Bauarbeiter sind Sadisten
16:15, 1.11.2006
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Es ist früh. Als Bauarbeiter ist man schon vor um 6 auf. Darum beneide ich sie nicht. Anscheinend fühlt man sich dann so von seinen Mitmenschen benachteiligt, dass einen immer etwas einfällt um diese schreiende Ungerechtigkeit auszugleichen.Wir haben den ganzen Tag Zeit, wann wollen wir die Straße aufbohren? So richtig laut mit Automatikmeissel und allem drum und dran? Am besten kurz vor 6, damit die anderen auch mitkriegen, wie hart wir arbeiten. Mensch, wir müssen ja noch die Baustelle aufr?umen, können wir ja gleich heute Abend machen. Ach, das können wir auch morgen früh machen. Dann fahren wir zuerst alle Geräte durch die Gegend und dann legen wir die nicht einfach ab. Nein, wir lassen die schön in den Wagen knallen. Das schallt immer so schön und die anderen kriegen mit, wie hart wir arbeiten. Und wenn dann alle wach sind, sammeln wir die Fähnchen und so ein. Warum lassen wir unsere Maschinen eigentlich den ganzen Tag tuckern? Ist Benzin nicht teuer? Ach, wir müssen das ja nicht bezahlen und so kriegen wenigstens alle mit wie beschäftigt wir sind. Sind wir nicht ein bisschen sadistisch? Ach, wir schlafen jetzt nicht mehr; da brauchen die anderen das auch nicht mehr. Die da, die feinen Herren, wen die meinen die können hier schlafen während wir schuften, dann haben die sich aber geirrt, diese feinen Herren. Die da, die können ruhig wissen, dass wir arbeiten Klingelt euer Zeitungsbote euch wach, um euch zu zeigen dass er schon arbeitet wenn ihr schlaft? Heute wieder ein müder Kenix Wir verstehen euch
12:59, 1.11.2006
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Hier gibt es noch Service für den Leser. Auf Leserwunsch gibt es jetzt rechts auch die Abteilung "Zuletzt Kommentiert". Da gibt es Links zu den zuletzt kommentierten Artikeln. Leider funktioniert das nicht automatisch, sondern ich muss das immer von Hand in den Felsblog meißeln. Darum gehe ich mal davon aus, dass ich das wohl nicht häufiger als einmal am Tag aktualisieren werde. Aber es fällt so ja dann trotzdem auf. Besonders wenn ältere Einträge kommentiert werden. Kenix Auch nicht schlecht
12:57, 1.11.2006
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Chips mit Honig. Sollte mensch mal versucht haben. Ob ich schwanger geworden bin? Ich hoffe mal nicht, ich bin ja noch nicht mal mit der Schule fertig. Und dann die ganze Verantwortung, ich kann ja kaum auf mich selber aufpassen. Kenix Eigentlich
12:56, 1.11.2006
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Eigentlich gehe ich doch früh ins Bett, wenn ich um 4 schlafen gehe. ![]() Kenix Ach, aua?
