Ach, MistJetzt hat es uns erwischt. Wir haben ein Virus.
Kenix Weißer WinterAch ja. Weißer Winter ist schon was. Da ist es draußen heller als drinnen.Ach nee, die Sonne geht auf. Kenix From the Blues Reservoir till Mexico FictionDas letzte Wochenende habe ich auf einem Seminar in Weimar verbracht. Da es gewünscht war bis 17:00 Uhr anzureisen, musste ich also nach der Zeugnissvergabe schnell nach Hause, fertig packen und eine Kleinigkeit essen, um dann meinen Zug kurz nach 12 zu bekommen. Die meiste Zeit habe ich wohl damit verbracht, meinen MP3-Player mit Musik vollzuschauffeln, schließlich würde ich ja geraume Zeit in Zügen verbringen.Am Bahnhof dann der erste große Schrecken. Meine Batterie ist fast leer. Die Ersatzbatterien die ich extra noch gekauft hatten, waren nicht in meiner Jackentasche. Und nicht im Aussenfach der Reisetasche. Sowieso nicht im Hauptfach. Aber ich hatte sie doch noch aus dem Wohnzimmer mit in mein Zimmer genommen. Ich habe sie doch wohl nicht auf meinem Schreibtisch liegen lassen? Über 7 Stunden ohne Berieselung. Sollte ich mir etwa ernsthafte Gedanken um die Verbesserung der Welt und meines persönlichen Lebens machen? Pfui. Und nur noch 10 Minuten bis der Zug kommt. Würde ich einen Sprint nach Hause und zurück schaffen? Wohl kaum. Mist. Die Musik setzt aus. Es herrscht trotzdem keine Stille. Der Zug kommt ja schließlich gerade angedampft. Also ohne Dampf, aber ihr kennt ja die Redewendung. Egal. Was bleibt mir anderes übrig? Wenn ich den Zug eine Stunde später nehme, schaffe ich mein Seminar nicht rechtzeitig. Oder hätte nur 10 Minuten in einer mir fremden Stadt zu dem Ort zu gelangen, an den ich gelangen will. Heute riskiere ich also nichts und steige ein. In der Bahn teste ich dann meine Akkus und, Heureka, ich finde einen noch vollen. Dann kann die Fahrt ja losgehen. Die bleibt dann auch relativ ereignisslos und so stieg ich am späten Nachmittag in Weimar aus. Da ich noch etwas über eine Stunde hatte um zum Seminarort zu gelangen beschloss ich noch etwas durch die Stadt zu schlendern. Den Lageplan, in dem meine Ziellokation eingezeichnet war, hatte ich natürlich zu Hause vergessen und so suchte ich nach einem Stadtplan mit der Zielstraße um wenigstens grob die Richtung zu kennen. Also losgestiefelt durch die Stadt. Sieht ja ganz nett aus, hat einen überdimensionierten grauen Klotz in der Stadmitte und zwar einen schönen Park, aber ansonsten wenig Farbkleckse in der Stadt. Nach dem Park musste ich dann meinem Orientierungssinn nach einen steilen Berg hinauf. Bloß gut, dass ich wenig in meiner Tasche mit mir rumtrage, der Berg hatte zum Teil sicher eine Steigung von 45°. Wenn nicht sogar mehr. Irgendwann war ich dann jedenfalls oben, stand vor einer Raiffeisen-Filialle und überlegte mir wen ich wohl fragen könnte um heraus zu finden, wo mein Zielgebäude liegt. In der Bank war eine Dame mittleren Alters gerade an diversen Automaten beschäftigt. Da ich sie nicht in der Bank belästigen wollte, nahm ich mir fest vor das zu tun, wenn sie aus dem Geldinstitut kommen würde. Sie lies sich Zeit. Also lief ich ein wenig vor der Bank auf und ab in der Hoffnung nicht für einen potenziellen Bankräuber gehalten zu werden. Eine Überwachungskamera kann ja alles in meiner Reisetasche vermuten. Die war gerade so voll, dass ich eine Flinte aus- und eine Menge Geld hätte einpacken können. Während ich mir den besten Fluchtweg überlegte sah ich auf einem Haus links von mir eine Beschriftung die mir doch irg3endwie bekannt