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China - das Großreich des Faschismus

 

 

Das ist die ganz typische

Handlungsweise und Drohkulisse

der Faschisten wie Adolf Hitler

 

Nobelpreisverleihung

an Liu Xiaobo: Das faschistische

China droht der halben Welt und

allen freien Völkern

                                                    

                                   

Chinas Staatschef Hu Jintao - eine billige und schlechte Kopie des “Führers” Adolf Hitler?

 

Den Nobelpreis für den Systemkritiker Liu empfindet China als Affront. Das Land tut alles, um den Dissidenten nicht zu populär werden zu lassen. Und droht deswegen auch der halben Welt. China hat zu einem Boykott der Zeremonie zur Vergabe des Friedensnobelpreises an den Dissidenten Liu Xiaobo aufgerufen.

Angaben des Auswärtigen Amtes und weiterer westlicher Diplomaten zufolge verschickte die chinesische Botschaft in Oslo einen entsprechenden Brief an die anderen Vertretungen in Norwegens Hauptstadt. Deutschland und weitere Länder wollen aber trotzdem Vertreter nach Oslo schicken. In dem Brief fordert die chinesische Botschaft implizit dazu auf, die Verleihung zu boykottieren. In dem Schreiben heiße es, die Botschaft solle "nichts unternehmen, was China destabilisieren könnte", sagte die Nummer zwei der schwedischen Botschaft, Olof Huldtgren. Es enthalte zwar keine explizite Aufforderung, nicht an der Nobelzeremonie teilzunehmen, "doch wenn man zwischen den Zeilen liest, ist das hinreichend deutlich".

 

 

 

       

den ganzen Beitrag und viele weitere Informationen über das faschistische China und seine eklatante Missachtung der Menschenrechte

siehe www.brakhage.info/china-22 und vorherige Seiten

 

 

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Das faschistische China etabliert seine eigenen "Untermenschen" im Ghetto

 

 

Kontrolle wegen

 

steigender Kriminalität:

 

 

Peking zäunt Wanderarbeiter ein

 

Wanderarbeiter in Peking werden oft als Menschen dritter Klasse behandelt, verdienen wenig und leben in ärmlichen Verhältnissen. Von den alteingesessenen Pekingern werden sie immer wieder für steigende Kriminalitätsraten verantwortlich gemacht. Deshalb ist man an den Stadträndern von Peking, wo zehntausende von Migranten in Billigunterkünften leben, jetzt auf eine neue Idee gekommen, wie man den Zuzug besser kontrollieren kann. Ihre Wohnsiedlungen werden mit Zäunen umgeben – und die Bewohner streng kontrolliert.

 

 

 

den ganzen Beitrag und mehr über das faschistische China siehe

             www.brakhage.info/china-22  

und vorherige Seiten

 

 

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Mehr Menschenverachtung als in China ist kaum denkbar

 

 

Mehr Menschenverachtung ist kaum

denkbar, so etwas leisten sich nur ganz

offen agierende Faschisten, die Ignoranz

gegenüber Menschen zur Staatsdoktrin

erhoben haben

 

Das faschistische China wird im Moment nicht nur von schier gigantischen

Umweltkatastrophen heimgesucht bei dem zig-Millionen ihr Zuhause und

jeglichen Besitz, viel zu viele auch ihr Leben verlieren und wo die

ernstzunehmende Gefahr droht, dass noch ganz andere Dämme als die

bisherigen brechen, z.B. der Vier-Schluchten-Damm, was dann eine

Überschwemmungskatastrophe von wahrhaft biblischem Ausmaß

herbeiführen würde. Dann werden nicht nur ein paar Hunderttausend

sterben, wie schon vor zwei Jahren bei dem großen Erdbeben, - sondern

zig-Millionen, die keine Chance haben den Wassermassen zu entkommen.

 

Es scheint fast, als würde China bestraft für seinen Umgang mit Millionen

von Wanderarbeitern, die wie rechtlose Sklaven unter

menschenunwürdigen Bedingungen das Wirtschaftswunder Chinas

überhaupt erst möglich machen, - ohne dabei auch nur den minimalsten

Schutz ihrer Menschenwürde und -rechte durch das

pseudo-kommunistische Regime in Peking zu erfahren.