12:55, 1.11.2006
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Der letzte Eintrag ist ja schon ein wenig her und da ich hoffe, dass er eine gewisse Spannung aufgebaut hat, werd es Zeit diese jetzt aufzulösen. Auch wenn ein gewisser Kommentar schon etwas von der Spannung genommen hat. Ja, die Füße tun weh, jetzt kaum noch, aber damals war es schon nicht mehr ganz so schön. Leichte Frage, leichte Antwort. Vom laufen. Ja, prinzipiell schon, aber eher Kurzstrecken. Freitag war das was anderes. Ich hab da schon mal was vorbereitet: Der blaue Faden beschreibt den Hin- und der braune den Rückweg. Warum macht man so eine Wanderung, gibt es denn bei euch denn keine Autos? Doch, aber Autofahren kann jeder. Wir sind sogar mit dem Auto bis Golzow gefahren, da einer von uns dreien den nächsten Tag noch etwas vorhatte. Ansonsten wäre wir in Belzig losgelaufen( ist die B 102 etwas südlicher). Ob wir dann aber lebend zu Hause angekommen wären, weiß ich nicht. Und gelaufen sind wir weil wir gerne zu einem Burgerbrater wollten und bei dem uns näher liegendem, die Burger nicht ganz so lecker sind. Und Schiene sind wir gelaufen, weil auf der Schiene nicht ganz so starker Autoverkehr ist, man vom Bahndamm einen besseren Überblick über die Welt hat und die Schiene nicht so viele Kurven macht wie die Straße. Dass wir dadurch einen kleinen Bogen gelaufen sind, war uns auch ziemlich egal. Ursprünglich war unser Plan über die Schienen so nah wie möglich an den Burgerbrater zu kommen. Aber leider mussten wir in Brandenburg dann doch runter, denn es war einfach zu viel Verkehr durch Züge und Graffitijäger. Und so richtig vertrauenerweckend hätten wir drei für solche Jäger bestimmt auch nicht ausgesehen. Einige Teilstrecken waren zwar relativ warm, aber den Großteil der Zeit waren wir doch durch wärmende Kleidung verhüllt. Unsere Rucksäcke nach Spraydosen zu durchsuchen hätte sicher auch eine Menge Zeit gekostet, denn die waren angefüllt mit Stullen von Mutti, einer großen Menge Getränken und warmen Sachen. Wäre ja möglich gewesen, dass es richtig kalt wird oder sogar regnet. Aber bis auf einen feinen, kleinen Nieselregen blieben wir von schlechtem Wetter verschont. Leider war es aber recht bedeckt und so konnten wir uns keinen Sternenhimmel ansehen. Bei dem Weg von Brandenburg bis zu unserem Ziel konnten wir dann auch drei interessante Feststellungen machen: 1. Außer uns ist anscheinend niemand nachts zu Fuß in Brandenburg und Umgebung unterwegs. 2. Die Brandenburger fahren gerne hupend an Fußgängern vorbei. Scheint dort ein festes Ritual zu sein, um seine technische und materielle Überlegenheit zu demonstrieren. 3. Fußgänger sind von Natur aus sehr verdächtig. Ein und dieselbe Polizeipatrouille ist mindestens fünfmal an uns mit Wir-haben-dich-im-Auge-Bursche-Blick angesehen. Gegen 2 Uhr kamen wir dann auch schon bei unserem Ziel an und meine Abendplanung wurde zerstört. Ich hatte mich darauf gefreut mir einen Haufen Burger für ungefähr einen Euro zu kaufen, aber leider waren die kleinen Brötchen ausgegangen und darum musste ich eineinhalb große Burger essen. Ich habe es überlebt. Um zurück nicht denselben Weg wie hin zu gehen nutzten wir jetzt die Bundestrasse. Leider gab es einen Großteil der Strecke keinen Radweg, die Gefahr war also unser ständiger Begleiter. Besonders interessant waren die Momente in denen wir durch voll aufblendende Lastwagen nahezu blind den Straßenrand entlang stolperten. Auch nicht schön war der Moment als ich an der A2 gegen einen fies positionierten Zaun lief und so meine Brille zerstörte. Immerhin konnten wir, Pedalux Halogenlampen sei Dank, das heraus gefallene Glas finden, aber so richtig viel gesehen habe ich den Rest der Wanderung dann auch nicht mehr. So gegen 6:30 Uhr sind wir dann wieder am Wagen angekommen, 21:45 müssten wir ungefähr losgelaufen sein. Pausen gab es insgesamt, Essen mit einberechnet, insgesamt etwa eine Stunde. So eine Wanderung ist eine durchaus lohnende Erfahrung. Mensch lernt viel über den eigenen Körper. So kennen wir jetzt zum Beispiel zwar nicht den Namen aller Sehnen und Fußzonen, aber wissen sehr genau wo sie sich befinden. Auch kann ich jetzt alte Menschen verstehen. So lange wie an diesem Morgen habe ich wohl nicht mal für die Treppe gebraucht als wir eine Waschmaschine hoch getragen haben. Auch kann ich die ganzen Zusätze für die Wanne sehr gut verstehen. Ich war mir nicht sicher, ob meine Beine mich noch halten können. Wenn mensch seine Füße danach schön duscht und pflegt bleiben auch kaum Folgeschäden. Bei mir hat es für 12 Punkte auf 1000 Meter am Montag danach gereicht. Auch praktisch war die Wanderung, da meine Schuhe jetzt wirklich gut eingelaufen sind. Eine gewisse Ignoranz gegenüber Schmerzen sollte mensch für so eine Wanderung allerdings schon mitbringen. Oder im vornherein trainieren. Alles in allem kann mensch diese Aktion wohl als reichlich sinnlos, albern und Schmerz bringend einstufen. So ganz normal sind Leute die so was machen wohl nicht. Warum mach ich bei so was mit? Wenn alles klappt gehen wir nächsten Freitag nach Rosslau.
