Die Vertretung übernimmt Bundesratspräsident Horst Seehofer (CSU). Diese Vertretung darf laut Grundgesetz maximal 30 Tage dauern. Damit muss die Bundesversammlung bis zum 18. März, einem Sonntag, zur Wahl eines neuen Bundespräsidenten zusammenkommen.

Wulff sagte, er sei gern Bundespräsident gewesen. Deutschland brauche aber einen Präsidenten, der uneingeschränkt auf breiter Ebene das Vertrauen der Bevölkerung brauche und sich den gewaltigen nationalen und internationalen Herausforderungen widmen könne. Wulff betonte, er sei davon überzeugt, dass die anstehende rechtliche Klärung der Vorwürfe gegen ihn "zu einer vollständigen Entlastung führen wird". Er habe sich in seinen Ämtern "stets rechtlich korrekt verhalten". Er sei immer aufrichtig gewesen.

  

 

 siehe  http://www.n-tv.de/politik/Wulff-tritt-zurueck-article5521876.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,815934,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/wulff-tritt-zurueck-ich-war-immer-aufrichtig-1.1286801

http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/kanzlerin-entzog-bundespraesident-christian-wulff-das-vertrauen-am-ende-liess-angela-merkel-ihn-fallen-_aid_715191.html

http://news.google.de/news/story?ncl=dOMYdZXjKivTXHMC8loGu23Dl6AuM&topic=h 

 

 

 

 

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Das Ende der Farce ist nahe

Geschrieben in aktuell

 

 

Na endlich, -

das längst ad absurdum politisierte und sanktionierte Gerangel um die Staatspleite

Griechenlands neigt sich unverkennbar dem längst überfälligen Ende zu.

 

Seit mindestens 50 Jahren zu tief verwurzelt in allen Bevölkerungsschichten

sind im "Rumpelstielzchen-Staat" und  angeblichen

Mutterland der Demokratie 

Korruption, Steuerhinterziehung, Vetternwirtschaft und Unaufrichtigkeit

im Finanzsektor, Kungelei und Betrug gegen die Interessen der kleinen Leute,

die sich allerdings längst an dieses Szenarium auf ihre Weise angepasst haben.

Steuerhinterziehung und pure Ignoranz den Realitäten des griechischen Alltags

gegenüber sind längst der tolerierte Normalfall geworden, -

wie z.B. das unrechtmäßige, jahrelange Kassieren von Rente

für schon seit vielen Jahren verstorbene Verwandte.

  

Die zentrale Achse der europäischen Verlogenheit, Ignoranz und Inkompetenz

aus Merkel und Sarkozy

haben mit völlig absurden Forderungen an den griechischen Staat

und die Gesellschaft Europa und den Euro

krachend gegen die Wand klatschen lassen

und Hunderte Milliarden schlicht verbrannt und vernichtet.

 

Nicht nur in Griechenland - auch bei uns in Deutschland und in ganz Europa -

müssen nun die ehrlichen, ungenannten Steuerzahler,

die niemand um ihre Meinung zu dieser irrsinnigen Farce

der Griechenland-Rettung gefragt hat, 

die uneinschätzbar teure Rechnung bezahlen.

 

Vielen Dank Frau Merkel und Herr Sarkozy,

damit haben sie auch viele andere Länder und Staaten Europas an den

Rand der Staatspleite geführt und das Monster

sozialer Verarmung und Verelendung breiter Bevölkerungsschichten 

aus seinem Kerker befreit.

 

Staatsbankrott rückt immer näher

 

Athen reitet auf der Rasierklinge

 

Null Bewegung in Griechenland

 

"Retter" stehen auf dem Schlauch

 

Griechenland steht mit dem Rücken zur Wand

 

„Katastrophale Zustände“ in Griechenland

 

Trotz der drohenden Staatspleite ist ein Durchbruch bei der Rettung Griechenlands weiter nicht in Sicht. Die Chefs der griechischen Parteien können sich nicht auf die von den internationalen Geldgebern geforderten Einschnitte einigen. Auch die Beratungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt gehen nicht voran. Jetzt wird auch noch darüber diskutiert, Staaten an der Umschuldung Griechenlands zu beteiligen.

