Norberts Tag der deutschen Einheit 2008
Norbert K. konnte nicht mehr schlafen, er überlegte was er tun soll und kam so auf die Idee mit seinem Hund Jack in den Wald zu gehen um mit ihm spazieren zu gehen, er nahm seinen Hund und stieg in sein Auto, fuhr also in den Wald. Dort stellte er sein Auto auf einem Parkplatz ab, nahm seinen Hund an die Leine und lief los. Es war halb Sieben am frühen morgen. Er sah auf einem Waldweg schlimme Verwüstungen und lief hin, sein Hund Jack brav bei ihm, bei den Verwüstungen angekommen wurde ihm klar was hier geschah es war eine Rotte Wildschweine die den Weg total verwüsteten, sein Hund nahm die Witterung der Wildschweine auf und wurde ganz unruhig, Norbert K .lies seinen Hund Jack an der langen Schleppleine laufen, so konnte Jack der Hund die Spur von der Wildschweinrotte aufnehmen. Von nun an ging es quer durch den Wald, Norbert K. immer seinem Hund hinterher, vor einer Dickung machte der Hund abrupt halt, stellte seinen Schwanz und fing an zu bellen. Norbert K. wurde neugierig und ging in die Dickung hinein auf einer Lichtung sah er es dann, 11 Wildschweine die sich ohne von ihm Kenntnis zu nehmen, der Wind kam von der richtigen Seite, im Dreck suhlten. Norbert K beobachtete das Schauspiel mehrere Minuten, er drehte sich um und wollte zurück auf den Waldweg gehen, da hatte aber eine Bache was dagegen, Norbert K. hörte ein krachen drehte sich um und sah die Bache auf sich zukommen jetzt konnte er sich nur durch einen Sprung zur Seite vor dem Angriff der Wildsau retten das tat er auch, aber die Wildsau hat nachgeholfen und ihn mit einem Stoss weiter als er wollte ins Gebüsch geschleudert, als er sich umsah war alles wie vorher und keine Wildsau mehr in der Nähe. Nun war aber der Hund samt Leine weg, er rief ihn immer wieder, suchte nach ihm 2 Stunden lang, er fand seinen Hund nicht, er dachte sich, Norbert geh zum Förster und melde diesen Vorgang, nun nahm er den Weg zu seinem Auto wieder auf und lief hin. Immer mit dem Gedanken das der Hund nicht mehr da ist, was sollte er seiner Frau sagen? Er bog um die Ecke und was sah er, seinen Hund der am rechten Vorderrad seines Autos lag. Jack war fix und fertig, Norbert K. auch, denn er konnte seinen Hund wieder in den Arm nehmen. Beide waren nun wieder glücklich.
Autor N.Krämer
Abends nach des Tages Dämmerung
kommt der Grünrock dann in Schwung.
In das Auto das Gewehr,
danach geht es Kreuz und Quer,
durch die Wiesen in den Wald,
es regnet leicht, es ist „Saukalt“.
Der Hirsch, die Rehe toben los,
Die Wildsau denkt: was will er bloß?
Allabendlich der gleiche Ablauf!
Er steigt auf seinen Hochsitz rauf.
Macht sich und sein Gewehr bereit
und denkt: die Wildsau ist nicht weit.
In der Tat es stimmt genau,
im Gebüsch da steht die Sau!
Jedoch hat sie ihn längst erspäht,
die Wiese rechts ist frisch gemäht.
sie wird Ihn überlisten heute
und retten ihre ganze Meute.
Im Gänsemarsch zieh`n sie jetzt weiter
sie wissen: ab sofort da wird`s heiter.
Der Grüne muss den Stand verlassen,
will er sie jetzt nicht mehr verpassen.
Die Schweine laufen, der Grüne klettert
Jetzt hat sich sein Gewehr verheddert.
Noch im Abstieg fällt der Schuss!
die Jagd beendet, aus, fertig, Schluss!
Auf dem Friedhof trifft man sich,
die Wildsau ist ganz außer sich,
vor Freude, wieder mal gesiegt zu haben,
und denkt: auf geht`s zum nächsten Jagen.
© trebron horts norbert stroh, 10-08-2004
th Hemmungslos