Commerzbank - Kommerz ohne Herz

Kriminelle Machenschaften?


Die kriminellen Machenschaften unter Beteiligung der Commerzbank AG

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Ein Hinweis an Abmahnanwälte und die Winkeladvokaten dieser mafiaähnlichen Betrügerorganisation, die sich offiziell "Commerzbank AG" nennt:
Alle hier gemachten Angaben entsprechen der Wahrheit. Sie sind Durch schriftliche Unterlagen und Zeugen untermauert. Deswegen ist jeder Versuch, einstweilige Verfügungen zu versuchen, oder die Rücknahme von Aussagen zu erzwingen, völlig zwecklos.


Dies ist ein Tatsachenbericht, der aufzeigt, welche finsteren Machenschaften eine sogenannte "seriöse" Großbank seit Jahren betreibt. Ziel dieser Aufklärung  und Enthüllungen ist es, Unwissende zu warnen und am Ende die Betrüger-Organisation "Commerzbank AG" als kriminelle Vereinigung zu entlarven, zu zerschlagen und alle ihre verbrecherischen Mitarbeiter und Mitwisser ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Das ist leider kein Einzelfall, aber stellvertretend für tausende ähnlicher Fälle.

Ein Guter Rat an Alle Commerzbank-Aktien-Besitzer:
Am Besten Sie verkaufen Ihre Aktien so schnell wie möglich. Morgen können sie schon völlig wertlos sein!


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Um Steuern zu sparen bzw. mir eine Altersvorsorge aufzubauen, bin ich im Rahmen eines sog. Strukturvertriebes (durch Empfehlung, in meinem Fall über einen Arbeitskollegen) im Jahr 1990 davon überzeugt worden, per sog. Erwerbermodell eine Eigentumswohnung als Steuersparimmobilie zu kaufen.


Mir wurde versprochen, dass sich der Wert des Objekts durch die zu erwartende Immobilien-Wertsteigerung in ca. 3–5 Jahren verdoppeln würde. Damit käme ich in die Lage, das Bankdarlehen schnell zurückzuzahlen und anschließend ein größeres Objekt zu erwerben. Das alles ginge quasi „von alleine“. Das Ziel war, später eine bescheidene Eigentumswohnung für den Eigenbedarf als Altersruhesitz in München anzuschaffen.
„Kaufen und vergessen“ hieß das Motto, unter dem per Mietgarantie der Eindruck erweckt wurde, man könne mit einer monatlich sehr geringen Eigenbeteiligung über Steuerersparnis und Mietgarantie problemlos Eigentum erwerben. Die Wohnung wurde von der Hauser Wohnbau GmbH zum Preis von 140.000 DM im Strukturvertrieb als Erwerbermodell verkauft.

Durch den Kollegen geriet ich an redegewandte und Vertrauen erweckende Vermittler der Firma Pro Veritas in München, die gleich ein ganzes Paket von ‘Leistungen’ verkaufte. Mir wurde vorgerechnet, wie ich mit DM 100 - 200.- monatlich eine Eigentumswohnung als Wertanlage steuersparend erwerben kann. Provisionen, Lebensversicherungen etc. wurden gleich noch mit verkauft. Das ganze Paket war in Hochglanzbroschüren verpackt. Dicke Musterverkaufsurkunden verwirrten mich als unerfahrenen Erwerber, der ich mich im Immobilienmarkt des Kaufobjektes nicht auskannte. Mitgeschnürt erhielt ich ein ‘günstiges’ Finanzierungsangebot der Commerzbank Filiale Landshut, die sich, wie ich später feststellen musste, nicht einmal die Mühe gemacht hatte, eine Wertermittlung durchzuführen. Weder durch den Verkäufer, noch durch die Bank wurde ich auf etwaige Nachteile oder Risiken hingewiesen. Im Gegenteil, es wurde immer wieder beteuert wie sicher und stabil dieses System wäre.

Vielmehr wurde ich im Rahmen einer simplen Bonitätsprüfung dazu verleitet, alle möglichen Sicherheiten (z.B. Lebensversicherungen) schnellstens noch abzuschließen. Weitere Sicherheiten waren nicht „notwendig“!

Eine Beratung durch die Bank selbst fand nicht statt. Der Vermittler trat lediglich als Erfüllungsgehilfe der Bank auf. Dass sich die Banken dennoch die Erklärungen und Ausführungen dieser sog. Erfüllungsgehilfen bzw. "Zuführer" (O-Ton Commerzbank) zurechnen lassen müssen, hat der Hannoveraner Rechtsanwalt Ernst-August Bach 1996 vor dem BGH erstritten.

