Die sogenannte Balfour-Deklaration ist ein historisches Dokument, welches Belegt, dass ein zionistischer Außenminister in England (Lord Balfour) die Enteignung Palästinensischen Bodens vorbereitet hat, sein Brief ging an einen der Führer der zionistischen Bewegung.: Verehrter Lord Rothschild, ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist: Die Vereinten Nationen schufen im Mai 1947 das "UN Special Committee on Palestine" (UNSCOP), welches Palästina bereiste und alsdann einen sog. Mehrheitsplan für die Teilung des Landes und einen Minderheitsplan für einen föderativen Staat vorlegte. Der Mehrheitsplan teilte Palästina in einen jüdischen Staat, einen arabischen Staat und eine internationale Zone von Jerusalem unter UN-Aufsicht auf, der Minderheitsplan wollte in Palästina einen föderativen Staat der jüdischen und der arabischen Gemeinschaft mit der Hauptstadt Jerusalem schaffen. Die Juden waren trotz Vorbehalten mit dem Mehrheitsplan einverstanden; die Araber lehnten beide Vorschläge der UNSCOP ausdrücklich ab, weil der Mehrheitsplan nach ihrer Ansicht die territoriale Integrität Palästinas zerstörte und auch der Minderheitsplan in verdeckter Form zu einer Teilung führen werde. Statt dessen schlugen die arabischen Delegationen ein säkulares, demokratisches Staatswesen in Palästina vor, das die Rechte und Bedürfnisse aller Menschen und Minoritäten respektiert. Männer des arabischen Dorfs Yehida (in der nähe von Petah Tekva, die erste Am 29. November 1947 entschied die Generalversammlung, Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat zu teilen. Mit Ausnahme der von den USA abhängigen Länder sprach sich kein Staat der Dritten Welt für die Teilung Palästinas aus. Großbritannien enthielt sich der Stimme; die anderen Großmächte — einschließlich der Sowjetunion — unterstützten den Teilungsplan. Die Zionisten begrüßten dieses Abstimmungsergebnis. Die Araber lehnten den Entscheid der UNO ab und kündigten ihren Widerstand gegen den ungewollten und ungerechtfertigten Verlust Palästinas an. So versuchten die europäischen Staaten, sich eines gemeinsamen Problems, dessen Urheberschaft sie nicht verleugnen konnten, zu dessen Lösung sie aber nicht in der Lage waren, auf Kosten eines nun gänzlich unbeteiligten Volkes zu entledigen. 5 arabische Kinder wurden von einem jüdischem Terrorist ermordet, der das Hause von dem Bürgermeister eines Dorfes sprengte. Rund 200 Zionisten schlichen sich in der Nacht bewaffnet mit Handgranaten und Maschinengewehren in das Dorf Al Sheikh (5 km Südost von Haifa). Die Angreifer kamen über die Südhügeln warfen erst die Handgranaten auf die Häuser und anschließend feuerten sie auf die unbewaffneten Einwohner und töteten dabei 40 Menschen meistens Frauen und Kinder. In der Nacht von 15.02.1948 sprengten die Zionisten 20 dicht bewohnte Häuser mit vielen Frauen und Kindern im Dorf Sa'sa in Galileia. Die militanten Gruppen Irgun und Stern, erobern das palästinensische Dorf Deir Yassin, ein idyllisches Dorf auf den Hügeln von Alquds (Jerusalem) dem Heim von 750 Palästinensern. Mitglieder von Stern und Irgun, unter der Führung von Menahem Begin (später Primärminister von Israel), die die offizielle Führung Chaim Weizmanns nicht anerkennen, griffen das Dorf an und massakrieren 250 Männer, Frauen und Kindern. Das Dorf wurde völlig zerstört, die Bewohner vertrieben und verstreut. Mehr als fünfzig Weisenkinder wurden an die Außenmauer der Altstadt von Jerusalem gelassen. Das Massaker von Deir Yassin ist eines der brutalsten Übergriffen der Zionisten am Anfang der Besatzung. Mehr als 750.000 Palästinenser wurden über die Jahre enteignet und vertrieben. Die Truppe von Lehi und Irgon verkleideten sich als arabische Kämpfer und gingen in das Dorf hinein. Als die Einwohner