3.11.2009 - LBBW mit dreistelligem Millionenverlust in der Immobiliensparte!

 

LBBW will Staatsgeld zurückzahlen
Im Jahr 2013 soll eine Milliarde Euro an die Eigentümer fließen
Stuttgart, (dpa) Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat einen Fahr­plan zur Rückgabe staatlicher Hilfen vor­gelegt. Vorstandschef Hans-Jörg Vetter sagte dem „Handelsblatt", man müsse sich als Bankvorstand fragen, ob man die Mittel nicht nur bedienen, sondern auch zurückzahlen kann. „Für uns kann ich diese Frage dahingehend beantworten, dass wir schon im Jahr 2013 damit begin­nen werden, Eigenkapital an die Eigentü­mer zurückzuzahlen, im ersten Schritt ei­ne Milliarde Euro", sagte Vetter. Das sei ein Jahr früher als mit den Eignern ver­einbart.
Die größte deutsche Landesbank hat­te eine Kapitalspritze von fünf Milliar­den Euro und Garantien für Risiko-Papie­re in Höhe von 12,7 Milliarden Euro von
ihren Eigentümern erhalten. Träger der LBBW sind das Land, die baden-würt­tembergischen Sparkassen und die Stadt Stuttgart.
Die LBBW war durch die Finanzkrise schwer getroffen worden und wird auch in diesem Jahr nach Vetters Worten we­gen hohen Einmalbelastungen „mit deut­lich negativem Ergebnis abschließen".
Es wird damit gerechnet, dass die Stuttgarter nach einem Konzernverlust von 2,1 Milliarden Euro 2008 auch in die­sem Jahr ein ähnlich hohes Minus einfah­ren. Vetter nannte als verlustreichen Ge­schäftsbereich die Immobiliensparte, bei der ein dreistelliger Millionenbetrag zu Buche schlage.
Die Kapitalausstattung werde unter der Rückzahlung nicht leiden.
 
 
Quelle: RNZ vom 3.11.2009
Kommentar hinzufügen :: Send to a Friend!

3.11.2009 - Warum Neckargemünd auf eine gefährliche Abwärtsspirale zusteuert....
Geschrieben von Anonymous
Auszug aus „Stadt-Entwicklungen
Räume in Bewegung: Dimensionen, Ursachen und aktuelle Tendenzen“ von Klaus Selle, RWTH Achen
Quelle: http://www.pt.rwth-aachen.de/dokumente/stadtentwicklung.pdf

