Varanasi - Unternehmen Sari - Farewell Partys
30.03.2009

In Anbetracht dessen, dass ich mittlerweile eine Woche mit meiner Berichterstattung im Verzug bin, gibt es statt der beabsichtigten langen Berichterstattung über die vergangenen Ereignisse jetzt doch nur einen kurzen Abriß davon. Irgendwie fliegt die Zeit gerade nur so an mir vorbei...Ich weiss noch wie ich mich in den ersten Tagen gefragt habe, wie ich es hier jemals 3 Monate aushalten soll und jetzt werde ich von Tag zu Tag wehmütiger...


Varanasi

An meinem letzten Reisewochenende (20.-22.3.2009) habe ich mich zusammen mit Verena auf den Weg in die Stadt gemacht, über die mein Reiseführer folgendes schreibt:

Leben und Tod, das goldene Tempeldach, glitzernde Seide und arme Kranke und Kreise, den Tod am heiligen Ort erwartend – das ist Varanasi: Indien, wo es am indischsten ist und am meisten zu Herzen geht. (Marco Polo „Indien“)

Varanasi liegt am Westufer des Ganges und wird von den Indern auch Kashi (Stadt des Lichts) bzw. von den Briten Benares genannt und ist Indiens heiligste Hindu-Stadt. Sein spirituelles Vermächtnis reicht 3000 Jahre zurück. Varanasi ist der erste der zwölf heiligen Orte, an dem sich Shiva von der Schuld des Brahmanenmordes reingewaschen und in einer Lichtsäule in den Himmel augefahren sein soll. Der Ganges wird auf einer Länge von 6 Kilometern von circa 90 Ghats, Tempeln und anderen Heiligtümern umsäumt. Das ganze Jahr über kommen unzählige Inder nach Varanasi, um sich von ihren Sünden reinzuwaschen. Wer das Glück hat hier zu sterben und verbrannt zu werden, dem gilt die Erlösung als sicher.

Varanasi sollte ursprünglich mein erstes Reiseziel hier in Indien sein, rückblickend bin ich nun froh, dass das damals nicht geklappt hat...

Varanasi vereint all das, was Indien in all seinen positiven und negativen Facetten ausmacht, gepaart mit einer ordentlichen Portion Spiritualität... Wenn man an den Ghats - den berühmten Treppen, die in den Ganges führen –  entlang läuft oder bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang mit dem Ruderboot den Ganges entlang fährt, prasseln soviele Eindrücke auf einen ein, dass man das schlicht als Reizüberflutung bezeichnen kann. An jeder Ecke findet man Pilger, die im Wasser (Zur Info: Der Ganges enthält hier soviel Kolibakterien pro Kubikzentimeter Wasser, dass der indische Grenzwert für Badegewässer mehrfach überschritten wird, mal abgesehen von den herumschwirrenden Cholera- und Typhuskeimen) oder an den Ghats ihre Rituale verrichten, andere waschen einfach nur ihre Wäsche, Kinder spielen Cricket, Westler rauchen ihre Joints, zwischendrin steht mal eine Horde Büffel  und am Bestattungs Ghat  brennen Tag und Nacht in Tücher gehüllte Leichname. Ein sehr makabares Szenario...

An meinem ersten Wochenende hätte mich das wohl erschlagen, wenn nicht sogar traumatisiert.

Wie ich oben schon angedeutet habe, wird der Ganges als heilige Göttin verehrt, welche von allen irdischen Sünden reinwaschen kann. Daher sieht man unzählige Pilger, die ein Bad im Ganges nehmen um ihn zu huldigen, bei den Gebeten während der Morgen- und Abenddämmerung werden Öllampen entzündet, Glöckchen geläutet und heilige Mantras gesungen und weiß gekleidete Trauernde geben an den Altaren die man überall in den engen Gasen findet Blumen, Weihrauch und Gangeswasser in ein kleines Metallgefäß.

