8.03.2007
Schuld und Liebe..oder die leiden des jungen Muldoon

Nun Wanderer....

 

...verwundert mich hier zu sehen ? Nun heute schlägt mir wohl das Wetter aufs Gemüt scheine ich doch gefangen in der Traumwelt und kann nicht mit den Blades in die Schlacht ziehen.

 

So setzt euch dennoch solltet ihr nichts besseres vorhaben und leistet mir ein wenig Gesellschaft. Wenn ein Zwerg in solcher Stimmung ist sollte er jemand haben mit dem er reden kann oder der ihm zuhört. Ihr wollt wissen was mir so die Stimmung drückt ? Welch Bürde ich mit mir herumtrage ?

 

Nun so will ich es euch wohl erzählen. Doch wisset auch das dies keine Geschichte glorreicher Schlachten und ruhmreicher Siege sein wird. Auch werden meine sonst so treuen Weggefährten die Blades of Azeroth keinen Anteil an dieser Geschichte haben. Allerdings verleiht euch das Wissen um die Dinge der Vergangenheit vielleicht einen besseren Einblick in die Ansichten und handlungsweisen dieses Zwerges.

 

Es war vor vielen vielen Jahren als ich noch ein sehr junger Zwerg war. Haltet ein bevor ihr einwendet das ich noch kein alter Zwerg bin, und ruft euch ins Gedächtnis das sowohl die Nachtelfen als auch die Zwerge über die natürliche Lebenspannevon vielen Jahrhunderten Gebieten. Glaubt mir also wenn ich sage vor vielen Jahren ists an den Masstäben eines Menschen gemessen wirklich lange her...

 

Doch zurück zu meiner Geschichte...

 

Ich wurde nicht mit der Berufung zum Jäger geboren sondern wie in der Sippe der Donnerfäuste üblich dazu aussersehen das Handwerk des Bergmanns und Rüstungsschmiedes zu ergreifen. Als ältester Sohn des Sippenoberhaupts Boltrum Donnerfaust sollte ich dereinst in die Fusstapfen meines Vaters treten und sobald ich das Mannesalter erreicht hätte.

 

Mein ganzes Leben war bereits vorherbestimmt. Nach Abschluss der Lehrjahre als Bergmann sollte ich mit der Ältesten Tochter einer anderen Sippe die ebenfalls hervorragende Rüstungschmiede waren verheiratet werden. Ich werde den Namen dieser Sippe hier nicht erwähnen aus Rücksicht auf die Zwergendame die ich zwar nicht wirklich liebte jedoch stets geschätzt habe. Auch möchte ich Ihrer Familie keine weitere Bürde auflasten in dem ich die Schuld der folgenden Ereignisse die ganz auf mir lastet auf andere Schultern verteile.

 

Unsere Väter erhofften sich mit dieser Heirat unsere Sippen dauerhaft zu verbinden und dadurch zum mächtigsten Machtfaktor am Hofe des Königs zu werden. Wurde doch schliesslich der Wert eines Zwerges damals fast ausschliesslich durch seinen Reichtum und sein Fertigkeit in der Schmiedekunst und im Kampf bestimmt.

 

Es war im letzen Monat meiner Ausbildung und nur noch wenige Wochen vor meiner geplanten Hochzeit. Ich war mit meiner Arbeitskolonnne eingeteilt, den Loch Modan Staudamm der unter einer Attacke der Oger einigen Schaden davongetragen hatte zu reparieren.

 

Mein Kolonnenführer und Mentor Grimfang Felsenbrecher hatte unser Nachtlager in der Nähe der Strasse die am Damm vorbei in die Sumpflande und nach Menethil führte aufschlagen lassen. Wir waren gerade dabei uns von den Strapazen eines harten Tages bei einem oder zwei Krügen Met zu erholen als aus den Schatten eine Karawane Reisender an unserem Lager vorbeizog und schliesslich anhielt.

Es waren ihr werdet es kaum glauben ein Nachtelfenfürst mit seinem Gefolge. Die Elfen waren damals schon im Begriff die Allianz der Völker zu schmieden und der Nachtelfenfürst war auf der Reise von einer wohl recht erfolgreichen Diplomatischen Audienz bei König Magni Bronzebart und wollte wohl auch den Menschen im Norden noch einen Besuch abstatten.

Nach Austausch der üblichen Höflichkeitsfloskeln schlug der Elfentross sein Nachtlager in der Nähe auf blieb aber ansonsten für sich genau wie wir Zwerge auch für uns blieben.

 

Nun später am Abend und auch wohl auch das ein oder andere Metfässchen später ging ich zu Bett konnte aber keine Ruhe finden. Ich meine zur damaligen Zeit waren Elfen in den Zwergenlanden noch ein recht ungewöhnlicher Anblick und man wusste nie ob man selbst in einem langen Zwergenleben nochmal die Gelegenheit haben würde einen zu sehen.

