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Die grauenhaften Massaker im Irak durch islamische Faschisten

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Islam bedeutet Frieden - Nigeria

Haben Sie es gelesen, erinnern Sie sich?

Es ist erst ein paar Tage her, da habe ich Folgendes in einem Beitrag veröffentlicht:

Zitat: 

Nennen Sie mir auch nur ein einziges Land, einen islamisch geprägten und dominierten Staat, wo Muslime nicht andersgläubige Muslime oder Christen und andere Religionen Tag für Tag, Woche für Woche, seit vielen Jahren mit Bombenterror, Attentätern und islamischen Faschisten erbarmungslos verfolgen und ermorden, in wahren Massakern abschlachten, bei lebendigem Leib zerhacken und verbrennen, Moscheen, Synagogen und Kirchen niederbrennen, während drinnen noch die Gläubigen ihren Gottesdienst abhalten,  -  wo Muslime nicht die kulturelle Identität, das kulturelle Erbe und Selbstverständnis, das nicht ins Weltbild islamischer Faschisten / Islamisten passt, zerstören und vernichten, aus dem Gedächtnis der Menschen auszulöschen versuchen. Zeigen Sie mir auch nur einen islamistisch geprägten Staat, in dem Muslime aller Glaubensrichtungen des Islam eine reale, umsetzbare Chance besitzen ihr Leben nach freiem Willen zu gestalten.

Jetzt wirds eng  -  denn das ist nicht möglich, es gibt keinen derartigen islamischen Staat.

Wie kann ein Muslim / Islamist für sein Migrantenleben mehr Toleranz und Religionsfreiheit und Religionsanerkennung fordern, wenn der Islam keine Religion ist  -  siehe  "Der Islam ist keine Religion"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und damit die Umsetzung selbstverständlicher, individueller und gleichzeitig universieller Menschenrechte, verkündet durch die UNO, wenn dies im konkreten eklatanten Widerspruch zum Koran und ihrer Glaubensgemeinschaft des Islam steht?

Denn der Islam duldet keine individuellen Menschenrechte  -  siehe "Es kann keine islamischen Menschenrechte geben"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html 

... diese Widersprüchlichkeit ganz typisch für viele Glaubensgemeinschaften und besonders für die Glaubensgemeinschaft des Islam und alle seine sektiererischen Gruppen. Sie belegt diese ganz typische verlogen, heuchlerische Doppelmoral, die auch aus dem Koran nachzulesen ist. In verschiedenen Suren wird dem strenggläubigen Muslim/-in sogar ausdrücklich gestattet zu lügen, zu betrügen, Hurerei zu betreiben und die strengen Vorschriften des Koran zu ignorieren, Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, die angeblich heilige Ehe zu brechen, zu stehlen, zu rauben und zu morden,  -  wenn dies dazu helfen kann die Ungläubigen und Feinde des Koran zu täuschen, zu infiltrieren und am Ende zu schlagen, sie zu besiegen und zu unterwerfen. Alles was hilft, den Islam zur Weltherrschaft zu führen, wird dem strenggläubigen Muslim ausdrücklich gestattet. 

Damit werden zahlreiche Islam-Kritiker in ihren Statements und ihrer Einschätzung bestätigt, der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Beliebigkeit, deren Gesetze man unbedingt befolgen sollte, aber nicht muss, wenn dies der Ausbreitung und der Welteroberung durch den Islam dient,  -  was widerrum belegt, dass der Islam eine Glaubensgmeinschaft der exzessiven Gewalt, der Eroberung, des Krieges und des Schwertes ist.

Zitat Ende     siehe auch   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-schwimmen-sie-doch-mal-gegen-den-strom-werden-sie-unbequem-117720823.html 

Die Wirklichkeit hat mich einmal mehr schneller bestätigt, als viele meiner Kritiker in ihren Hass-mails in kaum verständlichem Deutsch wahrscheinlich vermutet haben. Da hilft es auch nicht, wenn mich ein anonym gebliebener Kritiker als einen Unwissenden bezeichnet, der nichts vom Islam wisse. Selbst wenn das der Realität entspräche, so bliebe doch unumstößlich die Tatsache bestehen, dass es kein islamisch dominiertes Land auf dieser Welt gibt, in dem nicht Muslime die furchtbarsten Massaker unter Muslimen veranstalten. Die Massenmorde durch Islamisten / islamische Faschisten lassen sich nicht einfach beiseite schieben und verleugnen. Seltsam, dass sich "Maria aus Heidelberg" noch nicht wieder zu Wort gemeldet hat,  siehe http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-nachricht-an-diesen-blog-betreiber-71228822.html   um auf ihre verlogen heuchlerische Art und Weise erneut die Friedfertigkeit und hehre Moral des Islam in radebrechendem Deutsch zu beschwören und herbeizulügen. Sie könnte sicherlich leicht erklären, warum das Massaker von Bagdad ein Akt der islamischen Friedfertigkeit war  -  oder aber alternativ  -  warum Islamisten damit nichts zu tun haben, weil dieses Massaker mit zahlreichen toten Muslimen lediglich eine Gräuelpropaganda des ungläubigen Westens, eine blutrünstige Verschwörung, ein inszenierter Massenmord durch westliche Provokateure ist. Maria aus Heidelberg weiß so etwas, denn sie ist strenggläubige Muslimin, sie will immer alle Welt wissen lassen 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

Islamistischer Terror

wie in den schlimmsten Jahren

 

Mindestens 75 Menschen sterben

bei Bombenanschlägen im Irak

 

Bombenserie gegen Sunniten erschüttert den Irak 

 

Die islamistische Gewalt in Bagdad eskaliert

 

Dutzende Tote bei einem Autobombenanschlag

vor einer Moschee

 

Irak erlebt den blutigsten Tag seit 5 Jahren

 

Selbstmordbombenanschlag vor einer Moschee

Blutige Terrorwelle im Irak: Dutzende Menschen wurden bei Anschlägen vor einer Moschee und auf Trauerzüge getötet. Die irakische Regierung steht den politisch motivierten Attentaten zunehmend machtlos gegenüber, von Autonomie der Staatsmacht kann keine Rede mehr sein.  

Bei einer Serie von Anschlägen und Selbstmordattentaten starben am Freitag landesweit mindestens 75 Menschen, Dutzende wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen verletzt. Die Selbstmordattentate und Sprengstoffanschläge im Irak haben fast wieder das Niveau der dunklen Zeit zwischen 2006 und 2008 erreicht. Damals war die US-Armee noch da. Allein durch die Explosion einer Autobombe vor einer Moschee in Bakuba nordöstlich der Hauptstadt Bagdad kamen 38 Menschen ums Leben. Nach Angaben von Polizei und Krankenhausärzten erlitten mehr als 55 Menschen Verletzungen. Der Sprengsatz detonierte in einem geparkten Fahrzeug, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet aus der sunnitischen Sarija-Moschee strömten.
Bei einem Bombenanschlag westlich von Bagdad wurden mindestens 20 Menschen getötet, als in der Stadt Amariya kurz nacheinander zwei Bomben am Straßenrand explodierten. Weitere 45 Menschen seien dabei verletzt worden, meldete der irakische Sender Sumeria TV.
Zudem detonierte neben dem Trauerzug für einen Schiiten, der am Vortag in Bagdad einem Anschlag zum Opfer gefallen war, ein Sprengsatz. Dabei kamen zehn Menschen ums Leben. Augenzeugen in der südlich von Bagdad gelegenen Ortschaft Al-Madain sprachen von 32 Verletzten.
Eine weitere Autobombe explodierte in Bagdad in der Nähe einer Trauerfeier für den ermordeten Bruder eines irakischen Politikers. Die Polizei zählte dort sieben Todesopfer und zehn Verletzte. Mahmud al-Masari war am Vortag in Bagdads Viertel Al-Bajaa Opfer eines Attentates geworden. Er war der Bruder des sunnitischen Parlamentsabgeordneten Ahmed al-Masari von der Al-Irakija-Liste. Der Parlamentarier gab „Milizen, die Spannungen zwischen den Religionsgruppen schüren“ die Schuld an dem Attentat.
Am Donnerstag hatte ein Selbstmordattentäter während einer Trauerfeier von Schiiten in der nördlichen Stadt Kirkuk zwölf Menschen mit in den Tod gerissen. In Bagdad zählte die Polizei Donnerstagnacht insgesamt 18 Tote und mehr als 100 Verletzte. Ein weiterer Selbstmordattentäter zündete am Freitag in Kirkuk seinen Sprengstoffgürtel, als er von der Polizei umzingelt wurde. Das meldete der irakische Sender Sumeria TV.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/terror-wie-in-den-schlimmsten-jahren-75-menschen-sterben-bei-anschlaegen-im-irak_aid_993833.html 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/gewaltserie-in-bakuba-und-bagdad-dutzende-tote-bei-anschlaegen-in-irak-a-900644.html 

http://www.tagesschau.de/ausland/irak946.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1403750/Rund-70-Tote-bei-Anschlaegen-auf-Sunniten-im-Irak?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/irak-bagad-anschlaege

http://www.rp-online.de/politik/ausland/43-tote-durch-autobombe-vor-moschee-in-bakuba-1.3405078

http://www.welt.de/newsticker/news2/article116231107/Zahlreiche-Tote-bei-Serie-von-Anschlaegen-im-Irak.html

http://www.n-tv.de/ticker/Autobomben-toeten-14-Menschen-article10656186.html 

http://www.derwesten.de/wr/politik/mehr-als-40-tote-bei-anschlaegen-auf-moschee-im-irak-id7963661.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/gewaltwelle-irak-selbstmordanschlag-moschee-1.18083050

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7 klein  

 

 

Islam bedeutet Frieden - behaupten die Islamisten

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Sie verkünden es gebetsmühlenartig immer und immer wieder, preisen die Toleranz und Großherzigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft  -  die bekanntlich keine Religion ist, was selbst Islamwissenschaftler bestätigen   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  -   und scheinen auf diese Weise zu glauben, irgendjemand nähme sie mit ihrer Verkündung ernst, würde ihnen auch nur ein einziges Wort glauben, -  während die Realität eine ganz andere Aussage unterstreicht.

Islam bedeutet Frieden - Nigeria

 

Dutzende Tote bei Demonstrationen von Islamisten 

Viele Tote bei Straßenschlachten

mit Islamisten in Dhaka

Mindestens 22 Tote in Bangladesh

Islamistische Krawalle in Bangladesh

Die Gewalt der Islamisten in Bangladesh 

Islamisten fordern die sofortige

Umsetzung religiöser Gesetze

Der islamistische Mob wütet in Bangladesh 

Islamistischer Straßenterror in Dhaka

200Tausend Islamisten fordern

ultimativ ein Blasphemiegesetz 

Islamisten demonstrieren ihre Gewaltbereitschaft

und autoritären Machtanspruch 

In Bangladesch sind bei Demonstrationen für härtere Blasphemiegesetze Dutzende Personen getötet worden. Ganze Straßenzüge wurden verwüstet; die Polizei ging mit Panzern, Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor.  

Bei Massenprotesten für härtere Blasphemiegesetze und strengere Geschlechtertrennung in Bangladesch sind nach Angaben von Polizei und Ärzten Dutzende Personen getötet worden. Die Rede war von 22 Todesopfern. Zudem seien Teile der Hauptstadt Dhaka durch die Zusammenstöße zwischen Anhängern der radikalen Bewegung Hefajat-e-Islam und der Polizei in ein Schlachtfeld verwandelt worden, sagte ein Polizist der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Der in einem Krankenhaus stationierte Beamte sprach von elf Todesopfern in der Klinik, darunter ein Polizist.  

Zuvor waren rund 200.000 Anhänger der neu gegründeten Hefajat-Bewegung am Sonntagabend auf mehreren Autobahnen in Richtung Dhaka marschiert und blockierten dort den Verkehr. Auch die Verbindung zum wichtigsten Hafen des Landes, Chittagong, war blockiert. Vor der größten Moschee des Landes gab es in der Nacht zum Montag Straßenschlachten mit der Polizei. Hunderte wurden dabei verletzt.

Hefajat-Funktionäre drohten der Regierung in Reden mit einem Umsturzversuch, falls ihre Forderungen nicht erfüllt würden. Dazu zählen die Einführung der Todesstrafe für Gotteslästerung, die Wiedereinführung der Bezugnahme auf Allah in der Verfassung und eine strikte Geschlechtertrennung. Zudem fordert Hefajat-e-Islam verpflichtenden Religionsunterricht und die Beschränkung der Aktivitäten christlicher Missionare.

siehe  http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/bangladesch-dutzende-tote-bei-demonstrationen-von-islamisten-12174090.html  

http://www.focus.de/politik/ausland/religion-17-tote-bei-strassenschlachten-mit-islamisten-in-dhaka_aid_981313.html 

http://www.stern.de/politik/ausland/17-tote-bei-strassenschlachten-mit-islamisten-in-dhaka-2007050.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/bangladesch-mindestens-tote-bei-massenprotesten-1.1666119 

http://www.n-tv.de/politik/Mindestens-17-Tote-bei-Strassenschlachten-article10594851.html 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bangladesch-mindestens-17-tote-nach-strassenschlachten-a-898249.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/544055_200.000-Islamisten-fordern-in-Bangladesch-Blasphemiegesetz.html 

http://www.taz.de/Massenproteste-in-Bangladesch/!115785/ 

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Strassenschlachten-und-Proteste-Dutzende-Tote-in-Bangladesch-id25118771.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/mindestens-22-tote-bei-protesten-in-bangladesh-1.18076807 

http://www.tagesschau.de/ausland/bangladesch-proteste100.html 

http://www.welt.de/newsticker/news2/article115900741/200-000-Islamisten-fordern-in-Bangladesch-Blasphemiegesetz.html 

http://www.sz-online.de/nachrichten/blutige-gewalt-in-bangladesch-nach-protesten-von-islamisten--2567213.html

http://www.derwesten.de/wr/politik/100-000-islamisten-fordern-in-bangladesch-blasphemiegesetz-id7918375.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Tote-bei-Protesten-fuer-Blasphemiegesetz/story/20693706 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

 

 

 

 

deutscher Taliban-Faschist in Lünen verhaftet

Geschrieben in islamische Faschisten

 

... und wieder einmal wurde durch Glück und kriminalistischen Spürsinn ein islamischer Faschist deutscher Herkunft aufgespürt und verhaftet, bevor er ein Blutbad an unschuldigen, widerstandsunfähigen Zivilisten anrichten konnte, wie es die Taliban-Faschisten bevorzugt als Dienst an ihrer gewalttätigen und allzeit gewaltbereiten Glaubensgemeinschaft  -  die von ihnen wahrheitswidrig noch immer als die weltbeherrschende Religion verlogen wird - siehe  "Der Islam ist keine Religion"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   "Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  verüben.

 

Festnahme in Lünen/NRW

Ermittler verhaften den deutschen Taliban Josef D. 

Islamistischer deutscher Taliban-Gotteskrieger

in Lünen festgenommen

Den deutschen Terrorfahndern ist offenbar ein Ex-Mitglied der "Deutschen-Taliban-Mudschahidin" ins Netz geraten. Josef D. wurde im nordrhein-westfälischen Lünen festgenommen. Er ließ sich im Sommer 2009 an der Grenze von Afghanistan und Pakistan an der Waffe und im Terrorkrieg ausbilden.

Gegen den Mann lag ein Haftbefehl des Ermittlungsrichters vor - am Dienstag schlugen die Fahnder zu. Die Bundesanwaltschaft hat den 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen Josef D. in Lünen in Nordrhein-Westfalen festnehmen lassen. Der Zugriff erfolgte durch Beamte des Landeskriminalamts. D. ist laut einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft dringend verdächtig, sich von Ende September 2009 bis Mai 2010 Mitglied der terroristischen Vereinigung "Deutsche Taliban Mudschahidin" (DTM) gewesen zu sein.

Der konkrete Vorwurf: Der Beschuldigte soll im Juni 2009 von Deutschland aus in das afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gereist sein. Den Fahndern liegen Hinweise vor, dass er sich dort Ende September 2009 der DTM angeschlossen hat. Später durchlief er zudem eine Ausbildung an Schusswaffen und Bombenbau für die Teilnahme am terroristischen Dschihad. Nach der Auflösung der DTM soll er sich bis zuletzt in Jordanien aufgehalten haben.

Ziel der Ende September 2009 gegründeten "Deutsche Taliban Mudschahidin" (DTM) war vor allem die Wiederherstellung des islamischen Rechts, der Scharia, in Afghanistan. Dazu bekämpften ihre Mitglieder Angehörige der internationalen Schutztruppe ISAF sowie afghanische und pakistanische Regierungstruppen. Dabei kam es auch immer wieder zu Selbstmordattentaten.

Ende April 2010 kamen mehrere führende DTM-Mitglieder ums Leben  -  Schade, dass Josef D. nicht zu den Getöteten gehörte. Dies führte innerhalb weniger Wochen zur faktischen Auflösung der terroristischen Vereinigung.

siehe   http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ermittler-fassen-mutmasslichen-deutschen-talib-in-luenen-a-897521.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/mutmasslicher-deutscher-taliban-in-nrw-festgenommen-1.3368929

http://www.wn.de/Mobil-Home/Bundesanwaltschaft-Mutmasslicher-Terrorist-in-Luenen-festgenommen

http://www.focus.de/politik/deutschland/zugriff-in-luenen-polizei-in-nrw-schnappt-mutmasslichen-taliban_aid_976933.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article115756472/Mutmasslicher-Taliban-Kaempfer-festgenommen.html

http://www.derwesten.de/wr/staedte/luenen/taliban-kaempfer-in-luenen-festgenommen-id7901507.html 

Islam bedeutet Frieden - Nigeria

 

 

 

 

 

 

Unverschleierte Frauen im islamistischen Selbstverständnis

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Es ist nicht nötig zu diesem Thema dieses typisch islamische Zitat zu erwähnen: Ein Huhn ist kein Vogel - eine Frau ist kein Mensch.

 

Aber nichts, keine Sure und kein anderes Wort symbolisiert typischer und deutlicher die Menschenverachtung islamischer Faschisten / der Islamisten gegenüber aller Weiblichkeit und Frauen. Es ist auch Ausdruck einer tiefverwurzelten Furcht vor Frauen, weil sie es aus Sicht des Koran, des Buches des wahnwitzigen Machotums islamistischer Männer und den fragwürdigen Visonen eines latent gewaltbereiten, unmoralischen Beduinen mit dem Namen Mohammed  - siehe  Zitat Kemal Atatürk  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-zitate-uber-den-islam---ohne-weiteren-kommentar-115880915.html , problemlos schaffen die religiös verbrämte Weltsicht geistig minderbemittelter Männer im Islam zu beeinflussen und gegen den Willen der allmächtigen Mullahs und Imame eine realistischere, offene Gesellschaft anzustreben. Daher erfordern es der Koran und die Sharia die Frauen als grundsätzlich sündiges, unmoralisches Wesen darzustellen, eine Art Teufelin und Dämonin, die mit offen wehenden Haaren, mit Ohren und rot geschminkten Lippen, mit farbenprächtigem Lidschatten die Männer des einzig wahren Glaubens verwirren, sie ebenfalls in die Sünde und Versuchung führen. Das macht es logisch und zwingend erforderlich sie schon beim geringsten Abweichen von ihren vorgebenen Verhaltensnormen diese weiblichen Dämonen kraftvoll mit Stöcken zu verprügeln, sie auszupeitschen und zu steinigen, um die Teufel aus ihnen herauszutreiben.

Da ist es leicht nachvollziehbar, dass Frauen im strenggläubigen Islam sich weder schminken, ihre Haare frei wehen und offen zeigen dürfen, dass sie ihre Ohren, die seltsamer und unerklärlicher Weise als besonders unmoralisch und lüsterne Provokation gelten, nicht in der Öffentlichkeit zeigen dürfen. Deshalb laufen Musliminnen in strenggläubigen islamischen Gesellschaften herum wie dunkel verhüllte Horrorgestalten aus einem klischeehaften B-Movie, wie in schwarze Pelle gepresste Weißwürste, sehen ihre Gesichter immer kugelrund und fett aus, weil sie aus religiösem Wahn keinerlei Konturen offenbaren dürfen. Hinzu kommen diese mobilen Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab, die diese Frauen noch weiter von der männerdominierten Welt und dem Leben abschotten und isolieren, sodass sie perspektivlos und widerstandsunfähig in einer verlogen heuchelnden Welt der islamischen Pseudo-und Doppel-Moral versinken und keinerlei Ausweg aus dieser islamisch geprägten Tradition für sich erkennen können. 

Sie dürfen nicht alleine ausgehen, sich nicht allein mit Männern verabreden, selbstverständlich nicht Auto fahren und alles andere nicht, was ihnen auch nur ein Minimum an Selbstbewusstsein und Selbständigkeit zurückgeben würde. Sie sollen zu Hause bleiben, das Haus hüten, die Kinder erziehen, während ihre Männer und Brüder sich schrankenlos und im Geheimen mit Frauen treffen, die ihnen all jene Vergnügen bieten, die sie auf legalem Weg von Frauen nicht bekommen können. Und wenn sie es nicht freiwillig erhalten, das ist ganz typisch für alle Arten von selbsternannten "Herrenmenschen", denen bekanntlich alles in ihrem Herrschaftsbereich gehört, über das sie schrankenlos verfügen können, dann nehmen sie es sich mit Gewalt, sie vergewaltigen und schänden Frauen, am liebsten und mit der Sharia im Einklang Frauen in Gastarbeiterinnen-Position, wie z.B. in Saudi Arabien, wo es seit Jahrzehnten als völlig normal angesehen wird, dass weibliche Hausangestellte der sexuellen Gewalt ihrer Arbeitgeber schutzlos ausgeliefert sind.

Natürlich gibt es mehr als genug nicht-islamische Vergewaltiger in allen europäischen Ländern und nach dem Koran ist außerehelicher Geschlechtsverkehr ohnehin streng verboten. Aber selbst für angeblich strenggläubige Muslime gilt das gleiche Prinzip der verlogenen Heuchelei wie für Christen im Bezug auf die Bibel: Was im Koran steht ist die eine Seite der Medaille, die Realität des Lebens die andere.

Dass muslimische Männer, auch junge Männer, besonders häufig als Vergewaltiger in Erscheinung treten, hat mit absoluter Sicherheit etwas mit einer gewissen verlogenen Doppelmoral und pseudo-religiösen Ideologie des Islam zu tun, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen und Huren darstellt, die es nicht besser verdient haben, als zum Freiwild erklärt zu werden, die jeder Mann - auch strenggläubige Muslime - nicht nur vergewaltigen darf, sondern eben auch zur religiösen Bestrafung vergewaltigen sollte, um ihnen allzu deutlich ihre gottlose Natur und Ungläubigkeit vor Augen zu führen. Da ist es sogar noch hilfreich und reinwaschend von aller denkbaren Schuld nach dem Verbrechen: “Allah-u- Akbar” gen’ Mekka zu brüllen  -  denn so wird im Sinne des Koran aus einer Straftat eine islamistisch missionarische Belehrung, ein Akt der religiös islamischen Pflichterfüllung gegenüber einer unmoralischen, gottlosen Frau des unzivilisierten Westens.

Durch die Auswertung von Videoaufzeichnungen aus einer U-Bahn Überwachungskamera konnte der 28-jährige Türke Mustafa Arslan, ein polizeibekannter Intensivtäter und einschlägig Vorbestrafter, als Vergewaltiger identifiziert werden. Seitdem ist er auf der Flucht.

siehe  http://www.unzensuriert.at/content/0011231-Mutma-licher-Serienvergewaltiger-aus-U6-weiter-auf-der-Flucht

http://derstandard.at/1356426390245/Vorfaelle-in-U6-Erste-Hinweise-auf-Vergewaltiger

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/wiener-u-bahn-vergewaltiger-verhaftet-41732/

http://wien.orf.at/news/stories/2565183/

http://diepresse.com/home/panorama/wien/1331204/Mutmasslicher-Vergewaltiger-von-sieben-Opfern-erkannt

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,842040

http://www.krone.at/Nachrichten/Vergewaltigungen_in_Wien_Taeter_von_Ungarn_ausgeliefert-Ueberfaelle_nahe_U6-Story-346984

Warum er geflohen ist, lässt sich religiös nicht wirklich nachvollziehen, denn im festen Glauben zu Allah und der Verwurzelung im Koran hat er nicht nur rechtens gehandelt, sondern auch religiös legitim. Aber es gilt dennoch: Die einzig wahre moralische Welt und Bevölkerung existiert ohnehin nur in strenggläubig, totalitären islamischen Staaten mit der Sharia als die wahre Gesetzgebung.  

Ist dadurch die brutale Vergewaltigung einer westlich orientierten, unverschleierten Hure nachweislich eine unislamische Tat?

Nein, - es ist nachvollziehbar systemimanent im Kontext zum Islam, zu Allah und seinem geheiligten Propheten Mohammed und eine absolut religiös gerechtfertigte Handlung. 

 

Serienvergewaltiger in Salzburg verhaftet

Der Afghane reiste 2006 als Asylbewerber ein

Überführung des 29-Jährigen durch sein DNA Profil

Der Serienvergewaltiger wurde bereits

2004 in Kalifornien tätig

Ein international gesuchter mutmaßlicher Serienvergewaltiger ist in Salzburg festgenommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2004 mehrere Vergewaltigungen in Kalifornien (USA) verübt zu haben, sagte Bundeskriminalamts-Sprecher Alexander Marakovits der APA. Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich.

Der mutmaßliche Täter war bereits 2006 nach Österreich gekommen und hatte um Asyl angesucht. Damals gab er an, dass er in seiner Heimat mit Mord bedroht worden sei. Er hatte keine Papiere bei sich, bis auf eine Geburtsurkunde, die - wie sich später herausstellte - gefälscht war. Wie sich ebenfalls erst später herausstellte, dürfte der Mann unter Angabe von fünf verschiedenen Namen in den USA, Kanada und Österreich gelebt haben.

In Österreich stand der mutmaßliche Vergewaltiger auch im Herbst 2009 in Salzburg vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, sich im April 2009 an einer 21-jährigen Salzburgerin vergangen zu haben. Das Verfahren gegen ihn wurde aber am 14. Oktober wegen Mangel an Beweisen eingestellt, sagte die Sprecherin der Salzburger Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, gegenüber der APA. Es bestand der Verdacht, dass der Afghane von der Frau verleumdet worden sei. "Den Fall in Österreich und jene Taten in Kalifornien kann man nicht miteinander verknüpfen", betonte Feichtinger.