vorkam. Woher nur? Ich verglich sie mit der Beschriftung auf meiner Einladung und konnte erstaunlich viele Übereinstimmungen feststellen. Und wieder wohin gefunden, ohne jemanden zu fragen. Nein, was bin ich stolz auf meinen Orientierungssinn. Abgesehen davon, dass es natürlich eine Menge interessante Leute kennen zu lernen und einiges wichtiges zu hören gab, war dann an dem Tag aber nicht mehr so richtig viel los. Oder ich will es euch nicht sagen. Sucht euch das aus, was eurer Ego mehr aufbaut. Schon beim Einchecken hatte ich ein Plakat entdeckt, dass schnell meine Idee für die Gestaltung des Samstag Abends stark bestimmte. Und zwar dieses: ![]() Daran hat mir besonders die rechte Seite gefallen. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich ,,Reservoir Dogs", Quentin Tarantino's ersten Film, mag? Falls nicht: Ich mag ,,Reservoir Dogs", Quentin Tarantino's ersten Film. Und an diesen Film haben mich hier sowohl die Silhouette der netten jungen Männer hinter der roten Schrift, als auch der DJ namens Mr. Blonde erinnert. Ich denke jeder der schon mal einen Tarantino-Film gesehen hat, egal ob er ihn gut oder schlecht fand, wird doch wohl wenigstens die Musik mögen. Die von ,,Reservoir Dogs" hat mir sogar so gut gefallen, dass ich mir die CD gekauft habe. Und ich kaufe wirklich selten CDs. Also habe ich mir gedacht, dass eine Party auf der solche Musik läuft, ja nur gut laufen kann. Erwartet habe ich also ungefähr so etwas. Als dann unser offizielles am Samstag gegen 22:30 abgeschlossen war, fand sich auch ungefähr ein Viertel, wohl mehr, aber ich bin nicht so gut im Schätzen, die in die Stadt gehen wollten. Zwischendurch erläuterte ich die Möglichkeit der MovieKiller-Feier oder des meiner Meinung nach nicht sonderlich einfallsreichen Herumsitzens in einer Kneipe. Die wenigen die anfänglich meiner Idee nachhingen ließen sich dann doch durch die Massen leiten und so machte sich letztlich nur ein tapferer Mitstreiter mit mir auf den Weg zum Studentenclub. Da wir durch eine Karte nur grob wussten, wo sich dieser befinden sollte kostete es noch einige Zeit und Halbkreislaufen bis wir endlich dort ankamen. Diesmal haben wir sogar Passanten nach dem Weg befragt, aber die meisten waren dann doch nur Touristen, die selbst wenig mehr als ihren Heimweg kannten. Als wir dann endlich ankamen, war die erste freudige Überraschung, der Eintrittspreis von 3€. Mein Versuch auf 2€ herrunter zu handeln, schlug leider fehl. Aber der Spaß war es wert. Im Club selbst war allerdings noch nicht wirklich viel los. 2 Typen saßen auf Barhockern vor einer etwa 2,5 Meter hohen und 5 Meter breiten Leinwand und spielten Tekken 5. Habe ich schon erwähnt, dass ich schlecht im schätzen bin? Neben ihnen legte ein Mr.Blonde wirklich ähnlicher junger Mann Musik auf und die übrigen Leute die nicht auf der Tanzfläche waren saßen an ihren Tischen. Also alle Übrigen. Die Tanzfläche war absolut leer, obwohl die Feier ja schon eine Weile lief und jetzt eigentlich hätte im vollen Gange sein müssen. Was soll's? Wir suchten uns den einzigen freien Ecktisch, hängend lässig unsere Jacken über die Stuhllehnen und setzten uns. Normalerweise brauche ich etwas Zeit und andere Leute auf der Tanzfläche, um diese dann auch zu betreten. Aber diesmal hatte ich einfach keine Chance. Vielleicht hätte ich noch eine Weile an unserem Tisch zugebracht und etwas getrunken, aber gerade als wir uns gesetzt hatten, erklang ,,Misirlou" von Dick Dale & His Del-Tones. Also der Song der wohl am