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09:31, 7.02.2012
Das Ende der Farce ist nahe
Na endlich, -
das längst ad absurdum politisierte und sanktionierte Gerangel um die Staatspleite
Griechenlands neigt sich unverkennbar dem längst überfälligen Ende zu.
Seit mindestens 50 Jahren zu tief verwurzelt in allen Bevölkerungsschichten
sind im "Rumpelstielzchen-Staat" und angeblichen
Mutterland der Demokratie
Korruption, Steuerhinterziehung, Vetternwirtschaft und Unaufrichtigkeit
im Finanzsektor, Kungelei und Betrug gegen die Interessen der kleinen Leute,
die sich allerdings längst an dieses Szenarium auf ihre Weise angepasst haben.
Steuerhinterziehung und pure Ignoranz den Realitäten des griechischen Alltags
gegenüber sind längst der tolerierte Normalfall geworden.
Die zentrale Achse der europäischen Verlogenheit, Ignoranz und Inkompetenz
aus Merkel und Sarkozy
haben mit völlig absurden Forderungen an den griechischen Staat
und die Gesellschaft Europa und den Euro
krachend gegen die Wand klatschen lassen
und Hunderte Milliarden schlicht vernichtet.
Nicht nur in Griechenland - auch bei uns in Deutschland und in ganz Europa -
müssen nun die ehrlichen, ungenannten Steuerzahler,
die niemand um ihre Meinung zu dieser irrsinnigen Farce
der Griechenland-Rettung gefragt hat,
die uneinschätzbar teure Rechnung bezahlen.
Vielen Dank Frau Merkel und Herr Sarkozy,
damit haben sie auch viele andere Länder und Staaten Europas an den
Rand der Staatspleite geführt und das Monster
sozialer Verarmung und Verelendung breiter Bevölkerungsschichten
aus seinem Kerker befreit.
Staatsbankrott rückt immer näher
Athen reitet auf der Rasierklinge
Null Bewegung in Griechenland
"Retter" stehen auf dem Schlauch
Griechenland steht mit dem Rücken zur Wand
„Katastrophale Zustände“ in Griechenland
Trotz der drohenden Staatspleite ist ein Durchbruch bei der Rettung Griechenlands weiter nicht in Sicht. Die Chefs der griechischen Parteien können sich nicht auf die von den internationalen Geldgebern geforderten Einschnitte einigen. Auch die Beratungen mit den privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt gehen nicht voran. Jetzt wird auch noch darüber diskutiert, Staaten an der Umschuldung Griechenlands zu beteiligen.
Das griechische Schuldendrama nimmt kein Ende und guter Rat wird immer teurer: Um die Staatspleite vielleicht doch noch in allerletzter Minute abzuwenden, werden inzwischen auf Seiten der Euro-Retter weitere Rettungsmaßnahmen diskutiert. An dem geplanten Schuldenschnitt in Griechenland sollen sich jetzt offenbar neben den Banken nun auch die öffentlichen Gläubiger beteiligen. Es werde bereits darüber gesprochen, dass die Euro-Staaten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Demnach wird über ein Entgegenkommen bei den bilateralen Hilfskrediten gesprochen, die die Euro-Staaten Athen gewährt haben.
Die meisten Länder seien zwar nicht bereit, auch nur teilweise auf die Rückzahlung dieser Kredite zu verzichten, hieß es. Dafür werde aber über eine Reduzierung der Zinsen gesprochen.
Griechenlands Übergangsregierung steht zwischen allen Stühlen. Um den akut drohenden Staatsbankrott abzuwenden, soll sie mit einem Sparprogramm aus der Feder der Troika und einer Gläubigerbeteiligung den Weg für ein 130 Milliarden Euro schweres Hilfspaket freimachen. Doch der Widerstand der Griechen gegen den eingeschlagenen Weg wird größer.
Ein weiterer Schicksalstag für Griechenland - und wieder kommt das Land keinen Schritt weiter im Ringen gegen die drohende Staatspleite. Fristen verstreichen, Ultimaten laufen ab. Eigentlich sollten sich die drei Parteien der griechischen Einheitsregierung zum Sparprogramm der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds bekennen. Doch statt einer Einigung verlautet lapidar, es gebe kein Ultimatum.
Mitte März muss Griechenland eine Staatsanleihe über 14,4 Mrd. Euro ablösen - ohne das Geld von EU und IWF aus heutiger Sicht undenkbar. Fließt kein Geld, ist Athen endgültig bankrott.
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy setzen der Regierung in Athen die Pistole auf die Brust. Nachdem die jüngste Debatte um einen Sparkommissar in Athen als inakzeptable Demütigung vom Tisch gewischt wurde, nähern sich "Merkozy" der selben Frage, nämlich einem wirksamen Durchgriff auf die griechischen Finanzen, auf anderem Wege. Bei ihren Regierungskonsultationen in Paris bringen sie ein Sonderkonto für alle griechischen Staatseinnahmen ins Gespräch. Über dieses Konto sollen die griechischen Staatsschulden künftig abgebaut werden. Und sie stellen fest: "Die Zeit drängt." Es bringe jetzt nichts mehr, die Verhandlungen ständig zu verlängern. Über dieses Sperrkonto, auf das die griechische Regierung keinen Zugriff hätte, sollten Zinszahlungen des von der Staatspleite bedrohten Landes abgewickelt werden. Damit hätten Investoren die Sicherheit, dass sie regelmäßig auch ihre Zinsen bekommen.
Das ist ein Plan, der nach Meinung vieler Finanzexperten keinerlei Chance auf Realisierung hat (siehe bzw. höre: Börsenexperte Frank Lehmann http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html )
siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/Retter-stehen-auf-dem-Schlauch-article5427486.html
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Athen-reitet-auf-der-Rasierklinge-article5424491.html
http://www.wdr2.de/politik/griechenland290.html
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-in-not-griechen-stehen-unter-druck-von-innen-und-von-aussen_aid_711429.html
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/spar-verhandlungen-in-griechenland-athen-will-beamte-entlassen-1.1277246
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/griechenland-verhandlungen-sparprogramm

