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Diese, jenes und alles. Für mich und für Dich.

*fang*Wednesday 5 September 2007
Manchmal wünschte ich mir wirklich ein Gerät, was Gedanken und alles dazu einfängt und wiedererlebbar macht. Oder zumindest aufschreibbar, mitspielbar und wiedererlebbar. Irgendeinen blöden Bar-Kalauer spar ich mir jetzt mal. :D Jedenfalls gestern halb 4 nach meiner Rückkehr von einer sehr schönen Runde World of Warcraft (dem Brettspiel) legte ich mich angemüdet im Bett, wo ich wie meistens oder zumindest des Öfteren diversen Geschehnissen oder wie in dem Fall dem allabendlichen Konzertauftritt (jaja, nichts können, aber sich feiern lassen. Yes. Ich liebe Kopfkino.) hingebe. Diesmal keine Coverversion. Kein Demon's Dead. Nein, was neues.

Der letzte Gedanke zuvor kreiste um die Mitte letzter Woche. Diverse Mails voller Ängsten, Schuldzuweisungen(?) und Verzweiflung und die Kristallisierung eines Schuldigen ließen ein kleines Stück in meinem Kopf entstehen. Es ging um Hass und Verzweiflung. Zugegebenermaßen sind Refrainzeilen wie "I hate you" abgedroschen und der Inhalt sicher auch nicht das aktuelle Non-Plus-Ultra, aber ich fand's sehr gut getroffen. Auch am Ende, aus Gründen einer von mir gefühlten eindeutigen und klassischen Klarstellung von Gefühlen, sparte ich nicht mit Bekanntem. Aber wann man mal jemanden gegenüber aus, jemanden den man nicht kennt, den man vermutlich sogar mögen würde und der einem persönlich nichts getan hat, dass er sich doch gefälligst aus den Gedanken und Handlungen einer wichtigen Person rauszuhalten. Klar, kann er nicht. Hinzu kommt die überzeugende und real gefühlte Performance von Verzweiflung (Tonlagenwechsel, mal ruhiges agressives Sprechen, mal erlösendes Schreien) und letztlich Machtlosigkeit. Die Instrumentierung habe ich nicht mehr im Kopf ebensowenig wie Melodie oder ähnlichem. Schade, schade. Aber ich könnte es eh nicht notieren. Ich sollte wirklich, wirklich mal professionelle Hilfe konsultieren und mir einen Gitarren- bzw Basslehrer suchen.

Danach das altbewährte Hateseeker, was definitiv, sollte ich es irgendwann mal schaffen musikalisch kreativ zu werden, zu einem Stück gehört, was auf meiner far-away-to-do-Liste steht. Solange mir niemand zuvor kommt. *gg*

Tja, letztlich... Es wäre töricht und dumm von mir in jenen Fällen sämtliche Schuld abzuweisen. Ich weiß es nicht.

Und ich muss den Blog wechseln. Oder ich habe hier was verpasst.
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TV Leute!Thursday 16 August 2007
"TV Leute
Bitte klingeln sie bei xxxx. Die werden Ihnen dann den Schlüssel für die Wohnung geben."

Dummheit? Lack of creativity? Naja, jedenfalls hat's meine heutigen Morgen um einiges erhellt. Ich durfte mal ausschlafen. Das kommt noch hinzu.

Wenn man seinen Lebensinhalt mal nicht prostituiert kann man tatsächlich noch Menschen überraschen. Genial.

Heute hab ich nun die Kündigung abgegeben. Damit ist's wohl offiziell. Jetzt noch ca 4 Wochen unterbrochen von diversen Urlauben arbeiten.
Erst mal 4 Tage Prag dann 5 Tage Berlin (+ Hamburg, Schatzü abholen :D ) dann nochmal eine paar Tage Berlin mit Umzug. Ja, dann bleib ich doch auch gleich da. Ich bin sehr gespannt mittlerweile. Je näher und entgültiger desto besser fühlt's sich an. Ein gutes Zeichen.