Das griechische Schuldendrama nimmt kein Ende und guter Rat wird immer teurer: Um die Staatspleite vielleicht doch noch in allerletzter Minute abzuwenden, werden inzwischen auf Seiten der Euro-Retter weitere Rettungsmaßnahmen diskutiert. An dem geplanten Schuldenschnitt in Griechenland sollen sich jetzt offenbar neben den Banken nun auch die öffentlichen Gläubiger beteiligen. Es werde bereits darüber gesprochen, dass die Euro-Staaten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Demnach wird über ein Entgegenkommen bei den bilateralen Hilfskrediten gesprochen, die die Euro-Staaten Athen gewährt haben.

Die meisten Länder seien zwar nicht bereit, auch nur teilweise auf die Rückzahlung dieser Kredite zu verzichten, hieß es. Dafür werde aber über eine Reduzierung der Zinsen gesprochen.

Griechenlands Übergangsregierung steht zwischen allen Stühlen. Um den akut drohenden Staatsbankrott abzuwenden, soll sie mit einem Sparprogramm aus der Feder der Troika und einer Gläubigerbeteiligung den Weg für ein 130 Milliarden Euro schweres Hilfspaket freimachen. Doch der Widerstand der Griechen gegen den eingeschlagenen Weg wird größer.

Ein weiterer Schicksalstag für Griechenland - und wieder kommt das Land keinen Schritt weiter im Ringen gegen die drohende Staatspleite. Fristen verstreichen, Ultimaten laufen ab.  Eigentlich sollten sich die drei Parteien der griechischen Einheitsregierung zum Sparprogramm der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds bekennen. Doch statt einer Einigung verlautet lapidar, es gebe kein Ultimatum.

Mitte März muss Griechenland eine Staatsanleihe über 14,4 Mrd. Euro ablösen - ohne das Geld von EU und IWF aus heutiger Sicht undenkbar. Fließt kein Geld, ist Athen endgültig bankrott.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy setzen der Regierung in Athen die Pistole auf die Brust. Nachdem die jüngste Debatte um einen Sparkommissar in Athen als inakzeptable Demütigung vom Tisch gewischt wurde, nähern sich "Merkozy" der selben Frage, nämlich einem wirksamen Durchgriff auf die griechischen Finanzen, auf anderem Wege. Bei ihren Regierungskonsultationen in Paris bringen sie ein Sonderkonto für alle griechischen Staatseinnahmen ins Gespräch. Über dieses Konto sollen die griechischen Staatsschulden künftig abgebaut werden. Und sie stellen fest: "Die Zeit drängt." Es bringe jetzt nichts mehr, die Verhandlungen ständig zu verlängern. Über dieses Sperrkonto, auf das die griechische Regierung keinen Zugriff hätte, sollten Zinszahlungen des von der Staatspleite bedrohten Landes abgewickelt werden. Damit hätten Investoren die Sicherheit, dass sie regelmäßig auch ihre Zinsen bekommen.

Das ist ein Plan, der nach Meinung vieler Finanzexperten keinerlei Chance auf Realisierung hat (siehe bzw. höre: Börsenexperte Frank Lehmann http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html )

 

siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/Retter-stehen-auf-dem-Schlauch-article5427486.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Athen-reitet-auf-der-Rasierklinge-article5424491.html

http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-in-not-griechen-stehen-unter-druck-von-innen-und-von-aussen_aid_711429.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spar-verhandlungen-in-griechenland-athen-will-beamte-entlassen-1.1277246

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/griechenland-verhandlungen-sparprogramm

 

 

 

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Die Achse der Völkermörder

Geschrieben in aktuell

 

 

