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Die neu-stalinistische Sowjetunion

 

Dass der Sowjetfaschist Vladimir Putin kein "lupenreiner Demokrat" ist, dürfte trotz des unbeirrbaren, autoritären Anti-Demokraten Gerhard Schröder, ebenso hinreichend bekannt sein wie die Tatsache, dass er ein nachweislicher Kriegsverbrecher und Völkermörder ist. Nicht verschwiegen sei hier auch die Tatsache, dass Zar Putin Regimekritiker des ehemaligen abgewürgten und untergegangenen Russland - derzeit neu-stalinistische Sowjetunion - verfolgen, diskriminieren, bespitzeln, zusammenprügeln, verhaften oder kaltblütig ermorden lässt, ist ebenfalls keine Neuigkeit  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/sowjetunion.html   und nachfolgende Sonderseiten. Da werden Massenverhaftungen zu einer Alltagsangelegenheit, die Opposition kriminalisiert und Willkür-Gesetze erlassen.

Der Sowjetfaschist Putin stellt sich gerne vor und an die Seite anderer berüchtigter Völkermörder und Kriegsverbrecher, wie z.B. Bashar al Assad in Syrien, - am liebsten zusammen mit den greisen Völkermördern des faschistischen China.

Es wird jedoch von Tag zu Tag unerträglicher die Faschistoierung des ehemaligen Russland schweigend hinzunehmen, statt endlich offen dagegen Stellung zu beziehen.

Karrikatur Schröder - Putin 2

 

Berlin warnt Moskau vor nachhaltiger

Beschädigung der bilateralen Beziehungen

Russland wird immer mehr zu einer

brutalen Diktatur a la Stalin und Hitler

Politischer Schaden für diplomatische Beziehungen

zwischen Deutschland und der Sowjetunion

Sowjetische Justiz durchsucht

erneut Büros der NGO´s

Es läuft eine brutale Welle

der Einschüchterung der Opposition 

Moskau: Die Kremlführung schickaniert 

NGO´s und die Opposition

Moskau stößt politische Partner vor den Kopf

Razzien bei Adenauer- und Heinrich Böll Stiftung 

Russischer Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt

Pöttering warnt vor

totalitären Verhältnissen in Russland

Das Auswärtige Amt stellt russischen

Gesandten zur Rede

Es droht eine neue politische Eiszeit

wie zu Breshnews Zeiten  

Außenamt bestellt russischen Botschafter ein

Internationale Beziehungen zur

Sowjetunion sind schwer belastet

Russland verschärft den Konflikt

mit seinen Partnern

Die diplomatischen Beziehungen zu

Russland sind maximal gespannt

Putin versucht die Russen in ein

Gehorsamskorsett zu zwingen

Empörung über Razzien bei NGO´s

Putin schürt ein Klima des Misstrauens 

Eine Demokratie ist das ehemalige

Russland nicht

Die wachsende Unerträglichkeit der neuen Sowjetunion 

Die Bundesregierung hat angesichts der Razzien gegen deutsche Stiftungen in Russland vor einer Verschlechterung der diplomatischen Beziehungen gewarnt. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die deutschen Stiftungen und ihre Partner in der russischen Zivilgesellschaft hätten ganz erheblichen Anteil an der Entwicklung der beiderseitigen Beziehungen. "Maßnahmen, die ihre wichtige Arbeit beeinträchtigen oder gar kriminalisieren, fügen unseren Beziehungen Schaden zu."

Bundesaußenminister Guido Westerwelle lud die Vertreter aller sechs deutschen politischen Stiftungen, die in Russland arbeiten, ins Auswärtige Amt ein, um mit ihnen die Lage zu besprechen. Das Auswärtige Amt wolle sich einen möglichst genauen Überblick über die Situation vor Ort verschaffen, sagte ein Ministeriumssprecher Martin Schäfer. Es gehe darum herauszufinden, welche Stiftungen im Zuge der Aktion von den russischen Behörden angesprochen worden seien und wie man gemeinsam dafür sorgen könne, dass sie ihre Arbeit fortsetzen könnten.

Unbeeindruckt von internationalen Protesten setzten russische Behörden unterdessen ihre Kontrollen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) fort. Vertreter von Staatsanwaltschaft, Justizministerium und Steuerpolizei legten das Moskauer Büro der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) stundenlang lahm. "Es läuft eine große Kontrollwelle, in die nun auch wir hineingeraten sind", sagte Rachel Denber, die HRW-Leiterin für Europa und Zentralasien. Auch die russische Niederlassung der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International wurde durchsucht.