Gut, dass die Seite wieder geht.
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Auch mal was basteln...Wednesday 16 May 2007


Lustiges Spielzeug.
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*tränen wegwisch*Tuesday 15 May 2007
  
S. HI,
S. wie groß ist deiner ?
S. bei mir steht max. 55 cm drauf
S. der ist aber noch ziemlich klein ?
ich
Hi
ich
ja, 55cm ist schon ziemlich klein
S. 
und die haben mir gesagt, der wäre mir zu groß
ich
wobei... emienr is auch so um die groöße
S. 
wie hast du den so groß bekommen ?
ich
die pumpe benutzt Oo
S.
ui
S. 
und wann merkt man das schluss ist ?
ich
naja, zwischendurch mal fühlen und schauen, ob er fest genug ist
S.
ist er jetzt schon
ich
dann is doch gut
S. 
*guck nach unten*
S. 
der ist zu klein
ich draufsetzen?

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Auf in den Kampf...Tuesday 24 April 2007
Die ersten konreteren Schritte.
Anschreiben fertig. Noch Zertifkate scannen und Korrektur lesen lassen.

Lustigerweise ist der eleganteste Weg der riskanteste. Ist es nicht immer so?

Wir hätten:
- Dicke Wohnung haben und auf Job in B warten
- Minizimmer mit spärlicher Ausstattung und eine ausgestattete Wohnung in B haben und auf Job warten
- Minirettungsanker:
Keine dicke Wohnung, die dicke aber in B und eine kleine + spärlich hier. Vorteil dabei bleibt erhalten.

Die letzten beiden haben der Vorteil, dass man nur einen großen Umzug machen muss... und sogar noch genau weiß wann.  Super. Da will ich hin. Für Variante 3 läuft mir die Zeit weg bzw verlängert sich ab Mai auf Anfang September. Und ob das dann noch geht liegt leider nicht ganz in meiner Hand.

Ich möchte Tor 2. Ohne Wechseln und ohne Ziege.

Woher die Motivation? Einmal das Gefühl, dass es richtig ist und einmal, für die Übersinnlichkeitsfans, eine Kette von Zufällen. Laue Arbeitssituation, Leute die so schnell wie möglich meine Wohnung wollen, ein auslaufender Mietvertrag (danke übrigens dafür! Ein wichtiger Motor.) und eine tolle Umfrage. Ja, da winkt jemand.

Möge die Macht mit uns sein und so.
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Neuer VersuchMonday 23 April 2007
So. Ruhig. Sammeln.

Kraft. Es kostet Kraft. Und Nerven. Und es kostet mich bereits seit längerem Kraft und Nerven. Vielleicht merkt man es unbedingt, aber es ist so. Natürlich geht's auch anderen so. Keine Frage. Das Dumme ist nur, dass irgendwann all das aufgestaute raus will. Entweder ich lauf Amok, wie vermutet an verschiedenen hochseriösen Stellen oder... ich sammel mich und bin geordnet. Ganz geordnet.
All das was passierte in den letzten Monaten ist schön gewesen. Und richtig. Und der Weg ist's ebenso.

Was lässt mich mal wieder zu dieser Erkenntnis kommen? Ja, das irgendwie alte Lied. Was mir wirklich Leid tut auf der einen und auf der anderen Seite irgendwie auch ärgert und wütend stimmt, wenn ich es weiter denke.
Auf dem Weg hierher fiel mir mal wieder ein superschlauer Satz ein, nämlich der, dass Kommunkation ein Feld ist. Anfangs leer, füllt es sich doch mit diversen Minen, die man umschiffen sollte, weil's sonst eben... you know. Aber irgendwie füllt es sich dann soweit, dass man irgendwann gar keinen Fuß mehr sicher setzen kann. Und auch wenn man nur eine Mine vermutet. Auch auf diese tritt man drauf.

Ich finde es schade, wenn Dinge, die man sagt, gern auf Minen gelegt werden, obwohl der Schritt sicher auf eine freie Stelle gesetzt wurde. Gut, ich gebe zu, dass es in dem aktuellen Fall nicht der Fall war. Aber ich bin für recht lange recht sicher über diesen Teil des Feldes gelaufen und habe eine Mine gestriffen. Selbst schuld. Klar. Leider wird es wohl eine große Mine sein. Und ich hasse die großen. Wer nicht.
Ich kenne die Große. Und ich weiß auch wie ihre Detonation sein wird. Aber diese möchte ich nicht. Vielleicht ist es ja auch mal eine Fehlzündung. Hm, wer weiß. Sie kann ruhig klick, klick machen.

Wenn ich etwas nicht mag, dann wenn sich Minen nicht bemerkbar machen oder einfach... weggelegt werden als wären sie plötzlich vergessen. Dann wachsen sie nur und graben sich tiefer. Kenne ich schon. Will ich nicht. Nicht mit Dir.