ehesten mit ,,Pulp Fiction" verbunden wird. Mal ganz nebenbei, eigentlich handelt es sich bei ,,Misirlou“ um ein altes grieschiches Volkslied, aber ich versuche mal kurz nicht abzuschweifen, wird auch so lang genug alles hier. Wer mehr wissen will, kann ja einfach mal hier nachhören. Da gibt es zum Beispiel auch eine jüdische Variante. So, genug abgestriffen. Jedenfalls hatte ich bei diesem Lied keine Chance, musste meine üblichen Verhaltensweisen abstreifen und auf die Tanzfläche. Einsam wie ich mir da vorkam schaffte ich es dann doch nach ein paar Sekunden meinen Mitstreiter zu überzeugen mitzumachen und er wiederum ging noch während des Liedes von einem Tisch zum nächsten um die dort sitzenden zu animieren mitzumachen. Was soll ich viel erzählen? 5 Minuten nachdem wir in den Laden gekommen waren, war die Stimmung da und genug Leute tanzten um gut Spaß zu haben. Die Musik war glücklicherweise genau, die ich auch erwartet hatte. Wer einen groben Überblick darüber haben möchte, kann sich ja einfach mal den Titel dieses Eintrages genauer ansehen. Außerdem gab es auch noch einiges an Vietnammusik wie ,,The Letter". Zwischendurch erwähnte der DJ, das es ja ein Tekken-Turnier gebe und noch die Möglichkeit bestehe sich dafür anzumelden. Gut gelaunt wie wir waren, schrieben wir uns sofort ein. Eine kleine Proberunde ist ja auch eine gute Entschuldigung um mal ein kleine Abgehpause einzulegen. Nicht dass ich Übung nötig hätte oder so, wenn ich ein Gamepad in der Hand halte, ist der andere eigentlich schon verloren. Ich sollte am besten nur noch mit Pads spielen bei denen die Hälfte der Tasten fehlt, dann hat der Andere wenigstens eine Chance. Aber so einfach ist das gar nicht, halb kaputte Eingabegeräte für jede Konsole zu finden. Muss ich halt weiter gewinnen, Muhahahaha ( dunkle Wolken und Blitze im Hintergrund).Also mal schnell eine Runde gespielt um einen groben Einblick in die Steuerung zu bekommen. Zum Glück hatte ich mal Tekken 3, am Prinzip hat sich kaum was geändert, also wird mir die eine Runde zum warm sein wohl reichen. Kurz bevor der erste Kampf losgeht erfahre ich dann, dass es eine Flasche Sekt oder Champagner oder so zu gewinnen gibt. Vielleicht hätte ich mich doch richtig warm spielen sollen. Egal, für die erste Runde reicht es locker. Die Beschreibung durch unseren Freund Mr.Pink als ,,klarer Durchmarsch" trifft es eigentlich ganz gut. Eine kleine Fangemeinde aus lauter netten Mädchen konnte ich anscheinend über den Abend auch ansammeln. Immerhin haben sie mich angefeuert und meinen Namen gerufen. Wie schnell sowas manchmal geht. Muss daran liegen, dass sie mich nicht näher kennen. In der zweiten Runde musste ich dann leider meinen Kumpel aus dem Turnier werfen. Schade, Schade. Dafür musste ich mich dann im Finale aber wirklich anstrengen. Mit 3:2 habe ich denkbar knapp gewonnen. Immerhin war an diesem Abend die schrecklich viele Zeit meines Lebens die ich vor Monitoren verschwendet habe, mal für etwas gut. Natürlich habe ich es nur spannend gemacht, wer will schon einen Boxkampf sehen, der nur eine Runde dauert? Natürlich habe ich die Flasche dann mit meinem Genossen geteilt. Und nicht nur mit ihm. Wäre ja auch blöd nur zu zweit in einer chilligen Ecke zu sitzen, in die locker noch ein paar andere Leute passen. Einige waren aber anscheinend mit Freund da. Die fanden das wohl nicht so witzig. Tja, selber Schuld. Alles in allem war es doch ein sehr gelungener Abend. Leider hatte mein Kamerad am Sonntag noch eine Rückreise von