 

Leise schlich ich mich in Richtung des Elfen Lagers um heimlich einen Blick auf die fremdartigen Geschöpfe zu werfen.

Ihr braucht nicht so erstaunt zu schauen. Ja heute würde ich in das Lager marschieren den Blumenessern zeigen was eine richtige Party ist und nicht aufhören bis ich sie alle unter den Tisch getrunken hätte.

Aber damals war ich jung und unerfahren und nun lassen wir das ....

 

Ich schlich mich also durch das Gebüsch  an das Lager heran. Eine beachtliche Leistung für einen angetrunkenen Zwerg ungesehen an ein Lager Nachtelfen anzuschleichen. Schliesslich können die Langohren sogar manchmal die Flöhe husten hören. In Sicht und Hörweite angekommen hielt ich inne und lauschte dem fremdartigen doch wunderschönen Gesang der Elfen und dem Klängen ihrer Harfen.

Die Götter wissen wie lange ich schon lauschte als Sie aus einem der Zelte trat.

 

Das Universum selbst schien in diesem Augenblick den Atem anzuhalten und mein Verstand, mein Atem und ich glaube sogar mein Herzschlag setze für einen Moment aus.

 

Sie war das schönste und anmutigste Geschöpf das ich je erblickt hatte und glaubt mir diese Augen haben seitdem viel gesehen. Doch Worte sind nur ein äusserst unzulängliches mittel um Sie zu beschrieben oder das was ich in diesem moment empfand. Ich glaubte ..nein ich wusste wenn ich ihr nicht den Rest meines Lebens nahe sein würde dasselbe trostlos und verwirkt sein würde.

Sie war eine noch junge Elfe vermutlich die Tochter eines der Elfen die den Tross begleiteten. Woher ich das weiss ? Nun ja Elfen sehen auch in hohem Alter noch jung aus aber es sind die Augen die das wahre Alter verraten.

Ihre Augen strahlten mit der Unschuld und dem Hunger der Jugend als Sie aus dem Zelt trat und ihren Blick in die Dunkelheit jenseits des erleuchteten Lagerplatzes schweifen lies. Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen doch ich könnte schwören sie hielt einen moment inne als sich unsere Blicke in der Nacht trafen.

 

Das nächste was ich dann hörte war ein kurzes Rascheln und ich spürte den heftigen und dumpfen schlag der es wirklich Zappenduster um mich rum werden lies.

 

Am nächsten Morgen erwachte ich mit Kopfschmerzen die einen ausgewachsenen oder in die Knie gezwungen hätten. Anscheinend waren meine Schleichkünste wohl doch nicht so gut wie ich dachte denn anscheinend hatten mich die elfischen Lagerwachen erwischt und niedergeschlagen.

 

Als ich zum Lager meiner Kolonne zurückkehrte musste ich den freundlichen Spott meiner Kameraden und unzählige Witze auf meine Kosten über ungezügelten Metkonsum ertragen.

Doch war mir das Herz leicht wie nie zuvor denn ich hatte nun ein Ziel ich würde Sie wiedersehen und Ihr Herz gewinnen. Ja staunt nur ein Zwerg und eine Elfe nichts erschien mir unmöglich nachdem ich Sie gesehen hatte.

Als ich erneut zum Lager kam stellte ich fest das die Elfen wohl noch in der Nacht hastig in Richtung Sumpfland aufgebrochen waren ohne sich von uns zu verabschieden.

Es kostete mich einiges an Überredung und auch die Androhung roher Gewalt das mein Freund Grimfang mich ziehen lies und so machte ich mich auf die Nachtelfen zu folgen ohne genau zu wissen was ich tun sollte wenn ich sie denn eingeholt hätte.

Allein die Möglichkeit Sie wiederzusehen und sei es nur ein einziges mal erschien mir ausreichend mein bisheriges Leben meine Familie und die der ich verprochen war zurückzulassen.

 

So machte ich mich leichten Schrittes auf sicher den schwerfälligen Tross bald eingeholt zu haben. Doch hatte ich wohl die Nachtelfen und ihre Reitkatzen wohl unterschätzt denn erst kurz vor der Zwergenstadt Dun Modr im Norden des Sumpflandes entdeckte ich die ersten und die letzen Spuren der Elfenkarawane.

 

Sie waren überfallen worden und zwar von den Blutsverräterischen Dunkeleisenzwergen ,mögen sie auf ewig in derHölle verotten. Die Schande für die Zwergische Rasse arbeitete wie heute auch noch gegen die Bemühungen eine Allianz zwischen Menschen,Zwergen und Elfen zu formen.