Kommt mir natürlich der Gedanke, dass dies da alles ziemlich weinerlich und nicht grade selbstbewusst klingt. Ja, irgendwie tut's das auch. Und auch dies macht mir Angst. Klar, suche ich mir gern den sicheren Weg. Den schönen Weg. Aber muss gleich, wenn ich mal kurz ein Blümchen am Wegesrand pflücke das ganze Feld hochgehen?

Und ein Gedanke oder eine Fassung eines Gefühls definierte sich irgendwie auch...
Ich habe Angst, dass ich mich unterwerfe. Irgendwann. Das verliere was ich mir wiederum erkämpft und angelernt habe. Selbstbewusstsein, eine Prise Flappsigkeit und Selbstständigkeit. Meine Persönlichkeit quasi. Dinge gegen die ich nichts tun kann und teilweise auch will, genau wie Sackkratzen, spontanes Rülpsen, plötzliches Grinsen, Optimismus und eben all das was zu mir gehört.

Und ich weiß auch, dass das Minenfeld eigentlich nicht so dicht gesät ist. Und ich weiß auch, dass Du Dir liebend gern ab und an selbst eine Minchen zünden würdest.

Andersrum ist es ja irgendwie auch so.

Aber vor allem liebe ich dieses Minenfeld.

Was mir zum Thema unterwerfen und stillschweigen über bestimmte Dinge einfällt (und was mich gerade wieder aufstehen und irgendwie... froh schauen lässt), ist, dass es schon mehrere derartige Dinge gab und wir es bisher gut geschafft haben mittlerweile sogar scherzhaft und offen und ohne komische (ernstgemeinte) Blicke darüber zu sprechen oder es zu erwähnen. Und ich finde das großartig...

Ernst... Ernst... Ernst sollte nicht immer da sein... und sollte er vermutet werden... dann einfach nochmal... nachhaken.
Kontrolle... ist seltens der Fall. Interesse vielleicht?

2 wichtige Sachen, die ich irgendwie wieder lernen muss. Leider.
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Erkenntnisse beim AufräumenThursday 29 March 2007
Die Deutsche Bank locht gleichmäßiger als Vodafone.

Ich habe noch einen 40€ IKEA-Gutschein.

Briefe an einen selbst sind irgendwie immer wieder lesenswert. Man bemerkt Fortschritt. Oder auch nicht.

Handyrechnungen habe ich durchgängig. Kontoauszüge nicht.

Auch Locher können verschwinden.

Ich muss Patches annähen. Da gäbe es: Das ST Logo, eine Finnlandfahne und einen Opeth-Schriftzug.

Paul Roland ist cool.

Ich hab Claus' Knopf immer noch.

Mein Pick ist wieder da! *freu*

Den Zebrapatch hab ich vergessen.

Man findet auch andere schöne Briefe.

Meinen Mantel trug ich diesen Winter nicht einmal.

Das Bücherregal ist voll.

Wann werde ich meine überaus coole, blaue Saturntasche wieder benutzen?

Zeit kann doch verdammt langsam ablaufen. Fein.
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Gedanken am MorgenWednesday 28 March 2007
Es ist albern den Hinweis auf eigene Unzulänglichkeiten damit zu kommentieren oder zu optimieren, indem man den Hinweisenden auf ähnliche zurückhinweist. Erstens ist es unkonstruktiv und zweitens auch nicht notwendig. Ok, es kommt nochmal auf die Person an. Bei irgendjemanden x-beliebigen spielt es vermutlich keine Rolle.
Zum einem ist niemand perfekt und dennoch fallen jedermann Dinge auf, die nicht optimal sind. Dank irgendeiner soziologischen Regel, dass einem ja meistens mit Vorliebe Dinge nerven, auffallen, etc, die man selbst nicht gerade ruhmvoll vollführt.
Nein, vor allem ist es albern. Und es ärgert mich und sicher auch den Gegenüber, wenn man so reagiert. Wie gesagt, es ist nicht konstruktiv. Natürlich ist es auch für einen selbst doof und ein unwohles Gefühl mal wieder 'ertappt' worden zu sein, aber wenn man ganz ehrlich ist, sagt man sich das ja selbst.
Wie kann man dem entgegen wirken? Klare Antwort, der Ton. Problem ist natürlich immer, dass es vorwurfsvoll klingt. Oder erzieherisch. Kommt auf den Sachverhalt an.  Ich glaube sogar, dass mich das am meisten ärgert. Muss nicht sein.
Des Weiteren wäre es auch gut einfach keine Anlässe dafür zu erzeugen. Wären dann nicht alle zufrieden und die Welt bunt und schön?