Überführt wurde der gesuchte 29-Jährige durch die Übereinstimmung seines DNA-Profils mit jenem des gesuchten Täters in den USA. Nachdem im Zuge des österreichischen Verfahrens das DNA-Profil des Mannes an das Bundeskriminalamt übermittelt wurde, habe es nationale und internationale Abgleiche in DNA-Datenbanken von gesuchten Straftätern gegeben. Der Abgleich mit Interpol war schließlich positiv. Bei der Festnahme in Neukirchen am Großvenediger am Dienstagmittag soll der Mann überrascht gewesen sein. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Salzburg überstellt.

siehe   http://www.news.at/a/serienvergewaltiger-salzburg-afghane-2006-asylwerber-land-260575

http://www.krone.at/Oesterreich/Gesuchter_Serien-Vergewaltiger_in_Salzburg_verhaftet-US-Lob_fuer_Polizei-Story-183278

 

 

Junge Tirolerin von 2 Asylbewerbern vergewaltigt

Traurige Szenen spielten sich Freitagfrüh in der Tiroler Stadt Wattens ab: Eine sechsköpfige Gruppe von Asylwerbern aus Marokko und Algerien zechte die ganze Nacht in einem Lokal und belästigte nach der Sperrstunde zwei Frauen, die auf dem Weg in die Arbeit waren. Eine 21- Jährige wurde dabei von den Alkoholisierten beraubt und vergewaltigt.

Als gegen sechs Uhr Früh das Wattener Nachtokal zusperrte, hatten die sechs Asylwerber offenbar noch nicht genug. Zunächst randalierten sie in der Bar und zertrümmerten Teile des Inventars. Danach ging es vor dem Lokal weiter: Die alkoholisierten Männer brachen in zwei geparkte Autos ein, wurden dabei aber beobachtet. Als die Polizei am Tatort eintraf, flüchtete die Gruppe, einer der Verdächtigen konnte gestellt werden.
In der Zwischenzeit kam es zum unrühmlichen Höhepunkt des Vorfalls, als mindestens zwei der Männer zwei einheimische Frauen anstänkerten, die gerade auf dem Weg zur Arbeit waren. Beide wurden attackiert und ausgeraubt, eine 21- Jährige sogar vergewaltigt.

siehe  http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Tirolerin_von_Asylwerbern_vergewaltigt-Nach_Sperrstunde-Story-27654 

http://www.news.at/articles/0507/10/105562/schreckliches-verbrechen-wattens-tirolerin-weg-arbeit

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/496592/Sexueller-Missbrauch_Harte-Strafen-fuer-Marokkaner

 

 

4 junge Frauen vergewaltigt

21-Jähriger Afghane in Haft 

Ein 21- jähriger Afghane ist in Graz wegen des Verdachts der Vergewaltigung festgenommen worden – er soll vier Frauen im Alter von 15 bis 20 Jahren in seiner Wohnung sexuell missbraucht haben. In allen Fällen dürfte er seinen Opfern vorher eine Substanz in die Getränke gemischt haben, damit sie sich nicht wehren konnten. Der Verdächtige wurde in die Strafanstalt Graz- Jakomini gebracht. 

Die Frauen - zwei 15- Jährige, eine 19- und eine 20- Jährige - gaben an, mit dem Afghanen in seine Wohnung gegangen zu sein. Dort tranken sie Alkohol und konsumierten Marihuana. Alle vier erklärten laut Polizei übereinstimmend, dass sie sich plötzlich nicht mehr bewegen konnten und in einen tranceartigen Zustand gerieten.

Nach Angaben der Sicherheitsdirektion liegt der Verdacht nahe, dass der Mann ihnen sogenannte K.- o.- Tropfen in die Getränke gemischt hat, bevor er sich an ihnen verging.

Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes konnte eine geringe Menge Marihuana sichergestellt werden, andere berauschende oder betäubende Substanzen wurden allerdings nicht gefunden. Der 21- Jährige gestand - außer im Fall der 20- Jährigen - die sexuellen Handlungen, gab aber an, dass die Frauen damit einverstanden gewesen seien.

siehe  http://www.krone.at/Oesterreich/Vier_junge_Frauen_vergewaltigt_-_21-Jaehriger_in_Haft-K.-o.-Tropfen_gegeben-Story-296732

 

 

16-Jähriger Türke soll ein Serien-Sextäter sein 

Junger Türke versuchte eine 13-Jährige zu vergewaltigen 

Eine Schülerin aus Linz war gegen 14 Uhr am Dienstag alleine im Linzer Wasserwald unterwegs. Plötzlich zerrte ein Mann die 13-Jährige ins Gebüsch und versuchte sie zu vergewaltigen.

Ein Radfahrer hörte ein Wimmern. Er hielt an und schaute nach. Als er den Tatverdächtigen sah, schrie er den Mann an, wodurch dieser von der Schülerin abließ und flüchtete. Der Retter der 13-Jährigen verständigte sofort die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Täter brachte nach 30 Minuten den Erfolg – der Tatverdächtige konnte von der Polizei 100 Meter vom Tatort entfernt festgenommen werden.

Bei einer Gegenüberstellung identifizierte die Schülerin den 16-Jährigen als ihren Peiniger. Durch das vehemente Einschreiten des Radfahrers kam es zu keinem tatsächlichen sexuellen Übergriff. Das Mädchen wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Der Festgenommene gestand zwei weitere Taten und wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert. 

siehe   http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-soll-Serien-Sextaeter-sein/79807587 

http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,862969

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/16-Jaehriger-versuchte-13-Jaehrige-zu-vergewaltigen-Verdaechtiger-gestand-drei-Taten;art4,974587

http://derstandard.at/1348284107188/16-jaehriger-Seriensextaeter-in-Linz-verhaftet

 

siehe auch  http://messerattacke.wordpress.com/2012/08/01/hagen-turke-recep-k-tritt-patrizia-g-den-kopf-ein-und-vergewaltigt-sie-prozess/

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

siehe   http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/12/30/eine-unislamische-tat-2/

 

siehe auch folgende sehr informative Videos über die unerträgliche Macht und den Einfluss islamischer Faschisten auf die bundesdeutsche, pluralistische und individuell geprägte Gesellschaft 

"Der sogenannte Ehrenmord an Hattun Sürücü"  

http://www.youtube.com/watch?v=_T_S7h9YmsQ

"Der sogenannte Ehrenmord an Morsal"  

http://www.youtube.com/watch?v=YgWdg5R-HNY  und 

http://www.youtube.com/watch?v=Gd_gWXhp3S0

"Verfolgte und ermordete Töchter"  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

"Sie hat sich benommen wie eine Deutsche"   

http://www.youtube.com/watch?v=oLiY8mvifjI   und

http://www.youtube.com/watch?v=FNKJgGYN2JY    und

http://www.youtube.com/watch?v=t7lA8WMIzVs    und

http://www.youtube.com/watch?v=D4hBaOmMKFA und

http://www.youtube.com/watch?v=j59vi-8Uo1E

"Der sogenannte Ehrenmord an Gülsüm"    

http://www.youtube.com/watch?v=k_7c9mgBm9w    und

http://www.youtube.com/watch?v=y37plPCpT7o

"Frauen schlagen im Islam"   http://www.youtube.com/watch?v=B4Ef86__oAI

"Das elende Leid der Kinderbräute"    http://www.youtube.com/watch?v=SkVbW7awSgI

"Ein islamischer Kinderficker  -  64-Jähriger heiratet 4 Kinder"     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist nur noch eine Frage des richtigen Zeitpunktes ...

Geschrieben in islamische Faschisten

 

... der entschlossenen brutal rücksichtslosen Planung und der Zusammenstellung der richtigen infiltrierten Schläfer, junge Muslime / Musliminnen, die scheinbar so harmlos, sozial und gesellschaftlich integriert mitten unter uns leben und vielen als Nachbarn bekannt. Diese Nachbarn beschreiben sie als nette, offene und sympathische junge Männer, ohne das geringste Anzeichen für irgendeine illegale, konspirative oder gar terroristische Aktivität.

Das gibt es auch in Deutschland und Europa zig-tausendfach, Islamisten, die uns gekonnt und überzeugend ihre gelungene Integration vorheucheln.

Der 28-jährige Tamerlan Tsarnaev trainierte in einem bekannten Sport-Gym, sein jüngerer 19-jähriger Bruder Dzhokhar Tsarnaev bekam ein staatliches Stipendium und studierte. Sie erschienen als ganz normale, durchschnittliche Nachbarn und Mitbürger. Sie wurden freundlich und ohne Misstrauen in die Gemeinschaft aufgenommen. Sie dankten es ihrem Gastland und neuen Heimat mit blutigem Terror. 

Solche Nachbarn und "voll integrierte" Mitbürger gibt es auch in Deutschland, in ganz Europa. Und es sind keine verschwindend kleinen Minderheiten unter den islamistischen Migranten in unserem Land, wie uns die Real-Politik und unsere sogenannten "Volksvertreter" seit Jahren einzureden versuchen. Selbst muslimische Kritiker dieses fanatischen, latent gewaltbereiten Islamismus sprechen von einer extrem weit verbreiteten Aggressivität und Feindseligkeit, von ausgeprägtem Anti-Semitismus und einem extrem gefährlich faschistoidem  Selbstverständnis besonders bei jungen Muslimen / Musliminnen.

Als selbsternannte und selbstgerechte, verlogen frömmelnde "Herrenmenschen", als von Allah Gesegnete leben sie mitten unter uns und können jederzeit mit blutigem Terror ein Massaker anrichten wie die Täter aus Boston. Potenziell gewaltbereite Islamisten, die voller Abscheu und Verachtung auf uns als gottlose, ungläubige "Kuffar" (lt. Koran: Lebensunwerte) herabsehen, leben zahlreich in unserem Land und sind jederzeit bereit mit einem Gewaltakt dem einzig wahren Glauben, der keiner Religion entspricht, denn der Islam ist bekanntlich keine Religion   -   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   "Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  -  sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der Scientology Church, der Moon Sekte, den Children of God oder dem sektenartig dominierten Kommunismus / Maoismus  -  um diesem einzig wahren Glauben jene Bedeutung und Geltung zu verschaffen, die ihm nach Meinung vieler Islamisten auf ihrer weltumspannenden Zwangsmissionierung gegen die Ungläubigen zusteht.

Bisher sind wir vor einem blutigen Inferno durch eine erstaunliche Mischung aus Glück und intensiver Fahndung und Beobachtung islamistischer Aktivitäten und Gewalttäter durch die Sicherheitsdienste knapp an der Katastrophe vorbei bewahrt worden. Aber das bedeutet keinesfalls, dass wir uns sicher fühlen dürfen, dass wir so einen Massenmord mitten unter uns nicht erleben müssen. Schon viel zu viele Städte und Metropolen in Europa haben die brutal blutige Seite dieses extrem gewaltbereiten Islamismus ertragen und durchleben müssen. 

Der Islam ist eine Religion des Schwertes und der Gewaltherrschaft, sagen viele seiner Kritiker unter Nichtberücksichtigung, dass  -  wie bereits gesagt  - der Islam gar keine Religion ist.

 

islam-die-religion-des-friedens

Der Islam bedeutet Frieden,  -  sagen die Islamisten scheinbar freundlich lächelnd und wollen uns nicht wissen lassen, welche Verachtung und Mordbereitschaft sie uns wirklich entgegen bringen. "Islam ist Frieden" 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

Schon die ganze Zeit, nur wenige Stunden nach dem Bombenterror von Boston quälte mich ein ungutes Gefühl, ahnte ich, welche Kräfte hinter diesem Anschlag stehen könnten.

Andererseits hätte es mich aber auch nicht gewundert, wenn es US-Bürger mit ihrem rational nicht nachvollziehbarem Hang zu entarteter Gewalt und Schusswaffen, ihren Verschwörungstheorien gegen eine demokratisch gewählte Regierung und ihres schwarzen Präsidenten gewesen wären, diese latent gewaltbereiten Terroristen der faschistoiden, rassistischen Tea Party unter der agitatorischen Führung der unverhüllt bekennenden Faschistin und Ex-Gouverneurin von Alaska, der Dummschwätzerin Sarah Palin, mit ihren intimen Beziehungen zum Ku-Klux-Klan und den White Knights Faschisten.

 

Vielleicht Mr. Präsident Obama, sollten Sie und die amerikanischen Wähler und Bürger sich endlich ins Bewusstsein rufen, dass die schlimmsten, aggressivsten Todfeinde Amerikas nicht die Islamisten aus aller Welt sind, sondern eine erschreckend große Gruppe von US-Bürgern, die für sich das Recht auf Waffen-tragen und grenzenlosen Terror gegen die eigene Nation der weißen Herrenrasse reklamieren. Das ist der Preis für eine seit vielen Jahrzehnten längst ad absurdum geführte Meinungs- und Redefreiheit, in der menschenverachtende, rassistische, verfassungsfeindliche und faschistoide Weltanschauungen öffentlich gemacht werden dürfen. Aber es gibt zweifellos und unbestreitbar Grenzen dieser Freiheit, die sich da materialisieren, wo die Freiheitsrechte anderer Mitbürger massiv beschnitten und menschenverachtend diffamiert werden.

Keine Stadt in Europa, wo bereits einige die Grausamkeit islamistischer Faschisten ertragen mussten, aber auch keine Stadt in Deutschland darf sich länger der Ilusion des friedlichen Miteinanders, der toleranten Nachbarschaft hingeben, darf Hassprediger und gewaltbereite, radikale Islamisten in ihrer Mitte dulden, denn der Islam ist keine Glaubensgemeinschaft der Toleranz  -  siehe  "Der Islam - eine Geschichte aus Intoleranz und Unterdrückung"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html . Wie in den Vereinigten Staaten, in Boston leben die islamistischen Killer unerkannt mitten unter uns, direkt um die Ecke, in unserer Nachbarschaft. Es genügt schon lange nicht mehr diese militanten Fanatiker, die auf schändliche Weise ihr Gastrecht missbrauchen, zu beobachten, immer wieder Zentren und Moscheen der Gewaltbereitschaft zu durchsuchen, Waffen und Sprengstoff zu beschlagnahmen. Es ist nur noch eine Frage des richtigen Zeitpunktes, - dann werden sie zuschlagen und es wird viele Tote und Verletzte geben, werden wir im Blut unserer ermordeten Mitbürger waten.   

 

Seit ein paar Stunden hat es sich bestätigt, die Bostoner Attentäter waren muslimisch-islamistische Terroristen aus Tschethschenien, junge sozial und gesellschaftlich voll integrierte Mitbürger und Nachbarn, wie man sie auch hierzulande an jeder Straßenecke treffen und kennenlernen kann. 

20120429 007  

 

Bostons Bevölkerung seit vielen Stunden

im Ausnahmezustand

Die Großfahndung nach dem flüchtigen Bruder

bleibt bisher ergebnislos 

Die Mutter der beiden Terroristen steht

weiter uneingeschränkt zu ihnen 

Das Leben und Sterben

der Terroristenbrüder Tsarnaev 

Einer der beiden Terroristenbrüder ist tot

Die Großfahndung nach den Terroristen

hält Boston in Atem 

Eine beispiellose Terroristenjagd in Boston

In Boston herrscht nahezu Belagerungszustand 

Ausnahmezustand in Watertown 

Der Vater der Massenmörder kritisiert die Polizei 

Ein Terrorist getötet, der andere flüchtig 

Seit Stunden soll die Bevölkerung Bostons die Häuser nicht verlassen. Das Leben in der Stadt kommt zum Erliegen. Schwer bewaffnete Polizisten durchkämmen Haus um Haus eines Vororts, auf der Suche nach dem flüchtigen Terrorverdächtigen. Immer mehr Details werden über den 19-jährigen Mann tschetschenischer Herkunft bekannt. 

Am Donnerstagabend hatte die Polizei erstmals Fotos der Verdächtigen veröffentlicht, die kurz vor dem Terroranschlag am Montag am Tatort aufgenommen worden waren. Sie zeigen zwei junge Männer mit Rücksäcken, in denen sie vermutlich den Sprengstoff transportierten. Eine der verwendeten Bomben bestand aus einem Schnellkochtopf, der mit einem Zünder versehen war und neben Schwarzpulver auch Nägel und Metallteile enthielt. Ob auch die zweite Bombe aus einem Schnellkochtopf gebaut war, war noch unklar.

Von den Verletzten des Anschlags befand sich niemand mehr im kritischen Zustand. Aus den Krankenhäusern der Stadt verlautete, von den Schwerverletzten würden wohl alle überleben. Die Genesung könne aber Jahre dauern.

US-Präsident Barack Obama hatte am Donnerstag bei einem Trauergottesdienst in der Kathedrale von Boston die Amerikaner aufgerufen, dem Terror zu trotzen. "Die Bombe kann uns nicht besiegen. Wir machen weiter", sagte er. Zugleich machte Obama klar, dass der Staat mit aller Härte reagieren und die Verantwortlichen vor den Richter bringen werde. "Wir werden Euch finden. Wir werden Euch zur Rechenschaft ziehen."

Während noch ein Verdächtiger auf der Flucht ist, war ein weiterer bei einem Schusswechsel am Freitagmorgen schwer verletzt worden. Später erlag er seinen Wunden. Bei den beiden Männern handelt es sich nach Informationen des Senders NBC um zwei Brüder tschetschenischer Herkunft, den 26-jährigen Tamerlan Tsarnaev sowie den 19-jährigen Dzhokhar Tsarnaev. Getötet worden sei der ältere Bruder.

Die beiden Männer sollen legal in den USA gelebt haben. Wann genau sie einwanderten, blieb unklar. Ein Motiv für den blutigen Anschlag beim Boston-Marathon, bei dem am Montag drei Menschen getötet und 180 verletzt wurden, wurde zunächst nicht genannt. In Sicherheitskreisen tendiere man zu der Annahme, dass das Attentat auf den Boston-Marathon einen islamistischen Hintergrund habe, sagte ein Vertreter der Nationalen Sicherheitsbehörde in Washington. Die Brüder hätten "militärische Erfahrung", meldete der Sender NBC. Laut Reuters hatte der flüchtige Verdächtige im Internet Links zu islamistischen Websites und zu Seiten mit Aufrufen für die Unabhängigkeit der russischen Kaukasus-Republik Tschetschenien gesetzt.

Nach Angaben von Bostons Polizeichef Ed Davis hatten die beiden Männer in der Nacht versucht, in Cambridge bei Boston ein Geschäft auszurauben. Anschließend seien sie zum dortigen Massachusetts Institute of Technology (MIT) gefahren. Dort wurde ein Polizist durch Schüsse verletzt, er starb später im Krankenhaus. Er war wegen Ruhestörung zu der US-Eliteuniversität gerufen worden. Das Duo überfiel danach laut Davis den Fahrer eines Wagens und flüchtete mit ihm als  Geisel. Später ließen sie den Fahrer im nahe Cambridge gelegenen Watertown frei. Bei der Verfolgungsjagd sollen die Männer Sprengsätze aus dem Auto geworfen haben. In Watertown kam es dann zu der Schießerei mit der Polizei, bei der einer der Verdächtigen schwer verletzt wurde.

Nach Informationen von CNN erlag der Mann im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die genauen Umstände des Todes waren unklar. Ärzten zufolge wurde er von extrem vielen Kugeln getroffen. Die Zahl der Einschüsse sei "nicht zu zählen gewesen", sagte ein Krankenhausarzt. Er soll aber auch Verletzungen gehabt haben, die möglicherweise von einer Explosion stammten. Nach Polizeiangaben hatte der Mann eine Bombe am Körper. Auch der flüchtige Bruder könnte einen Sprengsatz tragen, befürchtet die Polizei.

Im Zuge der Suche nach dem Terrorverdächtigen hatte die Polizei eine Ausgangssperre auf das gesamte Gebiet von Boston ausgesprochen. "Wir haben die Menschen aufgefordert, zuhause zu bleiben, die Türen geschlossen zu halten und niemandem zu öffnen, der sich nicht als Polizeibeamter ausweisen kann", sagte der Gouverneur von Massachussetts, Deval Patrick. Dies gilt nun schon seit Stunden. Sportveranstaltungen mit den Boston Bruins und den Red Sox sowie andere Veranstaltungen wurden abgesagt. Es finde eine Verbrecherjagd auf den zweiten Verdächtigen des Doppelanschlags vom Montag statt, sagte Patrick. Der Mann sei "extrem, extrem gefährlich".  

Der gesuchte mutmaßliche Bombenleger von Boston ist weiterhin auf der Flucht. Es seien Fortschritte bei der Suche gemacht worden, aber es gebe bisher "keine Festnahme", sagte Polizeisprecher Timothy Alben. Die Sicherheitskräfte riegelten Watertown, einen Bostoner Vorort, hermetisch ab. Mehr als 9000 Beamte waren im Einsatz. Bisher seien rund 60 Prozent der Gegend durchkämmt worden, in der der Verdächtige vermutet wird, hieß es. Nach Angaben der Bostoner Polizei wurden inzwischen auch Zug- und Busverbindungen in Richtung New York eingestellt.

Die Polizei durchsuchte jedes einzelne Haus in Watertown, ging von Tür zu Tür. Dabei war auch das Militär im Einsatz. Der Fernsehsender CNN zeigte patrouillierende Gefechtsfahrzeuge, vermutlich von der Nationalgarde. Zudem kündigte die Polizei im Bostoner Vorort Cambridge eine "kontrollierte Sprengung" an. Dort hatten die Brüder gelebt.

Die Jagd auf die Terrorverdächtigen brachte das öffentliche Leben in weiten Teilen der Ostküstenmetropole zum Erliegen. Der Nahverkehr wurde mitten im beginnenden Berufsverkehr komplett unterbrochen. Der Luftraum über Boston wurde komplett gesperrt. Im Vorort Watertown durften auch keine Privatautos fahren oder Geschäfte öffnen. Die Harvard-Universität und andere Hochschulen blieb ebenfalls geschlossen.

„NBC News“ berichtet, Dschochar Zarnajew sei in Kirgisistan geboren worden, sein Bruder in Russland. Beide hätten die meiste Zeit ihres Lebens außerhalb ihrer Heimat verbracht. Die Brüder Zarnajew lebten seit 2002 in den USA und studierten in der Nähe von Boston.
„Mein Sohn ist ein Engel“, sagt Anzon Zarnajew, der Vater der beiden Verdächtigen, (vielleicht meinte er damit einen schwarzen Todesengel) gegenüber der Associated Press über den immer noch flüchtigen Dschochar Zarnajew. Dschochar sei ein umgänglicher, intelligenter junger Mann. Er bekam im Mai 2011 das Cambridge City Scholarship verliehen – ein Stipendium, vergeben von der Stadt an Schüler und Studenten, dotiert mit 2500 Dollar. Sein Vater erzählt, sein Sohn studiert im zweiten Jahr Medizin an der University of Massachusetts Dartmouth.

Jetzt dürfte er mit Sicherheit nicht ins viel zitierte islamische Paradies als Märtyrer eingehen, sondern elendig als Bastard in der Hölle verrotten.
Der Vater des Flüchtigen drohte den USA: „Sollte mein zweiter Sohn auch getötet werden, bricht die Hölle los.“ Er wirft den Behörden vor, Tamerlan mit voller Absicht nicht lebend gefasst zu haben. Seine Söhne seien beide streng gläubige Muslime, sagte der Mann  -  und genau darauf basiert die permanente Gefährlichkeit solcher islamistischer Gewalttäter und Bombenterroristen. Nach dem Ende der Wahnsinnsflucht äußerte sich der Vater der Terror-Brüder erleichtert: „Gott sei Dank“ sei Dschochar am Leben. Auf ihn warten Vernehmungen – und harte Strafen  (hoffentlich die Todesstrafe oder Guantanamo bis an sein Lebensende). Das FBI wird alles daran setzten, um von dem Teenager zu erfahren, was und wer ihn und seinen Bruder zum verheerenden Anschlag auf ein friedliches Sportfest getrieben hat.

Auch die Mutter meldete sich zu Wort, nahm ihre Söhne in Schutz. Zubeidat Zarnajewa sagte zu US-Medien: „Terrorismus hat bei meinen Söhnen nie eine Rolle gespielt. Sie hätten eine solche Sache niemals vor mir verheimlicht. Die beiden müssen reingelegt worden sein.“ Indirekt beschuldigte die Mutter sogar FBI und Polizei, Hinweise, die auf ihre Söhne als Täter deuten, gefälscht zu haben. „Mein älterer Sohn Tamerlan wurde fünf Jahre lang vom FBI beobachtet“, behauptete sie. „Wie hätte er währenddesen einen Terroranschlag vorbereiten können?“

Eine derartig verlogene und wirklichkeitsfremde Sicht der Dinge hat nichts mehr mit übertriebener Elternliebe zu den eigenen Kindern zu tun, denn derartige Aussagen über islamische Terroristen / Faschisten sind hinlänglich bekannt auch bei anderen Verwandten und Eltern aus islamischen Ländern. Immer heißt es irrational, dass die Vorwürfe erfunden und wahrheitswidrig sind, dass die Massenmörder unschuldig wären. Das scheint tief verwurzelt im Selbstverständnis islamischer "Herrenmenschen", die sich unbeeindruckt von allen Realitäten als die großen Heilsbringer für die Ungläubigen, als wahre Retter der Menschheit und Überbringer des einzig wahren Glaubens verstehen, schon im Leben mehr oder weniger erleuchtete Heilige.

Es ist die gleiche wahnwitzige Irrationalität, mit der die jeweiligen Vorsitzenden der regionalen Islamverbände nicht müde werden den Islam als eine Religion des Friedens anzupreisen, die gleiche Irrationalität, mit der die radikal fundamentalistischen "Christen" der römisch-katholischen Kirche sich als die einzig wahre christliche Kirche und die unmittelbare Vertretung Gottes auf Erden bezeichnen. Es ist eben jener religiöse Wahn, der alle gewalttätig missionierenden Glaubensgemeinschaften auszeichnet und auf dieselbe gefährliche Stufe stellt.

Vielleicht wäre es sinnvoll, allein schon wegen dieser irrationalen Grundeinstellung die beiden Eltern als unerwünschte Ausländer des Landes zu verweisen und abzuschieben.
Tamerlan ist tot. Er soll Ingenieurwesen am Bunker Hill Community College studiert haben. Zuletzt ließ er sich laut amerikanischen Medienberichten jedoch für ein Jahr freistellen, um als Amateurboxer seine Meriten zu verdienen.
Einem Album des Fotographen Johannes Hirn zufolge wollte sich Tamerlan Zarnajew für die Olympischen Spiele qualifizieren, um die Chance auf eine amerikanische Staatsbürgerschaft zu haben. Es könnte sein, dass dies nur eine Tarnung war, um in Ruhe die Anschläge vorzubereiten.
 