Als „Verkaufsschlager“ wurde vom Bauträger eine 5-jährige Mietgarantie der Firma Carent GmbH mit verkauft, die mich in Sicherheit wiegen sollte. Sorgenlose Kapitalbildung als zusätzliche Altersicherung wurde mir versprochen. Hohe Mieten, ohne die die geringfügige Eigenbeteiligung in Höhe von DM 100-200 DM wesentlich höher hätte ausfallen müssen, wurden per Verkaufsurkunde notariell beglaubigt zugesichert. Mir wurde vom Vermittler im Gespräch auf Nachfrage erläutert, dass er eine sog. „Durchgriffshaftung“ auf das Vermögen des Bauträgers habe, sollte die Mietgarantie einmal ausfallen. Ein Versprechen, das, wie ich mittlerweile weiß, ohne eine sog. explizite „Patronatserklärung“ nichts wert war. Woher sollte ich als Laie dieses bitteschön wissen?

Ein Jahr lang wurde die Mietgarantie erfüllt, wahrscheinlich durch heimliche Subventionierung der Carent GmbH durch die Hauser Wohnbau GmbH. Mir wurde so ein Gefühl von "sicherer Kapitalanlage" vermittelt, das mich davon abhielt, mich über den wahren Wert meiner Immobilie oder über die Höhe der tatsächlich zu erzielenden Mieten vor Ort zu informieren. Die gesetzlichen Fristen für die Wandlung von Kaufverträgen konnten so ungenutzt zum Vorteil der Verkaufsfirmen und damit auch der Commerzbank verstreichen.

Misstrauisch wurde ich erst beim vorprogrammierten Mietausfall durch die Carent GmbH. Die Differenz zwischen versprochenen und tatsächlich zu erzielenden Mieten musste wohl zwangsläufig über kurz oder lang zum Konkurs des Mietgaranten führen. Zunächst fielen fehlende Mieteingänge nicht gleich auf, da zur Verwirrung der Eigentümer die Mietgarantiefirma von vorneherein vermieden hatte, ihre Mieten pünktlich immer zum gleichen Termin zu zahlen. Als mir aber dann doch aufgefallen war, dass keine Miete mehr einging, wurde dies zunächst mit einem Computerabsturz entschuldigt. Gemäß dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf!" beruhigte ich mich selbst. Doch irgendwann dämmerte dann die Gewissheit.

Und dann ging alles sehr schnell. Ich begann langsam wach zu werden und fing an, mich für meine Eigentumswohnung zu interessieren. Ich stellte plötzlich fest, dass Mietgarantiefirma und Hausverwaltung wirtschaftlich eng verbunden waren und mit einer Filiale der Bauträgerfirma in ein und demselben Haus residierten. Anrufe und Briefe an die Mietgarantiefirma blieben unbeantwortet, ich erhielt nicht einmal ein Schreiben, das die stetig steigenden Mietrückstände erklärte.

Der scheinbar unbeteiligte Dritte im Bunde war mitunter auch die Hausverwalterfirma S & Z GmbH, die zur Carent GmbH in engen wirtschaftlichen Beziehungen stand. Sie beschwichtigte mich als besorgten Wohnungseigentümer zunächst über die ausstehenden Mieten und versprach mit schöner Regelmäßigkeit, dass die Mieten von Carent in Kürze eintreffen werden. Als unerfreuliche Überraschungen flatterte mir dann plötzlich eine unvorhergesehene Sonderumlage vom Hausverwalter ins Haus, weil infolge säumiger Miteigentümer die Versorgungsleistungen (Gas/Wasser/Strom/Kabelanschluss etc.) nicht mehr bezahlt werden konnten.

Schließlich kam dann noch heraus, dass die Bauträger- und Verkaufsfirma selbst mit einem fünf- oder gar sechsstelligen Betrag der größte Schuldner für die Hausgeldzahlungen war (für die nicht verkauften Wohnungen), und diese vom Hausverwalter gar noch gestundet bekam, während die kleinen Eigentümer per Sonderumlage zur Kasse gebeten wurden. Nun dämmerte es auch mir, dass ihre Kapitalbildung einen anderen Verlauf genommen hatte, als ihnen per Hochglanzprospekt versprochen worden war.

