Die verbotene Wahrheit

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Wem gehört Palestina? Die Antwort

Geschrieben von INews am 20.07.2007 um 01:56
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Wem gehört Palestina?

Die Antwort

 

Ihr wollt die Wahrheit einfach nicht erkennen. Zur Grenze von Palästina. Habt ihr schon mal vom Osmanischen Reich gehört, erkundigt euch hier:  und schauen sie sich bitte die Osmanische Landkarte Osmanisches Reich - Wikipedia an.

Wie man sieht gab es früher keine Grenzen wie in der heutigen Zeit. Die Grenzen von heute sind leider eine zeitliche Bombe zwischen den Arabern bzw. Islamischen Ländern die, die Kolonialmächte hinter lassen haben. Das heutige Europa hieß nicht Europa sondern Rom. Die Frage ist jetzt, wie waren die Grenzen von Deutschland, Frankreich oder Italien zu diesem Zeitpunkt? Hat zum Bsp. China das Recht Deutschland zu besitzen weil das frühere Deutschland keine Grenzen hatte? Nein, Kein Vernünftigen Mensch wird das als normal finden.

Kein einziger Staat des gesamten nahen Ostens hat eine eigene nationalstaatliche Geschichte. Palästina als regionale Bezeichnung ist erst entstanden unter der britischen Verwaltung, die nach Auflösung des osmanischen Reiches dort etabliert wurde. Lewis French, der 1931 von der britischen Regierung ernannte Leiter für die Entwicklung des Landes, das haben die Zionisten selber bestätigt. Der Gründervater des israelischen Staates, David Ben Gurion, definierte den Zweck des Zionismus so:

Die gegenwärtige Landkarte Palästinas ist von der Britischen Mandatsregierung gezeichnet worden. Das jüdische Volk hat eine andere Landkarte, die unsere Jugend verwirklichen wird – vom Nil zum Euphrat.

Theodore Herzl sagte in seiner Rede auf dem Zionisten-Kongress 1897 in Basel: „Die nördliche Grenze sind die Berge gegenüber Kappadokien liegenden Berge (Kleinasien), die südliche Grenz ist der Suezkanal.“ seid Einbissen Vernünftig.

Kommen wir jetzt zur Währung. Es gab eine Osmanische Währung, welche unter anderem auch in Algerien, Tunesien oder Ägypten verbreitet war. Zurzeit des Osmanischen Reiches haben die jetzigen  Länder keine eigene Währung gehabt, erst später nach Auflösung des osmanischen Reiches. Also hat Palästina eine eigene Währung gehabt? Ja, Palästina hatte eine eigene Währung. Siehe Abb.

 

http://www.flickr.com/

Wenn ihr sehr gläubig seid und mit Gottes Offenbarung beweisen wollt dann lasst uns mit der Bibel beschäftigen.

Wenn Ihr irgendeinen Juden in Israel fragst: "Wer hat euch Palästina gegeben?" (Sie alle sind auf die Idee aus Genesis 17:8 eingestellt), so wird dir ohne Zögern jeder Jude antwortet "GOTT". Dass es Gott der Allmächtige war, der ihnen Palästina vermacht hatte. Aber über 75% DER Juden in Israel antworten auf die Frage: "Glaubst du an Gott?" mit "NEIN!" So missbrauchen

diese atheistischen und agnostischen Juden den Namen Gottes für ihre Besetzung palästinischen Bodens.

Die Torah sagt dies zurzeit als Abraham stirbt. Und seine Söhne Isaak und Ismael begruben ihn in der Höhle ... dem Feld welches Abraham von den Söhnen des Herb gekauft hatte; darin wurde Abraham begraben, und Sarah seine Frau.

Holy Bible (Genesis 25:9-10)

 

Auch bezeugt die Bibel die unerfüllt gebliebenen "Versprechungen" an den Patriarch Abraham und die Ältesten aus dem Stamme Israel mit diesen Worten:

Sie alle starben im Glauben und haben nicht die Erfüllung des Versprechens erfahren, sondern diese in weiter Ferne gesehen ...