über 4 Stunden vor sich, deshalb haben wir dann ein paar Stunden nach Mitternacht Schluss gemacht und sind fröhlich in unsere Herberge zurück gelaufen. Es waren 3 informative, anstrengende Tage während derer ich eine Menge netter Leute kennen gelernt habe und die auch noch eine nette Feierei enthielten. Wieder scheint es sich bewahrheitet zu haben, dass man dann die interessanten Sachen sieht und erlebt wenn man genau die andere Richtung als die der Masse wählt. Und ich konnte mal wieder was längeres bloggen. Ja, mein Freund, so muss ein Wochenende laufen. Kenix So langsam geht es zu EndeIch bin ja schon hin und wieder etwas vergesslich, aber das ich jetzt beim Müll runterbringen den Müll vergessen habe, macht mir schon irgendwie Angst.Kenix 8 Bit sind besser als 0 BitIhr mögt gute, aber auch seltsame Musik. Ihr habt schon mal was von Kraftwerk gehört? Sei es auch nur ,,Das Model" oder ,,Autobahn" oder die ,,Tour de France"-Hymne? Dann solltet ihr euch mal das hier anhören.Ich find's toll. ![]() Kenix Blink BlinkWenn du ein leuchtendes Vorbild sein willst, solltest du Sternburg trinken.Kenix SchreiblockadeAnscheinend gibt es immer noch Leute die regelmäßig auf den Felsblog schauen und auch noch kommentieren. Und das obwohl mindestens mich vor einer Weile jegliche Muse verlassen hat. Vielleicht habe ich eine Schreiblockade. Ich fühle mich nicht unbedingt bar jeder Empfindung, aber doch wesentlich leerer als sonst. Und diese auszudrücken, habe ich noch weniger Lust, als das mit einem halbreifen Pickel zu machen.Ich habe ja sonst schon nichts zu sagen, aber gerade erst recht nicht. So habe ich zum Beispiel gerade den Film "Pan's Labyrinth" gesehen. Ich hab den Film wohl nicht richtig verstanden, jedenfalls konnte ich nicht viel mit ihm anfangen. Sonst hätte es mir wohl Spaß gemacht, ihn einigermaßen zu zerpflücken. Früher hab ich so etwas jedenfalls hin und wieder gemacht. Und was ist jetzt? Nichts ist hier. Ich könnte erwähne, dass der Film leicht unzusammenhängende Handlungsstränge, strunzdumme Partisanen, hässliche Animationen und noch viele weitere Probleme hat. Stattdessen schreibe ich, dass ich nichts schreibe. Trotzdem ist es irgendwie schön zu wissen, dass hier trotz allem hin und wieder noch jemand rauf schaut. Oder benutzt ihr etwa unseren RSS-Feed und habt es dadurch bemerkt? Kenix Traurig. Aber wahrManche Menschen sind wie schlechte Witze.Fast jeder kennt sie, aber niemand will wirklich etwas mit ihnen zu tun haben. Kenix Mon nom est personneIch verwese.Es sprießt schon aus mir heraus. So liegt mein Körper den ganzen Tag da. Die Sonne kommt, bescheint ihn und geht wieder. Zwischenzeitlich spielt eine Stimme am rechten Ohr. Doch auch sie geht wieder. Exposition, Komplikation, Peripetie und Retardation in 5 Tagen. Die Katastrophe war unausweichlich. Ein toter Körper ist ein gutes Ruhekissen. Er wird weicher, je länger man auf ihm liegt. Stell dir vor, du bist berühmt und keiner weiß es. Oder du bist es nicht und weißt es. Und jeder andere. Oder eben nicht. Denn niemand denkt an dich. Wie auch, wenn dich niemand kennt. Der Mond kommt und mein Körper liegt noch da. Meine Beine habe ich ewig nicht gesehen. War ich gewesen? Kenix Big Kenix loves youEs gib hier einen Kommentator der sich darüber aufregt, dass ich einen Kommentar von ihm gelöscht habe. Wir sind hier Chef und haben durch unser Impressum das Recht, hier fröhlich alles zu löschen was uns nicht passt und das ohne Angabe von Gründen. Der besagte Kommentar hatte nichts