Am Dienstag hatte die Durchsuchungen der Büros SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Moskau und der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in St. Petersburg für eine Welle der Empörung unter deutschen Politikern gesorgt. Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Riesenreich seit Tagen mit massenhaften Kontrollen, Tausende Vereine sind davon betroffen. Völlig überraschend begnügten sich die Kontrolleure in der Petersburger KAS-Filiale allerdings nicht wie bisher mit Einsicht in die Buchhaltung der Organisation, sondern beschlagnahmten die Computer der Adenauer-Stiftung. Einen Gerichtsbeschluss für die Maßnahme hatten sie nicht. Als Begründung hieß es, man wolle die Lizenzen für die verwendete Software überprüfen. Der russische Gesandte wurde ins Auswärtige Amt gebeten. In den Parteizentralen von CDU, SPD, Grünen und FDP machte sich die Sorge breit, dass die Arbeit der Stiftungen langfristig kriminalisiert werden könnte. Grünen-Chefin Claudia Roth sprach von Schikanen und nannte es ein alarmierendes Zeichen großer Nervosität des Kremls, wenn er meine, das stärker gewordene zivilgesellschaftliche Engagement in Russland unterdrücken zu müssen.

Der Affront könnte langfristig außenpolitisch negative Folgen für den Kreml haben. Die Adenauer-Stiftung pflegte als einzige deutsche Organisation noch einen Dialog mit Wladimir Putins Staatspartei Einiges Russland und engagierte sich stark im Rechtsstaatsdialog zwischen Deutschland und Russland.

Die Berliner KAS-Führung ist empört. "Der Eingriff ist besorgniserregend und in keiner Weise zu akzeptieren", sagte der Vorsitzende Hans-Gert Pöttering und warnte vor "einer Belastung unserer Beziehungen mit Russland". Auch das Moskauer Büro der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wurde von russischen Ermittlern durchsucht.

"Solch eine Aufregung kann Präsident Wladimir Putin vor seinem Deutschlandbesuch kaum recht sein", sagte Wladislaw Below, Direktor des Zentrums für Deutschlandforschung bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, der Deutschen Presse-Agentur. Vermutlich sei ein Signal von Putin überbewertet worden, woraufhin einige Behörden in Aktionismus verfallen seien, sagte Below.

Die russischen Behörden rechtfertigen die Razzien, von denen seit mehreren Tagen Hunderte Nichtregierungsorganisationen betroffen sind, mit einem bereits im vergangenen Jahr erlassenen Gesetz. Demnach müssen sich NGOs, die von außerhalb Russlands finanziert werden, als "ausländische Agenten" registrieren lassen. Begonnen hatten die Durchsuchungen aber erst kurz nach einem Auftritt von Präsident Putin vor Vertretern des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB. Dort hatte Putin eine striktere Handhabung des NGO-Gesetzes gefordert.

Russische Medien berichten von allein 5000 Organisationen, die in St. Petersburg seit Mitte März überprüft werden sollen.Am Montag durchsuchten Ermittler das Moskauer Büro von Amnesty International. In der vergangenen Woche hatte das Bundesjustizministerium bereits gegen Schikanen gegenüber der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial protestiert.

Mit der konzertierten Aktion wollen russische Behörden ein Gesetz durchsetzen, das vom Ausland unterstützte Organisationen zwingt, sich öffentlich als "ausländische Agenten" zu bezeichnen. Im Juli hatte die Staatsduma die Regelung verabschiedet, im November trat sie in Kraft. Die Mehrheit der betroffenen Stiftungen boykottiert das Gesetz bislang und verweigert die Registrierung als "ausländischer Agent", weil die Bezeichnung Menschenrechtler und Umweltschützer in die Nähe von Spionen rückt und an die Verfolgung von vermeintlichen Volksfeinden während der Terrorherrschaft Josef Stalins erinnert.

Vorhergegangen war ein Monate andauernder Machtkampf zwischen Hardlinern und Liberalen. Russlands Justizministerium, geführt von einem liberalen Gefolgsmann des Ex-Präsidenten und heutigen Premierministers Medwedew, bremste das Vorhaben. Es gebe keine Handhabe, um die Agenten-Registrierung von Nichtregierungsorganisationen zu erzwingen, so Justizminister Alexander Konowalow. Noch im Januar beschied der Minister Abgeordneten der Putin-Partei Einiges Russland bei einer Anhörung im Parlament spöttisch, er habe keine Vollmachten für "aktive und harte Kontrollen, Razzien, die Aufstellung gigantischer Listen und andere furchtbarer Sanktionen".

