"Die jetzige Landkarte von Palästina
wurde durch das Britische Mandat
gezeichnet. Das jüdische Volk hat eine
andere Landkarte - unsere Jugendlichen
und Erwachsenen sollten anstreben sie zu
verwirklichen: Vom Nil bis zum Euphrat."
Ben Gurion
Seit über 100 Jahren betreiben konservative jüdische Kreise die Gründung eines rein jüdischen Staates auf arabischem Gebiet (Teil I)
Mit dem in den letzten Wochen geführten Libanon-Krieg und der erneuten militärischen Offensive im Gazastreifen geht es Israel nicht um die Sicherung seiner Grenzen, sondern um die seit Jahrzehnten verfolgte Realisierung der zionistischen Vision eines Groß-Israel. Im Jahr 1919, am Rande der Pariser Friedenskonferenz, auf dem die Bedingungen für den Frieden nach dem Ersten Weltkrieg festgelegt wurden, legte die zionistische Bewegung einen Plan für einen zukünftigen jüdischen Staat vor, nach dem sie Palästina für sich beanspruchten. Danach sollten die Grenzen dieses Staates im Norden Teile des heutigen Libanon, im Osten Teile des heutigen Jordanien und im Süden das Gebiet des Sinai umfassen. Im Gegensatz zu den jüdischen Einwanderern der ersten »Alija« (Einwanderungswelle), die in erster Linie aufgrund ihrer jüdischen Religion ins »gelobte Land« heimkehren wollten, beriefen sich die weiteren jüdischen Einwanderer auf die von Theodor Herzl (1860-1904) verfaßte programmatische Schrift »Der Judenstaat« und die Forderung des von ihm erstmals einberufenen Kongresses aus dem Jahr 1897 in Basel, wonach der »Zionismus (...) für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina« anstrebte.
scheiß nazis...
sorry, aber hau doch ab in die islamische welt, wenn die so toll is. wir wollen dich eh nicht. wir haben in deutschland genug erfahrungen mit leuten, die sonen müll labern wie du....jüdisches großreich...lern mal frei denken du armer irrer.
Augen mit Scheuklappen
zuerst das ist nicht mein Artikel. Ich stelle Nachrichten, die man nicht einfach so im Mainstream finden kann zur Verfügung, und um zu sehen wie Menschen wie du reagieren wenn sie vieleicht mit unbequemen Wahrheiten konfrontiert werden. Sorry brauchst du auch nicht zu sagen wenn darauf Beleidigungen folgen.
Unbenannter Kommentar
"lern mal frei denken du armer irrer" ... in Kombination mit Vorwürfen und "verpiss dich doch, wir wollen dich nicht"
Für mich passt das nicht zusammen aber das muss wohl jeder für sich selber entscheiden.
Wie liesst der gute Goethe seinen Erdgeist sprechen?
"Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir."
Also sollte man sich wohl vor nichts verschliessen und für alles erstmal offen sein, nur so werden wir der Wahrheit etwas näher kommen.