Auaa, Arghhh
12:54, 1.11.2006
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Autsch. Aber richtig doll.Nähere Informationen folgen. Kenix Richtig und wichtig: das Zitieren
12:53, 1.11.2006
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Bei näherer Betrachtung vieler literarischer Texte, vieler
Aussprüche von Personen des alltäglichen Lebens und des hier bestehenden Blogs
möchte man feststellen, dass doch immer wieder Zitate angebracht werden. Es
stellt sich mir nun die Frage nach dem Hintergrund für ein solches Verhalten,
dass uns veranlasst Ideen, die andere, meist fremde Menschen publizierten, zu
übernehmen und unsere eigenen Gedanken damit auszuschmücken.
Man sollte klären, wo die Idee des Zitates überhaupt geboren wurde und wer vielleicht der erste Mensch war, der ein Zitat anbrachte. Ich begebe mich nun mit dieser Suche in das World Wide Web und werde hoffentlich nicht scheitern und mit Informationen zurückkehren, die uns ein wenig bereichern. Prompt stößt man doch auf der Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Zitat auf einen Artikel, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt und aus dem man vieles heraus lesen kann zum Urheberrecht und zum Umgang mit Zitaten. Ich möchte allerdings hier nur auf den Ursprung des Wortes eingehen, den ich durch die Seite erfahren hab. Dieser ist im lateinischen Anzusiedeln, denn das lateinische Wort ???citare“ bedeutet ???herbeirufen“ und lässt somit die Sinnverbindung zum heutigen Wort ???Zitat“ unschwer erkennen. Leider konnte ich keinen genauen Urheber der Idee ausfindig machen und über gebe so die Frage nach weiterer Hintergründigkeit an euch, die sich vielleicht nun für das Thema interessieren. Aber warum überhaupt darüber nachdenken? Mein Stein des Anstoßes war der eingangs erwähnte Artikel von Kenix, er hat sich durch ein Zitat eine Definition erschaffen um somit... lest am besten selbst ( Sie können keine Nachricht ohne Inhalt senden). Mensch zitiert folglich meist dann, wenn das Zitat die eigenen Gedanken unterstützt, hervorhebt, oder einfach das auf den Punkt bringt, was mensch selbst auszudrücken versucht. Dieses Zitieren ist für mich gleichsam bedeutend mit einer Anerkennung, die ich mit dem Ausspruch vermittle, denn der geistige Vater wird doch von mir geehrt, wenn ich sein Gedankengut weiter trage. Dies gilt natürlich auch für die Gegenseite, dass wenn ich ein Zitat in einer Diskussion verwende, ich gegen jemanden sein eigenes Wort einsetze. Mensch kann/ sollte sich nun viele Gedanken darüber machen, wie und wann er/ sie Zitate verwendet und mensch wird bemerken, dass wir umgeben sind von ihnen. Und damit meine ich nicht nur Bibelzitate, die als ???geflügelte Worte“ in unsere Sprache aufgenommen wurden, sondern auch die Medien, wie das Internet und das Fernsehen, wo man als kleines Beispiel den Film ???American History X“ nennen kann, der neben seiner brisanten Thematik ebenfalls auf das Zitieren verweist. Sinn dieses Artikels war für mich, dass das Bewusstsein geschärft wird, denn nur alt zu oft zitiert man im täglichen Leben, ohne darüber groß nachzudenken. Man benutzt Worte, die in einer anderen Zeit eine negative Färbung bekamen, ohne zu wissen, was damals damit gemeint wurde. So hoffe ich, dass weiterhin (bewusst) zitiert wird und somit die Erinnerung an unsere Vorbilder besteht, denn nicht allein durch Fotos etc. erhalten wir sie in unseren Gedanken. Wir erhalten und ehren sie indem wir ihre Ideen in Form von Aussprüchen wiedergeben.