2.9 Kommunen in der Abwärtsspirale
Um die kommunalen Finanzen ist es schlecht bestellt – keine Frage.
Und die Kommunen, die Einwohner und Arbeitsplätze verlieren
trifft es besonders hart: Kosten steigen pro Kopf, Einnahmen sinken. Es öffnet sich eine Abwärtsspirale, die die Kommunen der
Möglichkeit beraubt, sich aktiv mit ihren Strukturproblemen auseinanderzusetzen.
Und es sieht nicht so aus, als würde die derzeit
ausgehandeltre Reform diese Situation zum Guten hin verändern.
Als erstes zu nennen sind die kommunalen Finanzen: Der zu
große Mantel kostet weiter Geld – etwa für den Unterhalt
von Infrastrukturen. Denn die können keinesfalls sämtlich
parallel zum Bevölkerungsrückgang zurück gebaut werden.
Dem stehen technische, organisatorische, wirtschaftliche und
politische Faktoren im Weg. Also steigen die Infrastrukturkosten
pro Kopf der Bevölkerung – ohne dass irgendwo Verbesserungen
bewirkt würden.
Zugleich aber sinken die Einnahmen – durch die an Einwohnerzahlen
gekoppelten Zuweisungen und durch die an
Kaufkraftvolumen gebundenen lokalen Umsätze resp. Gewerbesteueraufkommen.
Dies alles führt – vor dem allgemeinen Hintergrund kommunaler
Armut – zu Horrorszenarien, was die Leistungsfähigkeit
der Kommunen in Zukunft betrifft. Hier öffnet sich
aus der Sicht der Kämmerer eine Abwärtsspirale: Wo kein
Geld, da wenig Steuerungsfähigkeit und wo keine Möglichkeit
besteht, Schrumpfungsprozessen entgegen zu steuern,
wird es noch weniger Geld geben etc. pp.
Man wird, so Christian Ude (Oberbürgermeiser München),
die Städte nicht wieder erkennen – falls alles so kommt wie
es sich derzeit abzeichnet. Noch weniger Investitionen (sie
sanken ohnehin im letzten Jahrzehnt um 10 Milliarden), noch
mehr Schulden (sie stiegen, alle Angaben nach Ude, ohnehin
bereits um 10 Milliarden), noch weniger Mittel für kulturelle
und soziale Aktivitäten, noch höhere Gebühren für städtische
Einrichtungen – und noch weniger selbst zu gestalten.
Denn auch das ist eine wesentliche Entwicklung: Die Kommunen
haben immer weniger Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten,
um auf die sich ihnen stellenden Herausforderungen
zu reagieren. Das liegt zum einen an der knappen
Finanzdecke, die so kurz geworden ist, dass insbesondere in
den Krisenregionen fast alle Gemeinden ihre Haushalte nur
noch unter staatlicher Aufsicht gestalten können. Das liegt
zum anderen auch an den vielfältigen Privatisierungstendenzen:
Mittlerweile geht man davon aus, dass zumindest in
den größeren Städten 50 Prozent der städtischen Bediensteten
in ausgelagerten Organisationsformen beschäftigt sind.
Damit sind die sog. formellen Privatisierungen gemeint, also
das Auslagern von Aufgaben in (noch) kommunal kontrollierte
Unternehmen. Die materielle Privatisierung, also das
Auslagern von Aufgaben in den privaten Sektor ist darin
noch nicht enthalten. Auch diese Entwicklung schreitet, wie
wir alle beobachten können, weiter voran. Eine mögliche
Folge beschreibt Ude: „Die kommunale Daseinsvorsorge, die
von Generationen aufgebaut und finanziert wurde, soll ganz
schnell zum Objekt des Share-Holder-Values gemacht werden.
Die Stadt hätte dann kaum noch Einfluss auf den öffentlichen
Verkehr und die Versorgungswirtschaft, dürfte aber
für alle Mängel den Kopf hinhalten anstelle weit entfernter Konzernzentralen. Das Rathaus als Reklamationsabteilung
privater Unternehmen – das hat mit gemeindlicher
Selbstverwaltung nichts mehr zu tun.“
Das, was der Münchner Oberbürgermeister hier – mit Blick
auf seine Stadt – noch in der Möglichkeitsform darstellt ist
andernorts bereits teilweise Realität – man denke nur an den
Ausverkauf kommunaler Wohnungsunternehmen. Die Entwicklung
hat inzwischen, verstärkt durch die Haushaltslage,
eine derartige Eigendynamik entfaltet, dass manche Beobachter
statt von der Selbstverwaltung von der „Selbstentmachtung“
der Kommunen sprechen.
Haushaltslage und Auslagerungen sind nur zwei der wesentlichen
Faktoren, die heute den Handlungsspielraum der
Kommunen wesentlich einschränken. Der Vollständigkeit
halber sei noch auf einen dritten Problemkomplex hingewiesen:
Die „vertikale Verlagerung“. Damit ist gemeint, dass in
der Vergangenheit viele Zuständigkeiten von den Kommunen
auf Länder, Bund und zum Teil Europa-Ebene verlagert
wurden.
In der Summe bleibt da nicht mehr viel. Und ob das, was
bleibt, auch nur näherungsweise ausreicht, um sich den neuen
Herausforderungen zu stellen, darf bezweifelt werden.

2.10 Interkommunale Konkurrenz
Abschließend sei auf einen letzten, die Probleme verstärkenden
Faktor hinweisen: Interkommunale Konkurrenz um verbleibende
Wachstumsimpulse und Einwohner wird erheblich an
Schärfe gewinnen.
Schon heute ist die kommunale Konkurrenz groß und führt
zu misslichen Folgen – wie etwa bundesweit riesigen Überkapazitäten
an Gewerbeflächen. Noch immer und immer
wieder gehen die Verantwortlichen davon aus, dass, wenn
man sich nur richtig anstrenge, das Wachstum schon wieder
kommen werde. Das ändert sich auch beim Thema Schrumpfen
nicht. Denn, man weiß es ja, nicht überall wird geschrumpft
und nicht in allen Dimensionen. Also bauen alle
darauf, dass sie noch am Restwachstum partizipieren. „Uns
das Wachstum – den anderen das Schrumpfen!“ Das wird
der Kriegsruf der nächsten Jahre sein.
… Es ist absehbar: vielen Verlierern
stehen wenige Gewinner gegenüber.
Wer verhindern will, dass diese Konkurrenz ums Gleiche zu
noch größerer Vergeudung von Ressourcen (Geld, Flächen, Hoffnungen) führt als bisher schon, wird darüber nachdenken
müssen, ob und wie großräumige Arbeitsteilung bewirkt
werden könnte. Das würde eine noch weitere Abkehr vom
Grundsatz der „Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen“
bedeuten und wohl auch klare strukturpolitische Aussagen
verbunden mit konzentriertem Einsatz der wenigen verbleibenden
öffentlichen Mittel – aber welche Politik wagt sich da
heran?


Link

3.11.2009 - Blog wird zum Wirtschaftsinformationsdienst
Geschrieben von Anonymous
Herr Kayser, wen wollen Sie eigentlich mit diesen Informationen aus verschiedenen Wirtschaftsteilen von Zeitungen ansprechen bzw. was wollen Sie den Menschen sagen?
Wollen Sie die Allgemeinheit informieren, wollen Sie die Gegner des Baugebietes informieren?
Oder wollen Sie mal wieder Stimmung / Panik erzeugen? Herr Kayser es ist vorbei die versteckten Proteste nützen nichts mehr, nehmen Sie doch dies endlich mal zur Kenntnis.
Oder ist es der stille Wunsch nach einer Insolvenz von LBBW – Immobilien? Auch dann werden Sie Ihre Ziele nicht erreichen.
Halten Sie doch andere Leute nicht stets für dumm, auch Sie lesen Wirtschaftsteile und verstehen Zusammenhänge und sind wahrlich nicht auf Ihre einseitigen Infos angewiesen.Das Handelsblatt wird nicht nur zu Ihnen geliefert. Glauben Sie mir das.