Anfangs noch im geheimen hatten sie doch einige Tage zuvor Dun Modr überfallen die rechtschaffenen Zwerge alle getötet und dort ein permanentes Lage eingericht von dem aus sie Raubzüge machten um die nördlichen Provinzen der Menschen von denen derZwerge zu trennen. Obwohl sie mit dieser Tat erst an die Öffentlichkeit traten mussten König Magni und der Elfen Botschafer bereits von deren umtrieben gewusst haben.

Als ich in den Trümmern des Elfentrosses nach Hinweisen auf den verbleib des Elfenmädchens und Überlebenden suchte stiess ich auf den im sterben liegenden Elfenlord, der mir mit letzter Kraft berichtete das sie schon seit Loch Modan auf der Flucht gewesen waren.  

Das seine Wachen schon Kundschafter der Dunkeleisenzwerge ausgeschaltet hätten als sie sich noch auf sicherem Boden glaubten. Auf ihrer überstürzten Flucht waren sie dann auf eine Verstärkungs Kompanie der Dunkeleisenzwerge für Dun Modr gestossen und abgeschlachtet worden.

Seine letzen Worte betrauerten seine Familie und seine Reisegefährten die alle ausnahmslos in den Kämpfen oder in den nachfolgenden Flammen umgekommen waren.

 

Er starb in meinen Armen und mit ihm starb auch ein Teil von mir.

Plötzlich traf mich die Erkenntnis wie ein Blitzschlag.

 

Der vermeintliche Dunkeleisen Kundschafter war ICH selbst gewesen. ICH war der Grund für die überstürzte Abreise und das darauf folgende fatale zufällige Zusammentreffen mit den echten Dunkeleisenverrätern.

 

ICH war der Grund für IHREN tod.

 

Was mich damlas davon abgehalten hat Selbstmord zu begehen weiss ich nicht. Voller Schmerz und Trauer irrte ich tagelang durch die Sümpfe. Ich weiss nicht wie aber ich überlebte und lernte die wohl schmerzhafteste Lektion die man je lernen kann.

Man kann nicht vor Kummer sterben aber man kann ein Leben voller Leid und Schmerzen Leben.

 

Manchmal stelle ich mir vor das Sie irgendwie davon gekommen ist. Das ihr die Flucht gelungen sei denn schliesslich war sie noch zu jung um zur kämpfenden Truppe zu gehören.

In diesen Momenten wird mir ein wenig leichter ums Herz und der Gedanke das ich ihr irgendwann über den Weg laufen könnte ohne sie wiederzuerkennen verleidet mir diese Momente auch sogleich wieder.

 

Nun der Rest ist schnell erzählt. Ihr seht wo ich letztlich gelandet bin. Ich scheine bei den Blades eine neue Heimat gefunden zu haben. Zu meinem alten Leben bin ich nie mehr zurückgekehrt. Den Namen Donnerfaust habe ich nie angenommen da ich mich ihm auch nicht würdig erwiesen habe.

Ich bin zwar im laufe meiner Reisen immer wieder nach Eisenschmiede zurückgekehrt doch nie habe ich Kontakte zu meiner Familie neu geknüpft. Ich vermute sie sinds auch zufrieden damit mich als einen viel zu früh verstorbenen Sohn zu sehen.

 

Viele sehen mich heute als den lustigen manchmal etwas frivolen immer der tändelei mit dem schönen Geschlecht zugeneigten wilden Zwerg sehen doch seit heute könnt ihr vielleicht erahnen was davon Maskerade ist und was nicht.

 

Man sagt uns Zwergen nach wir wären geizig und habgierig. Diese Aussage enthält viel Wahrheit und mindestens genausoviel Lüge. Doch mit einem sind wir Zwerge wirklich geizig. Unser Herz vergeben wir nur ein einziges mal und dann für immer denn wir wissen wir haben nur eins und wenn es zerbricht kann es der beste Schmied nicht mehr reparieren.

 

Ich vergab meins in jener Nacht als sich in die Augen des Elfenmädchens sah und es zerbrach auf jenem rauchenden Ort des schreckens in den Sumpflanden.

......

 

Doch  nun Wanderer wird es Zeit für mich. Zuviel Met und zuviel Melancholie sind nicht gut für die Seele. Vielleicht weiss ich das nächste mal spannenderes zu berichten.

 

Gute Nacht

 

Euer Muldoon

Geschrieben von Muldoonum01:47 | in:
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6.03.2007
Dieses ist der dritte Streich ..oder die Blades are Back in Town..

Hoi Wanderer...

... wieder unterwegs auf der Suche nach Geschichten in und um Azeroth ? Kommt näher setzt euch und ich will euch berichten was sich seit eurem letzten Besuch zutrug...

...wie meint Ihr ? Das Wams das ich trage ? Nun das ist ein Teil der Geschichte die ich heute erzählen werde also macht es euch gemütlich und sperrt die Ohren auf.