Einen bleibenden Eindruck hat das Manikarnika Ghat, eines der zwei Bestattungsghats hinterlassen. Was bei uns hinter verschlossenen Türen in einem Krematorium durchgeführt wird, findet hier in aller Öffentlichkeit statt. Die Scheiterhaufen brennen Tag und Nacht an diesen Bestattungsghats und jeder kann den jeweiligen Zeremonien beiwohnen... Was sich hier abspielt ist bewegend und schaurig zugleich. Den ganzen Tag über werden neue Leichname durch die engen Gassen an das Bestattungsghat gebracht.

Abhängig davon welches Familienmitglied gestorben ist, führt entweder der Ehegatte oder der älteste Sohn die Zeremonie durch. Dazu werden ihm alle Kopfhaare abrasiert und er wird in weiße Kleidung gehüllt. Anschließend wird der Leichnam im Ganges gebadet, der Scheiterhaufen hergerichtet und der Leichnam letztlich angezündet. Die Zeremonie dauert circa 3 Stunden und wird von dem ausgewählten Familienmitglied überwacht. Am Ende wird die Asche der Verbrennungen in den Ganges geworfen. Besonders makaber an der ganzen Situation ist, dass unmittelbar neben den brennenden Scheiterhaufen mehrere Männer im Wasser stehen, die Asche wieder hoch holen und diese sieben auf der Suche nach Ringen, goldenen Zähen etc., da die Leichname mit samt ihrer Habseligkeiten verbrannt werden.  Es gibt aber auch Bevoelkerungsgruppen, denen diese Art der Bestattung nich gewaehrt wird. Das sind zum einen Kinder unter 10 Jahren, schwangere Frauen, an Lebra Erkrankte, die heiligen Saddhus und durch Schlangenbiss Getötete. Sie werden unverbrannt dem Ganges uebergeben. So das mitunter auch Menschenkörper den Ganges runter treiben.

Tja ansonsten gibt es von unserem Abenteuer Varanasi noch zu berichten, dass bei unserer Ankunft zunaechst das erlebten, wovor jeder Reisführer warnt und wovor – erschreckenderweise – nicht mal mittlerweile erfahrende Indienreisende wie wir gefeit sind: Tricksende Rikschafahrer. Und dann gab es dann noch die Geschichte mit der Maus, aber dazu später mehr... Zunächst mal zu den Rikschafahrern...