Schließen Sie Ihren Blog und sparen Sie sich Ihre Mühe, denn Wirtschaftsteile liest man besser auf der HP der entsprechenden Verlage oder in der Zeitung selbst.
Auszug aus dem Blog:
„Als ehemaliges langjähriges Mitglied des Stadtrates und nach wie vor interessierter Mitbürger ist es mir ein persönliches Anliegen, mit diesem Forum für alle Bürger/innen im Hinblick auf die von Stadtverwaltung und Stadtrat geplante Bebauung in Kleingemünd einen Meinungsplatz zur freien - hoffentlich sachlichen - Diskussion zu eröffnen.“ Mit freundlichen Grüßen Peter Kayser

Die Sache ist doch abgeschlossen, über was wollen Sie noch diskutieren? Über die finanzielle Situation der Banken? Dann eröffnen Sie einen neuen Blog.

Akzeptieren Sie doch einfach mal eine Entscheidung auch wenn diese gegen Ihre Ziele gerichtet ist. Dies fällt Ihnen aber offensichtlich sehr sehr schwer.
Schade für die kostbare Zeit!

Link

3.11.2009 - Eine Sache des Blickwinkels ...
Geschrieben von Anonymous
Werte(r) Einsender(in) bzw. Grundstückseigentümer(in),

die "Sache" Neubaugebiet Kleingemünd ist keineswegs abgeschlossen. Nur weil an einen Teil der Grundstückseigentümer Geld von der LBBW geflossen ist, gerät die Stadtentwicklung natürlich noch lange nicht aus dem Blickwinkel.

Siehe Zitat:
"„Nicht umsonst wollen die Grundstückseigentümer Einfluss auf die Planung nehmen:
die Bauleitplanung bedeutet auch ein Verteilen von schwarzen und weißen Losen unter die Grundeigentümer. Die städtebauliche Planung bestimmt den Wert des Bodens. Die Bodenpreise geraten schon dann in Bewegung, wenn der vorbereitende Bauleitplan…im Entwurf bekannt wird. Der Flächennutzungsplan einer Großstadt wie Stuttgart hat zum Beispiel die Wirkung, daß in den zehn bis fünfzehn Jahren seines Vollzugs mehreren tausend Eigentümern ohne Gegenleistung Werte von mehr als einer Milliarde Euro zufließen - ein Betrag, der dreimal höher ist als der, den die Stadt Stuttgart seit der Währungsreform für Schulbauten ausgeben konnte.…"
Conradi, Peter; Dieterich, Hartmut; Hauff, Volker
"Für ein soziales Bodenrecht". Frankfurt [Europäische Verlagsanstalt] S.29f.

Die Zielvorgabe von der Stadtverwaltung ist ja eindeutig: Zuzug von 600 Neubürgern bis 2014, allerspätestens bis 2017. Außerdem geistert der Abschnitt 2 in den Köpfen so mancher Entscheidungsträger "ungebremst" herum.
Wird diese Ziellinie nicht erreicht, gerät Neckargemünd in noch wesentlich gravierendere finanzielle Schwierigkeiten als das bereits heute der Fall ist. Von der hektarweisen "Aufopferung" unserer Landschaft ganz zu schweigen.

Link

3.11.2009 - Antwort?
Geschrieben von Anonymous
Was hat das wiederholte Darstellen von wirtschaftlichen Fehlleistungen einer Landesbank mit der zukünftigen Stadtentwicklung in Ngd.zu tun?

Ändert sich dadurch an der Stadtentwicklung etwas? Erfreulich sind solche Meldungen über das "Zockerverhalten" nicht, da stimme ich Ihnen zu.Leider auch kein Einzelfall.

Man wünscht sich Ihre Person förmlich als Stadtrat zurück. Da gab es keine finanziellen Risiken bei Zukunftsprojekten. Ebenso wurden keine Schulden gemacht etc..

Denken Sie mal an das Projekt "Uferstraße-Rückhaltebecken und seine Folgen" unter Ihrer Mitwirkung/Verantwortung !

Welche Projekte für die Zukunft sind für Gemeinden oder Unternehmen in der jetzigen Zeit ohne Risiko?


Link

3.11.2009 - Schwingen da leise Bedenken mit?
Geschrieben von Anonymous
Herr Althoff hat vor der Öffentlichkeit und im Beisein von Pressevertretern wörtlich gesagt, daß das Neubaugebiet "ohne jegliche Risiken für die Stadt Neckargemünd" entsteht.
Da möge sich im Angesicht der aktuellen (und drohenden!) Faktenlage ein jeder nun selbst überlegen, zu welcher Kategorie Politiker unser Bürgemeister offensichtlich gehört.