Das sowjetfaschistische Russland

unter der Diktatur des Völkermörders

und Kriegsverbrechers Vladimir Putin

 

und

das völkermörderische faschistische China

unter der 3.klassigen Hitler-Karrikatur

des Diktators Hu Jintao

Hu-Jintao-2.jpg

stehen gemeinsam und getreu an der Seite

des islamischen Faschisten und

Völkermörders Baschar al-Assad

assad_bashar.jpg 

 

Sie bilden in der

 

Gemeinschaft der Völker

 

die aktuelle Achse

 

der Völkermörder

 

"Das ist eine schreiende Schande"

Empörung über Russland

und China nach Syrien-Veto

Russland und China

 

blockieren Syrien-Resolution

 

Die Kritik an Russland und China ist nach dem Nein zur UN-Resolution groß. US-Außenministerin Clinton fragt: "Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?" Deutschlands UN-Botschafter Wittig spricht von einer "schreienden Schande". Seine US-Kollegin Rice wirft den beiden Blockierern gegen den Völkermord in Syrien vor, nur an ihre eigenen Interessen zu denken.

US-Außenministerin Hillary Clinton hat das Veto Russlands und Chinas gegen die Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert. "Es ist Zeit, dass wir uns erklären", sagte sie in München am Rande der Sicherheitskonferenz. "Sind wir für Frieden und Sicherheit oder werden wir Komplizen bei fortgesetzter Gewalt und Blutvergießen sein?"

"Es ist schwer vorstellbar, dass es nach dem bisher blutigsten Tag in Syrien immer noch jene gibt, die die internationale Gemeinschaft daran hindern wollen, diese Gewalt zu verurteilen", sagte die Ministerin. "Ich möchte sie fragen: Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?"

Clinton sagte, sie habe in München ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu überzeugen versucht, "dass wir eine Resolution verabschieden müssen, die einen klaren Weg zum Ende der Gewalt, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der Menschenrechte und zu einem politischen und demokratischen Übergang weist".

"Ich hatte gehofft, dass wir noch in letzter Minute einen Weg finden könnten, einige der russischen Bedenken auszuräumen. Ich habe angeboten, daran in einer konstruktiven Weise zu arbeiten. Das war nicht möglich", sagte Clinton.

Sie fürchte eine Eskalation der Gewalt in Syrien, wenn Präsident Baschar al-Assad weiter an der Macht bleibt und der demokratische Übergang nicht beginne. "Ich weiß, was passieren wird: mehr Blutvergießen, zunehmender Widerstand jener, deren Familien getötet werden, deren Häuser zerbombt wurden und eine größere Wahrscheinlichkeit, dass Syrien in einem Bürgerkrieg versinkt." Sie mahnte: "Das ist das Ergebnis, das jeder von uns vermeiden muss. Wenn wir nicht gemeinsam handeln, dann droht ein Bürgerkrieg."

Die syrische Opposition nannte das Veto Russlands und Chinas enttäuschend. "Dieses Veto geht auf Kosten des syrischen Volkes und seines Blutes", sagte Nadschi Taijara vom Syrischen Nationalrat. Er gehe davon aus, dass die Regierung sich des Vetos sicher war. "Deshalb hat das Regime das Massaker in Homs verübt", sagte Taijara.

"Wir sind angewidert": Mit drastischen Worten haben Politiker und Menschenrechtler weltweit auf die Entscheidung im UN-Sicherheitsrat reagiert. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte das Veto Russlands und Chinas scharf: Damit werde die Rolle der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft untergraben, erklärte Ban. Während sich die Krise in Syrien mit Gewalt und Leid für das syrische Volk verschärfe, habe der Sicherheitsrat eine Chance vertan, einmütig für ein Ende der Krise und eine friedliche Zukunft einzutreten. Für das syrische Volk, den Nahen Osten und alle Unterstützer von Menschenrechten und Demokratie sei dies eine große Enttäuschung, beklagte der UN-Generalsekretär.

