Xiombarg vom Chaos
Ach Dreck.

11 April 2007 um 08:31 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Mir ist langweilig. Etwas? Möglicherweise nur etwas, aber dann auch ohne Frage. Der heutige Tag war recht ruhig und ich bin mit meiner Facharbeit fast fertig, zumindest denke ich, wird sie morgen fertig werden. Abgesehen von den Fußnoten und so, das mache ich später.
Meine Tastatur ist kaputt, daher muss ich nun eine Maus benutzen die zuckt und eine Tastatur die extremst laut ist. Das ist nervend. Abgesehen davon würde ich gerne Super Mario spielen, auf dem Pc, aber dann müsste ich diese doofe Tastatur benutzen und das macht micht fertig. Verdammt.
So, und was an einem äußerst chilligen Tage nicht fehlen darf, ist frische Luft. Wenn eben auch nur recht wenig, aber immerhin: Meine Schwester und ich haben die Kaninchen mal in ihrem kleinen Gammelgehege im Hof laufen lassen. Sie können nicht den ganzen Hof als Auslauf nutzen, weil sie dann die Blumen anfressen würden und möglicherweise stellt das durhaus langsam, nicht mal immer korrekt zugehende Hoftor eine Gefahr da, diese Kaninchen sind nämlich recht schwer zu fangen. Aber süß sind sie, so knuffelich.
Frodo. Die kleine verfressene.
Und Sam, das süßeste Comickaninchen der Welt.
Sowie Sam und Frodo bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Pfui!



Ostern.!

7 April 2007 um 06:34 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Morgen ist Ostersonntag, und nachher werde ich mit meiner Schwester zusammen noch Eier bemalen. Abgesehen davon gibt es zu berichten, dass ich heute mal wieder sehr großzügig war: Ich habe die Ratten auf dem Balkon laufen lassen. Zuvor hatte ich beschlossen sie nicht mehr in meinem Zimmer laufen zu lassen, sie hatten irgendetwas ganz böses angestellt, was ich ungeschickterweise aber bereits vergessen habe, daher werden meine Einrichtungsstücke bei Zeiten sicher wieder die Opfer meiner Ratten sein. Was solls. Vorerst müssen sie sich mit dem Balkon begnügen, denn mich stört es nicht, wenn sie die Pflanzen, oder besser, das Unkraut meiner Eltern anfressen.
Das ist die kleine Dende. Wobei ich feststellen musste, dass Dende und ihre Schwester Loki gar nicht mehr so klein sind, zumidest sind sie inzwischen so groß wie Mymla, wenn nicht noch größer. Mymla will einfach nicht wachsen oder fetter werden. Die ist doof.
Da ist mal wieder Kaos. Kaos hat sich sehr gut gemacht, sie war vorher ja immer die Problemratte, auf Grund ihrer Schreckhaftigkeit und ihrer Verfressenheit, aber diese Eigenschaften scheint sie größenteils abgelegt zu haben, möglicherweise haben die anderen Ratten sie abgehärtet.
Und Finn. Die zutraulichste würde ich sagen. Wobei Loki und Dende auch auf dem besten Wege zu sehr zutraulichen Ratten sind, was aber sicher daran liegt, dass sie die Möglichkeit hatten, sich direkt nach ihrer Geburt an mich zu gewöhnen.
Ein anderer Aspekt den Finn zu der Ratte schlechthin macht, ist ihr Körperbau, in meinen Augen ist sie einfach die perfekte Ratte. Sie hat eben den typischen Rattenbuckel und wumpert nicht so in der Gegend herum wie Kaos. Nichts gegen Kaos, wie bereits erwähnt, hat sie sich ja sehr gut entwickelt, und eine Ratte ist sie sicher auch, aber Finn ist eben schwer zu übertreffen, und die vier kleinen müssen erst noch wachsen.



Ja, gestern.

5 April 2007 um 05:05 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Sie waren so süß. Und nun sind sie solche Monster! Naja, nein. Sie sind immer noch sehr, sehr, sehr niedlich und lieb und fein etc.. Außerdem sehen sie nun wenigstens aus wie richtige Ratten und nicht mehr wie pelzige Nilpferde.



Jarjar.