Gestern war es als sich die Blades of Azeroth unter Führung des Triumvirats Keeshenia,Najade und Sefirot zur grossen Zusammenkunft versammelten. Der Ruf ereilte uns dieses mal aus Astranaar einem Elfenort im Eschenwald, der wie ich zugeben muss einem Zwerg etwas befremdlich erscheint, fehlen doch die heimeligen Feuer der Schmieden und das klirren der Metkrüge.

Seis drum dort waren die Blades und dort war ich so einfach ist das...

Erneut waren viele gekommen um der Gemeinschaft Tribut zu zollen. Ich sah neben unseren Führern wieder meinen Zwergenfreund Fieros,die Magierin Purielstar, Akasu, Kimmy,die Menschen Hexenmeisterin Salamandris, die Schurkin Vivienne wobei es mir schwerfällt den Begriff des Schurken mit Ihrer Anmut in Einklang zu bringen, Druidor,Lukaron und viele mehr deren Namen mir hier nicht einfallen die sich aber vielleicht selbst noch melden können. Fragt nur herum.

Einige Blades schafften es aber nicht oder mussten vorzeitig gehen so waren die holde Delanai aufgrund von Krankheit abwesend und ich vermute Ihr Gefährte Nbetu stand ihr pflegend zur Seite, Akasu schaute kurz herein obwohl er auch sehr mit der Pflege der kranken und unglücklichen beschäftigt war. All diesen Blades sende ich hier die besten Genesungswünsche und hoffe bald wieder Seite an Seite mit Ihnen in die Schlacht zu ziehen.

Nun das Gildentreffen verlief anfangs ähnlich wie die bisherigen mit dem besprechen einiger allgemeiner Themen einhergehend mit dem leeren des ein oder anderen Metkruges. Gekrönt wurde der offiziele Teil erneut vom ausprechen einiger Gildenbeförderungen.

Ob ihr glaubt oder nicht erneut wurde mein Name aufgerufen. Als ich vortrat um neben Kimmy,Fieros und einigen anderen vor Keeshania niederzuknien war ich sehr erstaunt und gespannt der Dinge die da kommen sollten.

Voller Stolz erhielten die aufgerufenen zusammen mit der Beförderung zum Veteranen Status das edle Wams mit den Insignien der 'Blades of Azeroth'.
Wanderer ich sage euch als Zwerg ist unser Bart der Stolz und die Zierde unserer Rasse doch einen kurzen moment bedauerte ich tatsächlich einen zu tragen verdeckte er doch grosse Teile des neuen Wams.

Sei es drum schliesslich bestimmen unsere Taten wer wir sind und nicht unsere Kleidung und so sollen es die folgenden Ereignisse sein die unsere Legende fortschreiben....

Nun mittlerweile haben wir auch in unserer Logistik wohl einen gewissen Veteranen Status erreicht denn die Organisation der Streitkräfte sowie die Festlegung der Operationsziele verlief effizient und reibungslos.

Ein Team bestehend aus Mitgliedern die den 30. Rang noch nicht erreicht hatten wurde zur Tiefschwarzen Grotte detachiert. Ich erinnere mich das Fieros, Purielstar und noch ein oder zwei weitere der Gruppe angehörten die der neu aufgeflammten Präsenz des bösen in der Grotte die Stirn bieten wollten.
Hier möchte ich noch ein neues Mitglied der Blades erwähnen das just vor der Zusammenkunft erst rekrutiert worden war. Shavahel ein Paladin der den 30. Rang schon hinter sich gelassen hat trat bereitwillig vor um der Gruppe etwas 'Seniorität'und schlagkraft zu verleihen. Nun ist mir Shavahel nicht näher bekannt jedoch lässt solches verhalten gute Eingung als Blade vermuten.

Ich hoffe ihr findet die Mitglieder dieses Teams um eine genaue Beschreibung der Ereignisse zu erhalten.Denn ich machte mich mit dem Rest des Streitmacht auf um im Brachland den Ort der als Klingenhügel bekannt zu besuchen und den dort ansässigen hauertragenden Ungeheuern zu zeigen wo ihr Platz in der Welt ist.

Wir starteten gemeinsam von Astranaar aus per Greif in Richtung Ratschet. Da waren eingeteilt in zwei Teams und angeführt durch Sefirot als bewährten Schlachtzugführer Najade, Keeshenia, Lukaron, Aroen, Vivienne, Salamandris und schliesslich ich der als einziger Zwerg  die Multikulturalität sicherstellte.

