Geiseln,Afghanistan: stecken NATO und Regierung hinter der "Entführung"? Kabul, Berlin: Wie es zu erwarten war, versucht die ISAF/NATO jetzt den Nutzen aus der dubiosen Entführung zweier Deutscher in Afghanistan zu ziehen und verlangt 1000 deutsche Soldaten mehr für die dortige Front im "globalen Krieg gegen den Terror". Man fragt sich angesichts der bürgerlichen Presseorgane und ihres Unsinn´s wirklich, ob die alle Tomaten auf den Augen haben oder bewusst irgendwelche Verbrecher decken, nur weil die den Segen der NATO haben. Bei dem zur Zeit herrschenden Grade des öffentlichen Betruges der Massenmedien muss man bei seriöser Berichterstattung leider ganz von vorne anfangen. 1.Der angebliche "ISAF Kommandeur" Dan McNeill ist Oberkommandierender der NATO in Afghanistan. Er übernahm dies Anfang Februar vom britischen General David Richards. 2. Die NATO benutzt jetzt die Entführung oder angebliche Entführung von Deutschen, um die Deutschen in Uniform an die Front nach Afganistan zu quatschen, um die sie seit Jahren bettelt. NATO-Kommandeur Dan McNeill heute in einem Interview mit der ARD: Und frei nach der Methode "Hmmm, wenn schon irgendwelche Schmuddelkinder alles besser wissen als diese blöden Penner in den Agenturen, dann bleibt mir eigentlich nur übrig alles zuzugeben, umzudrehen, dann auf den Kopf zu stellen, durchzuschütteln und darauf zu hoffen, dass die Soldaten aus der Tasche fallen" erzählt der Militärkommandeur der NATO in Afghanistan dann folgendes: Das ist nicht zufällig genau das, was wir am 16.7. prognostiziert haben - eine Verschwörung zum Ziele der Erzwingung eines Truppeneinsatzes deutscher Soldaten im Süden von Afghanistan , dessen Grenzen zu Pakistan ja bekanntlich fliessend sind. Und ebenfalls nicht zufällig kommen dieselben US-Geheimdienste, die uns mit ihren Lügen in den Irakkrieg quatschen wollten, jetzt an und behaupten, "Bin Laden" sei auf dem Territorium der Atommacht Pakistan, seit Jahrzehnten ein enger Verbündeter der USA. Nochmal, auch wenn das für Konzernstreber echt schwer zu begreifen ist: Das heisst also, McNeill erzählt hier einfach Mist daher und tut so, als sei die ganze Scharade am Samstag nicht mit Saus und Braus in sich zusammengefallen. Gestern berichtete die "Bild", dass angeblich der Bruder des "stellvertretenden Parlamentssprechers", Arif Noorzai, unter den Entführten sein soll. Aber auf die Sache in Kabul angesprochen, sagt Noorzai zur angeblichen Entführung seines Bruders: Ist das die Reaktion von jemandem, der um das Leben seines Bruders fürchtet? Der Bruder des "stellvertretenden Parlamentssprechers" Arif Noorzai soll ein gewisser Ishap Noorzai sein. Das sagt gestern der "Polizeichef" Mohammed Hewas Maslum aus. BEI DER LEICHE sei auch Ishap Noorzai gewesen, der plötzlich "freigelassen" sei. Nachher nimmt dann der "Polizeichef" Maslum flux seine Aussage zurück. Noorzai tischt dem Krisenstab die Geschichte auf, die zweite deutsche Geisel - von der am Anfang NIE die Rede war, nur durch Frank Steinmeier und die deutsche Regierung - sei noch am Leben. Kanzlerin Angela Merkel am SONNTAGABEND in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin": "Wir werden auf Aufforderungen aus dem Kreis der Taliban nicht reagieren. Wir sind nicht erpressbar." Nochmal: die Entführer sind keine Taliban. Das ist seit Samstag klar. Im "ARD-Sommerinterview" sagt sie dann, man brauche jetzt die Online-Durchsuchungen. Auch wurde wieder einmal versucht, die SPD mit drohenden Anschlägen zur Unterschrift unter die Schäuble-Gesetze zu erpressen. SPD-Chef Kurt Beck, der Mann, der jederzeit Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, August Hanning und Franz Jung aus ihren Ämtern schmeissen könnte, sagt dazu gestern: Sein Parteikollege Frank Steinmeier, derzeit noch Aussenminister, hat bereits am 16.Juli, also am Tage unserer Prognose, die Verlegung deutschen Truppen an die Front in Süd-Afghanistan gefordert. "N24" heute: Nochmal: die Entführer sind keine Taliban. Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung": Ich weiss nicht, welche Mädchen die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" hier unterrichten will. Aber die Taliban wurden durch US-Geheimdienste und den pakistanischen Geheimdienst ISI aufgebaut - nicht durch Linke und Pazifisten. Eine Appeasement-Politik wäre in der Tat falsch - gegenüber der Bush-Regierung und ihrem globalen Weltkrieg muss standhaft geblieben werden. (radio-utopie) http://www.muslimrecht.org/

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Dabei sind die Entführer offenbar keine "Taliban", sondern kommen offenbar aus Kreisen der sogenannten afghanischen "Regierung".