 

Ich bedauere das elende Schicksal dieser Menschen und ihren völlig

rechtlosen Status, ebenso die Millionen von Obdachlosen, die durch die

Flutwellen ihre gesamte Existenz verloren haben. Dennoch bleibe ich

rigoros dabei:

Spenden Sie keinen Cent an das faschistische China,

denn es käme ohnehin nicht bei den Opfern an

(zu den Gründen siehe auch  www.brakhage.info/Aktuelles)

 

 

 

Milchpulver-Skandal in China:

 

Babys wachsen Brüste

 

 

Tonnenweise vergiftetes

 

Milchpulver aufgetaucht

 

 

Erneut mit Melanin vergiftetes

 

Milchpulver im Handel

 

 

In einem so strikt kontrollierten

 

Land geht so etwas nicht ohne

 

staatliche Duldung

                 

Nach dem Skandal um Melamin-verseuchtes Milchpulver vor zwei Jahren hat China offenbar ein neues Problem: Nach der Einnahme von Milchpulver der Firma Synutra weisen Mädchen im Alter zwischen vier und 15 Monaten höhere Hormonwerte auf als erwachsene Frauen. In Zentralchina haben Babys nach der Einnahme von Milchpulver Brüste entwickelt - nun warnen Eltern und Ärzte, das Pulver könnte mit Hormonen versetzt sein. Wie die Zeitung "China Daily" berichtete, weigerten sich die örtlichen Lebensmittelkontrollbehörden, das betroffene Milchpulver der Firma Synutra zu untersuchen. Zur Begründung hieß es, sie würden keine Tests auf Verlangen von Verbrauchern vornehmen.

 

 

 

  

den ganzen Beitrag und mehr zu den Gründen warum Sie keine Hilfsgelder

an das faschistische China spenden sollten siehe

             www.brakhage.info/china-22

und vorherige Seiten

 

 

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Millionenflucht in China

 

 

                                    

Überschwemmungen

und Erdrutsche:

 

Millionen Chinesen fliehen

 

vor der Flut

 

Zum Schutz vor einer Flutkatastrophe werden im Süden Chinas fast anderthalb Millionen Menschen in Sicherheit gebracht. Tagelanger Regen lässt die Pegel mehrerer Flüsse gefährlich ansteigen lassen. Mindestens 132 Menschen kommen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben.

 

den ganzen Beitrag siehe

        www.brakhage.info/china-22

und vorherige Seiten

 

 

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Zun Gedenken an den Massenmord auf dem Tiananmen-Platz

 

 

     

 

Tiananmen-Massaker:

 

Zehntausende gedenken

 

in Hongkong der Opfer

 

 

 

Vor 21 Jahren wurde die Demokratiebewegung im faschistischen China am Tiananmen-Platz blutig niedergeschlagen. Nach wie vor ist unklar, wie viele Menschen dort auf dem Tiananmen-Platz 1989 starben. Zum Jahrestag gedachten jetzt zehntausende Menschen in Hongkong der Opfer des Tiananmen-Massakers.

 

 

 

den gesamten Beitrag siehe

        www.brakhage.info/china-21  

und vorherige Seiten

 

 

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Mord an Kindern in China

 

 

Amokläufe in China:

 

Gewalt gegen Kinder

 

als Rache an der Gesellschaft

 

Ein 48 Jahre alter Mann hat in China sieben Kinder, zwei Erwachsene und sich

selbst getötet. Es ist innerhalb von zwei Monaten die sechste Bluttat in

Kindergärten oder Schulen. Die Täter scheinen allesamt Reformverlierer zu sein.

Die Regierung hat eine Nachrichtensperre verhängt.                                                              

 

 

den ganzen Beitrag siehe

             www.brakhage.info/china-21

und vorherige Seiten

 

 

 

 

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Schweres Erdbeben im faschistischen China

 

Es hat sich nicht das Geringste geändert ...