Der Kreml verteidigt das repressive NGO-Gesetz. In Europa und den USA gebe es ähnliche Regeln für vom Ausland finanzierte Organisationen. Eine Behauptung, der Juristen widersprechen. In Deutschland existiert keine vergleichbare Norm. Auch der US-amerikanische Foreign Agents Registration Act (FARA) - ursprünglich 1938 zur Abwehr von NS-Propagandisten erlassen, aber noch immer in Kraft - ist weniger restriktiv als das Vorgehen des Kreml. Während FARA unter einem Agenten eine Organisation unter der Aufsicht oder Leitung eines ausländischen Auftraggebers versteht, reicht in Russland bereits die Teilfinanzierung durch ausländische Quellen aus. Hinzu kommt: Das US-Gesetz zielt vor allem auf Lobbygruppen, während Russland alle Nichtregierungsorganisationen mit "politischer Tätigkeit" aufs Korn nimmt, eine extrem schwammige Formulierung.

Vom Ausland unterstützte Nichtregierungsorganisationen sind dem Kreml spätestens seit den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen vor fast anderthalb Jahren ein Dorn im Auge. Damals veröffentlichte vor allem die vom Westen unterstützte Wahlbeobachtergruppe Golos-Stimme massenhaft Hinweise auf Wahlmanipulationen.

siehe   http://www.tagesschau.de/ausland/russland-razzia-ngo108.html

http://www.tagesschau.de/ausland/russland-razzia-ngo104.html

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-Putin-zur-Rede-stellen-article10374661.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article114817780/Russische-Behoerden-durchsuchen-weitere-NGO-Bueros.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article114765922/Russland-geht-gegen-Stiftungen-vor-Sorge-in-Deutschland.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/deutschland-und-russland-die-grenzen-der-leisetreterei/7992994.html 

http://nachrichten.rp-online.de/politik/kreml-schikaniert-deutsche-parteistiftungen-1.3286836 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-computer-der-adenauer-stiftung-bei-razzien-beschlagnahmt-a-891003.html 

http://www.sueddeutsche.de/politik/razzien-bei-deutschen-nichtregierungsorganisationen-westerwelle-bittet-russischen-gesandten-zum-gespraech-1.1633820

http://www.stern.de/news2/aktuell/russische-justiz-durchsucht-erneut-adenauer-stiftung-1989568.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-03/russland-razzien-stiftungen 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/agentengesetz-razzien-in-bueros-deutscher-stiftungen-in-moskau-12128666.html 

http://www.focus.de/politik/ausland/razzia-bei-friedrich-ebert-und-adenauer-stiftung-moskau-laesst-deutsche-ngos-in-russland-durchsuchen_aid_948165.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE92P04720130326 

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/agentengesetz-razzien-in-bueros-deutscher-stiftungen-in-moskau-12128666.html

http://www.n-tv.de/politik/Westerwelle-laedt-Gesandten-vor-article10366136.html

http://www.n-tv.de/ticker/Buero-in-St-Petersburg-erneut-von-Staatsanwaltschaft-aufgesucht-article10363786.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article114798910/Razzien-bei-deutschen-Stiftungen-Verhaeltnis-zu-Moskau-belastet.html 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/agenten-gesetz-razzien-bei-deutschen-stiftungen-in-russland/7986940.html 

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1380900/Berlin-empoert-ueber-russische-Razzien-bei-Stiftungen

 

 

 

 

 

 

Majestätsbeleidigung gegen einen "lupenreinen Demoraten"

 

Es war unbestreitbar und zweifelsfrei eine Majestätsbeleidigung

gegen den Völkermörder, Kriegsverbrecher und sowjet-stalinistischen Zaren V. Putin, der Widerliche,

ein "lupenreiner Demokrat", wie ihn sein arschkriechender Freund und Gazprom-Ex-Kanzler

Gerhard Schröder bezeichnete, - der damit allerdings nur belegt,

was er selber für ein zweifelhafter Demokrat ist.

 

Karrikatur Schröder - Putin 2

 

Dennoch gibt es keinerlei Rechtfertigung dafür einen absolutistischen Imperator

und roten Zaren zu beleidigen.

Die Musikerinnen von Pussy Riot können schon froh sein, dass gegen sie nicht

die Todesstrafe durch Kopf abschlagen verhängt wurde,

wie es einem Zaren im ehemals demokratischen Russland gebürt.

Natürlich ist das real existierende Urteil im real existierenden Stalinismus Russlands zweifelhaft.

In Deutschland oder anderen demokratischen Staaten wären die Musikerinnen

wegen grottenschlechter Kunstdarstellung und groben Unfugs zu 40 Sozialstunden

in der Obdachlosenhilfe verurteilt worden -

und alle Mitbürger hätten laut und schallend über diese Darbietung gelacht.

Aber Russland bzw. die neue Sowjetunion mit dem roten Zaren V. Putin, der Widerliche,

ist ein totalitärer Unrechtsstaat, in dem normalerweise Kritiker der Regierung

durch Kopfschüsse einfach ermordet werden.

Somit ist Kritik an dem Urtel absolut unangemessen und ungerechtfertigt,

denn unter einem Zarenregiment kann und darf es keinen Protest und keinen Widerspruch geben.