"Wir haben die Menschen in Syrien schon wieder im Stich gelassen", sagte der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. "Das ist eine schreiende Schande." Das Veto sei nach den Hunderten Toten in Homs in der Nacht zuvor und am Jahrestag des Massakers von Hama 1982 mit Zehntausenden Toten eingelegt worden. "Das ist der eigentliche Skandal." Sein französischer Amtskollege Gerard Araud sagte: "Das ist ein trauriger Tag für diesen Rat. Das ist ein trauriger Tag für Syrien und es ist ein trauriger Tag für die Anhänger der Demokratie."

 

 

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Russland-schuert-Wut-article5412426.html 

http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktionen-das-ist-eine-schreiende-schande-1.1275629

http://www.zeit.de/news/2012-02/05/konflikte-empoerung-ueber-russland-und-china-nach-syrien-veto-05083202

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,813394,00.html



 

 

 

 

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Erdogan leugnet nach wie vor den Völkermord nach Vorbild der Nazis

Geschrieben in aktuell

 

 

Einmal mehr belegt die türkische Regierung in aller Deutlichkeit,

dass die Türkei nicht fähig ist sich in Europa zu integrieren,

dass sie nicht zur Reihe der demokratischen Staaten zählt,

ganz gleich ob im Rahmen ihrer Willkürjustiz

gegen jugendliche Touristen, 

beim Verbrechen Zwangsheirat junger Mädchen,  

der stillschweigenden Duldung der endlosen Reihe

von Ehrenmorden in Deutschland, 

der türkisch-islamischen Terrororganisation Milli Görrüs,   

(siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-21.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-14.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html    

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html    

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-40.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-11.html )

oder dem noch immer geleugneten Völkermord an den Armeniern,

verleugnet wie der Völkermord der Nazis

im 2.Weltkrieg unter dem Hitler-Regime.

 

 

Erdogan stoppt

 

 

Militärkooperation

 

 

Türkei erbost über Frankreich

 

Das fast 100 Jahre alte Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich sorgt für einen Eklat zwischen der Türkei und Frankreich. Ein Pariser Genozid-Gesetz erzürnt Ankara, so dass Regierungschef Erdogan die militärische Zusammenarbeit auf Eis legt. Die Türkei leugnet den Charakter des Völkermordes an den Armeniern.

Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das in erster Lesung gebilligte Gesetz stellt die Leugnung offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe. Nach französischer Lesart fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915-1917. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück.

"Mein Botschafter wird morgen für einen unbestimmten Zeitraum in die Türkei abreisen", erklärte Botschaftssprecher Engin Solakoglu. Im Osmanischen Reich kamen nach unterschiedlichen Schätzungen während des Ersten Weltkriegs zwischen 200.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die Gräueltaten an den Armeniern wurden von mehr als einem Dutzend Staaten als Völkermord gewertet. Dazu gehören Frankreich und die Schweiz. Die Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches streitet dagegen den Charakter des Genozids ab.

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erbost-ueber-Frankreich-article5065131.html 

 

 

 

 

 

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Lektorats-Service

Geschrieben in aktuell

 

Sie sind soweit, - sie haben ihr erstes Manuskript fertig- oder ihre eigene Lyrik-Anthologie zusammengestellt?  

Jetzt könnten Sie allerdings dringend eine kompetente Hilfe, Beratung und Bewertung ihres Werkes brauchen, vielleicht auch ein Lektorat, um eine reale Chance bei einem Verlag oder einer Literatur-Ausschreibung zu haben, denn die Vergangenheit hat Ihnen immer wieder vor Augen geführt, dass sie ohne wenig bis gar keine Resonanz erhalten. Aber ein Lektorat ist ziemlich teuer und sprengt den Rahmen ihres Finanzbudgets. Ich kann es nicht kostenlos machen, denn auch ich muss leben, Miete zahlen u.s.w., aber das lässt sich alles regeln. Sagen Sie mir einfach, was es Ihnen wert ist, was Sie maximal bezahlen können, ich antworte Ihnen dann, ob ich es dafür realisieren kann.