Link

4.11.2009 - Zusammenhalt?
Geschrieben von Anonymous
Jetzt, wo das Baugebiet beschlossene Sache ist - sollten wir nicht alle (alle Neckargemünder/Kleingemünder Bürger) zusammenhalten und unser Scherflein dazu beitragen, dass es unserer Stadt gut geht? Herr Kayser, Sie beschreiben des Öfteren die drohende schlechte finanzielle Lage der Stadt - proklamieren aber mit Ihrem Blog noch immer, dass das Neubaugebiet etwas Schlechtes ist und stellen das Projekt damit unter ein negatives Licht. Wenn Sie jetzt die Chance nutzen mit Ihrem Blog das Neubaugebiet voranzubringen können Sie selbst viel mehr gegen die drohenden Schwierigkeiten tun, als ständig an der feststehenden Entscheidung zu verzweifeln. Ihre Nachrichten klingen in der Tat mehr nach einem gekränkten Ego als "Verlierer", als nach einer sinnvollen und für die Stadt hilfreichen Diskussions-Plattform. Denn eins müssen wir alle zugeben: Wenn das Neubaugebiet nicht die gezielten Zahlen erreicht werden die schlechten Aussichten wahr - wollen Sie das Herr Kayser? Wenn nicht, sollten Sie als intelligenter und politisch, sowie wirtschaftlich kompetenter Bürger nun gemeinsam mit Anderen das Projekt unterstützen. Sie arbeiten ja geradezu auf ein Versagen des Projektes hin. Ihre Handlungsweise widerspricht sich somit, es sei denn, Sie betreiben diesen Blog tatsächlich nur noch, um schadenfroh über schlechte Wirtschaftslagen der LBBW zu berichten... . Bitte denken Sie noch einmal an die Zukunft und das Gemeinwohl hinsichtlich der nicht mehr zu ändernden Tatsache der Bebauung.

Link

4.11.2009 - Ein wahrlich widersprüchliches Verhalten
Geschrieben von Anonymous

Ein sehr guter Beitrag.

Es handelt sich hier tatsächlich um einen gekränkten Verlierer der sein eigennütziges Ziel nicht erreicht hat.
Dies geht aus seinen Beiträgen und Interpretationen klar hervor.


Herr Kayser und Mitstreiter auch ich fordere Sie auf, wagen Sie doch einmal einen Versuch die von Ihnen nur negativ dargestellte Szenarien zu verhindern, indem Sie für das Baugebiet förderliche und konstruktive Beiträge in das Netz stellen damit diese „Schwarzmalerei“ für die Stadt Neckargemünd nicht eintritt.

Vertreten Sie nun eine positive Meinung in der Öffentlichkeit.

Dann wäre Ihr Verhalten auch nicht widersprüchlich.

Bekämpfen Sie dazu Ihre Schadenfreude.Auch wenn es sehr schwerfällt.

Link

4.11.2009 - Die Macht des Marktes entscheidet
Geschrieben von Anonymous
Werte Einsender,

Sie überschätzen die Einflußmöglichkeiten von einzelnen Personen. Der Ball ist nun ins Rollen gebracht und rollt dahin, wo der Markt es will. Wenn da jetzt einige ins Grübeln kommen und um "psychische" Unterstützung per Dekret betteln, dann ist das fehl am Platz. Eine positive Einstellung zum Baugebiet kann beim besten Willen niemand verordnen. Die ausgiebig ausgetauschten Argumente gegen die geplante Bebauung haben weniger mit persönlichen Empfindlichkeiten zu tun, wie so oft unterstellt. Jetzt kommen die Realitäten, wie immer die auch sich entwickeln mögen. Der Markt wird es richten, damit müssen Sie (d.h. wir alle) leben - und zwar noch sehr lange.

P.S. Wie aus örtlichen Notarskreisen zu entnehmen ist, drücken sich die Bauwilligen nicht gerade die Klinke in die Hand ...

Link

4.11.2009 - Betteln?
Geschrieben von Anonymous
Niemand bettelt bei Ihnen.

P.S. Wie aus örtlichen Notarskreisen zu entnehmen ist, drücken sich die Bauwilligen nicht gerade die Klinke in die Hand ...

Freude, Freude.......

Sie sind mal wieder nicht richtig informiert.Aber ich glaube es ist zwecklos.

Befriedigen Sie weiter Ihre Schadenfreude und Ihr gekränktes "Ego".

Link

4.11.2009 - <i>Unbenannter Kommentar</i>
Geschrieben von Anonymous
......Der Markt wird es richten, damit müssen Sie (d.h. wir alle) leben - und zwar noch sehr lange.

Dann können Sie ja Ihren Blog schließen und einen neuen Blog über finanzielle Probleme von Banken einrichten.