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09:00, 5.02.2012
Die Achse der Völkermörder
Das sowjetfaschistische Russland
unter der Diktatur des Völkermörders
und Kriegsverbrechers Vladimir Putin
und
das völkermörderische faschistische China
unter der 3.klassigen Hitler-Karrikatur
des Diktators Hu Jintao

stehen gemeinsam und getreu an der Seite
des islamischen Faschisten und
Völkermörders Baschar al-Assad
Sie bilden in der
Gemeinschaft der Völker
die aktuelle Achse
der Völkermörder
"Das ist eine schreiende Schande"
Empörung über Russland
und China nach Syrien-Veto
Russland und China
blockieren Syrien-Resolution
Die Kritik an Russland und China ist nach dem Nein zur UN-Resolution groß. US-Außenministerin Clinton fragt: "Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?" Deutschlands UN-Botschafter Wittig spricht von einer "schreienden Schande". Seine US-Kollegin Rice wirft den beiden Blockierern gegen den Völkermord in Syrien vor, nur an ihre eigenen Interessen zu denken.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat das Veto Russlands und Chinas gegen die Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert. "Es ist Zeit, dass wir uns erklären", sagte sie in München am Rande der Sicherheitskonferenz. "Sind wir für Frieden und Sicherheit oder werden wir Komplizen bei fortgesetzter Gewalt und Blutvergießen sein?"
"Es ist schwer vorstellbar, dass es nach dem bisher blutigsten Tag in Syrien immer noch jene gibt, die die internationale Gemeinschaft daran hindern wollen, diese Gewalt zu verurteilen", sagte die Ministerin. "Ich möchte sie fragen: Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?"
Clinton sagte, sie habe in München ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu überzeugen versucht, "dass wir eine Resolution verabschieden müssen, die einen klaren Weg zum Ende der Gewalt, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der Menschenrechte und zu einem politischen und demokratischen Übergang weist".
"Ich hatte gehofft, dass wir noch in letzter Minute einen Weg finden könnten, einige der russischen Bedenken auszuräumen. Ich habe angeboten, daran in einer konstruktiven Weise zu arbeiten. Das war nicht möglich", sagte Clinton.
Sie fürchte eine Eskalation der Gewalt in Syrien, wenn Präsident Baschar al-Assad weiter an der Macht bleibt und der demokratische Übergang nicht beginne. "Ich weiß, was passieren wird: mehr Blutvergießen, zunehmender Widerstand jener, deren Familien getötet werden, deren Häuser zerbombt wurden und eine größere Wahrscheinlichkeit, dass Syrien in einem Bürgerkrieg versinkt." Sie mahnte: "Das ist das Ergebnis, das jeder von uns vermeiden muss. Wenn wir nicht gemeinsam handeln, dann droht ein Bürgerkrieg."
Die syrische Opposition nannte das Veto Russlands und Chinas enttäuschend. "Dieses Veto geht auf Kosten des syrischen Volkes und seines Blutes", sagte Nadschi Taijara vom Syrischen Nationalrat. Er gehe davon aus, dass die Regierung sich des Vetos sicher war. "Deshalb hat das Regime das Massaker in Homs verübt", sagte Taijara.
"Wir sind angewidert": Mit drastischen Worten haben Politiker und Menschenrechtler weltweit auf die Entscheidung im UN-Sicherheitsrat reagiert. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte das Veto Russlands und Chinas scharf: Damit werde die Rolle der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft untergraben, erklärte Ban. Während sich die Krise in Syrien mit Gewalt und Leid für das syrische Volk verschärfe, habe der Sicherheitsrat eine Chance vertan, einmütig für ein Ende der Krise und eine friedliche Zukunft einzutreten. Für das syrische Volk, den Nahen Osten und alle Unterstützer von Menschenrechten und Demokratie sei dies eine große Enttäuschung, beklagte der UN-Generalsekretär.
"Wir haben die Menschen in Syrien schon wieder im Stich gelassen", sagte der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. "Das ist eine schreiende Schande." Das Veto sei nach den Hunderten Toten in Homs in der Nacht zuvor und am Jahrestag des Massakers von Hama 1982 mit Zehntausenden Toten eingelegt worden. "Das ist der eigentliche Skandal." Sein französischer Amtskollege Gerard Araud sagte: "Das ist ein trauriger Tag für diesen Rat. Das ist ein trauriger Tag für Syrien und es ist ein trauriger Tag für die Anhänger der Demokratie."
siehe http://www.n-tv.de/politik/Russland-schuert-Wut-article5412426.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktionen-das-ist-eine-schreiende-schande-1.1275629
http://www.zeit.de/news/2012-02/05/konflikte-empoerung-ueber-russland-und-china-nach-syrien-veto-05083202
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,813394,00.html