Von Astranaar ist bedingt durch mangelnde logistik der Greifenfluggesellschaft der Flug nach Ratschet sehr lange jedoch verkrochen sich die Anhänger der Horde im Brachland in Ihren Löchern als wir einem Geschwader von Jagdfalken gleich über die öde Steppe zogen was dem Flug eine gewisse Würze verlieh. Leider verloren wir unterwegs in Aroen einen wertvollen Mitstreiter und sein verbleib ist bis jetzt ungeklärt. Vieleicht war sein Greif nicht stark genug für die Strapazen des langen Fluges oder was wir nicht hoffen wollen er wurde von Jägern der Horde abgeschossen.Aber das ist eine andere Geschichte und kann vielleicht eines Tages von Aroen selbst erzählt werden so er wieder zu uns findet.

Von Ratschet aus ging es dann in enger Formation zu Fuss zum Klingenhügel wobei die Hordies wieder reissaus nahmen sobald sie unserer Streitmacht ansichtig wurden.

Da einige von uns wenige Tage zuvor in Vorbereitung des Feldzuges die lokation schon ausgekundschaftet hatten fanden wir schnell Eingang in die Kasematten des Klingenhügels um den Klingenebern die frohe Kunde zu überbringen....

....die Blades are back in town....

Wie ein Feuersturm fegten wir durch das Höhlensystem und die Kampfschweine sowie die in den Höhlen ansässigen Untoten fielen links und rechts der Schneise der Vernichtung die wir durch Ihre Reihen zogen.

Ich möchte an dieser Stelle kurz innehalten und hier meinen Dank an Najade und Keeshenia zum Ausdruck bringen. Die Heiler werden nur zu oft vergessen wenn es darum geht den Erfolg einer Operation zu beschreiben. Doch auch an diesem Tage konnte wir die wir mit dem Feind in direktem Kontakt stehen und schläge austeilen uns sicher sein das es jemand gab der unsere Unzulänglichkeit ausglich in dem er persönlichen Ruhm zurückstellte und sich dem Wohle der Truppe verschrieb.

Erneut habt dank hierfür und für jedesmal an dem ich das danken vergessen habe. Seid versichert das Ihr immer in meine Herzen wohnt und ich bin sicher die anderen Frontschweine denken genau so.

Doch zurück zu unserem Zug durch die Gemeinde des Bösen. Tief in den innereien des Klingenhügels halb den Weg die Spirale der Dornen hinauf auf deren Spitze wir den untoten Nekromanten vermuteten der wohl die Ursache der Untoten Plage in der Region war trafen wir auf einen mächtigen Magier der ausgesandt worden war eine Quelle des Übel in form eines Portals zur Netherwelt in dem Höhlensytem zu verschliessen.

Leider hatten die Klingenhauer ihn gefasst und eingesperrt.

Ein leichtes für uns ihn zu befreien und bei seinem Auftrag zu helfen. Da er aber seine Kräfte vollends auf das schliessen des Portals konzentrieren musste oblag es uns ihn in der Zwischenzeit vor dem Ansturm der Klingeneber zu beschützen. ...

..und das war auch bitter nötig.

Wie rasend griffen und Nekromanten und Krieger der Klingenhauer an. Welle auf Welle stürmten sie unsere Stellung und Welle um Welle erlagen sie unserem konzentrierten Widerstand.
Ein heftiger Kampf entbrannte. Die Szenerie erleuchtet von Sefirots und meinen Explosionsfallen, kämpften wir erbittert bis zum letzten Blutstropfen. Der lichtbeschwertete Lukaron fuhr wie ein wirbelnder Derwisch durch die Horde, Salamandris die schwiegsame aber kompetente Hexenmeisterin entzog den Borstentieren Seele um Seele und ich wette die Dämonen der Netherworld feierten an diesem Tage ein Fest.
Vivienne huschte schemenhaft durch die Reihen und ihre Dolche fanden die Hälse der Eber mit traumwandlerischer Sicherheit.
Najade und Keeshania nutzten die Kräfte der Natur um einzuspringen wo unsere Linie zu brechen drohte oder um unsere verwundeten Körper vor dem Tode zu bewahren.

Schliesslich konnte das Portal versiegelt werden und bis an die Hüfte ,ok die Elfen nur bis an die Knie, in den Leichen der Borstigen Ungeheuer stehend schrien wir trotzig unseren Sieg hinaus.

Der Rest ist nun schnell erzählt.Da die Stunde sehr weit fortgeschritten war hetzten wie zur Spitze der Dornenspirale und forderten den Meisternekromanten zum Kampf.
Obwohl wir ein wahrhaft furchteinflössendes Bild geboten haben müssen Blutüberströmt und mit feurigem Glanz in den Augen, rief der Nekromant Heerscharen von untoten und Geisterseelen zu Hilfe und stellte sich der Herausforderung.

Wäre er nicht eine Verkörperung des bösen gewesen würde ich ihm dafür Respekt zollen.