Ergänzende Anmerkung: "und zu den Kommunen als Gewährsträger der Sparkassen und damit der LBBW.
Aber auch die Einnahmenseite der Kommunen dürfte mehr denn je Thema sein, so die sinkenden Einkommensteueranteile und für Neckargemünd speziell das seit Jahren sich reduzierende Gewerbesteueraufkommen. - Ohne ein Steuergeheimnis zu verraten, die ehemals örtlichen Banken und die Johnson & Johnson Tochter in der Bammentalerstrasse waren einst die Hauptzahler.
Befragen Sie mal den Kämmerer zu diesem Thema, bzw. werfen Sie einen Blick in den für jeden Bürger zugänglichen Haushaltsplan. - Dies ist keine Schadenfreude sondern schlichtweg ein Versuch die Verantwortlichen an die abzusehende Realität heranzuführen! - Ende der Ergänzung

Hierzu finden Sie leider genug Sensationsmeldungen.

wie wahr!



Edited by Kayserngd on November 4, 2009 at 02:05 PM

Link Bearbeiten Löschen



Hierzu finden Sie leider genug Sensationsmeldungen.



Bearbeitet von Kayserngd am 4.11.2009 um 14:09

Link

4.11.2009 - Es lebe ein Herr Kayser, nur er hat den Durchblick und kann Dinge vorhersehen !!
Geschrieben von Anonymous
Warum haben Sie keine Verantwortung mehr?!

Ganz einfach! - weil ich es leid war, die abzusehende Entwicklung mitzutragen!

MfG
P. Kayser

Bearbeitet von Kayserngd am 4.11.2009 um 15:17

Link

4.11.2009 - ein kleingemünder
Geschrieben von Anonymous
bitte hören sie doch auf sich gegenseitig zu belasten. lassen sie uns gemeinsam aus dem neubaugebiet einfach ein schönes stück neckargemünd werden lassen. das ist im sinne der neuen und bestehenden bürger von neckargemünd. lassen sie uns freuen auf neue nachbarn, einen neuen kindergarten, spielplätze und interessante geschäfte.

Link

4.11.2009 - Ich bin dabei!
Geschrieben von Anonymous
.

Link

5.11.2009 - Weltfremd und abgehoben
Geschrieben von Anonymous
Wir sind alle dabei. Gute Nachbarschaften werden bestehen bleiben und neue kommen hinzu. Es ist durch den kontinuierlichen Generationenwechsel sowieso alles im Fluß. Die kommende Entwicklung ist völlig unabhängig davon, ob die hier bereits lebenden Bewohner mehrheitlich eine positive oder eine kritische Haltung zur Bebauung haben. Man kann sich doch die Schlüssigkeit eines Projekts zur Gemeinwohlsicherung nicht herbeiwünschen!
Es kommt jetzt alles wie es eben kommen muß. Genau weiß keiner, was da noch so alles passiert. Aber die Ausführungen um den drohenden Mechanismus einer Abwärtsspirale (Siehe Beitrag vom 03.11.) stimmen eben sehr nachdenklich.
Es wäre ja schon ein voller Erfolg, wenn die Stadtverwaltung erstmal ihre Erfahrungen mit dem 1. Abschnitt abwarten würde, bevor sie irgendwelche verpflichtenden Entscheidungen trifft, die auch schon auf dem 2. Abschnitt hinzielen.

Die kritischen Gedanken kommen von Christian Ude, der als OB von München und Vorsitzender des Deutschen Städtetags jahrzehntelange Erfahrung gesammelt hat. Der Mann weiß, wovon er spricht. Seine Bemerkungen zu den aktuellen Fehlentwicklungen in den Kommunen sind durchaus auf Neckargemünd übertragbar. Es geht um nicht weniger als die kommunale Selbstständigkeit, die in unserer Stadt auf dem Spiel steht. Aber lassen Sie sich in Ihren Träumen nicht stören. Es ist wie bei Süchtigen. Denen ist durch Einsicht auch nicht mehr zu helfen, die müssen ihre Erfahrungen selber machen.

P.S. Die benachteiligten Bürger werden im Falle einer mißglückten Stadtentwicklung mehrheitlich nicht in Kleingemünd wohnen, soviel zu den Eigeninteressen mancher Kritiker.

Link

5.11.2009 - Frische Kost für unsere Träumer. Schätzerkreis: 2,9 Milliarden weniger Einnahmen für Bund, Länder und Gemeinden
Geschrieben von Anonymous
BERLIN (dpa-AFX) - Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden fallen in diesem Jahr um 2,9 Milliarden Euro geringer aus als noch im Mai erwartet. Im kommenden Jahr kann der Gesamtstaat mit Einnahmen von 524,1 Milliarden Euro rechnen. Dies erfuhr die Deutsche Presse- Agentur dpa am Donnerstag nach den Beratungen des Steuerschätzer- Kreises./rm/sl/DP/js


Link

6.11.2009 - Schuldenentwicklung in den Kommunen: Aktuelles Topthema für Neckargemünd
Geschrieben von Anonymous
Auszug aus "Schuldenfreie Gemeinden Baden-Württembergs", IP-GIPT Postfach D-91052 Erlangen
http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/schuldp/sfg_bw.htm#Der%20Ausverkauf%20Baden-Württembergs%20(CBL)