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10:23, 23.12.2011
Erdogan leugnet nach wie vor den Völkermord nach Vorbild der Nazis
Einmal mehr belegt die türkische Regierung in aller Deutlichkeit,
dass die Türkei nicht fähig ist sich in Europa zu integrieren,
dass sie nicht zur Reihe der demokratischen Staaten zählt,
ganz gleich ob im Rahmen ihrer Willkürjustiz
gegen jugendliche Touristen,
beim Verbrechen Zwangsheirat junger Mädchen,
der stillschweigenden Duldung der endlosen Reihe
von Ehrenmorden in Deutschland,
der türkisch-islamischen Terrororganisation Milli Görrüs,
(siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-21.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-14.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-40.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-11.html )
oder dem noch immer geleugneten Völkermord an den Armeniern,
verleugnet wie der Völkermord der Nazis
im 2.Weltkrieg unter dem Hitler-Regime.
Erdogan stoppt
Militärkooperation
Türkei erbost über Frankreich
Das fast 100 Jahre alte Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich sorgt für einen Eklat zwischen der Türkei und Frankreich. Ein Pariser Genozid-Gesetz erzürnt Ankara, so dass Regierungschef Erdogan die militärische Zusammenarbeit auf Eis legt. Die Türkei leugnet den Charakter des Völkermordes an den Armeniern.
Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das in erster Lesung gebilligte Gesetz stellt die Leugnung offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe. Nach französischer Lesart fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915-1917. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück.
"Mein Botschafter wird morgen für einen unbestimmten Zeitraum in die Türkei abreisen", erklärte Botschaftssprecher Engin Solakoglu. Im Osmanischen Reich kamen nach unterschiedlichen Schätzungen während des Ersten Weltkriegs zwischen 200.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die Gräueltaten an den Armeniern wurden von mehr als einem Dutzend Staaten als Völkermord gewertet. Dazu gehören Frankreich und die Schweiz. Die Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches streitet dagegen den Charakter des Genozids ab.
siehe http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erbost-ueber-Frankreich-article5065131.html

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18:17, 24.09.2011
Lektorats-Service
Sie sind soweit, - sie haben ihr erstes Manuskript fertig- oder ihre eigene Lyrik-Anthologie zusammengestellt?
Jetzt könnten Sie allerdings dringend eine kompetente Hilfe, Beratung und Bewertung ihres Werkes brauchen, vielleicht auch ein Lektorat, um eine reale Chance bei einem Verlag oder einer Literatur-Ausschreibung zu haben, denn die Vergangenheit hat Ihnen immer wieder vor Augen geführt, dass sie ohne wenig bis gar keine Resonanz erhalten. Aber ein Lektorat ist ziemlich teuer und sprengt den Rahmen ihres Finanzbudgets. Ich kann es nicht kostenlos machen, denn auch ich muss leben, Miete zahlen u.s.w., aber das lässt sich alles regeln. Sagen Sie mir einfach, was es Ihnen wert ist, was Sie maximal bezahlen können, ich antworte Ihnen dann, ob ich es dafür realisieren kann.
Nun ja, vielleicht kann ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung und Wissen helfen, denn ich habe schon vielfach beim Lektorat geholfen - und mit mir kann man offen reden. Ich schätze kreative Köpfe und bin immer bereit mich dafür zu engagieren. Aber ich mache Ihnen auch nichts vor, heuchle kein Talent oder Qualität Ihres Werkes, manipuliere Sie allerdings auch nicht in der Authentizität und Originalität ihres Manuskriptes, denn so etwas ist nahezu tödlich für ein eigenes Werk. Offene, konstruktive Kritik ist dabei das wichtigste Element, denn es nutzt Ihnen gar nichts, wenn Ihnen Freunde und Bekannte heuchelnd eine nicht vorhandene Qualität bescheinigen, die schlicht nicht vorhanden ist. So etwas trifft immer hart, denn es steckt viel Herzblut im eigenen Manuskript, - das verlangt Fingerspitzengefühl. Ein guter Lektor gibt Ratschläge, spricht Empfehlungen aus, berät und zeigt Wege auf. Was Sie damit anfangen und wie Sie das umsetzen, bleibt allein Ihre Entscheidung. Über eine Aufwandsentschädigung / Honorar werden wir uns schon irgendwie einig werden.
Nur Mut, kontakten Sie mich, eine erste Einschätzung Ihres Manuskriptes kostet Sie rein gar nichts, gibt Ihnen aber eine erste ehrliche Perspektive. Immer im engen Kreis laufen und dabei keinen Schritt weiterkommen ist die denkbar schlechteste Lösung.
Belgarath

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13:38, 24.09.2011
Nicht alltägliche 2er WG
Nicht alltägliche 2er WG
in 80qm Wohnung
bietet WG Zimmer für Studenten oder Praktikanten
Ab 1.3.2012 wird ein teilmöbiliertes, schlichtes und helles 2er WG Zimmer mit ca. 18qm in einer 80qm Wohnung mit voll ausgestatteter Küche, Bad, getrenntes WC, Diele, Balkon, Keller und alles was man so zum Leben braucht, wieder frei. Selbstverständlich gibt es Telefon- und Internet-Flatrate per W-Lan Modem 300MBits.
Der Hauptfehler vieler Studenten / Praktikanten/-innen liegt in der unrealistischen Fehleinschätzung des „Düsseldorfer WG Marktes“ – denn wohnen in dieser Stadt ist leider nicht nur teuer, sondern auch sehr begehrt, besonders im Bereich Studenten-Unterkünfte und WG Zimmer. Aus jahrelanger Erfahrung kann ich nur dringend raten sich frühzeitig darum zu kümmern und nicht bis zum letzten Zeitpunkt zu warten. Es wird sich schon irgendetwas finden ist dabei dann meistens die unerfreuliche Seite des Studiums, die nicht selten mit einer teuren Dauerwohnsituation in der Jugendherberge endet oder zumindest für Monate überbrückt werden muss.
Ich biete keinen Luxus, kein Apartment Ambiente, verlange dafür aber auch keine Kaution. Es ist ideal für Studenten / Praktikanten, aber auch für andere, die vorübergehend ein Zimmer brauchen, um sich z.B. eine neue berufliche Basis ohne derzeitige Wohnung in D`dorf aufzubauen. Ich habe mit Absicht kein Bett reingestellt, denn ich habe im Laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, dass Menschen – ich ebenso - nur sehr ungern in fremden Betten schlafen. Das müsstest du also mitbringen, was aber kein unlösbares Problem darstellen sollte.
Mindestmietzeit 4 Monate bis Dauer-WG, - allerdings bin ich nicht der typische junge WG Bewohner, zwar seit vielen Jahren WG erfahren, sowohl negativ als auch positiv, aber eben nicht mehr jung. Ein immer noch eigenwillig unangepasster, unkonventioneller, umgänglicher und entspannter „Künstler-Mensch“ – ehemals People Fotograf, immer noch Buchautor und Mitglied im Westdeutschen Autorenverband. Ich bin ein Mensch mit 61 Jahren, mit dem sich wohnen und leben lässt.
Ich erwarte eine Basis aus Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit, ohne pingelige Spießigkeit oder religiösen Eifer / Fanatismus, möglichst rauchfrei und keine Haustiere. Mit mir kann man über alles reden.
Wem das gefällt, der sollte sich umgehend melden, denn in der Vergangenheit war das Interesse jedes Mal sehr groß – und es ist leider nur ein Wohnplatz zu vergeben.
Bitte auf das obige Einzugsdatum achten, denn es macht nur sinnentleerte Arbeit 35 mails von Mitmenschen zu beantworten, die schon Wochen vorher oder erst Wochen später einziehen wollen.