 

 

 

 

 

 

 

Sieg Heil, der große Sowjetfaschist Putin kehrt ins Amt zurück

 

Mit großem Getöse, Wasserwerfern, eisernen Schlagstöcken, Nagelstiefeln,

Räumpanzern, Schutzschilden und Massenverhaftungen

kündigt der große Führer der neuen Sowjet-Union,

der Kriegsverbrecher, Völkermörder und Sowjetfaschist V. Putin

seine Rückkehr ins russische (sowjetische) Präsidentenamt an,

gibt als Vorankündigung die eigene, selbständig denkende Bevölkerung

zum brutalen Durchprügeln, Verhaften, Vergewaltigen und Ermorden frei -

 

- und wird dabei noch immer unverdrossen und unbelehrbar

vom Totengräber der bundesdeutschen Sozialdemokratie,

Ex- und Gazprom Kanzler Gerhard Schröder

als lupenreiner Demokrat und Freund lobgehudelt.

Was sagt uns das noch immer?

Wer sich derart mit Faschisten einlässt und sie als Freunde um sich schart,

der muss sich vorhalten lassen selber ein schlimmer Nazi zu sein,

ein unerträglicher Pseudo-Demokrat, der sich von Nazis

in den Arsch ficken lässt, ein Faschist unter der Maske

eines spießigen Biedermanns

Karrikatur Schröder - Putin 2

 

Wir erwarten nichts gutes von Putin

 

Moskau: Die Straßenschlachten

gegen Putin

 

Brutale Gewalt gegen

Anti-Putin Demonstranten

 

Mehr als 400 Festnahmen bei

Protesten gegen V. Putin

 

Sonderpolizei geht gewaltsam

gegen Anti-Putin Demonstranten vor

 

Blutige Gewalt in Moskau vor

Putins Amtsantritt

als neuer Kremlschef

 

Protestmärsche gegen Putins Vereidigung

 

Polizei nimmt Hunderte

Demonstranten fest

 

Wieder die bekannte Polizeigewalt

gegen Demonstranten

 

Anti-Putin Demo endet im Blutbad

 

Vor Putins Amtsantritt:

Brutale Gewalt in Moskau

 

Der neue, alte Präsident

lässt das Volk verprügeln

 

Mit beispiellosem Druck versuchen Russlands Behörden, Proteste vor Wladimir Putins feierlicher Amtseinführung als Präsident am Montag zu unterbinden. Zehntausende Demonstranten geraten in Moskau mit der Polizei heftig aneinander. 

Es war eine regelrechte Schlacht, die sich am Sonntagnachmittag in Sichtweite des Kremls abspielte. Nur einen Tag, bevor Wladimir Putin dort seine dritte Amtszeit als Präsident beginnt, kam es in Moskau zu den heftigsten Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten seit Langem.

Gerechnet hatte damit niemand. Die Straßenproteste gegen Putin, die im Winter begannen, sind seit seiner Wiederwahl im März abgeebbt. Außerdem sind Maifeiertage, viele Moskauer sind in die Ferien gefahren oder auf ihre Datschen. Selbst die Opposition hatte mit wenig Teilnehmern für den Protestmarsch gerechnet, auch wenn der den trotzigen Titel „Marsch der Millionen“ trug. 

Tatsächlich kamen einige zehntausend Teilnehmer – und deutlich mehr als zu Beginn der Straßenproteste im Dezember –, um auf der genehmigten Route zum Bolotnaja-Platz zu marschieren. Auf den letzten hundert Metern der Strecke aber kam es zu Rangeleien mit der Polizei. Die Anführer des Marsches hatten in Sichtweite des Kremls den Zug unterbrochen und einen Sitzstreik angekündigt. Ihr Ziel war es, bis zu Putins offizieller Amtseinführung am Montagmittag auszuharren.
Über Stunden hinweg versuchten Einheiten der Sonderpolizei, die Menge auseinanderzuknüppeln. Einige der zumeist jugendlichen Protestierer warfen ihrerseits Flaschen. Am Ende waren dutzende Teilnehmer und Polizisten verletzt, die Polizei sprach von mehr als 400 Festgenommenen. Darunter waren der prominente Blogger Alexej Navalny und der linke Politiker Sergej Udalzow. Mehrere Polizeihelme schwammen im Wasser des Obwodny-Kanals. Auch am Abend kam es zu neuen Zusammenstößen. 

Von einer „Provokation“ sprachen die Behörden. Putins Sprecher Dmitri Peskow kritisierte außerdem die Polizei: Sie habe zu weich reagiert.
Dabei hatten die Behörden alles unternommen, um Proteste vor Putins Amtseinführung zu unterbinden. Weite Teile der Moskauer Innenstadt waren abgesperrt, neben der Polizei waren Truppen des Innenministeriums angetreten. Viele U-Bahn-Ausgänge im Zentrum waren geschlossen worden.