die Soldaten sahen, wollten sie begrüßen. Diese öffneten das Feuer und töteten die Mengen. Nur 40 Menschen haben den Fall überlebt. Danach wurden alle Häuser des Dorfes zerstört. Am 14.05.1948 töteten die Zionisten 50 Palästinenser in einem Massaker in Nach einigen Fehlversuche das Dorf zu besetzen, mobilisierten die Zionisten eine große Truppe, die das Dorf umzingelte. Die Bewohner des Dorfes haben sich ergeben und ließen zuerst Frauen und fliehen. Als diese in den Händen der zionistischen Armee fielen, wurden sie alle massakriert. In der Nacht zum 23.05.1948 töteten israelische Soldaten 200 palästinensische Zivilisten in dem Ort Tantura, etwa 30 km südlich von Haifa, die sie Gruppenweise erschießen. Dieses Massaker wurde erst nach 52 Jahren im Jahr 2000 der Weltöffentlichkeit bekannt. Nach dem das israelische Bataillon 89, geführt von Moshe Dayan, das Dorf Lydda besetzt hat, sprachen sie zu den Arabern durch Lautsprecher, dass jedem, der in die Moschee geht, nichts passieren wird. Danach sind Israelische Soldaten in die Moschee eingedrungen und massakrierten ca. 80 Palästinenser. Sie ließen die Leichen 10 Tage lang mitten in der Sommerhitze liegen. (Die Moschee ist bis heute verlassen). Die Nachricht vom Massaker breitete Angst und Panik unter der Bevölkerung von Lydda und Ramle. Der Brigadekommandant Yetzak Rabin In seinen Resolutionen 57 u. Res 59 vom 18. Sept. und 19. Okt. 1948) werden die Zionisten verurteilt wegen der Ermordung von Graf Folke Bernadotte. Während des Besatzungskrieges der Zionisten rief der UN-Sicherheitsrat zur Waffenruhe auf. Graf Folke Bernadotte, der Präsident des schwedischen Roten Kreuzes, wurde zum UN Vermittler ernannt. Seine Hauptaufgabe war die Ausarbeitung eines Planes, der ein friedliches Zusammenleben von Juden und Arabern gewährleisten sollte. Bernadotte wurde am 17. September 1948 von Mitgliedern der radikalen Untergrundbewegung Lechi ermordet. Lechi (Lochamei Cherut Israel - Kämpfer für die Freiheit Israels) war eine Terrororganisation der Zionisten, die 1939 gegründet und 1948 aufgelöst wurde. Dies ist das Zeugnis eines Soldaten, der an der Besetzung des Dorfes Dawayma (im Kreis von Haifa) teilnahm: Sie töteten zwischen 80 und 100 Männer, Frauen und Kinder. Die Kinder wurden mit Holzschläger auf den Kopf getötet. Es gab kein einziges Haus ohne Leichen. Ein Kommandeur befahl seinen Soldaten, zwei Frauen in ein Haus zu bringen, das danach gesprengt wurde. Ein anderer Soldat war darauf stolz, eine arabische Frau vergewaltigt und danach in den Kopf geschossen zu haben. Der Massaker wurde von 89. Bataillon (die Urheber des Lydda Massakers) vorbereitet und ausgeführt. Israelische Soldaten haben während eines Waffenstillstandes das Haus des Bürgermeisters und seine Nachbarhäuser gesprengt, dabei starben 10 Menschen Um 21:30 Uhr attackierten 700 israelische Soldaten das Dorf Kibya an der jordanischen Grenze, Nordwest Jerusalem. Mit Minenwerfern, Maschinengewehren und Sprengstoff zerstörten sie 42 Häuser, die Schule und die Moschee des Dorfes. Männer, Frauen und Kinder wurden kaltblütig getötet. 75 unschuldige Dorfbewohner starben. Die Truppe war organisiert von Ariel Sharon. Um 16 Uhr begann die israelische Grenzwache ihre Patroullie durch die Dreieckdörfer (Almuthallath). Sie sagten dem Bürgermeister der Dörfer, dass die Israelische Streitkräfte griffen das Dorf an, zerstörten 125 Häuser, die Dorfklinik und die Schule und weitere 15 Häuser in Nachbardörfern.18 Menschen wurden getötet und 54 verletzt. Quelle:http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/geschichtechronik/chronik_der_verbrechen.htmBalfourdeklaration (2.11.1917)
,,Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnten. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden."