4 April 2007 um 09:48 in | Kommentare: [2] | Kommentieren

Ich habe gestern mit dem Anfertigen meiner Facharbeit begonnen. Es ist gruselig. Und es war sogar noch gruseliger, dabei ist es jetzt immer noch so gruselig, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es jemals gruseliger gewesen sein könnte. Naja, jetzt habe ich sehr, sehr, sehr starke Kopfschmerzen. Mir ist auch irgendwie schwindelig, manchmal. Das Bild kippt eben weg, wenn ich mich zu rasch bewege. Ich habe daher, und auch schon vorher, so ungefähr heute mittag, beschlossen, später an der Facharbeit weiter zu arbeiten, da mich das ganze ziemlich arg stresst. Das habe ich festgestellt. Gestern. Mir geht es eben körperlich momentan nicht sehr gut, und dann der Druck dieses dumme schulische Kackzeug fertig zu bekommen macht die Sache eindeutig schwerer. So..naja, wenigstens habe ich gerade, im Gegensatz zu heute Mittag, einen wirklich triftigen Grund nicht weiterzuarbeiten; Meine Kopfschmerzen eben. Sie sind so grausam, ich hoffe, dass ich heute überhaupt einschlafen kann. Wobei ich recht müde bin, was sicher davon kommt, dass ich gestern erst um halb zwei einschlafen konnte. Gut, für manche mag das in den Ferien recht früh sein, aber ich wollte eben schon einige Zeit davor eingeschlafen sein.
Wie auch immer, ich bin gespannt, wann ich meine Facharbeit fertig stellen werde.



Ich Heldin.

23 Mrz 2007 um 03:03 in | Kommentare: [3] | Kommentieren

Auf dem Weg von der Schule nach Hause habe ich heute eine Hummel gefunden. Sie befand sich ziemlich bewegungslos am Rand des Bürgersteigs und nett wie ich bin habe ich sie natürlich aufgehoben. Dabei kann ich mal erwähnen, dass ich Hummeln unglaublich süß und toll und knuffig finde. Ich habe mir also Hoffnungen gemacht, dass die kleine, dicke Hummel sich an mich gewöhnen und mit mir gemeinsam in meinem Zimmer leben könnte. Schließlich schien sie auch nicht so, als könnte sie sonderlich schnell davon laufen. Aber ich irrte mich.
Zunächst kam sie ganz freiwillig auf meine Hand und ich habe sie mit nach Hause genommen, auf einem hübschen Tuch auf den Wohnzimmertisch gesetzt und ihr etwas Zucker gegeben. Sie bewegte sich weiterhin kaum, doch als ich dann nochmal den Raum verließ - um..ich weiß nicht mehr was zu tun, zumindest begab ich mich kurz in die Küche - und wieder zurück kam, da war sie nicht mehr auf dem Tuch! Da sah ich sie mit ihren kleinen Beinchen ganz schnell über den Wohnzimmertisch sausen, schnell wie der Wind! Ich habe sie dann wieder eingesammelt und auf einen Blumenstraus gesetzt (wobei die Blumen leider schon recht vertrocknet waren), ihr gefiel es dort scheinbar weniger und ich brachte sie zurück zu ihrem Zucker. Dann lief sie aber gleich wieder los und flog sogar. Gegen die Fensterscheibe. Ich muss zugeben ich war etwas verletzt, dass sie mich verlassen wollte, wo ich mich doch so toll um sie gekümmert hatte. Zudem dachte ich mir, dass es vielleicht etwas blöd wäre sie nach draußen zu lassen, da sie sich ja gerade erst aufgewärmt hatte. Um einen weiteren Zusammenstoß mit der Fensterscheibe zu vermeiden, ließ ich sie dann aber doch auf dem Balkon frei. Und sie flog davon, summ brumm summ, wie Hummeln es eben so tun.
Und wieso erzähle ich diese belanglose Geschichte einer doofen, kleinen Hummel und mir, als Retterin? Weil ich Hummeln toll finde!
Das Bild ist leider etwas unscharf, da die Hummel, wie beschrieben, ganz unglaublich schnell davon raste, zudem waren die Batterien des Fotoapperates beinahe leer.



Die dreckige.

22 Mrz 2007 um 07:32 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ich habe mich gestern dazu entschieden die Ratten mal wieder laufen zu lassen. Was sich teils natürlich als Fehler herausstellte, da sie eine unausgesprochene Dreistigkeit besitzen, was das Zerstören meines Eigentums angeht. Kaos machte es sich natürlich an ihrem Lieblingsörtchen bequem:
Meinem Mülleimer. Gut nur, dass das Bild etwas überbelichtet ist und man daher nicht sieht, was in diesem Eimer sonst noch alles lebt.