Mittlerweile ist allgemein bekannt (durch Funk und Fernsehen z.B. durch veröffentlichte, interne Rundschreiben der Commerzbank), dass die Bank von diesen ganzen Machenschaften schon im Vorfeld wusste und Kredite für die wissentlich überhöhte „Schrottimmobilie“ vergab.

Eigenmächtig erhöhte die Commerzbank die Schuldzinsen immer weiter, so dass am Ende meiner Zahlungsfähigkeit ein Monatlicher Betrag von über 700 EURO gefordert wurde.

In stundenlangen Telefonaten mit der Commerzbank Landshut habe ich versucht, eine gütliche Einigung zu erreichen. Zum Beispiel bot ich an, der Bank die Wohnung zu überlassen, wodurch sie (bedingt durch das frühere Versprechen, dass der Wert der „Immobilie“ mittlerweile ein vielfaches des Anschaffungspreises erreicht haben musste) durch die Veräußerung eigentlich einen sagenhaften Gewinn erfahren musste. Mir wurde sinngemäß erklärt: Die Commerzbank kenne sich in Immobilienfragen zu wenig aus, um solcherlei Geschäfte zu tätigen. Wenn diese Aussage richtig sein sollte, frage ich mich, wieso die Commerzbank dann Kredite für Immobilienanschaffungen überhaupt anbieten darf? Meiner Meinung nach sollte ein Unternehmen mit derartig mafiösen Strukturen augenblicklich staatsanwaltschaftlichen Untersuchungen unterzogen werden. Und hören Sie vor allem nicht auf das unüberschaubare Heer von Winkeladvokaten, die die Commerzbank zur Vertuschung ihrer illegalen Transaktionen zu Felde schickt. Sie sind Teil der Taktik, möglichst komplizierte Tatsachen zu schaffen, damit sie ein „normaler Mensch“ nicht mehr bei ihren illegalen „Geschäften“ durchblickt.

Mittlerweile waren meine gesamten Rücklagen durch die Zinszahlungen vollständig aufgebrauch und in der Zwischenzeit wurde mein "Fall" in die Commerzbank-Abteilung "Intensive Treatment" nach Stuttgart durchgereicht. Auch hier folgten einige Schreiben und Telefonate, in welchen ich den untragbaren Zustand darlegte und um Rückabwicklung oder Einstellung der Forderungen bat. Der einzige, wenig hilfreiche Ratschlag, der mit von dort gegeben wurde, lautete, ich solle doch gefälligst einen Zweit-, und Drittjob annehmen, um meine Schulden bei der C-Bank abzahlen zu können.

Eigenartigerweise wurde immer verlangt, dass ich gefälligst einen Lösungsweg finden solle. Von der C-Bank war kein vernünftiger Vorschlag zu vernehmen. Ich solle doch bei Verwandten und Bekannten nachfragen, ob sie mir das Geld "vorschießen" würden.

Nach einiger Zeit wurde durch Anwälte der C-Bank, die daran sicher nicht schlecht verdienten, die Zwangsenteignung des Objekts erreicht. Die Wohnung wurde unter Zwangsverwaltung gestellt. Unnötig zu erwähnen, dass auch dies ein Rechtsanwalt im Lohn der C-Bank war. Übrigens wurde die Zwangsverwaltung für einen kurzen Zeitraum unterbrochen und die Wohnung mir wieder übereignet. Gerade so lange, dass mir die in der Zwischenzeit aufgelaufenen Neben- und Verbrauchskosten in Rechnung gestellt werden konnten.

Leider war ich mittlerweile zu keiner größeren Zahlung mehr fähig, was das Amtsgericht in Kaiserslautern nicht daran hinderte festzustellen, dass ich die inzwischen aufgelaufene Summe der Neben- und Unterhaltskosten von etwa 7.000 EURO zahlen müsse. Ganz ungeachtet dessen, ob ich das Geld hätte, oder nicht. Das mag juristisch korrekt sein, logisch ist es nicht.

Durch meine Zahlungsunfähigkeit wurde das „Objekt“, dessen Gegenwert – angeblich - der ursprünglichen Forderung (ca. 85.000 EURO) entsprach, durch Betreiben der Commerzbank mit einem horrenden Erlös von EURO 1.975,31(!) veräußert. Selbstverständlich "zugunsten" der Commerzbank.

Nach vielem Hin- und Her bekam ich nach Jahren plötzlich ein Schreiben der Commerzbank (01.06.06). Darin wurde mir erklärt, dass sie mit einer Einmalzahlung in nicht genannter Höhe einverstanden wären, um das Ganze mit einem Vergleich abzuschließen.