Im ganzen Land hatte man zudem Protestierer daran gehindert, nach Moskau zu reisen. So war im baschkirischen Ufa schon am Freitag das Bahnhofsgebäude evakuiert worden, um die Festnahme einer Reisegruppe zu erleichtern. Drei davon wurden zu drei Tagen Strafarrest verurteilt. In Petersburg warteten Protestierer vergeblich auf fünf gemietete Reisebusse – das Busunternehmen war unter Druck gesetzt worden. Aktivisten berichteten von Straßensperren in Astrachan, in Rjasan seien drei reguläre Busverbindungen und eine Zugverbindung gestrichen worden. In Moskau wiederum wurde die Nachricht verbreitet, junge Männer hätten bei einer Festnahme mit einem Einberufungsbescheid der Armee zu rechnen.
Kritische Medien wie der russische Internet-Fernsehkanal „Doschd“ wurden durch Hackerangriffe beeinträchtigt. Auch die führende Tageszeitung Kommersant meldete eine Attacke.

Bis zuletzt hatte die Stadt Moskau die Genehmigung der Oppositionskundgebung hinausgezögert. Dafür wurde im letzten Moment eine Großveranstaltung von Putin-Anhängern angekündigt. Diese habe keine Genehmigung erfordert, da es sich um eine Kulturveranstaltung handelte, hieß es seitens der Behörden. Statt der genehmigten 50000 Anhänger der von Putin gegründeten „Allrussischen Volksfront“ kamen dann allerdings nur 3000, wie das Nachrichtenportal gazeta.ru schätzte.

 

siehe   http://www.fr-online.de/politik/moskau-schlacht-gegen-putin,1472596,15179626.html

http://www.morgenpost.de/politik/article106265574/Wir-erwarten-nichts-Gutes-von-Putin.html

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/gewalt-gegen-anti-putin-demonstranten--59149076.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/mehr-als-400-festnahmen-bei-protesten-gegen-putin-1823308.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/gewaltaetige-proteste-vor-putins-amtseinfuehrung-polizei-nimmt-hunderte-regierungsgegner-fest-1.1350327

http://www.abendblatt.de/politik/article2267951/Putin-Proteste-Blutige-Gewalt-in-Russland.html

http://www.derwesten.de/politik/400-festnahmen-bei-protestmarsch-gegen-putins-vereidigung-id6629324.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article106265564/Blutige-Gewalt-in-Moskau-vor-Putins-Amtsantritt-als-Kremlchef.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/protest-gegen-putin-polizei-nimmt-hunderte-in-moskau-fest-a-831650.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-in-moskau-wieder-gewalt-gegen-demonstranten-11742106.html

http://www.n-tv.de/politik/Anti-Putin-Demo-gipfelt-in-Gewalt-article6193116.html

http://www.wz-newsline.de/home/panorama/kopf-des-tages/wladimir-putin-der-maechtige-1.979608

http://www.tagesschau.de/ausland/kreml106.html

http://www.tagesschau.de/ausland/demonstrationenmoskau100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/vor-amtseinfuehrung-in-moskau-blutige-ausschreitungen-bei-demo-gegen-putin_aid_748363.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/755352/Russland_Proteste-gegen-Putin?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/blutige-szenen-bei-protestkundgebungen-in-moskau_1.16776680.html

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/WELT/Tausende-Russen-protestieren-vor-Putins-Amtseinfuehrung-als-Praesident-artikel7980178.php

 

 

 

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/sowjetunion.html  und folgende Seiten

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gleicher unter Gleichen

 

 

Der Pseudo-Sozialdemokrat

und Gazprom-Kanzler Gerhard Schröder

und der Sowjet-Faschist, Völkermörder

und Kriegsverbrecher W. Putin

stehen unverbrüchlich als Freunde zueinander -

und belegen damit öffentlich wes Geistes Kind

sie in der Real-Politik sind

  Karrikatur-Schroder---Putin-2.jpg  

 

Es gilt noch immer:

Wer sich mit Faschisten verbündet,

muss sich vorhalten lassen selber

ein Faschist zu sein ... 

 

Altkanzler Schröder

 

immer noch von Putin begeistert

 

"Gazprom-Gerd" lobt

 

den "lupenreinen Demokraten"

Zwischen Altkanzler Gerhard Schröder und den alten und bald wieder neuen russischen/sowjetischen Diktator, Präsidenten und Sowjet-Faschisten W. Putin passt nach wie vor kein Blatt. Für den degenerierten Schröder ist Putin immer noch ein "lupenreiner Demokrat".