Nun ja, vielleicht kann ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung und Wissen helfen, denn ich habe schon vielfach beim Lektorat geholfen - und mit mir kann man offen reden. Ich schätze kreative Köpfe und bin immer bereit mich dafür zu engagieren. Aber ich mache Ihnen auch nichts vor, heuchle kein Talent oder Qualität Ihres Werkes, manipuliere Sie allerdings auch nicht in der Authentizität und Originalität ihres Manuskriptes, denn so etwas ist nahezu tödlich für ein eigenes Werk. Offene, konstruktive Kritik ist dabei das wichtigste Element, denn es nutzt Ihnen gar nichts, wenn Ihnen Freunde und Bekannte heuchelnd eine nicht vorhandene Qualität bescheinigen, die schlicht nicht vorhanden ist. So etwas trifft immer hart, denn es steckt viel Herzblut im eigenen Manuskript, - das verlangt Fingerspitzengefühl. Ein guter Lektor gibt Ratschläge, spricht Empfehlungen aus, berät und zeigt Wege auf. Was Sie damit anfangen und wie Sie das umsetzen, bleibt allein Ihre Entscheidung. Über eine Aufwandsentschädigung / Honorar werden wir uns schon irgendwie einig werden.

Nur Mut, kontakten Sie mich, eine erste Einschätzung Ihres Manuskriptes kostet Sie rein gar nichts, gibt Ihnen aber eine erste ehrliche Perspektive. Immer im engen Kreis laufen und dabei keinen Schritt weiterkommen ist die denkbar schlechteste Lösung.

Belgarath

 

 

 

 

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Schwere Ausschreitungen in der islamischen Welt

Geschrieben in aktuell

 

Schwere Krawalle, Gewalttaten

und Brandschatzungen in Riad,

Ankara, Teheran, Kairo, Saana

und anderen islamischen

Hauptstädten

 

 

In Ankara brennen

nicht-muslimische Läden

und christliche Kirchen

 

 

Hunderttausende skandieren

in den Straßen Kairos

 

 

Polizei und Armee

schauen tatenlos zu

 

 

Revolutionswächter stacheln den

wütenden Mob in Teheran an

 

 

Ayatollah Chamenei spricht von

Provokation und Beleidigung

des Islam

 

 

Syrien droht Europa mit dem

Abbruch der diplomatischen

Beziehungen

 

 

Toleranz darf keine

Einbahnstraße sein,

fordert Präsident Sarkozy

 

 

Ghaddafi tobt und sieht darin

einen Angriff auf den Islam

 

 

Vatikan plant Dombau in Mekka

  

Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten. Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten.

Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Anwesenheit nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Kairo angriffen und anzündeten. Unbestätigten Berichten zu folge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet worden und teilweise niedergebrannt sein. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen - bringt sie alle um.

Sogar in dem streng überwachten und gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronickonzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten.

Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.

Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass mit König Fahd von Saudi-Arabien eine Vereinbarung getroffen wurde in der Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die Toleranz des Islam einen großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des islamischen Klerus sehen einhellig darin eine pure Provokation und riefen zum massiven Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort umgesetzt wurde.

Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des Doms noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus.

Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Demonstrationen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten.

 

 

 

 

Mehr dazu siehe

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Sicherheitsmängel beim neuen Personalausweis

Geschrieben in aktuell

 

 

Gibt es irgendetwas,

was diese Mövenpick-Koalition ausnahmslos richtig

und gut ausarbeiten kann -

oder ist sie nur zur Inkompetenz fähig?

 

        

 ARD-Magazin "Plusminus" testete Lesegeräte:

 

 

 Sicherheitsmängel

 

beim neuen Personalausweis?

              

Das ARD-Magazin "Plusminus" hat im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises, der am 1. November 2010 eingeführt wird, gravierende Mängel festgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computerclub prüfte die Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte. Für Betrüger ist es demnach problemlos möglich, geheime Daten abzufangen - inklusive der geheimen PIN-Nummer. Die Lesegeräte sind nötig, wenn man den neuen Personalausweis am heimischen Computer nutzen wolle und sich somit für die Abwicklung von Internet-Geschäften zu identifizieren.