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Fahndung-nach-Verdaechtigem-bleibt-ergebnislos-article10508966.html

http://www.n-tv.de/politik/Verbrecherjagd-bringt-Boston-zum-Erliegen-article10506826.html

http://www.focus.de/panorama/welt/tid-30688/liveticker-zur-jagd-nach-dem-bombenleger-onkel-des-boston-attentaeters-stell-dich-und-hoffe-auf-vergebung_aid_965004.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article115441905/Vom-Leben-und-Sterben-der-Brueder-Tsarnaev.html 

http://www.stern.de/politik/ausland/-newsticker-zur-terroristenfahndung-zugverkehr-von-boston-nach-new-york-gestoppt-1999496.html 

http://www.tagesspiegel.de/politik/newsticker-zur-terror-fahndung-in-boston-obama-wird-von-top-sicherkeitskraeften-auf-dem-laufenden-gehalten/8090240.html

http://www.dw.de/gro%C3%9Ffahndung-nach-terroristen-h%C3%A4lt-boston-in-atem/a-16758791 

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/boston-ein-toter-und-ein-fluechtiger-1.3341228

http://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-anschlag-auf-boston-marathon-obama-beruft-krisensitzung-ein-1.1652923

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ausnahmezustand-in-boston-mutmasslicher-bombenleger-auf-der-flucht-a-895430.html 

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE93I04320130419

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/terror-in-boston-jagd-auf-nummer-zwei-12155460.html

http://www.stern.de/politik/ausland/terror-alarm-in-boston-ausnahmezustand-in-watertown-1999705.html 

http://www.derwesten.de/wr/politik/boston-in-angst-polizei-sucht-von-haus-zu-haus-id7857840.html 

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article115422478/Grosseinsatz-nach-toedlichen-Schuessen-an-Bostoner-Uni.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE93I02V20130419 

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article115431625/Nahverkehr-in-Boston-wegen-Terrorfahndung-komplett-gestoppt.html

http://www.tagesschau.de/ausland/boston-mit108.html

http://www.fr-online.de/politik/grossfahndung-in-boston-polizei-findet-fluchtwagen-,1472596,22527222.html

http://www.taz.de/Terroranschlag-auf-Boston-Marathon/!114788/

http://www.focus.de/panorama/welt/boston-terror/wer-sind-die-boston-bomber-dschochar-und-tamerlan-brueder-geeint-durch-hass_aid_965634.html

 

 

 

 

 

 

Die Friedfertigkeit unserer islamistischen Mitbürger - nächste Folge

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Sie leben gesellschaftlich und sozial voll integriert, friedlich und fleißig inmitten unserer bei Weitem nicht perfekten und mit zahllosen menschlichen Unzulänglichkeiten durchsetzten bundesdeutschen Gesellschaft, schießen nur manchmal mit ihren irrationalen Ansprüchen und Forderungen, die auf ihrer Glaubensgemeinschaft, ihrer sogenannten Religion - dem Islam basieren, die gar keine Religion ist, wie selbst international anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen  -  siehe  "Der Islam ist keine Religion" von Necla Kelek  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html weit über das Ziel hinaus. Aber das schadet uns nicht, denn islam bedeutet bekanntlich Frieden, und wir Einheimischen müssen einer ausufernden Multi-Kulti-Gesellschaft mit mehr Toleranz und religiösem Verständnis begegnen,  -  sagen unsere Politiker und sogenannten "Volksvertreter", die eigentlich immer nur ihre eigenen, finanziellen Interessen verfolgen, wiedergewählt werden wollen und vor keiner Schweinerei zurückschrecken, die ihnen Nebeneinkommen und Profit verspricht. Politiker sind eben so, die müssen so etwas immer sagen, Tag für Tag, ohne wirkliche Begeisterung, aber immerhin sagen sie es und bitten uns gebetsmühlenartig um unser Verständnis, unsere Toleranz gegenüber einer immer weiter wuchernden latenten Gewaltbereitschaft unserer Nachbarn und Mitbürger mit islamistischem Migrationshintergrund.

Sie sind absolut friedlich und verabscheuen jede Form von Gewalt  -  sagen unsere sogenannten "Volksvertreter" und verschließen dabei fest beide Augen vor der Tatsache, dass z.B. unsere Frauenhäuser, in denen jene Frauen Schutz und Hilfe finden sollen, die von ihren Ehemännern blutig geprügelt und schwerst misshandelt wurden, völlig überfüllt sind mit jungen muslimischen, meist türkisch-kurdischen Mädchen, die gegen ihren erklärten Willen zwangsverheiratet werden sollen und mit schwerst misshandelten und verprügelten muslimischen, meist türkisch-kurdischen Frauen, die auch nach mehr als zehn (10) Jahren Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland keinen durchdacht formulierten Satz in Deutsch aussprechen können.

Aber das hat nichts mit einem Mangel an Integration zu tun  -  sagen unsere sogenannten "Volksvertreter".

Die müssen so etwas sagen, Tag für Tag, Woche um Woche, Jahr um Jahr, immer wieder, gebetsmühlenartig, denn das ist ihr Job, für den sie nach eigenem Ermessen viel zu schlecht bezahlt werden. Politiker und sogenannte "Volksvertreter" lügen meistens, oder sie verdrehen zumindest die Wahrheit solange, bis sie in ihr abstruses Konzept passt. Wenn "Volksvertreter" nicht gerade im Wahlkampf engagiert sind und kleine Kinder auf den Arm nehmen und küssen, dann klauen sie eben diesen kleinen Kindern egoistisch ihre Bonbons. Denn egozentrische Selbstbereicherung ist ein Grundbestandteil des politischen Selbstverständnisses unserer sogenannten "Volksvertreter".

Vielleicht verschließen Sie auch deswegen konsequent ihre Augen vor der Tatsache, dass sich kreuz und quer durch unsere bundesdeutsche Gesellschaft und Republik eine breite Blutspur zieht, ein Strom von Mordopfern, von jungen muslimischen, meistens türkisch-kurdischen Mädchen, die ungehorsam und infiziert vom banalen alltäglichen Freiheitsgefühl einheimischer Mädchen, sich nicht zwangsverheiraten lassen wollen und deswegen, nicht selten in Absprache mit dem gesamten Familienclan aus Onkeln, Brüdern, Vätern und Müttern auf brutalste Weise ermordet wurden, indem man ihnen mehrfach in den Kopf schoss, ihnen die Kehle durchschnitt oder sie mit zahllosen Messerstichen niedermetzelte.

Es war eine Frage der Ehre, sagen die unmenschlichen Killer, und die Familienehre sei jetzt wieder hergestellt.

Das ist ein Totschlagargument, gegen das es keinen rationalen Widerspruch gibt.

Aber das hat nichts mit einem Mangel an Integration zu tun  -  sagen unsere sogenannten "Volksvertreter". Die müssen so etwas sagen, Tag für Tag, Woche um Woche, Jahr um Jahr, immer wieder, gebetsmühlenartig, denn das ist ihr Job, für den sie nach eigenem Ermessen viel zu schlecht bezahlt werden.

Ich habe mich gestern den ganzen Tag gefragt, was ist das für ein brutaler Mensch und Vollidiot, der mit absoluter Rücksichtslosigkeit in einen Kindergarten eindringt, der ein schweres Trauma bei kleinen Kindern in Kauf nimmt, indem er den Leiter eines Kölner Kinderhorts in seine Gewalt bringt und als Geisel hält, beim Eintreffen der Polizei eineinhalb Millionen Euro Lösegeld und ein Fluchtauto fordert und dann stundenlang mit der Polizei über seine Forderungen verhandelt.

Ein Vollidiot deswegen, weil sich jeder Schwerstkriminelle an 5 Fingern ausrechnen kann, dass es selbst im berüchtigten Köln-Chorweiler sehr schwer ist so eine Forderung in einem leicht zu stürmenden Kinderhort durchzusetzen, - besonders wenn man als Geiselnehmer nicht über ein furchteinflößendes Waffenarsenal verfügt, zumindest eine Pistole. Rund um Chorweiler gibt es zwar mehrere Autobahnauffahrten, aber diese Fluchtwege waren mit Sicherheit längst unerreichbar für den Geiselgangster. Das SEK war schließlich Ruck-Zuck zur Stelle, denn bei der akuten Gefahrenlage, dass Kinder möglicherweise zu Geiseln eines Schwerstkriminellen werden, handelt die Polizei sofort und mit ihrem ganzen Apparat des staatlichen Gewaltmonopols.

Den ganzen Tag plagte mich die böse Ahnung, dass es wieder einmal ein muslimisch-islamistischer Herrenmensch sein könnte, der sich einfach nicht vorstellen kann, dass ihm in einer gottlosen, unmoralischen westlichen Gesellschaft der Kuffar (Lebensunwerte lt.Koran) tatsächlich entschlossener Widerstand entgegengebracht und seine Geldforderungen nicht erfüllt werden. Schließlich sind Muslime die neuen Herrenmenschen in unserem Land, so glauben sie mit uneingeschränkter Selbstsicherheit durch ihre Religion des Friedens. Ihnen gehört sowieso alles an Werten, was sich in diesem Land befindet, - wodurch die Forderung doch nur eine schnellere Umverteilung von Geldvermögen an einen islamistischen Mitbürger wäre. 

Aber ich dachte auch, so weltfremd und dämlich sind nicht einmal die von Allah gesegneten Herrenmenschen, die uns mit der Geringschätzigkeit eines Wissenschaftlers betrachten, der gerade Vergasungsversuche an Ungeziefer und Kakerlaken plant oder vornimmt.

Doch kurz vor Mitternacht kam dann in den Nachrichten die offizielle Bestätigung, der 47-jährige Geiselgangster im Kinderhort von Köln-Chorweiler ist ein türkischer Migrant, was zwar schon seit Stunden den Medienvertretern bekannt war, aber sie versuchten wie immer in Absprache und Komplizenschaft mit unseren "frei" gewählten sogenannten "Volksvertretern" diesen Fakt zu vertuschen. Es soll und darf auf keinen Fall der Eindruck von Islamfeindlichkeit geweckt werden, das ohnehin inzwischen weit verbreitete Misstrauen gegen muslimisch-islamistische Nachbarn in unserer Gesellschaft verstärkt und bestätigt werden. Jetzt ist genau das Gegenteil eingetreten,  -  aber das ist völlig normal und alltäglich, denn die Statements von unseren sogenannten "Volksvertretern" beruhen selten auf einer realistischen Einschätzung und erfüllen sich höchstselten. Allein das Motiv für die Geiselnahme ist noch nicht bekannt.

Nervenkrieg in Köln

SEK befreit nach 10 Stunden die Geisel in Kölner Kita

Geiseldrama in Kölner Kita

SEK überwältigt Kölner Geiselgangster

Polizist schießt Geiselgangster in die Schulter

Geiselnehmer fordert 1 1/2 Millionen Euro und ein Fluchtauto

Bange Stunden in Köln-Chorweiler

Nach zehnstündigem Geiseldrama hat die Polizei den Leiter einer Kölner Kindertagesstätte befreit. Spezialkräfte stürmten am Freitagabend die Kita in der Hochhaussiedlung Köln-Chorweiler, nachdem es über Stunden Verhandlungen mit dem zunächst unbekannten Mann gegeben hatte.

Bei dem Zugriff erlitt der Geiselnehmer einen Schuss in die Schulter. Den Kita-Leiter hatte der mit einem Messer bewaffnete Mann zuvor durch einen Stich ins Bein verletzt. 17 Kinder und ihre Gruppenleiterinnen konnten schon am Vormittag ins Freie flüchten. Die Erzieherinnen waren auf einen Tumult aufmerksam geworden und hatten die Kinder in Sicherheit gebracht. Um kurz vor 9 Uhr war der Mann in die städtische Kita eingedrungen. Dort kam es nach Erkenntnissen der Polizei zu einem Streit mit dem 51 Jahre alten Leiter - worum es dabei ging, blieb bis zum Abend offen. Nach dem Streit folgte die Geiselnahme: Mit dem Messer bewaffnet hielt der Täter den Kita-Leiter fest und forderte eineinhalb Millionen Euro Bargeld sowie ein Fluchtauto.

Zum Zeitpunkt der Geiselnahme hielten sich wohl wegen der Osterferien weniger Kinder als sonst in der Einrichtung auf - normalerweise werden in der Kita 85 Kinder bis zu sechs Jahren in vier Gruppen betreut. Nach dem Eintreffen der Polizei befanden sich noch drei Kinder mit drei Erzieherinnen in der ersten Etage des Gebäudes. Sie verließen das Gelände über eine äußere Sicherheitstreppe.

Eine Hochhaussiedlung rahmt den Kindergarten auf drei Seiten ein. Einige Bewohner schauten von ihren bunten Balkonen herab auf das Drama - wie in einem antiken Amphitheater. Mehr als 20 Nationen seien in der Kita versammelt, berichtet Philipp Houben im eisigen Wind vor den Gebäuden. Multikulti sei das, ein Kindergarten im Brennpunkt. Die Kita - ein Klinkerflachbau im Schatten mehrerer Wohnhochhäuser - war über Stunden weiträumig abgeriegelt. Eine Flucht sei dem Täter unmöglich gemacht worden. Man stehe in Kontakt zu dem Geiselnehmer, hieß es von der Polizei, noch kurz bevor sie das Gebäude stürmte. Auch zu der Geisel habe es Kontakt gegeben.

Eine Detonation beendete um kurz vor 19 Uhr den Nervenkrieg. Die Spezialkräfte des SEK hatten eine Blendgranate gezündet. Auch ein Lichtblitz war zu sehen, als die Polizei die Kita stürmte. Minuten später brachten Rettungskräfte den Geiselnehmer und dessen Opfer auf Tragen aus dem Gebäude.

Die Identität des Geiselnehmers war lange Zeit unklar. Am Abend teilte die Polizei dann mit: Nach derzeitigen Ermittlungen handle es sich bei dem Täter um einen 47 Jahre alten, in Köln lebenden Mann türkischer Herkunft. Zum Motiv konnte die Polizei weiter nichts sagen. Die Hintergründe der Tat seien noch nicht geklärt, sagte Polizeisprecher Lutz Flaßnöcker am Ort des Geschehens. Den ganzen Tag über habe man mit dem Mann verhandelt - zum Inhalt der Gespräche äußerte sich Flaßnöcker indes nicht. «Die Einsatzleitung hatte von Anfang an darauf gesetzt, die Geiselnahme gewaltfrei zu beenden, gleichzeitig aber auch alles für einen Zugriff vorbereitet», hieß es in einer Mitteilung.

siehe  http://www.fr-online.de/panorama/geiselnahme-in-kita-in-koeln-chorweiler-polizei-beendet-geisel-drama,1472782,22287926.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article115036007/Polizei-befreit-Geisel-in-Koelner-Kita.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nervenkrieg-in-koeln/8026706.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/geiseldrama-in-kita-2546862.html

http://www.ksta.de/politik/stundenlanges-geiseldrama-in-koelner-kita,15187246,22287998,view,asTicker.html

http://www.focus.de/panorama/welt/befreiungsaktion-erfolgreich-polizei-stuermt-kita-und-ueberwaeltigt-geiselnehmer_aid_954545.html

http://www.fr-online.de/panorama/geiselnahme-in-kita-in-koeln-chorweiler-polizei-beendet-geisel-drama,1472782,22287926.html

http://www.n-tv.de/panorama/Geiselnahme-in-Kita-beendet-article10418821.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizei-stuermt-kita-in-koeln-nach-geiselnahme-a-892842.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/sek-laesst-geiselnehmer-keine-chance-1.3303458

http://www.derwesten.de/wr/region/rhein_ruhr/geiselnahme-in-der-kita-beendet-id7805490.html

http://www.ksta.de/chorweiler/koelner-kita-geiselbefreiung-mit--blendgranate,15187566,22287832.html

http://www.mdr.de/nachrichten/geiselnahme122.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/geiselnahme-in-koelner-kindergarten-durch-spezialeinheit-beendet/7.733.352

http://diepresse.com/home/panorama/welt/1384933/Geiselnahme-in-Koelner-Kindergarten-beendet?_vl_backlink=/home/index.do

http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/kitageiselnahme102.html

http://www.rundschau-online.de/koeln/kita-an-der-osloer-strasse-geiselnahme-in-chorweiler-beendet,15185496,22287842.html

 

 

siehe auch  "Eine Frage der Ehre" und folgende Seiten  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

 

 

 

 

 

 

Gibt es Sonderrechte für Muslime in Deutschland?

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Mit welcher Begründung reklamieren muslimische / islamistische Mitbürger / Nachbarn eigentlich für sich irgendwelche Sonderrechte abseits der bundesdeutschen Gesetze und Justiz?

Sonderrechte für ehrlose, bestialische Ehrenmörder, islamische Faschisten, die ihre Töchter, Ehefrauen oder Geliebte brutal abgeschlachtet haben, nicht selten als familiär abgesprochene Mordtat, - die vor Gericht mit ihrer schamlosen Selbstgerechtigkeit und pseudo-religiösen Bigotterie die Justiz verspotten, während ihre ebenfalls pseudo-religiösen Gesinnungsfreunde triumphierenden Zustimmungsapplaus für einen Mord zelebrieren, die ihre Verbrechen als Tradition und religiöse Eigenheit rechtfertigen, ihre Opfer verhöhnen, ihnen nochmals voller Verachtung ins Gesicht spucken,

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siehe den Beitrag über den "Ehrenmörder" Serif Ö.  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html und vorherige und folgende Seiten über Ehrenmorde

- die verächtlich auf die bundesdeutschen Gesetze und die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland pissen, - aber zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit auf ihre verfassungsmäßigen Rechte als Migranten pochen und medienwirksam lamentierend die deutsche Islamfeindlichkeit anprangern.

Allen voran türkische Muslime bzw. türkische Familien reklamieren für sich das Recht ihre in Deutschland geborenen und hier aufgewachsenen Töchter nach alter türkischer Tradition gegen viel Geld wie dreckiges Vieh zu verschachern - sprich zwangszuverheiraten. Und wenn diese Töchter das nicht wollen, weil sie schon viel von dem Freiheitsgeruch und -leben in Deutschland in sich aufgesaugt haben, dann werden sie von ihren Vätern, Brüdern und Müttern blutig geprügelt, mit Schwefelsäure verätzt oder per Kopfschuss brutal hingerichtet.

siehe u.a. http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-das-also-ist-die-vielbeschworene-friedfertigkeit-113146504.html 

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-die-blanke-verhohnung-der-menschlichkeit-folge-638-114433540.html

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-berlin-hauptstadt-der-islamistischen-intensivkriminalitat-111878492.html

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-die-morder-leben-mitten-unter-uns-116212697.html

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-der-schrecklich-morderische-familienclan-osmen-115044536.html

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ein-morderischer-familienclan-ohne-jede-ehre-und-ethik-104364779.html

Die Bundesrepublik hat die UN-Menschenrechtscharta unterzeichnet, die Gleichberechtigung von Mann und Frau ohne jede Einschränkung durchgesetzt und in die Verfassung aufgenommen, zeigt sich aber völlig unwillig zu verhindern, dass Jahr für Jahr zig-Tausende junger muslimischer Mädchen und Jungen sexuell verstümmelt werden, -  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-sexuelle-verstummelung-beschneidung-ist-immer-ein-verbrechen-107834482.html  -   dass zahllose Frauen und Mädchen in einer Parallelgesellschaft ausgegrenzt und wie durch einen Judenstern gebranntmarkt werden, indem man sie nach angeblich islamischer Tradition zwingt das islamische Kopftuch zu tragen  -  siehe  "Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern"  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-islamisches-kopftuch-ist-wie-gelber-judenstern-106473529.html 

Zitat:  Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, - (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) - was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer gottlosen Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zu dieser “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind Muslime, eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar (Lebensunwerte) und Dhimmis - (Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Beherrschte, Rechtlose  lt.Koran)

Ebenso lässt die Bundesrepublik Deutschland widerspruchslos zu, dass Frauen und Mädchen in mobile Gefängnisse eingesperrt und von der Allgemeinheit durch Burkha, Tschador und Nikab isoliert werden. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele türkische Frauen keinen vernünftig artikullierten deutschsprachigen Satz zustande bringen, obwohl sie schon 20 Jahre in diesem Land leben. 

Vergleichbare Sonderrechte für türkische Muslime werden im Moment im Rahmen des Prozesses gegen die Mörder der NSU und Beate Zschäpe gefordert.

Mit ist durchaus bewusst, welche Besonderheit dieser Mordprozess für türkische Mitbürger haben muss. Ich habe mehrfach die Frage gestellt: Wer schützt uns vor dem Verfassungsschutz? -  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-wer-schutzt-uns-vor-dem-verfassungsschutz-107832640.html 

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ist-das-immer-noch-nur-eine-verkettung-unglucklicher-umstande-112439946.html

und ich glaube nach wie vor nicht an eine unglückliche Pannenserie unseres Verfassungsschutzes, sondern an eine aktive und konspirative Komplizenschaft zur neofaschistischen NSU und zur NPD, an den stillschweigenden Schulterschluss zwischen zwei verschworenen Verfassungsfeinden. Denn das der bundesdeutsche Verfassungsschutz in Wahrheit ein gefährlicher Verfassungsfeind ist, ist vielfach durch Fakten belegt. Die im Untergrund arbeitenden NSU und Verfassungsschutz sind nach meiner Einschätzung schon viele Jahre Komplizen um die wechselseitigen Zielsetzungen massiv zu unterstützen.

Da helfen auch alle Entschuldigungen deutscher sogenannter "Volksvertreter" und Politiker nicht, die sich für diese "Pannenserie"  schämen und um Verzeihung bitten. Mit dem bundesdeutschen Verfassungsschutz muss erbarmungslos und ohne Ansehen des Parteibuchs oder der Connection aufgeräumt und personelle Konsequenzen gezogen werden, die Verantwortlichen vor Gericht gestellt und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden,  -  was voraussehbar nicht passieren wird.

Dass die Münchener Justiz nicht gerade mit besonderem Feingefühl und Weitsicht im Bezug auf türkische Medien vorgegangen ist, kann man durchaus kritisch betrachten. Der Prozess gegen Beate Zschäpe und ihre mitangeklagten NSU Terroristen muss zwangsläufig großes Interesse bei türkischen Medien und Politikern erzeugen.

Doch woher kommt die Rechtfertigung für muslimische bzw. türkische Sonderrechte gegenüber der Münchener Justiz?

Mit welchem Recht werden diese Sonderrechte gefordert?

Nur weil türkische Medien und Zeitungsredaktionen zu blöde und zu lahmarschig waren sich rechtzeitig um ihre Akkreditierung zum Prozess zu kümmern, kann doch jetzt nicht der Münchener Justizverwaltung vorgeworfen werden, sie versuche türkische Berichterstattung über diesen Prozess zu verhindern. Es waren allein die Redaktionen türkischer Zeitungen und Pressemedien, größtenteils in Deutschland mit Redaktionen ansässig, die zu blöde und zu arrogant waren, um sich rechtzeitig um eine Platzreservierung zu kümmern, - getreu der muslimisch-islamistischen Grundregel: Wir sind gläubige Muslime, wir sind die von Allah Gesegneten, wir sind die neuen Herrenmenschen, es steht uns selbstverständlich zu, dass wir überall und jederzeit zu unserem Besitz und unseren Interessen ungehinderten freien Zugang und alle nur denkbaren Privilegien erhalten, denn wir sind Muslime, sind Herrenmenschen, uns gehört diese Welt und alles, was darin zu finden ist, ohne jede Einschränkung. Wir können darüber nach Belieben zu jeder Zeit verfügen.

Natürlich hätte die Münchener Justiz vorbeugend einige Plätze für türkische Medien reservieren können, - aber das wäre rechtswidrig gewesen und es wurde rechtzeitig auf den Akkreditierungstermin hingewiesen. Der Prozess wurde doch nicht in einer Blitzaktion, sozusagen über Nacht anberaumt, damit muslimische und im Besonderen türkische Medien nicht daran teilnehmen können.

Aber man muss auch seinen breitgesessenen, faulen Arsch und die müden Finger auf der Tastatur des Computers bewegen und sich frühzeitig um seine eigene Akkreditierung kümmern. Von allein passiert da gar nichts.

Wenn jetzt aber türkische Parlamentarier und Politiker die Opfer des rassistischen NSU Terrors instrumentalisieren um ihrerseits rassistische Vorbehalte gegen die Rechtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen und Öl ins ohnehin seit vielen Jahren schwelende Feuer zu gießen, dann ist das infam, verlogen und heuchlerisch, verbrecherisch, eine schallende Ohrfeige für die NSU Opfer und eine unnötige Anstachelung des Misstrauens gegen islamische und im Besonderen türkische Mitbürger, - die sich unbestreitbar vielfach hier wie allzeit gewaltbereite Herrenmenschen aufführen. Zu kritisieren sind in diesem Rahmen dann selbstverständlich auch wieder jene Politiker und sogenannten Volksvertreter, die in ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität, gepaart mit völliger Ahnungslosigkeit und der Angst als islamfeindlich diffamiert zu werden, solchen Sonderrechten für türkische Medien und Politiker das Wort reden und beinahe auf jenem Schleim ausrutschen, den sie arschkriechend verbreiten.

Aber daraus erneut Sonderrechte abzuleiten und eine Art juristische Rache zu inszenieren, macht alles nur noch viel schlimmer, besonders wenn es um die Auslieferung eines islamischen Intensiv- und Gewalttäters geht, der sich nach dem Mord an Jonny K. fluchtartig in die Türkei abgesetzt hat um der Strafverfolgung durch die deutsche Justiz zu entgehen, - denn er ist ja auch einer jener islamistischen Ehrenmänner, die unfehlbar alle Rechte innehaben - siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-zeigen-sie-bitte-religiose-toleranz-111856159.html Stattdessen ermittelt jetzt die türkische Unrechts-Justiz gegen den Haupttäter vom Alexanderplatz, - was davon zu halten ist, lässt sich leicht auch ohne jede kritische Distanz absehen  -  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-die-turkische-unrechts-justiz-114709097.html

 

Die türkische Justiz ermittelt

gegen den Mörder von Jonny K.

Ounur U. wird definitiv

nicht nach Deutschland ausgeliefert

Der Mörder von Jonny K. muss sich nicht

der deutschen Justiz stellen

Der Totschläger vom Alexanderplatz

ist nach wie vor frei

Türkische Justiz ermittelt gegen Ounur U. 

Der Haupttäter wird nicht ausgeliefert 

Der Hauptverdächtige der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz wird nicht nach Deutschland ausgeliefert. Allerdings hat nun die türkische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Amateurboxer eingeleitet.

Der 19-Jährige war kurz nach der Tat in die Türkei geflüchtet. Nach monatelangem Tauziehen steht laut Justizverwaltung nun fest, dass U. nicht nach Deutschland ausgeliefert wird, weil er neben der deutschen Staatsbürgerschaft auch die türkische besitze. Onur U. wird von den anderen mutmaßlichen Tätern eine tragende Rolle bei dem tödlichen Angriff auf Jonny K. zugeschrieben. Der 20-Jährige war im Oktober 2012 nahe dem Alexanderplatz so brutal zusammengeschlagen worden, dass er wenig später an Gehirnblutungen starb. Fünf Verdächtige haben sich - teilweise nach langer Flucht - der deutschen Justiz gestellt, vier von ihnen sitzen in Untersuchungshaft. Der Prozess soll im Mai beginnen.

Tina K., die Schwester des Opfers, reagierte verärgert auf die Nachricht: „Ich weiß nicht, was er sich erhofft oder wünscht. Aber es war ja klar, dass der Feigling sich weiter versteckt.“, sagte sie. Sie habe bis zuletzt gehofft, dass sie bei der Gerichtsverhandlung Mitte Mai allen mutmaßlichen Tätern „in die Augen sehen“ könne. „Ihm scheint überhaupt nicht bewusst zu sein, dass er meinen Bruder getötet hat“, sagte sie. Dass er nun mit seinem Versteckspiel versuche, besser dazustehen, sei „das allerletzte“.

siehe   http://www.spiegel.de/panorama/justiz/toedliche-attacke-am-alexanderplatz-tuerkei-ermittelt-gegen-onur-u-a-892525.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/attacke-auf-jonny-k-mutmasslicher-haupttaeter-wird-nicht-ausgeliefert-tuerkische-justiz-ermittelt/8019134.html 

http://www.focus.de/panorama/welt/pruegelmord-an-johnny-k-auf-alexanderplatz-tuerkische-justiz-ermittelt-gegen-berliner-pruegelmoerder_aid_953589.html 

http://www.welt.de/newsticker/news3/article115010118/Tuerkei-ermittelt-gegen-Verdaechtigen-im-Fall-Jonny-K.html

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article115005506/Schlaeger-vom-Alex-Onur-U-droht-lange-Haft-in-der-Tuerkei.html

 

 

 

 

 

 

Islamische Absurditäten - Folge 267

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Was haben wir für ein unverdientes Glück, dass unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn gesellschaftlich und sozial voll integriert sind.