(Hebräer 11:13)

 

Und gibt es noch deutlicheres als diese Feststellungen aus der Heiligen Schrift?

Und Gott sprach zu ihm (Abraham). Verlass dein Land und Leute und gehe in das Land welches Ich dir zeigen werde. So zogen sie aus dem Lande der Chaldäer und wohnten in Haran; und von dort, als sein Vater gestorben war, führte der Herr ihn in dieses Land (Palästina) in welchem ihr jetzt wohnt. Und Er (Gott) gab ihm (Abraham) darin kein Erbe, nein, nicht so viel um seinen Fuß darauf zu setzen; obwohl es Er es ihm als Besitz versprochen hatte, und seinen Nachkommen ...

Holy Bible (Acts 7:3-5)

Ich frage euch jetztz sind sie einverstanden mit diesen biblische Aussagen? Es gibt nur zwei Antworte ja oder nein Dies bestätigte für mich die qur'anische Aussage:

"Unter ihnen (Christen und Juden) sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler"

Erhabene Qur'an [3:110]

 
Der Quran fordert Muslime, Juden und Christen zu einem Zusammenleben in Freundschaft auf Die Juden und Christen, die im Quran als "Menschen der Schrift" benannt werden, sind den Muslimen viel näher als den Götzendienern (Heiden oder Atheisten). Die Menschen der Schrift glauben wie die Muslime an einen Gott und sind Seinen Weisungen unterworfen.

Im Quran gibt es einen bedeutenden Unterschied zwischen den Menschen der Schrift und den Götzendienern. Dieser wird besonders im Bereich des sozialen Lebens hervorgehoben. So wird z.B. über Götzendiener gesagt: "... Siehe, die Götzendiener sind unrein. So lasst sie, nach diesem Jahr, nicht in die Nähe von der unverletzlichen Moschee (Almasdschidil-haram) kommen!..." (Sure at-Tauba: 28) Die Götzendiener sind Menschen, die kein göttliches Gesetz kennen, keine moralischen Gebote haben und jede Art eigensinniger Handlung ohne Zögern durchzuführen bereit sind.

Aber die Menschen der Schrift, vertrauen auf die Offenbarungen Allahs, haben moralische Gebote und wissen, was erlaubt ist und was nicht. Aus diesem Grund, wenn eine Person der Völker der Schrift Nahrung zubereitet, ist es Muslimen erlaubt, diese zu essen. In gleicher Weise ist es einem muslimischen Mann erlaubt, eine Frau unter den Menschen der Schrift auszuwählen und zu heiraten. Hierzu erließ Allah das folgende Gebot:

Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Auch die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, so wie euere Speisen ihnen erlaubt sind. Und (erlaubt sind euch zu heiraten) tugendhafte Frauen, die gläubig sind, und tugendhafte Frauen von denen, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde, sofern ihr ihnen ihr Brautgeld gegeben habt und tugendhaft mit ihnen lebt, ohne Unzucht, und keine Geliebten nehmt. Wer den Glauben verleugnet, dessen Werk ist fruchtlos, und im Jenseits ist er einer der verlorenen. (Sure al-Mâ'ida: 5)

Diese Weisungen zeigen, dass als Folge der Heirat eines Muslims mit einer Frau der Menschen der Schrift Verwandtschaft hergestellt werden kann und dass jede Seite eine Einladung zu einer Mahlzeit annehmen kann. Diese sind die Grundlagen, die die Errichtung gerechter menschlicher Beziehungen und eines glücklichen gemeinschaftlichen Lebens sicherstellen werden. Da der Quran diese gerechte und tolerante Haltung vorschreibt, ist es undenkbar, dass ein Muslim eine entgegengesetzte Ansicht vertreten könnte.