 

 

 

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Bahnprojekt Stuttgart 21

Geschrieben in aktuell

 

So werden noch immer Milliarden Steuergelder

für Prestigeobjekte sinnlos verschleudert

 

 Bahnprojekt Stuttgart 21:

 

Tausende beim Schweigemarsch

                                                

 

Aus Protest gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 sind erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich rund 30.000 Gegner des Projekts vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof, wo vor einer Woche Abrissarbeiten begonnen haben. Die Polizei sprach von 20.000 Teilnehmern. In einem Schweigemarsch zogen die Demonstranten dann in Richtung Schlossplatz. Die Gegner halten Stuttgart 21, das die Verlegung des Bahnhofes unter die Erde vorsieht, für zu teuer und unsinnig.

 

 

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Der Händler des Todes

Geschrieben in aktuell

 

 

Waffendealer Bout:

 

Händler des Todes

 

 

Thailand liefert ihn an

 

die USA aus

 

 

Wiktor, der Kriegsgewinnler

 

 

Moskau verurteilt Auslieferung

 

an die USA

   

 

Er soll für die Taliban geflogen sein und al-Qaida bewaffnet haben: Wiktor Bout, berüchtigtster Waffenhändler der Welt, plünderte einst die Arsenale der Roten Armee und belieferte die Krisenregionen in Asien und Afrika. Jetzt will ihn Thailand an die USA ausliefern.

Wenn der Mann, den Russlands Medien den "Piraten der Lüfte" nennen und die UNO "Händler des Todes", über das Geheimnis seines Reichtums berichtet, dann wird es blumig. "Alles", pflegt Wiktor Bout dann zu sagen, "begann mit Gladiolen. Mein erstes Geld habe ich mit der Lieferung von Blumen am Persischen Golf verdient."

Internationale Rüstungsexperten, Menschenrechtler und US-Ermittler neigen zu einer völlig anderen Auffassung, wie Bout zu seinem Vermögen kam: Der 43-Jährige habe große Mengen Waffen aus dem Ostblock verschoben: Gewehre, schwere Waffen, sogar komplette Kampfjets soll Bout illegal verkauft haben, bevorzugt in die Krisenregionen Afrikas und Asiens.

 

 

Hoffentlich sperrt ihn die US-Justiz

wie den Anlage Betrüger Maddoff für 125 Jahre hinter Gitter,

sodass er zu Lebzeiten keinerlei Chance erhält

wieder freizukommen.

 

 

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Typisch Facebook: Die öffentliche Demütigung

Geschrieben in aktuell

 

 

 

 

 Empörung über

 

Gefangenen-Fotos in Israel

 

Demütigende Facebook-Bilder einer ehemaligen israelischen Soldatin mit palästinensischen Gefangenen haben weltweit Empörung ausgelöst. Die junge Frau namens Eden Abergil veröffentlichte die offenbar 2008 aufgenommenen Bilder unter dem Motto «Die israelische Armee - die beste Zeit meines Lebens» in dem Netzwerk. Sie posierte darauf lächelnd neben gefesselten palästinensischen Häftlingen, deren Augen verbunden sind. Sie sehe sehr «sexy» aus, lautete einer der hämischen Kommentare ihrer Facebook-Freunde.

Dabei schockieren israelische Soldaten nicht das erste Mal mit skrupellosem Humor. Kurz nach dem Gazakrieg vor eineinhalb Jahren geriet die Armee schon einmal in Verruf. Damals ließen sich Soldaten T-Shirts drucken mit der Aufschrift: "1 Schuss, zwei Tote" über dem Bild einer schwangeren Palästinenserin, die im Visier eines Gewehrs steht. Ein anderes Shirt rät: "Nimm besser Durex (Kondome)" über dem Bild einer weinenden Frau, die ein totes Baby trägt.                            

