Israelische Truppen: Hatten shoot-to-kill-Befehl
In einer Gerichtsverhandlung wegen der Erschießung eines 13jährigen palästinensischen Kindes im Jahre 2004 im Gazastreifen haben israelische Soldaten bezeugt, dass sie illegale Befehle erhalten haben. Denn während die offiziellen Armeeregeln Israels es vorschreiben, dass “Unschuldige nicht getötet werden sollen” und “die blose Anwesenheit einer Person in der Sicherheitszone (um Armeestützpunkte) noch kein Hinweis darauf ist, dass die Person gefährlich ist”, sollten die Soldaten nachts auf alles schießen, was sich bewegt:
“Mehrere Soldaten und Offiziere sagten vor dem Militärgericht, dass sie ganz andere Befehle erhalten hätten. Leutnant Colonel Ofer zum Beispiel sagte offen: ‘Nachts hieß es shoot to kill’.”
DaRockwilda
Quelle:http://politblog.net/krieg-terrorismus/israelische-truppen-hatten-shoot-to-kill-befehl.htm