Am Bahnhof angekommen, wurden wir, wie erwartet, von unzähligen jungen Indern belagert, die ihre jeweiligen Dienste als Rikscha- oder Taxifahrer anboten.  Da es sowohl einen Prepaidtaxi- als auch einen Prepaidrikschastand gab (zur Erklärung: Man gibt sein Reiseziel an und bezahlt einen mehr oder minder feststehenden Preis, bekommt dafür eine Quittung, die der Fahrer bekommt, sobald er das Ziel erreicht hat und bei deren Vorlage er dann das Geld ausbezahlt bekommt. Die Rikschas bzw. Taxis werden registriert und man erspart sich jegliche Diskussionen um den Fahrpreis.) und wir damit in der Vergangeheit überwiegend gute Erfahrunge gemacht haben, war das zunächst unsere erste Anlaufstelle. Tja, weit gefehlt in Varanasi scheint das nicht zu funktionieren, entweder war der Stand nicht besetzt oder die Quittungsblöcke angeblich (haha) ausgegangen. Zweite Anlaufstelle war die Touristenpolizei von Varanasi, deren Existenz zumindest mir seit einem Artikel von Spiegel Online im Februar diesen Jahres bekannt war. Deren Hilfe beschränkte sich allerdings lediglich darauf uns auf die Prepaidstände hinzuweisen...Ich zitiere den Spiegel: „Nehmen denn viele Touristen ihre Hilfe in Anspruch? Nein, eher nicht, die meisten wissen gar nicht, dass es uns gibt." Ich hab es gewusst, aber geholfen hat es auch nicht. Soviel dazu... Letztlich sind wir wieder bei den Rikschafahrern gelandet, die uns schon vom Aussteigen an belagert haben. Nachdem wir einen dieser jungen Männer auf einen akzeptalen Preis runterghandelt hatten, ging es dann (so glaubten bzw. hoften wir) zu unserem Guesthouse. Der Spiegel schreibt „In Reiseführern wird vor aggressiven "Neppern" und falschen "Guides" gewarnt, die neuen Besuchern schon mal erzählen, dass das reservierte Hotel abgebrannt sei, sie aber Gott sei Dank ein besseres kennen würden.“ Naja, unserer hat zunächst nichts gesagt, sondern ist erstmal gefahren, allerdings nicht zum Scindia Guesthouse sondern zu einem anderen Guesthouse. Ich will jetzt nicht Diskussionen wiedergeben, die dem folgten, das wäre einen seperaten Blogeintrag wert. Nur soviel, mir schlug das erste Mal das Herz bis zum Hals, Diskussionen um den Preis stehen in Indien auf der Tagesordnung, das gehöhrt irgendwie dazu und in der Regel bekommt man die Situation mit freundlicher Bestimmtheit auch in den Griff. Dieser Rikschafahrer war aber einfach nur unverschämt und dreist. Die Tatsache, dass innerhalb von Sekunden eine ganze Horde Auto- und Fahrradrikschafahrer um uns stand und wir uns auch einfach nicht im Stande sahen uns in den unzähligen engen und verwinkelten Gassen der Altstadt zurecht zu finden, hat die Situation auch nicht unbedingt vereinfacht. Nach einer nicht enden wollenden lautstarken Diskussion haben wir dem Rikschafahrer letztlich einen Bruchteil dessen gegeben, was er eigentlich wollte (immer noch zuviel dafür, dass er uns nicht mal annähernd in die Nähe unseres Guesthouse gebracht hat) und sind erstmal weitergelaufen und haben dann irgendwann einen (Fahrrad) Rikschafahrer gefunden, der uns so weit an das Guesthouse herangebracht hat, wie es eben ging. Sobald nämlich die Altstadt (mit den vielen engen & verwinkelten Gassen) beginnt, ist ein Durchkommen für Rikschafahrer absolut nicht mehr möglich und man muss versuchen seinen Weg allein zu finden. Das hat aber mit Hilfe der Polizei - an dieser Stelle war sie wirklich sehr hilfreich - dann doch sehr gut geklappt, so dass wir unser Guesthouse relativ schnell gefunden haben.  Nachdem wir unser Gepäck abgegeben und uns bei einem kleinen Frühstück gestärkt haben, konnten wir dann auch unserer Erkundungstour durch Varanasi starten...

Zum Schluss noch die Geschichte mit der Maus... J Samstagnacht, nach den vielen Eindrücken, die auf uns eingeprasselt sind und einen mehr oder weniger schlaflosen Nacht im Nachtzug, war ich schon weggeschlummert, als Verena plötzlich schreiend aufrecht im Bett saß und meinte irgendein Vieh habe sie am Arm beruehrt. Ich, mindestens genauso erschrocken wie sie, saß natürlich auch erstmal im Bett und hab aus Solidarität auch gleich einen kleinen Schrei losgelassen. Erholt vom ersten Schreck haben wir uns sofort auf die Suche nach dem unbekannten Wesen gemacht, was sicherlich ein Bild für die Götter war, da wir tierischste Angst hatten...Nachdem sich eine Weile überhaupt nichts getan hat und ich schon der Meinung war, wir haben uns da irgendwas eingebildet, habe ich todesmutig (*gg*) die Gardine gelüftet und da lief sie quer übers Bett im Eilestempo in Richtung Tür...eine Maus. Instinktiv sind wir beide gleichzeitig – schreiend, wie ihr euch vorstellen könnt – vom Bett gesprungen haben die Tür aufgerissen und weg war sie, wahrscheinlich hatte sie letztlich mehr Angst vor uns quiekenden Hühnern, als wir vor ihr. LOL Schade, dasss uns niemand gefilmt hat, es wäre bestimmt eines von diesen superlustigen Homevideos geworden...zumindest kann ich mich köstlich darüber amüsieren, bekomme jetzt nach einer Woche noch immer einen Lachkrampf, wenn ich drüber nachdenke...