Das Zweite was mir auf dem Weg zur Arbeit so im Kopf geisterte war:
Ist Menschengeschaffenes nicht alles irgendwie unausgereift und bugverseucht?
Natürlich ist es das. Klare Sachen. Menschchen hat sich ja nie die Mühe gemacht erstmal alles zu prüfen, testen und auf Gefahren hin abzuklopfen. Klar, würde er dies tun, dann wäre er nicht da wo er nun ist. Aber lustigerweise verzeiht man dem Kollektiv diese Eigenschaften, aber für's Individuum ist es nur eine Schwäche. Oder eine besondere Eigenschaft bei den Glückspilzen die eben negativen Nachwirkungen haben. Oder die Medaille nur 2-dimensional ist.
Wiederum kann man Perfektion (ja, darum geht's eigentlich ;)) heutzutage wohl schon eher verlangen, da es ja zu deren Erreichung Erfahrungen gibt. Klare Sache. Aber es gibt keine Grund mehr Fehler dieser Art verzeihbar zu machen. Dummerweise ist nicht mehr Ziel der Fokus, sondern deren positive Nebeneffekte. Wie zum Beispiel wirtschaftlicher Gewinn. Wiederum brauch auch ich den, damit ich meine Bude und mein super Leben bezahlen kann. Auch klar. Dennoch. Und das Geld den Charakter verdirbt wissen wir ja bereits. Leider auch den halbwegs gesunden Menschenverstand.

So. Genug für den Moment.
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3fach-SteckdosenTuesday 27 March 2007
Eine kleine Arbeitsunterbrechung schenkt mir ein wenig Zeit....

Gerade heimgekommen, klingelt es auch schon. Die Pizza ist nichtmal angewärmt und der Rechner nichtmal hochgefahren. Der Elektriker ist da. Nun habe ich an 2 Orten, wo ich nichtmal die einfache Steckdose benötigt habe, eine dreifache. Supi. Danke. Nun ist er wieder weg und ich warte auf mein leckeres Essen.
Nun könnte man sich fragen..."Wtf?" oder "Was'n Spast"... Ja, noch mehr Geschreibsel ohne nennenswerten Hintergrund.

Ich rechnete ja damit, nach der Ankündigung an der Haustür, die besagte, dass er zwischen 13 und 15 Uhr kommt, dass ich ca. 14.45 Besuch bekomme. Man ist ja nichts anderes von Dienstleistern gewöhnt. Aber: Irrtum. Ehrlich gesagt, hat mich noch nie ein Dienstleister bei derartigen Zeitangaben sitzen lassen. m Gegenteil. Der Herr hier war zu früh, genauso wie einst, die Möbelleute. Ok, bei denen war's dann doof, weil dreist, aber egal. Die Telekom: Fehlanzeige. Pünktlich. Also liebe Leute. Wo ist euer Problem? Woher das Misstrauen gegen sämtliche Lieferzeiten? Sicherlich ist man es ja schon gewöhnt und bei einer Verfehlung motzt man gern rum. Logisch. Würde es nicht das Leben ein wenig einfacher machen, wenn man sich mal sagt, dass es doch ok sei?
Ich könnte mich jetzt aufregen, da ich eigentlich, vorrausgesetzt er wäre zu der vermuteten Zeit gekommen, nicht nochmal zur Arbeit gehen würde, weil ich jene ja auch schon um 5 wieder verlässe. Aber nun? Ja, ich gehe nochmal hin! Plus 20 Minuten Laufweg bei mittlerweile frühsommerlichen Temperaturen und einer atemberaubenden Sonne. Auch Planänderungen müssen nicht böse sein. Man kann ja durchaus auch mal flexibel sein und immerhin kann ich ja noch was sinnvolles verrichten.

Da fällt mir... Ich hab den A380 verpasst, der vor einer halben Stunde hier drüber geflogen sein müsste. Verdammt.