Erneut war es den heilenden Kräften der Druidinnen zu verdanken das ich heute hier vor euch stehe. Sie hielten uns bis zur völligen Erschöpfung am leben was es uns ermöglichte schlussendlich alle Geister und auch den Nekromanten zu besiegen.

Die Freude war unbeschreiblich und wertet es als Beweis unsere mittlerweile beträchtlichen Erfahrung das kein Blade zu Boden ging.

So machten wir uns auf den Nachhause weg beschwingt vom Sieg und erschöpft vom Kampf aber mit dem Gefühl der Guten Sache wieder einmal zu Ihrem Recht verholfen zu haben.

Nun Wanderer wird es Zeit für mich zu ruhen und mich auf kommende Abenteuer vorzubereiten. Wisset und das bleibt unter uns. Es gibt erste Gerüchte das sich die Blades stählen um mit der Horde die Krieghymnenschlucht aufzuwischen.

Wie gesagt Gerüchte........aber......man weis ja nie....

Euer Muldoon

Geschrieben von Muldoonum09:14 | in:
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22.02.2007
Der zweite Streich...Karatemönche gebt acht die Blades sind da..
Grüsse Wanderer

also seid ihr erneut gekommen um von den Taten der ruhmreichen 'Blades of Azeroth' zu hören. Setzt euch nehmt einen Krug Met und höret was beim  zweiten Treffen der Gilde geschah...

Erneut trafen sich die Mitglieder die es irgendwie einrichten konnten im Tempel von Darnassus. Obwohl wir weniger waren als beim ersten mal zeigte ein Blick in die Runde doch immer noch eine starke Beteiligung.

Neben unseren Gildenführern Keeshania,Najade und Sefirot waren die Paladine Thorbadim und Askandar, die holde Delanai und ihr liebster Nbetu, Purielstar ,Memfis und viel andere anwesend. Mein vom Met getrübtes Gedächtnis lässt die Erinnerung an die anderen Anwesenden schwinden aber ich hoffe man verzeiht mir das. 

Kurz gesagt eine sehr illustre Runde war versammelt und nach einigen organisatorischen Dingen, zu denen unter anderen auch meine Beförderung vom Initianten zum vollwertigen Gildenmitglied gehörte wie ich voll stolz berichten darf, machten wir uns erneut auf um Azeroth von Unbill und Terror zu befreien.

Da einige von uns durch den Einfluss der Tramweltsphäre abberufen wurde. Schrumpfte unsere Streitmacht auf eine effiziente aber dennoch schlagkräftige Truppe zusammen.

Unser Schlachtzugführer, der nahezu geniale Sefirot teilte im Angesicht des Feindes sogar die Streitmacht auf da uns aus den Todesminen der ruf nach hilfe erreilte.

Wagemutig traten die holde Delanai ihr Gefährte Nbetu und die verwegene Purielstar vor um dem ruf zu folgen und die Todesminen von dem üblen Gnomengezücht zu befreien. Mann stelle sich vor DREI Blades gegen die geballte Macht der Defias !!
Ich hoffe Ihr findet einen der drei um euch die wahren Begebenheiten die sich in der Mine zutrugen zu berichten. Denn da ich mit Sefirot und dem Rest der Truppe dem scharlachroten Kloster eine Besuch abstattete war ich bei diese wahrhaft heroischen Tat nicht zugegen.

Wir anderen machten uns in zwei schlagkräftige dreier teams aufgeteilt auf den Weg ins scharlachrote Kloster um den dortigen Karatemönchen zu Zeigen wie blanker Stahl schmeckt.

Mein Team geführt von der ehrenwerten Keeshania die als Plündermeister in Ihrer Druidenform auch 'Raubkatze' (ooc den finde ich zu gut um ihn wegzulassen ^^) genannt wurde gestand neben mir auch noch aus dem vom Himmelsvolk (Draenai) gesandten Paladin Askandar. Ein wahrhaft ehrenwerter und fähiger Recke der sämtliche Zweifel die ich an der Vertrauenswürdigkeit des Himmelsvolkes hegte beseitigte.
Das zweite Team aus dem unschlagbaren Duo Sefirot und Najade wurde verstärkt von Memfis einem Paladin der wie ich zu meiner Schande gestehen muss der Zwergischen Rasse angehört obwohl ich Goblinblut in seiner Abstammung vermute. Aber davon später mehr.

Alsbald stürmten wir das Kloster und sei es weil wir mittlerweile einige Erfahrung in Teamoperationen hatten oder weil wir eine kleinere Truppe waren, wir schlugen uns hervorragend.
Die Mönche fielen unter den Schüssen der Jäger wie die Fliegen, die Paladine mähten mit blankem Stahl durch die Fussfuchtler wie durch reifes Korn.
Die Druiden unterstützen mit Heilung wo erforderlich oder nutzten ihre Fähigkeiten den Feind zu treffen wo immer er sich zeigte.

