• 1.04.2010 - Ein hoch auf Zelda! :)

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• 24.02.2010 - Die alte Frau und ihre Träume

Geschrieben in unwirkliches Gedankengut

Wenn eine Frau, nein, eine Dame abends in ihrem Schaukelstuhl sitz und über ihre welkenden Erinnerungen sinniert, ihr langsam wieder warm ums alternde Herz wird, sie Erlebtes wieder fühlt, nicht mehr einsam ist und revue passieren lässt, was sie so sehr geliebt im und am Leben, dann ist sie bereit. Bereit für ihren letzten Tanz. Ihr letztes Pistazieneis. Ihr letztes Erinnerungsfoto, ihren letzten Kuss durch die Familienwangen, die letzte Träne, das letzte Lachen und den letzten koketten Blick für einen schönen Burschen.

Wenn dann der gesellige Mann mit dem schwarzen Mantel und einer Blume in der Hand in ihr Zimmer schwebt, sie ihm einen selbstgebacktem Keks anbietet, er ihr eine Zigarette im Tausch gibt, ihre Hand nimmt, sie galant hinausbegleitet und ihr zeigt, was sie nun alles erleben und fühlen kann,

ja dann

dann schwebt nurnoch der Traum einer alten Dame in unserer Sphäre, und berührt uns und unsere Träume, unsere Wünsche und unsere Hoffnungen.

 

 

Geschrieben 2oo6

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• 24.02.2010 - Ein Gänseblümchen ohne Aggressionen

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• 19.02.2009 - Traumgewand

Geschrieben in unwirkliches Gedankengut

Im echten Leben bist du viel Zärtlicher,

im echten Leben bist Du netter,

im echten Leben magst Du mich.

Im echten Leben vermisse ich Dich ebensosehr,

wie im Traum.

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• 21.01.2009 - Invasion der gutgelaunten Perücken

Geschrieben in unwirkliches Gedankengut

Guten Morgen,

oder so!

MAn, da sitzt man nichtsahnend in einem Straßenkaffee in einer Stadt, die ihren Charm duch ausschließlich Bauten der Jahundertwende hat , aber davon nicht wenige bis auf die Grundmauern kaputt sind, und viele Dachböden mit Kükendtaht zugemacht wurden, um Vogelvoilieren und Marder-Spielplätze mitten in der Stadt zu bauen, und dann? Dann erfährt man, das man in der Stadt sitzt, in der man auch in der Wirklichkeit lebt, und sich ein Wohnhaus aussuchen darf. Nunja, es muss leerstehend sein, und alle, die Leer sind, sind dem Verfall anheim gefallen. Also schwirren wir durch die Straßen und bleiben auf dem Marktplatz (den es so auch nicht in dem wirklichen Wohnort gibt) rastend, um den Klängen von Samael zu lauschen, die überraschend in dem Kurort auftreten. Erstaunlich ist die Menge an Zuschauern, die alle so normal erscheinen, und das, wo Samael doch teils Metal teils Gothic ist.

Doch noch komischer wird es, wenn auf einmal die Schwester meines Mannes aufkreuzt mit überaus guter Laune und sogar spaß zu haben scheint, während sie eine Perücke trägt, die ausschaut wie Dragoncaves "Guardian Drake"

 

Während sie mit guter Laune eröffnet,, das sie ja noch 50 Euro bekäme für den Geburtstagstoaster für die Mutter und wir unsere letzten Penunsen zusammen kratzen, ist es mir fast unmöglich NICHT auf diese arg lächerliche Perücke zu schauen, doch S. beruhigt mich, oder versucht es zumindest, indem sie erzählt, das ihr Föhn heute morgen zu ihr sprach und meinte, sie müsse mal etwas neues versuchen. Und siehe da, sie hätte noch nie si eine schöne Frisur gehabt, betont sie immer ind immer wieder. Ich halter derweil nach Gehirnschnecken bei ihr ausschau, da ich mir nicht denken kann, das jemand WIRKLICH und WAHRHAFTIG so vor die Tür gehen möchte.

Doch ich werde abgelenkt, denn die ganze Zeit war ein Gothic-Lespen-Transenpärchen, welches ich nicht bemerkt hatte, vor uns und beide drehten sich zu uns um um mich zu fragen, wo wir denn her kämen.