Nicht so hastig.

19 Mrz 2007 um 10:20 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ein neuer Ansatz:
Ich bin vielzu naiv für diese Welt.
Ich werde krank daran, und krank bin ich ja ohnehin schon zu genüge.
Ich werde daran zerbrechen, selbst wenn ich es mir oft nicht eingestehen will. Diese Welt ist zuviel für mich. Da ist zuviel Bosheit, zuviel Kälte und zu wenig Wärme und Geborgenheit. Was in dieser Welt lässt mich nur manchmal glauben, dass sie tatsächlich schön sei? Diese kurzen Augenblicke, in denen man so verschwommen fühlt, dass irgendwo hinter dieser Fassade das Gute steht. Das ist so lachhaft, wo ich jetzt doch bei Weitem stärker die Distanz und die Verlorenheit zu spüren bekomme. Dieses jämmerliche Klammern an etwas, das es nicht gibt, wo es doch viel vernünftiger und sicherer wäre, sich auf das zu verlassen das man kennt.



Nagut.

19 Mrz 2007 um 10:08 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Warum die Welt so ist, vermag ich nicht zu sagen,
ich maß mir auch nicht an, Vermutungen zu wagen.

Und wissen will ich es im Grunde ohnehin nicht.


Könnte mal bitte jemand das Licht einschalten?
Ich sehe einfach nichts. Zumindest nicht wirklich. Es ist unglaublich dunkel und mir bleibt nichts übrig, als auf dem Fleck stehen zu bleiben auf dem ich mich befinde. Denn Schritte nach vorne oder nach hinten wären bei dieser Finsternis einfach leichtsinnig.  Vielleicht wären sie auch erlösend, aber in erster Linie wären sie leichtsinnig. Leichtsinn ist nicht meins. Zumindest nicht in diesem Ausmaße, ich mag bei Zeiten meine Grenzen verkennen, doch im Großen und Ganzen, weiß ich mich in meinen Schranken zu bewegen. Natürlich meinen viele, dass Schranken ab und zu auch zum Durchbrechen da sind. Aber diese Vielen haben doch wirklich keine Ahnung, wenn sie so töricht der Maßlosigkeit huldigen. Es ist, wenn ich es mir recht überlege tatsächlich schon ein bisschen peinlich. Und eben hier stoße ich auf eine meiner Schranken, die ich bei vollem Bewusstsein zu respektieren weiß: Die angebrachte Ausdrucksweise; Denn hier mit Fäkalien um sich zu werfen, wäre vielleicht in meinem Köpfchen, nicht aber anderen Ortes angebracht. So stelle ich mich brav in mein kleines Rechteck. Ein Rechteck als Fläche zu wählen halte ich für mich für sehr angebracht, so kann ich nach Osten länger laufen als nach Norden. Das nenne ich Abwechslungsreichtum. Wobei ich mich hier fragen muss, ob mir der Sinn im Allgemeinen überhaupt nach Abwechslung steht. Ich tendiere eher zum Nein. Aber festlegen werde ich mich an dieser Stelle nicht.



Erkenntnis.

19 Mrz 2007 um 09:41 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ich bin zu naiv für diese Welt.



So dann!

19 Mrz 2007 um 09:05 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ich muss einmal bemängeln, dass es mir nicht mehr möglich ist meine Einträge in diversen Kategorien zu veröffentlichen. Das ist etwas nervend.
Abgesehen davon; Ich wollte berichten wie es mir mit dem englischsprachigen Film ergangen ist: Soweit ganz gut, ich habe folgen können, was bei deutschem Untertitel auch keine allzu große Leistung sein sollte, aber nunja. Ich bin dennoch stolz auf mich. Der Film war nur etwas "öder" als ich erwartet hatte, er war schon recht gut, nur hatte ich ihn mir auf Grund der Erzählungen anderer dramatischer vorgestellt. Egal. So musste ich mich wenigstens nicht in den Schlaf weinen. Wobei das auch so angebracht gewesen wäre. Die Welt ist einfach grausam. Und wenn man zuviel lacht bekommt man Falten.









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