So, Pizza fertig.
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Eingeschlafene FüßeThursday 22 March 2007
... oder eingeschlafen bzw nie aufgewachte Blogs.
Die Frage nach dem Warum ist berechtigt. Wozu einen Blog haben, wenn man für seine Gedanken auch einen eigenen Thread in seinem Stammforum hat? Nunja. Dort kommen sie eher allgemeiner, breit gefasster, impulsiver rein. Passend zum dortigen Charakter (auch wenn dieser in den meisten Zügen der eigenen Persönlichkeit entspricht. Doch dort weiß ich auch, dass mich jeder kennt und ich wieder viele Sachen einfach nicht... dort ausbreiten mag. Weil es nicht passt und mir vor allem nicht unbedingt gefällt.
Klingt komisch... you know.
Aber hier... im jungfräulichen und nett aussehenden Blog für die potentiellen Massen.. naja, da kenne ich die Leserschaft nicht bzw weiß ich ja was ich ihr biete. Öhm, ja. Jedenfalls hier.

Ich denke, dass hier eher sporadisch Dinge stehen werden. Einfach aus dem Grund, weil ich nicht der Mensch bin, der jedes Detail oder jede Beobachtung in Text verwandeln muss. Da denke ich wohl etwas zu ökonomisch. Hinzu kommt, dass man natürlich auch Zeit, Lust und Muse haben muss. Fragt sich der geneigte Leser vielleicht, warum ich denn dann überhaupt einen blog anfange (oder gibt's dafür einen hippen Anglizismus?). Nunja, das Anlegen ist spontan und für interessierte Kinder des Inets sicherlich eine Erfahrung, die man mal machen muss. Genauso wie man dann wohl GBO, gmx, chatcity etc mal kennengelernt hat.
Gut, hierbei ist der Dabeibleibfaktor etwas höher, weil es ja prinzipiell um einen selber geht und der Mensch letztlich doch etwas stark egofixiert ist. Warum auch nicht. Ist ja sein Leben.

Mein Leben. Gutes Stichwort.
Es gibt Phase der Ruhe und Zufriedenheit und das Gegenteil.
Momentan stecke ich dazwischen, wobei die Straße heraus etwas breiter geworden ist und die Fernsicht stieg. Irgendwie. Doch schön, wenn es ein paar Gewissheiten gibt, auch wenn sie nicht zwingend positiv sein müssen. Ok, für die Sache an sich dann vielleicht schon. Zumindest unterstützend.
Momentan beruht eines noch auf Gerüchten, doch die werden in ein paar Stunde ja wohl zu festen Aussagen. Dann geht's wohl los. Es ärgert mich, dass ich nicht doch schon eher wenigstens irgendwas getan habe. Sehr ärgerlich. Ich hoffe die Zeit spielt nicht gegen mich und Murphy mochte ich noch nie sonderlich. Ich denke, er kann damit leben.
Die Zeit spielt gegen mich. Nein, nicht gegen mich. Gegen uns. Leider. Es reicht, wenn man sich über seine eigenen Fehler ärgern muss oder könnte. Dann sollte niemand anderes darunter leiden. Ich hoffe, ich bekomme es hin, dass es nicht dazu kommt. Ich wünsche es mir.

Gegen wen denn noch, wirst Du Dich fragen.
Nun, wenn man in eine neue, bestimmte Stadt ziehen möchte, dann nicht unbedingt, weil sie so schön ist, sondern auch einfach jemand auf Dich wartet. Und jemand auf den Du selbst wartest.


Diese Überleitung nutze ich geschickt, um ein Foto folgen zu lassen, was ich heute sah und mir sehr gefiel.
Aber vielleicht gefallen mir auch mehr Bilder von ihr... einfach weil es SIE ist. *kicher*

Jedenfalls werde ich beginnen bei mir etwas Ordnung und Übersicht zu schaffen. Notwendig ist's irgendwann. Und nichts kann so angenehm erledigt werden, wenn man noch keinen Zeitdruck hat. Auch wenn man dann gern zum trödeln neigt. Die Erfahrung zeigt, frisch gestern wieder, dass mit einem kleinem Überwindungsschubser es plötzlich doch geht.
Man muss es nur tun... Egal wie wenig Lust und Motivation man hat.

And we live in a beautiful world,
Yeah we do, yeah we do,
We live in a beautiful world

Bones sinking like stones,
All that we fought for,
Homes, places we've grown,
All of us are done for

We live in a beautiful world,
Yeah we do, yeah we do,
We live in a beautiful world
Oh, all that I know
There's nothing here to run from,
'Cos yeah, everybody here's got somebody to lean on
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Der ErsteTuesday 27 February 2007

Nur um nicht nur ein lausiges Smiley stehen zu lassen. Daher nur dieser Text.
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