Tja, das war Varanasi. Unglaublich beeindruckend und interessant… Ich bin mir bewusst, dass diese Beschreibungen nur einen Bruchteil von dem wiedergeben können, was wir tatsächlich erlebt haben und auch die Bilder können dies nur beschränkt, zumal man bestimmte Dinge einfach auch nicht fotografieren darf  bzw. auch nicht möchte. Aber dafür bin ich ja auch belad wieder da und persönlich kann man bestimmt Dinge auch noch anders wiedergeben. Ja, meine Lieben, dies war gleichzeitig auch meine vorläufig letzte Reise hier in Indien. Das letzte Wochenende habe ich bereits in Delhi verbracht und jetzt verbleiben mir schon nur noch 2 Wochenenden, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht. Wer jetzt denkt, er müsse nicht mehr auf meinem blog schauen, weil es wohl nichts mehr zu berichten gäbe, ist aber weit gefehlt. Auch wenn ich vielleicht besser dran ware, mich in meinem Zimmer zu verkriechen um zu lernen, findet man doch immer wieder Beschäftigungen, die es auch wert sind, dass man über sie berichtet oder zumindest ein paar Worte darüber verliert…


Unternehmen Sari…

So auch am letzten Wochenende… Die Indo-German Chamber of Commerce war am letzten Wochenende Gastgeber der AAA Conference, dahinter verbirgt sich eine Konferenz aller Vertreter der AHKs in Asien, Afrika und Pazifik. In diesem Zusammenhang hat man uns Mädels gebeten in tradtioneller Kleidung zu kommen…das heißt im Sari. Das hat mich natürlich außerordentlich gefreut, da ich damit  - eine Kollegin hat mir ihren Sari geliehen – auch die Möglichkeit bekam einen zu tragen. Diese Hoffnung hatte ich bereits aufgegeben, da ich leider nicht die Möglichkeit hatte an einer indischen Hochzeit teilzunehmen, und es nur in diesem Fall Sinn gemacht hätte Geld dafür auszugeben…  Der Sari an sich besteht nur aus einem 5 bis 6m langen ungenähten, rechteckigen Tuch. Unter diesem trägt man einen langen Unterrock und am Oberkörper eine kurze fetse Bluse namens Choli, die vorne zugeknöpft wird. Das Anziehen ist eine Wissenschaft für sich, dank Marina hat das aber super gut & schnell geklappt und ich habe den Tage im Sari letztlich sehr genossen und bin unheimlich stolz, dass ich die Chance hatte… Vielleicht komme ich irgendwann zur Hochzeit einer meiner Kolleginnen (Rucheeka!? ;))  zurück und dann investiere ich in jedem Fall auch das Geld in einen richtig schicken Sari.


Farewell Partys

Zum Schluss noch ein paar Worte zu einem Thema, dass früher oder später jeden Expat eiskalt erwischt: Abschied nehmen. Ich selbst habe noch ein paar Wochen Zeit mich von dem Land zu verabschieden, von dem ich zu Beginn dachte, dass ich es nie und nimmer lieben könnte. Aber das Land selbst ist es wie immer nicht allein, was so einen Auslandsaufenthalt zu dem macht, was es ist… eine einmalige & wertvolle Erfahrung. Es sind auch die Menschen, die man auf dieser Reise trifft und die zumindest einen Teil des Weges mit einem gemeinsam gehen…und da möchte ich vor allem 2 Menschen hervorheben, die ich schon verabschieden musste, von denen mir der Abschied sehr schwer gefallen ist und die ich in den verbleibenden Wochen bzw. überhaupt sehr vermissen werde: Michael & Christina, meine 2 Travelmates…wir haben 7 wunderschöne und erlebnisreiche Wochenenden miteinander verbracht, die – ich hatte es früher schon einmal erwähnt – im Wesentlichen dazu beigetragen haben, dass ich diese land mit all seinen Ecken und Kanten letztlich lieben gelernt habe. Michael war zusätzlich noch der beste Übermieter, den ich mir hätte wünschen können und hat bestimmt auch dazu beigetragen, dass meine Mutti letztlich ruhiger schlafen konnte (stimmt`s Mutti?), weil sie wusste, dass jemand auf mich aufpasst…;) Also nochmals vielen lieben Dank an euch beide! Und letztlich ist es ja auch keine Abschied auf immer… It is not "goodbye"...It's "until we meet again"