Nun, beide schienen mir sehr nett zu sein, und so entwickelte sich ein Gespäch, das ich in diesem "wundervollen" Kurort leben würde, doch wenn jeder Satz, der gesprochen wird, mit einem Zungenkuss des Pärchens beendet wird, wird man schnell dessen überdrüssig, den beiden dabei zuzuschaun, und darauf zu warten, das sie wieder etwas sagen.

Und so machte ich mich wieder alleine auf den Weg durch die Straßen, um das haus mit dem Schönen MarderDach zu suchen, doch nun sind es Frettchen, sei es drum dachte ich mir, und wollte gerade dieses als das meinige titulieren, als auf einmal ein großer Schwan durch die Stadt läuft. Und wenn ich sage groß, dann meine ich Godzilla-like. und so kam es, das ich in angesicht des 10meter Schwanes, der da durch die Stadt pflügt einfach

aufgewacht

bin.

Guten Morgen

oder so!

 

Schwanenbild stammt von.: http://www.neue-havanna-zeitung.de

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• 17.01.2009 - Zeitstaubsauger und Soygurts

Geschrieben in unwirkliches Gedankengut

Guten Morgen,

oder so, zumindest haben wir ein herrliches Zwielicht. Das einzige, das fehlt, ist Regen. Ein wenig gepitscher hier, ein wenig geplatscher da. Das hat noch nie geschadet. Selbst in Massen hilfts noch immer der Arche :D

Geschlafen habe ich , ja, ganz bestimmt sogar. Ich bin über den Gedankengang einer schnittmusterführung eingeschlafen, und das sogar recht schnell. aber ebenso schnell bin ich nach einer Minute wieder aufgeschreckt. Und siehe da.. Ich hatte Besuch! Aus den TiefstenTiefen der 6hmorgen-nacht höre ich noch irres Gekicher einer Alwa, die auf ihrem speziellen Staubsauger gen Süden reitet.

Ich sehe noch, wie vereinzelt meine Zeit aus der Düse krabbelt, die mir das Alwa einfach so hämisch grinsend ausgesaugt hat, wärend ich schlief.

Natürlich schrieb ich sofort ein Kastanienblatt an die Irrwische mit der Beschreibung meines speziellen Alwas.

Rotes Haar, fein zurückgenommen und zum Dutt geschlungen,

feingezeichnete Gesichtszüge

ein schwarz-lilafarbendes Ensamble bestehend aus Rock mit drapperie, Korsett und dazu eon feines Felljäckchen.

Achja, und eine Feder trug es im Haar! Es beschwerte sich nich, wie zerzauselt die Arme wieder anch so einem Flug sei.

 

Anscheinend ist mein Alwa schon seit einiger Zeit unterwegs und sei nun noch effektiver, seit es aus der victorianischen Besenzeit in die Wasserdampfbetriebene jetztzeit gelaufen ist, und nun im Besitz eines Staubsaugers Krysläl-Delüchs ist.

Hm, nun denn, was soll ich blos machen? Was kann ich nur tun? Die heiligen Schlafstunden kann ich doch nicht einfach so abschreiben? Vielleicht sollte ich ersteinmal frühstücken. Dachte ich mir so und schlurfte völligst schlaftrunken gen Küche und suchte mir etwas Kaubares.

OMG

WAS ist DAS?

Ein Schlag traf mich, wie ein Blitz es nuneinmal so gerne macht. Denn auf dem Tisch stand ein Fass mit Soygurt, Das hatte ich nienicht gekauft. Denn es ist eine Droge. Und Drogen darf man nicht einfach so Fassweise auf dem Küchentisch stehen haben.

Hach, ich sage euch, wenn das Zeug nicht so verdammt lecker wäre! Ich muss es Vernichten. Bevor es jemand bei mir sieht. Schnell, so iss doch schneller.. Das ist doch nicht so schwer.: Mund auf, Löffel rein, Mund zu und schlucken.. Doch auch nach 2kg wird der Mund langsam unfähig, dies Reflexhandlung auszuüben.

So denn melde ich mich später aus dem Soygurt-Koma

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