Ja, sie verachten uns wegen unserer ungläubigen Gottlosigkeit, sehen uns herablassend als "Kuffar" (Lebensunwerte) und "Dhimis" (Nicht-Menschen - Beherrschte - Unterworfene - Sklaven - Rechtlose), sie verteufeln unsere hochgeschätzte Individualität und unsere bei weitem nicht vollkommene Anerkennung von Frauenrechten, beschimpfen unverschleierte Frauen als elende Huren. Aber Frauen- und Menschenrechte sind eben so gar nicht mit dem Islam vereinbar, genauso wenig wie die Demokratie überhaupt.

Unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn können das beurteilen, sie müssen das wissen, denn sie sind Muslime, die neuen Herrenmenschen, von Allah gesegnet. 

Ja, manchmal konfrontieren sie uns mit seltsamen Absurditäten und nicht wirklich nachvollziehbaren Traditionen, wie z.B. dass sie ihren ungehorsamen Töchtern, die sich nicht mit irgendeinem unbekannten Mann zwangsverheiraten lassen wollen, mit einem dicken Knüppel nahezu die Seele aus dem Leib prügeln, unterstützt von den Brüdern und manchmal sogar den Müttern, - oder sie schießen ihnen einfach mit einer illegal beschafften Pistole in den Kopf und ermorden sie.

Das ist zweifellos nicht schön, aber es gehört nun einmal untrennbar zur islamistischen Tradition und zum Glauben an die Allmacht des Koran und Islam.

Das müssen wir mit Toleranz akzeptieren, - wir haben schließlich auch die eine oder andere kulturelle Besonderheit.

Außerdem hat es auch einen unbestreitbaren Vorteil: Wer so eine mörderische Familie besitzt, braucht keine Feinde mehr in seinem Leben, denn er ist von ihnen bereits umzingelt. 

Es ist sicherlich schwer nachvollziehbar, dass weltweit anerkannte Islamwissenschaftler herausfinden und bestätigen können, dass sich die Erde nicht um die Sonne dreht, sondern umgekehrt die Sonne um die Erde. Da das im Koran steht, dass die Erde der Mittelpunkt allen Lebens ist und die Erde sich um die Sonne dreht, muss es die Wahrheit sein. Denn der Koran lügt nie, Wissenschaftler aber schon.

Es gibt schon eigenartige islamische Traditionen und Absurditäten, wie z.B. dass sich eine 8-jährige Ehefrau in Saudi Arabien nicht von ihrem fast 50-jährigen Ehemann und gesellschaftlich voll integrierten Kinderficker scheiden lassen kann, weil die Ehe nach der Sharia volle Rechtsgültigkeit besitzt.

Oder dass eine junge Frau im Jemen mit 25 Peitschenhieben bestraft wird, weil sie in der Öffentlichkeit mit einer Hose statt einer Burkha zu sehen war, wo es doch Frauen streng verboten ist Hosen zu tragen.

Aber ansonsten kommen wir gut mit unseren islamistischen Mitbürgern und Nachbarn aus, - sie leben hier und sind voll gesellschaftlich integriert, glauben wir, auch die Menschen in Österreich.

Doch manchmal kommen mir ehrlich gesagt Zweifel ...

 

Kussverbot im Restaurant

Genervter Gastwirt verhängt Kussverbot

Insbrucker Wirt verbietet seinen Gästen das Küssen

Küssen verboten

In einem Innsbrucker Lokal hat der Wirt seinen Gästen das Küssen untersagt. „Aus Respekt vor unseren Mitarbeitern und internationalen Gästen bitten wir Sie, Zärtlichkeiten in unserem Lokal zu unterlassen“, steht auf einer Hinweistafel neben der Hausordnung.

Wirt Kerameddin Korkmaz sagte der österreichischen Nachrichtenagentur APA, gegen ein Begrüßungsbussi sage ja kein Mensch etwas. Aber „es wird gefummelt und geschmust – und das stundenlang“, klagte er. „Die ersten drei Monate nach Lokaleröffnung habe ich noch zugeschaut. Doch dann hab ich gesagt, Schluss mit diesem unmoralischem Verhalten und der Schmuserei.“ Er wolle ja niemanden erziehen, achte aber in seinem 500 Quadratmeter großen Lokal auf Sauberkeit, Qualität und gutes Benehmen, sagte Korkmaz. „Wenn Gäste Zärtlichkeiten austauschen, weisen wir sie darauf hin, dass dies in unserem Lokal nicht erwünscht ist. Unterlassen sie es nicht, müssen sie gehen“, erklärte er. "Da werden zwei Espresso bestellt und dann wird herumgeschmust und herumgefummelt ... Wenn sich zwei nebeneinander setzen und Händchen halten, dann bleibt es meistens nicht dabei. Oft wandern die Hände nämlich dann zwischen die Beine. Wenn Leute sexuelle Bedürfnisse haben, sind wir die falsche Adresse.“

Bei der Wirtschaftskammer gingen zwei Beschwerden von rausgeworfenen Paaren ein. Aber die Vorgehensweise des Wirts sei rechtens, sagte der stellvertretende Kammer-Geschäftsführer Gernot Liska. „Ein Gast, der sich nach Meinung des Wirtes ungebührlich verhalte, könne des Lokals verwiesen werden. Allerdings dürfe niemand aufgrund seiner Volkszugehörigkeit, seines Geschlechts, seiner religiösen Zugehörigkeit oder einer Behinderung rausgeworfen werden."

 

Was haben wir für ein unverdientes Glück, dass unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn gesellschaftlich und sozial voll integriert sind.

 

siehe   http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/kussverbot-im-restaurant/898716/kussverbot-im-restaurant.html

http://www.vorarlbergernachrichten.at/welt/2013/04/02/genervter-gastwirt-verhangt-kussverbot.vn

http://kurier.at/chronik/oesterreich/kussverbot-im-restaurant-tiroler-wirt-kennt-bei-zaertlichkeiten-kein-pardon/7.458.227

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article114948026/Innsbrucker-Lokal-verbietet-Gaesten-das-Kuessen.html

http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/701418_Kuessen-verboten-Wirt-verbietet-Zaertlichkeiten-in-seinem-Lokal.html

 

 

 

 

 

 

Komplizen von Mohamed Merah verhaftet

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Er war einer der brutalsten Killer in der jüngsten französischen Geschichte, Mohamed Merah, die Mörderbestie, die durch einen Irrtum der Natur versehentlich als Mensch geboren wurde, aber nie wirklich einer wurde, - das Musterbeispiel eines nur scheinbar freundlichen, gesellschaftlich voll integrierten islamischen Faschisten und Massenmörders, ohne Existenz- und Lebensberechtigung, verstoßen von Allah, besessen von allen Dämonen der Finsternis und allen Teufeln, ein wandelndes, lebendiges Stück Scheiße, das für sich das Recht beanspruchte einen Rabbi und andere jüdische Mitbürger zu ermorden und sich selber aus dem Grundkonsenz der menschlichen Gesellschaft ausschloss.

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Der Islamist ermordete sieben Menschen

Polizei verhaftet Komplizen

des Toulouse Killer Mohamed Merah 

2 Komplizen des Killers aus Toulouse verhaftet 

Mohamed Merah tötete 2012 in Südfrankreich sieben Menschen. Vor allem auf Juden hatte er es abgesehen. Der Attentäter starb vor einem Jahr durch die Schüsse einer Elite-Einheit – Jetzt wurden zwei mutmaßliche Komplizen geschnappt.

Der Islamist Mohamed Merah hatte bei drei Attentaten im März 2012 im Großraum Toulouse drei Soldaten sowie drei Schüler und einen Lehrer einer jüdischen Schule erschossen. Nach 32-stündiger Belagerung seiner Wohnung wurde Merah am 22. März von Elitepolizisten erschossen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er Hilfe bei der Planung und Ausführung seiner Taten hatte. Bislang wurde lediglich gegen seinen Bruder Abdelkader, der in Untersuchungshaft sitzt, ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Komplizenschaft eingeleitet.
Französische Sicherheitsbehörden haben am späten Dienstag zwei mutmaßliche Komplizen des islamistischen Attentäters von Toulouse festgenommen. An dem Einsatz in der südfranzösischen Stadt sei unter anderem eine Anti-Terror-Einheit beteiligt gewesen, hieß es aus Polizeikreisen. Weitere Angaben zu den beiden Festgenommenen wurden zunächst nicht gemacht.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/islamist-toetete-sieben-menschen-polizei-ergreift-helfer-des-toulouse-attentaeters-merah_aid_949387.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mohamed-merah-polizei-fasst-mutmassliche-komplizen-a-891156.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/mutmassliche-komplizen-festgenommen-1989773.html 

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114799451/Zwei-mutmassliche-Komplizen-von-Attentaeter-von-Toulouse-festgenommen.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Polizei-fasst-Komplizen-von-Merah-14227077

http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-Komplizen-fest-article10370166.html 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

siehe auch "Eine Frage der Ehre" die große Sonderseiten Dokumentation über die islamischen Faschisten   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

 

 

 

 

 

 

Das vor-österliche Geschenk der französischen Armee

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Es ist immer eine gute Nachricht, wenn islamische Faschistenführer liquidiert werden, möglichst zusammen mit zahlreichen ihrer "Gotteskrieger", diesen von Allah verstoßenen Hunde des Krieges gegen den Rest der nichtislamischen Welt. Aber wenn ein so elender, mörderischer Faschist wie Abou Zeid zur Hölle fährt, ist das noch eine ganz besonders erfreuliche Nachricht, besonders angesichts des erst vor wenigen Tagen liquidierten islamischen Faschisten Mokthar Belmokthar. Der Dank gilt der französichen Armee, denn die Welt ist wieder von einem dieser Bastarde befreit. Möge seine Seele in der Hölle niemals Frieden finden.

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Der AlKaida Führer des Maghreb ist tot  

Die französische Armee bestätigt den Tod

von Top-Terrorist Abou Zeid

AlKaida Anführer in Mali wurde getötet

Der nordafrikanische Al-Kaida-Anführer Abdelhamid Abou Zeid ist tot. Das Führungsmitglied der Terrororganisation Al-Kaida im islamischen Maghreb sei bei Kämpfen der französischen Armee gegen islamistische Rebellen in Nordmali Ende Februar ums Leben gekommen, heißt es in einer Pressemitteilung des französischen Präsidentenpalastes. Ein Gentest soll den Tod belegt haben. Abou Zeid galt als einer der drei wichtigsten Al-Kaida-Anführer der Region. Er wird für den Tod mehrerer westlicher Geiseln verantwortlich gemacht.

Der nordafrikanischen Al-Kaida-Anführer Abdelhamid Abou Zeid ist nach Angaben des französischen Präsidentenpalastes tot. Das Führungsmitglied der Terrororganisation Al-Kaida im islamischen Maghreb (AQMI) sei bei Kämpfen der französischen Armee gegen islamistische Rebellen in Nordmali im Adrar des Ifoghas Ende Februar ums Leben gekommen, hieß es am Samstag in einer Pressemitteilung weiter.

Der Tod von Abou Zeid war Ende Februar von der Armeeführung des Tschad gemeldet worden, die an der Seite französischer Einheiten gegen die AQMI und andere radikale Islamistengruppen in Mali kämpft.

Abou Zeid galt als einer der drei wichtigsten AQMI-Anführer. Der Algerier wird für den Tod mehrerer westlicher Geiseln in Niger verantwortlich gemacht. In der Pressemitteilung nannte der Élysée-Palast seinen Tod eine "bedeutende Etappe im Kampf gegen den Terrorismus in der Sahelzone". Laut Online-Ausgabe der französischen Zeitung "Le Monde" soll der Tod von Abou Zeid durch einen Gentest belegt worden sein.

 

siehe   http://www.n-tv.de/ticker/Frankreich-bestaetigt-Tod-von-Top-Terrorist-Abou-Zeid-article10351601.html

http://www.n24.de/news/newsitem_8692097.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article114715168/Frankreich-bestaetigt-Tod-des-Terroristen-Abou-Zeid.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1433536

http://www.taz.de/Nach-Kaempfen-Ende-Februar/!113380/

http://www.rp-online.de/politik/ausland/frankreich-bestaetigt-tod-von-abou-zeid-1.3279793

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/al-qaida-paris-bestaetigt-tod-von-abou-zeid-in-mali-12125743.html

http://www.zeit.de/news/2013-03/23/algerien-paris-bestaetigt-tod-von-extremisten-anfuehrer-abou-zeid-in-mali-23144205

 

 

 

 

 

 

Dem ist nichts hinzuzufügen

Geschrieben in islamische Faschisten

 

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Die Mörder leben mitten unter uns ...

Geschrieben in islamische Faschisten

 

... und sind nicht aufzuhalten, nicht zu stoppen, denn sie sind islamische Fundamentalisten / islamistische Faschisten, jahrelang geschützt, gehätschelt und verharmlost durch unsere sogenannten Volksvertreter mit gebetsmühlenartig geforderter Rücksicht und Toleranz auf ihre religiösen Gefühle und Traditionen, für sich selbst lautstark die gelungene Integration reklamierend, - obwohl es mehr als offensichtlich ist, dass der Traum der Multi-Kulti-Gesellschaft in Verbindung mit solchen brutalen Killern längst ausgeträumt und beendet ist, dass sie weit außerhalb jeglicher Menschenrechte und des bundesdeutschen Grundgesetzes stehen, dass sie offen agierende Verfassungsfeinde sind.

Es wird niemals aufhören, denn solche sogenannten "Menschen" sind nun einmal im Sinne des Koran und der Sharia "Herrenmenschen", bestimmen autoritär und faschistoid über Leben und Tod, versuchen permanent uns ungläubigen Kuffar (gottlose Lebensunwerte) und Dhimmis (Nicht-Menschen, Sklaven, Beherrschte) vorzuschreiben, wie wir zu leben haben, uns zwangsweise in den Islam zu missionieren, - und scheuen auch vor Mord gegen Kritiker des Islam und ihres Handelns nicht zurück, erst recht nicht vor der brutalen Misshandlung und Ermordung ihrer ungehorsamen Ehefrauen, Geliebten und Töchter, die in unserem Land teilweise zum ersten Mal ganz persönlich und individuell erfahren und erleben, dass es tatsächlich auch ein anderes Leben abseits der totalitären Reglementierung durch den Koran und Islam gibt, der bekanntlich und islamwissenschaftlich nachgewiesen keine Religion ist  -  siehe  "Der Islam ist keine Religion"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Iptihal Z. ist eines der wenigen Opfer dieser erbarmungslosen Killer in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, die es Dank der Brutalität ihrer Mörder in die Medien geschafft haben. Die Dunkelziffer jener Morde, die nie offenbart oder als bedauerliche Unfälle / Selbstmorde definiert werden, ist weitaus höher. Immer wieder versuchen die Medien und die Justiz in nicht nachvollziehbarer Allianz zu vertuschen, dass die Täter Islamisten / islamische Faschisten / islamische Fundamentalisten mit Migrationshintergrund sind.

Ich habe vielfach dazu Beiträge veröffentlicht, wie z.B.  "Der Ehrenmord an Gülsüm"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html

und  "Der Ehrenmord an Morsal"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html

und  "Der Ehrenmord an Büsra"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html

und   "Der Ehrenmord an Nurcan"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

und  "Der Ehrenmord an Hattun Sürücü"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html

und   "Der Ehrenmord an Nicole B."  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-26.html

und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html

und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html

und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-8.html    und zahlreiche andere

Es wird niemals aufhören, solange wir diesen menschlichen Müll als Teil unserer zivilisierten Gesellschaft akzeptieren. Ich kenne keine wirkliche Lösung des Problems, aber ich weiß immerhin, dass es nicht genügt - wie im Fall des jüngsten Bruders von Hattun Sürücü - die Killer zu jahrelanger Haft zu verurteilen. Zumindest sollte in solchen Fällen eine lebenslange Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit erfolgen, incl. Erklärung zur Persona non grata (unerwünschte Ausländer) und Abschiebung binnen 72 Stunden jener Angehörigen, die von den Mordplänen gewusst, sie aber nicht verhindert haben, - ungeachtet, ob die Täter bereits die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben oder ob sie in ihrem Herkunftsland politisch verfolgt werden. Eine deutsche Staatsbürgerschaft kann auch wegen grober Unwürdigkeit wieder aberkannt werden. Die Mutter von Iptihal Z., die diese Bezeichnung nicht verdient hat, muss genauso wegen Beihilfe zu Mord zu lebenslanger Haft verurteilt werden, ohne Erbarmen mit anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung.

20120429 007

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

Der Ehrenmord-Prozess

gegen die Familie hat begonnen

Prozess gegen die Familie

der ermordeten Libanesin eröffnet

Zweiter Prozess um den Mord

an Iptihal Z. hat begonnen

Die Familie schweigt verbissen vor Gericht

Kaum Zuschauer, dafür umso mehr Journalisten: In Hagen hat am Freitag der zweite Prozess um den "Ehrenmord" an einer 20-Jährigen aus Schwerte begonnen. Die junge Libanesin war vor viereinhalb Jahren auf einem Autobahnrastplatz erschossen worden. Der angebliche Grund: ihr westlicher Lebenswandel.

Rund viereinhalb Jahre nach dem Mord an einer jungen Libanesin müssen sich vier ihrer Familienangehörigen wegen Mordes vor Gericht verantworten. Vor dem Landgericht Hagen begann am Freitag der Prozess gegen die Mutter, den Bruder und zwei Onkel der Frau. Die 20-Jährige war Ende August 2008 auf einem Autobahnparkplatz bei Lüdenscheid getötet worden. Laut Anklage musste Iptihal Z. sterben, weil ihr Lebensstil nach Ansicht der Familie zu "westlich" und damit "ehrlos" gewesen sei. Bereits im Januar 2010 hatte das Landgericht einen Cousin des Opfers wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Iptihal Z. war erst zwanzig, als sie sterben musste. Die Libanesin wurde auf einem Rastplatz an der A45 durch einen Kopfschuss hingerichtet. Das Familientribunal hatte es kurz zuvor so beschlossen. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen beginnt am Freitag, 13 Uhr, im Hagener Landgericht der Prozess gegen vier Angehörige: Die Mutter (49) der Getöteten, der jüngere Bruder (zur Tatzeit 16 Jahre), sowie zwei Onkel (49 und 51 Jahre) sitzen nebeneinander auf der Anklagebank . Sie sollen entweder an der Planung oder der unmittelbaren Ausführung des Familienverbrechens beteiligt gewesen sein. Der Verteidiger der ebenfalls angeklagten Mutter des Opfers, Suat Sahin, sagte über seine Mandantin: "Sie ist eine liebenswürdige Mutter von sieben Kindern, in Deutschland voll integriert."
Rückblende auf die Nacht zum 31. August 2008. Über die Autobahn 45, der Sauerlandlinie, rauschen zahlreiche Autos in Richtung Lüdenscheid. Aber kein Fahrer bemerkt, dass sich nur wenige Meter entfernt, auf dem Parkplatz „Sterbecker Siepen“, ein grausames Todesdrama abspielt. Drei Männer zerren die 20-jährige Iptihal aus dem Kofferraum eines Fords, schleppen sie auf eine Wiese, halten sie fest. Dann fallen drei Schüsse. Eine Kugel ist tödlich und durchschlägt den Kopf der jungen Frau aus Schwerte.

So hat es das Hagener Landgericht bereits in einem rechtskräftigen Urteil vom 19. Januar 2010 festgestellt. An diesem Tag wurde der syrische Cousin (21) der Getöteten, der bei der Tat auf dem Parkplatz dabei war, zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt. Die gesamte Großfamilie habe die Hinrichtung beschlossen, stellte die Kammer fest. „Das war keine Spontantat“, befanden die Richter, „sondern von langer Hand geplant.“

Was hatte die 20-Jährige aus Sicht ihrer traditionell-muslimischen Familie falsch gemacht?

Es lag an ihrem westlich orientierten Lebensstil. Iptihal mochte es, sich betont weiblich anzuziehen, mit Freunden in die Disco zu gehen. Sie rauchte in der Öffentlichkeit, und zog mit ihrem türkischen Freund zusammen. Ein Verhalten, das die übrigen Familienmitglieder verachteten, weil es nicht ihren Wertevorstellungen entsprach. Deshalb war die junge Frau zuletzt ständigen Vorwürfen, Nachstellungen und Bedrohungen ihrer Angehörigen ausgesetzt.

Sie floh in ein Frauenhaus, doch auch da war sie nicht sicher. Die letzten Wochen im Leben der Libanesin waren geprägt von großer Angst. Die Mutter drohte, es werde ein Unglück geschehen und lockte ihre Tochter für ein paar Stunden unter einem Vorwand aus dem Frauenhaus. Um die vermeintlich besudelte Familienehre wieder herzustellen, hätten Onkel und Bruder schließlich Iptihals Tod gefordert, der nun erbarmungslos in die Tat umgesetzt wurde.

siehe   http://www.derwesten.de/wr/staedte/hagen/zweiter-prozess-um-mord-an-libanesin-auf-a-45-rastplatz-id7723873.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114478571/Prozess-um-Mord-an-junger-Libanesin-begonnen.html

http://www.focus.de/panorama/welt/prozesse-ehrenmord-prozess-gegen-vier-angehoerige-des-opfers_aid_940532.html

http://www.zeit.de/news/2013-03/15/deutschland-prozess-um-mord-an-junger-libanesin-begonnen-15144223

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article114456732/Angehoerige-des-Ehrenmord-Opfers-schweigen-vor-Gericht.html

http://www.wz-newsline.de/home/panorama/angehoerige-des-ehrenmord-opfers-schweigen-vor-gericht-1.1266105

 

 

 

 

 

 

Salafisten = islamische Faschisten / Massenmörder

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Sie sind weitaus gefährlicher, als es die Terroristen der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) jemals waren, und die waren schon mörderisch gefährlich, - denn die Salafisten sind getrieben vom Buch des Hasses und der Erbarmungslosigkeit, inspiriert von allen Dämonen der Finsternis und Satan: Dem Koran  - das Buch einer Glaubensgemeinschaft, die den Anspruch erhebt eine offizielle friedliche und nach Frieden strebende Religion zu sein, aber selbst nach Meinung weltweit anerkannter Islamgelehrter niemals eine Religion war und ist  -  siehe "Der Islam ist keine Religion"  -  "Der Islam bietet keine Basis für Integration"  -  "Der Islam ist die ideologische Basis für Nazismus"  -  "Der Islam mit seinem Koran ist keine Religion, sondern eine politisch faschistische Ideologie"  -  "Es kann keine islamischen Menschenrechte geben"   und  "Der Islam will die Welteroberung"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  -   siehe auch  "Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung" des Islam-Gelehrten Younus Shaikh  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html   und   "Der Islam ist nicht reformierbar" des Islam-Gelehrten Hamed Abdel-Samad  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   und   "Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus" von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

Islamisten / Salafisten und islamische Fundamentalisten und ihre Hassprediger wurden jahrelang von selbsternannten Gutmenschen und wirklichkeitsblinden Volksvertretern mit gebetsmühlenartig vorgetragenen Toleranzforderungen verharmlost. Doch sie sind längst weltweit vernetzt und arbeiten mit allen jahrzehntelang erprobten und erfolgreichen Methoden der gesamtgesellschaftlichen Infiltrierung und latent gewaltbereiter Zwangsmissionierung zum Koran, eifern unverhohlen ihrem großen liquidierten Führer Osama Bin Laden und dessen liquidierten Nachfolgern nach, angeleitet von dem Buch eines Zitat Mustafa Kemal Atatürk: "... unmoralischen Beduinen Namens Mohammed, ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet ..."  und   "... Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam, unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen ..."  Ayatholla Sadeq Khalkali    und   "Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde jeglicher Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat ..."  William Muir, britischer Islamgelehrter   und   "Der Islam verhindert das selbständige Denken"  Arzu Toker  siehe   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-zitate-uber-den-islam---ohne-weiteren-kommentar-115880915.html

Deutsche-Islam-Faschisten-10.jpg

Sie folgen ihren mörderischen Vorbildern, wie der ganz unverschleiert faschistischen Hisbollah Miliz

Hamas 7  

und natürlich der Muslimbruderschaft mit ihrem selbsternannten Führer und Imperator

Plakat Adolf Mohammed Murksi klein

nicht zuletzt dessen direktem Konkurrenten aus dem faschistischen Iran

  Flagge Iran

 

Ahmadinedshad 3  

Aber selbst unsere bigott verlogenen sogenannten "Volksvertreter" scheinen inzwischen verstanden zu haben, welche unkontrollierbare Gefahr sich da in ihrem eigenen Windschatten etabliert hat - und so etwas erkennen sie nur, wenn sie ihre eigene Macht massiv bedroht sehen und sich zum Handeln gezwungen sehen, - und gehen endlich und hoffentlich noch nicht zu spät gegen die Salafisten-Verbände in unserem Land mit allen Mitteln der rechtstaatlichen Staatsgewalt vor.

 

Ein empfindlicher Schlag gegen

die Schulen des islamistischen Terrors

Der Salafismus als Durchlauferhitzer

für den islamischen Terrorismus

Der Druck auf die Salafisten wird

mit Razzien und Verboten erhöht

Mehrere Verbote gegen Salafisten Vereine erlassen

Härte gegen islamistische Hassprediger

Weitere Razzien gegen die Salafisten

Ermittler verhindern islamistischen Mordanschlag

Razzien in NRW und Hessen gegen

gewaltbereite Salafisten

Das Bundesinnenministerium geht endlich

massiv gegen Salafisten vor

Salafisten: Rächt euren Propheten

indem ihr sie tötet ..."

Die terroristische Islamisten-Szene wächst

Salafisten planten konkret den Mord an Beisicht

Blutige Eskalation der Salafisten

Wirkliche Sicherheit vor ihnen gibt es nicht

Richter erlässt Haftbefehl gegen 4 Salafisten

Die 4 verhafteten Salafisten schwiegen

vor dem Haftrichter

Fanatische Salafisten schrecken

vor nichts zurück

Der Bergische Land ist Hochburg

der Salafisten / Terroristen

Salafisten verschaffen Pro NRW

die gewünschte Öffentlichkeit 

Mit Razzien und drei Vereinsverboten haben die Behörden radikalen Salafisten den Kampf angesagt. Das Problem: Die Strukturen werden zerschlagen, die kruden verfassungsfeindlichen Gedankengebäude bleiben intakt.