Wir sehen uns spätestens im Oktober zur großen Bollywood-Wiedersehensparty!!!Bis dahin passt auf euch auf, ich werde an euch denken…

Jaipur - The Pink City
19.03.2009
Das vergangene Wochenende habe ich zusammen mit Heike, Verena und Nura in Jaipur verbracht. Jaipur ist auch als Pink City (rosfarbene Stadt) bekannt, da sowohl der Palast, als auch viele andere offizielle Gebäude aus rötlichem Gestein errichtet wurden sind. Touristische Anziehungspunkte sind vor allem der Hawa Mahal, dem einen oder anderem vielleicht als Palast der Winde bekannt und der etwas außerhalb gelegene Palast von Amber, zu welchem man auf einem Elefanten reiten kann.



Mein persönliches Highlight war natürlich der Ritt auf dem Elefanten, obwohl mich anschließend schon das schlechte Gewissen plagte... Ich denke nicht, dass die Elefanten artgerecht gehalten werden und wenn man sieht, wie sie von ihren Guides mitunter geschlagen werden damit sie gehorchen, sollte man sofort absteigen.
Sehr schön anzusehen ist auch das Jal Mahal und der Sonnentempel bei Sonnenuntergang. Auf dem Weg zu letzteren findet man unzählige Affen, die mitunter auch sehr aggressiv werden können, was ich am eigenen Leib zu spüren bekommen habe...Einer der Affen ist mir nämlich mit voller Wucht in die rechte Seite gesprungen. Keine Ahnung was das sollte, wahrscheinlich wollte er mehr von den Nüssen, die ich bei mir hatte. Wie auch immer, so unvermittelt wie er mich attackiert hat, so unvermittelt hat er mich auch wieder losgelassen, was ich wohl meinem etwas lauteren Angstschrei zu verdanken habe, der umgekehrt nun den Affen in Angst und Schrecken versetzt hatte.
Neben den genannten Sehenswürdigkeiten hat die Stadt wenig zu bieten. Im Nachgang würde ich sagen, dass ein Tag ausreicht, um Jaipur zu erkunden, dann gegebenenfalls in der Kombination mit Agra. Das ist allerdings mein subjektives Empfinden, die Meinungen über Jaipur gehen auseinander. Ich bin, glaube ich, nach den vergangenen Wochenendtrips auch sehr verwöhnt; an Rishikesh und Ranthambhore kommt so schnell nichts ran...
Delegationsbesuch Kurt Beck
16.03.2009
Am letzten Donnerstag war die Deutsch-Indische Handelskammer Gastgeber einer Delegation aus Rheinland Pfalz unter der Leitung von Ministerpräsident Kurt Beck. Aus diesem Anlass hat die Deutsche Botschaft am Abend zu einem kleinen Empfang geladen. Ich hatte das Glück von Sumati, einer meiner Kolleginnen, die ich bei der Durchführung des Delegationsbesuches unterstützt habe, auf die Gästeliste gesezt zu werden. Christina, die ja bei der Botschaft ihre Verwaltungsstation absolviert, konnte Michael als Begleitung mitnehmen und Leonie & Benjamin wurden von ihrem Parktikumsbetrieb eingeladen. Sehr zu meiner Freude hatten mir damit die Möglichkeit auch noch einmal ein solches event gemeinsam zu erleben. Es war ein sehr angenehmer Abend... Schaut euch einfach die Fotos an.