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07:51, 16.09.2011
Wir wollen nicht dazugehören ...
e-books bieten eine Möglichkeit und Chance der direkten, unzenzierten Kommunikation mit dem potenziellen Leser/-in über eine ganze Fülle von gewünschten und gesuchten Themen, die für Druckverlage zur Kommerzialisierung nicht hinreichend gewinnversprechend interessant genug sind, also nicht publiziert werden.
Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass das e- book die Möglichkeit für Verfasser/-innen bietet sehr unbequeme, unerwünschte Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und damit die öffentliche Diskussion darüber zu entfachen oder zu befeuern, wovor Verlage in einer totgeschwiegenen Selbstzensur zurückschrecken, um potenzielle Käufer/-innen ihrer anderen Bücher nicht zu vergraulen oder mächtige Interessenverbände wie die katholische Kirche nicht durch einen ohnehin längst offenen und öffentlichen Konflikt zu verärgern.
Die heiklen Themen, die sich nicht nur mit Randgruppen unserer Gesellschaft befassen müssen, sondern unausgesprochen aus der Mitte unserer Gesellschaft kommen, finden in kommerziellen Verlagen so gut wie nie eine Zustimmung oder Publikation.
Beim e-book kann der Urheber, Verfasser oder Herausgeber zusätzlich eine grafisch aufwendige Gestaltung umsetzen, die als Druck nur sehr schwer bezahlbar wäre. Zudem bieten e-books mit geringem Kostenaufwand die Möglichkeit durchdacht gestaltete Werke in beliebiger Menge anzubieten, sogar als universelles Einzelstück, z.B. als Geschenk, versetzt mit Sound und Grafik / Fotos.
Entscheident bleibt aber auch in diesem Bereich die durchdachte Aufmachung und das Zugehen des Autors/-in auf den interessierten Leser/-in in einem gut und professionell gemachten und möglichst fehlerfrei lektorierten Werk, denn sonst haben auch solche e-books schnell ihren Grenzen erreicht und finden eben kein Interesse beim potenziellen Leser/-in. Niemand will in einem lieblos, mit Rechtschreibfehlern übersäten e-book lesen.
In vielen Ländern gehören e-books bereits zum festen Bestandteil des Literaturmarktes, obwohl es erst in den letzten 2-3 Jahren gelungen ist überzeugende und bezahlbare Lesegeräte / Reader für jeden in der Massenproduktion herzustellen und zu vertreiben. Aber auch ohne so ein Lesegerät kann ein e-book an jedem Laptop oder PC ohne Aufwand gelesen und angeschaut werden, egal ob Bildband, Reiseberichte oder Belletristik oder Lyrik, Kindergeschichten oder Romane.
Der große Vorteil liegt auf der Hand, denn jeder Verfasser / Autor/-in ist sein eigener Verleger und alle potenziellen Gewinne fallen nicht einem gewinnorientierten Verleger zu, sondern dem Urheber selbst, was eine weitere Attraktivität zum e-book schafft. Denn die Autoren/-innen, die weltweit von ihren Werken leben können oder damit wenigstens kleine Gewinne erzielen, sind leicht zähl- und überschaubar. Das könnte sich in absehbarer Zeit dramatisch ändern, zumal es im Internet mittlerweile eine große Menge Portale zum Vertrieb von e-books gibt, - selbst wenn die längst nicht alle so seriös erscheinen, wie sie sich zu verkaufen suchen. Selbst Amazon ist jetzt mit einem konkreten Angebot auf diesen Markt eingestiegen. Die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran, - und mittlerweile reagieren die Verlage darauf, auch wenn es noch viele pietätische Vorbehalte gegen e-books gibt. Auch viele Buchhändler stehen diesem neuen Medium sehr skeptisch gegenüber, wollen sich darauf nicht ohne zwingende Notwendigkeit einlassen.
Wir werden öfter gefragt: Warum verkauft ihr eure e-Books nicht billiger? Ihr könntet wesentlich mehr verkaufen, wenn eure Preise deutlicher tiefer lägen. Außerdem solltet ihr euch bei Facebook und Twitter registrieren, da kann man so ziemlich alles verkaufen, und das in größeren Mengen.
Die Antwort ist ebenso naheliegend wie schlicht: Mit Facebook haben wir beide nichts am Hut. Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, - um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.
Selbstverständlich finden sich dort auch - wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule - Kochen - Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich "fertig zu machen", - menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.
Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker.
Das ist nicht unsere Welt.
Wir wissen, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde - was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen - hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen,
- wir wollen nicht dazugehören.
Oder wie wir bereits in den 70er Jahren gesagt haben: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.
Inhaltvolle und anspruchsvolle Bücher mit Lyrik, Grafiken und Short-Storys haben oft weniger als 50 Seiten, werden von Kostenzuschussverlagen für auftraggebende Autoren/-innen für ein paar Euro gedruckt und kosten dann im Vertrieb 17,50 €. Unsere e-books sind wirklich aufwendig gestaltet, haben immer weit mehr als 100 Seiten und kosten meistens nicht mehr als 9,50 €. Natürlich könnten wir mehr verkaufen, wenn wir den Preis halbieren.
Aber sind Sie auch bereit den verdienten Lohn ihrer Arbeit nach einem Monat bei ihrem Chef zu halbieren? Das sichert immerhin ihren Arbeitsplatz.
Erwarten Sie wirklich von uns, dass wir monate- und manchmal jahrelange Arbeit für ein paar Euro verramschen und verschenken? Hat unsere geistige Arbeit so wenig Wert? Was bringt es, wenn sich die Produzenten / Autoren/-innen von e- books wechselseitig mit Preisen unterbieten und ihre Werke zu Schleuderpreisen verramschen, statt ihnen mit einer gewissen Wertschätzung zu begegnen?
Auch wir haben Bedürfnisse nach Leben, Essen und Wohnen, müssen Miete zahlen. Es ist wie immer eine Frage der Sichtweise und Gewöhnung an neue Lebens- und Leseumstände.
Der unschlagbare Vorteil für Sie als Leser/-in liegt ebenfalls auf der Hand: Sie können ohne großen Aufwand ganze Bibliotheken, ihre Sammlung von Lieblingsbüchern mit in den Urlaub nehmen oder alle ihre Fachbücher mit an den Arbeitsplatz oder an ihre Universität, - und können trotzdem alles bequem ohne erwähnenswertes Gewicht in die Tasche stecken. Die Digitaldrucktechnik macht es zudem sogar möglich mit einem e-book zu einem guten Digitaldruckstudio zu gehen und ohne weitere Vorbereitung und mit geringen Kosten daraus ein gedrucktes Buch mit Softcover zu machen, was es dann vielleicht so nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. E-books haben allerdings auch ohne diese Möglichkeit einen hohen individuellen Wert.
Auf der Homepage von Alayna und Belgarath www.brakhage.info finden Sie zahlreiche e-books, teilweise sogar kostenlos zum downloaden - teilweise auf unbürokratischem Weg zu bestellen. Schauen Sie sich die Cover und kurzen Einführungstexte an, nutzen Sie die Leseproben, folgen Sie den Links und sie werden jede Menge interessanter Lektüre finden, für die Stunden der Nachdenklichkeit, von der unterhaltsamen Kurzgeschichte bis hin zum künstlerischen Spiel mit der Sprache in Lyrik und Poesie, aber auch sinnlich-erotische Gedichte, immer verbunden mit faszinierenden Foto-Grafiken in liebevoller Gestaltung. Natürlich können Sie hier auch kostenlos Kindergeschichten lesen, die Sie schmunzeln lassen werden.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern ...