 

 

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General Petraeus stellt Truppenabzug in Frage

Geschrieben in aktuell

 

Nachtrag

 

US-Luftschlag bei Kunduz tötet

 

mehrere Taliban-Faschisten

 

 

Petraeus stellt schnellen Abzug

 

aus Afghanistan in Frage

 

 

Sawahiri preist

 

Selbstmordattentäter aus Bayern

                                                                

 Sie verfolgten die Angreifer mit Kampfflugzeugen: Nach einer Attacke der Aufständischen auf eine Polizeiwache in der nordafghanischen Provinz Kunduz hat die Nato fliehende Taliban-Faschisten getötet. Mindestens zwei Kämpfer kamen ums Leben.

Die heftigen Auseinandersetzungen zwischen militanten Aufständischen und den durch die US-Armee und deren Special Forces kräftig aufgestockten internationalen Truppen am Bundeswehrstandort im nordafghanischen Kunduz nehmen an Intensität zu. In der Nacht zum Sonntag kam es erneut zu einem tödlichen Luftschlag, bei dem nach Angaben des Militärbündnisses mindestens zwei Taliban getötet wurden. 

            

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Große Kunst - zu kleinen Preisen

Geschrieben in aktuell

 

GROSSE kUNST -

 

ZU KLEINEN pREISEN

 

 

Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk,

einem nicht alltäglichen Jahres-Kalender,

beinahe so etwas wie ein individuelles

Einzel- und Sammlerstück,

das Sie ohne großes Geld erwerben können?               

 

Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders

“Fantastische Reise” klicken und sich anschauen,

was Sie unter diesem Link finden können.

 

                  zum Angebot für die Jahreskalender

 

 

 

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder

ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman,

ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück,

ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild

für die Startseite ihrer eigenen HP -

aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen,

als auch am Know-how.                                  

 

Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben

oder ihnen nicht gefällt  - und haben obendrein nicht die

Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

 

Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die

grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch

nicht völlig kostenlos arbeiten, -  aber wir lassen mit uns

reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.

                                                                                            

Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der

Site um, vielleicht kommen wir so ins Gespräch über ihr

neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.

 

                                 zum Angebot für Cover und Plakate

 

 

 

 

 

 

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Die Kriegserklärung gegen das einfache Volk

Geschrieben in aktuell

 

 

                                                 

Streit um Atommeiler:

 

Die Mövenpick-Koalition plant

 

gigantisch und problematisch

 

längere Laufzeiten und sucht den

 

damit den offenen Krieg gegen

 

das deutsche Wahlvolk

 

Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zeichnet sich eine deutliche Tendenz ab: Die Reaktoren sollen im Schnitt 14 Jahre länger laufen. Umweltminister Röttgen kann sich mit seiner Forderung nach kürzeren Fristen offenbar nicht durchsetzen. SPD-Chef Gabriel kritisiert ihn scharf und koppelt die Frage mit dessen politischer Zukunft.

 

  

 ... geben wir ihnen den so sehr gesuchten und

gewünschten offenen Krieg  -

denn wir sind das Volk!

 

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr zu den ständigen unverantwortlichen

Lobbyisten- und Provokations-Aktionen der Mövenpick-Koalition siehe

        www.brakhage.info/asse-gorleben-4  

und vorherige Seiten

 

 

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Israel tötet Hamas-Kommandeur

Geschrieben in aktuell

 

 Gazastreifen:

 

Israel tötet

 

Hamas-Kommandeur

   

 

 

Als Vergeltung für einen Raketenangriff hat die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Samstag fünf Ziele im Gazastreifen angegriffen und ein ranghohes Hamas-Mitglied getötet. Elf weitere Menschen wurden verletzt, wie die radikalislamische Organisation und die israelischen Streitkräfte mitteilten. Der militärische Flügel der Hamas, Issedine al Kassam, identifizierte den Toten als Issa Batran. Er sei regionaler Kommandeur für den mittleren Gazastreifen gewesen und habe Raketen für Angriffe auf Israel gebaut.