Die Ansage ist ebenso klar wie krass: „Wenn ein Dieb sein Opfer tötet und das Geld vergräbt, ist die Strafe das Töten und Kreuzigen des Diebes. Wenn der Dieb nur das Geld des Opfers nimmt, aber das Opfer nicht tötet, wird dem Dieb die Hand abgeschnitten.“ So zu lesen in einem Buch, von dem 60 Exemplare bei der Vereinigung DawaFFM sichergestellt wurden. Dies ist nur eine Stilprobe von vielen, die die Gesinnung und Aggression dieses salafistischen Vereins widerspiegeln. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat jetzt gehandelt und DawaFFM sowie den Verein „Islamische Audios“ kurzerhand verboten.
Frühmorgens um sechs Uhr rückten Sicherheitskräfte in Hessen und Nordrhein-Westfalen zu Großrazzien aus. Bei über 20 Personen in Frankfurt am Main, Oberhausen, Gladbeck, Solingen und Wuppertal starteten sie Durchsuchungen und beschlagnahmten Vereinsvermögen. Zugleich stellten sie Handys, Laptops, Daten, Bargeld und Propagandamaterial sicher. Zudem wurden vier Islamisten festgenommen, die einen Mordanschlag auf den Vorsitzenden der rechtsgerichteten Partei Pro NRW geplant hatten. Zwischen dem vereitelten Attentat und den Durchsuchungen und Verboten bestehe kein direkter Zusammenhang, sagte Innenminister Friedrich.

Eher zufällig war die Dortmunder Staatsanwaltschaft auf die Spur der angeblichen Attentäter gestoßen. Die Ermittler hatte vor etlichen Wochen nach Hinweisen aus der Szene ein Verfahren gegen mehrere radikale Islamisten eingeleitet, die angeblich einen Bankraub oder Raubüberfälle planten. Ein Verfahren wegen der "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat" wurde begonnen. Einer der Verdächtigen war Tyfun S. aus Hessen, der in der Szene der Gotteskrieger einen Namen hat. Er soll Kontakte zu den Sauerland-Attentätern gehabt haben und mit etlichen Dschihadisten gut bekannt sein. Der Staatsschutz der Essener Polizei belauschte ihn. Durch Abhöraktionen stießen die Beamten auf drei Männer, die im Zusammenhang mit dem Dortmunder Verfahren nicht genannt worden waren. Einige der Männer, zu denen zwei deutsche Konvertiten gehören, sollen sich über die Macher von "Pro NRW" empört haben, die sich im vergangenen Jahr mit Salafisten Straßenschlachten geliefert hatten.

„Heute ist ein guter Tag für die Sicherheit in Deutschland“, freute sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesverfassungsschutzes, mit Blick auf die Großrazzia bei den Vereinen. „Unter dem Deckmantel einer vermeintlich missionarischen Ausrichtung richtet sich DawaFFM gegen die verfassungsgemäße Ordnung und den Gedanken der Völkerverständigung“, hieß es in Sicherheitskreisen in Berlin. Dabei zeige der Verein eine aggressiv-kämpferische Grundhaltung. Die Weltanschauung, die DawaFFM propagiert, beruht auf der aus dem Koran abgeleiteten Scharia. Und die wird – als Gesetz Gottes – über die deutsche Verfassung gestellt. Auch die Vereinigung „An-Nussrah“, eine Absplitterung der im Sommer 2012 aufgelösten Vereinigung „Millatu Ibrahim“, hat Friedrich jetzt verboten.
Dabei ist dieses Folge-Verbot ein Indiz dafür, dass die eine Vereinigung verschwindet, und janusköpfig sogleich wieder eine (vermeintlich) andere entsteht. Maaßen räumt ein, dass sich Ideologien nicht verbieten lassen. „Aber wir machen es den Menschen schwer, ihre Ideologie auszuleben, indem wir die Strukturen zerstören.“ Die jetzt verbotenen Vereine sind dabei so etwas wie die Schulen des Terrors, Fortbildungsstätten für den so genannten Heiligen Krieg. Der Salafismus sei wie ein „Durchlauferhitzer“ auf dem Weg zur Radikalisierung, heißt es in Sicherheitskreisen.
Andere verbreiten einfach ihre Parolen unter neuem Namen einfach weiter im Internet. Was deutsche Sicherheitskreises da so aufstöbern, ist gruselig: In einem DawaFFM-Video wird ein Bittgebet vorgetragen: „Oh Allah, rechne mit den Juden ab (...) und den Schiiten und denen, die Partei für sie ergreifen (...) Zähle sie und töte sie.“ Und angesichts möglicher Veröffentlichungen von Karikaturen wie den Mohamed-Spottzeichnungen des Dänen Westergaard wird kaum verholen gedroht, Innenminister Friedrich und Kanzlerin Angela Merkel sollten „wissen, dass die ihre Bürger in Gefahr setzen, wenn sie das zulassen“. Dass diese Drohung eingerahmt wird von allerlei verbalen Friedensbekundungen, macht sie nicht weniger unheimlich.
So fanden die Behörden bei einer Razzia, die bereits im vergangenen Jahr stattgefunden hat, in größerer Stückzahl Bücher, in denen das Schlagen von Frauen und das Töten von „Abtrünnigen“ rechtfertigt werde. Zudem soll „DawaFFM“ im Internet Videos verbreitet haben, in denen die Vernichtung von Juden, US-Amerikanern und der von den Salafisten verhassten Schiiten herbeigesehnt werde. „Oh Allah, zerstöre sie und lass es schmerzhaft sein“, heißt es laut Verbotsverfügung in einer Hymne in einem dieser Videos.

Eine Rolle für das Verbot von „DawaFFM“ hat nach Angaben aus Sicherheitskreisen auch gespielt, dass der Frankfurter Flughafenattentäter Arid Uka, der im März 2011 zwei US-Soldaten erschoss, in Kontakt mit Propaganda der Gruppe gekommen war. Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft hatte Uka sowohl im Internet Vorträge des DawaFFM-Chefpredigers gehört, als auch einige Male dessen Veranstaltungen besucht. Persönlich gekannt haben sollen sie sich aber nicht.

Salafisten propagieren einen vermeintlichen Ur-Islam mit strengen Regeln für alle Bereiche des Lebens. Ein kleinerer Teil der Szene propagiert den bewaffneten Dschihad gegen die „Ungläubigen“ und westlichen „Kreuzritter“ in Ländern wie Afghanistan und Mali. Der Verfassungsschutz geht von 4.500 radikal gewaltbereiten Salafisten in Deutschland aus.

siehe  http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-30065/verbot-von-salafisten-vereinigungen-schlag-gegen-die-schulen-des-terrors_aid_939332.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-30065/verbot-von-salafisten-vereinen-schlag-gegen-die-schulen-des-terrors-der-salafismus-als-durchlauferhitzer-zum-terrorismus_aid_939333.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Druck-auf-Salafisten-mit-Razzien-und-Vereinsverboten

http://www.mz-web.de/politik/islamismus-friedrich-verbietet-vereine-radikaler-salafisten,20642162,22104510.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamisten-szene-polizei-startet-razzia-gegen-radikale-salafisten-a-888664.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/schlag-gegen-salafisten-anschlag-auf-pro-nrw-chef-verhindert-12112847.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-razzien-und-verboten-ermittler-verhindern-islamistischen-mordanschlag-1.1623432

http://www.welt.de/politik/deutschland/article114414935/Drei-Salafisten-Vereine-verboten.html

http://www.rp-online.de/regionales/regionale-nachrichten/erneut-razzien-gegen-salafisten-1.3254226

http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-03/salafisten-razzia-durchsuchung

http://www.n-tv.de/politik/Vier-Salafisten-Vereine-verboten-article10285436.html

http://www.n-tv.de/politik/Salafisten-planten-Mord-an-Beisicht-article10292246.html

http://taz.de/Salafistenvereine-verboten/!112775/

http://taz.de/Polizeiaktion-gegen-Salafisten-Szene/!112736/

http://www.faz.net/aktuell/politik/schlag-gegen-salafisten-anschlag-auf-pro-nrw-chef-verhindert-12112847.html

http://www.tagesschau.de/inland/salafisten164.html

http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/weitere-salafistenvereine-verboten_rmn01.c.10514339.de.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/islamismus-berlin-verbietet-salafistenvereine-1.18045945

http://www.rundschau-online.de/politik/islamistische-szene-salafistische-vereinigung--in-nrw-verboten,15184890,22096092.html

http://www.ksta.de/politik/salafisten-planten-mordserie-gegen-pro-nrw---razzien-und-verbote,15187246,22102530.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-anschlag-auf-pro-nrw-chef-verhindert-a-888676.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/salafistische-vereinigungen-raecht-euren-propheten-indem-ihr-sie-toetet-12113711.html

http://www.fr-online.de/politik/pro-nrw-im-visier-von-islamisten-anschlag-auf-pro-nrw-chef-beisicht-vereitelt,1472596,22102492.html

http://www.derwesten.de/wr/politik/szene-der-salafisten-waechst-rasch-id7719119.html

http://www.derwesten.de/wr/staedte/essen/islamistischer-anschlag-auf-pro-nrw-chef-im-letzten-moment-verhindert-id7718214.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-durchsuchungen-in-nordrhein-westfalen-salafisten-koennten-anschlag-serie-geplant-haben-1.1624874 

http://www.focus.de/politik/deutschland/verdaechtige-in-nrw-festgenommen-mit-totschlaeger-und-sprengstoff-gegen-rechtsextremisten_aid_939513.html 

http://www.derwesten.de/wr/staedte/dortmund/salafisten-schwiegen-vor-dem-haftrichter-in-dortmund-id7726181.html

http://www.rp-online.de/bergisches-land/leverkusen/nachrichten/fanatische-salafisten-schrecken-vor-nichts-zurueck-1.3259374

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mutmassliches-mordkomplott-haftbefehl-gegen-vier-salafisten-erlassen-a-888969.html

http://taz.de/Islamisten-in-Haft-/!112875/

http://www.derwesten.de/wr/staedte/essen/befehl-fuer-anschlag-auf-pro-nrw-chef-kam-wohl-aus-pakistan-aimp-id7724712.html

 

 

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Schon wieder eine äußerst erfreuliche Nachricht in Sachen islamische Faschisten

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Es ist immer eine erfreuliche Angelegenheit, wenn es der Weltgemeinschaft der zivilisierten Völker, oder wie meistens den USA gelingt einen erfolgreichen Schlag gegen die weltweit operierenden islamischen Faschisten a la alQaida, Hisbollah, Hamas u.a. zu führen, ihre mittlerweile durch gelungene Liquidierungen in der Zahl stark reduzierten Anführer entweder zu töten oder zu verhaften und vor Gericht zu stellen. Beunruhigend ist in diesem Fall die ganz offene Zusammenarbeit zwischen dem türkischen Geheimdienst und der alQaida Führungsriege, auch wenn dies einmal mehr der Weltgemeinschaft vor Augen führt, dass die mittlerweile ideologisch islamistisch ausgerichtete Türkei kein demokratischer Rechtsstaat ist, dass sie keinen Status in der Gemeinschaft zivilisierter, demokratischer Staaten und Staats-Gemeinschaften beanspruchen kann, dass sich die politische Führung in Ankara und die Terrororganisation alQaida ideologisch näher stehen, als es für die Menschheit gut ist.

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Der Massenmörder und Schwiegersohn Osama Bin Ladens Suleiman Abu Gheith 

 

Anklage wegen Verschwörung zum Massenmord

Bin Ladens Schwiegersohn muss vor ein US-Gericht 

Suleiman Abu Gheith wurde endlich gefasst

Der alQaida Sprecher in US-Gewahrsam

Abu Gheith droht die Todesstrafe 

Das FBI verhaftet Osama Bin Ladens Schwiegersohn

Abu Gheith wurde aus der Türkei abgeschoben 

Osama Bin Ladens Schwiegersohn wird in den USA wegen Verschwörung zum Mord angeklagt, Suleiman Abu Gheith soll die 9/11-Anschläge mitgeplant haben. Der frühere Qaida-Sprecher wurde offenbar von der CIA in Jordanien gefasst. "Amerikas Feinde bekommen, was sie verdienen", sagte Justizminister Holder.

Osama Bin Ladens Schwiegersohn, Suleiman Abu Gheith, soll Freitagmorgen (Ortszeit) vor einem US-Gericht wegen Beihilfe zum Mord an US-Bürgern angeklagt werden. "Amerikas Feinde bekommen, was sie verdienen. Egal, wie weit sie weg sind, egal wie lange es dauert", sagte US-Justizminister Eric Holder nach der Festnahme Abu Gheiths durch die CIA in Jordanien. Die Erklärung des US-Justizministeriums ist die erste offizielle Bestätigung, dass sich Bin Ladens Schwiegersohn in den Händen der USA befindet. Die US-Behörden verdächtigen den Mann, eine aktive Rolle bei der Vorbereitung des Angriffs auf das World Trade Center gespielt zu haben. Er war für einige Zeit als Sprecher der Terrororganisation al-Qaida aufgetreten.

Er war auf einen Hinweis aus den USA hin in einem Hotel in Ankara festgenommen worden. Berichten zufolge war er mit einem gefälschten Pass aus Iran, wo er einige Jahre in einem Lager gelebt haben soll, zuvor in die Türkei eingereist. Unmittelbar vor einem Besuch des US-Außenministers John Kerry am vergangenen Freitag soll die türkische Regierung Abu Gheith über Jordanien mit Ziel Kuwait abgeschoben haben. Der Mann war 2001 von Kuwait ausgebürgert worden, weil er die Anschläge vom 11. September 2001 gelobt und weitere Attentate angekündigt hatte. Die türkische Zeitung "Hürriyet" meldete, die Türkei habe trotzdem beschlossen, den Staatenlosen nach Kuwait zu bringen, nachdem er von einem türkischen Gericht auf freien Fuß gesetzt wurde. Nach Informationen der Zeitung brachten türkische Agenten Abu Ghaith nach Jordanien, von wo aus er nach Kuwait weiterreisen sollte. In Jordanien habe dann aber die CIA zugeschlagen.

siehe    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bin-ladens-schwiegersohn-abu-gheith-wird-in-usa-angeklagt-a-887568.html

http://www.stern.de/panorama/sulaiman-abu-ghaith-bin-ladens-schwiegersohn-muss-sich-vor-gericht-verantworten-1981111.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1427138

http://nachrichten.rp-online.de/politik/usa-nehmen-bin-ladens-schwiegersohn-fest-1.3243058

http://www.ksta.de/politik/al-kaida-bin-ladens-schwiegersohn-vor-gericht,15187246,22039382.html

http://www.kreis-anzeiger.de/nachrichten/politik/ausland/12902814.htm?src=rc_ticker

http://www.welt.de/politik/ausland/article114218691/CIA-fasst-Schwiegersohn-von-Osama-Bin-Laden.html

http://www.n-tv.de/politik/FBI-verhaftet-Abu-Ghaith-article10258751.html 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/al-kaida-fbi-fasst-schwiegersohn-von-bin-laden/7896024.html

http://www.focus.de/politik/ausland/usa/prozess-gegen-al-kaida-usa-klagen-bin-ladens-schwiegersohn-in-new-york-an_aid_935376.html

http://www.tagesschau.de/ausland/bin-laden-schwiegersohn100.html

http://www.krone.at/Nachrichten/Schwiegersohn_von_Osama_bin_Laden_in_den_USA_vor_Gericht-Von_CIA_geschnappt-Story-353706

 

 

 

 

 

 

Zitate über den Islam - ohne weiteren Kommentar

Geschrieben in islamische Faschisten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine außerordentlich erfreuliche Nachricht

Geschrieben in islamische Faschisten

 

... und fast ebenso wichtig wie die Liquidierung des psychopathischen Islam-Faschisten Muamar al Gaddafi, von Osama Bin Laden und anderen brutalen AlQaida Führern, die Dank modernster Drohnentechnik zurück in jene Hölle geschickt wurden, aus der sie entsprangen. Mokhtar-Belmokhtar.jpg

Der nordafrikanische AlQaida Massenmörder, der ungläubige Gottlose, der von Allah  Verstoßene, der islamische Faschist Mokhtar Belmokhtar ist tot. Er wird nicht als Märtyrer in jenes gelobte Paradies eintreten und dort von 75 Jungfrauen erwartet, denn die würden bei seinem Anblick ohnehin nur vor Ekel kotzen, weil sie mit der Missgeburt einer Hündin nichts zu tun haben wollen, - denn dieser satanische Bastard war Zeit seines Lebens nicht einmal ein Mensch, nur ein Bastard, ein wandelndes Stück Scheiße, das jetzt einfach nur verfaulen und verrotten wird.

Bedauerlich ist dabei nur, dass Islam-Faschisten wie Mohammed Mursi, Piere Vogel, Ahmadinedschad, Bashar al Assad u.v.a. leider noch immer unter den Lebenden weilen. 

Soldaten des Tschad töteten den

"Einäugigen" Mokhtar Belmokhtar

 

Islamistenführer Mokhtar in Nord-Maili liquidiert

 

Tschadische Armee tötet Islamistenführer Belmokhtar

 

Der islamische Faschist Belmokhtar ist tot

 

Der Drahtzieher des islamischen Faschismus

in Nordafrika wurde liquidiert

 

Irgendwann kriegen sie sie alle

 

Der berüchtigte islamische Faschist

Belmokhtar wurde getötet

 

Der Tschad verkündet die gute Nachricht

vom Tod des AlQaida Führers Belmokhtar

Er war einer der wichtigsten Qaida-Führer in Nordafrika und verantwortlich für die blutige Geiselnahme auf einem Gasfeld in Algerien: Jetzt meldet die Armee des Tschad, sie habe Mokhtar Belmokhtar, den "Einäugigen", in Mali getötet  siehe auch  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-macht-keine-alquaida-gefangenen-114481290.html .

N'Djamena - Die Armee des Tschad hat nach eigenen Angaben im Norden Malis den berüchtigten Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar getötet. Tschadische Truppen hätten am Samstag im Norden Malis einen Stützpunkt der Islamisten im Ifoghas-Massiv zerstört und "mehrere Terroristen" getötet - darunter den Anführer Mokhtar Belmokhtar, genannt "der Einäugige", der "Unfassbare" und "Mister Marlboro". Dies teilte der Generalstab der tschadischen Armee mit. Erst am Freitag hatte der Tschad den Tod eines anderen wichtigen Islamistenführers in Mali gemeldet. Der aus Algerien stammende Extremist Abdelhamid Abou Zeid sei am 22. Februar ebenfalls im Ifoghas-Gebirge im Nordosten Malis von tschadischen Soldaten getötet worden,

Der Algerier Belmokhtar ist ein früherer Anführer des Terrornetzwerks al-Qaida im islamischen Maghreb. Seine Gruppe Al-Mulathamin ("Die Vermummten") war für die blutige Geiselnahme auf einer algerischen Gasförderanlage verantwortlich, bei der im Januar dieses Jahres 37 ausländische Geiseln getötet wurden. Er drohte seither wiederholt mit weiteren Angriffen, sollte der französische Kampfeinsatz in Mali nicht eingestellt werden. Der 40-jährige Belmokhtar hatte eine Dschihadistenkarriere, die für militante Islamisten in Nordafrika durchaus typisch ist. In der algerischen Oasenstadt Ghardaia geboren, schloss er sich 1991 den ausländischen Dschihadisten in Afghanistan an, aus denen sich später Osama Bin Ladens al-Qaida entwickeln sollte. Während der Kämpfe am Hindukusch verlor Belmokhtar ein Auge - die Presse in seiner Heimat nennt ihn deshalb meist nur "den Einäugigen."

1993 kehrte er nach Algerien zurück, das inzwischen in einen blutigen Bürgerkrieg zwischen Militär und Islamisten versunken war. Bald stieg er dort zu einem der Kommandeure der aufständischen Groupe Islamique Armé (GIA) auf. 1998 schloss er sich der noch radikaleren Salafistengruppe für Predigt und Kampf (GSPC) an, die wiederum später in der AQIM aufgehen sollte.

Zuletzt soll Belmokhtar mehrere hundert Kämpfer befehligen haben. Ausgerüstet mit schnellen Allrad-Fahrzeugen ist seine Truppe extrem mobil. Sie soll für Anschläge auf Ziele in Niger, Mali, Mauretanien, Algerien und Libyen verantwortlich sein. In dem Wüstengebiet verfügen die Kämpfer über beste Ortskenntnisse und können die Ländergrenzen ohne Schwierigkeiten überqueren. Zudem sichern sie sich die Unterstützung der örtlichen Bevölkerung, indem sie diese an Einnahmen aus Überfällen und Geiselnahmen beteiligen. Seit 2003 hat Belmokhtar mit zahlreichen Entführungen westlicher Ausländer Lösegelder in Millionenhöhe eingenommen. 2007 töteten seine Kämpfer vier Franzosen um ihre Entschlossenheit zu beweisen. Außerdem gehören Belmokhtars Männer zu den größten Zigarettenschmugglern in Afrika - daher der Spitzname "Mister Marlboro".

siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/kampf-gegen-al-qaida-soldaten-toeten-den-einaeugigen-a-886563.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-03/islamist-belmokhtar-tod-mali

http://www.welt.de/newsticker/news1/article114078887/Armee-des-Tschad-meldet-Toetung-von-Extremist-Belmokhtar.html 

http://www.faz.net/aktuell/politik/drahtzieher-von-geiselnahme-tschad-soldaten-toeten-terroristen-moktar-belmokhtar-12101115.html 

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1351231/Tschads-Armee-toetete-alQaidaFuehrer-Belmokhtar?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.heute.de/Terrorchef-Belmoktar-offenbar-tot-26877906.html 

http://www.focus.de/politik/ausland/der-einaeugige-aus-mali-beruechtigter-terrorfuehrer-belmokhtar-ist-offenbar-tot_aid_931372.html 

http://www.rp-online.de/politik/ausland/mokhtar-belmokhtar-ist-offenbar-tot-1.3230973 

http://derstandard.at/1362107243604/Terroristenfuehrer-Belmokhtar-in-Mali-getoetet 

http://kurier.at/politik/ausland/tschad-verkuendete-tod-von-al-kaida-fuehrer/4.297.485 

http://www.n-tv.de/politik/Terrorist-von-In-Amenas-ist-tot-article10225916.html 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamische "Herrenmenschen" versus Kuffar / Dhimmis

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Die Dankbarkeit der islamistischen "Republik" Türkei über die hilfreiche militärische Unterstützung der NATO - und hier im besonderen der deutschen Patriot-Einheit - gegen mögliche Angriffe der syrisch-islamischen Faschisten unter dem Kommando des Kriegsverbrechers und Völkermörders Bashar al Assad unterliegt offenbar sehr engen Grenzen und offenbart einmal mehr die Problematik des Umgangs islamistischer "Herrenmenschen" mit lebensunwürdigen, ungläubigen, nicht-islamischen Kuffar (lt.Koran Lebensunwerte - was zwar der Menschenverachtungs-Terminologie der Nazis entspricht, aber eine unbestreitbare Definition des Islam gegenüber Ungläubigen darstellt) und Dhimmis (lt. Koran ungläubige Nicht-Menschen, Untermenschen, Sklaven, Beherrschte), - wie der Wehrbeauftragte des Bundestages H. Königshaus bei einem Truppenbesuch bedauernd feststellen musste. Es muss davon ausgegangen werden, dass es den niederländischen Militär-Unterstützern in der islamistischen "Republik" Türkei ähnlich ergeht - was widerrum die Frage aufwirft, wie sinnvoll und zumutbar es für und durch nicht-islamische Soldaten überhaupt ist der Türkei diese Unterstützung zuzubilligen und ob es für die in der EU lebenden Nicht-Islame verantwortbar ist bei einem derartigen rüden Umgang der islamistischen "Herrenmenschen" in der Türkei mit Kuffar und Dhimmis eine Mitgliedschaft in der EU in Aussicht zu stellen. Denn wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, dass sich dieser Umgang islamistischer "Herrenmenschen" in absehbarer Zeit ändern wird. Müssen wir es unseren Bürgern in Uniform wirklich zumuten so viel "Dankbarkeit" für militärische Hilfe zu ertragen und sich wie Dreck behandeln zu lassen?

Vielleicht wäre es aber auch durchaus sinnvoll den Einsatz wegen überdeutlicher Feindseligkeit durch die türkische Administration mit sofortiger Wirkung abzubrechen. 

Ein türkischer General schubst deutsche Soldatin

Königshaus beklagt Missstände beim Türkei-Einsatz

Wehrbeauftragter beklagt erhebliche Probleme

beim Türkei Einsatz

Gerangel in der Patriot Kaserne

Die Bundeswehr ist in der islamistischen Türkei

nicht willkommen 

Der Patriot-Einsatz in der Türkei verläuft für die Bundeswehr offenbar ganz anders als erwartet. Ernste Beschwerden dringen an die deutsche Öffentlichkeit: Bei einem Truppenbesuch stößt der Wehrbeauftragte auf "unhaltbare Zustände".

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hellmut Königshaus, sieht erhebliche Missstände beim Bundeswehr-Einsatz in der Türkei. Das geht aus einer Unterrichtung des Verteidigungsausschusses hervor, in der Königshaus seine Eindrücke von einem Truppenbesuch vor wenigen Tagen schildert. Die Zusammenarbeit mit der türkischen Seite werde "überwiegend als problematisch empfunden." Bei der Zusammenarbeit der Bundeswehr mit der türkischen Armee im Rahmen des "Patriot"-Einsatzes gibt es massive Spannungen zwischen den Soldaten der beiden Nato-Partner. Während des Besuchs von Verteidigungsminister Thomas de Maizière habe ein türkischer General eine deutsche Soldatin (lt.Koran sind Frauen ganz besonders unwürdige Dhimmis) geschubst, die den Verkehr der Delegationsautos habe regeln wollen. Dabei muss es sich um mehr als einen sanften Rempler gehandelt haben: Die Soldatin habe danach über Prellungen geklagt, heißt es.

So gerieten kurz vor Ankunft von Thomas de Maiziére eine junge deutsche Feldjägerin und der Lagerkommandeur, ein General der türkischen Armee, heftig aneinander. Die offizielle Version liest sich eher undramatisch: Demnach wollte die Feldjägerin für die Ministerkolonne eine Straße absperren und stoppte dafür die dunkle Limousine mit dem türkischen Offizier im Fond. Zunächst diskutierte der mit dem Oberfeldwebel, dann sei es zu einer kurzen Schubserei gekommen.

Beteiligte Soldaten schildern die Situation anders, demnach habe es eine handfeste Rangelei gegeben, der General sei regelrecht ausgerastet, nur herbeieilende deutsche Kameraden hätten die Feldjägerin beschützt. Mehrere Prellungen, die später von einem Arzt dokumentiert worden sind, stützen eher die zweite Version.

Die handfeste Rangelei passt ins Bild der Beschwerden der deutschen Soldaten, die sich von den Türken schlecht und vor allem willkürlich behandelt fühlen. Am meisten nervt die Deutschen, dass sie sich außerhalb des Lagers nur sehr begrenzt in Kahramanmaras bewegen dürfen, schon zu Ankunft hatten die Türken ausschließlich die Innenstadt der Stadt als "Green Zone" für die Deutschen freigegeben. Viele Maßnahmen der Türken wirken tatsächlich wie pure Schikane, so hält der Zoll die deutsche Feldpost oft über Tage oder gar Wochen fest.