... Machen oder unterstützen Sie Schulden-Porträts von Ihren PolitikerInnen im Land, im Bezirk, im Landkreis, in der Gemeinde und in der Stadt, von den Institutionen, Organisationen und großen Firmen. Helfen Sie mit, unsere PolitikerInnen und VerantwortungsträgerInnen zu erziehen, dass sie den einfachsten und wichtigsten kaufmännischen Grundsatz, dass man auf Dauer nicht mehr ausgeben darf als man einnimmt, also solides wirtschaften begreifen, verinnerlichen und praktizieren lernen. Wählen Sie niemanden, der dies nicht kann, beherzigt und zeigt.
PolitikerInnen reden viel, gefällig und selbstgefällig. Achten Sie nicht auf die Worte, denn diese bedeuten nichts, sind meist Werbung, Imagepflege, oft stimmen sie nicht. Achten Sie nur auf die Tatsachen, auf das, was gemacht wird; auf das, was als Ergebnis rauskommt. Und die Verschuldungszahlen sind ein sehr gutes Kriterium für Tüchtigkeit und Verantwortung. Und wer mit Steuer-Geldern nicht richtig umgehen kann, bedient sich womöglich nur selbst, kann also nicht nur nichts, sondern ist sogar eine Gefahr für das Gemeinwohl.
...

Zur Therapie der "Schuldentollwut": Das psychologsiche Grundproblem liegt sicher in der falschen Einstellung und in der Folgenlosigkeit maßlosen Wirtschaftens. Staatsverschuldung hat eine jahrtausende alte Geschichte und Tradition über fast alle Kulturen und Epochen, geht über alle Herrschaftssysteme, über alle politischen Verwaltungsebenen (Gemeinden, Städte, Kreise, Bezirke, Länder, Bund, Nationen) und über alle Parteien hinweg. Sie ist ein grundsätzliches und strukturelles Problem (historisch oft durch Inflationen, Währungsreformen und Kriege entschuldet), das nur durch grundlegende strukturelle Veränderungen lösbar ist:
Strukturelle Therapie des Schuldenproblems.
Das Struktur-Problem Schuldenspirale ist langfristig nur lösbar, wenn echte Stabilitätsbedingungen in die Verfassung so eingebaut werden, dass VerletzerInnen automatisch amtsenthoben, für eine Zeit lang von Wahlen ausgeschlossen und nicht durch Abfindungen oder andere Vergünstigungen belohnt werden dürfen. Außerdem sollten PolitikerInnen als Minimalbedingung einen zu schaffenden Facharbeiterbrief in Politik nachweisen, der fortwährend qualitätszusichern ist. Schulden dürfen auch nur dann gemacht werden, wenn zugleich ein Investitions-Kostenfolge- und Tilgungsplan vorgelegt wird, der von Ephoren überwacht wird. Für die Verfassungsgerichte müssen neue Besetzungs- und Kontrollstrukturen gefunden werden.
Hierzu bedarf es eines starken öffentlichen Problem-Bewußtseins und einer tiefgreifenden Konditionierung der politischen Massenhirne. Schulden machen, das muss Gefühle wie "Scheiße in der Zahncreme" hervorrufen: Abscheu und Ekel.
...

Kognitive Therapie des Schuldenproblems.
Wie fast immer beginnt die Problemlösung mit der Problemwahrnehmung. Doch was ist hier das Grundproblem? Wie wir aus der Psychotherapie wissen, setzt eine Verhaltensänderung Leidensdruck, Motivation oder / und Einsicht voraus. Am Beginn einer Verhaltensänderung steht oft eine veränderte, neue Einstellung. Wie wichtig Einstellungen für Verhaltensänderungen sind, weiß man aus der "Küchenpsychologie": Gibt man irrtümlicherweise die Buntwäsche in das Kochwäscheprogramm, dann erfährt man ziemlich schnell, was eine falsche Einstellung der Waschmaschine für Folgen hat hinsichtlich der Buntwäsche (sie geht ein, verblasst und verfärbt).
Die elementar notwendige Grundstellung für eine dauerhaft verantwortliche, solide und vernünftige Haushaltswirtschaft ist:


(1) man kann auf Dauer nicht mehr ausgeben als man einnimmt, ohne früher oder später in der exponentiellen Schuldenfalle zu landen (>Eingangsgraphik, was bedeutet ...? );
(2) man muss in guten Zeiten Rücklagen bilden, damit man in schlechten Zeiten darauf zurückgreifen kann (> Antizyklische Finanzhaushaltung).