Daraufhin schickte ich einen Teilbetrag in für mich nicht unerheblicher Höhe ein. es handelte sich um 5 EURO in bar – für jemanden, der auf Hartz IV-Niveau lebt ist das SEHR viel Geld!

Als Antwort erhielt ich wiederum ein Schreiben, in welchem zwar der Betrag als verbucht bestätigt, aber im gleichen Atemzug mitgeteilt wurde, dass ein Vergleich nicht zustande gekommen ist und die Forderung weiterhin bestünde.

Wie soll man als Kunde eine Bank nennen, die sich nicht scheut, sogar einen schriftlich gegebenen Vertrag zu brechen?

Seither habe ich nichts mehr von dieser so genannten „Bank“ gehört.

Bis zum 07.05.08, in dem mir eine dubiose Firma „SCI Service-Center Inkasso GmbH in Düsseldorf“ mitteilt, dass sie den Fall übernommen hat und nun die illegalen Aktivitäten der Commerzbank in meinem Fall weiterführt. Hier sollte ich zum wiederholten Male eine „Vertrauliche Selbstauskunft“ geben und einen „geeigneten Rückzahlungsvorschlag“ unterbereiten.

Daraufhin habe ich denen folgendes geschrieben („Entgelt zahlt Empfänger“):

Service-Center Inkasso GmbH
SCI Team Süd
Fritz-Vomfelde-Str. 12
40547 Düsseldorf

Mün­chen, den 07.05.08


 

Forderung Nummer 441 4945028 43 EUR Z SCI Team Süd
COMMERZBANK Aktiengesellschaft
Ihr Zuständiger Sachbearbeiter Fr. Hrga/Cap


Sehr geehrte Frau Hrga/Cap,

danke für Ihr Schreiben vom 05.05.08, in welchem Sie den ganzen Fall „Commerzbank – Kommerz ohne Herz“ zum wiederholten male aufrollen.

Zunächst einmal möchte ich mich über den schlechten Stil beschweren, immer wieder mit anderen Abteilungen und Mitarbeitern konfrontiert zu werden. Zuerst Landshut, dann Stuttgart (mehrere Abteilungen) und nun Düsseldorf. Scheinbar wollen Sie immer mehr Abstand zum Thema Schrottimmobilien gewinnen. Immer wieder muss ich den Fall neu schildern, was auf Dauer wirklich lästig ist. Aber wahrscheinlich gehört dies zu Ihrer Strategie. Aus diesem Grund ist dies nun auch mein letztes Schreiben an Sie.

Ihrer so genannten Bank muss es ja sehr schlecht gehen, wenn sie sich vergeblich an solche Strohhalme wie mich klammert. Das dürfte auch für die Aktionäre interessant sein…

Um nochmals Ihre unsinnige Forderung ad absurdum zu führen, teile ich Ihnen folgendes mit:

Im Schreiben der Commerzbank vom 01.06.06, unterschrieben von Werner/Keßler, wurde mir erklärt, dass sie mit einer Einmalzahlung in nicht genannter Höhe einverstanden wären, um das Ganze mit einem Vergleich abzuschließen (Anlage in Kopie).

Daraufhin schickte ich einen Teilbetrag in für mich nicht unerheblicher Höhe ein.

Als Antwort erhielt ich das Schreiben vom 15.08.06, in welchem zwar der Betrag als verbucht bestätigt, aber im gleichen Atemzug mitgeteilt wurde, dass ein Vergleich nicht zustande gekommen ist und die Forderung weiterhin bestünde (Anlage in Kopie).

Wie würden Sie als Kunde eine Bank nennen, die sich nicht scheut, sogar einen schriftlich gegebenen Vertrag zu brechen?

Wir haben eine schriftliche Abmachung, die ich unter erheblichen finanziellen Einschränkungen sofort erfüllt habe.

Damit ist die Sache für mich erledigt.

Im Übrigen wurde das Objekt, dessen Gegenwert – angeblich- der ursprünglichen Forderung entsprach, durch Betreiben der Commerzbank immerhin mit einem Erlös von EURO 1.975,31 veräußert.

Dies lässt tiefe Einblicke in die Beziehung zu, welche die Commerzbank zum Geld anderer Leute hat.


Freundliche Grüße

M.E.