Es ist eine Art Treueschwur, den der Altkanzler abgibt: Gerhard Schröder (SPD) sieht in dem künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin trotz Protesten der Opposition gegen Wahlfälschungen weiter einen lupenreinen Demokraten. Schröder sagte im Deutschlandfunk auf eine entsprechende Frage: "Ich habe nichts daran abzustreichen. Ich glaube, dass er ernsthaft sein Land auf eine wirkliche Demokratie hin orientiert." Dass da noch eine Menge zu tun sei, wisse niemand besser als Putin selber. "Auch die Leute, die um ihn herum sind, wissen das." Schröder gilt seit seiner miserablen Kanzlerschaft (1998 bis 2005) als Freund W.Putins. Die Bezeichnung "lupenreiner Demokrat" hatte Schröder schon vor Jahren für Putin gewählt.

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe kritisierte Schröders Aussagen scharf. "Gerhard Schröder ist Putins bestbezahlter Minnesänger", sagte er. "Angesichts der Manipulationen bei den Parlamentswahlen und der vielen Behinderungen im Vorfeld der Präsidentenwahl ist es blanker Hohn, wenn Schröder seinen alten Kumpel Wladimir weiterhin als lupenreinen Demokraten bezeichnet. Für Gazprom-Gerd gilt offensichtlich die alte Regel: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."

An der Debatte über Fälschungen bei der Präsidentenwahl am Sonntag wolle sich G.Schröder nicht beteiligen, da er keine eigenen Erkenntnisse darüber habe. Er sei sich aber nicht ganz sicher, ob bei den Einschätzungen von Wahlbeobachtern aus Deutschland wie der Grünen-Politikerin Marieluise Beck "nicht Vorurteile größer sind als Urteile". "Ich finde es immerhin bemerkenswert, dass der gewählte Präsident angeordnet hat, dass jedem Vorwurf, der einigermaßen substanziiert vorgebracht wird, auch nachgegangen wird."

Zugleich wies der Altkanzler darauf hin, dass Russland endlich den verabredeten Modernisierungskurs intensivieren müsse. Nach seiner Einschätzung ist sich Putin bewusst, "dass das, was an Modernisierung Russlands notwendig ist, dass das seine Amtszeit beherrschen muss". Die russische Wirtschaft müsse unabhängiger von Öl und Gas werden, "und da kann Deutschland eine Menge helfen".

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth betonte mit Blick auf Schröders Aussagen zu Marieluise Beck, die die Wahl in Russland beobachtet hatte: "Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bei der Einschätzung von manchen Putin-Spezeln aus Deutschland nicht die Wertschätzung für die eigenen Interessen größer ist als das Eintreten für die Interessen der Menschen in Russland."

Putin wehrte sich gegen massive Betrugsvorwürfe. Falls es Verstöße gegeben habe, hätten diese das Ergebnis höchstens um ein Prozent beeinflusst, sagte er. Zudem wies der Regierungschef Anschuldigungen zurück, die Polizei habe Proteste gegen ihn gewaltsam aufgelöst. "Sie haben niemanden geschlagen, keine Spezialmittel angewendet und die Leute nur entfernt, als sie zu stören begannen."

 

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Gazprom-Gerd-lobt-den-Lupenreinen-article5699151.html

 

 

 

 

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Putins stalinistische Unrechts-Justiz

 

 

                                               

Chodorkowski zum zweiten Mal

zu Unrecht verurteilt

Das ist ein infamer Schlag ins Gesicht

selbst jener, die noch immer positiv liberal

dem “neuen Russland” gegenüberstehen

 

Nun beweist sich, was kritische Beobachter

seit Jahren beanstanden:

Medwedews Geschwafel von Annäherung an

demokratische Grundprinzipien sind pures

inhaltloses Geschwätz und Lügen

 

Russland existiert schon längst nicht mehr -

die “neue alte Sowjetunion” dagegen schon

 

Ein typisches Szenarium für den

existierenden stalinistischen

Sowjetfaschismus

 

Ein elendes Schauspiel für die

sowjetfaschistische Unrechts-Justiz nach

dem Vorbild der Volksgerichtshöfe Freislers

aus dem deutschen 3.Reich

Jedes andere Urteil hätte in der Sowjetunion

einen juristischen Helden gebraucht

 

Von Reformen kann in Moskau

keine Rede sein

 

Ein stalinistischer Schauprozess

findet sein erwartetes Ende

in einem Unrechtsurteil

 

Ein trauriger Tag für das besudelte Russland

 

Ein ganzes Volk als Geisel

für den Diktator Putin und

seinen Arschkriecher Medwedew

 

Der Sowjetfaschist Putin bekam sein

gefordertes Urteil gegen den Kritiker

Chodorkowski

                

Im zweiten Prozess gegen den ehemaligen Öl-Milliardär Chodorkowski spricht das Gericht den Angeklagten schuldig. Er soll Öl im Wert von über 20 Milliarden Dollar unterschlagen haben. Kritiker sprechen von einem politischen Prozess, das Strafmaß steht noch aus. Chodorkowski soll offenbar von den Präsidentschaftswahlen 2012 ausgeschlossen werden.

