Letztens kam auf Super Rtl eine Doku über die Entwicklung des Menschen.
Es wurde mal wieder reichlich in Archiven gewühlt und Bildmaterial hervorgeholt wie man sich den Menschen bzw. die Vorfahren des Homo sapiens vorstellt.
Mit Fakten kann ich jetzt nicht dienen, da ich einfach nur etwas intelligenteres als Germanys next Top Model, Die Pannenfalle oder Die größten Hits gesucht hatte.
Und gleich vorweg: ich war bei der Suche nicht wirklich erfolgreich...
Die angenehme Stimme eines Herrn führte durch die Sendung und es wurden auch einige Forscher interviewt. Knackpunkt der Sendung: Wieso sind einige Arten ausgestorben und andere haben überlebt.
Zusammenfassend wurde erklärt dass der Erfolg des überlebens einer bestimmten Art darin läge, dass diese sich durch eine Sprache habe verständigen können.
Im Gegensatz zu den Primaten gäbe es bei uns die Macht der Schwachen. Es gäbe kein Alphamännchen, dass alle schikaniert. Dadurch wären wir und unsere Vorfahren friedlicher geworden. Unser Erfolg wäre darin begründet, dass wir gelernt hätten zusammenzuarbeiten.
Dass mit der Zusammenarbeit mag ja zum Teil zutreffen. Aber die These davon dass es kein terrorisierendes Alphamännchen mehr gibt?
Und hat uns die Möglichkeit zu kommunizieren - nochmal stark weiterentwickelt durch die Globalisierung in der heutigen Zeit - wirklich mehr Frieden gebracht?
Die Schlussworte der Sendung: Wir bewegen uns auf friedlichere Zeiten zu als unsere Vorfahren...