Diese elementaren und banalen Binsenweisheiten - für deren Realisation und Beherzigung und Beherzigung ein Studium anscheinend eher hinderlich ist - wollen viele Kämmerer, Finanz"fach"leute und PolitikerInnen nicht einsehen oder es ist ihnen egal. Wir werden daher überwiegend von finanzökonomisch uneinsichtigen Dummköpfen oder von Nach-mir-die-Sintflut-Verwahrlosten - oder von einer besonders ungesunden Mischung aus beiden - regiert. Dummerweise wählen wir diese Leute auch immer noch, so dass man wohl sagen muss: es geschieht uns nicht besser. Doch daraus folgt fatalerweise, dass es wahrscheinlich auch keine Problemlösung (höchstens einer ungewöhnlichen höheren Ordnung) gibt: Denn wenn die grosse Masse der soziologisch-statistisch betrachtet Normalen - inhaltlich betrachtet - die Verrückten sind, dann sind die Verrückten die Normalen und bestimmen, was normal ist. Hier sind zwei paradoxe Erscheinungen beobachtbar: a) Je verantwortlicher, desto verantwortungsloser und, auf gut fränkisch, b) Je g'scheiter, desto blöder. Dies bestätigt sich auch durch eine Analyse der schuldenfreien Gemeinden in Deutschland. Insgesamt dürften diese vernünftig, verantwortlich und solide Wirtschaftenden nicht einmal die 5%-Hürde schaffen. Eine Änderung ist also ziemlich unwahrscheinlich - bis es wirklich nicht mehr geht und alles zusammenkracht. Bei einigen Gemeinden und Ländern scheint dieser Grenzbereich inzwischen recht nahe zu sein (Berlin, Bremen, München), so dass im Zusammenhang damit, dass es einige wenige Prozent ja wollen und können und der faktischen Pleitesituation vieler anderer vielleicht ein wenig Hoffnung gibt, wenn auch der begonnene Ausverkauf der öffentlichen Vermögenswerte noch viel Schlimmeres befürchten lässt. Wann wird ihnen einfallen, den Kölner Dom, die Berliner Luft oder die bayerischen Alpen an "Investoren" - am besten gleich mehrfach - zu verleasen, um für ein paar wenige Millionen, ein paar Tröpfchen auf den heißen Stein für kurze Zeit ihre Zahlungsunfähigkeit hinauszuschieben?


Link

6.11.2009 - Wo waren früher die heutigen Mahner und Besserwisser?
Geschrieben von Anonymous

Im Jahre 2000 hatte die Stadt rd. 11,1 Mio € Schulden.
Seit 1992 sind die Schulden der Stadt kontinuierlich von 5,9 Mio € auf 11,1 Mio € im Jahre 2000 gestiegen.
Ab dem Jahre 2000 sind die Schulden der Stadt Ngd. auf rd. 7,5 Mio € (2008) gesenkt worden.
(Quelle: Statistisches Landesamt BW)
Da hat man nichts von Ihnen gehört.
Leute die heute den Blog mit Horrormeldungen bestücken, standen sogar in der Verantwortung als Stadtrat.
Auch hier zeigen sich die gekränkten und verzweifelten Verlierer mit dem heimlichen Wunsch dass Ihre Prognosen eintreten.
Herr Althoff ist seit dem Jahr 2000 im Amt. Aber das ist ja sicher nur ein Zufall und alle finanziellen Bedingungen waren völlig anderst.

Link

6.11.2009 - Wo ist der Tilgungsplan?
Geschrieben von Anonymous
Seit Herrn Althoffs Amtsantritt sind die Aktiva, d.h. städtische Vermögenswerte, von einigen Millionen DM Wert (wenn mich nicht alles täuscht, waren es damals ca. 10 Millionen DM) auf fast nichts mehr zusammengeschmolzen: alles verscherbelt, um irgendwelche Löcher zu flicken, z.B. die Löcher, die durch die Vorleistungen für das Baugebiet entstanden sind. Mag sein, daß alle Kommunen in einer sehr schwierigen Situation sind, man darf nicht alles den amtierenden Personen anlasten.
Wo ist der Tilgungsplan für all die tollen Bauaktivitäten, wenn die Einnahmenseite bröckelt?
Hervorzuheben ganz besonders die umfassenden Verpflichtungen aus dem städtebaulichen Vertrag.
Was ist, wenn Sie die erwartete Gesamtentwicklung im Kreis oder auch Heidelberg (Bevölkerungs- und Arbeitsplatzentwicklung) auf Neckargemünd projezieren? Wie soll das alles jemals gegenfinanziert werden?
Sie brauchen nicht zu suchen, da werden Sie nichts finden.

Link

6.11.2009 - Unbenannter Kommentar
Geschrieben von Anonymous
Dann legen Sie doch mal die Zahlen auf den Tisch (Entwicklung Vermögenshaushalt, Vorleistungen Baugebiet), da Sie ja offensichtlich so gut informiert sind!!!

Finanzielle Verpflichtungen aus dem Vertrag? Es können ja bis 2017 alle Grundstücke verkauft sein. Das wissen Sie doch auch nicht.

Wie soll hier ein Tilgunsplan heute schon erstellt werden?


Link

6.11.2009 - städtische Finanzen
Geschrieben von Anonymous
a) zum Schuldenabbau: Unerwähnt sind die gut 7,2 Mio € aus dem Abgang der Stadtwerke per 1.2.2002!!!

b) aktuell ist die Entwicklung des Nettoaufkommens aus Gewerbesteuer für Neckargemünd. Hier die Zahlen:

2004 891.000 €
2005 1.207.000 €
2006 2.329.000 €
2007 2.197.000 €
2008 450.000 €
2009 ? vermutlich Erstattung an ?