Chodorkowski, der noch bis 2011 eine achtjährige Haftstrafe wegen Geldwäsche absitzt, hat die Vorwürfe stets als politisch motiviert zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft forderte eine neue Haftstrafe von sechs weiteren Jahren für den früheren Chef des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos sowie dessen mitangeklagten Ex-Geschäftspartner Platon Lebedew. Das würde bedeuten, dass Chodorkowski bis 2017 in Haft bleiben würde. Beobachter rechnen damit, dass die russische Führung den noch immer einflussreichen und finanzstarken Chodorkowski über die Präsidentenwahl 2012 hinaus politisch kaltstellen will.

Wie sagte ein macht- und geldgieriger Pseudo-Sozialdemokrat und Ex-Kanzler G. Schröder über den Kriegsverbrecher und Völkermörder V.Putin so nett: Putin ist ein lupenreiner Demokrat -  zum Dank berief ihn der sowjetfaschistische Imperator in den Aufsichtsrat der Gazprom 

  

den ganzen Beitrag und mehr über die “neue alte Sowjetunion” siehe hier und vorherige Seiten

 

 

 

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Der Sowjetfaschismus lebt!!!

 

 

Die vorgetäuschte Annäherung der neuen Sowjetunion

an die Grundprinzipien einer zivilisierten menschlichen

Gesellschaft ist in Wirklichkeit garkeine, denn die

austauschbaren Protagonisten der letzten 40 Jahre

Sowjetfaschismus bis zum heutigen Völkermörder,

Kriegsverbrecher und russischen Heinrich Himmler V. Putin

sind immer noch dieselben, die jederzeit kaltlächelnd wieder

einen Hitler-Stalin-Pakt schließen würden, wenn es der

eigenen Machtentfaltung und -fortentwicklung nutzt,

ohne jeden Respekt vor Menschenwürde, Aufrichtigkeit und

Menschenrechten.

 

Das ist eben der entscheidende Vorteil der weltweit

agierenden Faschisten gegenüber den individualisierten,

mehr oder weniger demokratischen Gesellschaftssystemen,

dass sie zwar immer wiederkehrende Scharmützel um

Richtungskompetenzen und Führungsstatus führen, sich

aber im Grunde konsequent einig sind in der Durchsetzung

ihrer menschenverachtenden Grundziele,

 

- gänzlich ungeachtet, ob solches zur Zeit gerade im

faschistischen China, in Nord-Korea, in Birma, Simbabwe,

Sudan oder dem islamfaschistischen Iran stattfindet.

 

Das Ziel ist immer die erbamungslose, grenzenlose

Unterjochung jeglichen Individiums, die Entrechtung und

Versklavung ganzer Völker, ihre Gleichschaltung und

möglichst 100%ige Kontrolle, die lückenlose Ausschaltung

und Liquidierung jeglicher Opposition und die

Unterstützung anderer faschistischer Systeme in anderen

Staaten, um die eigene Diktatur in Ewigkeit zu zementieren.

                                                                       

Somit ist es nicht die Spur überraschend oder sogar

verwunderlich, dass der Sowjetfaschist V. Putin die mühsam

errungene Einigkeit der internationalen

Staatengemeinschaft in der UNO torpediert und dem

islamfaschistischen Iran einen Schritt weiterhilft zum Status

einer Atommacht, die nicht nur eines Tages für die eigenen

Ziele sehr nützlich sein, sondern damit alle freien,

individualistischen Staaten bedrohen könnte.

Die politische Handlungsweise Russlands ist metaphorisch

gesehen etwa so, als würde man den Hitler-Faschisten einen

neuen, großen Vorrat an Zyklon-B liefern und gleichzeitig

warnend davor mahnen, damit ja keinen Unfug anzustellen

oder gar ganze Völker damit auszurotten.

 

Deswegen gehört Russland -

oder besser die neue Sowjetunion -

nach wie vor nicht in die Gemeinschaft zivilisierter,

demokratischer Staaten, sondern ist noch immer eine

faschistoide Diktatur mit all den dazugehörenden

Unterdrückungs- und Verfolgungsstrukturen.