mit dem Eintrag zu tun und hat auch sonst keine Diskussion weitergebracht. Sollte dem nicht so sein, könnt ihr das ja gerne kommentieren. Vielleicht lasse ich es sogar stehen. Kenix Now don't tell me I've nothin' to doIch habe einfach zu viel zu tun. Irgendwie musste ich meinen Energiebedarf von 13427 kJ zusammen bekommen. Dafür muss man 5 Tüten Milch trinken. Ordentlich verdauen musste ich das ganze ja auch noch. Allein mein Gehirn und meine Leber haben schon fast die Hälfte davon aufgebracht. Immerhin kann ich das bei der zweiten verstehen, denn wir haben heute eine ganze Menge Gifte gefiltert. Na gut, das erste muss ja auch irgendwie meine 14*10^9 Nervenzellen am Leben halten. Die sind noch schlimmer als Blogger. 7*10^12 Links und Trackbacks haben die unter einander. Da kennt jeder jeden. Den ganzen Tag sitzen die vor ihren Rechnern, futtern meine Nährstoffe weg und basteln an neuen Links und Seiten. Pah, körperliche Bohème.Nebenbei habe ich den ganze Tag lang Unmengen an Blut durch meinen Körper gepumpt. Meine weißen Blutkörperchen halten auch selten 3 Tage durch. Ständig muss ich mich um neue kümmern. Noch schlimmer ist das bei den Hautzellen. Millionen von denen musste ich heute ersetzen. Dann noch mehrere hundert Liter Sauerstoff rein in den Körper und fast soviel Kohlenstoffdioxid wieder raus. Jetzt erzähl du mir nochmal, dass ich nichts zu tun habe. Kenix SpionBei der letzten Ausgabe, der Schülerzeitung Spion, des Fläming-Gymnasiums Belzig, haben auch einige von uns Bloggern hier mitgewirkt. Und zwar Beff, tomtom und meine Wenigkeit. Neben unseren Gedanken gibt es auch noch weit mehr zu Musik, Computerspielen, der Gesellschaft und ihren Ausformungen und vielen anderen wichtigen Sachen des Lebens. Und das alles für nur 50 Cent.Dank diese Blogs bekommt ihr die großartige Möglichkeit dieses Blättchen zu erstehen, auch wenn ihr nicht Schüler auf dieser Schule seid. Schreibt mir zu diesem Zweck einfach oder hinterlasst einen entsprechenden Kommentar. Wäre allerdings äußerst praktisch wenn ihr mich kennen würdet oder wenigstens in der Nähe von Belzig wohnt. Auf Poststress hab ich leider im Moment so gar keine Lust. Bis 20 km Umkreis ist aber kein Problem. Wenn ihr das Glück und schon einen habt, könnt ihr ja hier Kommentare dazu hinterlassen. Kenix Ich bin so freiWas für ein Abend. Ganz anders als sonst. Ich hätte nicht da sein sollen. Aber es hat niemanden überrascht. Diesmal habe ich nicht damit gerechnet. Vielleicht hat es deshalb so gut geklappt. Schön war es zusammen, als wir da zusammen hangen.Es war anders als bei allen anderen Versuchen. Musik, die keine Gefühle auslöst oder verstärkt. Die dafür allerdings sehr entspannend war. Mit dem Kissen unterm Palmendach, war ich mit geschlossenen Augen vollkommen wach. Es ist schön wie es jetzt ist. Vielleicht ist es auch am besten so. Auf jeden Fall ist es besser als davor. Ich bin wieder frei. Ich bin wieder glücklich. Endlich nicht mehr von mir selbst enttäuscht. Alles ist wieder schön. Die leichte Brise, die mir zeigt, dass ich noch lebe und fühle, aber nicht so stark ist, dass sie mich stört. In vorherigen Zeiten habe ich gedacht, dass ich mich jetzt heillos betrinken würde. Aber ich mache es nicht und bin mir so sicher, dass alles was ich fühle echt ist. Hätte ich nur vorher gewusst, wie schön es ist. Vorher war es schön, aber jetzt kann es viel schöner werden. Ich werde mich nicht mehr so sehr über mich selbst ärgern. Wie entspannend. Ich werde nicht mehr so sehr von mir