Ihr ergebender
Arthur Balfour UN gegen Demokratie in Palästina (23.9.1947)
Am 23. September 1947 schuf die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGV) ein ad-hoc-Komitee, das die beiden alternativen Pläne der UNSCOP beraten sollte. Zunächst entschieden sich die Mitglieder gegen den Vorschlag, das Palästinaproblem dem Internationalen Gerichtshof zu übergeben. Danach diskutierten die Delegierten die wichtige Frage, ob die Vereinten Nationen überhaupt berechtigt seien, das Palästinaproblem zu behandeln. 21 Delegierte bejahten diese Frage, 20 verneinten sie und 13 enthielten sich der Stimme. Der Vorschlag, einen unabhängigen demokratischen Staat in Palästina zu errichten, wurde abgelehnt. Schließlich sprach sich die ad-hoc-Kommission mit 25 gegen 13 Stimmen bei 17 Enthaltungen für den Teilungsplan aus. Zwei Staaten sollten in Palästina entstehen, die politisch unabhängig sein, wirtschaftlich aber miteinander in Verbindung stehen sollten ("economic union").Yehida-Massaker (13. 12. 1947)
jüdische Siedlung) trafen sich an einem Cafehaus. Als sie eine britische Patrouille das Dorf betreten sahen, waren dann beruhigt, da es am vorherigen Tag einen Massaker, in dem 12 Araber starben, gab. Plötzlich stoppten die 4 Autos der Patrouille gegenüber vom Cafe Haus, Männer mit Uniformen stiegen aus den Autos raus und fingen an, auf die Leute mit Maschinengewehren und Granaten zu schießen. Mehr als 7 Araber sind gestorben. Am selben Tag gab es andere 6 Tote und 23 Verletzte bei einer Bombe am Damaskus Tor in Jerusalem und in Jaffa gab es noch eine Bombe, die 6 Menschen tötete und 40 verletzte.UN verschenkt gestohlenes Land (29.11.1947)
Die Entscheidung über die Teilung Palästinas fiel, ohne dass man zuvor das palästinensische Volk als Hauptbetroffenen befragt hätte. Der Vorschlag, in Palästina ein Referendum zu veranstalten, wurde von der UNO abgelehnt. Dabei wussten die Repräsentanten der Vereinten Nationen, dass sie gegen die Interessen des palästinensischen Volkes verstießen.
Doch die Problematik der Teilung Palästinas durch die Vereinten Nationen reicht noch tiefer und berührt die Frage nach der Legitimation der UNO, eine solche Entscheidung überhaupt treffen zu dürfen. Wie unsicher selbst die UN-Vertreter in bezug auf diesen Streitpunkt waren, zeigte die äußerst knappe Abstimmung der ad-hoc-Kommission vom 24. November 1947. Von 57 Stimmberechtigten waren nur 21 überzeugt, dass die Vereinten Nationen das Recht zu einer solchen Entscheidung hätten, 36 waren davon nicht überzeugt. In einer ausführlichen Studie fasste das Subkomitee 2 der UNSCOP lediglich den aktuellen Stand des Völkerrechts zusammen, "dass die Vereinten Nationen nicht die Macht haben, einen neuen Staat zu schaffen. Solch eine Entscheidung kann nur durch den freien Willen des Volkes des in Frage stehenden Landes selbst getroffen werden. Diese Bedingung ist im Falle des Mehrheitsvorschlages nicht erfüllt, da er die Errichtung eines jüdischen Staates in völliger Missachtung der Wünsche und Interessen der Araber von Palästina involviert." Resolutionen der UN-Generalversammlung können lediglich Empfehlungen aussprechen, aber keine Gesetze oder Staaten schaffen. Der Bericht weist darauf hin, dass die Vereinten Nationen bei ihren Entscheidungen an ihre Charta gebunden sind, in deren Artikel 1 es ausdrücklich heißt, dass das "Prinzip gleicher Rechte und das Selbstbestimmungsrecht der Völker" respektiert werden müssen. Der Teilungsbeschluss verstoße eindeutig gegen beide Rechtsprinzipien der Charta.