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10:42, 13.03.2011
In konkreter Vorbereitung ...
Die Projekt- und Themen-Homepage
“Belgaraths Turmzimmer”

neigt sich nach 10 Jahren rapide
ihrem Ende zu.
10 Jahre sind eine lange Zeit und ich habe zusammen mit meiner Web- Partnerin Alayna einen ganzen Berg heiße Eisen angepackt, mir mehr als einmal damit Ärger eingehandelt und die Finger verbrannt, wir wurden bedroht und gelobt für unsere Zivilcourage, - und niemals hatten wir echte Angst vor unbequemen Themen, ganz gleich ob sie sich mit dem Machteinfluss islamischer Fundamentalisten / Faschisten in Deutschland befassten, mit den Verbrechen unserer sogenannten “Volksvertreter” im Rahmen ihrer bürgerfernen Politik oder ihres Feldzugs für den bundesdeutschen Atomstaat. Wir haben den verantwortungslosen Umgang vom Kampfhundbesitzern mit ihren vierbeinigen Killermonstern angeprangert und öffentlich gemacht, uns auch mit den neuen Linksfaschisten der Autonomen Linken angelegt, mit den unmenschlichen Zuständen im faschistischen China und der wiedererwachten Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Vladimir Putin, haben Stellung bezogen zu den millionenfachen Verbrechen der katholischen Kirche und ihren vatikanischen Kinderfickern - und sind ohne Not keinem Streit aus dem Weg gegangen, denn wir empfanden immer Verantwortung dafür nicht zu schweigen, sondern uns einzumischen.
Natürlich haben wir dabei auch nie unsere kreativen Fähigkeiten in Lyrik und Prosa aufgegeben und veröffentlicht, haben nach vielen Jahren der Abstinenz wieder dem Literaturzirkus zugewandt und einiges publiziert - auch in eigener Verantwortung und mit Blick auf unsere zahlreichen Besucher/-innen. Denen gilt ohnehin unser ganz besonderer Dank für viel Feed-back und treue, immer wiederkehrende Besuche auf unserer Homepage, z.Zt. mehr als 500 pro Tag.
Vieles von unserem kritischen Engagement wird dem Netz erhalten bleiben, wird nicht gelöscht, soll eine Mahnung sein und bleiben den sogenannten herrschenden Verhältnissen und ihren Protagonisten niemals kritiklos zu vertrauen, alles zu hinterfragen und in Frage zu stellen, - aber eine neue Phase, ein neues Projekt steht kurz vor der Veröffentlichung, eine Künstler-Homepage, die wir mit aller unserer Kreativität und Kraft füllen werden, ganz anders und fast elegant gestaltet

z.Zt. noch nicht verlinkt und kein Stück publiziert, aber wir können allen unseren Besuchern/-innen versprechen, dass es eine beeindruckende Internet-Präsenz werden wird, wo sich ein Besuch auf jeden Fall lohnt. Nur noch ein wenig Geduld und schaut immer mal wieder in “Belgaraths Turmzimmer” hinein, dort werdet ihr zu gegebener Zeit informiert, wann wir mit der neuen Homepage online gehen