P.S.: In Ihrem Schreiben geben Sie an, dass Sie in Besitz des gesamten Schriftverkehrs zwischen der C-Bank und mir sind. Hoffentlich wurden Ihnen die wichtigsten Dokumente nicht unterschlagen. Lügen und Verdrehen der Tatsachen gehört nach meinen Erfahrungen nämlich zum „Geschäft“ der C-Bank. Wenn es den Tatsachen entspricht, und Sie wirklich alles(!) gelesen haben, werden Sie als neutraler, objektiver Betrachter erkennen, dass die C-Bank versucht, aus ihren unzähligen Schrottimmobilien-Opfern Täter zumachen.

Gauner muss man Gauner nennen!

 
Der massenhafte Handel mit minderwertigen und/oder überteuerten Immobilien wird ungehindert fortgesetzt. Entgegen einer leider weit verbreiteten Meinung unter MedienvertreterInnen ist das Thema noch lange nicht Schnee von gestern. Sondern geht mit nahezu ungebremster Intensität täglich weiter. Nach Aussagen namhafter RechtsanwältInnen ist inzwischen sogar längst eine neue Welle ins Rollen gekommen. Die ist nur möglich, weil Politik und Justiz tatenlos zuschauen, wie unzählige Bundesbürger entgegen aller Beteuerungen von Politik und Justiz unter dem Vorwand der privaten Altersvorsorge nachwievor und ungeschützt in die Immobilienfalle geraten.

Der Ablauf ist fast genau so wie seit 20 Jahren. Mittlerweile wird er besonders gerne über  Kaltakquise vorgeblicher 'Wirtschaftsforschungsinstitute' oder gar sog. 'Denkmalschutzgesellschaften' bewirkt, die nichts anderes als Vorposten von fragwürdigen Immobilienhändlern sind. Die Rolle der Banken ist nahezu ebenfalls unverändert. 'Dank' garantiertem 'Bankenschutz' von Bundesrichter Gerd Nobbe samt XI. BGH Senat wissen Banken, wie sie sich an für Kunden nachträglichen Immobiliengeschäften risikolos auf Seiten der Initiatoren zum Schaden unwissender Immobilienerwerber bereichern können.

Die inzwischen modern gewordenen Kreditverkäufe von Non-performing- loans passen da bestens ins System.  Die nach der Heininger-Entscheidung des EuGH seit 2002 erfolgte Gesetzgebung und BGH-Rechtsprechung bilden in ihrer grenzenlosen Naivität und Fahrlässigkeit, die der der ahnungslosen Erwerber kaum nachsteht,  nichts anderes als Checklisten für Banken und Initiatoren/Vertriebe von problembeladenen Immobilienprojekten, wie sie risikolos und quasi Haftungsfrei an das Vermögen ihrer unwissenden Kunden kommen können, ohne dass diese sich hinterher nach Erkennen der an ihnen begangenen Handlungen dagegen wehren können.

Ein Artikel des Neuen Deutschland  berichtet über die aktuelle Lage. Die Redakteurin Michaela von der Heydt  beobachtet die Entwicklung seit  mehr als 8 Jahren und weiß, wovon sie berichtet.  Sehen Sie >hier bitte dazu den Link zum Artikel.

Quelle:
www.immobetrug.de

Wird fortgesetzt.

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Mögliche Erklärungen dafür, dass weder Bankenaufsicht, noch Staatsanwaltschaft diese verbrecherische Institution (die ganz offiziell in unserer Bananenrepublik als „Bank“ zugelassen ist) zerschlägt und die Vorstände hinter Gitter bringt, gibt es sicherlich einige.

Hier nur eine Erklärung von vielen möglichen:

Gerichte und Administration sind leider in höchstem Maße von diesen „Institutionen“ abhängig. Welcher Richter würde ein so großes „Bankhaus“ jemals verurteilen, wenn er befürchten muss, dass der Kredit für sein Haus demnächst „platzt“ oder auch „nur“ sein Girokonto und seine Kreditkarte gekündigt wird? Natürlich wäre in so einem Fall kein Zusammenhang nachweisbar. Aus diesem Grunde sind leider jegliche Gerichtsverfahren gegen Banken zum Scheitern verurteilt, wie die Vergangenheit, bis auf wenige, löbliche Ausnahmen, bewiesen hat.

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Verantwortlich für den Inhalt:
M. Eisenbarth :: Hornstraße 22 :: 80797 München :: [email protected]


 


11:43 - 10.05.2008 - Kommentare {13} - Kommentar hinterlassen

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