Glaubt mir Wanderer ich denke sogar die anstrengenste Arbeit bestand darin im aufsammeln der Beute.Zumindest musste Keeshenia sogar Katzenform annehmen um nicht vollkommen ausser Atem zu kommen.

Nachdem wir einen Trakt komplett geleert hatten und den Anführer in seiner Kammer gestellt und besiegt hatten machten wir uns daran das Kloster zu verlassen.
Mit erstaunen mussten wir feststellen das sich die schurkischen Prediger schon wieder hinter unserem Rücken eingeschlichen hatten. Jedoch beschwingt durch die vorherige Erfahrung machten wir uns daran eine weitere Nachhilfestunde in Kampfkunst und Demut zu erteilen.

Es muss irgendwo auf halbem wege nach draussen gewesen sein als Memfis der schon des öfteren ermahnt worden war bei der Gruppe zu bleiben vorwärtsstürmte und somit alle Mönche auf einmal auf uns aufmerksam machte. Wir fochten eine wahrhaft epischen Kampf doch schliesslich gingen wir alle ausser den Paladinen unter dem Ansturm der Karatmönche zu Boden.

...doch wir wären nicht die 'Blades' wenn wir nicht Vorsorge getroffen hätten. Durch machtvolle Gebete gelang es Askandar uns andere von der Schwelle des Todes zurück ins leben zu bringen.
Halb noch mit der rekonvaleszenz beschäftigt sahen wir Memfis erneut vorstürmen und Gegner auf uns aufmerksam machen. Nur durch schieres können und eine gewaltige Portion Glück konnten wir den schnellen Tod abwenden.

Erneut ermahnte Sefirot als Schlachtzugführer Memfis doch bei der Gruppe zu bleiben. Memefis argumentierte das er eine andere Taktik hätte doch auf die Frage was er damit meinte folgte nur die abwertende Aussage 'Das versteht ihr nicht'
Vollkommen erstaunt ob solch harscher Worte fragte Najade erneut wie diese Taktik denn aussähe.
Erneut die gleiche Antwort von Memfis gefolgt von.. ob ihrs glaubt oder nicht...
dem verlassen des Schlachtzug Teams und dem verlassen der Gilde....

Wanderer seid euch eines bewusst. Die Gemeinschaft der 'Blades of Azeroth' basiert auf den Grundsätzen der Freiheit,Brüderlichkeit und den Eigenheiten des Individuums. Das zurücklassen einer Gruppe in einer gefährlichen Situation ohne die  Not der Traumwelt oder andere zwänge ist FEIGHEIT.

Persönlich bin ich froh das sich das früh in der Gildengeschichte ereignet hat und ich weine dem Zwerg keine Träne nach. Es soll mir ein ansporn sein die Scharte der Zwerge wieder auszuwetzen.

Doch ich schweife ab..

Nun trotz des 'Velustes' waren wir in der Lage Das Kloster und anschliessend Tirisfal zu verlassen ohne weitere Zwischenfälle. Die gesammelte Beute wurde dem wohl der Gilde gespendet und trug dazu bei auch einem Durchreisenden Wanderer wie euch einen Humpen Met spendieren zu können.

Fragt weitere Mitglieder ob Ihrer Erfahrungen dieses Tages und komplettiert so meine lückenhafte ERzählung. Ich bin sicher ihr werdet bald den wahren Charakter der Blades entdecken und gutheissen...

Prost auf die wahren 'Blades of Azeroth'

Euer Muldoon
Geschrieben von Muldoonum16:00 | in:
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20.02.2007
Die Blades of Azeroth stürmen die Black Fathom Tiefen
Grüsse Wanderer,

setzt euch ans Feuer und höret die Geschichte des ersten Gildentreffens der 'Blades of Azeroth' in deren Gefilden ihr euch gerade befindet.
Ich werde versuchen einige der Ereignisse aus meinem Gedächtnis hervorzukramen sofern mein Erinnerungsvermögen und der Metkonsum das zulassen. Bedenkt das ich aus dem Blickwinkel eines Zwerges die Ereignisse beschreibe und den aufgrund widriger Umstände verspätet am Ort des Geschehens eintraf.

Fragt weitere Mitglieder. Vielleicht können Sie helfen die Ereignisse zu rekonstruieren.

Vor einigen Tagen fand im Tempel zu Darnassus das erste grosse Treffen der 'Blades of Azeroth' statt. Oh wie herrlich es doch war so vielen Namen nun auch ein Gesicht zuordnen zu können.
Der Tempel quoll über vor Nachtelfen, Zwergen und Menschen die alle das Zeichen der Blades trugen. Gnome sah ich keine und mir sind auch keine Wesen des Volkes das vom Himmel fiel und sich selbst Draenai nennt aufgefallen jedoch trügt mich hier vermutlich mein Erinnerungsvermögen.

