Warum schaffe ich es abends ewig nicht, es mir im Bett so
richtig gemütlich zu machen und am nächsten Morgen bin ich perfekt positioniert
und auch die Decke und das Kissen und der ganze Rest sind optimal positioniert?
Andersherum wäre es doch viel praktischer. Dann würde ich früh morgens auch besser
aus dem Bett kommen.
Und was zeigt mir das ganze? Arbeitet mein Körper effektiver, wenn ich mich da
nicht einmische? Gut möglich, wenn ja, wie kann ich mich am Tag abstellen und
einfach meinen Körper machen lassen?
Mal sehen.
Deine Beiräge fastzinieren mich immer wieder Kenix. Es ist beeindruckend was unser Körper nachts so alles anstellt, es soll ja auch Leute geben die schlafwandeln und Nachts Dinge tun von denen sie morgens nichts mehr wissen. Es gibt Traumdeuter und andere Psychologen die sich mit unsere Schlafgewohnheiten und allem drum herum beschäftigen...
Was dein Ansatz betrifft kann ich nur sagen das du völlig recht hast, wenn du behauptest das es besser andersherum wäre, aber macht es es nicht erst schön das man es sich während des schlafens unbewusst gemütlich macht. Im Leben musst du dir auch erstmal alles aufbauen es dir sozusagen gemütlich machen und wenn alles halbwegs in ordnung ist, kommt die Zeit in der man schon wieder abtreten muss...Das mag hart klingen aber wir Leben um zu sterben. Um jetzt nicht zu ausschweifend zu werden möchte ich abschließend noch sagen, dass du echt nicht der einzige bist dem das so geht...kaum ist es mal richtig kuschelig warm und gemütlich, klingelt der Wecker und der allmorgentliche Ablauf beginnt von vorn...