Die türkische Armee unterbinde nach Eindruck der deutschen Soldaten zudem systematisch den Kontakt zwischen ihren Soldaten und den Deutschen. Wer Kontakt aufnehme, werde "gemaßregelt", heißt es in dem Bericht über die Zustände in Kahramanmaras. Von Kooperation ist offenbar wenig zu sehen bei dem gemeinsamen Nato-Einsatz. Als kürzlich ein deutscher Sanitäter seine türkischen Kollegen in ihrem Lazarett besuchen wollte, wurde er vom Lagerkommandeur regelrecht rausgeschmissen.

Überdeutlich wurde die gespannte Lage, als Verteidigungsminister Thomas de Maiziére Ende Februar das Lager in der Südtürkei besuchte. Kurz vor dem Eintreffen des Politikers wies der türkische Lagerkommandeur die Deutschen plötzlich an, alle deutschen Fahnen im Lager zu entfernen. Als Begründung gab er an, dass dies immer noch eine türkische Kaserne sei. Selbst die bei den Soldaten als Erinnerung an die Heimat beliebten deutschen Ortsschilder mussten die Deutschen wieder einpacken.

Probleme melden auch die Feldjäger der Truppe: Da die Türken die deutschen Truppenpolizisten strikt angewiesen haben, außerhalb des Lagers keine Waffen zu tragen und auch nicht in ihren fahlgrünen Jeeps zu fahren, fragen sich einige von ihnen, ob sie im Fall eines Angriffs ihre Kameraden mit den bloßen Fäusten verteidigen sollen.

Im Verteidigungsministerium werden die Beobachtungen von Königshaus durchaus ernst genommen. Am Einsatzort bei Kahramanmaras sind derzeit bis zu 400 Bundeswehrsoldaten stationiert, um die Türkei mit Patriot-Flugabwehrraketen vor Angriffen aus dem benachbarten Syrien schützen. Die Zustände im Sanitärbereich der türkischen Kaserne bezeichnet der Wehrbeauftragte dem Bericht zufolge als "unhaltbar" - aber für wertlose Kuffar und Dhimmis durchaus noch angemessen -  zudem habe ein Soldat von "aggressiv streunenden Hunden" berichtet, "die durch die türkischen Soldaten erschossen, aber deren Kadaver nicht weggeräumt würden". Bei der Besichtigung einer für die deutschen Soldaten renovierten Unterkunft sei aufgefallen, "dass in manchen Stuben Schimmel an der Wand nicht beseitigt, sondern nur übertüncht worden war". Die Toiletten in den Stabsgebäuden wären völlig verdreckt, kniehoch sollen dort Schlamm und Fäkalien gestanden haben. Ebenso schlecht sei die Ausstattungen der eigentlichen "Patriot"-Stellungen mit mobilen Toiletten.

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Koenigshaus-beklagt-Tuerkei-Einsatz-article10223976.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114063868/Bericht-Wehrbeauftragter-beklagt-Probleme-beim-Einsatz-in-Tuerkei.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-einsatz-in-tuerkei-wehrbeauftragter-klagt-ueber-missstaende-1.1613868

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-einsatz-in-der-tuerkei-gerangel-in-der-patriot-kaserne-a-886480.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/patriot-einsatz-in-der-tuerkei-de-maiziere-wiegelt-ab-a-886513.html

http://www.tagesschau.de/inland/patrioteinsatz100.html

http://www.zeit.de/news/2013-03/02/konflikte-spd-vorfaelle-mit-bundeswehr-in-der-tuerkei-nicht-vertretbar-02151012 

http://www.n-tv.de/politik/Wie-willkommen-ist-die-Bundeswehr-article10227201.html

 

siehe auch   "Internationaler Streit über die Völkermord-Resolution an den Armeniern" http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html   und folgende Seiten

 

Dass die Türkei kein demokratischer Rechtsstaat ist, dass die islamistisch-türkische Regierung noch immer den brutalen Völkermord und Genuzid an den Armeniern vehement bestreitet und alle Völker zu bestrafen sucht, die offen davon sprechen und berichten, dass die türkisch-islamistische Regierung immer wieder regimekritische Reporter und Parlamentsmitglieder verfolgen, bespitzeln, vor Gericht stellen, zu langjährigen Haftstrafen verurteilen oder sogar kaltblütig ermorden lässt, ist ein offenes Geheimnis, über das ich bereits zahlreiche Artikel auch hier auf diesem und anderen Blogs und auf einer meiner Homepages veröffentlicht habe. Ebenso bekannt ist, dass die Türkei einen sehr unfreundlichen bis feindseligen Umgang mit Touristen pflegt, dass sie eine Bestrafung für einen Jugendlichen durchzusetzen versuchte, der sich an einer wilden Knutsch- und Petting-Aktion mit einer britischen Jugendlichen beteiligte, dass sie einen Vater von zwei Kindern fast 14 Tage ins Gefängnis sperrte, weil eben diese Kinder Steine und Muscheln am Strand gesammelt hatten und mit Nachhause nehmen wollten, als Erinnerung an einen Urlaub, der dann so dramatisch in einer absurden Beschuldigung des Diebstahl antiker Artifakte endete, dass ihre schlitzohrigen Kneipenwirte mit gepanschtem Wodka Jugendliche zu Tode brachten und immer wieder Touristen wegen lächerlich nichtiger Anschuldigungen mit der türkischen Unrechts-Justiz in Konflikt gerieten.

Wie der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan zum Prinzip einer demokratisch pluralistischen Gesellschaft, zur Integration von türkischen Migranten in Europa und wie nahe den islamischen Faschisten von Hamas, Hisbollah und AlQaida steht, hat er schon vielfach in scharf kritisierten und thematisierten Reden in versch. Staaten, auch hier in Deutschland, offenbart. Gerade erst wieder in Wien zeigte sich in einer Rede bei einer UN-Konferenz, wie schlecht Erdogan sein islamistisches Selbstverständnis und seine Vorstellungen von islamistischer Weltherrschaft zu verbergen weiß, dass hinter dem nur scheinbar demokratischen Staatsmann ein Wolf im Schafspelz steckt, ein brandgefährlicher Islam-Faschist und Hetzer hinter der Maske der Weltoffenheit. Er träumt ganz offensichtlich noch immer den alltürkischen und osmanischen Traum einer Machtstellung der Türkei über die eigenen Grenzen hinaus. Den zu verwirklichen scheint ihm jedes Mittel recht.

Erdogan zieht den Faschismus-Vergleich

Eine Provokation der UNO durch Erdogan

Verwerflich - verlogen - vergiftend

Empörung nach Erdogans Israel-Hetze

Erdogans Rede ist absolut inakzeptabel

Türkischer Premier manövriert sich ins Aus

Erdogans Rede ist purer Populismus a la Göbbels

Scharfe Kritik an Erdogans Zionismus Entgleisung

Erdogans schamlose Entgleisung vor der UN

Erdogan schürt den Hass und offenbart den Brandstifter

Erdogan ist gefährlich wie Ahmadinedschad

Das falsche Doppelspiel der Türkei

Erdogan denkt wirklich so

Der türkische Ministerpräsident lebt Polemik

Der türkische Ministerpräsident Erdogan steht vor allem in Israel und den USA in der Kritik. In einer Rede bei einer UN-Konferenz setzt er Zionismus und Faschismus gleich. In einer Rede in Wien hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den Zionismus als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet und ihn auf eine Stufe mit Antisemitismus und Faschismus gestellt. Er sorgte damit international, vor allem im Westen, für Empörung und scharfe Kritik. Ein Regierungssprecher in Washington nannte die Äußerungen „beleidigend“, UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bezeichnete sie als „verletzend“, und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einer „dunklen und falschen Aussage“.

Bereits am Mittwoch hatte der türkische Premier auf einer UN-Konferenz zur „Allianz der Zivilisationen“ in Wien von einem „steigenden faschistischen Trend in Europa“ gesprochen, der sich vor allem gegen Muslime richte. Er sagte: „Wir sind mit einer Welt konfrontiert, in der rassistische Attacken an Kraft gewinnen, Terrorismus immer mehr Opfer fordert und Religionen und Sekten sich gegenseitig mit immer weniger Verständnis behandeln.“ Dann folgte der Satz: „Genauso wie es bei Zionismus, Antisemitismus und Faschismus ist, wurde es nötig, auch Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen.“ (Anmerkung: Dass der Islam eine zumindest fragwürdige und seit Jahrhunderten gewaltbereite, totalitäre Macht darstellt, ist vielfach und historisch belegt, dass Millionen Menschen Angst vor einer derart aggressiven Glaubensgemeinschaft und ihren zahlreichen Abspaltungen haben, die Zwangsmissionierung durch den Islam und um ihre Individualität fürchten müssen, ergibt sich zwangsläufig aus dem Koran selbst. -  siehe  "Der Islam ist durchaus vergleichbar mit dem Faschismus"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und  "Der Islam ist nicht reformfähig"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   und   "Der Islam - eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html   und   "Der Islam ist keine Religion"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   "Die Sharia als parafaschistische Ordnungsmacht"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html )   Historisch gesehen war der Zionismus als Nationalbewegung des jüdischen Volkes die Triebfeder, die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Gründung des Staats Israel führte.

Erdogans Wiener Rede birgt das Risiko, dass sich die angespannten Beziehungen zwischen der Türkei und Israel, die sich zuletzt zu erholen schienen, weiter verschlechtern. Das neue türkische Selbstbewusstsein Ankaras als aufstrebende islamistische Regionalmacht kollidiert zunehmend mit den Interessen seines Verbündeten Israel. Erdogan hat es mit scharfer Israel-Kritik zu einem der populärsten Politiker im Nahen Osten gebracht.

Nachdem 2010 bei der Stürmung des türkischen Gaza-Hilfsschiffes Mavi Marmara durch israelische Soldaten neun Türken getötet wurden, ist das Verhältnis extrem belastet. Die Türkei fordert dafür eine offizielle Entschuldigung, die Netanjahu vor einer Woche erneut zurückwies. Vielleicht hat sich Erdogan darüber geärgert, oder er wollte mit seiner Rede einer verbreiteten antiisraelischen Stimmung in der Türkei entgegen kommen.

siehe  http://www.fr-online.de/politik/zionismus-vergleich-erdogan-provoziert-israel,1472596,21979076.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-islamkritik102.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Erdogan-vergleicht-Zionismus-mit-Faschismus-11198070

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/69886346/massive-kritik-an-erdogans-zionismus-vergleich

http://www.hannover-zeitung.net/aktuell/vermischtes/47214052-zentralrat-der-juden-in-deutschland-kritisiert-erdogans-aeusserungen-zum-zionismus

http://www.focus.de/politik/ausland/zionismus-wie-antisemitismus-und-faschismus-westerwelle-verurteilt-erdogans-zionismus-aeusserungen_aid_931183.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogans-zionismus-aeusserungen-verletzend-und-nicht-akzeptabel-12100321.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE92004V20130301

http://www.welt.de/politik/ausland/article114060654/Erdogan-manoeviert-sich-mit-Antizionismus-ins-Aus.html

http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zu-erdogan-tuerkischer-populismus,1472602,21980184.html

http://nachrichten.rp-online.de/politik/erdogan-setzt-zionismus-mit-faschismus-gleich-1.3230224

http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-und-israel-kritisieren-erdogan-wegen-zionismus-kommentar-a-886324.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-03/kritik-erdogan-zionismus

http://www.sueddeutsche.de/politik/politicker-erdogans-aeusserung-zu-zionismus-loest-heftige-kritik-aus-1.1613224

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114060390/Gabriel-verurteilt-Erdogans-Zionismus-Aeusserung-als-verheerend.html

http://www.n-tv.de/ticker/Erdogan-nennt-Zionismus-Verbrechen-an-Menschlichkeit-article10221876.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/zionismus-ist-ein-verbrechen-erdogan-schuert-den-hass/7863952.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1349805/Islamophobie-ist-Verbrechen-gegen-Menschlichkeit?_vl_backlink=/home/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/heftige-kritik-an-erdogans-zionismus-attacke-in-wien/4.189.369

http://www.welt.de/print/wams/debatte/article114078232/Erdogan-ist-eine-Gefahr-Das-Doppelspiel-der-Tuerkei.html 

http://www.ksta.de/politik/antizionismus--erdogan-denkt-wirklich-so-,15187246,21984568.html

http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zu-erdogan-tuerkischer-populismus,1472602,21980184.html

 

 

 

 

 

 

 

Aktueller als je zuvor ...

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Oder glauben Sie tatsächlich, dass der Absturz des Heißluftballons in Ägypten

ein purer Unglücksfall war?

 

Das Unfassbare, das Unvorstellbare passiert jetzt, -

etwas, was ich nie zulassen wollte, trotz versch. interessanter Angebote:

zum ersten Mal kommerzielle Werbung auf meinem Blogg

 

  

 

 

 

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Erneuter Massenmord an Muslimen durch islamische Faschisten

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Mehr als 80% aller getöteten Muslime/-innen in aller Welt, Männer, Frauen, Greise und Kinder, werden durch islamische Faschisten / Islamisten / Terroristen / Salafisten ermordet,  -  dies ist eine hinreichend bekannte Tatsache. Ebenso, dass islamische Faschisten Kirchen und Heiligtümer Andersgläubiger in schamloser Intoleranz zerstören und niederbrennen, dass sie das Kulturerbe der Menschheit zu zerstören suchen, wo immer sie eine Möglichkeit dazu finden, - nicht nur aktuell wie jetzt in Mali oder Afghanistan. Allerdings versuchen besonders Muslime in aller Welt dies gerne schamhaft in religiösem Wahn zu verschweigen, die Massenmorde den USA und anderen westlichen, ungläubigen Staaten zuzurechnen, denn das von Satan und allen Dämonen der Finsternis inspirierte unheilige Buch als Leitfaden und Anstifter zur Unterdrückung, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch von Kindern, Verfolgung, Folter, Demütigung und Ermordung aller Ungläubigen  -  das Buch der Schande, der Koran  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html   und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   -  behauptet in seinen Dogmen noch immer unbeirrt, heuchlerisch verlogen: Islam bedeutet Frieden

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Das dies nicht so ist belegt eine schier endlose Kette von brutalst ermordeten Menschen in aller Welt, Männer, Frauen, Greise und Kinder, - die mit besonderem Vorzug, weil ihr Tod den erwachsenen Hinterbliebenen extremes Leid verursacht, sodass es dieser mörderisch menschenverachtenden Glaubensgemeinschaft    -   siehe "Der Islam ist keine Religion"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   viel leichter fällt totalitären, blind ergebenen Gehorsam und Willfährigkeit bei den Menschen zu erpressen. Mit solchen Bestien und Menschenverächtern in Verhandlungen jeglicher Art zu treten ist ansich schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist, als würde man mit Satan direkt in Verhandlungen über das Recht zu leben eintreten, dies darf auf keinen Fall geschehen. Es darf und kann keine Verhandlungen mit Massenmördern und islamischen Faschisten / Salafisten / Terroristen geben. Sie müssen erbarmungslos unter Aberkennung ihrer Menschenrechte vernichtet, die Menschheit von ihnen restlos befreit werden. 

 

Fast 80 Tote bei Bombenanschlag in Quetta

Zahllose Tote bei Bombenanschlag auf Schiiten 

Viele Tote bei Bombenanschlag in Pakistan

Bombe auf dem belebten Marktplatz von Quetta gezündet

Verheerender Anschlag im Südwesten Pakistans: Eine ferngezündete Bombe hat auf dem Marktplatz von Quetta mindestens 75 Menschen getötet, bis zu 200 wurden verletzt. Die meisten Opfer sind Schiiten. Der ferngezündete Sprengsatz explodierte mitten auf einem Markt – zahlreiche Menschen verbrannten bei lebendigem Leib.

Bombenanschlag-in-Quetta-2.jpg

Schon wieder ein blutiger Angriff auf Schiiten im südwestlichen Pakistan: Bei einem Bombenanschlag in der Stadt Quetta sind an diesem Samstag mindestens 75 Menschen getötet und knapp 200 verletzt worden. Die Explosion habe sich auf einem belebten Gemüsemarkt in einem schiitisch geprägten Wohnviertel ereignet, teilte die Polizei mit. Die meisten Opfer seien Schiiten, unter den Toten seien auch Kinder. Durch die Wucht der Explosion wurde ein großes Gebäude zerstört, zahlreiche Läden wurden beschädigt. Viele der Opfer wurden unter den Trümmern begraben, doch genaue Zahlen konnte die Polizei noch nicht nennen. Zahlreiche Verletzte befänden sich in einem kritischen Zustand.

Der Sprengsatz ist jüngsten Angaben zufolge offenbar in einem Wasser-Tankwagen versteckt gewesen und ferngezündet worden. Die Täter hätten bis zu 80 Kilogramm Sprengstoff eingesetzt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat sich die verbotene extremistische sunnitische Gruppe Lashkar-i-Jhangvi zu der Tat bekannt. Es wäre nicht der erste blutige Anschlag dieser Gruppierung.

Schiitische Gruppen riefen aus Protest zu Streiks auf. Schiiten sind in der Provinz wiederholt zum Ziel von Anschlägen geworden. Örtliche Nationalisten kämpfen für einen größeren Anteil am Gewinn aus den Gas- und Mineralvorkommen der Region. Neben der sektiererischen Lashkar-i-Jhangvi sind militante Islamisten in der Provinz aktiv.

Der Iran und Saudi-Arabien mit seiner radikal-salafistisch ausgerichteten Staatsreligion ringen um politischen, religiösen Einfluss in Pakistan. Mit allen Mitteln, so scheint es, auch mit brutaler Gewalt und Massenmord. Und die schiitische Minderheit in Pakistan wird zur Zielscheibe.

siehe   http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-dutzende-tote-bei-bombenanschlag-auf-schiiten-a-883847.html

http://kurier.at/politik/ausland/fast-80-tote-bei-bombenanschlag/3.570.438

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/pakistan-quetta-bombe-2

http://www.sueddeutsche.de/politik/quetta-in-pakistan-bombe-auf-marktplatz-toetet-mindestens-menschen-1.1602078

http://www.focus.de/politik/ausland/attentat-auf-schiiten-in-pakistan-bombe-auf-marktplatz-toetet-mindestens-64-menschen_aid_921048.html

http://www.stern.de/politik/ausland/mehr-als-60-tote-bei-bombenanschlag-in-pakistan-1972533.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/attentat-auf-schiiten-mehr-als-60-tote-bei-bombenanschlag-in-pakistan/7794670.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/fast-80-tote-bei-bombenanschlag-1.3199677

http://www.n-tv.de/politik/Dutzende-Tote-nach-Explosionen-article9925706.html

 

 

Nachtrag

 

Mindestens 20 Tote bei Anschlagserie im Irak

Viele Tote nach einer Anschlagserie in Bagdad

Anschlagserie erschüttert Bagdad

 

Im Irak richteten Attentäter am Sonntag ein Blutbad an: Bei der Explosion mehrere Bomben wurden mindestens 30 Menschen getötet und 78 verletzt. Die Attentäter zielten überwiegend auf von Schiiten bewohnte Gebiete.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen und des unabhängigen Nachrichtenportals Sumaria News gab es bei einer erneuten Anschlagserie im Irak am Sonntag mindestens 30 Tote und rund 78 Verletzte. Eine Bombe explodierte nach Angaben der Polizei auf einem belebten Marktplatz im östlichen Bagdader Al-Amin-Viertel, eine Autobombe ging in der Schiiten-Vorstadt Al-Husseinija in die Luft. Drei weitere Autobomben detonierten die Täter den Angaben nach in dem vorwiegend von Schiiten bewohnten Vorort Sadr-City. Im Irak ist nach dem Abzug der US-Soldaten im Dezember 2011 der Machtkampf zwischen der schiitischen Bevölkerungsmehrheit und der sunnitischen Minderheit entbrannt. Im Norden des Landes starb am Samstag ein ranghoher Geheimdienstoffizier durch den Anschlag eines Selbstmordattentäters. Insgesamt wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen am Wochenende mindestens 38 Personen getötet.

Bereits am Samstag sprengte sich ein Selbstmordattentäter an einem Kontrollpunkt der Armee in Tal Afar, westlich der nordirakischen Stadt Mossul, in die Luft. Er tötete dabei den Leiter einer Geheimdienstausbildungsstätte sowie drei seiner Leibwächter. Westlich der Stadt überlebte ein Offizier der Armee eine Explosion in der Nähe seines Hauses, zwei Personenschützer starben. Im nordirakischen Tus Churmatu, rund 170 Kilometer von der Hauptstadt Bagdad entfernt, wurde zudem ein Richter getötet, als eine in seinem Auto versteckte Bombe explodierte.

Seit Anfang Februar kamen mehr als 100 Menschen bei Anschlägen im Irak ums Leben, im Januar waren es 178. Beobachter befürchten, dass die Gewalt vor den Provinzwahlen am 20. April weiter zunehmen wird.

 

siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/attentaeter-zuenden-mehrere-bomben-mindestens-20-tote-bei-anschlagsserie-im-irak_aid_921296.html

http://derstandard.at/1360681745227/20-Tote-bei-erneuter-Anschlagsserie-im-Irak

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/irak-moschee-attentat

http://www.welt.de/politik/ausland/article113698869/Viele-Tote-nach-Serie-von-Bombenanschlaegen.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE91G00420130217

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/irak-anschlagsserie-erschuettert-bagdad-12083758.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-mindestens-28-tote-bei-anschlagsserie-in-bagdad-a-883889.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/irak-mehr-als-menschen-von-autobomben-getoetet-1.1602143

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Mindestens-28-Tote-bei-Anschlagserie-in-Bagdad/story/12494020

 

siehe auch die Sonderseiten mit zahlreichen Beiträgen über die menschenverachtenden Verbrechen der islamischen Faschisten  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   und folgende Seiten   

 

 

 

 

 

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Wegen des großen Feed-backs -

sowohl negativ, als auch positiv -

hier noch einmal detaillierter:

 

Auszug eines Interviews mit der Muslimin und Islam-Kritikerin Chahdortt Djavann in der taz:

 

Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, - (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) - was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar (Lebensunwerte) und Dhimmis - (Dhimmis: Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Rechtlose - siehe auch über das Dhimmitum:

Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung, des Islamgelehrten Dr. Younus Shaikh http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  

und  "Der Islam ist keine Religion ... sondern schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende" - ein Artikel der Muslimin und Islam-Kritikerin Necla Kelek in der FAZ  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   

und     "Der Islam ist keine Religion ...sondern eine politisch faschistische Ideologie"    und     "Es kann keine islamischen Menschenrechte geben"    und    "Der Islam will die Welteroberung" von Egon Flaig  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html     

- darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst. Somit bestätigt Muslimin Chahdortt Djavann die These:

"Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern"           

Chahdortt Djavann: Natürlich gibt es soziale Ungerechtigkeiten. Wenn jemand Mustafa heißt und arbeitslos ist, hat er schwere Probleme. Aber die werden nicht leichter dadurch, dass seine Frau verschleiert ist. Man muss jene unterstützen, die sich gegen den Islam schlagen. Gerade weil Deutschland und Frankreich die Einwanderer im Stich gelassen haben, sind sie erfolgreich von den Islamisten angesprochen worden. Die Islamisten haben ihnen gesagt: Ihr werdet niemals Chancengleichheit bekommen. Kehrt besser zu einem religiösen Leben zurück, zu den Dogmen, schließt euch ein, grenzt euch ab.

 

taz: Wenn man sie hört, könnte man meinen, dass die Islamisten bereits großen Einfluss haben.

Chahdortt Djavann: Den haben sie auch. Und das gilt sowohl für Frankreich, als auch für Deutschland und Großbritannien. Hätte man vor 15 Jahren richtig und klug reagiert, wäre die Situation heute anders. Stattdessen hat man getarnte und gefährliche Islamisten wie Tarik Ramadan und viele andere einfach gewähren lassen, aus falsch interpretierter Toleranz.

 

Chahdortt Djavann: Das Kopftuch ist eben nicht das Symbol des muslimischen Glaubens. Ich vergleiche es mit dem gelben Judenstern der Nazis. Es ist das Symbol, das die Frau im rechtlosen Raum einordnet und das alle Gewalt autorisiert. Das Kopftuch zeigt: Die Frauen sind das minderwertige, erniedrigte Geschlecht. Wer die religiösen Texte anschaut, stellt fest, dass auch im Alten Testament den Frauen zum Kopftuch geraten wird, genau wie im Neuen Testament und im Koran. Bei der Frauenunterdrückung ist der Islam den beiden monotheistischen Religionen treu geblieben. In den westlichen Ländern gibt es heute die Demokratie, die auf der völligen Gleichberechtigung basiert. Das islamische Kopftuch aber ist das Symbol der Unterordnung der Frauen unter die Männer. Es geht dabei nicht um die Unterordnung unter den Willen Gottes / Allahs ... Es ist das Symbol der Minderwertigkeit der Frauen

 

Chahdortt Djavann: Mir geht es um die Menschenrechte. In den demokratischen Ländern gibt es seit langem das Delikt Pädophilie. Man muss wissen, dass in den muslimischen Ländern ein 12-jähriges Mädchen verschleiert wird, wenn es als heiratsfähig gilt. Wenn aber ein 12-jähriges Mädchen als heiratsfähig behandelt wird, ist das eindeutig Pädophilie. Das Kopftuch ist eine Misshandlung von Minderjährigen, wie die Beschneidung. Die Klitorisbeschneidung ist eine körperliche, sexuelle Verstümmelung. ... Wenn man ein Mädchen verschleiert, sagt man ihm: Du bleibst zu Hause, du hast nicht dieselben Rechte wie dein Bruder. Das hinterlässt unauslöschbare Spuren in der Psyche, der Sexualität und der sozialen Identität.

 

Chahdortt Djavann: Die Islamisten nutzen geschickt die Toleranzbereitschaft und Laxheit in Europa und das aus der Geschichte herrührende schlechte Gewissen, das u.a. aus dem französisch-algerischen Krieg und dem Nationalsozialismus resultiert. Wer den Islam kritisiert oder diese Barbarei dieser totalitären Religion wird von ihnen als "Islamphob" (islamfeindlich) eingestuft oder als Rassist. Aber gerade ein Land wie Deutschland hat eine enorme Verantwortung. Die völlig absurde Toleranzbereitschaft der Deutschen und die Laxheit haben den Islamismus enorm gestärkt.

 

siehe das ganze Interview   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html

 

 

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

"Sonderrechte für Muslime"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

"Islamdefinitionen"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

"Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

"Die Sharia als para-faschistische Ordnung"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

"Über und gegen den Islam" - Bücherliste   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-2.html 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Augenblick der Klarheit und Wahrheit

Geschrieben in islamische Faschisten

 

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Hallo zusammen!

Wie schreibt man einen Bericht über ein Thema, bei dem eigentlich freie Meinungsäußerung schon als rechtsradikale Einstellung gilt?

Wie spricht man das aus, das eigentlich unter Political Correctness gar nicht erwähnt werden darf?