selbst enttäuscht sein. Dafür ist jetzt vieles enttäuscht. Denn jetzt weiß ich sicher. So kann ich es klarer sehen. Endlich wieder klar sehen. Wie viel ich wohl nicht gesehen habe. Vieles davon werde ich wohl nicht mehr erfahren. Aber dafür habe ich auch viel dazu gelernt. Es lohnt sich offen zu sein, dann kommt einfach mehr rein. Warum gab es keinen Rückschlag? Wenn das schon ein Gewinn ist, was ich mir als Verlust vorgestellt habe, wie werden dann erst die richtigen Gewinne sein? Das Leben ist schön. Kenix The WallIch mag die Franzosen nicht so.Warum das denn nicht? Irgendwie sind die nicht nach meinem Geschmack. Kommen mir zu sehr von sich überzeugt von. Die sind ja sogar auf Arme-Leute-Essen wie Frösche und Schnecken stolz. Sind mir halt einach unsympathisch. Insgesamt und überhaupt. Kann ich gar nicht verstehen. Liegt wohl auch an meiner kulturellen Prägung. Du hast halt auf der anderen Seite der Mauer gewohnt. Nein, du hast auf der anderen Seite der Mauer gewohnt. Kenix Bitte BitteBitte in Fahrtrichtung links aussteigen.Mist, eigentlich wollte ich hier noch gar nicht raus, aber wenn sie so nett bitten. Kenix Das Ende der JugendHin und wieder gehe ich auf LAN-Partys. Das sind Veranstaltungen bei denen sich hauptsächlich junge Männer treffen und versuchen möglichst viele Computer und möglichst wenig Schlaf mit einander zu verbinden. Dabei zieht es mich allerdings nicht auf die wirklich großen LANs mit hunderten von Spielern, sondern mehr zu denen im kleinen Kreis. Denn bei den großebn steht nur das Computerspielen im Vordergrund. Bei den Privaten, meiner Erfahrung nach, mehr der Spaß und die Kommunikation beim spielen.So habe ich es beispielsweise erlebt, dass während eines wirklich brutalen Egoshooters bei dem Projektile und Blut durch die Gegend flogen, sich fröhlich über Wäschewaschen unterhalten wurde. Da die kleinen Treffen auch meist etwas länger dauern als die größeren, kommt es auch durch Einwirkung von relativ wenig bis zu gar keinen Schlaf, dazu dass wir geredet und nach ein paar Tagen nahezu eine Art eigener Dialekt entsteht. Da entstehen schon nach nur einer Nacht seltsame Ausformungen. Nach einer Woche, verstehen Aussenstehende kaum noch was zwischen den LAN-Teilnehmern kommuniziert wird. Solche Treffen sind richtig krank. Denn gesund kann es einfach nicht sein, kaum zu schlafen, sich kaum oder nur ungesund zu ernähren und sich den ganzen Tag lang Monitorbräune zu zulegen. Aber Irgendetwas war dieses Mal anders. Eine erste Extremerfahrung war 180°-Zocken. Dafür stellt man in den Optionen der Grafikkarte eine Drehung des Monitors um 180° ein und beginnt dann 3D-Spiele zu spielen. Durch die auf den Kopfdrehung des Monitors ist jetzt im Spiel oben unten und rechts links. Die Steuerung funktionier aber wie bisher. Wer jetzt also die Maus nach oben links bewegen will muss sie nach unten rechts bewegen. Besonders verwirrend wird das ganze bei der Benutzung von Treppen und Leitern. Denn prinzipiell klettert man ja hoch, also runter. Richtig schlimm wird dass wenn man auf ein Dach klettert, denn dann hat man ja unter sich den Himmel. Totale Orienttierungslosigkeit. Ihr erkennt wahrscheinlich das Problem. Richtig schlimm war das ganze deshalb, weil danach auch die Orientierung im normalen Computerbetrieb und im realen Leben äusserst verdreht war. Ich habe es kaum geschafft auf meinen Arbeitsplatz (also nicht mein Arbeitsplatz, sind ja Ferien, sondern so ein Computerverknüpfungsdings) zu klicken. Und zur Tür zu gehen und diese