 

Spenden sie keinen Cent für die

Opfer der Naturkatastrophen

in China

 

Ein Land und Volk, dass jedes Jahr viele Milliarden Dollar aufwendet um den

Völkermord in Tibet, Kongo, Birma, Simbabwe, Sudan/Darfur u.v.a.

Teilen der Welt zu finanzieren und zu organisieren verdient unsere Hilfe nicht.

 

  

Vergessen Sie dabei bitte auch nicht die Menschenrechtsverletzungen am Volk von China, wo fast 100Millionen Menschen als rechtlose, quasi versklavte Wanderarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen vegetieren und schuften müssen, um das scheinbar so beeindruckende chinesische Wirtschaftswachstum zu schaffen.

 

Dazu gehört auch staatlich organisierte

und kontrollierte, brutale Kinderarbeit.

 

Näheres dazu finden Sie in den zahlreichen Beiträgen auf den Sonderseiten              www.brakhage.info/china-1 und folgende Seiten auf dieser Website, lesen Sie - auch über die noch immer obdachlosen Opfer des letzten schweren Erdbebens in der gleichen Region, während das faschistische China längst wieder zahlreiche Milliarden in Bürgerkriege in aller Welt investiert hat, das Atombombenprogramm des islam-faschistischen Iran unterstützt und beschützt - Lesen Sie und Sie werden meinen Aufruf verstehen.

China schweigt auch nach wie vor über die Folgen durch das letzte Erdbeben in der Provinz Szechuan, über die fast völlig zerstörten Versuchsanlagen für Atomwaffen, die Verstrahlung ganzer Landstriche, die nicht feststellbaren Bemühungen um Schadensbegrenzung, - alles auf dem Rücken des chinesischen Volkes.

Lassen Sie sich auch nicht vorhalten, dass das Volk doch unschuldig an

den Verbrechen seiner Regierung ist, - dann das ist eine längst

aufgedeckte Lüge der Geschichte.

 

Kein Regime, kein Diktator kann so einen Völkermord organisieren und

finanzieren, ohne dass die Mehrheit des Volkes hinter ihm steht.

 

Das war im 3.Reich unter den Nazis so, ist noch immer die Wahrheit in der

neuen Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V.Putin

und ist auch in China nicht anders.

 

Machen Sie sich nicht mitschuldig am weltweiten Völkermord des faschistischen China, verweigern Sie konsequent jede Hilfe, solange diese Politik aus Mord, Folter und Unterdrückung nicht aufhört. Ihr Geld ist besser aufgehoben bei den Opfern z.B. in Tibet, Simbabwe, Kongo, Birma, Sudan/Darfur, wo sich die Mörderregime nur halten können, weil ihnen das mächtige faschistische China in der UNO und auf vielen anderen Gebieten hilfreich zur Seite steht.

Auch dazu finden Sie viele Informationen auf den Sonderseiten zum faschistischen China  www.brakhage.info/china-1 und folgende Seiten

 

300 Tote nach schwerem Erdbeben

 

Das staatliche Fernsehen in China hat nach dem schwerem Erdbeben in der der westchinesischen Provinz Qinghai berichtet, dass bei dem Erdbeben in China 300 Menschen ums Leben kamen. 8.000 weitere wurden verletzt.

 

den ganzen Beitrag siehe

    www.brakhage.info/china-21  

und vorherige Seiten

 

 

 

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Cyber Spionage a la Peking

 

 

 

 

Cyber-Spionage:

Forscher entdecken riesiges

chinesisches Spionagenetzwerk

 

Zu den Zielen gehörten die indische Regierung und der Dalai Lama: Staatliche Hacker des faschistischen China sollen systematisch fremde Netze ausgekundschaftet und geheime Dokumente gestohlen haben, berichten amerikanische Wissenschaftler. Auch die UNO soll ein Ziel der Cyber-Angriffe gewesen sein.

 

 

 

den ganzen Beitrag siehe

   www.brakhage.info/china-21

und vorherige Seiten

 

 

 

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