Wie beschreibt man eine Situation, vor der Politiker die Flucht ergreifen, aus Angst vor Konsequenzen und Repressalien und die Presse lieber alles totschweigt um die Bürger in Unwissenheit zu halten.

Ja, wie eigentlich...?
Ich versuche es trotzdem und werde mir alle Mühe geben.

Islam, Koran und andere Dinge

Es gibt mittlerweile in Deutschland über drei Millionen Türken. Was würde uns erwarten, wenn die Türkei in die EU aufgenommen würde?

Welche Forderungen stellen sie jetzt schon und wie ist die Einstellung zu uns?

Was schreibt der Koran, denn erklären uns die Medien nicht regelmäßig das Islam Frieden heißt?

Um schon einmal den ersten Irrtum aufzuklären, das von den Medien geflügelte und wohl selbst erdachte Zitat ist falsch. Islam heißt Demut und Unterwerfung.

Wie ist die Stellung der Frau im Islam und wie sieht es mit gegenseitigem Respekt und Integration aus?

Dazu ein paar Auszüge von dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan:

Heute wird von hier aus die Botschaft von Brüderlichkeit, Freundschaft, Solidarität und Frieden nach ganz Europa und in die gesamte Welt übermittelt. Die türkische Gemeinschaft in Deutschland demonstriert heute wieder einmal der ganzen Welt den mit Liebe, Freundschaft, Zuneigung durchdrungenen Charakter unseres Volkes. Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.

Ich verstehe die Sensibilität, die Sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein. Die türkische Gemeinschaft hat sich volle 47 Jahre für dieses Land verausgabt. Nicht nur in Deutschland, in zahlreichen Ländern Europas nähert sich die Zahl unserer Staatsbürger fast fünf Millionen. Es ist bemerkenswert, dass trotz diesem immensen Einsatz, trotz dieser zahlenmäßigen Stärke gewisse grundlegende Probleme in diesen Ländern sich immer noch nicht auf der Tagesordnung befinden. Selbstverständlich werden unsere Kinder Türkisch lernen. Das ist Ihre Muttersprache und es ist Ihr natürlichstes Recht, Ihre Muttersprache Ihren Kindern weitergeben.
Jahrelang hat eine Haltung vorgeherrscht, die durch eine Distanz gegenüber der Politik in diesem Lande, gegenüber der Außenpolitik, der Innenpolitik, der Sozialpolitik charakterisiert war. Doch sollte die türkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Menschen in der Lage sein, in der deutschen politischen Landschaft einen Einfluss auszuüben, Wirkungen zu erzielen.
Warum sollten wir nicht in Deutschland, in den Niederlanden, in Belgien, in den anderen Ländern Europas auch Bürgermeister haben? Warum sollten wir keine Vertreter und Gruppen in den politischen Parteien haben? Warum sollten wir im deutschen Parlament, im EU-Parlament nicht noch mehr Vertreter haben? Warum sollten unsere Ansichten bei der Formulierung der Sozialpolitik der Länder, in denen wir leben, nicht zur Kenntnis genommen werden?
Deswegen sage ich allen unseren Brüdern und Schwestern, die in diesem Moment in Köln-Arena versammelt sind: Ja, Sie sind bereits in der Europäischen Union, Sie sind in der EU. Wir sagen unseren europäischen Freunden, schauen Sie, Sie machen einen Fehler. Diese Herangehungsweise an die Türkei ist nicht angebracht. Wir haben sowieso im Moment fast fünf Millionen Staatsbürger, die sich in der Europäischen Union befinden.

Klingt doch alles recht nett oder? Herzlichkeit, Wärme, Freunde. Kurzum eine Bereicherung, die man sich so nur wünschen kann.

Aber wenn man zwischen den Zeilen liest, weiß man, dass es so nicht richtig ist. Übrigens hat derselbe Mensch, noch ein Zitat von sich gegeben, das ich persönlich viel treffender und auch spannender für die Zukunftsaussichten finde.

Zitat: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." (türkischer Ministerpräsident Erdogan)

Das klingt schon ein bisschen anders oder?

Bei Muslimen gilt, Gebiet das sie *erobert* haben, gehört bis in alle Ewigkeit ihnen, weil das ihr gutes Recht ist. Die meisten Moscheen, die in Deutschland erbaut wurden tragen den Namen Faith....was soviel wie der Eroberer heißt. Es gibt kaum bis gar keine neutralen Namen, sondern nur welche, die Eroberern und Kriegsherren gewidmet sind.

Ist Islam also Frieden?

Jeder gläubige Muslim liest den Koran. Er ist für ihn das Maß aller Dinge. In dem Koran, den ich mir gekauft habe um mir selber ein Bild zu machen, gibt es ein schönes Vorwort.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed.

Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.
Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Dschihad. Der Dschihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen - mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.
Wenn dir einer auf die rechte Backe schlägt, so halte ihm auch die linke hin (kommt euch das bekannt vor?)

Jesus liebt die Menschen und bittet sie sich gegenseitig zu stützen, zu lieben und zu respektieren. Hass, Kampf und Terror war ihm fremd. Ich weiß, auch die Christen hatten ungerechte Kriege wegen ihres Glaubens auszustehen. Aber das war im Mittelalter, dahin wollen wir doch nicht wieder zurück. Oder?

Jetzt werfen wir doch mal einen Blick in den Koran:

Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, bis nur noch Allah verehrt wird. (Sure 2, Vers 19)

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. (Sure 9, Vers 5)

Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind.....abschrecken könnt. (Sure 8, Vers 60)

Gläubige, nehmt Juden und Christen nicht als Freunde. Denn Allah führt jene nicht, die Fehler machen. Tut ihr es doch, so seid ihr so wie sie selbst. (Sure 5, Vers 51)

Wir pflanzen Feindschaft unter denen, die sich selbst Christen nennen und hassen sie bis zum Tage der Auferstehung (Sure 5, Vers 14)

Der Lohn derer, die gegen Allah und seine Gesandten Krieg führen...soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehackt werden sollen (Sure 5, Vers 33)

Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlieren sein. (Sure 3, Vers 85)

Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die ungläubigen (Sure 8, Vers 55)

Das sind die Zeichen des Buches, des einleuchtenden Korans: Die Ungläubigen werden noch oft wünschen, Muslime gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte.

 

 

den ganzen Beitrag siehe   http://www.ciao.de/Islam__Test_8466073  

 

 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

 

 

 

 

Islam bedeutet Frieden - oder etwa doch nicht?

Geschrieben in islamische Faschisten

 

20120429 007

Wenn man sich kritisch zu einer Glaubensgemeinschaft in zahlreichen Diskussionen und Artikeln äußert und schreibt, die keine Religion ist  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   aber beständig gewaltbereit und terroristisch aktiv  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   und "Der Islam eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung"  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html    und   "Der Islam ist nicht reformierbar"  -  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   und folgende bzw. vorherige Seiten  -  dann läuft man schnell Gefahr sich erneut und noch mal und noch mal zu wiederholen und ebenso gebetsmühlenartig Warnungen vor islamistischen / salafistischen / terroristischen / islamfaschistischen Mitbürgern in unserer Nachbarschaft vorzutragen,  -   wie eben jene immer weitere, neue gesamtgesellschaftliche Forderungen nach religiöser und traditionsgebundener Toleranz aufstellen.

Aber diese bereits weitgehende Teile unserer Gesellschaft infiltrierende und dominierend prägende intolerante Islamistenglaubensgemeinschaft lässt uns durch immer neue Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen eine individuelle, freiheitsliebende Gesellschaft, gegen die eigenen Töchter und Ehefrauen, und nicht zuletzt gegen die Meinungsfreiheit in unserer zivilisierten Gesellschaft keine andere Wahl.

Es ist wichtig zu begreifen, dass hier nicht von Kritikern der islamischen Glaubensgemeinschaft eine offene Islamhetze betrieben wird, sondern dass unsagbar viele Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft aus Migranten und Konvertiten, denen wir nicht nur großzügig Gastrecht und sogar die Staatsbürgerschaft des Gastlandes angeboten haben, mit brutaler Entschlossenheit jegliche Kritik an ihrer Glaubensgemeinschaft und an ihren archaischen, totalitären, menschenverachtenden Traditionen und Lebensregeln, die sie uns aufzuzwingen versuchen, dass sie diese Kritiker mit aller Gewalt zum Schweigen bringen und zu ermorden versuchen.

Es ist wichtig zu begreifen, dass wir - wenn wir das nicht endlich erkennen und offen aussprechen - in einer Versklavung und autoritären Diktatur dieser Glaubensgemeinschaft als "Dhimmis"  (Nicht-Menschen)  und "Kuffar"  (Lebensunwerte) enden, die kein wirklicher, aufrichtiger Demokrat und individuell denkender und lebender Mensch wollen kann.

Hier wird nicht von Kritikern ein Krieg der Kulturen und Religionen herbeigeredet und -geschrieben, - er tobt längst mit schrankenloser Gewalt und Mord mitten unter uns, fordert täglich neue Opfer.

Dass diese mörderischen Islamisten schnell mit Bomben und Pistolen bei der Hand sind, - daran haben wir uns schon viel zu sehr gewöhnt. Sie stellen Forderungen an unsere Gesellschaft, bauen hier ihre Moscheen, die keine Kirchen, sondern Glaubenszentren sind  -  und wir kommen in Bedrängnis, weichen zurück, geben nach und unterstützen sogar aus Steuermitteln den Bau solcher islamischen Begegnungsstätten.

Versuchen Sie doch mal den Plan für einen katholischen Dom in einem streng gläubigen islamistischen Land, wie z.B. in Saudi Arabien zu realisieren, z.B. ein paar Kilometer entfernt von der Kabaa in Mekka  siehe   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-schwere-ausschreitungen-in-der-muslimischen-welt-56300569.html  Dabei wäre es doch großartig und unglaublich tolerant Mekka zu einem Glaubenszentrum auch für andere Religionen zu machen.

Aber in Wirklichkeit würden Sie schneller gelyncht werden, als Sie ihre Pläne erläutern können.

 

Damit muss endlich Schluss sein. Hier muss eine klare Grenze gezogen werden - bis hier hin und nicht weiter. Wer nicht mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung leben will und kann, der muss gehen - und zwar kurzfristig, endgültig und ungeachtet, ob ihm in seinem Heimatland Verfolgung oder sogar der Tod drohen. Niemand mit Migration wird gezwungen in diesem Land zu bleiben.

Wer nicht damit leben kann, dass hier Frauen selbstverständliche Rechte leben und nicht verschleiert sind, dass sie deshalb keine "deutschen Huren" sind, dass die Menschen hier keine fanatisch fundamentalistische Bindung an jegliche Religion suchen und wollen, soll gehen wohin er will. 

Wir dürfen nicht länger dulden, dass Frauen und Töchtern in unserem Land die individuellen Freiheitsrechte beschnitten und geraubt werden, dass Frauen in mobile Gefängnisse aus Burkha, Tschador und Nikab weggesperrt werden, -  denn Deutschland hat u.a. die UN-Menschenrechtscharta unterzeichnet, die Frauen ihre Selbstbestimmungsrechte als Selbstverständlichkeit zubilligen.

Wir dürfen nicht weiter zulassen, dass unsere Kinder von düster vermummten Horrorgestalten auf den Straßen verängstigt werden, nur weil dies angeblich den religiösen Vorschriften und Traditionen entspricht.

Religionsfreiheit ist ein wichtiges, unersetzbares Rechtsgut in unserer Verfassung, aber sie darf keinesfalls und niemals höher gewichtet werden, als die UN-Menschenrechtscharta, - daher braucht dieses Land und braucht ganz Europa zur Durchsetzung und Rückbesinnung auf die natürlichen Menschenrechte aller, auch muslimischer Frauen ein sofortiges, uneingeschränktes Burkha- / Tschador- und Nikabverbot, das bei Nichtbeachtung nicht als Ordnungswidrigkeit, sondern als ein Verbrechen gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte geahndet und mit empfindlichen Freiheitsstrafen durchgesetzt werden muss.

Wir dürfen auch nicht länger zulassen, dass muslimische Frauen schwerstens misshandelt und vom Erlernen der Gastlandsprache mit Gewalt abgehalten werden.

Wem das nicht passt und wer damit nicht leben will, - dies ist ein freies Land, wo jeder ausreisen und weggehen kann, - meinetwegen auch in ein Land mit den gewünschten archaischen, menschenverachtenden religiösen Regeln und Gesetzen. 

Wer hier als eingebürgerter Migrant Drohvideos der AlKaida oder anderer Terrororganisationen ins Internet stellt, wer andere Bürger und Kritiker dieser Glaubensgemeinschaft mit Gewalt und Tod bedroht und dementsprechende Straftaten begeht, dem muss die Staatsbürgerschaft wieder entzogen und er zur "Persona non grata" - zum unerwünschten Ausländer erklärt und binnen 72 Stunden abgeschoben werden.   

Der Rechtsstaat ist ein unersetzbarer Wert, er muss verteidigt und geschützt werden, - um jeden Preis, und auch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchgesetzt werden, auch mit nackter Gewalt, wenn es nicht anders geht.

Wem das nicht gefällt, der soll gehen.

 

Mordanschlag auf dänischen Islamkritiker Hedegaard

 

Dänischer Islamkritiker Hedegaard

überlebt Mordanschlag

 

Attentatsversuch auf dänischen Journalisten

 

Neuer Mordanschlag auf Islamkritiker in Dänemark

Die Serie von Mordanschlägen gegen Islamkritiker in Dänemark reißt nicht ab. Jüngster Vorfall: Ein Unbekannter hat in Kopenhagen auf den Journalisten Lars Hedegaard geschossen. Der Täter konnte fliehen.

In Kopenhagen hat ein Unbekannter bei einem Handgemenge auf den islamkritischen Journalisten Lars Hedegaard geschossen, der aber unverletzt blieb. Der Täter konnte entkommen und wurde bei einer sofort ausgelösten Großfahndung von einem massiven Polizeiaufgebot in der dänischen Hauptstadt gejagt.
Erst in der Vorwoche hatte das Kopenhagener Oberlandesgericht ein Urteil zu zwölf Jahren Haft aus erster Instanz gegen einen 31-Jährigen wegen Mordplänen gegen die Redaktion der Zeitung „Jyllands-Posten“ bestätigt. Der Mann und drei schon zuvor rechtskräftig verurteilte Männer konnten rechtzeitig gestoppt werden, als sie schwer bewaffnet aus Schweden nach Kopenhagen kamen. Sie wollten als „Rache“ für die umstrittenen Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ möglichst viele Mitarbeiter töten.
Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning Schmidt nannte den Anschlag auf den 70 Jahre alten Hedegaard vor dessen Wohnung „abscheulich“. Der ehemalige Linkssozialist ist Vorsitzender der dänischen „Gesellschaft für Pressefreiheit“ und hat sich mit betont scharfen Äußerungen etwa über ein nach seiner Meinung im Islam akzeptiertes Recht auf Vergewaltigung profiliert.
Nach dem weltweiten Streit um die Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ 2006 überlebte unter anderem der Zeichner Kurt Westergaard einen Mordanschlag in seinem Haus nur knapp. Der schwedische Künstler Lars Vilks, der eine Zeichnung mit dem Propheten Mohammed als Hund ausgestellt hatte, war zweimal Anschlägen ausgesetzt.

 

siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/kopenhagen-mordanschlag-auf-daenischen-islamkritiker-hedegaard_aid_913484.html

http://www.welt.de/newsticker/news3/article113406605/Daenischer-Islamkritiker-Hedegaard-ueberlebt-Mordanschlag.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/anschlag-auf-islamkritiker--68888678.html

http://www.ksta.de/newsticker/medien--mordanschlag-auf-daenischen-islamkritiker-hedegaard,15189532,21647774.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-02/daenemark-anschlag-islamkritiker-hedegaard

http://www.spiegel.de/politik/ausland/daenemark-islamkritiker-hedegaard-ueberlebt-mordanschlag-a-881624.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/attentat-auf-daenischen-journalisten-islamkritiker-ueberlebt-mordanschlag-unverletzt-1.1592357 

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1414923

http://www.krone.at/Nachrichten/Daenemark_Erneut_Mordanschlag_auf_Islamkritiker-Taeter_entkommt-Story-350192

 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

 

 

 

 

Der schrecklich mörderische Familienclan Ösmen

Geschrieben in islamische Faschisten

 

                           Ehrenmord im Namen des Koran 2-Kopie-1

Sie sind noch schlimmer und mörderischer als der kriminelle Killer-Clan der Sürücüs aus Berlin  und ihre Anhänger -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html   die ihre Schwester und Tochter Hattun auf brutalste Weise ermordeten und damit glaubten eine nie vorhandene Familienehre wiederherstellen zu können. Dafür opferten sie sogar ihren jüngsten Sohn, schickten ihn für mehr als 9 Jahre ins Gefängnis, weil er als Minderjähriger - der den Mord wahrscheinlich gar nicht begangen hat - mit einer Jugendstrafe statt lebenslänglich rechnen konnte.

Islamische Faschisten und Menschenverächter, genauso wie der mörderische Killer-Clan um die ermordete Morsal  -  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html   und die ebenfalls durch ehrlose Killer ermordete Gülsüm  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html   Nur ganz wenige Opfer dieses religiösen Wahns schaffen den so enorm wichtigen Schritt in die Medien, um endlich Millionen von Mitbürgern vor Augen zu führen was für mörderische Familien da mitten unter uns in unserer Nachbarschaft leben, ihre "ungehorsamen" Töchter und Frauen verprügeln, sie mit kochendem Wasser verbrühen, ihnen die Kehle durchschneiden und ermorden.

Aber es ist nach wie vor enorm wichtig dieses Kartell aus Medien und Real-Politik zu durchbrechen, die sich verschworen haben die religiös faschistoiden Hintergründe der Morde in unserem Land durch Migrationstäter zu verschweigen, um jeden Eindruck von vorgeworfener Islamfeindlichkeit zu vermeiden.

Aber es ist unbestreitbar eine Tatsache und millionenfach belegt: Der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Intoleranz und mörderischen Gewalt  -  siehe  "Der Islam - eine Geschichte der Intoleranz und Unterdrückung"  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und "Der Islam ist keine Religion"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  -  sondern nur eine gewaltbereite Glaubensgemeinschaft, vergleichbar mit der faschistoiden Scientology Church, den Mormonen, den Children of God, den Zeugen Jehovas oder sogar der sektiererisch geführten und gelebten Glaubensgemeinschaft der Stalinisten/Kommunisten/Maoisten  -  siehe auch  "Die Sharia als parafaschistische Ordnungsmacht"   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html   und zahlreiche Dokumentationen über die ungezählten sogenannten "Ehrenmorde" in unserem Land und allen Staaten der Welt,   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 -  wobei - wie gesagt - die wenigsten der Öffentlichkeit bekannt werden. Die Islamisten verschweigen auch ständig, dass keine Bevölkerungsgruppe in aller Welt so viele Todesopfer durch islamische Faschisten zu beklagen hat, wie die Muslime, millionenfach weltweit durch Islamisten ermordet.

Sechs Jahre Haft für den Vater der ermordeten Arzu Ö. sind eine relativ milde Strafe, denn wieder einmal konnte dem Anführer dieser Mörderbrigade aus Kurdistan nicht nachgewiesen werden, dass er der eigentliche Drahtzieher dieses Mörderkomplotts gewesen ist. Immerhin sitzt seine ganze Familie mittlerweile wegen Mordes und Beihilfe zu Mord im Gefängnis, ist vollkommen zerstört.

Dennoch ist es keine wirkliche Gerechtigkeit, denn es wäre mehr als nur angemessen, diese Familie und ihre Mitglieder nach Verbüßung ihrer Haftstrafen nach geltendem deutschen Recht zur Persona non grata - zu unüerwünschten Ausländern zu erklären, mit Wiedereinreiseverbot auch als Tourist auf Lebenszeit, - ungeachtet ob die Türkei jemals EU Mitglied wird oder nicht. 

Die Frage muss erlaubt sein - und das hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, zumal ich selber Ausländer bin - warum ich als Bürger eines zivilisierten, individuell freitheitlichen Staates und Gesellschaft Mitbürger ertragen muss, die mit ihren archaisch religiösen Ethikvorstellungen des unaufgeklärten, finsteren Mittelalters in den letzten 15 Jahren immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewonnen haben, die zunehmend das autoritär und totalitär ausufernde Gesellschaftsselbstverständnis und ihre latente Gewaltbereitschaft prägen. Bereits zu viele Errungenschaften unserer demokratischen, freiheitsliebenden und selbstbestimmten Gesellschaft ohne religiöse Dogmen und Gängelung sind diesen islamisch-religiösen Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen. Skandale, wie die Abweisung einer vergewaltigten Frau an einer katholischen Klinik wären noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Sie sind die Folge einer immer destruktiv konservativen Geisteshaltung, die durch die religiösen Fanatiker aus Migrationsstaaten dominiert wird. Religiöse Toleranz, gefordert von Mitbürgern, die keinerlei Toleranz gegenüber Andersdenkenden dulden, die Nichtgläubige als "Dhimmis" (Nicht-Menschen) und "Kuffar" (Lebensunwerte) und nicht verschleierte Frauen als "deutsche Nutten" und "Schlampen" verunglimpfen, die als Gäste unseres Staates zum Djhiad, zur brutalen Ermordung und Versklavung, zum religiösen Zwang gegen ihre Mitbürger aufrufen und provozieren, können durch ständige gebetsmühlenartige Wiederholungen auch eine noch so tolerante Gesellschaft irreparabel beschädigen und zerstören. 

 

Noch ein Urteil im Ehrenmord-Prozess

um Arzu Ösmen

 

Der mörderische Familienclan Ösmen

hat sich selbst zerstört

 

6 1/2 Jahre Gefängnis für einen Mord

aus nichtigem Anlass

 

Die Lebenslügen der Familie Ösmen

 

Arzus "Fehler" war die Liebe zu einem Deutschen

 

Dieser Mord geschah vor allem aus

rassistischen Gründen

 

Bei Mord darf es keinen religiös-kulturellen Bonus geben

 

Arzus Vater war der Anstifter zum Mord an Arzu

 

Der Mördervater brach nach dem Urteil zusammen

 

Auch Arzus Mutter wird sich noch

vor Gericht verantworten müssen

 

Hinterhältiger, brutaler Mord um

eine fragwürdige Ehre

 

Haftstrafe auch für den Familienpatriarchen 

 

Seine Kinder sitzen bereits ohne Ausnahme

hinter Gittern

 

Beihilfe zum Mord an der eigenen Tochter

 

Mord war dem Vater von Arzu Ösmen

juristisch nicht nachzuweisen 

 

Der "Ehrenmord" an Arzu Ösmen 

 

Brutaler Mord um einer zweifelhaften Ehre willen 

Seine Tochter ist tot, seine fünf anderen Kinder im Gefängnis - ihre Haftstrafen betragen zwischen fünfeinhalb Jahren und lebenslang. Vater Fendi Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord zu sechseinhalb Jahren verurteilt. Er habe den "Ehrenmord" zwar nicht nachweisbar in Auftrag gegeben, jedoch auch nicht verhindert. Sein Wort hätte seine Tochter retten können, doch Fendi Ö. schwieg: Das Landgericht Detmold hat nun den Vater der ermordeten Arzu Ösmen zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Kammer kritisierte zudem eine kulturelle Tradition, "in der selbstbewusste Frauen eine Bedrohung darstellen".

Er hat das letzte Wort, er könnte sich dem Gericht erklären, um Verzeihung bitten oder um Milde flehen, doch Fendi Ö. sagt keinen Ton. Er sitzt aufrecht, die Hände ineinandergelegt, er bewahrt Haltung, sein Blick geht geradeaus ins Leere. Es ist die Pose eines Mannes, dessen öffentliches Bild ihm stets wichtiger schien als vieles andere - selbst das Leben der eigenen Tochter. Fendi Ö. schwieg auch, als ein Wort von ihm sein Kind hätte retten können. Als vier Brüder und eine Schwester Arzu entführten, weil sie einen Deutschen liebte, was in einer traditionellen jesidischen Familie nicht sein konnte und vor allem nicht sein durfte. Die Nicht einmal andeutungsweise vorhandene "Ehre" musste um jeden Preis wiederhergestellt werden, und das bedeutete in diesem Fall sogar, dass nach einer stundenlangen Odyssee mit Prügeln und Demütigungen durch Deutschland Osman seiner Schwester Arzu zweimal in die linke Schläfe schoss. Fendi Ö. ließ es wortlos geschehen. Nach Auffassung der Kammer unternahm der zehnfache Familienvater trotz nachweislicher zahlreicher Telefonate mit dem Entführertrupp seiner anderen Kinder in der Tatnacht nichts, um Arzu Ösmens Leben zu schützen.

"Es war ein Mordkommando unterwegs, das wusste er", so der Vorsitzende Richter Michael Reineke über Fendi Ö.: "Und er wusste auch, was es bedeutet, wenn er nichts sagt."

Arzu Ösmen war, wenn man so will, immer das Problemkind der Familie Ö., die 1985 aus einem kleinen Ort im kurdischen Teil der Türkei nach Deutschland gekommen war: Die junge Frau war freiheitsliebend und aufmüpfig, sie hinterfragte viel, hatte Probleme in der Schule, forderte die Eltern heraus. Vor allem aber war die 18-Jährige sehr verliebt in Alex, einen Deutschen, ihren Kollegen in einer Bäckerei. Dafür wurde sie von den Verwandten verprügelt und mit dem Tod bedroht, will man doch in der uralten Religionsgemeinschaft der Jesiden unbedingt unter sich bleiben muss.

Arzu flüchtete in ein Frauenhaus, schnitt sich die Haare ab, färbte sie blond, änderte schließlich sogar ihren Namen. Doch als sie Anfang November 2011 ihren Freund besuchte, fand die Familie sie doch. Noch in derselben Nacht rückte ein aus fünf Geschwistern bestehender Killertrupp an und entführte Arzu mit rücksichtsloser Gewalt aus der Wohnung ihres Lebensgefährten in der Detmolder Talstraße: Kirer, Osman und Sirin Ö. brausten mit dem Opfer davon, Kemal und Elvis fuhren nach Hause.

Der Vater hatte jede direkte Beteiligung an dem brutalen Mord abgestritten. Schwer verständlich, wenn es doch um die angeblich so wichtige Familienehre ging. Die fünf erwachsenen Kinder der Familie - vier Brüder und eine Schwester - hatten ihre 18 Jahre alte Schwester im Namen der "Ehre" entführt und getötet. Dafür waren sie zu langjärigen Haftstrafen verurteilt worden, - leider ohne anschließende Sicherungsverwahrung und gerichtlicher Ausweisung aus ihrem Gastland. Hintergrund war die Beziehung der Tochter zu einem Deutschen, der anders als die Familie nicht der Glaubensgemeinschaft der Jesiden angehört. Die Jesiden sind eine sektiererisch islamische Religionsgemeinschaft, die vor allem unter Kurden verbreitet ist.