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05:46, 15.01.2011
Neuer Mitbewohner für WG gesucht
Besondere Umstände erfordern
manchmal auch besondere Maßnahmen
Ich suche einen neuen Untermieter
für eine Wohngemeinschaft
Zum 1.4. 2011 mit eigenem Zimmer in einer 80qm Wohnung in Düsseldorf, auch für Hartz 4 Bezieher oder Wohnungslose geeignet, denn es gibt zweifellos noch viele weitere Mitmenschen, die einen festen Wohnsitz dringend brauchen können und dabei über wenig Geld verfügen. Damit habe ich schon einmal 12 Jahre lang gute Erfahrungen gemacht. Bedingung: drogen- und alkoholfrei - nicht unter 50 Jahre.
Ich biete daher die Mitwohngelegenheit mit eigenem Zimmer und voller Wohnungsnutzung an, mit Küche, Bad und Waschmaschine, und auch sonst allem, was man so braucht, um bescheiden, aber sicher leben zu können. Die Miete wird 1/3 zu 2/3 geteilt, - weitere Infos sind durch mail Kontakt zu bekommen.

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01:24, 12.10.2010
Schwere Ausschreitungen in der islamischen Welt
Schwere Krawalle, Gewalttaten
und Brandschatzungen in Riad,
Ankara, Teheran, Kairo, Saana
und anderen islamischen
Hauptstädten
In Ankara brennen
nicht-muslimische Läden
und christliche Kirchen
Hunderttausende skandieren
in den Straßen Kairos
Polizei und Armee
schauen tatenlos zu
Revolutionswächter stacheln den
wütenden Mob in Teheran an
Ayatollah Chamenei spricht von
Provokation und Beleidigung
des Islam
Syrien droht Europa mit dem
Abbruch der diplomatischen
Beziehungen
Toleranz darf keine
Einbahnstraße sein,
fordert Präsident Sarkozy
Ghaddafi tobt und sieht darin
einen Angriff auf den Islam
Vatikan plant Dombau in Mekka
Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo und vielen anderen Hauptstädten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hunderttausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Ausschreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten. Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten.
Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Anwesenheit nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Kairo angriffen und anzündeten. Unbestätigten Berichten zu folge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet worden und teilweise niedergebrannt sein. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen - bringt sie alle um.
Sogar in dem streng überwachten und gesicherten Riad sahen sich die Sicherheitskräfte mit fast zweitausend teilweise bewaffneten Demonstranten konfrontiert, die eine Niederlassung eines europäischen Elektronickonzerns stürmten, die Eingangshalle verwüsteten, später Computer aus den Büros entwendeten und zahlreiche Brände legten.
Ähnliche Berichte kommen aus vielen anderen islamischen Hauptstädten, wo die Menschen spontan auf die Straße gingen und sich sehr schnell zu großen Menschenansammlungen zusammenrotteten.
Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass mit König Fahd von Saudi-Arabien eine Vereinbarung getroffen wurde in der Nähe der weltberühmten Kabaa-Moschee in Mekka als Symbol für die Toleranz des Islam einen großen christlichen Dom zu bauen. Die geplante Kirche soll ökumenisch von allen Konfessionen genutzt werden und ein offener Treffpunkt für alle Christen in den verschiedenen islamischen Staaten der Region werden. Vertreter des islamischen Klerus sehen einhellig darin eine pure Provokation und riefen zum massiven Widerstand dagegen auf, was von vielen Hunderttausend Menschen in den verschiedenen Staaten sofort umgesetzt wurde.
Am späten Abend lagen noch keine Berichte der versch. Presseagenturen vor, ob die gewalttätigen Krawalle wieder abgeflaut sind oder evt. die ganze Nacht weitergehen. Verschiedene Diplomaten aus Saana/Jemen bestätigten allerdings, dass es sogar noch eine Zunahme der Gewalttaten gegeben habe, dass inzwischen auch die Büros der christlichen Hilfsorganisationen im Jemen offen angegriffen und niedergebrannt würden. Auch im Iran heizen die Revolutionsgardisten die ohnehin flammende Empörung gegen den Bau des Doms noch an und schützten teilweise sogar Teilnehmer der Demonstrationen, die Brandsätze gegen Gebäude westlicher Firmen schleuderten. Auch in Teheran brannten dadurch mehrere Gebäude völlig aus.
Kenner der Region befürchten, dass sich die gewalttätigen Demonstrationen im Gegenteil am kommenden Morgen noch deutlich ausweiten werden, dass die europäischen Muslime eigene Demonstrationen ausrufen werden, die dann zu ähnlichen Krawallen und Brandschatzungen überall in Europa führen könnten. Die Innenminister wollen sich umgehend zu einer Krisensitzung treffen, da sie schwerste Anschläge radikaler Islamisten wegen des geplanten Kirchenbaus befürchten.
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01:22, 25.08.2010
Sicherheitsmängel beim neuen Personalausweis
Gibt es irgendetwas,
was diese Mövenpick-Koalition ausnahmslos richtig
und gut ausarbeiten kann -
oder ist sie nur zur Inkompetenz fähig?
ARD-Magazin "Plusminus" testete Lesegeräte:
Sicherheitsmängel
beim neuen Personalausweis?
Das ARD-Magazin "Plusminus" hat im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises, der am 1. November 2010 eingeführt wird, gravierende Mängel festgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computerclub prüfte die Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte. Für Betrüger ist es demnach problemlos möglich, geheime Daten abzufangen - inklusive der geheimen PIN-Nummer. Die Lesegeräte sind nötig, wenn man den neuen Personalausweis am heimischen Computer nutzen wolle und sich somit für die Abwicklung von Internet-Geschäften zu identifizieren.
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09:20, 21.08.2010
Bahnprojekt Stuttgart 21
So werden noch immer Milliarden Steuergelder
für Prestigeobjekte sinnlos verschleudert
Bahnprojekt Stuttgart 21:
Tausende beim Schweigemarsch