Des weiteren setzte sich das Subkomitee 2 mit den präzisen Bestimmungen des britischen Mandats auseinander. Es stellte fest, dass der Völkerbund gemäß Art. 22 seiner Satzung Palästina die Unabhängigkeit zu geben habe und dass Großbritannien als Mandatsträger das palästinensische Volk lediglich auf seine Souveränität vorbereiten sollte. Der Report betont, dass "die Umwandlung Palästinas in einen unabhängigen Staat der logische Kulminationspunkt der Zielsetzung des Mandats und der Plan für die Entwicklung nicht-selbstregierender Länder" ist. Artikel 28 des Mandatsvertrags weist darauf hin, dass nach Beendigung des Mandats die Regierungsgewalt der Regierung von Palästina überantwortet wird. "Das Ziel des Mandats (...) war, dem palästinensischen Volk administrativen Rat und Hilfe zu erweisen, bis es fähig sein würde, allein zu regieren. Es war weder davon die Rede (dem palästinensischen Volk) irgendwelche Bedingungen aufzuerlegen, wenn es fähig sein würde, allein zu regieren, noch ihm einen Teil seines Landes wegzunehmen."
Schließlich untersuchte das Komitee auch den Teilungsplan, der von den Vereinten Nationen angenommen wurde. Allein die Betrachtung der rein "statistischen" Elemente dieses Planes zeigt, inwieweit er die zukünftigen Auseinandersetzungen geradezu provozieren musste, Dem "arabischen Staat" wurde ein Gebiet von 11600 qkm zugestanden, was 42,88% der palästinensischen Gesamtfläche entsprach. Der "jüdische Staat" umfasste 15100 qkm oder 56,47% der totalen Fläche Palästinas. 176 qkm waren der internationalen Zone von Jerusalem vorbehalten, in der 150 540 Araber und 99 960 Juden wohnten. Im "arabischen Staat" gab es vor der Teilung 740 010 Araber und 9 520 Juden; im "jüdischen Staat" lebten laut UNSCOP 499 020 Juden und 509 780 Araber. Die Juden, die bis zur Teilung Palästinas nur 5,67% des Bodens erworben hatten, kamen mit Hilfe der Teilungs-Resolution der Vereinten Nationen in den Besitz von 56,47% des gesamten palästinensischen Landes.Qazaza-Massaker (19.12.1947)
Al-Sheikh Village-Massaker (1.1.1948)
Sasa-Massaker (15.2.1948)
Massaker in Deir Yassin (9.4.1948)
Naser Al-Din-Massaker (13.-14.4.1948)
Abu Schuscha-Massaker (14.5.1948)
dem Ort Abu Schuscha. Beit Daras Massaker (21.5.1948)
Das Massaker von Tantura (23.5.1948)
Das Dahmash-Moschee-Massaker (11.7.1948)
sagte: Wir müssten Gewalt anwenden, damit die Leute zum nächsten Ort (15 Meilen) marschieren. 60,000 Einwohner wurden zu Flüchtlingslagern in der nähe von Ramalla gebracht. 350 von ihnen starben auf dem Weg. Mansche haben ihr eigenes Urin getrunken, um zu überleben, da ihnen kein Wasser gegeben wurde.Zionisten ermorden UN-Vermittler (17.9.1948)
Dawayma-Massaker (29.10.1948)
Sharafat-Massaker (7.2.1951)
(2 ältere Männer, 3 Frauen und 5 Kinder) und 8 wurden verletzt. Kafr Qasem-Massaker (29.10.1956)
Ausgangssperre von 18 auf 17 Uhr geändert worden sei. Die Bürgermeister protestierten, da nicht genug Zeit blieb, die rund 400 Arbeiter rechtzeitig zu benachrichtigen, da diese außerhalb der Dörfer arbeiteten. Der israelische Offizier versicherte den Bürgermeistern, dass sie sich darum kümmern würden. Danach warteten sie an den Toren der Dörfer bis die Arbeiter zurückkamen und töteten kaltblütig 48 Männer, Frauen und KinderAl-Sasmmou-Massaker (13.11.1966)