DIE ROLLE DER NATO
Und verwechsele man "seriös" nicht mit "Schwiegersohngeplapper mit Schlips".
"Ich möchte die Deutschen nur bitten, zu überlegen, welch wunderbare Wirkung ihre kleine Truppe im Norden hat und wie viel wirkungsvoller sie mit ein paar Bundeswehrsoldaten mehr sein würde."
Ein bis zwei Bundeswehr-Bataillone, also etwa 500 bis 1000 Soldaten, wären eine "wunderbare Ergänzung", so der NATO-Oberkommandierende McNeill
"Das ist wirklich aufschlussreich: Der Bundestag steht vor einer Abstimmung (über die Verlängerung der Mandate) in diesem Jahr. Man erinnert sich an den Fall des entführten italienischen Journalisten wenige Tage vor einer Abstimmung in Rom. Und den von Franzosen vor den dortigen Wahlen. Vielleicht ist das eine Methode der Aufständischen."
McNeil sieht also zwischen Entführungen und politischen Entscheidungen in den Heimatländern der Opfer Zusammenhänge, heisst es dann auch in dem Artikel.
die "Entführer" waren keine "Taliban".
DIE ROLLE DER "REGIERUNG" VON AFGHANISTAN
Diese Meldung landete ohne Quellenangabe im "Spiegel".
Es wird in dem Bericht der Eindruck geweckt, Noorzai würde ganz normalen Drogengeschäften eines ganz normalen einflussreichen Paschtunen-Stamms aus der Region Helmand nachgehen.
"Wenn das die deutsche Zeitung sagt, dann stimmt es vielleicht."
Desweiteren behauptet er anfangs, Dorfbewohner hätten eine Leiche mit Schusswunden gefunden, es handele sich um den toten Deutschen Rüdiger D. aus Mecklenburg-Vorpommern.
Offenkundig ist, dass dieser "Parlamentsprecher" Arif Noorzai ein Kriegsfürst, Drogenboss und Schwerverbrecher ist.
Die Aussagen seines Bruders scheinen der deutschen Regierung und ihrer Presseausweis-Priviligierten dafür umso mehr wert zu sein.
Die Aussagen des befreiten Eshak Noorzai jedenfalls beruhigten am Sonntag die Mitglieder des Krisenstabs in Berlin - heisst es bei "Spiegel online".
Auf den toten Deutschen Rüdiger D. sei nach seinem Tod noch geschossen worden, in den Kopf.
Ein Arzt in Kabul sagt laut Medienberichten, "die Leiche" (die Identität von Rüdiger D. ist nicht abschliessend geklärt) wiese einen Einschuss am Rücken auf.
DIE ROLLE DER DEUTSCHEN REGIERUNG
Was bringt eine Kanzlerin jetzt dazu, dieses zu erzählen?
Das ist exakt die Forderung, die Dr."Seltsam" Schäuble und sein gerade in deutschen Geheimdienstkreisen schwer beliebter Innenstaatssekretär August Hanning AM SAMSTAG MORGEN zeitgleich mit den frei erfundenen Taliban-Anrufen in den deutschen Nachrichtenagenturen platziert haben.
"Wir müssen die längerfristigen Perspektiven sehen." Mit Blick auf den Widerstand in seiner Partei gegen den Tornado-Einsatz und die Anti-Terror-Operation "Enduring Freedom" sagt Beck: "Wir sind mitten in einem Findungsprozess."
Auch Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan war am Wochenende nicht faul.
Die TALIBAN wollten Angst und Terror verbreiten, sagt er, "um uns zum Einlenken oder ZUM ABZUG ZU ZWINGEN".
Auch redet er von "neuen Angriffen" auf die Bundeswehr...
DIE ROLLE DER MEDIEN
"Man kann den radikal-islamischen Taliban in Afghanistan vieles vorwerfen. Mangelndes Gespür für die Schwächen ihrer Gegner aber nicht. Denn bei der Entführung der beiden Deutschen, die schon ein Todesopfer gefordert hat, beweist die Organisation, wie gezielt sie mit Ängsten spielen kann."
"Was also tun: ein Rückzug der Deutschen kommt nicht infrage. Erstens, weil mit dem Afghanistan-Engagement der Verzicht auf eine Teilnahme am Irak-Feldzug begründet wurde. Zweitens, weil Abzug einer Kapitulation gleichkäme und Appeasement gegenüber Gotteskriegern das völlig falsche Signal wäre.
Drittens, weil man mit einem Abzug den vielen (deutschen) zivilen Aufbauhelfern, jenen Brückenbauern im doppelten Sinne, den Dolch in den Rücken jagen würde. Viertens, weil die Deutschen dann gleich die Nato verlassen könnten. Fünftens, weil Afghanistan nicht sicherer, sondern insgesamt zur Terror-Zone würde. Sechstens, weil dann dort Mädchen nicht mehr unterrichtet würden."
Und die Nichtteilnahme am Irakkrieg wurde so beschlossen, weil der damalige Kanzler Gerhard Schröder unter massivem Druck aus der Bevölkerung, der Öffentlichkeit und nicht zuletzt aus seiner eigenen Partei stand.
Die Kriegsbettler haben schon damals versucht, uns in ein Massaker ungeheueren Aussmasses zu lügen - das sieht heute nicht anders aus.