auch noch zu öffnen, kann eine größere Herausforderung sein, als so mancher annimmt. Die Bildinformationen die durch unser Auge in unseren Körper krappeln werden ja im Auge verdreht und dann im Gehirn wieder zurückgerechnet. Genau diese sinnlose Zeit wollten wir uns sparen. Wir waren auch erstaunlich gut.Das war also eine erste Extremerfahrung. Richtig unheimlich wurde es aber danach. Wir wollten und konnten einfach keine Spiele mit töten mehr spielen. Wir haben also stundenlang einfach nur Siedler 3 gespielt. Und Siedler 2. Und bei bei einem Autorennspiel das schon DethKarz hiess, haben wir uns abgesprochen keine Waffen zu benutzen. Wir hatten irgenwie Lust kleine süße Häschen zu knuddeln. Auch unsere Nicknames waren nicht mehr wirklich Furcht einfllößend, sondern klangen mehr nach KnuddelKenix und Gummibertchen. Dann haben wir auch noch Klassik im Radio gehört und Tee getrunken. Anscheinend ist unsere Zeit, des Mordens und Zerstörens, unsere Jugend, vorbei. MIt Liebe im Herzen begaben wir uns dann auch eines Abends ins Kino, wobei wir uns aber nicht sicher waren, ob wir das auch ohne Schlaf durchstehen würden. Und da sahen wir den bisher eindeutig besten Filmtrailer des Jahres. Warum musste danach ein Film kommen? Hätten sie nicht einfach die ganze Zeit den Trailer zeigen können? Hier jetzt für alle, die bis hier gelesen haben als Belohnung und für den Rest, als Rest. Auch wenn ich finde das der Trailer ab der 36 Sekunde nicht mehr an seine vorherige Qualität heranreicht. (Direkt zu YouTube rübergehoppelt) Macht nicht mehr solange, ich hüpf mal wieder und sehe mir noch ein paar mal den Trailer an. Hier gibt es ihn auch in besserer Qualität. Kenix Es geht was schiefGehe ich schief?Oder die Welt? Oder warum falle ich um? Falle ich überhaupt? Oder gleitet die Welt nur anders als sonst an mir vorbei? Ich lasse mich am besten einfach mal fallen. Kenix Weihnachten?Irgendwie ist mir gar nicht danach. Ich habe heute zwar ordentlich Weihnachstbackwaren, in meinem Magen zwischengelagert, aber so richtig Stimmung ist bei mir irgendwie nicht aufgekommen. Trotzdem freue ich mich auf die freien Tage. Einfach mal nicht ganz so viel zu tun wie sonst.Aber was soll's, ein bisschen Weihnachtsstimmung schadet bestimmt auch nicht. Also gibt's wieder ein lustiges Video( Obacht: 8,9 MB). Erstmal möchte ich aber ein paar der auftretenden Figuren vorstellen: Gut, das Nilpferd kommt im Video nicht vor, gehört aber eigentlich dazu. So, jetzt wird aber Zeit für das Video. Wer nicht mehr weiß, wer Biff und Marty sind, guckt hier nach. (YouTube-Direkt-Koala-Party) Kenix NervigMein Chronometer geht mir voll auf den Wecker. Sollte sich mal neue Freunde suchen, um denen auf den Zeiger zu gehen.Kenix Pff, HandysIch weiß schon, warum mir Handys leicht suspekt sind.Bald ist Weihnachten, habt euch mal alle lieb. Kenix { Vorherige Seite } { Seite 3 von 9 } { Nächste Seite } |
SteineklopferUmriss Damals Freunde und Bekannte Bilder Leserzähler: Letzte EinträgeThis is HermanEinreihungsparty 5 Sterne Deluxe Der Tag als mir meiner Kinder auf die Schuhe kackten Wischi Waschi Zuletzt KommentiertEin liebes LiedUnd wieder ein Tag ohne Orangenhaut Kommentare sind der Applaus des BLoggers Eine Nummer für sich TagsAlbernheiten Allgemeinwohl Andere Blog Leben und so Lichtspiel Musike Tumber KramRSS FeedWas soll'n das sein?RSS Feed Freundeverstörter Lebenxeomueller schnubbi2711 Beff ichchm PuhJag CVJMBelzig Kalender
Impressum |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||