Und so möchte auch ich schließen mit einem Zitat von Albert Einstein, der sagte ???Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist, dass wir in einem liebenden Universum leben.“ Tusch
12:51, 1.11.2006
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Wir haben endlich einen Gewinner für das kleine Gewinnspiel
das ich vor kurzem mal ausgelobt hatte. Blobbynator hat als erster den Link
gefunden. Er versteckt sich hinter dem Punkt des letzten Satzes und führt
zur offiziellen Seite des Filmes "Good Night, and Good Luck". Kenix Die Wissenschaft hat herausgefunden
12:49, 1.11.2006
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Eine kenixianische Forschergruppe hat erstaunliches herausgefunden. Wenn man Mühlesteine auf die Mitte eines Schachbrettes fallen lässt, so bleiben immer mehr weiße als schwarze Steine auf dem Brett und auch näher an der Brettmitte liegen. Da dieses Ergebnis zunächst zufällig erschien wurden mehrere Versuchsreihen durchgeführt, die das Ergebnis erstaunlicherweise weiter bestätigten. Die Ergebnisse kann man besonders anschaulich in der zum Projekt gehörigen Grafik erkennen:![]() Es ist leicht abzulesen, dass jeweils 9 weiße und 9 schwarze Steine in zufälliger Reihenfolge fallen gelassen wurden. Bitte beachten sie auch, dass je höher der Abwurfpunkt, desto mehr schwarze Steine auf dem 8x8-Schachfeld bleiben. Aber warum erwähne ich das überhaupt, es ist ja das alles und noch viel mehr in der Grafik erkennbar. Das diese Ergebnisse revolutionär sind steht außer Frage. Wie schnell und weit reichend sie unser Leben verändern werden, kann allerdings noch nicht genau bestimmt werden. Eine Studie ist in Arbeit. Kenix Sie können keine Nachricht ohne Inhalt senden.
12:47, 1.11.2006
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Behauptet jedenfalls ICQ wenn mensch versucht einfach nur eine Nachricht ohne Buchstaben oder Zahlen zu verschicken. Aber verschicke ich über dieses System nicht ständig Nachrichten ohne Inhalt? Inhalt kommt von "inne halten" und wie oft halte ich inne bevor ich eine Nachricht sende? Das recht sinnfreie Geplapper das oft über ICQ verschickt wird, kann ja wohl kaum als Inhalt gezählt werden. Sollte ICQ also lieber eine Inhaltskontrolle jeder Nachricht durchführen, um zu sehen, ob sie als Nachricht mit Inhalt gilt? Würde das einen dazu veranlassen, mehr über das nachzudenken, was mensch schreibt? Aber woher haben dann die ICQ-Mitarbeiter die Legitimation über die Wertigkeit von Nachrichten zu entscheiden? Brauchen wir überhaupt so ein System?Lieber nicht, dass würde dem Medium wohl auch seine Flexibilität nehmen. Ich finde es trotzdem wirklich schade, dass es über ICQ nicht möglich ist, einfach mal zu schweigen. ![]() "Man weiß immer, dass man jemand ganz besonderen gefunden hat, wenn man einfach mal die Schnauze halten und zusammen schweigen kann " (Mia Wallace, Pulp Fiction) Nach dieser Definition ist es nicht möglich über ICQ jemand besonderen zu finden, da man ja nicht zusammen schweigen kann. Einfach "*schweigen*" zu schreiben ist wohl auch keine tolle Lösung. Über dieses Problem sollte das ICQ-Team wohl mal wirklich nachdenken, da ICQ ja auch über Partnersuche, beziehungsweise Webung dafür Geld verdienen will. Ich bin jetzt einfach mal ruhig. Kenix Was hier schon wieder los ist