Fendi Ö. hatte nicht verhindert, dass seine fünf erwachsenen Kinder Arzu entführten, verprügelten und abschließend ermordeten, sagte Staatsanwalt Christopher Imig. Deshalb habe er sich der Beihilfe zum Mord durch Unterlassen schuldig gemacht. Außerdem müsse der 53-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt werden, weil er Arzu verprügelt habe. Nachdem die Tochter Arzu ihn wegen der Schläge angezeigt hatte und in ein Frauenhaus geflüchtet war, habe Fendi Ö. handeln müssen. Eine unmittelbare Anstiftung zum Mord, die Fendi Ö. ursprünglich vorgeworfen worden war, sei zwar nicht beweisbar. Der Vater hätte aber auf seine Kinder einwirken können.Die Verteidigung plädierte für eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung. Für eine Anstiftung oder Beihilfe zum Mord gebe es keinen Beweis.

Es ist ein kleiner Fortschritt in diesem andauernden Elend. Der Vater von Arzu Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord an seiner Tochter verurteilt. Dem Gericht ist gelungen, dieses schwammige Konglomerat namens Familienehre auseinanderzunehmen. Nach den scharfen Urteilen gegen die fünf Geschwister der Ermordeten erhielt nun auch der Vater eine Haftstrafe. Schon öfter bei sogenannten Ehrenmorden versuchten Staatsanwaltschaften Familien anzuklagen, die solche Morde stillschweigend billigen, – leider oft ohne Erfolg. Ob das jetzige Urteil Bestand hat, wird sich erst noch zeigen. Bestätigt es die Revision, wäre klar: Das schweigende Billigen eines solchen Mordes ist nicht mehr sicher für die Familie – das wäre ein gutes Signal gegen religiösen Wahn.

Allerdings bleibt eine ganz bittere Erkenntnis übrig: Arzu Ö. hatte wie vor ihr Hatun Sürücü, wie Morsal O., wie viele junge Frauen aus traditionell patriarchalen Familien, die bedroht werden, Hilfe gesucht. Sie war im Frauenhaus. Die Polizei besuchte die Familie sogar für eine sogenannte Gefährderansprache. Aber das Hilfssystem hat eine Lücke zwischen Frauenhaus und Polizei. Darin ist verschwunden, was keiner ansprechen will: der kulturell religiöse Hintergrund solcher Mordtaten.

Richter Michael Reineke konnte seine Empörung nicht immer verbergen. "Es geht hier um einen Mord an einem jungen Mädchen aus nichtigem Anlass", donnert er, als sich eine 23-jährige Zeugin – wie so viele andere in diesem Prozess am Landgericht Detmold auch – entweder nicht erinnern mag, nichts Schlechtes über den Angeklagten sagen oder schlicht nichts wissen will. Ermordet wurde die junge Kurdin Arzu Ö. von einem Bruder, vier weitere Geschwister haben dabei geholfen. Alle sind inzwischen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. 

Für die weit verzweigte, vielköpfige Familie Ö. war es eben keine Nichtigkeit, sondern "eine Frage der Ehre": Arzu, eines der zehn Kinder von Fendi Ö., hatte sich in einen jungen deutschen Mann verliebt, den Gesellen einer Bäckerei. Die Kurden gehören zur islamischen Glaubensgemeinschaft der strenggläubigen Jesiden, sie lehnen jegliche Verbindung zu Nicht-Jesiden ab, betreiben also eine Form religiöser Inzucht.

Laut Prozessbeobachtern tat sich die Anklage schwer, Beweise für die Anstiftung zum Mord zu präsentieren. Da gab es nahe Verwandte, die die Aussage verweigerten; entferntere Verwandte, die sich an ihre Aussagen von damals bei der Polizei nicht mehr erinnerten; Arbeitskollegen, die angeblich seit zehn und mehr Jahren kein privates Wort mit Fendi Ö. gewechselt hatten. Schon die Ermittler, die zweieinhalb Monate nach Arzu suchten, berichteten von einer Mauer des religiösen Schweigens. Ein Häftling, der mit einem der später verurteilten Brüder die Zelle teilte berichtete erstaunlich detailreich von Erzählungen seines Zellennachbarn, wonach es eindeutig Arzus Vater Fendi Özmen war, der seine Tochter wegen ihrer Liebe zu dem Deutschen töten wollte. Seine Kinder hielten ihn davon ab, damit der Patriarch keine juristischen Probleme bekam. "Dann müsst ihr das übernehmen", soll Fendi Özmen gefordert haben. Später widerrief eben dieser junge Häftling, zufällig ebenfalls Mitglied der Jesiden-Glaubensgemeinschaft, seine Aussage und behauptete wortreich, er habe sich alles nur ausgedacht. Die bereits verurteilten Geschwister von Arzu Ösmen machten vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Darum durfte keine ihrer Angaben aus dem ersten Prozess gegen den Vater verwendet werden. Der Prozess erschien Beobachtern somit wie die Abhandlung einer heuchlerischen Verschwörung zum Mord an der jungen Kurdin mitten in unserer zivilisierten Gesellschaft. Es ist zu bedauern, dass es keine rechtliche Handhabe gab auch die verschworenen Zeugen vor Gericht zu stellen und zu Haftstrafen zu verurteilen.

So stellt sich das Prozessverhalten der Angeklagten und bisher schon Verurteilten und auch der Zeugen als eine üble Verschwörung zu Mord und Totschlag von Migranten dar, die das Gastrecht dieses Landes und anderer europäischer und zivilisierter Staaten dazu vorsätzlich missbrauchen um ethisch religiös verbrämte Mordtaten zu verschleiern.

Doch gerade dieses Gerede über angebliche religiöse Familienehre, der Druck des streng religiösen Umfelds, die Normen, der sich die Familie Ö. nicht entziehen wollte, führte schließlich zur Selbstzerstörung des Familienclans. Der Vater und fünf seiner Kinder sitzen im Gefängnis, Arzu ist tot, und demnächst wird sich auch noch die Mutter Adle Ö. vor Gericht verantworten müssen. Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Prozess gegen sie geführt werden muss, wegen Körperverletzung. Fendi Ö. verließ den Gerichtssaal aufrecht und unbewegt. Ihm blieb nur noch die verlogene Pose, alles andere ist endgültig verloren, auch die eigene Ehre.

 

siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Sechseinhalb-Jahre-fuer-Vater-article10066931.html

http://www.taz.de/Ehrenmord-an-Arzu-Oezmen/!110398/

http://www.taz.de/Kommentar-Urteil-Ehrenmord-Arzu-Oe/!110379/

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-im-fall-arzu-oe-ehrenmord-im-namen-des-vaters-a-881410.html

http://www.mopo.de/panorama/ehrenmord-prozess-arzus-vater-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt,5066860,21633586.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/ehrenmord-prozess--arzus-vater-verurteilt,10808018,21640698.html

http://nachrichten.rp-online.de/regional/gericht-spricht-heute-urteil-gegen-arzus-vater-1.3166650

http://www.dradio.de/nachrichten/201302041300/6

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/ehrenmord-haftstrafe-vater-arzu-zr-2733462.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article113380648/Vater-als-Mordhelfer.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article113352770/Mord-um-der-Ehre-willen.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/beihilfe-zum-mord-vater-von-getoeteter-arzu-oe-zu-langer-haftstrafe-verurteilt-1.1590681

http://www.derwesten.de/wr/region/beihilfe-zum-mord-an-der-eigenen-tochter-aimp-id7569632.html

http://www.ksta.de/panorama/fall-arzu-die-zwei-leben-des-fendi-oe-,15189504,21631686.html

 

 

 

 

 

 

Ägypten versinkt mehr und mehr im islam-faschistischen Sumpf

Geschrieben in islamische Faschisten

 

Die von vielen Nahost-und Islam-Experten befürchtete Eskalation der nachrevolutionären Entwicklung in Ägypten nimmt immer klarere Konturen an, stürzt das Land und sein Volk immer tiefer in einen blutigen neuen Bürgerkrieg und destabilisiert die gesamte Region. Die Verantwortung ist zweifelsfrei bei der salafistischen / islam-faschistischen Muslimbruderschaft zu suchen, die in Ägypten erstmals versucht im ganz großen Stil ihren Machtanspruch auf einen islamischen Gottesstaat nach Vorbild des faschistischen Iran durchzusetzen, -

  Flagge-Iran.jpg

- völlig ungeachtet der tiefverwurzelten Befürchtungen ägyptischer Intelektueller und Demokraten, die eine autoritär religiös dominierte Verfassung und Regierung als Rückschritt in die Mubarak Zeit begreifen, mit einem neuen imperialen Pharao an der Spitze. Alle demokratischen und pluralistischen Errungenschaften aus vielen Jahrzehnten ägyptischer Lebenswirklichkeit würden in so einer islam-faschistischen Diktatur erstickt werden. Die Pläne des neuen Pharaos Adolf Mohammend Mur(k)si würden in die Realität umgesetzt werden.

Plakat Adolf Mohammed Murksi klein  

Doch noch leisten große Teile des ägyptischen Volkes massiven Widerstand, trotz der düsteren Drohungen auf hartes, unbarmherziges Durchgreifen, noch wackelt der Pharaonenthron Mur(k)sis unter diesem Widerstand der brennenden Büros der Muslimbruderschaft und Demonstrationen Hunderttausender auf dem Tahir Platz und im ganzen Land - und gibt Hoffnung auf ein demokratisch ausgerichtetes Ägypten. 

 

Erneut mehrere Tote bei Protesten in Ägypten

 

Ägypten im offenen Aufruhr

 

Mur(k)si schickt die Armee nach Port Said

 

Präsident Mur(k)si spaltet das ägyptische Volk

 

Proteste gegen die Muslimbruderschaft

 

Islamisierung als Ausdruck des

islamistischen Herrschaftsanspruches

 

Zehntausende Ägypter ignorieren die Ausgangssperre

 

Ausgangssperre kann die Demonstrationen nicht stoppen

 

Ägyptens Opposition lehnt Gespräche

mit Mur(k)si strikt ab 

 

Die Opposition lehnt den Dialog mit Mur(k)si ab

 

Präsident Mur(k)si ruft den Notstand aus 

 

Die Opposition stellt klare Forderungen an Mursi

 

Opposition ruft zu neuen

Massenkundgebungen auf

 

Mur(k)si und die Opposition auf

hartem Konfrontationskurs

 

Die Ägypter trotzen der Ausgangssperre

 

Mur(k)si versucht die Armee als Machtfaktor

zu instrumentalisieren

 

Das Militär soll in Ägypten wieder für Ruhe sorgen

 

Der Militäreinsatz weckt Erinnerungen an

schlimmste Mubarak Tage

 

Ägypten kommt nicht zur Ruhe

 

Ägypten - autoritär regiert und tief gespalten

 

Macht - mächtiger - Mur(k)si

 

Ägyptens 2.Revolution hat erst begonnen 

Präsident Mursi facht den Zorn der Straße in Ägypten weiter an. Demonstranten droht er mit drakonischen Gegenmaßnahmen. In nur sieben Monaten seiner Herrschaft hat der Muslimbruder das Land tief gespalten. Verliert er jetzt die Kontrolle?

Es war wohl kaum eine Rede, die dazu geeignet war, die Wogen zu glätten. Mit erhobenen Zeigefinger trat Mohammed Mursi am Sonntagabend vor die Kameras. Ägyptens Präsident schrie nahezu: "Wenn ich sehe, dass die Heimat und ihre Kinder in Gefahr sind, dann werde ich noch zu ganz anderen Mitteln gezwungen werden." Seine Drohung dürfte die aufgeheizte Stimmung im Land noch weiter anfachen. Die Krawalle gehen auch am Montag in mehreren Städten weiter. Direkt nach Mursis Drohrede hatten mehrere Oppositionsgruppen neue Proteste angekündigt. Inzwischen gibt es aber auch eine Vielzahl an kleinen, gewaltbereiten Splittergruppen, bei denen nicht immer klar ist, wer dahinter steht. Der Kontrolle der etablierten politischen Anführer scheinen sich viele davon zu entziehen, was es schwierig macht, die Situation wieder zu deeskalieren.

Wie schwer sich die Regierung damit tut, die öffentliche Sicherheit in Ägypten wiederherzustellen, zeigen die drastischen Maßnahmen, zu denen das Kabinett am Montag griff. So wurde beschlossen, dass nun im ganzen Land Soldaten die Aufgabe von Polizisten übernehmen können. Wer vom Militär verhaftet wird, soll allerdings einem zivilen Gericht überstellt werden und nicht den gefürchteten Militärgerichten. Die neue Verfassung erlaubt es der Armee nach wie vor, Zivilisten vor Militärgerichte zu stellen. Der Einsatz des Militärs sowie das Verhängen einer Ausgangssperre in drei Städten dürfte bei vielen Ägyptern verhasste Erinnerungen wecken. Den wütenden Protesten gegen Mursi, die ihm vorwerfen, mit Kräften des alten Regimes gemeinsame Sache zu machen, dürfte dies weiter Auftrieb geben.

Viele Ägypter sind unzufrieden damit, wo ihr Land zwei Jahre nach den Aufständen gegen Hosni Mubarak steht. Den meisten geht es wirtschaftlich schlechter als vor der Revolution. Für den Übergangsprozess in Ägypten sind das schwierige Voraussetzungen.

Es hätte einen Versöhner gebraucht, der Ägypten behutsam durch die Übergangszeit steuert und im breiten Konsens die Weichen für die Zukunft stellt. Präsident Mohammed Mursi ist so ziemlich das exakte Gegenteil von alledem. Mursi hat es in einem halben Jahr geschafft, die Gräben, die durch die ägyptische Gesellschaft verlaufen, dermaßen zu vertiefen, dass das Land nun erneut im Chaos zu versinken droht.

Nur knapp war Mursi ins höchste Staatsamt gewählt worden. Weil sich das Lager der Liberalen hoffnungslos gespalten hatte, schafften es in die Endrunde der Präsidentschaftswahl zwei Extreme: der Muslimbruder Mursi und Ahmed Schafik, ein Vertreter des alten Regimes. Als Wahl zwischen Pest und Cholera verspotteten die Abstimmung manche Aktivisten. Mit 52 Prozent setzte Mursi sich gegen den Mubarak-Mann durch.

Zwar hatte Mursi versprochen, ein Präsident für alle Ägypter zu werden. Doch dann riss er in einem kontroversen Dekret diktatoriale Vollmachten an sich in einem Maße, wie sie selbst seine autoritären Vorgänger nie besessen hatten. Eine umstrittene Verfassung, die lediglich von seinen Anhängern geschrieben und von den Liberalen heftig kritisiert wurde, boxte er im Dezember rücksichtslos im Eilverfahren durch.

Wenig überraschend lehnten daher die Liberalen sein jüngstes Dialog-Angebot sofort ab. Dass der Präsident ernsthaft einen Schritt auf die Opposition zumachen will, glaubt ihm kaum einer mehr. Schließlich beschimpfte er in derselben Rede seine Kritiker erneut als reaktionäre "Gegenrevolution".

Mursi steckt in seiner bisher größten Krise. Immer lauter werden in Ägypten die Rufe nach seinem Rücktritt. Ausgerechnet in diesem kritischen Moment tritt er eine seiner wichtigsten Auslandsreisen an. Erst zum zweiten Mal kommt der Präsident nach Europa: Nach Brüssel steht Berlin auf dem Programm. Die Krawalle und die 21 Todesurteile am Samstag gegen Fußballfans kommen ihm da äußerst ungelegen. Schon im Vorfeld seines Besuches meldeten sich erste kritische Stimmen.

"Ich fordere die zuständigen Stellen auf, die Todesurteile gegen die 21 Verurteilten in Gefängnisstrafen umzuwandeln und keine weiteren Todesurteile zu verhängen. Falls die Gerichte dies nicht tun, wäre es Aufgabe von Präsident Mursi, sein Gnadenrecht zu nutzen und die Todesurteile in Haft umzuwandeln", sagte Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung. "Ägypten braucht eine Deeskalation der Gewalt und einen ernsthaften politischen Dialog. Dazu müssen alle Seiten beitragen. Eine Umwandlung der Todesurteile wäre ein Beitrag dazu", sagte Löning. "Die Urteile widersprechen allen Ideen von der Würde des Einzelnen, für die so viele Ägypter auf die Straße gegangen sind."

Mursi muss bei dem Zusammentreffen mit Angela Merkel sicherstellen, dass der Geldhahn nicht zugedreht wird. Ägyptens Wirtschaft steckt in der Krise. Die Auszahlung eines bereits ausgehandelten Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat Mursi erst einmal verschoben, weil er sich nicht in der Lage sieht, in der angespannten Situation die vom IWF geforderten Sparauflagen umzusetzen. Die EU hat Ägypten weitere fünf Milliarden Euro versprochen. Doch auch dieses Geld könnte erst einmal auf sich warten lassen, wenn die Gewalt gegen Zivilisten weiter zunimmt.

In Port Said, Suez und Ismailia war es am Wochenende ebenso wie in anderen Städten des Landes zu blutigen Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden allein in der Hafenstadt Port Said nach Angaben des Gesundheitsministeriums am Samstag 31 Menschen getötet, am Sonntag starben bei neuen Krawallen am Rande der Trauerfeiern für die Opfer vom Samstag mindestens drei Menschen. Mehr als 400 weitere Menschen wurden verletzt. Die Gewalt eskalierte vor allem in Port Said, nachdem ein Gericht am Samstag 21 Todesurteile gegen Fußballfans wegen der tödlichen Krawalle in der Hafenstadt im vergangenen Jahr verhängt hatte. Unter anderem versuchten Angehörige der Verurteilten, deren Gefängnis zu stürmen. Bei dem in Kairo stattfindenden Prozess ging es um Ausschreitungen nach einem Fußballspiel zwischen dem Hauptstadt-Club Al-Ahli und Al-Masri aus Port Said im Februar 2012. Dabei wurden 74 Menschen getötet, es waren die blutigsten Ausschreitungen in der ägyptischen Fußballgeschichte. Vor dem Gericht in Kairo mussten sich insgesamt mehr als 70 Menschen verantworten, darunter neun Polizisten. Den Sicherheitskräften wurde vorgeworfen, sie hätten die Täter gewähren lassen, um die Anhänger von Al-Ahli zu bestrafen. Diese hatten während des Aufstands gegen den langjährigen Präsidenten Husni Mubarak und später bei Protesten gegen den Militärrat eine wichtige Rolle zugunsten der Aufständischen gespielt.
Angesichts der blutigen Ausschreitungen in Ägypten hat Präsident Mohammed Mursi über die am stärksten betroffenen Regionen den Ausnahmezustand verhängt. In einer Fernsehansprache lud er am Sonntagabend zugleich die Opposition für Montag zu Gesprächen ein. Bei Ausschreitungen in Folge von Todesurteilen gegen Fußballfans waren am Wochenende allein in der Hafenstadt Port Said mehr als 30 Menschen getötet worden. Der Ausnahmezustand gelte von Mitternacht an für 30 Tage für die Städte und gleichnamigen Provinzen Port Said, Suez und Ismailia, sagte Mursi im Fernsehen. Mit dem Ausnahmezustand verbunden sei eine nächtliche Ausgangssperre von 21 Uhr abends bis 6 Uhr früh. Der Präsident begründete sein Vorgehen mit den Ausschreitungen der vergangenen Tage. „Ich habe immer gesagt, ich bin gegen Notmaßnahmen. Aber ich habe auch gesagt, dass ich handeln werde, wenn ich Blutvergießen stoppen und mein Volk schützen muss.“
Nach Krawallen und dutzenden Toten herrscht in drei Städten Ägyptens Ausnahmezustand. Präsident Mursi will sich mit der Opposition zusammensetzen. Die aber findet: Reden bringt nichts – und macht ihre Bedingungen klar.

Friedensnobelpreisträger Mohammed el Baradei teilte am Montag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: „Bevor der Präsident nicht die Verantwortung für das jüngste Blutvergießen übernimmt und verspricht, eine Regierung der Nationalen Rettung und ein unabhängiges Gremium zur Abänderung der Verfassung zu bilden, ist jeder Dialog reine Zeitverschwendung.“ Der linke Politiker Hamdien Sabahi forderte den Islamisten auf, den Willen der Menschen zu achten. 

siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-mursi-schuert-mit-rede-neue-krawalle-vor-berlin-besuch-a-880037.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/port-said-massaker-krawalle-in-aegypten-nach-ultras-prozess-a-879832.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/ausschreitungen-in-aegypten-praesident-mursi-ruft-fuer-krawall-staedte-ausnahmezustand-aus_aid_906854.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/ein-toter-viele-verletzte-tausende-aegypter-ignorieren-ausgangssperre_aid_907698.html

http://www.fr-online.de/newsticker/aegyptens-oppositionsfuehrer-lehnen-dialog-mit-mursi-ab,11005786,21573582.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE90R01720130128

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/krawalle-in-aegypten-opposition-lehnt-den-dialog-mit-praesident-mursi-ab_aid_907108.html 

http://www.welt.de/newsticker/news2/article113181660/Aegyptische-Opposition-schlaegt-Einladung-Mursis-zum-Dialog-aus.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113162197/Islamisierung-als-Ausdruck-des-arabischen-Winters.html

http://www.stern.de/politik/ausland/krise-in-aegypten-ausgangssperre-kann-demonstrationen-nicht-stoppen-1962279.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ausschreitungen-in-aegypten-mursi-und-opposition-auf-konfrontationskurs-1962031.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/die-gewalt-in-aegypten-reisst-nicht-ab-1.17967603

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/aegypten-staatskrise-proteste-mursi

http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten-gewalt112.html 

http://nachrichten.rp-online.de/politik/aegypten-in-aufruhr-politiker-wie-gelaehmt-1.3150781

http://www.faz.net/aktuell/politik/nach-schweren-krawallen-mursi-verhaengt-ausnahmezustand-12041717.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-mursi-verhaengt-ausnahmezustand-ueber-drei-staedte-1.1584761

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE90R02P20130128 

http://www.n-tv.de/politik/Gewalt-in-Kairo-haelt-an-article10024811.html

http://www.n-tv.de/politik/Aegypten-kommt-nicht-zur-Ruhe-article10020611.html

http://www.fr-online.de/politik/aegypten-mursi-verhaengt-ausnahmezustand,1472596,21569832.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/aegypten-maechtig-maechtiger-mursi/7699454.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article113157337/Aegyptens-zweite-Revolution.html

http://www.derwesten.de/wr/politik/aegyptens-praesident-mursi-verhaengt-wegen-gewalt-ausgangssperre-id7527024.html

http://www.heute.de/Mursi-Ausnahmezustand-in-drei-Städten-26336884.html 

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1337485/Aegypten_Weder-Muslimbrueder-noch-Gegner-haben-Vision?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein  

 

 

 

 

 

Sie kennen kein Erbarmen, kein Menschenrecht ...

Geschrieben in islamische Faschisten

 

... denn dies ist im Islam so nicht vorgesehen, es kann keine islamischen Menschenrechte geben  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und für Frauen schon gar nicht, denn ein Huhn ist kein Vogel - eine Frau ist kein Mensch (altes islamisches Sprichwort) weshalb die endlose Serie der "Ehrenmorde" durch ehrlose islamistische Bastarde in unserem Land niemals abreißt und eine blutige Spur kreuz und quer durch ganz Deutschland und Europa zieht. Das macht selbstverständlich auch vor Schwangeren nicht halt - und auch nicht vor ihren ungeborenen Kindern. Wie immer waren die Medien in seltener Einigkeit sehr bemüht den islamistischen Migrantenhintergrund des flüchtigen Killers und Doppelmörders zu vertuschen, denn es soll nicht neue Vorwände für die Verleumdung durch die islamischen Gemeinden und den Zentralrat der Muslime geben, Deutschland und Europa wären islamfeindlich. Schließlich bedeutet Islam doch Frieden ...

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Immerhin, für 2013 haben es schon drei Ehrenmorde an Frauen geschafft in die Medien zu kommen, - und wir haben erst Januar, das Jahr hat gerade erst begonnen, da gibts noch viel zu tun, - denn es gibt noch so viele Frauen und Töchter, denen diese "Ehrenmörder" wegen Ungehorsam oder Trennung die Kehle durchschneiden, denen mit einer Axt der Schädel eingeschlagen werden oder die mit zahllosen Messerstichen abgeschlachtet werden sollten, die es verdient haben, dass man ihnen den Kopf wegschießt oder sie mit mehreren gezielten Schüssen regelrecht hinrichtet. Verprügeln, mit kochendem Wasser übergießen, mit Säure verätzen, alle Knochen brechen, das Kind aus dem Bauch treten, - alles ganz brauchbar, aber am sichersten ist immer noch sie zu ermorden. Der Run auf das islamische Paradies beginnt erst ... 

 

Hochschwangere Frau stirbt nach brutaler Messerattacke 

 

Schwangere und Kind sterben nach Messerattacke

 

23-jährige und ihr Baby sterben nach Messerattacke

 

Erdal T. ist nach wie vor auf der Flucht

 

Die Opfer der Messerattacke von Bretten sind tot 

Die Verletzungen waren zu stark: Eine hochschwangere 23-Jährige ist eine Woche, nachdem sie niedergestochen worden ist, gestorben. Auch das ungeborene Kind überlebte die Attacke nicht. Der tatverdächtige Ex-Freund türkischer Herkunft Erdal T. wird europaweit gesucht.

Der Mann soll die 23-Jährige, die im neunten Schwangerschaftsmonat war, nach einem Streit niedergestochen haben. Die Messerstiche in den Oberkörper trafen das ungeborene Kind zwar nicht. Das kleine Mädchen konnte aber auch mit einem Notkaiserschnitt nicht mehr gerettet werden: Es starb wenige Minuten nach der Geburt an den Folgen der Sauerstoffunterversorgung im Mutterleib. Die Frau war schwer verletzt im Hausflur eines Mehrfamilienhauses gefunden worden. Die Frau aus Bretten in Baden-Württemberg sei am Freitagabend ihren schweren Verletzungen erlegen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstag mit. Gegen den 23-Jährigen war nach der Tat am Samstag vergangener Woche ein europaweiter Haftbefehl erlassen worden. Es bestehe der Verdacht, dass sich der Mann ins Ausland abgesetzt habe. Auch eine Woche später gab es keine Hinweise auf seinen Aufenthaltsort. Möglich ist allerdings auch, dass er sich bei islamischen Freunden versteckt, bis der Fahndungsdruck nachlässt. 

siehe  http://www.focus.de/panorama/welt/verdaechtiger-ex-freund-auf-der-flucht-hochschwangere-frau-stirbt-nach-brutaler-messerattacke-in-bretten_aid_906286.html

http://www.spiegel.de/panorama/schwangere-stirbt-nach-messer-attacke-a-879825.html

http://www.bz-berlin.de/aktuell/panorama/bretten-23-jaehrige-stirbt-nach-messer-attacke-article1630219.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/badenwuerttemberg/article113152547/23-Jaehrige-stirbt-nach-Messerattacke-von-Bretten.html

http://www.pz-news.de/region_artikel,-Nach-Messerattacke-auf-Hochschwangere-Polizei-veroeffentlicht-Foto-von-Tatverdaechtigem-_arid,395139.html 

http://www.stimme.de/polizei/suedwesten/Opfer-der-Messerattacke-von-Bretten-gestorben;art1495,2694957 

 

 

 

 

 

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