 

 

 

 

den ganzen Beitrag siehe

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Die Grünen bekämen 20%

Geschrieben in aktuell

 

Rot-Grün im Südwesten

 

knapp vor Schwarz- Gelb

 

 

Infratest sieht

 

die Grünen bei 20%

                

Seit mehr als 50 Jahren regiert in Baden-Württemberg ein CDU-Ministerpräsident. Acht Monate vor der Landtagswahl wackelt nun die schwarze Machtbastion. Zwar ist die Union laut einer Umfrage noch immer mit Abstand stärkste Kraft. Doch plötzlich liegt Rot-Grün vor dem regierenden CDU/FDP-Bündnis. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest ermittelte im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion für Rot-Grün 45 Prozent und für Schwarz-Gelb 44 Prozent, wie die SPD am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Die SPD liegt mit 25 Prozent nur fünf Prozentpunkte vor den Grünen mit 20 Prozent. Die CDU rutscht mit 37 Prozent unter die 40-Prozent-Marke, bleibt aber stärkste politische Kraft.

 

 

 

 

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Das nord-koreanische Tunten-Ensemble

Geschrieben in aktuell

 

 

Das pseudo-kommunistische (in der Realität linksfaschistische)

Nord-Korea mit seinem paranoiden ZK-Regime langweilt einmal

mehr die Welt mit seiner kriegerischen Rhetorik, die nur einem

Zweck dient:

Sie soll die Bevölkerung von der katastrophalen Wirklichkeit

des nordkoreanischen Lebens ablenken - was erfahrungsgemäß

einmal mehr erneut misslingen wird.

Angesichts dieser Riege von Psychopathen wäre es nahezu

wünschenswert, wenn die Greise in Pjöngjang endlich mal ihre

leeren Drohungen wahrmachen würden und als Reaktion auf

den Angriff das Regime mit einem einzigen großen Militärschlag

ausgelöscht und das elend leidende Volk befreit würde.

Die ganze Welt wäre besser dran ohne diese idiotisierten

Kriegstreiber.

Das nordkoreanische Tunten-Ensemble

 

 

 Nordkorea droht USA und

 

Südkorea mit "heiligem Krieg"

                                                

Nordkorea hat vor dem geplanten Seemanöver der US-Streitkräfte mit Südkorea die Tonlage verschärft. Jederzeit könne ein "heiliger Krieg der Vergeltung" beginnen, erklärte die nationale Verteidigungskommission, das höchste Entscheidungsgremium des “kommunistischen” Landes. Die Kommission drohte damit, auf die geplanten Militärübungen in Südkorea mit den Mitteln der "atomaren Abschreckung" zu reagieren. Südkorea und die USA würden die Situation absichtlich an den Rand eines Krieges kommen lassen. Die "Kriegsmanöver" im Japanischen Meer seien nichts weiter als "offene Provokationen, um die Demokratische Volksrepublik Korea in jeder Hinsicht zu unterdrücken".

Die USA forderten die Regierung in Pjöngjang zur Mäßigung auf. Nordkorea solle sich weniger provokativ äußern und eher konstruktiv handeln, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Washington. Er betonte, dass die gemeinsamen Manöver mit Südkorea "defensiven" Charakter hätten. Sie sollten aber abschreckend auf Nordkorea wirken. Keinesfalls seien die Manöver jedoch als Provokation konzipiert.

An dem am Sonntag beginnenden dreitägigen Manöver sollen 20 Kriegsschiffe teilnehmen, darunter der 97.000 Tonnen schwere US-Flugzeugträger "USS George Washington". Zudem kommen nach US-Angaben 200 Flugzeuge und 8000 Soldaten beider Länder zum Einsatz.

Die Spannungen zwischen beiden Seiten hatten sich zuletzt deutlich verschlechtert. Nordkorea wird vorgeworfen, im März ein südkoreanisches Kriegsschiff mit 46 Seeleuten an Bord mit einem Torpedo versenkt zu haben. Das kommunistische Regime bestreitet den Vorwurf. Die USA, enger Verbündeter Südkoreas, hatten am Mittwoch neue Sanktionen gegen Nordkorea verhängt.

 

 

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