12:46, 1.11.2006
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Es kommt ja anscheinend des Öfteren vor, dass Kommentare
hier zweimal auftauchen. Ich lasse einfach mal ein Beispiel
stehen. Ansonsten werde ich den jeweils zweiten Kommentar löschen. Kenix Felsblog ON THE ROAD AGAIN
12:45, 1.11.2006
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So, wir machen uns auf einen langen Weg. Tomtom hat ja neulich schon mal über eine Reise seinerseits nach Frankfurt/Main berichtet und diesmal machen wir uns zu zweit auf den Weg. Es ist was Geschäftliches. Wünscht uns viel Erfolg. Ich werde es wohl brauchen. Oder muss ich mich hier BILDmäßig künstlich aufregen, um dann wie hier anstößiges Bildmaterial zu zeigen und so an Kommentare zu kommen? Ok, das Bild ist nicht sooo anstößig, aber immerhin gab es zu dem Eintrag die meisten Kommentare. Und selbst da ist einer von mir. Wie armselig, giere ich wirklich so nach Anerkennung und Aufmerksamkeit? Will ich einfach nur eine kleine Anerkennung, für die Zeit, die wir hier reinstecken? Was beweisen Kommentare. Die könnten wir einfach alle selbst schreiben. Immerhin hat der oben erwähnte Eintrag mal wieder bewiesen Sex sells; manchmal bin ich echt müde. So wie jetzt, schon wieder 3:33. Ich geh dann mal. Mich würde sowieso mal interessieren ob irgendwer auf die Links in den Einträgen klickt. Das sind die Wörter, die unterstrichen sind und eine andere Farbe haben als der Rest.
Macht euch eine schöne Zeit ohne uns, ihr könnt ja solange mal auf Toilette gehen oder euch ein Bier holen. Mir ist das egal, ich bin ja nicht da. Aber ich werde wieder da sein. In diesem Sinne
Gute Nacht, und viel Glück. Kenix Warum ist das so? Ist doch unpraktisch
12:44, 1.11.2006
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Warum schaffe ich es abends ewig nicht, es mir im Bett so
richtig gemütlich zu machen und am nächsten Morgen bin ich perfekt positioniert
und auch die Decke und das Kissen und der ganze Rest sind optimal positioniert?
Andersherum wäre es doch viel praktischer. Dann würde ich früh morgens auch besser
aus dem Bett kommen. Kenix Ich weiss warum ich den Firefox mag
12:43, 1.11.2006
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Dass ich Firefox als Browser bevorzuge habe ich hier ja schon mal erwähnt. Aber es sind auch viele Kleinigkeiten, die ihn immer wieder für mich begeistern. Da sind zum einen die vielen nützlichen kleinen Tools die mensch direkt einbinden kann, genauso wie viele individuelle Skins. Welcher andere Browser kann das? Ich bin stolz auf das kleine Feuerfüchsschen.
![]() Ja, haste gut gemacht. Und außerdem sieht er auf Fotos auch viel besser aus als der Internet Explorer, aber der hat ja auch gar kein Maskottchen, oder? Tja, Pech gehabt.