Ich möchte hier nur einige Namen nennen und mich bei allen anderen Entschuldigen die ich hier vergesse.

Da waren Keeshenia unsere Gildenmeisterin, sowie die Nachtelfen Sefirot und Najade zwei weitere Führer unserer Gilde.

Da waren Fieros und Thorbadim zwei Zwerge über die ich mich besonders freute da sie doch das Zwergsein genau so verinnerlicht zu haben scheinen wie ich selbst.

Die holde Delanai hatte extra ein festliches Gewand übergestreift und war eine Augenweide sondergleichen.

Ich meine Kimmy,Purielstar und Meridon gesehen zu haben bin mir aber nicht mehr sicher. Alles in allem mögen sich wohl fast 20 Blades eingefunden haben. Ein wahrhaft erhebender Anblick.

Nachdem einige Beförderungen aus- und einige allgemeine Gildenangelegenheiten be- sprochen waren ging alsbald die Fage um was nun.
Als jemand den Vorschlag machte die Black Fathom Tiefen von allem Unbill zu säubern wurde dies mit grossem Hallo in der Gemeinschaft angenommen.

Nun muss man sagen es sei unserer Unerfahrenheit im gestalten solch grosser Schlachtzüge geschuldet das die Organisation und Truppenaufstellung sich sehr schwierig herausstellte.
Schlussendlich war es unserem auserwählten Schlachtzugführer Sefirot zu verdanken das eine erkleckliche Anzahl unserer Truppen vor dem Eingang zu den Höhlen Aufstellung nahm.
Leider waren wir wohl gar zu viele da Mystische energien einem Teil unserer Kämpfer den Zugang zu der Höhle verwehrten.

Doch waren sich die ausgesperrten nicht zu Schade als taktische Reserve an Eingang zu verharren um unseren Rückzugsweg zu sichern und als Ersatz für Verluste einzuspringen. Schande über mich das ich diese Tapferen Kameraden nicht namentlich erwähnen kann.
Eine unserer Verstärkungen die kurz vor betreten der Höhlen zu uns stiess möchte ich doch nicht verschwiegen. Der mächtige Donmerido ein Kämpe des 60 Ranges und Veteran wohl vieler Kämpfe sowie Keeshenias Auserwählter stand uns zur Seite.

Wir stürmten in mehreren Gruppen durch die Höhlen und löschten jeglichen Widerstand aus. Aufgrund mangelnder Organisation erlitten wir mehr Verluste als notwendig doch schlugen wir uns alles in allem sehr gut. Vor allem dank der erfahreneren Elemente unserer Kräfte.

Blutbedeckt und der Erschöpfung nahe erreichten wir schliesslich den Unterschlupf der mächtigen Hydra mit namen Aku'Mai. Der folgende Kampf gehörte wohl zu den besten und herausfordernsten den ich je mit einer Gruppe gefochten habe. Doch schlussendlich obsiegten wir und Pflanzten unsere Schwerter in Aku'Mais toten Kadaver.

Nachdem die Beute verteilt die Wunden geheilt und allgemeine Gratulationen ausgesprochen waren machten wir und auf den heimweg. Wohl wissend das wir grosses vollbacht hatten und das noch grösseres kommen möge.

So Wanderer das war meine Geschichte des Sturms auf die Black Fathom Tiefen von manchen auch die Teifschwarze Grotte gennant. Lückenhaft und parteiisch doch nichtsdestotroz wahr.
Bleibt noch zu erwähnen das ich das Glück hatte eines der schönsten Schwerter zu erbeuten das ich je gesehn habe. Ich trage es noch heute! Schaut her.

Lebt wohl

Euer
Muldoon
Geschrieben von Muldoonum16:00 | in:
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31.12.2006
Der Kamin.......oder worum gehts hier überhaupt

Grüsse Wanderer,

an diesem Ort werde ihr mich immer finden wenn Ihr mehr über die meine Abenteuer mit den 'Blades of Azertoh' erfahren wollt.

Setzt euch ans Feuer und machts euch bequem aber wisset. Die Ereignisse die ich hier beschreibe sind lediglich aus meiner Sicht der Dinge beschrieben. Nun mag zwar der ein oder andere das Argument ins Feld führen das die Sicht eines Zwerges doch nur eine eher untergeordnete oder gar niedrige rolle spiele. Doch seid euch auch Gewiss das sich solche Argumentatoren immer dann auch ausserhalb der Reichweite meiner Klingen befinden.

Wenn ihr trotzdem mehr erfahren wollt. lehnt euch zurück nehmt eine Krug Met und hört zu....

 

Euer Muldoon

Geschrieben von Muldoonum21:00 | in:
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