• 21.01.2009 - Invasion der gutgelaunten Perücken

Geschrieben in unwirkliches Gedankengut

Guten Morgen,

oder so!

MAn, da sitzt man nichtsahnend in einem Straßenkaffee in einer Stadt, die ihren Charm duch ausschließlich Bauten der Jahundertwende hat , aber davon nicht wenige bis auf die Grundmauern kaputt sind, und viele Dachböden mit Kükendtaht zugemacht wurden, um Vogelvoilieren und Marder-Spielplätze mitten in der Stadt zu bauen, und dann? Dann erfährt man, das man in der Stadt sitzt, in der man auch in der Wirklichkeit lebt, und sich ein Wohnhaus aussuchen darf. Nunja, es muss leerstehend sein, und alle, die Leer sind, sind dem Verfall anheim gefallen. Also schwirren wir durch die Straßen und bleiben auf dem Marktplatz (den es so auch nicht in dem wirklichen Wohnort gibt) rastend, um den Klängen von Samael zu lauschen, die überraschend in dem Kurort auftreten. Erstaunlich ist die Menge an Zuschauern, die alle so normal erscheinen, und das, wo Samael doch teils Metal teils Gothic ist.

Doch noch komischer wird es, wenn auf einmal die Schwester meines Mannes aufkreuzt mit überaus guter Laune und sogar spaß zu haben scheint, während sie eine Perücke trägt, die ausschaut wie Dragoncaves "Guardian Drake"

 

Während sie mit guter Laune eröffnet,, das sie ja noch 50 Euro bekäme für den Geburtstagstoaster für die Mutter und wir unsere letzten Penunsen zusammen kratzen, ist es mir fast unmöglich NICHT auf diese arg lächerliche Perücke zu schauen, doch S. beruhigt mich, oder versucht es zumindest, indem sie erzählt, das ihr Föhn heute morgen zu ihr sprach und meinte, sie müsse mal etwas neues versuchen. Und siehe da, sie hätte noch nie si eine schöne Frisur gehabt, betont sie immer ind immer wieder. Ich halter derweil nach Gehirnschnecken bei ihr ausschau, da ich mir nicht denken kann, das jemand WIRKLICH und WAHRHAFTIG so vor die Tür gehen möchte.

Doch ich werde abgelenkt, denn die ganze Zeit war ein Gothic-Lespen-Transenpärchen, welches ich nicht bemerkt hatte, vor uns und beide drehten sich zu uns um um mich zu fragen, wo wir denn her kämen.

Nun, beide schienen mir sehr nett zu sein, und so entwickelte sich ein Gespäch, das ich in diesem "wundervollen" Kurort leben würde, doch wenn jeder Satz, der gesprochen wird, mit einem Zungenkuss des Pärchens beendet wird, wird man schnell dessen überdrüssig, den beiden dabei zuzuschaun, und darauf zu warten, das sie wieder etwas sagen.

Und so machte ich mich wieder alleine auf den Weg durch die Straßen, um das haus mit dem Schönen MarderDach zu suchen, doch nun sind es Frettchen, sei es drum dachte ich mir, und wollte gerade dieses als das meinige titulieren, als auf einmal ein großer Schwan durch die Stadt läuft. Und wenn ich sage groß, dann meine ich Godzilla-like. und so kam es, das ich in angesicht des 10meter Schwanes, der da durch die Stadt pflügt einfach

aufgewacht

bin.

Guten Morgen

oder so!

 

Schwanenbild stammt von.: http://www.neue-havanna-zeitung.de

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