Die Musik als Spiegel der Gefühle
12:42, 1.11.2006
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Kennt man das nicht, dass man zu Haus sitzt und gerade melancholisch, etwas betrübt, oder doch voller innerer Unruhe ist? Oder das man in diesem Moment Glücksgefühle empfindet, durch all´ die ausgeschütteten Endorphine, die ihren Weg durch den Körper bahnen, da man seinen Gegenüber als passenden Deckel zum Topf entlarvt hat, oder auf ein Foto schaut, dass von diesem Deckel, der alles für einen ist, stammt und es einem mehr zeigt als eine eindimensionale Abbildung, dass es eine Geschichte erzählen kann, Erinnerungen weckt oder einfach noch einmal den Geruch des festgehaltenen Augenblicks aufkommen lässt? Aber was macht mensch, wenn mensch in einer solchen Situation ist und ihn/ sie die Gefühle einholen und das Herz bis zum Hals schlägt oder die Tränen sich ihren Weg bahnen, hinab aus den tiefblauen Augen, die geröteten Wangen herunter bis zum Kinn, an dem sie dann den Sprung wagen, ins Ungewisse, ins Nichts und so als tiefer Ausdruck unseres Empfindens auf der kalten Erde landen und vergehen? Ich hab in solchen Situationen meist Musik bei mir, Musik als Pflaster, das unsere Tränen auffängt und sie nicht verdunsten lässt, die unser Lächeln noch großer erscheinen lässt oder unsere gewünschte Einsamkeit ausdehnt und uns so vermittelt, dass wir ganz allein sind, auf einer Insel, von der ringsum alle Menschen, die wir gerade nicht sehen wollen/ können, in gleicher Ferne verstreut sind. Musik bildet also in vielen Situationen eine Unterstützung, auf die ich nicht mehr verzichten könnte, denn meine Gefühle spiegeln sich wieder in den Liedern, die ich höre. Aber um das nicht falsch zu verstehen, ich bekomme erst aus meiner Umwelt einen Anstoß zu empfinden und reagiere darauf nicht nur körperlich, mimisch, gestikulierend oder sprachlich, sondern auch mit meiner darauf folgenden Musikauswahl. Es stellt sich mir nun die Frage, haben wir denn schon alle Empfindungen musikalisch verarbeitet? Ich denke nicht, wobei ein Großteil und speziell das Thema ???Liebe“ und alles was damit zu tun hat, auf unzähligem Weg, Einzug in die Welt der Noten gefunden hat. Aber dort gibt es noch ein Spektrum, welches nicht notiert wurde und dieses möchte ich in Zukunft versuchen zu entdecken. Ich werde also darauf achten, in welchen Situationen bzw. Gefühlslagen mir keine Musik einfällt, die mir hilft und dann darüber nachdenken, wie ich mir Musik in diesem Moment, meiner tiefsten Empfindungen, vorstelle. Aber vielleicht komme ich auch zu dem Schluss, dass ???Reden Silber und Schweigen Gold ist“ und so die Stille alles hergibt, was ich brauche um zu bewältigen und zu verarbeiten... Ich hoffe, mich so auf eine musikalische Gefühlsreise zu begeben und vielleicht meine Ideen zu notieren (!!!) Und über die Musik und mich zu lernen... Wenn ihr darüber schon nachgedacht habt, dann beschreibt doch einfach mal eure Empfindungen...und wenn ihr mit mir nicht im Stellenwert von Musik im Leben eines Menschen übereinstimmt, dann hoffe ich, dass ihr auch ein so kraftvolles und Ausdrucks starkes Medium findet, wie ich es in der Reflektion meines Innersten, der Musik, gefunden habe. Es ist die Einzigartigkeit der Gefühle, die die aus ihnen entstehenden Lieder einzigartig macht. Und so können wir nachempfinden bzw. Ähnliches ( was in den Liedern beschrieben ist) auf uns projizieren, aber die Gesamtheit der eigenen Momentsaufnahmen können wir nur ganz allein versuchen, auf eine Leinwand zu bringen oder auf Papier zu bannen, aus dem man später erlesen kann wie die Gefühlsmelodie eines jeden klingt, oder .... tomtom Ich lasse schon wieder nach....