Kurz die Einnahmen aus Steuern 2008 mit 9,1 Mio € fallen damit unter das Ergebnis des Jahres 2006 mit 9,5 Mio €.

Dies sind die Fakten. - Der Kämmerer ist nicht zu beneiden.

Link

11.11.2009 - Chronik der LBBW-Immobilien-Affäre
Geschrieben von Anonymous
Stuttgarter Nachrichten, Andreas Müller, veröffentlicht am 19.09.2009

27. März 2009: LBBW Immobilien teilt mit, dass der Geschäftsführer Hans Strudel mit bald 60 Jahren vorzeitig ausscheidet. Sein Nachfolger werde Ende Juni Markus Pflitsch aus der Bankzentrale.
30. März: Erstmals wird bekannt, dass die Konzernrevision der Immobilientochter für den Geschäftsbereich Projektentwicklung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt hat - zumindest einer der Gründe für Strudels Abgang.
26. Mai: Bei seiner letzten Bilanzpressekonferenz versichert Strudel, im Unternehmen sei "alles in bester Ordnung". Er präsentiert ein Rekordergebnis, das vor allem durch Neubewertungen des Bestands zustande kommt, doch der Bereich Projektentwicklung schreibt tiefrote Zahlen.
6. Juni: Die StZ berichtet detailliert über den Revisionsbericht, der desolate Zustände im Unternehmen schildert. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart nimmt daraufhin Ermittlungen wegen Untreue auf.
23. Juni: LBBW Immobilien sagt überraschend die Grundsteinlegung für zwei Großprojekte in München ab. Die prominenten Gäste werden wieder ausgeladen.
4. August: Nach nur einem Monat verlässt der Nachfolger Strudels, Markus Pflitsch, das Unternehmen. Er gilt als Mann des früheren LBBW-Chefs Jaschinski. Dessen Nachfolger Vetter installiert einen Chef seiner Wahl: Gerd Hille.
14. August:Durch eine Razzia in der LBBW-Zentrale werden die Ermittlungen öffentlich bekannt. Sie richten sich gegen Strudel und zwei weitere (ehemalige) Geschäftsführer.
14. September:Die LBBW veranlasst eine Sonderprüfung durch die KPMG.
15. September: Bei der zweiten Razzia werden erstmals Geschäftsräume der LBBW Immobilien sowie die Privatwohnungen der drei Beschuldigten durchsucht.

... hier endet die Story sicher nicht. Das langjährig praktizierte Geschäftsmodell der LBBW Immobilien Projektentwicklung war nur heiße Luft und hat die überdimensionierten Planungen vom Neubaugebiet erst ermöglicht. Unsere Stadtverwaltung hat das Heft fahrlässig an ein Unternehmen übergeben, welches sich in einer kritischen Phase befindet. Die Risiken lassen sich nicht aussitzen, wir dürfen uns noch auf was gefaßt machen...



Link

11.11.2009 - Wieder brandaktuelle Nachrichten!
Geschrieben von Anonymous
Na hoffentlich wird es richtig heftig, damit wir den Blog weiter mit schlechten aktuellen Nachrichten füttern können und nicht ständig auf Wiederholungen vom vorletzten Monat angewiesen sind.

Ändern können wir ja nichts mehr, aber irgendwie wollen wir doch recht behalten.Die Schadenfreude hilft hier etwas den Schmerz der Niederlage zu reduzieren.

Link

13.11.2009 - Die Lage aller Bürger wird durch ein mißglücktes Baugebiet "niedriger"
Geschrieben von Anonymous
Was wird aus dem Eigentum der Stadt als nächstes verscherbelt? Viel gibt es ja nicht mehr.
vielleicht die Privatisierung der Stadtbücherei oder der Musikschule / Prinz Carl?
Ja, so könnte "unser" aller Scherflein für das Desaster aussehen. Eine schöne Quittung für eine gelungene Planung, die sicherlich dem Frieden innerhalb der Bürgerschaft dienlich ist.

Link

Über mich

Avatar
Als ehemaliges langjähriges Mitglied des Stadtrates und nach wie vor interessierter Mitbürger ist es mir ein persönliches Anliegen, mit diesem Forum für alle Bürger/innen im Hinblick auf die von Stadtverwaltung und Stadtrat geplante Bebauung in Kleingemünd einen Meinungsplatz zur freien - hoffentlich sachlichen - Diskussion zu eröffnen. Mit freundlichen Grüßen Peter Kayser P.S. eine Bitte: Wenn Sie einen Kommentar einstellen, haben Sie die Freundlichkeit und fügen Sie Namen und Anschrift (bzw. E-mail-Adresse) hinzu. Danke! - Wollen Sie direkt ein Eintrag posten, senden Sie diesen bitte an meine Mail-Anschrift: [email protected] er wird unzensiert veröffentlicht, sofern Name und Anschrift bekannt.

Letzte Einträge
Auswahl
Kalender
«  Dezember 2021  »
MonDieMitDonFreSamSon
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031 

Freunde
Links

Eintrag 4 von 251
Vorherige Seite | Nächste Seite