Klöster, Kirchen und Synagogen müssen respektiert werden

Eine weitere wichtige Tatsache, die wir aus dem Quran lernen, ist, dass Muslime die jüdischen und christlichen Orte der Anbetung respektieren müssen. Im Quran werden als Orte der Anbetung der Menschen der Schrift, z.B. Klöster, Kirchen und Synagogen, erwähnt, die von Gott geschützt werden.

....Und hätte Allah nicht die einen Menschen durch die anderen abgewehrt, wären (viele) Klöster, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen Allahs Name häufig gedacht wird, bestimmt zerstört worden. Und wer Ihm helfen will, dem hilft gewiss auch Allah; denn Allah ist stark und mächtig. (Sure al-Hadsch: 40)

Dieser Vers zeigt jedem Muslim wie wichtig Respekt und Schutz der heiligen Orte der Menschen der Schrift sind.

In der Tat befiehlt Allah im Quran den Muslimen, keine Feindschaft gegenüber den Menschen zu hegen. In vielen Versen wird Freundschaft sogar mit Götzendienern empfohlen. Allah fordert selbst gegenüber Götzendienern, die im Krieg mit den Muslimen stehen, das folgende Verhalten: "Und wenn einer der Götzendiener bei dir Zuflucht sucht, dann gewähre ihm Zuflucht, damit er Allahs Wort vernimmt. Dann lass ihn den Ort erreichen, an dem er sich sicher fühlt." (Sure at-Tauba: 6)

Die Juden und Christen sind den Muslimen jedoch viel näher als Götzendiener. Jede dieser Religionen hat ihr Buch, d.h. sie sind abhängig von einem Buch, das von Allah herab gesandt wurde. Sie wissen, was Recht und was Unrecht, was erlaubt ist und was nicht. Sie wissen, dass sie gegenüber Allah Rechenschaft ablegen müssen und sie lieben und verehren ihre Propheten. Dieses zeigt, dass die Muslime und die Menschen der Schrift leicht zusammenleben können.

Zusammenfassung

Eins der grundlegenden Kriterien, unter denen ein Muslim die Welt betrachtet, ist Gerechtigkeit. Gleichgültig, wem er sich widersetzen muss, darf er nicht von der Gerechtigkeit abweichen. Er lässt sich nicht von seinen Gefühlen leiten, sondern von seinem Gewissen. Er hält Abstand zum Fanatismus und der Frömmelei und trifft seine Entscheidungen weise.

Was Allah uns im Quran über verschiedene Völker und ihren verschiedenen Glauben erklärt, ist eindeutig:

1. Die Moral des Quran schließt jede Art des Rassismus aus.

2. Es wird im Quran eine tolerante und freundliche Haltung gegenüber anderen Religionen gefordert, solange sie dem Islam oder den Muslimen gegenüber keine Feindseligkeit zeigen.

 

Es ist offensichtlich, dass die Juden viele Fehler begangen haben, auf die der Quran aufmerksam macht, die der Quran kritisiert und vor denen er warnt. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die heute von Israel verübt werden, sind weithin bekannt, aber all dies darf nicht dazu führen, dass die Muslime Feindseligkeit gegen die Juden empfinden. Für die Verbrechen, die von einer Gruppe der Juden auf Grund ihrer zionistischen Ideologie begangen werden, kann niemals das Judentum oder das jüdische Volk verantwortlich gemacht werden.

Unser Wunsch ist, dass eine Welt errichtet wird, in der Menschen unterschiedlicher Rasse und unterschiedlichen Glaubens in Frieden zusammenleben können und in der jeder jeden respektiert.

Quelle:

http://www.harunyahya.de/artikel/artikel44_volkern_schrift.php

http://www.harunyahya.de/artikel/artikel16_antisemitismus.php

http://www.fro.at/sendungen/islam/ARABER.htm

http://www.flickr.com/search/?q=Palestine+coin

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