12:42, 1.11.2006
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Es gibt schon Kritik von den treuen Lesern, oder wollen wir sie hier mal beim Namen nennen von: ???beff“, bezüglich meiner erneut sinkenden Eintragsintensität. Als erstes möchte ich mich natürlich entschuldigen, bei dir beff, aber auch bei Kenix, denn es war wohl nie meine Absicht, dass einer von uns als ???Alleinunterhalter“ (Zitat: Kommentar von beff zum letzten Eintrag von Kenix) da steht. Ich habe unseren Felsblog wohl schleifen lassen (Sorry, ein kurzer Wortwitz am Rande, des sonst von mir doch ernst genommenen Themas)! Nur war mein Schliff wohl eher unsichtbar, denn wenn ich wirklich am Blog feilen würde, dann wäre es wohl an meinen Einträgen sichtbar. Aber na ja, ich will eigentlich keine Ausreden erfinden, oder hier preisgeben, die mein Verhalten rechtfertigen würden, doch glaub (t) mir, ich hatte meine Gründe. Aber genug dazu, denn je mehr ich hier schreibe, desto kürzer fällt mein jetzt folgender Eintrag aus..... Bis gleich, denn.....
???Ich bin zurück, war aber eigentlich nie weg!“ Sie gehören zu unserer Gesellschaft und doch schließen wir sie ein
12:41, 1.11.2006
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Sie stehen in der Sonne. Selten vereinzelt, meist in kleinen Gruppen von vier bis fünf. Als schwarze Monolithen am Straßenrand und fallen so jedem nicht all zu hektisch Vorüberhastendem auf.
Hurra
12:40, 1.11.2006
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1234
Besuche auf der Seite. Gut, das ist nicht so viel. Aber einerseits
gefällt mir die Zahl und andererseits ist der Leserzähler ja auch noch
nicht so lange dabei. Demnächst gibt es hier wahrscheinlich sogar eine
Überraschung anlässlich dieses Erfolgs. Immerhin lesen nicht nur wir
beide unseren Einträge.Kenix Moschen
12:22, 1.11.2006
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Ich bin jetzt glaube ich ein ganz kleines bisschen süchtig. Immer keine schlimmen Drogen. Aber es gibt ja auch andere Dinge nach denen man süchtig werden kann. Das bin ich jetzt. Wenn auch erst einmal nur ein ganz kleines bisschen süchtig. Ich könnte auch jederzeit aufhören. Auch wenn es schon enorm Spass macht.Wie es wirklich um mich steht könnt ihr hier kontrollieren: Kenix Projektionsfläche ,,Asterix und die Wikinger"
12:20, 1.11.2006
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Es ist wirklich schon 12 Jahre her. Damals war ich jung, beeinflussbar und nicht allzu anspruchsvoll. Ich war auch damals schon des Öfteren im Kino, wenn auch nicht so häufig wie heute. Es gab in diesem Jahr(94) und auch im darauf folgendem einen Zeichentrickfilm mit Indianern. 1994 Asterix in Amerika und im folgendem Jahr Disneys Version der Geschichte von Pocahontas. Während der erste mir ganz gut gefiel, konnte ich mit dem zweiten dann doch nicht so viel anfangen. Er war das Ende meiner langen Kinobeziehung mit Disney. Der Asterix-Film wurde 2003 dann von Erkan und Stefan ,,Fett, krass" neu synchronisiert. Als ich diese Neufassung sah, viel mir erst auf wie lange es doch nichts in Comicform bzw. Zeichentrickform vom kleinen Gallier gab. Ich kann also die Realverfilmungen jetzt einfach mal gepfleglich ignorieren. Der 2005 dann erschienene Comic war ja auch nicht wirklich toll. Oder wollt ihr Asterix mit Aliens?Es hat also tatsächlich 12 Jahre gedauert bis wieder etwas gezeichnetes vom kleinen klugen Gallier und seinem dick angezogenem Kumpel Obelix erschient. Der Trend im Kino geht ja in diesem Jahr, nach Kassenknallern wie Madagascar und Ice Age 2, in die Richtung dass wir von digital animierten Filmen regelrecht überrollt