Aus Protest gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 sind erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich rund 30.000 Gegner des Projekts vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof, wo vor einer Woche Abrissarbeiten begonnen haben. Die Polizei sprach von 20.000 Teilnehmern. In einem Schweigemarsch zogen die Demonstranten dann in Richtung Schlossplatz. Die Gegner halten Stuttgart 21, das die Verlegung des Bahnhofes unter die Erde vorsieht, für zu teuer und unsinnig.
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09:01, 21.08.2010
Der Händler des Todes
Waffendealer Bout:
Händler des Todes
Thailand liefert ihn an
die USA aus
Wiktor, der Kriegsgewinnler
Moskau verurteilt Auslieferung
an die USA

Er soll für die Taliban geflogen sein und al-Qaida bewaffnet haben: Wiktor Bout, berüchtigtster Waffenhändler der Welt, plünderte einst die Arsenale der Roten Armee und belieferte die Krisenregionen in Asien und Afrika. Jetzt will ihn Thailand an die USA ausliefern.
Wenn der Mann, den Russlands Medien den "Piraten der Lüfte" nennen und die UNO "Händler des Todes", über das Geheimnis seines Reichtums berichtet, dann wird es blumig. "Alles", pflegt Wiktor Bout dann zu sagen, "begann mit Gladiolen. Mein erstes Geld habe ich mit der Lieferung von Blumen am Persischen Golf verdient."
Internationale Rüstungsexperten, Menschenrechtler und US-Ermittler neigen zu einer völlig anderen Auffassung, wie Bout zu seinem Vermögen kam: Der 43-Jährige habe große Mengen Waffen aus dem Ostblock verschoben: Gewehre, schwere Waffen, sogar komplette Kampfjets soll Bout illegal verkauft haben, bevorzugt in die Krisenregionen Afrikas und Asiens.
Hoffentlich sperrt ihn die US-Justiz
wie den Anlage Betrüger Maddoff für 125 Jahre hinter Gitter,
sodass er zu Lebzeiten keinerlei Chance erhält
wieder freizukommen.
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04:02, 18.08.2010
Typisch Facebook: Die öffentliche Demütigung



Empörung über
Gefangenen-Fotos in Israel
Demütigende Facebook-Bilder einer ehemaligen israelischen Soldatin mit palästinensischen Gefangenen haben weltweit Empörung ausgelöst. Die junge Frau namens Eden Abergil veröffentlichte die offenbar 2008 aufgenommenen Bilder unter dem Motto «Die israelische Armee - die beste Zeit meines Lebens» in dem Netzwerk. Sie posierte darauf lächelnd neben gefesselten palästinensischen Häftlingen, deren Augen verbunden sind. Sie sehe sehr «sexy» aus, lautete einer der hämischen Kommentare ihrer Facebook-Freunde.
Dabei schockieren israelische Soldaten nicht das erste Mal mit skrupellosem Humor. Kurz nach dem Gazakrieg vor eineinhalb Jahren geriet die Armee schon einmal in Verruf. Damals ließen sich Soldaten T-Shirts drucken mit der Aufschrift: "1 Schuss, zwei Tote" über dem Bild einer schwangeren Palästinenserin, die im Visier eines Gewehrs steht. Ein anderes Shirt rät: "Nimm besser Durex (Kondome)" über dem Bild einer weinenden Frau, die ein totes Baby trägt.
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12:01, 16.08.2010
General Petraeus stellt Truppenabzug in Frage
Nachtrag
US-Luftschlag bei Kunduz tötet
mehrere Taliban-Faschisten
Petraeus stellt schnellen Abzug
aus Afghanistan in Frage
Sawahiri preist
Selbstmordattentäter aus Bayern
Sie verfolgten die Angreifer mit Kampfflugzeugen: Nach einer Attacke der Aufständischen auf eine Polizeiwache in der nordafghanischen Provinz Kunduz hat die Nato fliehende Taliban-Faschisten getötet. Mindestens zwei Kämpfer kamen ums Leben.
Die heftigen Auseinandersetzungen zwischen militanten Aufständischen und den durch die US-Armee und deren Special Forces kräftig aufgestockten internationalen Truppen am Bundeswehrstandort im nordafghanischen Kunduz nehmen an Intensität zu. In der Nacht zum Sonntag kam es erneut zu einem tödlichen Luftschlag, bei dem nach Angaben des Militärbündnisses mindestens zwei Taliban getötet wurden.
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11:41, 9.08.2010
Große Kunst - zu kleinen Preisen
GROSSE kUNST -
ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk,
einem nicht alltäglichen Jahres-Kalender,
beinahe so etwas wie ein individuelles
Einzel- und Sammlerstück,
das Sie ohne großes Geld erwerben können?
Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders
“Fantastische Reise” klicken und sich anschauen,
was Sie unter diesem Link finden können.

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder
ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman,
ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück,
ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild
für die Startseite ihrer eigenen HP -
aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen,
als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben
oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die
Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die
grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch
nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns
reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.
Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der
Site um, vielleicht kommen wir so ins Gespräch über ihr
neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.


