26-Jun-2008
Bjonda auf der großen Wiese 2

Heute morgen war ich mit meinen beiden Menschen mal wieder auf der großen Hundewiese.

 Erst die Arbeit und dann das Vergnügen, sagt Frauchen und nimmt mich an die Leine. Ich weiß schon was jetzt kommt.....und weil ich mein Frauchen so lieb habe (und sie Käse in der Tasche hat) laufe ich fein neben ihr her und schaue sie von unten freundlich an. Frauchen freut sich, denn ich habe nicht immer Lust so zu laufen ;-) Radfahre und Jogger sind heute morgen auch nicht so interessant, also setze ich mich jedesmal brav vor Frauchen hin und warte auf meine Käsebelohnung. Endlich ist die Wiese in Sicht und Frauchen leint mich ab. Hurra!!!! Eine freche Elster fliegt vor mir auf...na warte, woll`n doch mal sehen wer schneller ist. Bah, ist Frauchen gemein!!! Noch während dem Beschleunigen pfeift sie mich ab, dabei hatte ich gute Chancen das schwarze Bist einzuholen. Aber, in Frauchens Tasche ist  -wie gesagt- Käse, also laufe ich brav zu ihr hin und hole meine Belohnung ab. Natürlich ist die Elster lange verschwunden. Und zwar nach oben!...muß`doch demnächst mal schauen wo es da langgeht ;-) Plötzlich werden meine beiden Menschen ganz hibbelig und ich verstehe immer nur Briard. Was wollen die nur? Sie ändern zielstrebig ihre Richtung, ich natürlich mit, um zu sehen, was es da so tolles gibt.

Und ab jetzt versteht Frauchen die Welt nicht mehr. Wir treffen auf eine 13 Monate alte, fauve Briardhündin namens Hermine. Meine Menschen sind hin und weg und der andere Mensch auch. Weiß` gar nicht warum die sich so freuen? Ist doch nur ein Hund wie die anderen auf der Wiese auch. Hermine begrüßt mich brairdmäßig -freundlich und stürmisch-. Ich ignoriere sie geflissentlich. Hermine fordert mich zum Rennen auf aber ich habe keine Lust. Hermine tanzt um mich herum und wird deutlicher. Jetzt reicht es mir, ich kneife die Rute ein und verstecke mich hinter Herrschen. Gott sei Dank hat Hermines Frauchen heute keine Zeit und muß schnell weiter (hoffentlich verabreden sich meine Menschen nicht mit ihr, denn da ist Frauchen ganz groß drin), so bleibt es mir erspart, mit ihr spielen zu müssen. Als Hermine weg ist, schaut Frauchen mich so merkwürdig an und meint. "Bjonda, das war doch ein Briard-Hündin, warum wolltest Du denn nicht mit ihr spielen?" "Vielleicht ist Bjonda noch müde vom gestrigen Fußballgucken", meinte Herrschen als Erklärung. Also, mich können sie fragen bis sie schwarz werden, ich sage nichts.

Eure Bjonda 

P.S. Ich bin froh, daß mein Chef heute keine Kamera dabei hatte, sonst hätte er bestimmt Fotos von der süßen :-( Hermine und Bjonda der Spielverderberin gemacht.

Geschrieben vonAnni um 05:51 | in: Bjonda
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Kommentare:
Soielen
Nö, Bjonda,

das war einfach dein gesunder Instinkt, der dich zu diesem Verhalten gebracht hat und deine Menschen sollten froh sein, dass du diesen gesunden Instinkt hast!
Ich hab ihn auch :-)

Wüffchen
Hoshi
Geschrieben von Hoshi um 16:38, 26-Jun-2008 | Link | |
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Vielleicht war sie dir einfach unsympathisch?
Auch wählerisch,
Emil
Geschrieben von Emil um 08:50, 27-Jun-2008 | Link | |
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man muss nicht alle
immer gleich sypatisch finden geht den Hunden wie den Menschen.:-)
Abwarten auf das nächste Treffen.
Hermine hin Hermine her.Du bist doch das Cheffchen im Haus glaub mir....
Stubs, Knuff Indi
Geschrieben von Anonymous um 13:05, 27-Jun-2008 | Link | |
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Hey Bionda, so mache ich das auch. Gesundes abschätzen - da kann ja jede(r) kommen.
Viele Briardgrüße von Bijou
Geschrieben von Anonymous um 14:10, 27-Jun-2008 | Link | |


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