werden. Und hier kommt neben Bambi 2 wohl einer der letzten Kämpfer für den gezeichneten Film: ,, Asterix und die Wikinger". Dieser Film schafft es besser als alle bisher da gewesenen Asterix-Verfilmungen den Flair und vor allem auch den Witz der Hefte einzufangen. Es gibt zwar auch eine Prügelei mit Römern, aber die scheint nicht so richtig zum Film zu passen. Es ist mehr so wie Obelix es beschreibt: ,, Das machen wir öfter". Es werden eben Römer verprügelt, weil es in einen Asterix-Film gehört. Wirklich Mühe gibt sich der Film aber an anderen Stellen. So etwa wenn die Wikinger mit viel Gebrüll, auf gleiche Art wie wir es in den letzten Jahren in vielen Schlachtenfilmen(Der Herr der Ringe, Troja...) sehen konnten, in ein leeres Dorf stürmen und dort dann die Sinnlosigkeit dieses Tuns erkennen müssen. Auch kommt insgesamt mehr Wortwitz, als sonst bei den Asterix-Filmen üblich, rüber. So etwa bei den Wikingern die ,, Die Angst" nicht kennen. Oder die beiläufige Bemerkung eines Kriegers auf die Anordnung dass es diesmal kein Plündern und Morden gibt, man solle doch nicht so kleinlich sein. Es gibt auch ein paar wirklich nette Stellen die sich mit Feminismus bzw. dem Standpunkt der Männer demgegenüber beschäftigen. Um diese Witze und Stimmungen rüberzubringen braucht man natürlich gute Synchronsprecher. Von denen war ich in den alten Filmen nicht immer überzeugt. Besonders für Asterix ist es anscheinend recht schwierig eine passende Stimme zu finden. Diesmal ist das Christian Tramitz. Der macht seine Arbeit ganz gut und auch Obelix ist überzeugend, wenn er im ersten Augenblick vielleicht auch etwas tief wirkt. Bei der Stimmenbesetzung hat man sich insgesamt nicht lumpen lassen. So finden wir noch Götz Otto, Smudo, Nora Tschirner und Dieter Hallervorden als Sprecher. Ein Spielfilm mit dieser Besetzung wäre bestimmt auch interessant. ![]() Der Film ist also nett zu hören. Na gut, abgesehen von einen wirklich widerlichem Patzer. Die Filmmusik schwangt von ,,naja" bis ,,Iiiih". ,,Iiiih", war bei mir als Amel Bent “Eye of the tiger”, also das Rockythema gesungen hat. So was muss nun wirklich nicht sein. Und er nett anzusehen ist der Film auch noch. Denn die eisige, verschneite Heimat der Wikinger ist hier wesentlich atmosphärischer als das Hintergrundweiss in Ice Age 2. Der Film ist also auch was fürs Auge. Ich hatte bis zum Schluss meinen Spass, was auch am hübschen und lustigem Abspann liegt. Meinem subjektivem Empfinden und meiner verschwommenen Erinerung nach, bisher der beste Asterix-Film. Wenn auch mit etwas wenig Römer, aber darüber kann man hinwegsehen. Wenn ihr euch also vielleicht einfach noch einmal an die Kindheit erinnern wollt oder einfach einen der vielleicht letzten mit Liebe gemachten Zeichentrickfilme sehen wollt, dann rein. Wenn ihr Asterix noch nie mochtet, dann lasst es bleiben, denn so viel Asterixflair war bisher in keinem Film. Ich hoffe, dass dieser Film gut besucht wird, dann besteht nämlich eine große Wahrscheinlichkeit, darauf dass nicht nur noch digital gearbeitet wird, ob es Sinn macht oder nicht. Wer den Trailer zu ,,HuiBuh" gesehen hat weiß was ich meine. Diese Gespenster würde von Bully gespielt und dann mit Durchsicht-Effekt bestimmt gut wirken. Aber so sieht es aus wie ein halbvermenschlichter Casper bei dem die Designer keine Lust hatten sich nach der Grobanimation noch weiter Mühe zu geben. Beobachten wir also die weitere Entwicklung im Bereich des Filmes (nicht nur) für Kinder. Für heute, Vorhang zu! Kenix { Vorherige Seite } { Seite 1 von 3 } { Nächste Seite } |
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