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11:17, 9.08.2010
Die Kriegserklärung gegen das einfache Volk
Streit um Atommeiler:
Die Mövenpick-Koalition plant
gigantisch und problematisch
längere Laufzeiten und sucht den
damit den offenen Krieg gegen
das deutsche Wahlvolk
Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zeichnet sich eine deutliche Tendenz ab: Die Reaktoren sollen im Schnitt 14 Jahre länger laufen. Umweltminister Röttgen kann sich mit seiner Forderung nach kürzeren Fristen offenbar nicht durchsetzen. SPD-Chef Gabriel kritisiert ihn scharf und koppelt die Frage mit dessen politischer Zukunft.
... geben wir ihnen den so sehr gesuchten und
gewünschten offenen Krieg -
denn wir sind das Volk!
den ganzen Beitrag und mehr zu den ständigen unverantwortlichen
Lobbyisten- und Provokations-Aktionen der Mövenpick-Koalition siehe
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15:39, 1.08.2010
Israel tötet Hamas-Kommandeur

Gazastreifen:
Israel tötet
Hamas-Kommandeur


Als Vergeltung für einen Raketenangriff hat die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Samstag fünf Ziele im Gazastreifen angegriffen und ein ranghohes Hamas-Mitglied getötet. Elf weitere Menschen wurden verletzt, wie die radikalislamische Organisation und die israelischen Streitkräfte mitteilten. Der militärische Flügel der Hamas, Issedine al Kassam, identifizierte den Toten als Issa Batran. Er sei regionaler Kommandeur für den mittleren Gazastreifen gewesen und habe Raketen für Angriffe auf Israel gebaut.
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06:30, 31.07.2010
Die Grünen bekämen 20%
Rot-Grün im Südwesten
knapp vor Schwarz- Gelb
Infratest sieht
die Grünen bei 20%
Seit mehr als 50 Jahren regiert in Baden-Württemberg ein CDU-Ministerpräsident. Acht Monate vor der Landtagswahl wackelt nun die schwarze Machtbastion. Zwar ist die Union laut einer Umfrage noch immer mit Abstand stärkste Kraft. Doch plötzlich liegt Rot-Grün vor dem regierenden CDU/FDP-Bündnis. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest ermittelte im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion für Rot-Grün 45 Prozent und für Schwarz-Gelb 44 Prozent, wie die SPD am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Die SPD liegt mit 25 Prozent nur fünf Prozentpunkte vor den Grünen mit 20 Prozent. Die CDU rutscht mit 37 Prozent unter die 40-Prozent-Marke, bleibt aber stärkste politische Kraft.
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10:08, 24.07.2010
Das nord-koreanische Tunten-Ensemble
Das pseudo-kommunistische (in der Realität linksfaschistische)
Nord-Korea mit seinem paranoiden ZK-Regime langweilt einmal
mehr die Welt mit seiner kriegerischen Rhetorik, die nur einem
Zweck dient:
Sie soll die Bevölkerung von der katastrophalen Wirklichkeit
des nordkoreanischen Lebens ablenken - was erfahrungsgemäß
einmal mehr erneut misslingen wird.
Angesichts dieser Riege von Psychopathen wäre es nahezu
wünschenswert, wenn die Greise in Pjöngjang endlich mal ihre
leeren Drohungen wahrmachen würden und als Reaktion auf
den Angriff das Regime mit einem einzigen großen Militärschlag
ausgelöscht und das elend leidende Volk befreit würde.
Die ganze Welt wäre besser dran ohne diese idiotisierten
Kriegstreiber.

Das nordkoreanische Tunten-Ensemble
Nordkorea droht USA und
Südkorea mit "heiligem Krieg"
Nordkorea hat vor dem geplanten Seemanöver der US-Streitkräfte mit Südkorea die Tonlage verschärft. Jederzeit könne ein "heiliger Krieg der Vergeltung" beginnen, erklärte die nationale Verteidigungskommission, das höchste Entscheidungsgremium des “kommunistischen” Landes. Die Kommission drohte damit, auf die geplanten Militärübungen in Südkorea mit den Mitteln der "atomaren Abschreckung" zu reagieren. Südkorea und die USA würden die Situation absichtlich an den Rand eines Krieges kommen lassen. Die "Kriegsmanöver" im Japanischen Meer seien nichts weiter als "offene Provokationen, um die Demokratische Volksrepublik Korea in jeder Hinsicht zu unterdrücken".
Die USA forderten die Regierung in Pjöngjang zur Mäßigung auf. Nordkorea solle sich weniger provokativ äußern und eher konstruktiv handeln, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Washington. Er betonte, dass die gemeinsamen Manöver mit Südkorea "defensiven" Charakter hätten. Sie sollten aber abschreckend auf Nordkorea wirken. Keinesfalls seien die Manöver jedoch als Provokation konzipiert.
An dem am Sonntag beginnenden dreitägigen Manöver sollen 20 Kriegsschiffe teilnehmen, darunter der 97.000 Tonnen schwere US-Flugzeugträger "USS George Washington". Zudem kommen nach US-Angaben 200 Flugzeuge und 8000 Soldaten beider Länder zum Einsatz.
Die Spannungen zwischen beiden Seiten hatten sich zuletzt deutlich verschlechtert. Nordkorea wird vorgeworfen, im März ein südkoreanisches Kriegsschiff mit 46 Seeleuten an Bord mit einem Torpedo versenkt zu haben. Das kommunistische Regime bestreitet den Vorwurf. Die USA, enger Verbündeter Südkoreas, hatten am Mittwoch neue Sanktionen gegen Nordkorea verhängt.
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06:46, 23.07.2010
Der Konflikt eskaliert
"Mit einer Träne im Herzen" -
Chávez bricht mit Kolumbien
Der langanhaltende Konflikt zwischen Venezuela und Kolumbien eskaliert. Der venezolanische Präsident, Diktator und Linksfaschist Hugo Chávez bricht die Beziehungen zum Nachbarland ab und ordnet für das Grenzgebiet höchste Alarmbereitschaft an. Hintergrund ist der Vorwurf Kolumbiens, er dulde kolumbianische Rebellen auf seinem Staatsgebiet. Kolumbien hatte zuvor Venezuela offiziell bei einer Sitzung der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) in Washington vorgeworfen, 1500 kolumbianische FARC-Rebellen zu beherbergen.
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