 

 

 

Russland schickt Brennstoff:

 

Iran startet sein erstes

 

Atomkraftwerk

 

 

Das Ergebnis der ausgestreckten

 

Hand Europas und der USA

 

an Russland:

 

Sie spucken uns ins Gesicht

 

Während der Westen seine Sanktionen wegen des Atomstreits mit dem Iran noch verschärft, hält Russland an der nuklearen Zusammenarbeit mit Teheran im zivilen Bereich fest. Nach jahrzehntelanger Verzögerung soll das erste iranische AKW bald in Betrieb gehen.

 

 

 

  

den ganzen Beitrag siehe

         www.brakhage.info/sowjetunion-6  

und vorherige Seiten

 

 

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"Weg mit dem Polizeistaat"

 

 

Nach wie vor:

Der stalinistische Polizeistaat regiert die UDSSR,

die sich jetzt so freundlich verharmlosend

Russland nennt

                                  

 "Weg mit dem Polizeistaat":

 

Moskau nimmt Nemzow fest

 

Es ist schon fast eine Tradition: An jedem 31. eines Monats demonstriert ein Häuflein Oppositionelle in Russland für das Recht auf Versammlungsfreiheit. Und regelmäßig zeigen sich die Sicherheitskräfte nicht zimperlich. Auch diesmal schlagen sie zu und nehmen den ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Nemzow fest.

Die russische Polizei hat bei Demonstrationen im ganzen Land mindestens 96 Regierungskritiker festgenommen. In Moskau war unter ihnen auch der führende Oppositionelle Boris Nemzow. Nemzow war früher stellvertretender Ministerpräsisident und ist heute Anführer der Oppositionsgruppe Solidarität. Er gilt als einer der schärfsten Kritiker von Präsident Dmitri Medwedew und Ministerpräsident Wladimir Putin.

 

 

 

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Noch mehr Macht für den FSB (KGB)

 

Der Dschugaschwillische Machtapparat

 

des Sowjetfaschismus wird reaktiviert

                   

 

Geheimdienst FSB bekommt

 

mehr Macht

 

Ein neues Gesetz gibt dem russischen Geheimdienst noch mehr Macht: Künftig soll er auf bloßen Verdacht gegen Bürger vorgehen können. Kritiker sehen darin einen Schritt zurück in den alten sowjetischen Überwachungsstaat. 

 

siehe Video

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1092968/Russischer-Geheimdienst-noch-maechtiger#/beitrag/video/1092968/Russischer-Geheimdienst-noch-maechtig er 

 

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Agentenaustausch

 

Und noch vor wenigen Tagen

logen die politischen “Führer”

der neuen Sowjetunion unter der Regie des Völkermörders

und Kriegsverbrechers Vladimir Putin schamlos, dass es

gar keine Agentenaffäre gäbe, weil diese Festgenommen

keine Agenten Russlands wären

 

Spionageskandal:

 

Agentenaustausch eingefädelt

 

 

Der Austausch läuft in Wien

               

Früher führte der Weg in die Freiheit über die Glienicker Brücke bei Berlin - vorzugsweise im Morgengrauen. Jetzt starten die USA und Russland ihren ersten großen Agentenaustausch seit dem Kalten Krieg - die Drehscheibe ist möglicherweise Wien. Während das österreichische Innen- und Außenministerium dies offiziell weder bestätigten noch dementierten, erfuhr die „Presse“ von einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle im österreichischen Innenministerium, dass Wien tatsächlich zum Teil in den Austausch involviert sei. Über nähere Details gab man sich bedeckt.

 

  

Nichts Substanzielles hat sich in Russland geändert, nur

grobe Tünche und Kosmetik am autoritären Staat des

stalinistischen Sowjetfaschismus

 

 

 

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Das FBI knackt russischen Spionagering - oder doch nicht?

 

 

 

FBI hebt russischen

 

Agentenring aus

 

 

Staatsanwalt spricht von

 

Verschwörung gegen die USA

 

 

Ist das der Beginn

 

einer neuen Eiszeit?

 

 

Spionageaffäre

 

verärgert Russland               

 

Die US-Behörden haben die Festnahme von zehn mutmaßlichen russischen Geheimagenten bekannt gegeben, die zum Teil seit zehn Jahren in den USA aktiv gewesen sein sollen. In Zypern wurde ein elfter Verdächtiger festgenommen, der die Spione mit Geld versorgt haben soll. Die zehn mutmaßlichen Agenten lebten viele Jahre unerkannt in den Vereinigten Staaten, zum Teil getarnt als Ehepaare mit schulpflichtigen Kindern. Mit angeklagt ist auch eine Journalistin peruanischer Abstammung. Nach Angaben des stellvertretenden New Yorker Generalstaatsanwaltes Michael Farbiarz sei dies die Spitze des Eisbergs einer Verschwörung des russischen Geheimdienstes gegen die USA. Gemeinsam sollen die Verdächtigen viele Jahre für den russischen Auslandsgeheimdienst spioniert haben.

 

 

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